frontend: „Was ist neu?" — neu in Produktion mit gelbem Strahlenkranz
Dokumente von außen (mitgeliefert D27, ?sourceUrl= D23) ändern sich, ohne dass der Betrachter es merkt. Sie zeigen jetzt, was sich seit seinem letzten Besuch getan hat. - „Neu" heißt bewusst NICHT „Zeile hinzugefügt", sondern **neu in Produktion**: ein Knoten trägt jetzt [^] und tat es in der zuletzt gesehenen Fassung nicht. Ein Zeilendiff meldete vor allem Rauschen; die Nachricht, die zählt, ist was live gegangen ist. Nebeneffekt: es leuchtet eine Handvoll Knoten, nicht dreißig. - Basis ist die zuletzt GESEHENE Fassung je Dokument (`werkbaum-seen`), nicht die letzte Auslieferung — wer Fassungen überspringt, sieht alles seither. Fortgeschrieben wird erst beim Bestätigen, sonst wäre die Meldung nach einem Neuladen weg, bevor sie jemand bemerkt. Beim Erstkontakt leuchtet nichts. - Knoten-Identität ist der Label-Pfad, nicht die Zeilennummer: Umeinrücken und Umsortieren erzeugen keine Falschmeldungen; gleichnamige Geschwister per Index; Umbenennen gilt als neuer Knoten (der Text ist der Vertrag, D14). - Darstellung: gelber Strahlenkranz nach außen, kein Blinken (WCAG 2.2.2/2.3.1; Blinken zöge dauerhaft den Blick statt einmal zu melden). Außen, weil die Füllung dem Status gehört (SPEC §4). Zusammen mit der Cursor-Zeile: Tinte innen, Gelb außen. Nicht im Druck und nicht im Grafikexport — die Markierung hängt am persönlichen Besuchsstand. - Knopf im Diagramm-Kopf nur, wenn es etwas gibt; nennt die Anzahl, Klick bestätigt. Kein Dauer-Umschalter. - Bei selbst bearbeitetem mitgeliefertem Dokument wird nichts hervorgehoben — dort fehlt die saubere Vergleichsbasis (D27). Fehler beim Bauen, der zuerst durchrutschte: Die Menge wurde beim Laden aus einem eigenen Parse-Durchlauf berechnet. Der Zähler stimmte, aber kein Knoten leuchtete — `Set.has()` prüft Objektidentität, und die gerenderten Knoten kamen aus einem anderen Parse. `render()` bildet die Menge jetzt bei jedem Durchlauf aus den gerade geparsten Wurzeln; vorgehalten wird nur der geparste Basisbaum. Verifiziert: 9 neue Modelltests (Statuswechsel, neuer [^]-Knoten, nicht-[^] ignoriert, unverändert ignoriert, Erstkontakt leer, Umsortieren/Tabs ohne Falschmeldung, gleiches Label unter verschiedenen Eltern, gleichnamige Geschwister, verworfene). Im Browser: Erstkontakt setzt nur die Basis (Knopf versteckt); zurückgedrehte Basis lässt genau die erwarteten Knoten leuchten (Zähler 3, dann 1); Bestätigen räumt auf und überlebt das Neuladen; ohne Bestätigen bleibt die Meldung über ein Neuladen stehen. Vitest 46/46. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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7a52277b84
@@ -665,3 +665,55 @@ Das fiel sofort auf, als der Plan um den Abschnitt „gemeinsam arbeiten"
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Der Altwert `'1'` aus der ersten Fassung sagt nichts über den Textstand; dort
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wird bewusst nichts überschrieben, nur der Merker ersetzt. Wer aus dieser kurzen
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Zwischenfassung kommt, holt den aktuellen Stand über den Reset.
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## D28 — „Was ist neu?": neu in Produktion, gelber Strahlenkranz
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Dokumente von außen (mitgeliefert, D27; per `?sourceUrl=`, D23) ändern sich,
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ohne dass der Betrachter es merkt. Sie zeigen deshalb, was sich seit seinem
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letzten Besuch getan hat.
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**„Neu" heißt: neu in Produktion.** Nicht „Zeile hinzugefügt". Ein Zeilendiff
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meldet vor allem Rauschen — jede neu notierte Idee, jede Umformulierung. Die
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Nachricht, die einen Plan-Leser wirklich angeht, ist: *was ist tatsächlich
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live gegangen*. Also gilt ein Knoten als neu, wenn er **jetzt `[^]`** trägt und
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es in der zuletzt gesehenen Fassung **nicht** tat (weil er anders stand oder
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noch fehlte). Das macht die Hervorhebung zugleich sparsam: In einem großen Plan
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leuchten typischerweise eine Handvoll Knoten, nicht dreißig.
