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mhoennigandClaude Fable 5 408e23f25b feat(live): vier Netze gegen stillen Verlust — Zwei-Fenster-Modal, Wachhund, Rettungs-Sicherungen, lokale Stände für Server-Dokumente (D89)
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2026-08-27 12:51:11 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 42d37daf63 feat(tools): pull-doc committet nur noch mit --git-commit (D88-Nachtrag)
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2026-08-27 12:00:53 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 887b5c75ee feat(tools): pull-doc holt ein Server-Dokument in ein git-Worktree und committet es datiert (D88)
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2026-08-27 11:56:12 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 22769cf3b6 docs: Nutzen je Knoten festgelegt — (M/9) im Größen-Token, lohnendster Pfad (SPEC §11)
Geplant, nicht gebaut: Ziffer 0-9 im Größen-Token (0 = Vorbedingung),
reine Autoren-Aussage ohne Aggregation; der Pfad-Knopf wird ein
Durchschalter aus -> günstigster -> lohnendster. Plan-Knoten
#not.benefit (XOR-Gruppe aufgelöst) und #ed.path.worth.

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2026-08-27 11:03:36 +02:00
mhoennig d12bfd1c57 docs: Werkbaum-Plan — 3 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #ed.lens: A people bar with a person lens
- #ed.lens.fold: One person's nodes, everything else folds (S)  %% view-only, never written into the text
- #ed.lens.load: A load bar per person, shares of the open path work (S)  %% the D71 measure
2026-08-27 10:41:07 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 deec39e82a feat(diagram): Personen-Leiste mit Personen-Linse und Belastungsanzeige (D87)
Je @Person eine Pille mit Anteil an der offenen Pfad-Arbeit (D71-Maß),
dazu ein Eintrag für Unzugewiesenes — die Anteile summieren auf 100 %.
Ein Tipp filtert das Diagramm auf die Knoten der Person: alles andere
faltet, ihre Pakete stehen als ▸ n, die Pillen färben petrol. Die Linse
ist rein Ansicht und Sitzungssache — in den Text wird nichts geschrieben,
in geteilten Dokumenten ginge der persönliche Filter sonst an alle.

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2026-08-27 10:38:53 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 1e1a00f794 docs: Changelog-Zeile zur Text-Falten-Idee
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2026-08-27 10:14:27 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 67d3585310 docs: Text-Falten im Editor als Idee in den Plan (#ed.textfold, unbewertet)
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2026-08-27 10:14:12 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 a59bbaa16a fix(diagram): Wurzelknoten-Falt-Chip wie überall, helle Marken nur auf dunkler Wurzel (D64-Nachtrag 2)
Die helle Umkehrung des Chips war für die dunkle Tinte-Wurzel gebaut —
seit D39 ist die Wurzel mit Status aber pastellfarben, und Weiß darauf
unsichtbar. Der Chip ist jetzt überall derselbe; desc-mark und nid
bleiben nur auf der statuslosen (dunklen) Wurzel weiß.

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2026-08-27 10:05:19 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 9d1d580166 fix(diagram): Cursor-Zeile lässt zurückgetretene Knoten blass (D25-Nachtrag 4)
Die Ausnahme von der Pfad-Inversion stellte den ganzen Knoten auf volle
Stärke, weil opacity/filter den Ring mitträfen. Jetzt bleibt der Knoten
deckend und die Blässe wird nachgebildet: Papier-Wasch über der Füllung,
gefadete Text-/Rahmenfarbe, Kinder einzeln gedimmt — der Ring steht voll.

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2026-08-27 09:54:55 +02:00
mhoennig f6c7eff490 docs: Werkbaum-Plan — 3 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #col.live.rename: Renaming reaches everyone (S)  %% PATCH /title + RENAMED in the feed, see D85
- #col.live.history: Earlier states come from the server (M)  %% milestones in the clock menu, rollback for everyone, see D86
- #col.live.name: A self-chosen display name (XS)  %% fills "changed by", a claim, not a proof
2026-08-27 08:36:15 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 53b48bcd42 feat(paket c): Frühere Stände eines geteilten Dokuments kommen vom Server (D86)
Der Verlaufs-Knopf zeigt bei Geteilten die Meilenstein-Historie des
Servers (GET /history, jetzt samt clientId/displayName); Laden ist ein
Server-Rollback (POST /restore, ROLLED_BACK — neue Version für alle,
nichts geht verloren, mit Rückfrage). Die Kamera legt einen
Server-Meilenstein an (pushLive(true), leeres Diff erlaubt); lokale
Momentaufnahmen sammelt snapshotNow() für Server-Dokumente nicht mehr —
sie enthielten fremde Arbeit und überschrieben sie beim Laden als
eigenes Diff. Dazu der Anzeigename: einmal gefragt, im Browser gemerkt,
füllt das 'geändert von' der Historie (Behauptung, kein Nachweis).

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2026-08-27 08:21:17 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 fbe9b1fd22 feat(paket b): Umbenennen erreicht alle — PATCH /title und RENAMED im Feed (D85)
Backend: PATCH /documents/{id}/title mit expectedVersion (409 bei
veralteter Version, 400 bei leerem/zu langem Titel), neuer ChangeType
RENAMED (strukturell, immer Meilenstein), der Feed stellt den neuen Titel
im Klartext zu (ChangeEvent.title). Unter derselben Stripe-Sperre wie die
Inhalts-Patches; Owner-Vormerkung in der API-Beschreibung. Vier neue
Cucumber-Szenarien, zwei Unit-Tests.

Frontend: Der Zeilen-Stift eines Server-Dokuments benennt über den Server
um (optimistisch, 409-Retry, Rücknahme + Warnung bei Fehlschlag); fremde
Umbenennungen kommen als RENAMED über den Feed in Chip und Menü.
URL-Dokumente verlieren den Stift — ihr Name ist die URL.

