Dokumente von außen (mitgeliefert D27, ?sourceUrl= D23) ändern sich, ohne dass
der Betrachter es merkt. Sie zeigen jetzt, was sich seit seinem letzten Besuch
getan hat.
- „Neu" heißt bewusst NICHT „Zeile hinzugefügt", sondern **neu in Produktion**:
ein Knoten trägt jetzt [^] und tat es in der zuletzt gesehenen Fassung nicht.
Ein Zeilendiff meldete vor allem Rauschen; die Nachricht, die zählt, ist was
live gegangen ist. Nebeneffekt: es leuchtet eine Handvoll Knoten, nicht dreißig.
- Basis ist die zuletzt GESEHENE Fassung je Dokument (`werkbaum-seen`), nicht
die letzte Auslieferung — wer Fassungen überspringt, sieht alles seither.
Fortgeschrieben wird erst beim Bestätigen, sonst wäre die Meldung nach einem
Neuladen weg, bevor sie jemand bemerkt. Beim Erstkontakt leuchtet nichts.
- Knoten-Identität ist der Label-Pfad, nicht die Zeilennummer: Umeinrücken und
Umsortieren erzeugen keine Falschmeldungen; gleichnamige Geschwister per
Index; Umbenennen gilt als neuer Knoten (der Text ist der Vertrag, D14).
- Darstellung: gelber Strahlenkranz nach außen, kein Blinken (WCAG 2.2.2/2.3.1;
Blinken zöge dauerhaft den Blick statt einmal zu melden). Außen, weil die
Füllung dem Status gehört (SPEC §4). Zusammen mit der Cursor-Zeile: Tinte
innen, Gelb außen. Nicht im Druck und nicht im Grafikexport — die Markierung
hängt am persönlichen Besuchsstand.
- Knopf im Diagramm-Kopf nur, wenn es etwas gibt; nennt die Anzahl, Klick
bestätigt. Kein Dauer-Umschalter.
- Bei selbst bearbeitetem mitgeliefertem Dokument wird nichts hervorgehoben —
dort fehlt die saubere Vergleichsbasis (D27).
Fehler beim Bauen, der zuerst durchrutschte: Die Menge wurde beim Laden aus
einem eigenen Parse-Durchlauf berechnet. Der Zähler stimmte, aber kein Knoten
leuchtete — `Set.has()` prüft Objektidentität, und die gerenderten Knoten kamen
aus einem anderen Parse. `render()` bildet die Menge jetzt bei jedem Durchlauf
aus den gerade geparsten Wurzeln; vorgehalten wird nur der geparste Basisbaum.
Verifiziert: 9 neue Modelltests (Statuswechsel, neuer [^]-Knoten, nicht-[^]
ignoriert, unverändert ignoriert, Erstkontakt leer, Umsortieren/Tabs ohne
Falschmeldung, gleiches Label unter verschiedenen Eltern, gleichnamige
Geschwister, verworfene). Im Browser: Erstkontakt setzt nur die Basis (Knopf
versteckt); zurückgedrehte Basis lässt genau die erwarteten Knoten leuchten
(Zähler 3, dann 1); Bestätigen räumt auf und überlebt das Neuladen; ohne
Bestätigen bleibt die Meldung über ein Neuladen stehen. Vitest 46/46.
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- docs/ROADMAP.md: neuer Abschnitt „Gemeinsam an einem Diagramm arbeiten" in
drei Stufen — Lesen teilen (?sourceUrl=, vorhanden), asynchron über Git
(heute schon möglich, weil der Plan Text ist: git diff/blame sind lesbar;
Ausbau = Backend committet jede Änderung), live tippen (Transport ist der
kleinere Teil, das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen der eigentliche;
Text-CRDT passt wegen D14 ohne eigene Merge-Logik). Notiert auch, warum Git
direkt aus dem Browser kein Live-Sync ist (Sync auf Zuruf, CORS-Proxy nötig,
Konfliktmarker mitten in der Notation) und was vor einer Entscheidung offen
ist (erste Laufzeit-Abhängigkeit, Commit-Granularität, Rechte).
- docs/examples/example-werkbaum.werkbaum: passender Zweig „Working together
on one plan" (94 Knoten, parst ohne Warnung).
Dabei aufgefallen: Das mitgelieferte Dokument wurde nur EINMAL angelegt — die
Ergänzung hätte niemanden erreicht, der die Seite schon geöffnet hatte.
`werkbaum-seeded` hält deshalb statt '1' den Fingerabdruck (FNV-1a) der
ausgelieferten Fassung; bei neuer Fassung wird der Text nachgezogen, aber nur
wenn der Nutzer ihn nicht bearbeitet hat. Gelöscht bleibt gelöscht.
`resetToDefaults()` setzt den Merker mit.
Verifiziert im Browser, vier Fälle: alte unveränderte Fassung wird nachgezogen
(98 Zeilen, neuer Zweig da); selbst geänderter Text bleibt unangetastet;
gelöschtes Dokument kehrt nicht zurück; frischer Zustand zeigt die neue
Fassung (89 sichtbare Knoten, keine Warnung). Vitest 37/37.
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„Werkbank" war ein Vertipper, gemeint war der Projektname.
- WERKBAUM_NAME auf „Werkbaum" gesetzt.
- `loadDocs()` zieht den Namen bei bereits angelegten Dokumenten nach — aber
nur, solange er unverändert der ausgelieferte „Werkbank" ist. Eine eigene
Umbenennung des Nutzers bleibt stehen; ein fremdes Dokument, das zufällig
„Werkbank" heißt, wird nicht angefasst (die Regel greift über die
reservierte id, nicht über den Namen).
Verifiziert im Browser: Bestandszustand mit drei Dokumenten (Example,
id=werkbaum/„Werkbank", eigenes d9/„Werkbank") -> nach dem Laden ist nur
id=werkbaum umbenannt, d9 bleibt unberührt; frischer Zustand zeigt „Example"
und „Werkbaum" im Wähler, Wechsel rendert 75 Knoten ohne Warnung.
Vitest 37/37.
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Der interessanteste Beispielbaum war nur über einen ?sourceUrl=-Link
erreichbar. Er steht jetzt direkt im Dokument-Wähler.
- Eine Quelle, keine Kopie: `?raw`-Import aus
docs/examples/example-werkbaum.werkbaum — derselben Datei, die auch der
?sourceUrl=-Link lädt. Vite bettet sie in die eine Ausgabedatei ein (D19),
nichts wird nachgeladen (D20). Die Beispieldatei ist damit Build-Eingabe.
