Commit Graph
100 Commits
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mhoennig 1a82771239 VERSION 1.1 — die Notation ist zweimal gewachsen
Bewusster Bump-Commit nach D16. Anlass ist nicht die Zahl der Commits (98 seit
1.0), sondern dass die Sprache selbst zugelegt hat:

- `+` für optionale Knoten (D29) — Zugaben sind weder Pflicht noch Alternative,
  und der günstigste Pfad rechnete sie vorher fälschlich mit.
- `!!!` als Fokusmarke (D32) — ein geteilter Zeigefinger im Text.

Dazu der ganze Weg zur Zusammenarbeit ohne eigenes Backend: `?etherpad=`,
eingebettetes Pad mit drei Ansichten (D31).

Die Micro-Stelle beginnt damit wieder bei 0 (D16).
2026-07-30 13:46:49 +02:00
mhoennig 6917b420d8 docs: eingebettetes Pad — Update-Poller als Ursache ausgeschlossen (D31)
Gemeldet: Das eingebettete Etherpad lässt sich nach einer Weile nicht mehr
bearbeiten; Verdacht auf den Update-Poller. Der ist es nicht, und das ist
belegt statt vermutet:

- `checkForUpdates()` holt `location.href`, also den Werkbaum-Origin — es kann
  die Pad-Drosselung gar nicht auslösen.
- Es lädt die Seite nicht neu; `checkAndShowUpdateNotification()` und
  `showUpdateDebug()` hängen nur `position:fixed`-Elemente an `<body>`. Kein
  Neuaufbau eines Containers um den Rahmen — der WÜRDE ihn neu laden, weil ein
  Umhängen im DOM jeden `<iframe>` neu lädt.
- Gemessen über ~6 Minuten: window-Marker überlebt (kein Seiten-Reload),
  `load`-Zähler am Rahmen bleibt 0 (kein Rahmen-Reload), Sichtbarkeit
  durchgehend `visible`.

Reproduziert wurde der Fehler nicht. Nach sechs Minuten lief die Verbindung
noch — geprüft ohne Tippen, indem das Pad von außen geändert wurde: der Rahmen
übernahm die Änderung sofort. Etherpads eigene Meldungen sind von außen nicht
lesbar (fremdstämmiger Rahmen, eigener Konsolen-Kontext).

Als Verdacht festgehalten, ausdrücklich unbewiesen: das `SameSite=Lax`-Cookie.
Die erste Verbindung gelingt, aber beim Wiederaufbau nach einem Abbruch fehlt
die Autoren-Identität — sichtbar, aber nicht mehr beschreibbar. Passt zu „nach
einer Weile" und dazu, dass es im eigenen Tab nicht auftritt.

Der entscheidende Test gehört dem, der es sieht: Pad im eigenen Tab öffnen.
Geht es dort, ist es der Dritt-Kontext (nur serverseitig zu beheben). Klemmt es
dort auch, liegt es am Pad.

Behelf ist schon eingebaut: Einmal durch den Ansichts-Wähler schalten lädt den
Rahmen neu (über `about:blank`). Bewusst NICHT in den Neu-laden-Knopf gelegt —
der zieht nach dem Tippen Spiegel und Diagramm nach, und ein Rahmen-Reload
dabei kostete jedes Mal die Schreibmarke im Pad.
2026-07-30 13:38:19 +02:00
mhoennig 816a77d9e7 notation: !!! als Fokusmarke — ein geteilter Zeigefinger im Text
Beim gemeinsamen Arbeiten an einem Pad (D31) fehlte das Naheliegendste: „schau
mal hier". Etherpad zeigt die Cursor der anderen im Pad, aber Werkbaum kommt
nicht an sie heran — ein fremdstämmiger Rahmen gibt keinen DOM-Zugriff, der
Klartext-Export überträgt nur Text. Eine Marke IM Text ist damit nicht der
Notbehelf, sondern der einzige Weg. Und sie hat etwas, das ein Cursor nicht hat:
alle sehen dieselbe Stelle.

Erkannt wird `!!!` nur ALLEINSTEHEND (`(^|\s)!!!(?=\s|$)`), sonst verlöre jedes
„Achtung!!!" seine Ausrufezeichen und niemand fände den Grund. Bewusst ohne
Lookbehind — Safari kennt es erst ab 16.4, und die Notation soll nicht an einer
Browserversion hängen. Position in der Extraktion (SPEC §1): nach den Tags; der
Kommentar fällt vorher weg, eine Marke hinter `%%` wirkt also nicht.

Darstellung ist DIESELBE wie die der Cursor-Zeile (D25), nicht eine vierte:
neben Fokusrahmen, Strahlenkranz (D28) und Cursor-Ring wäre ein weiterer Ring
ein Zeichen zu viel — es gibt nur einen Begriff „hier schauen". Preis: Im Bild
ist nicht zu unterscheiden, ob die eigene Cursor-Zeile oder eine fremde Marke
leuchtet; für Screenreader benennt `a11yFocusMark` es ausdrücklich.

Ins Bild geholt wird nur bei ÄNDERUNG der Marke, Schlüssel ist der Label-Text
statt der Zeilennummer (Umsortieren im Pad soll nicht neu scrollen). Ohne diese
Bedingung zöge jeder Neubau den Blick zurück und man käme nicht weg. Beides
geprüft: gleiche Marke -> Scrollstand bleibt 0, Marke gewandert -> springt auf
242 und markiert den neuen Knoten.

Beim Hinsehen gefunden: Die Pfad-Inversion verschluckte den Zeigefinger. Der
erste markierte Knoten im Test war eine nicht gewählte any-of-Alternative
(„Headless CMS") — `opacity:.32; saturate(.4)`, der Ring praktisch unsichtbar.
Der Zeiger zeigte auf nichts. Dieselbe Ausnahme wie für D28 behebt es, und hier
ist sie zwingender: „Sollten wir diese verworfene Alternative noch einmal
ansehen?" ist einer der wahrscheinlichsten Gründe, überhaupt zu zeigen. Anders
als beim optionalen Knoten (D29), wo das Zurücktreten die Aussage IST.

Nicht im Druck und nicht im Grafikexport (wie die Cursor-Zeile): Die Marke sagt
„schau jetzt hierhin", nicht „so ist der Plan". Nicht ins kanonische Beispiel
(SPEC §10) aufgenommen — das ist zugleich Test-Fixture, ein dauerhafter
Zeigefinger darin wäre eine Aussage, die niemand gemacht hat.

Verworfen war `%%!` (Kommentar-Variante, bliebe harmlos liegen und könnte die
Begründung tragen) — der Nutzer wählte `!!!`, weil es im Moment des Zeigens
schnell zu tippen ist, und genau dann will man nicht über Syntax nachdenken.
Der Preis steht in D32: die Marke bleibt sichtbar stehen, bis jemand sie löscht;
Werkbaum kann sie nicht entfernen (kein Schreibzugriff auf das Pad).

SPEC §1/§9 zuerst, dann D32, dann Code. 15 neue Tests (86 -> 101), Legende und
i18n in allen 9 Sprachen.
2026-07-30 13:30:50 +02:00
mhoennig 0a08706877 frontend: Pad einbetten — drei Ansichten mit Splitter, Spiegel bleibt
Das Einbetten ist möglich, ohne D25 zu opfern. Nachgemessen zuerst, ob der
Server es überhaupt zulässt: pad.hostsharing.net sendet kein
`X-Frame-Options` und keine CSP mit `frame-ancestors`, und im Versuch baute das
Pad in einem fremdstämmigen Rahmen seine inneren Editorframes auf
(`contentWindow.length === 2` = ace_outer/ace_inner), samt Werkzeugleiste,
heiler Einrückung und lebender Socket-Verbindung.

Einbetten heißt aber nicht Ersetzen: Ein cross-origin-iframe gibt keinen
DOM-Zugriff, ein ersetztes Textfeld kostete also beide Richtungen von D25
(Alt+Klick -> Zeile, Cursor-Zeile -> Knoten). Deshalb drei Ansichten, reihum
über einen Wähler in der Editor-Titelzeile:

- Pad und Text, geteilt durch einen eigenen Splitter (Mechanik und Idiom vom
  Legenden-Splitter aus D26: von der Spiegelseite gezogen, Doppelklick setzt
  zurück, `--pcol`/`--prow` getrennt gehalten und persistiert). Der Spiegel darf
  schmal werden und trägt weiter die Sprünge — die arbeiten auf unserem
  eigenen `<textarea>`.
- nur Pad — Spiegel ausgeblendet; `revealEditor()` schaltet bei einem Sprung
  auf „beide", sonst zeigte der Sprung ins Nichts.
- nur Text — wie bisher, kein Rahmen.

Ein Wähler statt dreier Knöpfe, weil die Titelzeile schon Dokument, Pad, Neu
laden, Kopieren, Legende und Fensterknöpfe trägt (mobil dreifach eng, D17) —
derselbe Reihum-Griff wie beim Modus-Wähler dort. Der Zustand steckt im Symbol
(geteilt / links gefüllt / rechts gefüllt), der Tooltip nennt ihn im Klartext.

Der Rahmen bekommt nur sichtbar ein `src`, sonst `about:blank`. Das ist kein
Geiz um Bytes: Ein geladenes Pad verbindet sich per Socket und macht dich in
dessen Anwesenden-Liste sichtbar. „Nur Text" ist damit die Ansicht, die nichts
von dir verrät.

Zwei Dinge, die beim Prüfen auffielen und behoben sind:
- Eine überzählige `}` ließ das Modul gar nicht laden. Die Messung sah trotzdem
  plausibel aus, weil die abgefragten Werte die statischen HTML-Vorgaben waren —
  seither prüft jede Messung zuerst, ob überhaupt Knoten gerendert sind, und
  `node --check` läuft vor dem Blick in den Browser.
- In „nur Pad" war der Spiegel weiterhin sichtbar (sogar breiter als das Pad):
  die Regel `.src-area.pv-pad>textarea{display:none}` fehlte.

Bleibender Preis: `Set-Cookie: token=…; SameSite=Lax`. Das Cookie ist Etherpads
Autoren-Identität und wird im fremdstämmigen Rahmen nicht mitgesendet — man ist
bei jedem Laden ein neuer Autor. Nur serverseitig zu beheben
(`cookie.sameSite: "None"`), nicht in Werkbaum. Steht in D31.

Auf kleinem Bildschirm nachgemessen statt geschätzt: bei 375x812 bleiben Pad
317 px und Spiegel 180 px, per Splitter verschiebbar — brauchbar, also keine
Sonderregel für Mobil.

SPEC §9 und D31 nachgezogen; 5 neue i18n-Schlüssel in allen 9 Sprachen.
2026-07-30 13:14:40 +02:00
mhoennig 793561c873 frontend: Pad auf Knopfdruck holen statt zu takten — Etherpad drosselt
Der Hintergrund-Takt aus dem letzten Commit funktionierte in der Praxis nicht:
im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich Anfragen und wurden abgebrochen
("cancelled"). Die Ursache ist nicht Langsamkeit, sondern ein Rate Limit —
Etherpads `importExportRateLimiting` ist serienmäßig an und lässt 10 Abrufe je
90 s und IP zu; der Takt wollte 36. Jenseits davon antwortet die Gegenseite
nicht mit 429, sondern hält die Verbindung ohne Antwort offen. Nachgemessen:

  12:48:12  Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
            Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
  12:50:23  HTTP 200 nach 0,436 s   <- nach ~40 s Pause

Zwei Minuten totgestellt, dann sofort in 0,4 s da. Gegen eine Drosselung kann
ein Takt nicht gewinnen, er erzeugt sie. Also ein Knopf. Damit entfallen
Stabilitätstakt, Sichtbarkeits-Wächter, Anti-Stapel-Riegel und Wiederanlauf.
Der Knopf greift zudem gut mit "Was ist neu?" (D28) zusammen: drücken, und was
seither in Produktion ging, leuchtet auf.