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2026-08-27 08:13:25 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 c438a88344 fix(paket a): URL-Reload ohne Rückfrage, Letztes-Dokument-Hinweis, Fremd-Tab-Warnung (D84)
1. Neu laden fragt bei URL-Dokumenten nicht mehr (F5 verwirft ohnehin
   still, D23); bei Datei-Dokumenten bleibt die Rückfrage. Dabei gefunden
   und behoben: Der Knopf erschien auch bei Server-Dokumenten und hätte
   die JSON-Antwort der API als Text an alle gepusht.
2. Die Rückfrage beim letzten Dokument sagt, dass danach wieder das
   Beispiel dasteht (docDeleteLastConfirm, 9 Sprachen).
3. Ein zweiter Tab, der in dieselbe Ablage schreibt, wird per
   storage-Ereignis erkannt und gemeldet (tabConflict, isDocKey in
   docstore.js) — kein Sync, aber kein stiller Verlust mehr.

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2026-08-27 08:02:15 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 83dc329b43 docs(plan): Owner-Passwort für geteilte Pläne als geplant eingetragen (#col.live.owner)
Beim Anlegen einmalig vom Server geliefert, Browser hält eine Kopie, keine
Recovery auf fremdem Browser; Verwaltung bindet künftig daran, ein Admin
mit Master-Passwort kann reclaimen. Nur Plan-Eintrag, noch keine Umsetzung.

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2026-08-27 07:44:13 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 5c8fbcde01 feat(menü): Geteilte werden verlassen, nicht gelöscht (D81-Nachtrag 5)
Eigene Aktion für die Geteilt-Gruppe (Server- und URL-Dokumente): Wort
(Verlassen), Icon (Tür mit Pfeil statt Papierkorb), Rückfrage (nur der
eigene Listeneintrag geht, Server bleibt) und normales statt rotem Hover.
Der Link wandert beim Verlassen in die Zwischenablage — der Listeneintrag
ist zugleich das Lesezeichen. Verhalten wie lokales Löschen
(removeDocLocally, gemeinsamer Kern); i18n in neun Sprachen.

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2026-08-27 07:28:43 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 a78147e459 feat(menü): Gruppen heißen Mitgeliefert · Lokal · Geteilt (D81-Nachtrag 4)
Nutzer-Wortwahl statt „Eigene"/„Quellen": Lokale leben nur in diesem
Browser, Geteilte (Server- und URL-Dokumente) erreicht man über eine
weitergegebene Adresse. In allen neun Sprachen.

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2026-08-27 07:06:00 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 3072f3a9c0 feat(speicher): Dokument-Ablage aufgeteilt — Index + ein Schlüssel je Text (D83)
werkbaum-docs ist nur noch der Index [{id,name,source?}]; der Text jedes
Dokuments liegt unter werkbaum-doc:<id>. Damit trifft eine volle Quota nur
das eine zu große Dokument statt jeden Flush, und ein kaputter Schlüssel
kostet ein Dokument statt aller (vorher: JSON.parse-Fehler -> Rückfall auf
das Beispiel, alle Dokumente unsichtbar). Der Tastendruck schreibt direkt
den Text-Schlüssel; der Voll-Flush vergleicht vor jedem Schreiben und räumt
verwaiste Schlüssel ab. Altformat migriert beim ersten Laden; die
Spiegel-Regel aus D82 gilt nur noch dieser Migration. Schema headless in
docstore.js (+10 Tests).

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2026-08-27 06:58:10 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 4f34454075 perf+fix(speicher): Tastendruck schreibt nur den Spiegel; Quota-Fehler werden gemeldet (D82)
saveSrc() serialisierte bei jedem Tastendruck ALLE Dokumente in
werkbaum-docs. Jetzt schreibt der Tastendruck nur noch den Spiegel
werkbaum-src (ein Text); das volle Array schreiben die Flush-Punkte
(Wechseln/Anlegen/Löschen/Umbenennen, pagehide, verborgener Tab). Beim
Laden gewinnt der Spiegel für das aktive Dokument — zwingend VOR dem
Nachziehen mitgelieferter Fassungen, sonst dreht er sie zurück.

Und: persistDocs schluckte Speicherfehler still — bei voller Quota lief
der Editor scheinbar normal weiter, der Verlust fiel erst beim Neuladen
auf. Jetzt meldet die persistente Warnung storeFailed (9 Sprachen),
zuoberst, bis ein Schreiben wieder gelingt.

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2026-08-27 06:43:10 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 ca4c6f98d8 fix(menü): mitgelieferte Dokumente sind nicht mehr umbenennbar (D81-Nachtrag 3)
Ihr Name ist Auslieferungsstand: Wiederherstellen stellt ihn mit her, der
Neu-laden-Vergleich prüft ihn, und ein umbenanntes, aber unverändertes
Beispiel bekäme weiter still neue Fassungen nachgezogen (das Nachziehen
hängt an id + Text-Fingerabdruck, nicht am Namen). Kein Stift an
mitgelieferten Zeilen; renameDoc() prüft es selbst. Löschen bleibt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 05:51:41 +02:00
mhoennig 4e200e4d9b docs: Werkbaum-Plan — 2 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #ed.docs.picker: Breadcrumb picker in the app header (S)  %% Werkbaum › name, see D81
- #col.live.upload: Share: put a local plan on the server (S)  %% a button in the editor title bar, see D81
2026-08-27 05:42:24 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 ed81a2fe41 fix(menü): Wiederherstellen nur noch über den Neu-laden-Knopf der Titelzeile (D81-Nachtrag 2)
Das Zeilen-Symbol im Dokumenten-Menü konnte ein UNGEÖFFNETES mitgeliefertes
Dokument zurücksetzen — ohne zu sehen, was man verwirft (Nutzer-Einwand).
Umbenennen und Löschen bleiben je Zeile; restoreDoc() wirkt nur noch auf das
geöffnete Dokument und prüft das selbst.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 05:33:34 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 67d0ef421b fix(teilen): Basis-Adresse per Lebendprobe prüfen, sonst fragen (D81-Nachtrag)
Auf einer Instanz ohne eigenes Backend (GitHub Pages) endete Teilen mit
HTTP 405: Die Vorgabe "eigene Herkunft" (D76-Nachtrag 8) stimmt nur auf der
produktiven Installation. serverBaseOrAsk() prüft die Vorgabe jetzt mit
GET /api/v1/info (D77), bevor gePOSTet wird, und fragt sonst nach der
Server-Adresse; gemerkt wird nur eine Adresse, die die Probe besteht.
Von Pages aus trägt man werkbaum.javagil.de ein — CORS erlaubt es.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 05:23:19 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 4be6ecb984 feat: Dokumenten-Menü neu — Brotkrume im App-Kopf, Stand-Knöpfe im Editor-Kopf (D81)
Der Dokument-Wähler steht jetzt als gerahmter Chip "Werkbaum › Name" im
App-Kopf und ist damit auch auf dem Telefon aus beiden Bereichen erreichbar;
sein Name übernimmt dort die Untertitel-Zeile. Das Menü gruppiert nach
Dokumentart (docKind, headless getestet), trägt Umbenennen/Löschen/
Wiederherstellen als Symbole je Zeile und scrollt als Ganzes, statt auf
kleinen Bildschirmen abgeschnitten zu werden. Die Editor-Titelzeile heißt
wieder "Text-Editor" und trägt die Stand-Funktionen des aktiven Dokuments:
Speichern (Strg+S), Stand sichern, frühere Stände, Neu laden (Original/URL/
Datei) und den neuen kurzen Teilen-Knopf (vorher "Auf den Server legen" im
Menü). subtitleShort ist ersatzlos ausgebaut.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:21:11 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 fdca934cf0 feat: Adresszeile folgt dem Dokument, Live-Sitzung ebenso (D80)
Wer bei offenem `?live=` umschaltet, behielt die alte Adresse — optisch
falsch, und ein Neuladen holte das falsche Dokument zurück. Der Parameter
gehört jetzt zum aktiven Dokument, für `?live=` wie für `?sourceUrl=`;
`?etherpad=` wird nur noch weggeräumt. Fremde Parameter (`?server=`)
bleiben wörtlich stehen, damit die URL lesbar bleibt.