- `seedShippedDocs()` legt das Dokument genau EINMAL an — auch für
Bestandsnutzer mit vorhandener Dokumentenliste — und merkt sich das in
`werkbaum-seeded`. Ohne Merker gäbe es nur schlechte Alternativen: entweder
bekämen bestehende Nutzer es nie, oder ein bewusst gelöschtes Dokument
kehrte bei jedem Laden zurück. Das aktive Dokument bleibt unverändert.
- Fester, nicht lokalisierter Name wie „Example" (D22). Der Reset setzt jetzt
beide mitgelieferten Dokumente zurück; eigene bleiben unangetastet.
Verifiziert im Browser: frischer Zustand -> Example + Werkbank, aktiv bleibt
Example; Wechsel auf Werkbank rendert 75 Knoten ohne Warnung; Bestandsnutzer
mit eigener Liste bekommt Werkbank ergänzt, ohne aus seinem Dokument gerissen
zu werden; nach Löschen kehrt es nicht zurück. Build bleibt eine einzelne
Datei (361 kB), Vitest 37/37.
Offen (in D27 notiert): der Text wird nach dem Anlegen nicht mehr
aktualisiert.
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Die Legende wurde abgeschnitten statt zu scrollen — obwohl `.hint` seit jeher
`flex:1 1 auto; min-height:0; overflow:auto` trägt.
Ursache: Chrome legt den Inhalt eines <details> in das Pseudo-Element
`::details-content`. Damit war `.hint` kein Flex-Kind von `.agenda` mehr, die
Begrenzung griff nicht und der Kasten wuchs auf seine Inhaltshöhe (gemessen
585 px in einem 282 px hohen Container) und wurde geclippt. Eine Regel für
`::details-content` wirkte im Test, ist aber Chrome-eigen — Firefox und Safari
kennen das Pseudo-Element nicht.
- Die Legende ist deshalb kein <details> mehr, sondern `div.agenda` +
`button.agenda-summary`; der Zustand hängt an der Klasse `open`
(`aria-expanded` am Button, `#legendBtn` und Splitter-Sichtbarkeit über
`setAgendaOpen()` synchron). `.hint` ist wieder echtes Flex-Kind und scrollt
in allen Browsern.
- Neuer Splitter `#hintGutter` im selben Idiom wie der große (Pointer-Capture,
Doppelklick setzt zurück): horizontal nebeneinander -> Breite `--hcol`,
gestapelt (side/mobil) -> Höhe `--hrow`. Beide getrennt gehalten und in
`werkbaum-ui` persistiert (samt Auf-/Zu-Zustand), damit ein Moduswechsel die
jeweils andere Aufteilung nicht zerstört. Grenzen 90 px bis 85 %.
- Die 85-%-Obergrenze steht zusätzlich als max-width/max-height im CSS: die
gespeicherte Größe ist ein fester px-Wert und würde den Editor sonst auf 0
drücken, wenn das Panel später schrumpft (großer Splitter, Drehung,
Bildschirmtastatur). Verifiziert mit --hrow:9999px -> gekappt bei 85 %.
- Nebenbei: der große Splitter war als einziges Bedienelement nicht lokalisiert
(fest deutsche title/aria-label). Beide teilen sich nun `gutterTooltip`,
dazu `gutterAria`/`hintGutterAria` — 9 Sprachen.
Verifiziert im Browser: Legende scrollt (247 px Fenster, 607 px Inhalt);
Ziehen in beiden Ausrichtungen inkl. Unter-/Obergrenze und Doppelklick-Reset;
`--hcol` und `--hrow` überleben den Moduswechsel; nach Neuladen sind
Auf-Zustand, Breite und beide Variablen wiederhergestellt; auf Mobil ist die
Summary-Zeile aus und der Kopf-Knopf steuert. Vitest 37/37.
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Nach dem Sprung erschien auf Touch-Geräten sofort die virtuelle Tastatur und
nahm den halben Bildschirm — auch bei angeschlossener Bluetooth-Tastatur.
Das ist kein Fehler der App: Eine Webseite erfährt nichts über verbundene
Tastaturen, sie fordert nur Fokus an; alles Weitere entscheidet das OS (Android
hat dafür den Schalter „Bildschirmtastatur anzeigen" unter Physische Tastatur,
vielerorts an). Statt darauf zu verweisen, fordert der Sprung sie erst gar
nicht an:
- `jumpToLine()` setzt vor dem Fokussieren `inputmode="none"` — das unterdrückt
nur die VIRTUELLE Tastatur, Hardware-Tastaturen tippen unverändert weiter.
- Die Sperre fällt, sobald der Nutzer das Textfeld selbst antippt
(`pointerdown` läuft vor dem Fokus). Der Sprung ist damit „hinschauen", der
erste Tipp ins Textfeld „bearbeiten".
- `newDoc()` hebt die Sperre ausdrücklich auf — bei einem neuen, leeren
Dokument ist Tippen gemeint.
Verifiziert im Browser: Sprung setzt inputmode=none bei Fokus im Textfeld und
korrekter Zeilenmarkierung; Feld bleibt editierbar (nicht readOnly/disabled);
eigenes pointerdown entfernt das Attribut; erneuter Sprung setzt es wieder;
„Neues Dokument" fokussiert ohne Sperre. Vitest 37/37.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf echten Touch-Geräten flackerte die Markierung im Editor nach dem langen
Druck nur kurz auf und der Fokus fiel sofort wieder heraus.
Ursache: Der Sprung lief im 500-ms-Timer, und `focus()` aus einem
Timer-Callback gilt in mobilen Browsern nicht als Nutzergeste — ein Textfeld
darf sich so nicht selbst fokussieren (sonst könnte jede Seite ungefragt die
Bildschirmtastatur aufziehen). `touchend` ist eine Nutzergeste.
- Der Timer setzt jetzt nur noch die Rückmeldung: der Zielknoten bekommt die
Klasse `armed` mit demselben Petrol-Ring wie unter dem Alt-Zeiger.
`jumpToLine()` läuft im touchend-Handler; Wischen bricht weiterhin ab.
- Zweiter Beitrag zum selben Symptom: die native Textauswahl bzw. das
Link-Callout des Browsers startet bei derselben Druckdauer und riss die
Auswahl an sich. Drei Schichten dagegen, weil keine allein überall wirkt:
contextmenu-preventDefault während des Drucks (überall), `user-select:none`
an .node für grobe Zeiger (@media hover:none and pointer:coarse) und
`-webkit-touch-callout:none` (nur iOS; Chrome kennt es nicht mehr). Die
frühere Regel `a.node{-webkit-touch-callout:none}` geht darin auf.