Verhindern UND melden, beides:
- Mindestabstand 10 s zwischen zwei Abrufen. Das ergibt höchstens 9 je 90 s und
  bleibt damit beweisbar unter Etherpads Budget — die Drosselung wird gar nicht
  erst ausgelöst. Nach einem Abbruch sind wir schon drüber: dann das ganze
  Fenster (90 s) abwarten statt weiter dagegen zu rennen.
- Der Knopf bleibt in der Sperre **klickbar** (nur `aria-disabled`, nicht
  `disabled`): Ein Klick meldet den Grund und nennt die Grenze samt Restzeit.
  Die Meldung landet in `#warn`, das eine Live-Region ist, wird also angesagt.
  Ein `disabled` erklärt nichts.
- Eigener Warnungstyp `sourceTimeout` für den Abbruch: `sourceLoad` zeigt auf
  CORS und schickte hier auf die falsche Fährte.
- `setPadBusy()` dreht das Symbol während des Abrufs — das können bis zu 20 s
  sein, und ohne Zeichen wirkt der Knopf kaputt.

Zwei Fehler des Vorgänger-Commits fielen dabei auf:
- `padSource` und der Takt standen HINTER dem `await` des ersten Abrufs. Ein
  einziger Fehlschlag — bei dieser Gegenseite der Normalfall — ließ das Dokument
  tot liegen, ohne Knopf und ohne Wiederversuch, bis zum Neuladen der Seite.
  Genau das war die vom Nutzer gemeldete Fehlermeldung.
- Kein Erfolg räumte die Warnung des ersten Versuchs weg; sie hätte gestanden,
  während der Text längst da war.
Dazu: `deleteDoc()` beendet die Pad-Quelle, sonst legte ein späterer Abruf das
gelöschte Dokument wieder an und aktivierte es auch gleich.

Nebenbefunde, beide nachgemessen und in D31 festgehalten:
- Das *Tippen* im Etherpad-Editor war der letzte offene Punkt. Der Nutzer hat
  `    - [ ] Layout` eingerückt eingetippt; der Export gibt es zeichengenau
  zurück (vier echte Leerzeichen, kein Tab, kein Listen-Markup).
- Einbetten verweigert der Server nicht: kein `X-Frame-Options`, keine CSP mit
  `frame-ancestors`, und im Versuch baute das Pad in einem fremdstämmigen Rahmen
  seine Editorframes auf. Preis ist `SameSite=Lax` am Autoren-Cookie (jedes
  Laden ein neuer Autor; nur serverseitig zu beheben) und der Verlust beider
  Richtungen von D25, falls das Textpanel ersetzt wird.

86 Tests (85 -> 86); Schreibschutz zeigt den Text jetzt in Tinte statt grau —
hier wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
2026-07-30 12:59:14 +02:00
mhoennig 3310cab7be frontend: ?etherpad= — Echtzeit-Zusammenarbeit über ein geliehenes Pad
Werkbaum hat kein Backend, und das eigentlich Schwere an gemeinsamem
Bearbeiten ist das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen — im Plan als
`[!] Merging simultaneous edits` markiert. Etherpad hat das gelöst. Also
geliehen statt nachgebaut: das Pad ist die Schreibfläche, Werkbaum die
Ansicht.

Nachgemessen an pad.hostsharing.net, bevor irgendwas gebaut wurde:
- der Klartext-Export sendet `Access-Control-Allow-Origin: *`,
- das kanonische Beispiel (SPEC §10) kommt byte-identisch zurück,
- der HTML-Export zeigt kein Listen-Markup — Etherpad deutet `-` nicht zur
  Aufzählung um und behält die führenden Leerzeichen.
Das war das Risiko, das die Idee hätte erledigen können. Nicht geprüft ist
das Tippen im Etherpad-Editor selbst (Tab-Einrückung, mögliches
Auto-Bullet); dafür braucht es einen echten Browser.

Eigener Parameter statt `?sourceUrl=`: Die URL, die ein Mensch in der Hand
hat, ist die Pad-URL — `/export/txt` hängt Werkbaum selbst an. Vor allem
aber lizenziert der eigene Parameter das andere Verhalten, sodass D23
unangetastet bleibt: `sourceUrl` heißt weiter „statische Datei, einmal pro
Laden geholt", bestehende Links bekommen kein Polling. Name und id sind die
vollständige Pad-URL (Pad-Namen sind nur pro Instanz eindeutig).

Textfeld schreibgeschützt, Knopf öffnet das Pad: ohne das verschwände
getippter Text beim nächsten Abruf. Schrift bleibt Tinte statt grau — hier
wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.

Drei Riegel im Takt, jeder aus einem echten Fehler:
- `padBusy` — im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich die Abrufe, weil die
  Gegenseite langsamer war als der Takt; eine spät eintreffende alte
  Antwort hätte neueren Text überschrieben,
- Abbruch nach 10 s — sonst bliebe der Riegel bei hängender Gegenseite für
  immer zu,
- `visibilityState` + `visibilitychange` — nicht im Hintergrund abrufen,
  aber bei Rückkehr sofort.
Der Stabilitätstakt übernimmt erst beim zweiten gleichen Abruf, sonst sieht
man die anderen mitten im Tippen.

Die Normalisierung der Pad-Adresse liegt headless in `remote.js`, damit sie
testbar ist (23 neue Tests, 60 -> 83). Im Vorschau-Browser meldet
`visibilityState` „hidden" und HMR lädt bei jeder Quelländerung neu — ein
Reload sieht wie eine geglückte Übernahme aus; nachgewiesen wurde die
Übernahme deshalb mit einem Marker auf `window`, der einen Reload nicht
überlebt.

SPEC §9 zuerst, dann D31, dann Code. Der Plan bekommt den Knoten nach D30
mit `[x]`, nicht `[^]`.
2026-07-30 12:04:22 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 cfbbfab54b deploy: Beförderung gegen Ausweitung sichern (Legende, fremde Beispiele)
Der Umfang war schon richtig — genau eine Datei, kein Glob —, aber als bloße
Zusage zu schwach. `[x]` steht im Repo an Stellen, wo eine Beförderung falsch
bis unsinnig wäre, und der Schaden wäre still:

- Die Legende („Agenda") zeigt `[x] fertig` als ANSCHAUUNGSMATERIAL für die
  Notation (index.html, chip('fertig','[x]') in app.js). Daraus würde
  „[^] fertig" — Unsinn, den beim Durchsehen eines Diffs niemand bemerkt.
- Das mitgelieferte „Example"-Dokument (INITIAL in app.js) und die übrigen
  docs/examples/*.werkbaum sind erfunden.
- SPEC §10 (kanonisches Beispiel, zugleich Test-Fixture) und die Checkboxen in
  docs/TASKS.md.

Deshalb jetzt eine Laufzeitsicherung statt einer Absichtserklärung: Der Lauf
vergleicht `git status` vor und nach dem Schreiben und bricht ab, sobald mehr
als die Plandatei NEU geändert ist — Plandatei zurückgesetzt, nichts committet.
Der Vergleich ist gegen den Vorher-Zustand gebildet, damit anderweitig
schmutzige Dateien im Arbeitsbaum keinen Fehlalarm auslösen. Dazu ein
UMFANG-Absatz im Skriptkopf, der die drei Fallen benennt und ausdrücklich sagt:
nicht auf ein Muster erweitern.

Verifiziert im Wegwerf-Worktree: Normalfall befördert die zwei Knoten und
committet; ein absichtlich auf example-plan-0.werkbaum ausgeweiteter sed bricht
mit Exit 1 ab, listet beide betroffenen Dateien, setzt die Plandatei zurück und
committet nichts; danach läuft der Normalfall unverändert durch.

(Beim ersten Testlauf griff der Wächter scheinbar nicht — Ursache war der Test,
nicht das Skript: `git reset --hard` hatte die eingespielte Skriptfassung durch
die committete, noch ungesicherte ersetzt.)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 12:42:54 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6836352e84 deploy: „fertig" wird erst beim Deploy „in Produktion" (D30)
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan behauptete [^] für Funktionen, die nur auf der
automatisch deployten Pages-Instanz lagen, nicht auf werkbaum.javagil.de
(manueller Deploy, D16). Ausgerechnet das Dokument, das den Stand beschreiben
soll, war ungenau — und „Was ist neu?" (D28) meldete Dinge als live, die es
dort nicht waren.

Die Unterscheidung gibt es längst: SPEC §4 trennt [x] fertig von [^] in
Produktion. Der Plan hat sie für sich selbst nie benutzt. Konvention ab jetzt:
beim Mergen [x], der Deploy befördert — nur er weiß, wann die Aussage wahr wird.

- scripts/promote-shipped.sh schreibt Statusboxen am Zeilenanfang von [x] auf
  [^] und hält das als eigenen Commit fest (-n zeigt nur, -y ohne Rückfrage).
  Bricht ab, wenn die Plandatei uncommittete Änderungen hat; committet nur
  diesen einen Pfad; pusht nicht.
- deploy-prod.sh ruft es als Schritt 0 auf (--no-promote schaltet es ab) und
  warnt, wenn HEAD noch nicht auf origin liegt — der Footer-Versionslink zeigt
  sonst auf einen Commit, den GitHub nicht kennt.

Warum ein Commit und kein Rewrite beim Bauen: Ein Rewrite macht GENAU EINE
Installation ehrlich; Pages untertriebe dauerhaft und die Neu-Anzeige wäre dort
für immer stumm. Der Commit wird von beiden Pipelines gesehen (Pages beim Push,
prod beim rsync), das Artefakt bleibt inhaltsgleich mit dem Repo — die
vorhandenen sed-Regeln (D16) fassen nur Pfade und Version an, Infrastruktur,
kein Rewrite dessen, was das Dokument aussagt. Außerdem Präzedenzfall D16:
VERSION per bewusstem Bump-Commit, „vollständig aus dem Repo reproduzierbar".

Einmalige Nachholung, exakt statt geschätzt: Der Footer der stabilen Instanz
verlinkt den deployten Commit (4061362); alles danach ist dort nicht drin. Es
sind GENAU ZWEI Knoten — „Optional nodes" (D29) und „Show what is new since
your last visit" (D28) —, nicht das Dutzend, das ich vorher grob geschätzt
hatte. Beide stehen jetzt auf [x] und leuchten beim nächsten Prod-Deploy als
neu auf. Eine Demotion [^]→[x] löst kein Falschleuchten aus: freshProdSet
meldet nur Knoten, die JETZT [^] sind (test-abgedeckt).

Umfang: nur example-werkbaum.werkbaum. Die übrigen Beispieldateien sind
erfunden und sagen nichts über ein Deployment aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 12:38:21 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 56c18cb8cb frontend: Treppe für aufeinanderfolgende optionale Endknoten
Im horizontalen Fächer kostet jedes optionale Geschwister eine eigene Spalte —
Breite für gerade das, was am entbehrlichsten ist. Zwei oder mehr
aufeinanderfolgende optionale ENDknoten werden deshalb als Kaskade gestapelt:
erste Stufe am Stiel von oben wie ein gewöhnliches Kind, jede weitere eine
Stufe tiefer und weiter rechts, an einem gestrichelten Winkel, der an der
linken Kante der vorigen Stufe herabfällt und waagerecht in ihren Kreis
einbiegt.