Dabei gefunden: Die Live-Sitzung lief weiter, während ein anderes Dokument
vorn stand — `setLiveText()` schrieb fremde Änderungen in dessen Text. Die
Sitzung gehört jetzt dem sichtbaren Dokument: Umschalten beendet sie,
Umschalten auf ein Server-Dokument nimmt sie auf. Was noch im Debounce
steckt, geht vorher raus, und `pushLive()` hält seine Sitzung fest statt
anzunehmen, dass sich über ein `await` hinweg nichts ändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:19:29 +02:00
mhoennig 627f6feca8 perf(live): Debounce 600 ms, Sync-Versionen nur noch 5 Minuten (D79)
Gemeldet: ~3 s Verzoegerung zwischen zwei Browsern. Zerlegt statt geraten -
von 1,73 s gemessenem Weg A->B entfallen 1,67 s auf die Wartezeit vor dem
Senden. Alles andere sind zusammen ~70 ms.

Zwei Verdaechtige sind freigesprochen: Der Server weckt den wartenden Feed
39 ms nach dem PATCH (isoliert per curl, ohne Browser), und der Apache der
produktiven Instanz haelt den Long-Poll die vollen 25 s durch und schliesst
sauber mit 204 - kein Fenster ohne offenen Feed, kein 5-Sekunden-Fehlerpfad.
Produktiv kommen ~130 ms Rundlauf je Anfrage dazu.

Der Debounce bleibt ein Debounce (kein Takt): Wer durchtippt, erzeugt
weiterhin keine Version. Der Grund fuer die 1,5 s stammte aus der
Rate-Limit-Disziplin des Etherpad-Konzepts - und Etherpad ist ausgebaut (D78).

Die Aufbewahrung zahlt die haeufigeren Pushes: Jede Version speichert den
ganzen Text, und die Frist entscheidet einzig, ob ein zurueckgefallener Client
ein Diff oder den Volltext bekommt. Nutzersichtbar sind die Meilensteine, und
die werden nie verdichtet; zurueckfallen kann nur ein ruhender Feed
(Hintergrund-Tab). Zusammen sinkt die Spitze je aktiv getipptem Dokument von
115 MB auf 24 MB (49-kB-Plan, Dauertippen).

Dabei gefunden: Eine Schreibpause laenger als die Frist war mit einer Stunde
der Ausnahmefall und ist mit fuenf Minuten der Normalfall. Dass die letzte
Sync-Version davor nicht verlorengeht, haengt allein daran, dass
recordHistory() zuerst befoerdert und danach verdichtet - sonst loeschte die
Verdichtung genau den Stand, den die Befoerderung gleich zum Meilenstein
gemacht haette. Die Reihenfolge hat jetzt eine Zusicherung; vertauscht faellt
genau der danach benannte Test.

Werkzeuggrenze notiert: Der Automatisierungs-Browser zeigt seine Flaeche nicht
an, Chrome drosselt Timer verborgener Seiten auf 1 Hz (gemessen: ein blanker
setTimeout(600) feuert nach 999-1053 ms). Ein Sub-Sekunden-Debounce ist dort
grundsaetzlich nicht messbar.

501 Frontend-Tests, 139 Backend-Tests.
2026-08-26 20:53:02 +02:00
mhoennig bfacbe96e5 feat: Etherpad-Anbindung ausgebaut (D78)
D31 lieh sich fuer die Echtzeit-Zusammenarbeit ein Etherpad: Das Pad war die
Schreibflaeche, Werkbaum die Ansicht. Richtig fuer den Zeitpunkt - die schwere
Arbeit war dort getan, und Werkbaum hatte kein Backend. Jetzt hat es eins
(D76), das dasselbe besser und im Editor selbst kann.

D31 bleibt stehen: Was dort gemessen wurde, ist der Grund, warum die Anbindung
nie gut wurde - Export-Drosselung (10 je 90 s), SameSite=Lax beim
Autoren-Cookie, abgelehnter Socket-Upgrade. Uebrig blieb ein Neu-laden-Knopf
und ein schreibgeschuetztes Textfeld.