Verifiziert (synthetische TouchEvents): während des Drucks nur `armed` +
Petrol-Ring, Auswahl noch unverändert, Fokus noch nicht im Textfeld; beim
Loslassen Sprung, Fokus TEXTAREA, Klick unterdrückt; Wischen und kurzer Druck
springen nicht und lassen den Klick durch. Ring greift auch unterhalb einer
any-of-Gruppe. Vitest 37/37.
Einschränkung: Weder die Nutzergesten-Regel noch die nativen Langdruck-Gesten
lassen sich synthetisch auslösen — der eigentliche Beweis ist ein Test auf
echter Hardware.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Eine Modifier-Geste, die niemand kennt, ist keine Funktion. Zwei Maßnahmen:
- Solange Alt gedrückt ist, trägt #out die Klasse `alt`: alle Knoten zeigen
`cursor:alias`, der Knoten unter dem Zeiger einen Petrol-Ring. Das wirkt
auch auf verlinkten Knoten, wo der einfache Klick dem Link gehört und es
sonst gar keine Rückmeldung gäbe. Der `blur`-Handler ist Pflicht — bei
Alt+Tab kommt kein keyup mehr an, der Modus bliebe hängen.
- Die aufklappbare Legende endet mit einer abgesetzten Bedienungs-Zeile
(`hint_jump` in 9 Sprachen, `.hint-op` mit gestricheltem Trenner), damit
sie ihre Rolle als Notations-Legende behält.
Verworfen (in D25 samt Begründung festgehalten): einfacher Klick springt auf
Knoten ohne URL (~97 % der Knoten der Beispieldateien) — beiläufig auffindbar,
aber dieselbe Geste täte je nach Knoten Verschiedenes; sowie ein einmaliger
Hinweis nach dem ersten Sprung.
Verifiziert im Browser: ohne Alt Cursor auto bzw. pointer (Link), mit Alt
überall `alias`, nach Loslassen zurück, nach blur ohne keyup (Alt+Tab)
zurückgesetzt; Legenden-Zeile sichtbar und abgesetzt. Vitest 37/37.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Knoten und Notationszeile sind nun verknüpft. Der Parser hängte die
Zeilennummer ohnehin schon an jeden Knoten — sie wandert jetzt als data-line
ins Markup.
- Diagramm -> Text: Alt+Klick markiert die ganze Zeile im Editor (Fokus,
in Sicht gescrollt); Tastatur Alt+Enter, Touch langer Druck (500 ms,
Wischen bricht ab). Ein zugeklapptes Editor-Panel wird zuerst geöffnet.
- Text -> Diagramm: der Knoten der Cursor-Zeile bekommt weißen Halo +
Tinte-Ring und wird beim Zeilenwechsel ins Bild gescrollt.
- Alt statt einfachem Klick, weil ein Knoten mit URL als <a> den ganzen
Kasten belegt (SPEC §6 bleibt unverändert). Der Handler ruft
preventDefault() — sonst lädt Alt+Klick auf einen Link das Ziel herunter.
Neuer Tooltip-Hinweis an jedem Knoten (i18n `jumpHint`, 9 Sprachen).
- Gescrollt wird über einen Spiegel-div, nicht über Zeilenhöhe x n: lange
Zeilen brechen weich um, die naive Rechnung lag im Test bei 60 Zeilen um
bis zu 525 px daneben.
Beim Verifizieren gefunden und behoben: `ul.or .node{box-shadow:none}` ist
spezifischer als `.node.current` und schluckte den Ring überall unterhalb
einer any-of-Gruppe — die Regel braucht den #out-Präfix.
Verifiziert im Browser (Alt+Klick auf <a>- und div-Knoten, Klick aufs
Größen-Badge, Klick/Enter ohne Alt unverändert, Alt+Enter, kurzer/langer
Druck und Wischen auf Mobil, Panel-Aufklappen aus dem minimierten Zustand,
Zeile nach Sprung immer im sichtbaren Band, Kommentar-/verworfene Zeilen
heben nichts hervor). Vitest 37/37 (3 neue data-line-Tests, Snapshots
aktualisiert). Dokumentiert als D25 + SPEC §9 + frontend/CLAUDE.md + README.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Mit nur einem Beispiel ließ sich das Umschalten zwischen Dokumenten (D22)
nicht zeigen — jeder ?sourceUrl=-Link legt genau ein Dokument an (D23), erst
mehrere nacheinander geöffnete füllen den Wähler.
- Neue Endung `.werkbaum` (D24, SPEC §12): macht Notationstexte zuordenbar
(spätere Editor-Zuordnung, Syntax-Highlighting, Öffnen/Speichern). Konvention,
kein Vertrag — `?sourceUrl=` wertet weder Endung noch Content-Type aus, `.txt`
bleibt gültig. `.gitattributes` führt `*.werkbaum` als Text (LF).
- docs/example-plan.txt -> docs/examples/example-plan-0.werkbaum (Inhalt bis
auf die Kopfzeile unverändert); README-Links nachgezogen.
- Neu, je einen anderen Aspekt zeigend:
example-plan-1 (Küche: kein Software-Plan, alternativenlastig — günstigster
Pfad), example-plan-2 (Konferenz: breiter Fächer, viele Beteiligte),
example-plan-3 (drei Wurzeln = drei Bäume nebeneinander, dazu ein Knoten
ohne Größe für das implizite-M-Badge),
example-werkbaum (Werkbaum selbst: Bestand + mögliche Weiterentwicklung,
destilliert aus ROADMAP/TASKS/DECISIONS).
- README.md / README.de.md: Tabelle mit den fünf Live-Links samt Hinweis, dass
sie nacheinander geöffnet den Dokument-Wähler füllen.
Verifiziert: alle fünf parsen headless ohne Warnungen und ohne gemischte Gates
(19/26/43/28/79 Knoten, 3 Wurzeln in Beispiel 3); Vitest 34/34 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Für ?sourceUrl= (D23) fehlte bislang eine ladbare Beispieldatei — im Repo lagen
nur Markdown-Dokumente (rendern als Chaos) und VERSION.
- docs/example-plan.txt: englischer Beispielplan, der die Notation vorführt —
alle acht Status (inkl. [!] mit Warndreieck und einer verworfenen
Alternative), beide Gates, Größen, Tags, URLs, Kommentare sowie zwei
Geister-Knoten für die Untergliederungspflicht ab M.
- README.md / README.de.md: neuer Abschnitt „Loading a diagram from a URL" /
„Diagramm aus einer URL laden" mit klickbarem Live-Beispiel, dem Hinweis auf
URL-als-Dokumentname und der CORS-Einschränkung.