Verworfen: die naheliegendere SENKRECHTE Spalte unter einem Anschlusspunkt.
Schmaler und in einem Bruchteil der Zeit gebaut — sähe aber fast genau aus wie
eine any-of-Gruppe (gestapelte Spalte an gestrichelter Leiste), unterschieden
nur durch Tinte statt Grau. Genau diese Verwechslung zu vermeiden ist der Zweck
von Kreis und Farbgebung. Ebenfalls verworfen: eine echte Diagonale —
Rahmenkanten sind achsenparallel, sie bräuchte die SVG-Ebene und wäre eine
zweite Zeichenebene neben allen anderen Linien, nachzuführen bei jedem Rendern,
Moduswechsel und Zoom. Rechte Winkel geben denselben Kaskaden-Eindruck im
vorhandenen Mechanismus.

- Nur Endknoten: Der Platzgewinn entsteht gerade daraus, dass kein Teilbaum
  mitgestapelt wird — ein optionaler Knoten MIT Kindern spart nichts und behält
  seine Spalte. Technisch dasselbe: die Stufengeometrie setzt Zellenhöhe ==
  Knotenhöhe voraus. Geprüft wird genau das (ein Element-Kind, und das ist der
  Knoten) — schließt auch den Geister-Knoten aus.
- Gruppiert wird in app.js, nicht im Renderer. Die DOM-Ebene gibt es semantisch
  nicht und müsste in den drei übrigen Anordnungen (vertikal, kompakt, all-of
  unter any-of) wieder neutralisiert werden, jede mit hand-getunter Geometrie.
  `display:contents` löst das nicht: richtet die Boxen, aber die >-Selektoren
  jener Regeln greifen weiter auf dem DOM. applyOptStairs() baut die Gruppe nur
  im Fächer und löst sie beim Moduswechsel auf — dieselbe Kategorie wie
  alignStems() und drawCheapPath(); SPEC §9 bleibt für den RENDERER wörtlich
  wahr, Lese- und Fokusreihenfolge unberührt.
- Der Export folgt der Kaskade. Erste Fassung reihte alle Stufen flach als
  Kinder ein und ließ den Export selbst routen — die Linie zur dritten Stufe
  lief dann HINTER der zweiten hindurch und las sich wie eine Eltern-Kind-
  Beziehung. Keine Schönheitsfrage, sondern eine falsche Aussage über die
  Struktur. Jetzt hängt nur die erste Stufe an der Sammelleiste.

Nicht durch Tests gedeckt: applyOptStairs() arbeitet auf dem DOM, und für
app.js gibt es keine Testumgebung (die Suite prüft die headless-Module).
Verifiziert im Browser: Kaskade in horizontal (drei Stufen, Winkel treffen die
Kreise), Moduswechsel horizontal↔kompakt↔vertikal mehrfach hin und zurück —
Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl (9) und
Dokumentordnung in allen drei Modi unverändert, keine übrig gebliebenen
--i-Variablen. SVG-Export gerendert geprüft: drei Kreise, Winkelkette statt
kreuzender Linien. Vitest 60/60 (Renderer unverändert).

Im mitgelieferten Werkbaum-Plan stehen die beiden Editor-Zugaben jetzt
nebeneinander und zeigen die Treppe. Reihenfolgeänderung ist für „Was ist neu?"
folgenlos — die Knoten-Identität ist der Label-Pfad (D28), test-abgedeckt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 21:25:22 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 091e8849d8 frontend: optionale Abzweige gestrichelt + Stiel trifft die Knotenmitte
Zwei Nachbesserungen aus dem ersten Blick auf `+` (D29).

**Gestrichelter Abzweig.** Der hohle Kreis allein war zu leise. Der Einwand
gegen einen dritten Linienstil bleibt richtig, greift aber nicht so weit wie
gedacht: Gestrichelt wird NUR der Abzweig zum Knoten (nicht die Sammelleiste —
die gehört der ganzen Gruppe) und zwar in TINTE, während die any-of-Linien
gestrichelt in Grau sind. Entscheidend ist, dass beide sich nie am selben
Verteiler treffen können: | darf nach SPEC §3 nicht mit -/+ gemischt werden.
Der Kreis bleibt zusätzlich — er sagt, WELCHER Knoten gemeint ist.

Umgesetzt an den vorhandenen Pseudoelementen, ohne neue Zeichenebene: im
Fächer der senkrechte Stiel (border-left von ::after, beim letzten Kind
border-right von ::before), gestapelt der waagerechte Ast (border-top von
::before); die jeweils andere Kante ist die Leiste und bleibt durchgezogen.
Dafür braucht auch das <li> die Klasse `opt` — den Abzweig zeichnet es, nicht
der Knoten. Der SVG-Export zieht mit (dash || isOpt).

**Stiel trifft die Knotenmitte auch waagerecht (`--stem-x`).** Dabei fiel ein
älterer Fehler auf, gemeldet als „die Linie zu Wahl trifft den Knoten nicht":
Im horizontalen Fächer lief der Stiel zu einem Knoten mit any-of-Kindern neben
dem Knoten vorbei (gemessen 13,4 px). Dieselbe Verwechslung, die D10 senkrecht
schon behoben hat, nur in der anderen Achse — der Stiel saß bei 50 % der ZELLE,
und das ist nur die Knotenmitte, solange der Knoten darin zentriert steht.
`li.has-or` ist aber flex-start (der Knoten steht links, damit die
any-of-Sammelleiste unter ihm aufsetzt), und die Zelle ist so breit wie der
Teilbaum.

Rein in CSS nicht lösbar: gebraucht wird die Knotenbreite, und kein Selektor
macht sie einer Elternregel zugänglich (Anchor Positioning ist Chrome-only).
`alignStems()` misst deshalb nach jedem render() und in applyLayout() die
Knotenmitte der betroffenen Zellen und setzt `--stem-x`; die Pseudoelemente
rechnen über left:var(--stem-x, 50%) bzw. right:calc(100% - var(--stem-x, 50%)).
Der Rückfallwert 50 % hält alle übrigen Zellen ohne Messung richtig, die
transponierten Modi setzen left/right ohnehin fest. Messwerte werden wie in
drawCheapPath() durch `zoom` zurückgerechnet.

Verifiziert: Vitest 60/60 (2 neue Tests: `opt` auch am <li> neben dem Gate der
eigenen Kinder; <li> ohne Attribut, wenn weder Kinder noch optional).
Im Browser gemessen: Abweichung Stiel↔Knotenmitte bei „Wahl" 13,4 px → 0,0 px,
alle übrigen Zellen unverändert 0,0 px ohne gesetzte Variable. Angesehen in
horizontal und kompakt: gestrichelter Ast in Tinte zum Kreis, Sammelleiste
durchgezogen, deutlich unterscheidbar vom gestrichelt-grauen any-of-Ast
daneben. SVG-Export gerendert geprüft: 2 von 9 Tinte-Linien gestrichelt, beide
Kreise am Auftreffpunkt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 21:11:20 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 aa3e087ee6 notation: + für optionale Knoten — Zugaben statt Pflicht oder Alternative
Die Notation kannte nur „erforderlich" (-) und „wählbar" (|). Ein einzelnes
zusätzliches Feature — weder nötig noch Alternative zu etwas anderem — musste
als normales -Kind notiert werden und log damit. Feature-Modelle (FODA)
unterscheiden seit den 90ern mandatory/optional/alternative; `+` ergänzt die
fehlende zweite Beziehung. Mnemonik: `-` Teilpaket, `+` Zugabe, `|` Alternative.

Anlass ist nicht die Optik, sondern der günstigste Pfad (D18): markCheapest()
lief bei all-of über ALLE Kinder, jede Zugabe steckte also im errechneten
Minimum — systematisch zu groß, und zwar umso mehr, je ehrlicher ein Plan auch
die Kür notiert. Sichtbar wird es beim Alternativenvergleich: eine Alternative
mit teurer Zugabe verlor gegen eine schlichtere, obwohl die Zugabe gar nicht
dazugehört.

- Parser setzt `optional:true` und lässt `type:'and'` stehen — `+` gehört zum
  Knoten, nicht zur Gruppe. Dadurch bleiben gateOf() und die mixedGate-Warnung
  unverändert richtig: sie meldet weiter genau dann, wenn | mit -/+ gemischt
  wird. `-` neben `+` ist erlaubt und still — „diese drei sind nötig, das hier
  wäre schön" ist der Normalfall, nicht der Fehlerfall.
- Aus dem Pfad fallen optionale Knoten über pathChildren() heraus, die eine
  Stelle, die cheapestCost() und markCheapest() gemeinsam nutzen — deshalb
  wirkt es samt Teilbaum.
- Darstellung: hohler Kreis mittig auf der Knotenkante, wo der Abzweig
  auftrifft (FODA-Konvention). Bewusst KEIN dritter Linienstil: im kompakten
  Modus codiert allein der Stil das Gate (D15), gepunktet müsste sich dort
  gegen gestrichelt-grau behaupten. Der Kreis ist orthogonal dazu.
  CSS-Grundfall ist gestapelt (links/50 %), Ausnahme der horizontale Fächer
  (oben/50 %), Rück-Ausnahme der gestapelte all-of-Teilbaum unter any-of (D18)
  — andersherum wären es vier Ausnahmen statt zwei.
- SVG-Export zeichnet den Kreis NACH den Knoten (optMarks, Schritt 3a): er
  liegt halb außerhalb der Box und würde sonst vom Knoten-Rechteck überdeckt.
- Legende, Knoten-Tooltip und aria-label in allen neun Sprachen; hint_root
  formuliert die neue Mischregel.

Bekannte Schwäche, bewusst in Kauf genommen: Bei aktivem Pfad-Umschalter wird
der optionale Knoten ausgeblasst (opacity:.32) — und mit ihm sein Kreis, der
die Erklärung dafür wäre. `opacity` am Elternteil schlägt auf Pseudoelemente
durch, das lässt sich nicht zurücknehmen. Das Zurücktreten ist hier die
Hauptaussage (wie bei nicht gewählten Alternativen), Tooltip/aria/Legende
liefern die Begründung nach.

Verhaltensänderung: `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und nicht mehr
Teil des Labels (`+ 5 % Puffer` ergibt „5 % Puffer"). Test-abgedeckt.

SPEC §1/§3/§9/§10 zuerst, dann Code (CLAUDE). Das kanonische Beispiel in §10
enthält jetzt eine `+`-Zeile und ist mit der Test-Fixture wieder deckungsgleich.
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan markiert Drucklayout, „Was ist neu?" und die
Personenfarben als Zugaben — „Was ist neu?" war der Auslöser der Frage.

Verifiziert: 12 neue Tests (Parser setzt optional/type; Status/Größe/Tags/URL
am +-Knoten; führendes + wird verbraucht; Pfad lässt Zugabe samt Teilbaum aus;
Kosten des Elternknotens ohne Zugabe; Alternativenvergleich ohne Zugaben;
optionale Knoten bleiben sichtbar; opt-Klasse; keine Warnung bei -/+; Warnung
bei |/+; aria-label). Vitest 58/58, Snapshot zeigt `node opt` OHNE `cheap`.
Im Browser in allen drei Modi angesehen: Kreis sitzt in horizontal oben mittig,
in vertikal und kompakt links auf halber Höhe, jeweils genau auf dem Ende des
Abzweigs; SVG-Export enthält beide Kreise an denselben Punkten (gerendert
geprüft, nicht nur im Quelltext).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 20:58:52 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 b7637d6393 docs: Werkbaum-Plan — Dokumentenverwaltung und zwei neue Funktionen auf [^]
Der Plan hinkte dem Stand hinterher: „Several documents in one editor" stand
noch auf [x], obwohl es samt Kindern längst deployt ist, und zwei seither
ausgelieferte Funktionen fehlten ganz.