Ein alter ?etherpad=-Link meldet sich, statt still nichts zu tun: Der Parameter
bleibt erkannt und ergibt die zeilenlose Warnung padGone, die auf ?live= zeigt
(neun Sprachen). Geholt wird nichts - nachgemessen geht keine Anfrage mehr an
den Pad-Host. Vorhandene Pad-Dokumente bleiben liegen und werden dabei besser:
ohne Schreibschutz sind sie bearbeitbar und sammeln fruehere Staende.

Mit ausgebaut, weil sie nur der Anbindung dienten: remote.js samt Tests, der
Ansichts-Waehler und sein Splitter, der Neu-laden-Knopf samt
Drosselungs-Zaehler, die Warnungen sourceTimeout/padRateLimit, elf i18n-
Schluessel x 9 Sprachen - und src.readOnly ganz, denn nur Pad-Dokumente haben
es gesetzt (mit ihm updateSnapBtn und sieben tote Waechter). Auch #srcArea
faellt weg: den Kasten gab es nur, damit Pad-Rahmen und Spiegel sich einen
Bereich teilen. ?sourceUrl= bleibt unangetastet - beide teilten sich einen
Fetch-Pfad, das war die Stelle, an der nichts verrutschen durfte.

Im Plan wird aus dem #col.pad-Zweig (14 Knoten samt der ganzen
"Update by itself"-Gruppe) ein verworfener Knoten mit Begruendung; der
gemeinsame Zeigefinger wandert als #col.point heraus, denn !!! gilt jedem
geteilten Dokument. 196 Knoten, 0 Warnungen.

Nebengewinn: Der README bekommt endlich den Abschnitt zu ?live= - den gab es
nie, die Einstiegs-Beschreibung stand weiter beim Pad.

Nachgemessen im Browser: ?etherpad= zeigt die Warnung ohne Netz-Anfrage,
?sourceUrl= laedt unveraendert und ist beschreibbar, Textfeld und
Zahlenstreifen liegen buendig, Legenden-Splitter teilt wie zuvor (954+10+300),
Falten und Staende funktionieren. 501 Tests, 946 Zeilen weniger.
2026-08-26 20:31:33 +02:00
mhoennig 911a100df4 docs: Werkbaum-Plan — 2 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #bld.backend.remote: One command for everything on the server (S)  %% remote <target> <action>
- #bld.backend.backup: Save the database, and prove it can be read back
2026-08-26 20:14:55 +02:00
mhoennig e19a119966 fix(live): der Client stritt mit sich selbst (D76-Nachtrag 9)
Gemeldet: zwei Browser am selben Dokument, einen Knoten zuklappen, und es
kommt "Someone changed the same lines. Whose version should win?".

Der Feed beantwortet "was ist seit Version N geschehen" - und wer da
mitgeschrieben hat, steht nicht in der Frage. Er liefert also die EIGENE
Aenderung zurueck, und wacht er im Moment des eigenen Sendens auf, kommt sie
an, bevor die Antwort darauf da ist. Die Schattenkopie steht dann noch auf dem
Stand davor: Der Client haelt die eigene Aenderung fuer fremd, sieht sie sich
mit dem eigenen Text ueberschneiden und fragt. Die Erkennung hatte recht,
falsch war nur, wen sie fuer den anderen hielt. Der zweite Browser ist dafuer
gar nicht noetig; das Falten ist nur die kuerzeste Geste, die eine ganze Zeile
aendert.

Auf localhost liegen PATCH- und Feed-Antwort 7 ms auseinander und die
PATCH-Antwort gewinnt - der Fehler tritt dort nie auf. Reproduziert mit im
Client um 500 ms verzoegerter PATCH-Antwort (eine Reihenfolge, die uebers Netz
jederzeit auftritt): PATCH an 200 / FEED an 200 / KONFLIKT-BANNER.

Behoben in feedAction() (live.js) - dort steht ohnehin, wann eine Feed-Antwort
angewendet werden darf; Gegenprobe: Sperre entfernt => genau die zwei neuen
Zusicherungen fallen. Dieselbe Sperre gehoert in die runFeed-Schleife, sonst
fragt sie sofort wieder und dreht eine enge Runde uebers Netz.

Dabei gefunden: pushLive() las seine Basis erst NACH dem await und nahm damit
an, dass sich dazwischen nichts aendert - der Feed brach genau die Annahme und
haette die eigene Aenderung ein zweites Mal aufgerechnet. Jetzt vorher
festgehalten.

Nachgemessen: Falten erzeugt kein Banner mehr, fremde Aenderungen kommen
weiterhin an, und der ECHTE Konflikt wird weiterhin erkannt (A haelt
ungesendeten Text auf Zeile 1, B aendert dieselbe Zeile). 525 Tests.
2026-08-26 20:12:42 +02:00
mhoennig ac6df1bb6b feat(tools): remote <ziel> <aktion> als Vordertuer zum Server (D77-Nachtrag)
Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier
verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt:

  remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password
  remote backend start|stop|restart|status|enable|disable
  remote backend log|info|documents|backup
  remote frontend deploy|preview|info
  remote ssh

Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar;
tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter
noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in
deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und
--dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet.

Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder
starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es
behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir
dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers.

.envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.
2026-08-26 19:59:24 +02:00
mhoennig 9443790382 docs: Werkbaum-Plan — 2 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #be.scaffold.info: An endpoint that says name and version
- #col.live.upload: Put a local plan on the server, from the menu
2026-08-26 19:40:01 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 ea1979d567 feat(frontend): "Auf den Server legen" im Dokumenten-Menue (D76-Nachtrag 8)
Bis hierher kam ein Plan nur per curl auf den Server — der Menueintrag war im
Konzept vorgesehen und fehlte. Jetzt legt der Knopf das aktive Dokument an,
schaltet dorthin um und schreibt den Link in die Adresszeile und in die
Zwischenablage. Die Adresszeile IST der Link: dort sucht man ihn, und ein
Neuladen fuehrt ins selbe Dokument zurueck.

Die Basis-Adresse ist die eigene Herkunft — produktiv liegt das Backend hinter
derselben Domain, wer nichts konfiguriert bekommt also das Richtige. Darueber
liegen ?server= (Entwicklung) und die Adresse des offenen Server-Dokuments.
Traegt nichts, wird gefragt.