Verifiziert: Die Datei parst ohne Warnungen (18 Knoten, 7 sichtbare Status,
1 Warndreieck, 2 Geister-Knoten).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Editor kann den Text aus einer externen Textdatei beziehen:
…/index.html?sourceUrl=https://example.org/plan.txt
- Das Geladene wird als eigenes Dokument (D22) geführt, dessen Name die URL
ist; die id leitet sich aus der URL ab, derselbe Link aktualisiert also
dieses Dokument, statt bei jedem Aufruf ein neues anzulegen. Eigene
Dokumente bleiben unberührt. Die volle URL steht zusätzlich im Tooltip
(der Name wird in der Titelzeile elidiert).
- Ist der Parameter gesetzt, wird bei jedem Laden neu geholt — die URL ist
die Quelle der Wahrheit.
- Nur http(s) (relative Angaben werden aufgelöst), credentials:'omit';
file:/data:/javascript: werden abgewiesen. Fremder Text ist ungefährlich:
Labels werden escaped, der Parser erkennt als Link nur https?:// (SPEC §1).
- Fehler (CORS, 404, Netz) landen als zeilenlose Warnung `sourceLoad` im
Warnbereich und nennen CORS ausdrücklich als wahrscheinliche Ursache; der
bisherige Stand bleibt stehen. i18n in allen 9 Sprachen.
- Nebenbei: checkForUpdates() baut die Cache-Buster-URL nun über
URL/searchParams — mit vorhandenem Query-String hätte '?t=' ein zweites
'?' erzeugt.
Verifiziert headless (jsdom gegen den gebauten Bundle: Erfolg, CORS-Fehler,
404, ohne Parameter, verbotenes Schema) und im Browser gegen
raw.githubusercontent.com. Dokumentiert als D23 + SPEC §9 + frontend/CLAUDE.md.
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Behebt drei Punkte am Mehrfach-Dokument-Feature (D22):
- Beispiel-Dokument heißt jetzt fest „Example" (englisch, nicht mehr
lokalisiert „Beispiel") und trägt die reservierte id `example`. Alt-Zustände
(zufällige id, „Beispiel") werden beim Laden adoptiert, sofern der Text noch
unverändert ist (=== INITIAL) — echte Inhalte nie.
- Umbenennen läuft inline im Menü (Textfeld: Enter bestätigt, Esc bricht ab,
Blur bestätigt) statt über window.prompt, das in manchen Browser-Kontexten
unterdrückt ist („Umbenennen funktioniert nicht").
- Reset (Debug-Knopf, non-prod) setzt nur noch das Beispiel-Dokument auf
INITIAL/„Example" zurück und verwirft Ansichts-/Sprach-/Update-Flags; alle
anderen Dokumente bleiben erhalten (vorher wurden pauschal alle werkbaum-*-
Schlüssel gelöscht).
i18n-Keys docDefaultName/docRenamePrompt entfallen (nicht mehr gebraucht).
D22 + frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Editor kann jetzt mehrere Notationstexte halten und zwischen ihnen
umschalten. Der Name des aktiven Dokuments ersetzt die feste Beschriftung
„Struktur (Text)" und öffnet als Dropdown den Wähler mit Wechseln, Neu,
Umbenennen und Löschen.
- Datenmodell (noch kein Backend): Dokumente als [{id,name,text}] in
localStorage (werkbaum-docs), aktives per id in werkbaum-active; der
aktive Text bleibt zusätzlich in werkbaum-src gespiegelt.
- Migration verlustfrei: fehlt werkbaum-docs, wird der bestehende Einzeltext
(oder INITIAL) in ein Dokument gepackt. Reset und Löschen des letzten
Dokuments säen das Beispiel neu.
- Jedes Dokument ist nur Text + Name (kein Strukturformat, D14) —
vorwärtskompatibel zum geplanten Backend (D13). Ansichts-State (Modus,
Zoom, Aufteilung) bleibt global.
- i18n in allen 9 Sprachen; Doc-Namen bleiben Nutzerdaten (nicht übersetzt).
- Dokumentiert als ADR D22 (DECISIONS.md) + frontend/CLAUDE.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ohne gespeicherte werkbaum-lang wählt detectLang() die erste vom Browser
gemeldete Sprache (navigator.languages), für die eine Übersetzung existiert
(Primär-Subtag; de-AT->de, zh-Hans->zh), sonst Deutsch. Greift auch nach dem
Reset. Deutsch bleibt Quellsprache. Als D21 dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- [!]-Knoten trägt jetzt ein Warndreieck (⚠) an der oberen linken Ecke,
zusätzlich zur orangen Färbung — im Diagramm, im SVG/PNG-Export und
barrierefrei (aria-hidden, Status steckt im aria-label). Tooltip in allen
9 Sprachen.
- SPEC §4: [!]/highrisk-Status nachgetragen (war beim ersten Hinzufügen
übersprungen), inkl. Warndreieck-Kennzeichnung.
- Beispiel-PSP: Backend als High-Risk ([!]) markiert.
- Debug-Panel + Reset-Button nur außerhalb des Prod-Builds (isProdBuild via
VITE_BUILD_BADGE); im build:prod eliminiert esbuild den Zweig als toten
Code. Update-Check + Banner bleiben in allen Builds aktiv.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
IBM Plex Sans and Mono are now embedded locally (`woff2`) under `src/fonts`, licensed under SIL OFL 1.1. Removed external `<link>` to Google Fonts for enhanced privacy and compliance. Updated `style.css` with `@font-face` and unicode ranges for `latin` and `latin-ext` subsets. Added license details to documentation.
Neues Skript scripts/deploy-prod.sh baut das badge-freie Prod-Bundle
(npm run build:prod), stellt es lokal wie der Pages-Workflow zusammen
(LICENSE danebenlegen + ../LICENSE-Link geradeziehen, Footer-Version +
Commit-Link) und spiegelt es per rsync --delete ueber SSH in ein als Argument
uebergebenes Zielverzeichnis — am Ziel bleibt nichts Altes stehen.
- Pflichtargument: rsync-Ziel (z. B. user@host:~/doms/.../subs-ssl/werkbaum/).
- Ohne -y erst --dry-run-Vorschau + Rueckfrage (--delete ist destruktiv).
- Warnt bei unsauberem Arbeitsbaum (Commit-Link zeigt auf HEAD).
- node_modules-Guard: npm ci nur wenn noetig.