- Several documents in one editor + Switcher + ?sourceUrl= von [x] auf [^].
- Neu aufgenommen, beide live: „Jump between diagram and text" (D25) und
  „Show what is new since your last visit" (D28).

Damit hat „Was ist neu?" zugleich wieder etwas zu zeigen — Unit tests war
bestätigt und damit verbraucht.

Verifiziert gegen das gebaute dist-Artefakt mit nachgestelltem Leser-Zustand
(Basis und Dokumenttext = Vorstand 744bb0b): Der Text wird nachgezogen, der
Knopf zeigt 5, und genau die fünf erwarteten Knoten leuchten — darunter zwei
waagerechte Nachbarn, deren Kränze sich dank z-index nicht mehr gegenseitig
abschneiden. Plan parst ohne Warnung (96 Knoten). Vitest 46/46.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 20:28:11 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 744bb0bcf3 frontend: Strahlenkranz robust machen (Stapelordnung + Pfad-Inversion)
Gemeldet von der deployten Seite: „nur die linke Hälfte gelb, kein Rahmen
drum herum". Zwei Ursachen gefunden — beide betreffen den Kranz, weil er
AUSSERHALB der Knotenbox liegt und damit fremden Malvorgängen ausgeliefert ist:

- Fehlende Stapelordnung: Jedes später kommende Geschwister malt seinen
  undurchsichtigen Hintergrund über den Schein und schneidet ihn einseitig ab —
  übrig bleibt eine gelbe Kante, die wie ein halber Hintergrund aussieht statt
  wie ein Rahmen. Die Geschwister-Abstände (gemessen 24–25 px) liegen nur knapp
  über der Reichweite des Scheins (Blur 16 + Spread 5 = 21 px); bei Zoom,
  längeren Labels oder engeren Layouts reicht das nicht. Jetzt `z-index:2`.
- Pfad-Inversion dimmte die Meldung weg: `.cheap-on .node:not(.cheap)` setzt
  `opacity:.32; filter:saturate(.4)` und traf damit auch den gelben Kranz
  (nachgemessen: Deckkraft 0,32 ⇒ praktisch unsichtbar). Gerade bei einer nicht
  gewählten Alternative ist „das ist jetzt live" aber die interessantere
  Nachricht. Neue Regel hebt beides für `.fresh` auf.

Verifiziert gegen das gebaute dist-Artefakt (dasselbe, das deployt wird):
z-index 2 gesetzt; ein nicht-günstiger Knoten mit .fresh hat wieder
opacity 1 / filter none bei unverändertem Kranz; im kompakten Modus liegt
kein Geschwister mehr über dem Schein. Vitest 46/46.

Nicht reproduziert: die exakte Beschreibung (gelb nur hinter der linken
Texthälfte) trat bei mir weder im Dev-Server noch im dist-Artefakt auf, in
keinem der drei Modi. Die beiden behobenen Defekte erklären sie plausibel,
bewiesen ist das nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 19:51:11 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 7a52277b84 frontend: „Was ist neu?" — neu in Produktion mit gelbem Strahlenkranz
Dokumente von außen (mitgeliefert D27, ?sourceUrl= D23) ändern sich, ohne dass
der Betrachter es merkt. Sie zeigen jetzt, was sich seit seinem letzten Besuch
getan hat.

- „Neu" heißt bewusst NICHT „Zeile hinzugefügt", sondern **neu in Produktion**:
  ein Knoten trägt jetzt [^] und tat es in der zuletzt gesehenen Fassung nicht.
  Ein Zeilendiff meldete vor allem Rauschen; die Nachricht, die zählt, ist was
  live gegangen ist. Nebeneffekt: es leuchtet eine Handvoll Knoten, nicht dreißig.
- Basis ist die zuletzt GESEHENE Fassung je Dokument (`werkbaum-seen`), nicht
  die letzte Auslieferung — wer Fassungen überspringt, sieht alles seither.
  Fortgeschrieben wird erst beim Bestätigen, sonst wäre die Meldung nach einem
  Neuladen weg, bevor sie jemand bemerkt. Beim Erstkontakt leuchtet nichts.
- Knoten-Identität ist der Label-Pfad, nicht die Zeilennummer: Umeinrücken und
  Umsortieren erzeugen keine Falschmeldungen; gleichnamige Geschwister per
  Index; Umbenennen gilt als neuer Knoten (der Text ist der Vertrag, D14).
- Darstellung: gelber Strahlenkranz nach außen, kein Blinken (WCAG 2.2.2/2.3.1;
  Blinken zöge dauerhaft den Blick statt einmal zu melden). Außen, weil die
  Füllung dem Status gehört (SPEC §4). Zusammen mit der Cursor-Zeile: Tinte
  innen, Gelb außen. Nicht im Druck und nicht im Grafikexport — die Markierung
  hängt am persönlichen Besuchsstand.
- Knopf im Diagramm-Kopf nur, wenn es etwas gibt; nennt die Anzahl, Klick
  bestätigt. Kein Dauer-Umschalter.
- Bei selbst bearbeitetem mitgeliefertem Dokument wird nichts hervorgehoben —
  dort fehlt die saubere Vergleichsbasis (D27).

Fehler beim Bauen, der zuerst durchrutschte: Die Menge wurde beim Laden aus
einem eigenen Parse-Durchlauf berechnet. Der Zähler stimmte, aber kein Knoten
leuchtete — `Set.has()` prüft Objektidentität, und die gerenderten Knoten kamen
aus einem anderen Parse. `render()` bildet die Menge jetzt bei jedem Durchlauf
aus den gerade geparsten Wurzeln; vorgehalten wird nur der geparste Basisbaum.

Verifiziert: 9 neue Modelltests (Statuswechsel, neuer [^]-Knoten, nicht-[^]
ignoriert, unverändert ignoriert, Erstkontakt leer, Umsortieren/Tabs ohne
Falschmeldung, gleiches Label unter verschiedenen Eltern, gleichnamige
Geschwister, verworfene). Im Browser: Erstkontakt setzt nur die Basis (Knopf
versteckt); zurückgedrehte Basis lässt genau die erwarteten Knoten leuchten
(Zähler 3, dann 1); Bestätigen räumt auf und überlebt das Neuladen; ohne
Bestätigen bleibt die Meldung über ein Neuladen stehen. Vitest 46/46.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 15:18:20 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 68abdc6625 docs+frontend: Gemeinsam arbeiten in Roadmap und Werkbaum-Plan
- docs/ROADMAP.md: neuer Abschnitt „Gemeinsam an einem Diagramm arbeiten" in
  drei Stufen — Lesen teilen (?sourceUrl=, vorhanden), asynchron über Git
  (heute schon möglich, weil der Plan Text ist: git diff/blame sind lesbar;
  Ausbau = Backend committet jede Änderung), live tippen (Transport ist der
  kleinere Teil, das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen der eigentliche;
  Text-CRDT passt wegen D14 ohne eigene Merge-Logik). Notiert auch, warum Git
  direkt aus dem Browser kein Live-Sync ist (Sync auf Zuruf, CORS-Proxy nötig,
  Konfliktmarker mitten in der Notation) und was vor einer Entscheidung offen
  ist (erste Laufzeit-Abhängigkeit, Commit-Granularität, Rechte).
- docs/examples/example-werkbaum.werkbaum: passender Zweig „Working together
  on one plan" (94 Knoten, parst ohne Warnung).

Dabei aufgefallen: Das mitgelieferte Dokument wurde nur EINMAL angelegt — die
Ergänzung hätte niemanden erreicht, der die Seite schon geöffnet hatte.
`werkbaum-seeded` hält deshalb statt '1' den Fingerabdruck (FNV-1a) der
ausgelieferten Fassung; bei neuer Fassung wird der Text nachgezogen, aber nur
wenn der Nutzer ihn nicht bearbeitet hat. Gelöscht bleibt gelöscht.
`resetToDefaults()` setzt den Merker mit.

Verifiziert im Browser, vier Fälle: alte unveränderte Fassung wird nachgezogen
(98 Zeilen, neuer Zweig da); selbst geänderter Text bleibt unangetastet;
gelöschtes Dokument kehrt nicht zurück; frischer Zustand zeigt die neue
Fassung (89 sichtbare Knoten, keine Warnung). Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:19:49 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 e160015fc7 frontend: Mitgeliefertes Dokument heißt „Werkbaum" (Tippfehler korrigiert)
„Werkbank" war ein Vertipper, gemeint war der Projektname.

- WERKBAUM_NAME auf „Werkbaum" gesetzt.
- `loadDocs()` zieht den Namen bei bereits angelegten Dokumenten nach — aber
  nur, solange er unverändert der ausgelieferte „Werkbank" ist. Eine eigene
  Umbenennung des Nutzers bleibt stehen; ein fremdes Dokument, das zufällig
  „Werkbank" heißt, wird nicht angefasst (die Regel greift über die
  reservierte id, nicht über den Namen).

Verifiziert im Browser: Bestandszustand mit drei Dokumenten (Example,
id=werkbaum/„Werkbank", eigenes d9/„Werkbank") -> nach dem Laden ist nur
id=werkbaum umbenannt, d9 bleibt unberührt; frischer Zustand zeigt „Example"
und „Werkbaum" im Wähler, Wechsel rendert 75 Knoten ohne Warnung.
Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:10:06 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6fb45ff37a frontend: „Werkbank" — Werkbaums eigener Plan als mitgeliefertes Dokument
Der interessanteste Beispielbaum war nur über einen ?sourceUrl=-Link
erreichbar. Er steht jetzt direkt im Dokument-Wähler.

- Eine Quelle, keine Kopie: `?raw`-Import aus
  docs/examples/example-werkbaum.werkbaum — derselben Datei, die auch der
  ?sourceUrl=-Link lädt. Vite bettet sie in die eine Ausgabedatei ein (D19),
  nichts wird nachgeladen (D20). Die Beispieldatei ist damit Build-Eingabe.
- `seedShippedDocs()` legt das Dokument genau EINMAL an — auch für
  Bestandsnutzer mit vorhandener Dokumentenliste — und merkt sich das in
  `werkbaum-seeded`. Ohne Merker gäbe es nur schlechte Alternativen: entweder
  bekämen bestehende Nutzer es nie, oder ein bewusst gelöschtes Dokument
  kehrte bei jedem Laden zurück. Das aktive Dokument bleibt unverändert.
- Fester, nicht lokalisierter Name wie „Example" (D22). Der Reset setzt jetzt
  beide mitgelieferten Dokumente zurück; eigene bleiben unangetastet.

Verifiziert im Browser: frischer Zustand -> Example + Werkbank, aktiv bleibt
Example; Wechsel auf Werkbank rendert 75 Knoten ohne Warnung; Bestandsnutzer
mit eigener Liste bekommt Werkbank ergänzt, ohne aus seinem Dokument gerissen
zu werden; nach Löschen kehrt es nicht zurück. Build bleibt eine einzelne
Datei (361 kB), Vitest 37/37.

Offen (in D27 notiert): der Text wird nach dem Anlegen nicht mehr
aktualisiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:06:58 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6888762ac8 frontend: Legende scrollbar + Splitter zwischen Editor und Legende
Die Legende wurde abgeschnitten statt zu scrollen — obwohl `.hint` seit jeher
`flex:1 1 auto; min-height:0; overflow:auto` trägt.