Das lokale Dokument bleibt: Wer sein einziges Exemplar einem Server
anvertraut, soll es nicht im selben Zug verlieren. Dafuer nennt der Waehler
jetzt den Host neben Server-Dokumenten — im Test standen sonst zwei Eintraege
"Nur lokal" da, unterscheidbar nur am Tooltip. Und der Knopf verschwindet bei
Dokumenten, die schon auf einem Server liegen.

Geprueft im Browser gegen ein echtes Backend: Knopf sichtbar bei einem lokalen
Dokument, nach dem Klick steht ?live=... in der Adresszeile, das lokale
Dokument ist noch da, der Knopf verborgen — und eine getippte Zeile erreicht
den Server als Version 2.

523 Frontend-Tests (5 neue fuer serverBase/documentsUrl).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:39:28 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 0e63165838 fix(deploy): reset-password schrieb lautlos nichts
Drei Fehler, alle drei ohne Fehlermeldung:

Skript per Heredoc UND Passwort per Pipe geht nicht — kommt das Skript ueber
stdin, frisst ein `cat` darin den Rest des eigenen Skripts. Die Fassung endete
nach drei Zeilen, schrieb nichts und meldete Erfolg. Gemessen: Pipe+Heredoc ->
0 Zeichen kommen an, Skript als Argument -> alles. Jetzt geht beides ueber
einen Strom: erste Zeile Passwort, dann das Skript.

`case "$PW" in *"$(printf '\n')"*` lehnte jedes Passwort ab: Die
Kommandosubstitution schneidet Zeilenumbrueche ab, das Muster ist leer, und
`*""*` passt immer.

`DIR=… read …` setzt DIR nur fuer das read; das folgende export exportierte
eine leere Variable.

Geprueft gegen ein Wegwerf-Verzeichnis auf dem echten Server, mit einem
Passwort voller Sonderzeichen, und danach unabhaengig nachgehalten: richtiges
Passwort akzeptiert, falsches abgelehnt. Das Verzeichnis ist wieder weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:20:22 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 dea904814b fix(backend): Neustart gegen die eigene Datenbank, /info als Lebendprobe
Der Dienst lief einmal und stuerzte danach in einer Schleife: MODE=PostgreSQL
laesst H2 unquotierte Bezeichner klein anlegen, Liquibase sucht seine
Verwaltungstabellen gross, findet nichts, legt sie an — "Table
databasechangelog already exists". Der erste Start ging, jeder weitere nicht.
Gemessen mit dem echten Jar: ohne den Modus laufen beide. Liquibase auf
Kleinschreibung zu konfigurieren half nicht, es korrigiert den Namen selbst
zurueck — deshalb weicht der Modus ganz.

Die Testsuite konnte das nicht finden (jeder Test bekommt eine frische
In-Memory-DB), und der Regressionstest dafuer hat zweimal gelogen: erst reichte
er die URL als Default-Property herein, die die application.yaml ueberstimmt;
dann als Argument, aber damit pruefte er eine URL, die er sich selbst
ausgedacht hatte. Jetzt hat die URL einen Regler (werkbaum.data-dir), der Test
ueberschreibt nur den, und die Gegenprobe faellt.

Dieselbe Sorte Fehler eine Ebene hoeher: Die Testkonfiguration hiess
application.yaml und verdeckte damit die Hauptkonfiguration vollstaendig. Sie
ist jetzt eine Profil-Ueberlagerung.

Dazu GET /api/v1/info mit Name, Version und Bauzeitpunkt. Die Lebendprobe
erwartete bisher eine 404 von einem Dokument, das es nicht gibt — ein
erwarteter Fehler ist eine schlechte Zusicherung, dieselbe 404 liefert auch ein
falsch konfigurierter Proxy.

138 Backend-Tests. Gegenprobe: MODE=PostgreSQL zurueck -> genau der
Neustart-Test faellt.

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2026-08-26 19:02:51 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 78901793f0 fix(docs): Master-Passwort interaktiv hashen, nicht auf der Kommandozeile
Meine Anleitung schrieb `htpasswd -bnBC 12 "" PASSWORT` — und lieferte 401,
obwohl Hash und Konfiguration nachweislich stimmten. Die Ursache liegt vor dem
Hashen: Das Passwort steht dort ungeschuetzt in einer Kommandozeile, und die
Shell fasst es an. `ge$heim` wird zu `ge`, `ge heim` zu `geheim`; gehasht wird
etwas anderes als das, was man spaeter eintippt.

Richtig ist `htpasswd -nBC 12 ''` ohne -b: Es fragt zweimal nach, das Passwort
geht nie durch eine Shell und landet nicht in der History. Dazu eine direkte
Probe (htpasswd -v gegen den gespeicherten Hash), weil der Fehler wie ein
Konfigurationsfehler aussieht — alles Pruefbare stimmt, nur der Vergleich
schlaegt fehl.

Vier Stellen: deploy-backend.sh, beide READMEs, MasterPasswordProperties.

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2026-08-26 18:37:46 +02:00
mhoennig 0ed757a80a docs: Werkbaum-Plan — 18 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #bld.backend: Ship the backend as a service of its own
- #bld.backend.jdk: Its own JDK 21 in the server's home (S)  %% only 17 is installed there
- #bld.backend.unit: A systemd user unit that survives the session
- #bld.backend.proxy: Apache passes /api/ on, in .htaccess (XS)  %% measured: the P flag is allowed
- #be.scaffold.gradle: Gradle Kotlin DSL, JDK 21
- #be.docs: Documents on the server (L) :#be.scaffold
- #be.docs.model: Text plus metadata, no structure format
- #be.docs.rest: REST endpoints
- #be.docs.db: Persistence
- #be.docs.history: History in two layers, and restore
- #be.docs.share: Share by link
- #be.docs.list: Master password for the document list
- #col.live.http: Transport over plain HTTP (M) :#be.docs  %% no websocket needed
- #col.live.patch: Submit a change as a line diff
- #col.live.feed: Long polling holds the other direction open
- #col.live.merge: Merging simultaneous edits (L)  %% the actual work
- #col.live.diff: Line diffs against a base version; the server rebases
- #col.live.ask: On a real overlap, ask whose version wins
2026-08-26 18:29:39 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 79cd3aa400 fix(deploy): rsync-Ziele als ~/ statt $HOME/ (D77)
Seit rsync 3.2.4 ist --protect-args voreingestellt: Der entfernte Pfad geht
nicht mehr durch eine Shell, und ein $HOME bleibt woertlich stehen. Gemessen
gegen die Zielumgebung: change_dir "/home/pacs/mih00/$HOME/opt/werkbaum"
failed. Mit ~/ gelingt es — die Tilde expandiert rsync selbst, und genau
deshalb funktioniert deploy-prod.sh seit jeher.