End-to-End gegen ein lokales Ziel verifiziert: --delete raeumt Alt-Datei und
Alt-Unterordner weg, deployte index.html enthaelt 0x 🚧/🔧 (nur die ungenutzte
CSS-Regel), LICENSE danebengelegt + Link auf "LICENSE", Version 1.0.x + Commit.
Doku: README (de/en) Abschnitt Prod-Installation, DECISIONS D16 (warum die
sed-Zusammenstellung bewusst in Workflow UND Skript liegt).
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Der Latest-Build-Hinweis wandert vom Workflow-sed in die App (app.js,
mountBuildBadge), damit ihn auch der Dev-Server zeigt — ein Post-Build-sed
erreicht den Dev-Server nicht. Logik umgekehrt: Hinweis ist der Normalfall,
nur die produktive Installation schaltet ihn ab.
Drei Zustaende ueber Vite-Env VITE_BUILD_BADGE (Auswertung in app.js):
- Dev-Server (import.meta.env.DEV) -> 🔧 "Vorschau/lokaler Entwicklungsstand"
- Default `npm run build` (Env ungesetzt) -> 🚧 "latest build"; der Pages-
Deploy nutzt den Default und traegt den Hinweis dadurch automatisch (die
sed-Injektion entfaellt).
- `npm run build:prod` (Vite-Modus prod, .env.prod: VITE_BUILD_BADGE=none)
-> KEIN Badge; esbuild eliminiert den Zweig als toten Code.
Verifiziert zur Laufzeit (Dev + `vite preview` auf beiden Builds): 🔧 im Dev,
🚧 im Default-Build, gar nichts im Prod-Build (Titel sauber "Werkbaum").
34 Vitest-Tests gruen, Workflow-YAML/Shell gueltig.
Doku: D16 fortgeschrieben (quellbasiert/env statt sed, Begruendung); README
(de/en) mit Prod-Build-Anleitung inkl. LICENSE-/Versions-Caveats; frontend/
CLAUDE.md; .claude/launch.json bekommt einen frontend-dist-Preview (vite
preview, Port 8138) zum Verifizieren gebauter Dateien.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Pages-Deploy ist der frischeste Entwicklungsstand und kann Fehler
enthalten; die stabile Instanz laeuft woanders. Damit nur diese
Veroeffentlichung markiert ist, injiziert der Workflow nach demselben Muster
wie Version/LICENSE — also NUR auf der Site-Kopie — hinter dem Titel (Anker
</h1>, im Bundle eindeutig) ein kleines Symbol mit zweisprachigem Tooltip
(<span class="build-badge">🚧</span>). Quelle bleibt unberuehrt: ein schlichter
`npm run build` erzeugt die Datei ohne Hinweis. Als Deploy-Metainfo bewusst
nicht im I18N-Objekt (D14). D16 fortgeschrieben.
Verifiziert gegen das echte dist-Bundle: Badge genau 1x, Version 1.0.x +
Commit-Link unveraendert, frontend/index.html traegt 0 Badges.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zwei zusammenhaengende Ideen unter "Kleinere Ideen" festgehalten, aufbauend
auf dem Aufwands-Rollup:
- Nutzen/Wert je Knoten als Gegenstueck zur Kosten-Groesse (Nutzen/Kosten-
Priorisierung, WSJF-artig); Syntax bewusst offen gelassen (SPEC-first).
- Gestaffelter "guenstigster Pfad": D18 status-bewusst machen (fertig/prod =
erledigt), nur den offenen Rest hervorheben und zur naechsten, per Nutzen
gewaehlten Ausbaustufe weiterspringen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
TASKS Phase 2 (Phase 2 abgeschlossen). Der Parser erfasst die Statusbox jetzt
als beliebiges Einzelzeichen `\[([^\]])\]` und validiert gegen STATUS_BY_CODE.
Unbekannte Codes (z. B. [z]) werden nicht mehr still ins Label geschluckt,
sondern als {type:'unknownStatus', line, code} in parse().warnings gemeldet;
der Knoten bleibt neutral, Folgezeilen unberührt. Mehrzeichige Klammern ([xyz])
sind keine Statusbox und bleiben im Label (kein Fehlalarm).
render() in app.js führt Parser- und Renderer-Warnungen zusammen (nach Zeile
sortiert) und zeigt sie via formatWarning. Neuer i18n-Key unknownStatusWarn in
allen 9 Sprachen.
Verifiziert: mehrere unbekannte Codes -> zeilensortierte, lokalisierte
Warnungen (DE/EN), Knoten neutral, keine Konsolenfehler. tests/parser.test.js
+5 (34 Tests grün). SPEC §4 + CLAUDE ergänzt.
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TASKS Phase 2. @media print in style.css blendet Kopfzeile, Editor-Panel,
Splitter, alle Bedienelemente des Diagramm-Kopfs, Warnungen und Footer aus; das
Diagramm füllt die Seite (App-Grid -> Block, Overflow sichtbar) und darf über
mehrere Seiten laufen. Statusfarben werden mitgedruckt (print-color-adjust:
exact), Knoten brechen nicht über den Seitenrand (break-inside: avoid), der
Günstigster-Pfad-Overlay (in #out) kommt mit.
Verifiziert per Druck-Emulation (Regeln testweise als Screen-Style angewendet):
Editor/Kopf/Splitter/Warnungen/Footer display:none, Diagramm sichtbar, 18
Knoten, Farben + Pfadlinie erhalten. SPEC §9 (Druck) ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
TASKS Phase 2. Jeder Diagramm-Knoten bekommt in render.js (nodeAria) einen
sprechenden, lokalisierten aria-label: Label + Status + Aufwand (inkl.
„(angenommen)" beim impliziten M) + Zuständige + Link. Die rein visuellen
Badges (Größe, Tags, ↗) sind aria-hidden, damit der Screenreader nicht „M",
„anna", „↗" kryptisch doppelt vorliest. Neue a11y*-i18n-Keys in allen 9
Sprachen.
Alle Knoten sind fokussierbar (tabindex=0 bzw. der Link) in Dokument-/Lese-
reihenfolge; sichtbarer :focus-visible-Rahmen (Petrol). #warn ist eine
Live-Region (role=status, aria-live=polite) — neue Warnungen werden angesagt.
Verifiziert: aria-label folgt dem Sprachwechsel (DE/EN), Badges aria-hidden,
keine visuelle Regression, keine Konsolenfehler. Renderer-Snapshots
aktualisiert (29 Tests grün). SPEC §9 (Barrierefreiheit) + CLAUDE ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
TASKS Phase 1 (abgeschlossen). Warnungen sind jetzt maschinenlesbare Objekte
{type, line, ...data} statt vorformatierter Strings: der Renderer emittiert
{type:'mixedGate', line, label}; src/warnings.js `formatWarning(w, t)` macht
daraus an EINER Stelle den lokalisierten, HTML-escapten Anzeigetext. Damit sind
Typ und Zeilennummer sortier-/filter-/testbar, und Phase 2 (unbekannte
Statuszeichen -> {type:'unknownStatus', line, code}) dockt ohne Formatstreuung an.
tests/warnings.test.js + Mixed-Gate-Test im Renderer (29 Tests grün).