Ursache: Chrome legt den Inhalt eines <details> in das Pseudo-Element
`::details-content`. Damit war `.hint` kein Flex-Kind von `.agenda` mehr, die
Begrenzung griff nicht und der Kasten wuchs auf seine Inhaltshöhe (gemessen
585 px in einem 282 px hohen Container) und wurde geclippt. Eine Regel für
`::details-content` wirkte im Test, ist aber Chrome-eigen — Firefox und Safari
kennen das Pseudo-Element nicht.

- Die Legende ist deshalb kein <details> mehr, sondern `div.agenda` +
  `button.agenda-summary`; der Zustand hängt an der Klasse `open`
  (`aria-expanded` am Button, `#legendBtn` und Splitter-Sichtbarkeit über
  `setAgendaOpen()` synchron). `.hint` ist wieder echtes Flex-Kind und scrollt
  in allen Browsern.
- Neuer Splitter `#hintGutter` im selben Idiom wie der große (Pointer-Capture,
  Doppelklick setzt zurück): horizontal nebeneinander -> Breite `--hcol`,
  gestapelt (side/mobil) -> Höhe `--hrow`. Beide getrennt gehalten und in
  `werkbaum-ui` persistiert (samt Auf-/Zu-Zustand), damit ein Moduswechsel die
  jeweils andere Aufteilung nicht zerstört. Grenzen 90 px bis 85 %.
- Die 85-%-Obergrenze steht zusätzlich als max-width/max-height im CSS: die
  gespeicherte Größe ist ein fester px-Wert und würde den Editor sonst auf 0
  drücken, wenn das Panel später schrumpft (großer Splitter, Drehung,
  Bildschirmtastatur). Verifiziert mit --hrow:9999px -> gekappt bei 85 %.
- Nebenbei: der große Splitter war als einziges Bedienelement nicht lokalisiert
  (fest deutsche title/aria-label). Beide teilen sich nun `gutterTooltip`,
  dazu `gutterAria`/`hintGutterAria` — 9 Sprachen.

Verifiziert im Browser: Legende scrollt (247 px Fenster, 607 px Inhalt);
Ziehen in beiden Ausrichtungen inkl. Unter-/Obergrenze und Doppelklick-Reset;
`--hcol` und `--hrow` überleben den Moduswechsel; nach Neuladen sind
Auf-Zustand, Breite und beide Variablen wiederhergestellt; auf Mobil ist die
Summary-Zeile aus und der Kopf-Knopf steuert. Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:02:56 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 4061362922 frontend: Sprung holt keine Bildschirmtastatur mehr herauf
Nach dem Sprung erschien auf Touch-Geräten sofort die virtuelle Tastatur und
nahm den halben Bildschirm — auch bei angeschlossener Bluetooth-Tastatur.

Das ist kein Fehler der App: Eine Webseite erfährt nichts über verbundene
Tastaturen, sie fordert nur Fokus an; alles Weitere entscheidet das OS (Android
hat dafür den Schalter „Bildschirmtastatur anzeigen" unter Physische Tastatur,
vielerorts an). Statt darauf zu verweisen, fordert der Sprung sie erst gar
nicht an:

- `jumpToLine()` setzt vor dem Fokussieren `inputmode="none"` — das unterdrückt
  nur die VIRTUELLE Tastatur, Hardware-Tastaturen tippen unverändert weiter.
- Die Sperre fällt, sobald der Nutzer das Textfeld selbst antippt
  (`pointerdown` läuft vor dem Fokus). Der Sprung ist damit „hinschauen", der
  erste Tipp ins Textfeld „bearbeiten".
- `newDoc()` hebt die Sperre ausdrücklich auf — bei einem neuen, leeren
  Dokument ist Tippen gemeint.

Verifiziert im Browser: Sprung setzt inputmode=none bei Fokus im Textfeld und
korrekter Zeilenmarkierung; Feld bleibt editierbar (nicht readOnly/disabled);
eigenes pointerdown entfernt das Attribut; erneuter Sprung setzt es wieder;
„Neues Dokument" fokussiert ohne Sperre. Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:51:29 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 bbdecce75a frontend: Touch-Langdruck springt beim Loslassen (Fokus blieb sonst nicht)
Auf echten Touch-Geräten flackerte die Markierung im Editor nach dem langen
Druck nur kurz auf und der Fokus fiel sofort wieder heraus.

Ursache: Der Sprung lief im 500-ms-Timer, und `focus()` aus einem
Timer-Callback gilt in mobilen Browsern nicht als Nutzergeste — ein Textfeld
darf sich so nicht selbst fokussieren (sonst könnte jede Seite ungefragt die
Bildschirmtastatur aufziehen). `touchend` ist eine Nutzergeste.

- Der Timer setzt jetzt nur noch die Rückmeldung: der Zielknoten bekommt die
  Klasse `armed` mit demselben Petrol-Ring wie unter dem Alt-Zeiger.
  `jumpToLine()` läuft im touchend-Handler; Wischen bricht weiterhin ab.
- Zweiter Beitrag zum selben Symptom: die native Textauswahl bzw. das
  Link-Callout des Browsers startet bei derselben Druckdauer und riss die
  Auswahl an sich. Drei Schichten dagegen, weil keine allein überall wirkt:
  contextmenu-preventDefault während des Drucks (überall), `user-select:none`
  an .node für grobe Zeiger (@media hover:none and pointer:coarse) und
  `-webkit-touch-callout:none` (nur iOS; Chrome kennt es nicht mehr). Die
  frühere Regel `a.node{-webkit-touch-callout:none}` geht darin auf.

Verifiziert (synthetische TouchEvents): während des Drucks nur `armed` +
Petrol-Ring, Auswahl noch unverändert, Fokus noch nicht im Textfeld; beim
Loslassen Sprung, Fokus TEXTAREA, Klick unterdrückt; Wischen und kurzer Druck
springen nicht und lassen den Klick durch. Ring greift auch unterhalb einer
any-of-Gruppe. Vitest 37/37.

Einschränkung: Weder die Nutzergesten-Regel noch die nativen Langdruck-Gesten
lassen sich synthetisch auslösen — der eigentliche Beweis ist ein Test auf
echter Hardware.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:41:48 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 c496850b88 frontend: Alt-Sprung auffindbar machen (Cursor-Rückmeldung + Legenden-Zeile)
Eine Modifier-Geste, die niemand kennt, ist keine Funktion. Zwei Maßnahmen:

- Solange Alt gedrückt ist, trägt #out die Klasse `alt`: alle Knoten zeigen
  `cursor:alias`, der Knoten unter dem Zeiger einen Petrol-Ring. Das wirkt
  auch auf verlinkten Knoten, wo der einfache Klick dem Link gehört und es
  sonst gar keine Rückmeldung gäbe. Der `blur`-Handler ist Pflicht — bei
  Alt+Tab kommt kein keyup mehr an, der Modus bliebe hängen.
- Die aufklappbare Legende endet mit einer abgesetzten Bedienungs-Zeile
  (`hint_jump` in 9 Sprachen, `.hint-op` mit gestricheltem Trenner), damit
  sie ihre Rolle als Notations-Legende behält.

Verworfen (in D25 samt Begründung festgehalten): einfacher Klick springt auf
Knoten ohne URL (~97 % der Knoten der Beispieldateien) — beiläufig auffindbar,
aber dieselbe Geste täte je nach Knoten Verschiedenes; sowie ein einmaliger
Hinweis nach dem ersten Sprung.

Verifiziert im Browser: ohne Alt Cursor auto bzw. pointer (Link), mit Alt
überall `alias`, nach Loslassen zurück, nach blur ohne keyup (Alt+Tab)
zurückgesetzt; Legenden-Zeile sichtbar und abgesetzt. Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:26:43 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 1f6988b047 frontend: Sprung zwischen Diagramm und Text (beide Richtungen)
Knoten und Notationszeile sind nun verknüpft. Der Parser hängte die
Zeilennummer ohnehin schon an jeden Knoten — sie wandert jetzt als data-line
ins Markup.

- Diagramm -> Text: Alt+Klick markiert die ganze Zeile im Editor (Fokus,
  in Sicht gescrollt); Tastatur Alt+Enter, Touch langer Druck (500 ms,
  Wischen bricht ab). Ein zugeklapptes Editor-Panel wird zuerst geöffnet.
- Text -> Diagramm: der Knoten der Cursor-Zeile bekommt weißen Halo +
  Tinte-Ring und wird beim Zeilenwechsel ins Bild gescrollt.
- Alt statt einfachem Klick, weil ein Knoten mit URL als <a> den ganzen
  Kasten belegt (SPEC §6 bleibt unverändert). Der Handler ruft
  preventDefault() — sonst lädt Alt+Klick auf einen Link das Ziel herunter.
  Neuer Tooltip-Hinweis an jedem Knoten (i18n `jumpHint`, 9 Sprachen).
- Gescrollt wird über einen Spiegel-div, nicht über Zeilenhöhe x n: lange
  Zeilen brechen weich um, die naive Rechnung lag im Test bei 60 Zeilen um
  bis zu 525 px daneben.

Beim Verifizieren gefunden und behoben: `ul.or .node{box-shadow:none}` ist
spezifischer als `.node.current` und schluckte den Ring überall unterhalb
einer any-of-Gruppe — die Regel braucht den #out-Präfix.

Verifiziert im Browser (Alt+Klick auf <a>- und div-Knoten, Klick aufs
Größen-Badge, Klick/Enter ohne Alt unverändert, Alt+Enter, kurzer/langer
Druck und Wischen auf Mobil, Panel-Aufklappen aus dem minimierten Zustand,
Zeile nach Sprung immer im sichtbaren Band, Kommentar-/verworfene Zeilen
heben nichts hervor). Vitest 37/37 (3 neue data-line-Tests, Snapshots
aktualisiert). Dokumentiert als D25 + SPEC §9 + frontend/CLAUDE.md + README.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:14:10 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 cdf843e2e3 docs: Eigene Endung .werkbaum + fünf Beispieldateien unter docs/examples/
Mit nur einem Beispiel ließ sich das Umschalten zwischen Dokumenten (D22)
nicht zeigen — jeder ?sourceUrl=-Link legt genau ein Dokument an (D23), erst
mehrere nacheinander geöffnete füllen den Wähler.

- Neue Endung `.werkbaum` (D24, SPEC §12): macht Notationstexte zuordenbar
  (spätere Editor-Zuordnung, Syntax-Highlighting, Öffnen/Speichern). Konvention,
  kein Vertrag — `?sourceUrl=` wertet weder Endung noch Content-Type aus, `.txt`
  bleibt gültig. `.gitattributes` führt `*.werkbaum` als Text (LF).
- docs/example-plan.txt -> docs/examples/example-plan-0.werkbaum (Inhalt bis
  auf die Kopfzeile unverändert); README-Links nachgezogen.
- Neu, je einen anderen Aspekt zeigend:
  example-plan-1 (Küche: kein Software-Plan, alternativenlastig — günstigster
  Pfad), example-plan-2 (Konferenz: breiter Fächer, viele Beteiligte),
  example-plan-3 (drei Wurzeln = drei Bäume nebeneinander, dazu ein Knoten
  ohne Größe für das implizite-M-Badge),
  example-werkbaum (Werkbaum selbst: Bestand + mögliche Weiterentwicklung,
  destilliert aus ROADMAP/TASKS/DECISIONS).
- README.md / README.de.md: Tabelle mit den fünf Live-Links samt Hinweis, dass
  sie nacheinander geöffnet den Dokument-Wähler füllen.