Derselbe Pfad steht jetzt in drei Schreibweisen da, je eine fuer systemd (%h),
die Shell im ssh-Aufruf ($HOME) und rsync (~). Jedes der drei Werkzeuge liest
ihn anders.

Der Stub-Test hat das nicht gefunden, weil ein Protokoll-Skript nichts
expandiert: Er bewies, dass die richtigen Pfade uebergeben werden, nicht dass
die Gegenseite sie versteht.

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2026-08-26 18:28:57 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 4aff995a0e feat(deploy): Backend auf die stabile Instanz bringen (D77)
Drei Teile, die das Frontend-Deploy nicht braucht: ein eigenes JDK 21 im Home
des Servers (dort ist nur 17 installiert, und die Toolchain zu senken hiesse,
Entwicklung und Produktion auseinanderlaufen zu lassen), ein systemd-User-Unit
statt nohup, und die Proxy-Regel in der .htaccess — gemessen ist, dass das
P-Flag auf diesem Hoster erlaubt ist und eine Verbindung 30 s durchhaelt.

Der Port steht an genau einer Stelle: deploy-prod.sh setzt ihn in die
Proxy-Regel, deploy-backend.sh in die Unit. Zwei Zahlen, die zueinander passen
muessen, sind eine zu viel.

Die JVM-Flags sind gemessen, nicht geschaetzt. Mein erster Entwurf setzte
-Xmx384m; nachgemessen kam heraus, dass die Obergrenze der kleine Hebel ist:
Ohne Freiraum-Verhaeltnisse behaelt der Kollektor den gewachsenen Heap, obwohl
nach einem GC nur ~45 MB leben. Mit ihnen 174 MB RSS statt 291 MB ohne jede
Angabe — auf einem Host mit rund 300 MB frei ist das der Unterschied zwischen
"passt" und "draengt die Datenbank weiter in den Swap".

Zwei Fallen sind eingebaut, weil beide nur am Ziel auffielen: systemd
expandiert kein $HOME (deshalb %h), und `systemctl --user` findet ohne
XDG_RUNTIME_DIR seinen Manager nicht.

Geprueft bis an die SSH-Grenze: Das Jar startet mit genau den Flags der Unit
in einer Sekunde, antwortet auf die Lebendprobe mit 404 und ist von aussen
nicht erreichbar; die erzeugte Unit besteht systemd-analyze verify; der ganze
Ablauf lief mit gestelltem ssh/rsync durch; deploy-prod.sh liefert die
Proxy-Regel mit eingesetztem Port aus. Der Deploy selbst laeuft erst, wenn
jemand ihn startet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 18:11:56 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 ec6fd452b7 docs: der mitgelieferte Plan sagt, was wirklich gebaut wurde
Live-Editing stand dort als Websocket plus CRDT — gegangen sind wir einen
anderen Weg: Zeilen-Diffs ueber gewoehnliches HTTP, der Server verschiebt
selbst, und nur bei echter Ueberschneidung entscheidet ein Mensch. Der
Websocket-Knoten ist damit verworfen, nicht offen; die neue Antwort steht als
dritte Alternative neben CRDT und OT.

Dazu der Backend-Teil: Geruest, Dokumente, Historie, Teilen per Link und der
Passwortschutz der Liste sind fertig. `[x]`, nicht `[^]` — befoerdert wird
beim Deploy (D30).

209 Knoten, alle mit ID und Beschreibung, 0 Warnungen.

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2026-08-26 17:50:13 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 08965157a1 feat(frontend): gemeinsam am Server-Dokument arbeiten (?live=, Schritt 6)
Der Editor fuehrt ein Dokument des Backends: laden, nach 1,5 s Ruhe das Diff
schicken, ueber einen offenen Abruf fremde Aenderungen einspielen — ohne
Neuladen, mit mitwandernder Schreibmarke. Dazu CORS im Backend; ohne das
blockiert der Browser jeden Aufruf.

Zwei Fehler hat erst der Live-Test gegen das laufende Backend gefunden, beide
an der Naht zwischen Modul und Verdrahtung (D54-Nachtrag 3):

Der Konflikt entstand nie. Mit laufendem Feed zieht die Schattenkopie staendig
nach, die eigene Basis ist also nie veraltet — der Server haette nie 409
geantwortet, und die fremde Zeile waere stillschweigend ueberschrieben worden.
Der Client prueft die Ueberschneidung jetzt selbst gegen den ungesendeten
Text; den kennt der Server nicht.

Die Nummer begann nach jedem Neuladen wieder bei 1, waehrend die Kennung
blieb — der Server hielt die erste echte Aenderung fuer eine Wiederholung und
tat nichts. Beides liegt jetzt im sessionStorage: je Tab, ueberlebt Neuladen.
Je Tab ist zugleich die richtige Aussage, zwei Tabs sind zwei Schreiber.

Nachgemessen im Browser: fremde Aenderung erscheint ohne Neuladen, Getipptes
erreicht den Server, beide Konflikt-Knoepfe tun was sie sagen, und die
Schreibmarke steht nach zwei fremd eingefuegten Zeilen darueber unveraendert
bei Zeile+2, Spalte 8. 518 Frontend-Tests, 135 im Backend.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:48:17 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 bc8850a518 feat(backend): Master-Passwort fuer die Dokumentenliste (Schritt 5)
GET /documents listet alle Dokumente und machte damit jede UUID auffindbar —
das Zugriffsmodell "unerratbarer Link" waere hinfaellig. Der Endpunkt
verlangt jetzt HTTP Basic; alles andere bleibt bewusst offen.