Ende-zu-Ende im Browser verifiziert (lokalisierte Warnung mit Zeile + Label).
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TASKS Phase 1. Baum-/Kostenlogik -> model.js (gateOf, needsBreakdown,
visibleChildren, computeCheapSet, cheapCls), HTML-Erzeugung -> render.js
(renderTreeHtml). Beide sind headless: UI-State (verworfene einblenden,
günstigster Pfad) kommt als Parameter herein statt aus Globals; nur cheapPathOn
bleibt UI-State in app.js. render() in app.js ist jetzt die dünne DOM-Anbindung.
Snapshot-Tests (tests/render.test.js): Grundzustand, günstigster Pfad,
verworfene einblenden, Geister-Knoten („Untergliederung fehlt"), plus die
Zusicherung, dass der Renderer nie eine Modus-Klasse erzeugt (Modus =
CSS-Container-Klasse in app.js -> ein Snapshot deckt alle drei Modi). 24 Tests
grün. Byte-identisches Rendering im Browser verifiziert (18 Knoten, 6 Blätter,
3 Geister, Toggles ok, keine Konsolenfehler).
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TASKS Phase 1. tests/parser.test.js mit dem kanonischen SPEC-§10-Beispiel als
Fixture und den geforderten Randfällen: URL mit @, %% am Zeilenanfang/-ende,
leere Labels, mehrere Wurzeln, Tab = 2 Leerzeichen, ungleichmäßige Einrückung,
gemischte Gates, x/X + case-insensitive Größe, Vokabular-Exporte. 18 Tests grün.
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TASKS Phase 1. `parse`, `STATUS_BY_CODE` und `SIZE_RANK` wandern unverändert
in ein eigenes, DOM-freies Modul (SPEC §1–§8 normativ); app.js importiert sie.
Vorbereitung für die Parser-Unit-Tests (nächste Checkbox) und den SVG-/Mermaid-
Renderer, die den Parser headless nutzen.
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Erster Schritt der Modularisierung (ROADMAP „tragfähige Codebasis",
TASKS Phase 1). Der bisher einzelne index.html-Prototyp wird zur Vite-App:
- CSS -> src/style.css, gesamtes JS -> src/app.js (noch als ein Modul;
Parser/Renderer werden in den folgenden Checkboxen herausgelöst).
- index.html ist der Vite-Entry (<script type="module" src="/src/app.js">).
- npm run build (vite + vite-plugin-singlefile) inlint JS+CSS+Favicon (als
data:-URI) in EINE self-contained dist/index.html -> bleibt file://-tauglich.
- Vitest als Testrunner eingerichtet (tests/, passWithNoTests bis Schritt 2/3).
- Pages-Workflow: Node + npm ci + npm test + npm run build, deployt dist/;
Favicon-sed entfällt (inline), nur ../LICENSE + Footer-Version bleiben.
- .claude/launch.json auf Vite-Dev-Server (Port 8137) umgestellt.
Entscheidung als D19 dokumentiert (weicht D11 „kein Build-Zwang" bewusst auf,
hält aber D16 file://-Versprechen über die gebündelte Datei). README (de/en)
und frontend/CLAUDE.md um Dev-/Build-/Test-Workflow ergänzt.
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Auf dem Smartphone hatte der Splitter zwei Fehler: nach dem ersten Ziehen
rastete er in eine feste Aufteilung und ließ sich nicht mehr bewegen (die
Titelzeile im Snap-Rand fing jeden weiteren Zug ab), und das Tippen auf eine
Titelzeile klappte das Panel nicht mehr aus (der Handler verlangte den
collapsed-Zustand, den ein freier Zug aufhob).
Mobil jetzt kontinuierlich statt diskret:
- Grid-Zeilen-Minima --pmin-d/--pmin-e = gemessene Kopfhöhen (syncPanelMins),
dadurch bleiben beide Titelzeilen immer stehen (kein Snap/Collapse).
- Gutter-Drag ruft setMobileDrow() (klemmt --drow frei) — jederzeit beweglich.
- Tipp auf eine Titelzeile maximiert dieses Panel (das andere = Titelzeile).
- applyLayout ruft auf Mobil kein applySplit (behält --drow bei Moduswechsel);
seg-Klick stoppt Propagation, damit er die Titelzeile nicht mit-maximiert.
- Default: Diagramm maximiert. Desktop behält das diskrete Modell + Buttons.
SPEC §9, DECISIONS D17 und frontend/CLAUDE.md nachgeführt.
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Auf kleinen Screens brach die Diagramm-Titelzeile um, weil die Download-Buttons
mit „SVG“/„PNG“-Textlabels zu breit sind. Sie klappen jetzt auf Mobil hinter
einen einzelnen Download-Icon zusammen (dlGroup/dlTrigger/dlmenu); ein Tipp
zeigt die Formatwahl als Dropdown-Overlay unter der Kopfzeile, Auswahl oder
Tipp daneben schließt. „Kopieren“ bleibt sichtbar. Desktop unverändert (SVG/PNG
inline). Neuer i18n-Key downloadMenu (9 Sprachen), SPEC §9 nachgeführt.
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Im vertikalen Modus zentriert li.has-and den Alternativknoten (z. B. „Web+Nativ")
vertikal mittig zu seinem Rechts-Fächer; der einkommende any-of-Abzweig saß aber
weiter bei 23 px und traf den Knoten nicht mehr — er war von seiner Linie von
oben abgetrennt. Fix nur für .tree.vertical ul.or>li.has-and: symmetrisches
Padding hält die Knotenmitte bei 50 %, Abzweig (::before) und Rail-Endkante
(:last-child::after) auf 50 %. Horizontal/kompakt unberührt. D18 nachgeführt.