Verifiziert: alle fünf parsen headless ohne Warnungen und ohne gemischte Gates
(19/26/43/28/79 Knoten, 3 Wurzeln in Beispiel 3); Vitest 34/34 grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 12:43:43 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 4d0fb9edd7 docs: Beispiel-Link auf den latest build (stabile Instanz hat sourceUrl noch nicht)
Der Live-Beispiel-Link zeigte auf werkbaum.javagil.de — die stabile Instanz
wird manuell deployt (scripts/deploy-prod.sh) und kennt ?sourceUrl= noch nicht
(verifiziert: 0 Treffer im ausgelieferten HTML). Der Parameter waere dort
stillschweigend ignoriert worden. Der Link zeigt nun auf die automatisch aus
main deployte Pages-Instanz, die das Feature hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 12:41:28 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 ca98f0a055 docs: Beispiel-Plan als ladbare Textdatei + ?sourceUrl=-Abschnitt im README
Für ?sourceUrl= (D23) fehlte bislang eine ladbare Beispieldatei — im Repo lagen
nur Markdown-Dokumente (rendern als Chaos) und VERSION.

- docs/example-plan.txt: englischer Beispielplan, der die Notation vorführt —
  alle acht Status (inkl. [!] mit Warndreieck und einer verworfenen
  Alternative), beide Gates, Größen, Tags, URLs, Kommentare sowie zwei
  Geister-Knoten für die Untergliederungspflicht ab M.
- README.md / README.de.md: neuer Abschnitt „Loading a diagram from a URL" /
  „Diagramm aus einer URL laden" mit klickbarem Live-Beispiel, dem Hinweis auf
  URL-als-Dokumentname und der CORS-Einschränkung.

Verifiziert: Die Datei parst ohne Warnungen (18 Knoten, 7 sichtbare Status,
1 Warndreieck, 2 Geister-Knoten).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 12:40:11 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 1557a7ab0d frontend: Notationstext per ?sourceUrl= von einer URL laden
Der Editor kann den Text aus einer externen Textdatei beziehen:
  …/index.html?sourceUrl=https://example.org/plan.txt

- Das Geladene wird als eigenes Dokument (D22) geführt, dessen Name die URL
  ist; die id leitet sich aus der URL ab, derselbe Link aktualisiert also
  dieses Dokument, statt bei jedem Aufruf ein neues anzulegen. Eigene
  Dokumente bleiben unberührt. Die volle URL steht zusätzlich im Tooltip
  (der Name wird in der Titelzeile elidiert).
- Ist der Parameter gesetzt, wird bei jedem Laden neu geholt — die URL ist
  die Quelle der Wahrheit.
- Nur http(s) (relative Angaben werden aufgelöst), credentials:'omit';
  file:/data:/javascript: werden abgewiesen. Fremder Text ist ungefährlich:
  Labels werden escaped, der Parser erkennt als Link nur https?:// (SPEC §1).
- Fehler (CORS, 404, Netz) landen als zeilenlose Warnung `sourceLoad` im
  Warnbereich und nennen CORS ausdrücklich als wahrscheinliche Ursache; der
  bisherige Stand bleibt stehen. i18n in allen 9 Sprachen.
- Nebenbei: checkForUpdates() baut die Cache-Buster-URL nun über
  URL/searchParams — mit vorhandenem Query-String hätte '?t=' ein zweites
  '?' erzeugt.

Verifiziert headless (jsdom gegen den gebauten Bundle: Erfolg, CORS-Fehler,
404, ohne Parameter, verbotenes Schema) und im Browser gegen
raw.githubusercontent.com. Dokumentiert als D23 + SPEC §9 + frontend/CLAUDE.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:23:40 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 64e4e60b53 frontend: Dokument-Wähler — Beispiel englisch, Inline-Umbenennen, gezielter Reset
Behebt drei Punkte am Mehrfach-Dokument-Feature (D22):

- Beispiel-Dokument heißt jetzt fest „Example" (englisch, nicht mehr
  lokalisiert „Beispiel") und trägt die reservierte id `example`. Alt-Zustände
  (zufällige id, „Beispiel") werden beim Laden adoptiert, sofern der Text noch
  unverändert ist (=== INITIAL) — echte Inhalte nie.
- Umbenennen läuft inline im Menü (Textfeld: Enter bestätigt, Esc bricht ab,
  Blur bestätigt) statt über window.prompt, das in manchen Browser-Kontexten
  unterdrückt ist („Umbenennen funktioniert nicht").
- Reset (Debug-Knopf, non-prod) setzt nur noch das Beispiel-Dokument auf
  INITIAL/„Example" zurück und verwirft Ansichts-/Sprach-/Update-Flags; alle
  anderen Dokumente bleiben erhalten (vorher wurden pauschal alle werkbaum-*-
  Schlüssel gelöscht).

i18n-Keys docDefaultName/docRenamePrompt entfallen (nicht mehr gebraucht).
D22 + frontend/CLAUDE.md nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 12:01:43 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 36d79b82c4 frontend: Mehrere umschaltbare Dokumente (Wähler in der Editor-Titelzeile)
Der Editor kann jetzt mehrere Notationstexte halten und zwischen ihnen
umschalten. Der Name des aktiven Dokuments ersetzt die feste Beschriftung
„Struktur (Text)" und öffnet als Dropdown den Wähler mit Wechseln, Neu,
Umbenennen und Löschen.

- Datenmodell (noch kein Backend): Dokumente als [{id,name,text}] in
  localStorage (werkbaum-docs), aktives per id in werkbaum-active; der
  aktive Text bleibt zusätzlich in werkbaum-src gespiegelt.
- Migration verlustfrei: fehlt werkbaum-docs, wird der bestehende Einzeltext
  (oder INITIAL) in ein Dokument gepackt. Reset und Löschen des letzten
  Dokuments säen das Beispiel neu.
- Jedes Dokument ist nur Text + Name (kein Strukturformat, D14) —
  vorwärtskompatibel zum geplanten Backend (D13). Ansichts-State (Modus,
  Zoom, Aufteilung) bleibt global.
- i18n in allen 9 Sprachen; Doc-Namen bleiben Nutzerdaten (nicht übersetzt).
- Dokumentiert als ADR D22 (DECISIONS.md) + frontend/CLAUDE.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 11:48:31 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 5a0a06b185 frontend: Beispiel-PSP durchgehend englisch (Web+Nativ → Web+Native)
Letzter deutscher Rest im INITIAL-Beispiel entfernt, damit das
Standard-Diagramm ein breiteres Publikum anspricht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 11:08:26 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6aee82949b ci: Build-Node von 20 (EOL) auf 24 (aktueller Active LTS) heben
Node 20 ist seit ~April 2026 End-of-Life. Node 24 "Krypton" ist der aktuelle
Active LTS und passt zur node24-Laufzeit der Actions.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 11:01:39 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 c2181e3252 ci: Actions auf node24-Majors heben (Node-20-Deprecation)
GitHub erzwingt node24 für node20-Actions (Deprecation vom 2025-09-19). Die fünf
Pages-Actions auf ihren jeweils ersten node24-Major gehoben:
checkout v4->v5, setup-node v4->v5, configure-pages v5->v6,
upload-pages-artifact v3->v5, deploy-pages v4->v5.

Der Build-`node-version: 20` (für npm ci/test/build) ist davon unberührt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 11:00:12 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 17d354059e frontend: Update-Erkennung über vollen Content-Hash statt 300-Zeichen-Fenster
Die Erkennung hashte nur die ersten + letzten 300 Zeichen der Seite. Da der
Editor eine self-contained Datei ist (D19), liegen der gesamte App-Code UND die
Footer-Version als inline-Bundle in der Mitte — außerhalb des abgetasteten
Fensters. Anfang/Ende sind Build-übergreifend identisch, daher wurde eine neue
Version nie erkannt (nur die ETag änderte sich -> "Metadaten geändert, aber
Inhalt gleich").

- hashContent() (cyrb53) über den GESAMTEN Text als alleinige Wahrheit.
- ETag/Last-Modified-Vergleich entfernt: GitHub Pages liefert je Cache-Knoten
  wechselnde ETags für identischen Inhalt und löste damit die irreführende
  Metadaten-Meldung aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 10:52:16 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 29e144eddf frontend: UI-Default-Sprache aus der Browsersprache (Fallback DE)
Ohne gespeicherte werkbaum-lang wählt detectLang() die erste vom Browser
gemeldete Sprache (navigator.languages), für die eine Übersetzung existiert
(Primär-Subtag; de-AT->de, zh-Hans->zh), sonst Deutsch. Greift auch nach dem
Reset. Deutsch bleibt Quellsprache. Als D21 dokumentiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 10:15:23 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 095dbfb63e frontend: High-Risk-Warndreieck + Prod-Gating der Test-Hilfen
- [!]-Knoten trägt jetzt ein Warndreieck (⚠) an der oberen linken Ecke,
  zusätzlich zur orangen Färbung — im Diagramm, im SVG/PNG-Export und
  barrierefrei (aria-hidden, Status steckt im aria-label). Tooltip in allen
  9 Sprachen.
- SPEC §4: [!]/highrisk-Status nachgetragen (war beim ersten Hinzufügen
  übersprungen), inkl. Warndreieck-Kennzeichnung.
- Beispiel-PSP: Backend als High-Risk ([!]) markiert.
- Debug-Panel + Reset-Button nur außerhalb des Prod-Builds (isProdBuild via
  VITE_BUILD_BADGE); im build:prod eliminiert esbuild den Zweig als toten
  Code. Update-Check + Banner bleiben in allen Builds aktiv.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 10:00:51 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 90b5deb45b fix: Move reset button to header next to fullscreen
Reset-Button gehört in den Header neben dem Fullscreen-Button,
nicht ins Debug-Panel.

Changes:
- Reset-Button (🔄) oben rechts neben Fullscreen-Toggle
- Benutzt gleiche Styling-Klasse (fsbtn) für Konsistenz
- Title: \"App auf Defaults zurücksetzen (für Testing)\"
- Debug-Panel vereinfacht (nur Log-Text, kein Button mehr)

Intuitivere Platzierung für Testing-Feature.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 09:22:22 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 f284e36458 improvement: Add reset button to debug panel
Reset-Button gehört ins Debug-Panel (Testing-Feature):

Changes:
- Debug-Panel erweitert mit flexiblem Layout (flex-column)
- 🔄 Reset-Button hinzugefügt (klickbar, hover-Effekt)
- ✕ Close-Button für Panel (zum Schließen)
- Bessere Styling: halbtransparente Buttons, klare Hover-States

Reset ist nur während Testing nötig — gehört ins Debug-Panel,
nicht in die Haupt-UI. Das 📦-Icon im Footer bleibt für
verfügbare Updates.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 08:57:30 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 0a8bab24fb refactor: Move update notification icon to footer
Statt Reset-Button im Footer:
- 📦-Symbol rechts neben Version (nur wenn Update verfügbar)
- Klick zeigt die Update-Benachrichtigung wieder an
- Hilft, wenn man den Banner auf \"Später\" verschoben hat

Features:
- Icon nur sichtbar wenn werkbaum-update-available Flag gesetzt
- Hover-Effekt: Icon wird größer (scale 1.2)
- Tooltip erklärt Funktion
- Auto-Update nach Benachrichtigung

Reset-Button entfernt (Nutzer wünscht sich das oben neben Fullscreen,
wenn überhaupt benötigt).