Ohne konfigurierten Hash ist die Liste ausdruecklich gesperrt (denyAll),
nicht offen: Ein vergessener Umgebungswert gaebe sonst jede UUID preis, und
niemandem fiele es auf, weil alles funktioniert. Bewusst als Regel und nicht
bloss als zufaelliges Passwort, das niemand kennt — der Unterschied ist
pruefbar: Mit dem Zufallspasswort blieb die Gegenprobe stumm, mit denyAll
faellt genau die danach benannte Zusicherung.

Die Sperre nach Fehlversuchen ist global statt je Adresse: Es gibt genau ein
Passwort, und hinter dem Reverse Proxy der Zielumgebung saehe der Server
ohnehin fuer alle dieselbe Adresse. Preis benannt (D76-Nachtrag 6).

135 Tests. Gegenproben: Schutz entfernt, Sperre entfernt, Voreinstellung
geoeffnet -> es faellt jeweils genau die danach benannte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:30:10 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 741b41ef11 feat(backend): Aenderungsfeed per Long Polling (Schritt 4)
GET /documents/{id}/changes haelt die Anfrage offen und antwortet, sobald
sich etwas tut — kumuliertes Diff seit der bekannten Version, dazu die
Ereignisse mit ihrem Absender. Ist die Basis verdichtet oder hat der Client
noch gar nichts, kommt der Volltext statt der Operationen: ein Roundtrip und
ein Sonderzustand weniger als ein eigener Fehlerpfad.

Der Feed arbeitet auf der Historie, nicht am Dokument — ein geloeschtes
Dokument muss sein DELETED noch zustellen koennen.

Blockierend auf virtuellen Threads statt DeferredResult (D76-Nachtrag 5):
So behaelt der Endpunkt die aus der Spezifikation generierte Signatur, und
API-First bleibt fuer ihn unangetastet; ein Wartender kostet trotzdem fast
nichts. Geweckt wird nach dem Commit, nie davor, und ueber einen Stempel, den
der Aufrufer VOR dem Nachsehen liest — sonst ginge ein Signal aus der Luecke
dazwischen verloren.

122 Tests. Das Szenario "ein Wartender wird geweckt" misst die Dauer: Ohne
das bestuende es auch dann, wenn der Wartende bloss in den Timeout liefe und
danach die Aenderung vorfaende. Gegenprobe: Benachrichtigung entfernt ->
genau dieses Szenario faellt; Volltext-Rueckfall entfernt -> genau jenes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:16:13 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 ae85503b79 feat(backend): PATCH /content — Diffs einreichen, rebasen, wiederholen (Schritt 3)
Der Server rebased selbst: Ist die Basis veraltet, ueberschneiden sich die
Operationen aber nicht mit den zwischenzeitlichen, verschiebt er sie und
akzeptiert. Reines Ablehnen fuehrte zu Starvation — ein Client mit hoher
Latenz kaeme bei fleissigen Mitschreibern womoeglich nie durch. 409 gibt es
nur bei echter Ueberschneidung, mit allem, was der Client zum Weiterarbeiten
braucht, ohne neu zu laden.

Pruefsumme ist Pflicht (422 bei Abweichung): Die Versionsnummer bestaetigt
nur, dass die Basis dieselbe Version ist, nicht dass beide Seiten sie gleich
lesen. clientId + seq machen den Aufruf wiederholbar — im Mobilnetz ist die
verlorene Antwort der Normalfall.

Die Sperre je Dokument liegt ausserhalb der Transaktion: innen gaebe der
Proxy sie vor dem Commit frei, und der naechste Schreiber laese einen Stand,
der noch nicht steht. Deshalb ist LiveEditingService nicht transaktional und
schreibt ueber DocumentService.

Was das Konzept offenliess, ist jetzt entschieden und in D76-Nachtrag 4
begruendet: die Randfaelle der Einfuege-Ueberschneidung, die Trennung von
400 und 422, die gedeckelte Idempotenz im Speicher.

104 Tests, davon 8 Cucumber-Szenarien fuer das Live-Editing. Gegenprobe:
Pruefsumme nicht geprueft, Idempotenz entfernt, veraltete Basis abgelehnt
statt verschoben -> es fallen jeweils genau die danach benannten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:05:14 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 9e5f546d76 docs: Speicherzahlen der Zielumgebung berichtigt (D76-Nachtrag 3)
Nachtrag 2 nannte "832 MB frei" - ein Schnappschuss, und dazu mehrdeutig
zwischen `free` und `available`. Nachgemessen: 326-358 MB free, 978-1004 MB
available von 3915 MB, dazu ~1 GB Swap belegt.

Falsch war ausserdem die Annahme, ein Managed Webspace koenne den Verbrauch
nicht zuordnen. `hidepid=invisible` verbirgt zwar fremde Prozesse, aber das
systemd-cgroup-Accounting (`systemctl status pacs-<paket>.slice`, so auch im
Hostsharing-Wiki) und die world-readable atop-Aufzeichnungen unter
/var/log/atop/ geben sie her.

Befund: nicht die Datenbanken. clamav-daemon 988 MB gegen mariadb 150 MB und
postgresql 111 MB; alle zwoelf Webspaces zusammen 100 MB. MariaDB haelt
602 MB im Swap - die DBs sind auf je 25 % des RAM provisioniert und verlieren
gegen den Virenscanner.