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- eingeklappt zeigt die Leiste nur noch die aktive Sprache (kein EN-Default,
kein „…“); ein Tipp klappt die volle Liste als Overlay über die Kopfzeile auf
(position:absolute, z-index) statt die Zeile zu verbreitern
- nach Auswahl klappt sie wieder auf die gewählte Sprache ein; Tipp daneben
schließt ebenfalls; applyMobile() startet eingeklappt
- nur body.mobile betroffen; Desktop (DE EN ES FR + „…“, inline) unverändert
- SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) und DECISIONS D17 nachgeführt
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- gestrichelte, geschwungene Petrol-Linie (Katmull-Rom) durch die Endknoten
des Pfads; kräftig hinter den Knoten, abgetönte Kopie davor
- blasse, große Stationspunkte nur an echten Blättern (U-Bahn-Plan) — macht
durchquerte Fremd-/Zwischenknoten eindeutig als "nicht Endknoten" erkennbar
- Linie + Punkte auch im SVG/PNG-Export (hinten/vorne-Schichtung)
- Overlays liegen in #out, erben dessen CSS-zoom (Punkte /zoom umgerechnet);
Neuzeichnung nach render() und applyLayout()
- Beispiel erweitert: Frontend (M) -> PWA | Web+Nativ (Web[/]+Android+iOS)
- Layout-Fix: all-of unter einer any-of-Alternative wird nur horizontal schmal
transponiert gestapelt (ul.or>li.has-and>ul.and), sonst schob der breite
Fächer Alternativknoten und Elternbaum weit nach rechts
- Geist-Knoten-Label "Untergliederung fehlt" -> "…" (alle 9 Sprachen), die
Erklärung bleibt im Tooltip; der lange Text verbreiterte gestapelte Zellen
- SPEC §5/§9 und DECISIONS D18 nachgeführt, Notiz in frontend/CLAUDE.md
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- Umschalter im Diagramm-Kopf (Default an, Zustand in werkbaum-ui persistiert)
- nötige Knoten: all-of ⇒ alle Kinder, any-of ⇒ günstigste Alternative
(kleinste rekursive Kosten; Gleichstand ⇒ erste); verworfene zählen nie mit
- Darstellung per Inversion: nicht benötigte Knoten treten blass/entsättigt
zurück (kein Zusatzrahmen an den ohnehin dichten Knoten-Ecken)
- fehlende T-Shirt-Größe wird für die Kostenschätzung als M gewertet;
invertiertes M-Badge (weiß mit Petrol-Rand) macht die Annahme sichtbar
- neue Tooltips i18n (DE-Quelle + 8 Übersetzungen, 50 Keys × 9)
- SPEC §9 (Günstigster Pfad) und DECISIONS D18 mitgeführt
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Im Footer sind "Werkbaum" und die Versionsnummer jetzt zwei Links:
- "Werkbaum" -> Repo-Startseite (wie bisher).
- Versionsnummer (<a class="ver">) -> exakt der deployte Commit.
CI setzt beim Build sowohl den Versionstext als auch den href der
ver-Anchor: COMMIT_URL=.../commit/$(git rev-parse HEAD); zwei gezielte
seds (href + Text). Lokal zeigt die Version "1.0" und verlinkt die
Commits-Uebersicht als Fallback.
Verifiziert: YAML gueltig; Trockenlauf ersetzt href -> commit/<sha> und
Text -> 1.0.7, "Werkbaum"-Link unveraendert. Preview lokal: Name -> Repo,
Version -> /commits/main.
Doku: README (EN+DE) Deployment + DECISIONS D16 ergaenzt.
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Der Untertitel nennt jetzt auch Requirements(-Baum) — analog zur
Meta-Description. Fuer kleine Bildschirme gibt es eine garantiert
einzeilige Kurzfassung (neuer i18n-Key subtitleShort, 9 Sprachen): zwei
Spans (.sub-full/.sub-short), per body.mobile umgeschaltet; zusaetzlich
white-space:nowrap + ellipsis als Sicherung gegen Umbruch.
Verifiziert (headless): Desktop zeigt die Langfassung mit Requirements,
375px zeigt die Kurzfassung einzeilig ohne Overflow in allen geprueften
Sprachen (de/en/es/fr/ru/ja); i18n konsistent (48 Keys x 9). Normalgroesse
unveraendert (Kurzfassung nur mobil).
SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) ergaenzt.
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Auf body.mobile zeigt der horizontal/kompakt/vertikal-Waehler nur noch das
aktive Icon (label:has(input:checked)); Tippen schaltet reihum zum naechsten
Modus (horizontal -> kompakt -> vertikal -> …). Spart zwei Drittel Breite.
Verifiziert (headless): mobil ein Icon sichtbar (~40px), 3x Tippen zyklt
horizontal/kompakt/vertikal/horizontal; Desktop unveraendert (3 Icons,
~118px, Direktauswahl ohne Zyklus), keine Konsolenfehler.
SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) ergaenzt. Normalgroesse nicht betroffen.
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Der Gutter wurde auf Mobil faelschlich ganz ausgeblendet. Jetzt bleibt er
sichtbar und ziehbar (die 820-px-Regel liefert das gestapelte Layout inkl.
Gutter); nur die Min/Normal/Max-Buttons bleiben verborgen. Default weiterhin
ein Bereich gross, Umschalten per Titelzeilen-Tap unveraendert, zusaetzlich
Teilen per Ziehen moeglich.
Verifiziert (headless, 375px): Gutter sichtbar, Ziehen erzeugt Custom-Split
(--drow gesetzt, beide Bereiche sichtbar); Default-Einzelansicht und
winbtns-verborgen unveraendert. Normalgroesse nicht betroffen.
SPEC §9 und DECISIONS D17 an "Splitter bleibt" angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Default-Beispieltext (INITIAL) ist jetzt englisch (passend zur
englischen Haupt-README). Statt "Cloud" nun "Cooperative Community Cloud"
mit Link https://hostsharing.net (nackte URL -> klickbarer Knoten mit ↗).
README-Screenshot neu erzeugt (englische UI + Inhalt).
SPEC §10 (kanonisches Fixture) bleibt bewusst deutsch: normatives
Beispiel der deutschsprachigen Doku, unabhaengig vom Live-Demo-Text.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf kleinem Bildschirm (body.mobile per matchMedia, <=640px):
- Immer nur ein Bereich gross (Diagramm ODER Editor); der andere schrumpft
auf seine Titelzeile und dient als Umschalter (Antippen holt ihn nach
vorn). Splitter und Min/Normal/Max-Buttons entfallen.
- Legende von der Bereichs-Umschaltung entkoppelt: eigener Umschalter
(#legendBtn) im Editor-Kopf statt der dauerhaften "AGENDA"-Zeile, damit
sie zugeklappt keinen Platz kostet (neuer i18n-Key legendTooltip, 9 Spr.).
- Sprachwahl schlank: nur EN + aktive Sprache + "…" (klappt alle auf); die
aktive Sprache wird auch als "extra" eingeblendet, Auto-Aufklappen entfaellt.