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**Basis ist die zuletzt GESEHENE Fassung, nicht die letzte Auslieferung.**
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`werkbaum-seen` hält je Dokument-id den Text, den der Betrachter zuletzt
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bestätigt hat. Wer drei Fassungen übersprungen hat, sieht alles seither. Die
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Basis wird **erst beim Bestätigen** fortgeschrieben — schriebe man sie beim
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Laden fort, wäre die Meldung nach einem Neuladen verschwunden, bevor sie jemand
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bemerkt hat. Beim **Erstkontakt** leuchtet nichts (sonst strahlte beim ersten
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Ansehen der gesamte fertige Teil des Plans auf); es wird nur die Basis gesetzt.
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**Knoten-Identität ist der Label-Pfad**, nicht die Zeilennummer: Umeinrücken und
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Umsortieren erzeugen so keine Falschmeldungen. Gleichnamige Geschwister werden
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über einen Index unterschieden; ein umbenanntes Label gilt als neuer Knoten —
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gewollt, der Text ist der Vertrag (D14).
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**Darstellung: gelber Strahlenkranz nach außen.** Bewusst **kein Blinken** (vom
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Nutzer erwogen): WCAG 2.2.2 verlangt, dass blinkende Inhalte abschaltbar sind,
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2.3.1 begrenzt Flackern wegen des Anfallsrisikos — und vor allem zöge Blinken
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*dauerhaft* den Blick, statt einmal zu melden. Der Schein liegt **außen**, weil
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die Knotenfüllung dem Status gehört (SPEC §4) und lesbar bleiben muss. Ein
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Knoten, der zugleich die Cursor-Zeile ist (D25), bekommt beides: Tinte innen,
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Gelb außen. Im **Druck und im Grafikexport erscheint der Kranz nicht** — er
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hängt an *deinem* letzten Besuch, ein Export damit hieße für jeden Betrachter
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etwas anderes.
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Ein **Knopf im Diagramm-Kopf** erscheint nur, wenn es etwas gibt, nennt die
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Anzahl und bestätigt per Klick („gesehen"). Kein Dauer-Umschalter: Die Meldung
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soll verschwinden, wenn sie ihren Zweck erfüllt hat.
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**Zurückhaltung bei bearbeitetem Text.** Hat der Nutzer das mitgelieferte
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Dokument geändert, wird es nicht mehr nachgezogen (D27) — dann gibt es keine
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saubere Vergleichsbasis, und es wird nichts hervorgehoben.
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**Stolperfalle (beim Bauen hineingelaufen):** Die Menge der neuen Knoten muss aus
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**denselben Knotenobjekten** gebildet werden, die gerade gerendert werden. Zuerst
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wurde sie beim Laden aus einem eigenen Parse-Durchlauf berechnet — der Zähler
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stimmte, aber kein einziger Knoten leuchtete, weil `Set.has()` auf
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Objektidentität prüft und die gerenderten Knoten aus einem anderen Parse kamen.
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`render()` bildet die Menge daher bei jedem Durchlauf neu; vorgehalten wird nur
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der **geparste Basisbaum**.
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@@ -235,6 +235,17 @@ Doppelklick stellt die Vorgabe wieder her; die Aufteilung bleibt für beide
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Ausrichtungen getrennt erhalten. Die Legende belegt höchstens 85 % des Panels,
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damit das Textfeld nie ganz verschwindet. Siehe D26.
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### Was ist neu? (Dokumente von außen)
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Bei Dokumenten, die von außen kommen (mitgeliefert oder per `?sourceUrl=`), wird
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gezeigt, was sich seit dem letzten Besuch getan hat. **„Neu" heißt: neu in
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Produktion** — ein Knoten trägt jetzt `[^]` und tat es in der zuletzt gesehenen
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Fassung nicht. Solche Knoten bekommen einen **gelben Strahlenkranz** nach außen
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(die Füllung bleibt die Statusfarbe aus §4). Ein Knopf im Diagramm-Kopf nennt
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die Anzahl und bestätigt per Klick; danach ist die aktuelle Fassung die neue
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Vergleichsbasis. Beim ersten Ansehen eines Dokuments leuchtet nichts. Der Kranz
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erscheint weder im Druck noch im Grafikexport — er hängt am persönlichen
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Besuchsstand. Siehe D28.
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### Sprung zwischen Diagramm und Text
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Jeder Knoten kennt seine Zeilennummer im Notationstext; beide Richtungen sind
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verknüpft (siehe D25):
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