Fuers Deployment: pacs-mih00.slice hat MemoryMax=3147M - eine Erlaubnis, keine
Reservierung. `-Xmx` gehoert gegen das Freie bemessen; die JVM-Voreinstellung
(~980 MB) ist genau die Groesse, die MariaDBs Puffer verdraengt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:57:06 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 af8a7b74b3 docs: Feed nur im sichtbaren Tab (D76-Nachtrag 1)
Der Zielserver bietet kein HTTP/2, also gilt das Browser-Limit von sechs
Verbindungen je Herkunft - ein dauerhaft offener Long-Poll je Tab engt bei
mehreren Tabs alles andere ein. Der Feed schliesst deshalb bei
visibilitychange und holt beim Zurueckkommen mit dem eigenen since nach.
Ein Hintergrund-Tab braucht keinen Live-Feed; das spart nebenbei
Server-Worker und Akku. Ein SharedWorker waere sauberer, ist aber eine eigene
Baustelle fuer ein Problem, das die einfache Loesung praktisch beseitigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:30:03 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 b6509ae537 test(backend): Kotest-Assertions statt JUnit, CLAUDE.md berichtigt
backend/CLAUDE.md sah Kotest-Assertions vor, der Code benutzte aber die
JUnit-Assertions. Umgestellt bei 25 Aufrufen in zwei Dateien - jetzt billig,
und Test-Abhaengigkeiten sind unkritisch, weil sie in keinem Artefakt landen.
Wo Kotest spezifischer ist, ersetzt es die handgeschriebenen Meldungen:
shouldContain statt assertTrue(contains, "..."), withClue nur noch dort, wo
der Kontext wirklich hilft.

Gegenprobe per Mutation: eine falsche Erwartung im Service-Test und eine im
BDD-Schritt lassen genau die danach benannten Tests fallen.

CLAUDE.md berichtigt: Das Backend ist nicht mehr "noch nicht bootstrapped",
die Konfiguration heisst application.yaml, die Schichten entsprechen dem
tatsaechlichen Aufbau, und die drei Spring-Boot-4-Fallen von heute sind
festgehalten, damit sie niemanden erneut treffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:29:24 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 f3afc8dfa8 refactor(backend): Paketwurzel de.werkbaum, Tests auf RestTestClient
Das Backend-Geruest kam unter der Platzhalter-Wurzel com.example.editor
herein und widersprach backend/CLAUDE.md. Umgezogen nach de.werkbaum: 17
Kotlin-Dateien, Gradle-group, apiPackage/modelPackage der OpenAPI-Generierung,
die jacoco-Ausschluesse und das Cucumber-glue-Paket. Jetzt war es billig, mit
jeder Woche Entwicklung waere es teurer geworden.

Die BDD-Tests nutzen jetzt RestTestClient statt TestRestTemplate, das in
Spring Boot 4 als Auslaufmodell gilt. Weil Cucumber Senden und Pruefen
trennt, wird die fluent API nicht fuer Zusicherungen genutzt, sondern ueber
returnResult das Ergebnis festgehalten.

Nachgemessen: 22 Tests gruen, check inklusive Coverage-Verifikation besteht,
91,7 % Zeilenabdeckung, generierter Code weiterhin ausgeschlossen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:21:34 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 7684872a42 docs: Proxy-Weg gemessen, JDK entschieden (D76-Nachtrag 2)
RewriteRule [P] ist in der .htaccess erlaubt - gemessen mit einer temporaeren
Regel auf einen lokalen Testprozess, danach vollstaendig zurueckgebaut.
Sofortige Antwort HTTP 200 nach 0,13 s, absichtlich um 30 s verzoegerte
Antwort HTTP 200 nach 30,1 s: Apache haelt die Verbindung durch und puffert
nichts weg. Long Polling mit wait=25 ist damit gemessen tragfaehig, nicht nur
rechnerisch. Die Regel gehoert nach scripts/prod.htaccess, weil deploy-prod.sh
die Datei mit rsync --delete spiegelt.

JDK: eigenes 21 ins Home statt Toolchain auf die installierte 17 senken.
GraalVM Native Image ist vorgemerkt statt verworfen - es spart den Grossteil
des knappen RAM (nur 832 MB frei auf einem geteilten Server), scheitert aber
vorerst an der glibc-Differenz, an Liquibase/Hibernate-Metadaten und an einem
offenen Boot-4-Fehler fuer genau diese Kombination. Kotlin/Native scheidet
grundsaetzlich aus: Spring, Hibernate und JDBC sind JVM-Bibliotheken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:13:56 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 2540bbf0a7 docs: Live-Editing-Konzept entschieden und eingearbeitet (D76)
Die offenen Punkte der beiden Entwuerfe sind beantwortet und in beide
Dokumente eingearbeitet. Die wichtigsten Aenderungen am Protokoll:

- Der Server rebased selbst; 409 nur noch bei echter Ueberlappung. Reines
  Ablehnen fuehrt zu Starvation - ein Client mit hoeherer Latenz kommt bei
  fleissigen Mitschreibern womoeglich nie durch.
- Der Feed arbeitet auf der Historie statt am Dokument, sonst koennte er
  ausgerechnet das Loeschen nicht melden, das er melden soll.
- Historie in zwei Ebenen: kurzlebige Sync-Versionen und nutzersichtbare
  Meilensteine (nach Schreibpause und auf Knopfdruck, wie D54).
- Pruefsumme als Pflichtfeld, clientId + seq gegen doppelt angewendete
  Patches, Volltext im Feed fuer zu alte Staende, eigener Aenderungstyp fuer
  den Rollback, Titel im Feed-Ereignis.
- Zugriff ueber die unerratbare UUID; GET /documents bekommt ein
  Master-Passwort (Spring Security).

Die Client-Instruktion war fuer ein anderes Frontend geschrieben: Sie nannte
CodeMirror, TypeScript, jsdiff und MSW. Werkbaum hat eine rohe textarea,
Vanilla JS und keine Laufzeit-Abhaengigkeiten - CodeMirror bleibt eine eigene
Entscheidung (gemessen: 120 kB gzip Einstieg, danach nur 18 kB fuer alles
Weitere).

Zielumgebung vermessen: Apache 2.4.68 mit MPM event, 1024 Worker,
Timeout 300 - Long Polling traegt dort. Offen bleiben fehlendes HTTP/2,
nur Java 17 statt 21 und der ungeklaerte Weg vom Apache zum Backend.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:04:00 +02:00
mhoennig 4e0ce51820 docs: Werkbaum-Plan — 3 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #ed.deplink.fold: A hidden endpoint falls to its visible ancestor (S)  %% source and target alike, see D75
- #ed.deplink.toggle: A switch hides the cross links
- #ed.fold.preset: The fold button cycles through four presets (S)  %% M-and-smaller, off-path, all, none — see D44/D75
2026-08-25 17:20:48 +02:00