- Default Vollbild auf Mobil (nur ohne gespeicherte Nutzerwahl).
Verifiziert (headless, 375px): body.mobile gesetzt, Diagramm-Default +
Editor als Titelzeile, Umschalten per Tap, Legenden-Toggle, Sprachleiste
DE+EN+…/Aufklappen zeigt alle 9/aktives Extra bleibt sichtbar, Vollbild an,
keine Konsolenfehler; Desktop unveraendert (beide Panels, 4 Sprachen,
Legendenbutton verborgen). i18n konsistent (47 Keys x 9).
SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) + DECISIONS D17 + frontend/CLAUDE.md ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
In den transponierten Modi ueberlappte das Groessen-Badge (oben rechts)
eines Knotens oft mit den Namens-Tags (unten rechts) des Knotens darueber
(gemessen: nur 10 px Luecke, 6 px Ueberlappung). Jetzt +20 px Abstand
nach unten fuer gestapelte Blaetter/any-of/kompakt (Luecke 25 px, ~9 px
Freiraum); der obere 23-px-Abzweig bleibt unveraendert. Vertikal
zentrierte all-of-Zwischenknoten bekommen den Abstand symmetrisch (16 px),
damit ihr 50%-Abzweig auf der Knotenmitte bleibt.
Verifiziert (headless): keine Ueberlappung mehr; alle Abzweige treffen die
Knotenmitte (|delta| <= 1 px) in vertikal und kompakt. Horizontal
unveraendert. SPEC §9 (Geometrie-Invarianten) ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Micro-Version jetzt commit-basiert statt aus github.run_number:
- Major.Minor in neuer Datei VERSION (per Bump-Commit gepflegt).
- Micro = Commits seit dem letzten VERSION-Bump
(git rev-list --count <VERSION-Commit>..HEAD) -> beginnt nach einem
Bump wieder bei 0 (SemVer-artig, z. B. 1.0.0, 1.0.1, dann 1.1.0).
- checkout mit fetch-depth: 0 (flacher Klon zaehlte sonst nur 1 Commit).
- sed ersetzt jetzt ">Werkbaum <ziffern></a>" (regex), damit auch nach
einem Major/Minor-Bump im Quelltext getroffen wird; viewport-/xml-1.0
bleiben unberuehrt.
Vorteil ggue. Run-Nummer: vollstaendig aus dem Repo reproduzierbar,
zaehlt keine fehlgeschlagenen/manuellen Laeufe, kein Rueckschreiben.
Doku: README (EN+DE) Deployment-Abschnitt und DECISIONS D16 aktualisiert.
Keine SPEC-Aenderung (Notation unberuehrt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beim Site-Build ersetzt der Workflow ">Werkbaum 1.0</a>" durch
">Werkbaum 1.0.${{ github.run_number }}</a>" (per sed, nur auf der
Site-Kopie). Die Micro-Version steigt so bei jedem Deployment monoton
um 1 — ohne Commit/Tag zurueck ins Repo und ohne selbstausloesenden
Deploy-Zyklus. run_number via env BUILD_VERSION injiziert. "1.0" bleibt
die manuell gepflegte Basis und die Version beim lokalen Oeffnen; die
viewport-/xml-"1.0" bleiben unberuehrt (Anker >...</a> als Ziel).
Doku: README (EN+DE) Deployment-Abschnitt und DECISIONS D16 ergaenzt.
Keine SPEC-Aenderung (Notation unberuehrt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf Wunsch ist die englische Fassung jetzt die Haupt-README.md; die
deutsche Fassung liegt als README.de.md. Sprachlinks oben in beiden
Dateien angepasst. Der Hinweis in README.md stellt klar, dass die
ausfuehrliche Doku unter docs/ weiterhin auf Deutsch gepflegt wird.
Screenshot der laufenden App (docs/screenshot.png, headless Chrome gegen
den lokalen Dev-Server) im Abschnitt Usage/Nutzung eingebunden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Offizieller Actions-Weg (upload-pages-artifact + deploy-pages) mit
permissions pages/id-token und concurrency-Gruppe "pages"; Trigger:
Push auf main + workflow_dispatch. Vitest-Step als Platzhalter
auskommentiert (Tests folgen, TASKS.md Phase 1).
Site-Aufbau: frontend/index.html an die Wurzel-URL, dazu docs/brand/
(Favicon) und LICENSE (MIT-Link im Footer). Die ../-Pfade der Quelle
zeigten von der Wurzel aus über die Site hinaus; statt den Editor zu
aendern, zieht der Workflow sie nur auf der Site-Kopie per sed gerade
(Editor-Quelle bleibt unveraendert, lokal weiter nutzbar). backend/
und uebrige docs/ werden nicht veroeffentlicht.
Doku: README-Abschnitt "Deployment" (inkl. einmaliger Settings-
Umstellung auf Source "GitHub Actions", Repo muss oeffentlich sein),
TASKS.md-Rubrik "Deployment" abgehakt, DECISIONS D16. Hinweis: der
Auftrag nannte "D15", das war aber schon fuer den kompakten Modus
vergeben -> als D16 angelegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
LibreOffice liest weder das Browser-Bild-Clipboard noch das SVG zuverlässig.
Neben dem SVG-Download gibt es daher jetzt einen zweiten Button, der das
Diagramm als PNG-Datei (werkbaum-diagramm.png, Raster) speichert — überall
per "Bild einfügen" importierbar. Beide Download-Buttons tragen ein
Format-Label (SVG/PNG). Tooltip in allen neun Sprachen; SPEC §9 ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
LibreOffice Writer erkennt das Browser-Bild-Clipboard nicht zuverlässig
(sein HTML-Filter ignoriert data-URI-Bilder, und die Async-Clipboard-API
erlaubt kein SVG als Bildtyp). Neue Download-Schaltfläche im Diagramm-Kopf
speichert das Diagramm als eigenständige SVG-Datei (Vektor), die per
Einfügen → Bild überall zuverlässig importierbar ist. Der bisherige
PNG-Clipboard-Button bleibt für Apps, die ihn lesen. Tooltip in allen neun
Sprachen; SPEC §9 ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Diagramm wird bewusst als PNG kopiert. Zusätzlich zum image/png-Flavor
wird eine text/html-Variante mit eingebettetem PNG geschrieben, die
Office-Programme wie LibreOffice Writer bevorzugt einbetten — damit ist das
Bild dort einfügbar. Der Tooltip nennt jetzt das Format ("PNG-Bild in die
Zwischenablage"). SPEC §9 entsprechend ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>