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 08:47:36 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 ceabc34bbe improvement: Make reset button more visible in footer
Reset-Button war zu unauffällig (nur 🔄-Symbol).

Jetzt prominenter:
- Label: \"🔄 Reset\" statt nur 🔄
- Border: dünne Linie um den Button
- Hover-Effekt: Farbe ändert sich zu Petrol (#0F766E)
- Cursor zeigt es ist klickbar

Button sitzt im Footer zwischen Versionsnummer und Links.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 08:44:35 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 b94f58fcd5 improvement: Clarify update detection logging
Besseres Logging zum Verständnis von Cache-Verhalten:

- \"✓ Alles aktuell\" = Content + Headers gleich
- \"⚙ Metadaten geändert, aber Inhalt gleich\" = Headers unterschiedlich,
  aber HTML-Inhalt identisch (nur Build-Metadaten/ETag geändert)
- \" NEUE VERSION ERKANNT!\" = echter neuer Inhalt entdeckt

Hilft zu verstehen, ob GitHub Pages cacht oder ob wirklich
eine neue Version deployed wurde.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 08:37:39 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 3bc8f984a6 fix: Simplify update detection – back to GET with timestamp
HEAD-Request hat auf GitHub Pages zu Netzwerkfehlern geführt.
Vereinfachter Ansatz:

- Zurück zu einfachem GET-Request (statt HEAD)
- Cache-Busting via Timestamp: location.href + '?t=' + Date.now()
- ETag/Last-Modified Vergleich + Content-Hash Fallback
- Besseres Error-Logging: unterscheidet "Netzwerk/CORS" von anderen Fehlern

Robuster auf instabilen Netzwerk-Bedingungen (Smartphone).

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 08:32:06 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 e7db4d53d5 feat: Add reset-to-defaults button for testing
Neuer Button im Footer (🔄) zum Zurücksetzen aller Einstellungen:

Features:
- Löscht alle werkbaum-* localStorage-Einträge (Editor, Einstellungen, Update-Flags)
- Confirm-Dialog mit Warnung (Editor-Inhalt geht verloren)
- Reagiert auf alle Bildschirmgrößen
- Nach Confirm: kurze Verzögerung (Logging sichtbar), dann auto-reload

Hilfreich zum Testen:
- Update-Detection testen (Editor-Inhalt neu setzen)
- High-Risk-Status sehen (mit Reset auf Defaults und neuem Beispiel)
- Alle Einstellungen auf Default zurückbringen

Der Button sitzt unauffällig im Footer als 🔄-Symbol.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 08:25:06 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 d5ef3ff800 fix: Clear update flag before reload when user clicks "Jetzt laden"
Problem: Nach Klick auf "Jetzt laden" wird die Seite neu geladen,
aber das werkbaum-update-available Flag bleibt in localStorage.
Beim Laden der neuen Version wird der alte Check noch vorhanden,
also wird der Banner wieder angezeigt (auch wenn die neue Version
schon da ist).

Lösung: Vor window.location.reload() das Flag löschen.
Damit nach dem Reload die neue Version sauber geladen wird.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 08:13:14 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 e9519ed7ae fix: Improve update detection with ETag/Last-Modified headers
Robustere Update-Detection für unzuverlässige Netzwerk-Bedingungen:

Neuer Ansatz (statt nur Content-Hash):
1. HEAD-Request prüft ETag + Last-Modified Headers
   - Effizient: Kein großer HTML-Download nötig
   - Verlässlich: Standard HTTP-Cache-Header
2. Wenn Headers gleich → "✓ Alles aktuell" (schnell raus)
3. Nur bei Header-Änderung → volles HTML fetchen + Content-Hash-Vergleich
4. Speichert ETag + Last-Modified für nächste Prüfung

Besseres Logging:
- " NEUE VERSION ERKANNT!" (highlight)
- "⚠ " + Fehlerdetails (was genau fehlgeschlagen ist)
- "✓ Erste Prüfung – Hash gespeichert"
- "✓ Headers änderten sich, aber Content gleich"

Das verhindert:
- Falsche "alles aktuell" wenn Fetch fehlschlägt
- Mehrfaches Fetchen der großen HTML
- "Failed to Fetch" auf unstabilen Verbindungen

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 08:08:24 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 68322b13d9 feat: Add High Risk status [!] for uncertain effort estimation
Neuer Status-Code [!] für Items mit unbekannter Größe/Aufwand:

Parser:
- STATUS_BY_CODE erweitert: '!' -> {key:'highrisk', name:'High Risk – Aufwand unklar'}

Style:
- .node.st-highrisk: Pastellorange (#FFE5CC) mit orange Rahmen (#F97316)
- .chip.st-highrisk: Gleiche Farben für Agenda-Beispiele

i18n (alle 9 Sprachen):
- DE: "High Risk"
- EN: "high risk"
- ES: "alto riesgo"
- FR: "risque élevé"
- PL: "wysokie ryzyko"
- RU: "высокий риск"
- HI: "उच्च जोखिम"
- ZH: "高风险"
- JA: "高リスク"

Tests:
- parser.test.js aktualisiert: 8 Status-Codes (waren 7)

Damit können Items mit ungeklärtem Aufwand im Lean-Pathfinding-Prozess
gekennzeichnet werden – wichtig für Risk-Flagging in Phase 1.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 07:52:02 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 0454f0f50a fix: Add visible debug panel for update detection
Neue Debug-Features für Fehlersuche ohne Dev-Konsole:

- Update-Check alle 15 Sekunden (statt 60, für schnelleres Feedback beim Test)
- Logging in localStorage mit Zeitstempel
- Sichtbares Debug-Panel unten rechts (schwarz, Petrol-Rand)
  * Zeigt die letzten 6 Update-Check-Einträge
  * Klick zum Schließen
  * Hilft ohne Browser Dev-Tools zu sehen, was passiert

Logging zeigt:
-  Neue Version erkannt!
- ✓ Alles aktuell
- ⚠ Fehler: ... (falls Fetch fehlschlägt)

So kann Update-Detection auch auf Smartphone (ohne Dev-Konsole) debugged werden.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 07:40:31 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 ae207789ef docs: Update subtitle short form – concise for mobile
Kurzversionen angepasst für kleine Bildschirme:
- DE: „PSP-Editor mit Lean Pathfinding"
- EN: „WBS editor with Lean Pathfinding"
- ES: „Editor EDT con Lean Pathfinding"
- FR: „Éditeur WBS avec Lean Pathfinding"
- PL: „Edytor WBS z Lean Pathfinding"
- RU: „Редактор СДР с Lean Pathfinding"
- HI: „WBS संपादक Lean Pathfinding के साथ"
- ZH: „WBS 编辑器和 Lean Pathfinding"
- JA: „WBS エディター & Lean Pathfinding"

Testcommit für Update-Detection.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 07:28:26 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 a9232ecbe7 fix: Vereinfache Update-Detection – Client-seitig statt Service Worker
Service Worker mit Blob-URL funktionierte nicht zuverlässig (blob: Protocol
nicht registrierbar in einigen Browsern). Neue Lösung:

- Client-seitige Prüfung statt Service Worker
- Alle 60 Sekunden fetch() der index.html (mit Cache-Busting via Timestamp)
- Einfacher Hash-Check (erste + letzte 200 Zeichen des Content)
- localStorage speichert Hash zum Vergleichen
- Update-Flag wird gesetzt wenn sich Hash ändert
- Benachrichtigung nur wenn User aktiv ist (Page Visibility API)
- Erste Prüfung nach 3 Sekunden, dann alle 60 Sekunden

Viel zuverlässiger als der frühere SW-Ansatz. Funktioniert überall ohne Browser-Limit.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 07:22:12 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 475b4d6fef docs: Update subtitle – PSP & Lean Pathfinding prominence
Texte unter dem Titel angepasst, um Work Breakdown Structure (PSP/WBS) und
Lean Pathfinding gleich prominent zu zeigen. Feature-Tree nur erwähnt, wenn
Platz ist. Kurzversionen auf Mobile: „PSP · Lean Pathfinding Editor".

Alle 9 Sprachen angepasst (DE/EN/ES/FR/PL/RU/HI/ZH/JA).

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 07:05:02 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 cad7a8bb6d frontend: Update-Detection überarbeitet - nur anzeigen wenn User aktiv ist
- Service Worker prüft im Hintergrund auf neue Versionen (jede 5 Minuten)
- Update-Status wird in localStorage gespeichert
- Benachrichtigung erscheint nur wenn:
  * User zur App zurückkommt (Page Visibility API)
  * Oder beim initialen Laden wenn Update verfügbar
- "Später" Button zum Dismissieren, "Jetzt laden" für Reload
- Keine Browser-Permission nötig
- localStorage-Daten bleiben beim Reload erhalten
- Pragmatisch: User sieht Updates nur wenn er arbeitet

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 06:48:16 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 a9d2cf3054 frontend: Service Worker für Update-Detection hinzufügen
- Service Worker prüft periodisch auf neue Versionen (jede Minute)
- Bei verfügbarem Update: Benachrichtigung oben auf der Seite
- "Jetzt laden" Button triggert page reload
- Benachrichtigung verschwindet nach 30s oder bei Klick
- Service Worker als Blob registriert (Single-File-App kompatibel)
- localStorage-Daten bleiben erhalten beim Reload

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 06:37:30 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 1c92c66c18 frontend: Fix duplicate variable declarations in ResizeObserver scope
- Rename variables to avoid conflicts with existing declarations
- Wrap ResizeObserver code in IIFE for local scope isolation
- Fixes build error: 'editorPanel' and 'legendBtn' already declared

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 06:25:08 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 7e30a3217a frontend: Editor-Panel Copy & Agenda Buttons nur sichtbar wenn Panel offen genug ist
- ResizeObserver überwacht .editor-body Höhe
- Copy und Agenda Buttons werden versteckt wenn Body-Höhe < Head-Höhe
- Schwellwert: Buttons nur sichtbar wenn mindestens Titelzeilenhöhe Inhalt vorhanden ist

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 06:09:20 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 a4ea1f760a frontend: Konsistente Höhe für Zoom-Controls in collapsed/expanded State
- Feste Höhe von 28px für .zoomctl (collapsed und expanded)
- Padding für .zoomToggle angepasst auf 4px 8px (gleich wie andere Buttons)
- SVG-Größe auf 16x16 optimiert

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 05:52:47 +02:00
mhoennigandClaude Haiku 4.5 640cb95c27 frontend: Zoom-Controls mit Auto-Collapse-Funktion
- Zoom-Controls collapse automatisch nach 3 Sekunden Inaktivität
- Toggle-Button mit Lupe+Plus-Symbol zum Expandieren der Controls
- Position weiter nach rechts-unten verschoben (6px)
- Event-Delegation für zuverlässige Click-Erfassung
- Lazy-Loading der DOM-Elemente für robuste Initialisierung

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:16:03 +02:00
mhoennig 154e3e92e2 docs: LEAN-PATHFINDING.md hinzugefügt (Feature-Roadmap)
Erstellt eine detaillierte Roadmap für Lean Pathfinding: Abhängigkeits-Tracking, Velocity-basierte Kostenschätzung, Kritischer Pfad, Optimierungs-Tools, KI-Features und Integrationen.
2026-07-22 11:59:18 +02:00
mhoennig a334c60fd1 frontend: Add privacy link with multilingual support
Introduced a "Privacy" link in the footer, localized for supported languages. Default to German for DE UI, and English for all others.
2026-07-22 11:20:38 +02:00
mhoennig a92a87f135 frontend: kleinere UI-Bereinigungen (Code & i18n)
- Redundante Rückgabewerte in `overlaySvg()` entfernt
- `aria-labelledby` des Editors ersetzt durch `aria-label` für klarere i18n-Texte
2026-07-22 11:07:42 +02:00
mhoennig 6f9854db52 frontend: Add ARIA enhancements for better accessibility
Attached the `aria-labelledby` attribute to the editor textarea and added an ID to the editor title. Corrected the relative path for the script reference.
2026-07-22 10:51:25 +02:00
mhoennig ae8c32786d frontend: Cleanup mobile viewport height logic for better compatibility
Removed redundant CSS fallbacks for mobile viewport height and replaced them with a streamlined `@supports` block to handle `dvh`-capable browsers. Clarified comments to reduce warnings and improve maintainability.
2026-07-22 10:44:56 +02:00
mhoennig 1cf60e2a75 frontend: Integrate self-hosted IBM Plex fonts, replace Google Fonts
IBM Plex Sans and Mono are now embedded locally (`woff2`) under `src/fonts`, licensed under SIL OFL 1.1. Removed external `<link>` to Google Fonts for enhanced privacy and compliance. Updated `style.css` with `@font-face` and unicode ranges for `latin` and `latin-ext` subsets. Added license details to documentation.
2026-07-22 10:33:09 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 0b6438c54d frontend: Footer-Credit "Vibe-Coded" -> "Built with Claude Code"
"Claude Code" bleibt als Produktname unveraendert. Der Credit ist hartkodiert
(kein data-i18n) und damit wie zuvor sprachunabhaengig englisch — keine
Uebersetzungen betroffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:47:40 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 350b0db7ee scripts/deploy-prod: Ziel aus Wurzel-.env statt scripts/deploy.env
DEPLOY_TARGET wird jetzt aus der .env im Repo-Wurzelordner gelesen (die von der
bestehenden .gitignore-Regel ohnehin ignoriert wird; Vite liest sie nicht, da
dessen Env unter frontend/ liegt). scripts/deploy.env(.example) entfaellt; neue
Vorlage .env.example im Wurzelordner. Argument hat weiterhin Vorrang, ~ bleibt
fuer die Remote-Seite erhalten (kein source).

.gitignore: eigene scripts/deploy.env-Zeile zurueckgenommen, Kommentar an der
.env-Regel ergaenzt. README (de/en) entsprechend aktualisiert.

Lokal verifiziert: Fallback liest aus Wurzel-.env, .env ignoriert, .env.example
getrackt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 07:15:32 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6b83af7d73 scripts/deploy-prod: Ziel aus git-ignorierter scripts/deploy.env (Fallback)
Ohne Ziel-Argument liest das Skript DEPLOY_TARGET aus scripts/deploy.env
(git-ignoriert; Vorlage scripts/deploy.env.example ist eingecheckt). Argument
hat weiterhin Vorrang.

Der Wert wird bewusst NICHT via `source` gelesen, weil bash bei `host:~/pfad`
die Tilde nach dem ':' lokal expandieren wuerde; stattdessen roh ausgelesen,
Whitespace/CR + umgebende Quotes gestrippt, das ~ bleibt fuer die Remote-Seite
erhalten. Lokal verifiziert: Fallback greift, ~ bleibt in unquoted/single-/
double-quoted erhalten (kein lokales $HOME), Quotes entfernt.

.gitignore: scripts/deploy.env ergaenzt (die vorhandene .env-Regel greift wegen
des abweichenden Dateinamens nicht). README (de/en) aktualisiert; Beispielpfad
auf die htdocs-ssl-Direktaufschaltung umgestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 07:05:40 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 ecf767cfb5 scripts/deploy-prod: ACME-Challenge vor --delete schuetzen
rsync --filter='protect /.well-known/***' bewahrt am Ziel liegende
.well-known-Dateien (Let's-Encrypt-Challenge waehrend einer Erneuerung) vor dem
--delete, obwohl sie nicht in der Quelle liegen. Verhindert die Race Condition,
dass ein Deploy eine laufende Zertifikatserneuerung abraeumt. Bedient
Hostsharing die Challenge ausserhalb des Docroots, ist es ein No-op.

Lokal verifiziert: .well-known/acme-challenge/testtoken ueberlebt den Deploy,
eine sonstige Alt-Datei wird weiterhin per --delete entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 06:58:14 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 483bd89d25 scripts/deploy-prod: web-taugliche Rechte erzwingen (--chmod=D755,F644)
mktemp -d legt das Staging-Verzeichnis mit 0700 an; rsync -a uebertrug diesen
Modus auf das Ziel-Verzeichnis, sodass der Webserver es nicht betreten konnte
(Apache 403 "Server unable to read htaccess file, denying access to be safe" —
die .htaccess-Suche selbst ist normal, der Zugriff scheiterte an den Rechten).

Fix: rsync mit --chmod=D755,F644, unabhaengig von lokalen mktemp-/umask-Rechten.
Lokal verifiziert: Ziel wird 755, Dateien 644 (auch wenn das Ziel vorher 700 war).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 06:31:35 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 18363d46c7 readme: Prod-Deployment (werkbaum.javagil.de) neben dem Latest-Build verlinken
Im "Live ausprobieren"-Banner steht jetzt die stabile Prod-Instanz
https://werkbaum.javagil.de voran, der GitHub-Pages-Link bleibt als
"latest build 🚧" daneben. Der "gehosteter Editor"-Verweis im Fliesstext
zeigt ebenfalls auf die stabile Instanz. DE + EN.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 06:17:07 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 ec6d2124de scripts: deploy-prod.sh — Prod-Installation via rsync/SSH spiegeln
Neues Skript scripts/deploy-prod.sh baut das badge-freie Prod-Bundle
(npm run build:prod), stellt es lokal wie der Pages-Workflow zusammen
(LICENSE danebenlegen + ../LICENSE-Link geradeziehen, Footer-Version +
Commit-Link) und spiegelt es per rsync --delete ueber SSH in ein als Argument
uebergebenes Zielverzeichnis — am Ziel bleibt nichts Altes stehen.

- Pflichtargument: rsync-Ziel (z. B. user@host:~/doms/.../subs-ssl/werkbaum/).
- Ohne -y erst --dry-run-Vorschau + Rueckfrage (--delete ist destruktiv).
- Warnt bei unsauberem Arbeitsbaum (Commit-Link zeigt auf HEAD).
- node_modules-Guard: npm ci nur wenn noetig.

End-to-End gegen ein lokales Ziel verifiziert: --delete raeumt Alt-Datei und
Alt-Unterordner weg, deployte index.html enthaelt 0x 🚧/🔧 (nur die ungenutzte
CSS-Regel), LICENSE danebengelegt + Link auf "LICENSE", Version 1.0.x + Commit.

Doku: README (de/en) Abschnitt Prod-Installation, DECISIONS D16 (warum die
sed-Zusammenstellung bewusst in Workflow UND Skript liegt).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 06:13:27 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6f184222a6 frontend: Build-Badge näher an den Titel (Emoji-Eigenluft kompensiert)
Der sichtbare Abstand kam fast ganz vom internen Weißraum des Emoji-Glyphs
(~11px), nicht vom margin. margin-left auf -.5em gesetzt -> Abstand
Titelende->Badge von 12px auf 5px. Laufzeit-gemessen im Dev-Server.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 06:00:42 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 0f27bab905 frontend/ci: Build-Hinweis in die App-Quelle, env-gesteuert; Prod-Build ohne
Der Latest-Build-Hinweis wandert vom Workflow-sed in die App (app.js,
mountBuildBadge), damit ihn auch der Dev-Server zeigt — ein Post-Build-sed
erreicht den Dev-Server nicht. Logik umgekehrt: Hinweis ist der Normalfall,
nur die produktive Installation schaltet ihn ab.

Drei Zustaende ueber Vite-Env VITE_BUILD_BADGE (Auswertung in app.js):
- Dev-Server (import.meta.env.DEV) -> 🔧 "Vorschau/lokaler Entwicklungsstand"
- Default `npm run build` (Env ungesetzt) -> 🚧 "latest build"; der Pages-
  Deploy nutzt den Default und traegt den Hinweis dadurch automatisch (die
  sed-Injektion entfaellt).
- `npm run build:prod` (Vite-Modus prod, .env.prod: VITE_BUILD_BADGE=none)
  -> KEIN Badge; esbuild eliminiert den Zweig als toten Code.

Verifiziert zur Laufzeit (Dev + `vite preview` auf beiden Builds): 🔧 im Dev,
🚧 im Default-Build, gar nichts im Prod-Build (Titel sauber "Werkbaum").
34 Vitest-Tests gruen, Workflow-YAML/Shell gueltig.

Doku: D16 fortgeschrieben (quellbasiert/env statt sed, Begruendung); README
(de/en) mit Prod-Build-Anleitung inkl. LICENSE-/Versions-Caveats; frontend/
CLAUDE.md; .claude/launch.json bekommt einen frontend-dist-Preview (vite
preview, Port 8138) zum Verifizieren gebauter Dateien.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 05:56:59 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 b7bf9182ea ci/pages: Latest-Build-Hinweis (Symbol + Tooltip) hinter dem Titel
Der Pages-Deploy ist der frischeste Entwicklungsstand und kann Fehler
enthalten; die stabile Instanz laeuft woanders. Damit nur diese
Veroeffentlichung markiert ist, injiziert der Workflow nach demselben Muster
wie Version/LICENSE — also NUR auf der Site-Kopie — hinter dem Titel (Anker
</h1>, im Bundle eindeutig) ein kleines Symbol mit zweisprachigem Tooltip
(<span class="build-badge">🚧</span>). Quelle bleibt unberuehrt: ein schlichter
`npm run build` erzeugt die Datei ohne Hinweis. Als Deploy-Metainfo bewusst
nicht im I18N-Objekt (D14). D16 fortgeschrieben.

Verifiziert gegen das echte dist-Bundle: Badge genau 1x, Version 1.0.x +
Commit-Link unveraendert, frontend/index.html traegt 0 Badges.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 05:43:39 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6bfb4d1fad docs/roadmap: Nutzen-Attribut + gestaffelter Pfad als Ideen ergaenzt
Zwei zusammenhaengende Ideen unter "Kleinere Ideen" festgehalten, aufbauend
auf dem Aufwands-Rollup:
- Nutzen/Wert je Knoten als Gegenstueck zur Kosten-Groesse (Nutzen/Kosten-
  Priorisierung, WSJF-artig); Syntax bewusst offen gelassen (SPEC-first).
- Gestaffelter "guenstigster Pfad": D18 status-bewusst machen (fertig/prod =
  erledigt), nur den offenen Rest hervorheben und zur naechsten, per Nutzen
  gewaehlten Ausbaustufe weiterspringen.

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2026-07-22 05:35:49 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 0a8b3659ea frontend: Fehlertolerantes Parsen — unbekannte Statuszeichen melden
TASKS Phase 2 (Phase 2 abgeschlossen). Der Parser erfasst die Statusbox jetzt
als beliebiges Einzelzeichen `\[([^\]])\]` und validiert gegen STATUS_BY_CODE.
Unbekannte Codes (z. B. [z]) werden nicht mehr still ins Label geschluckt,
sondern als {type:'unknownStatus', line, code} in parse().warnings gemeldet;
der Knoten bleibt neutral, Folgezeilen unberührt. Mehrzeichige Klammern ([xyz])
sind keine Statusbox und bleiben im Label (kein Fehlalarm).

render() in app.js führt Parser- und Renderer-Warnungen zusammen (nach Zeile
sortiert) und zeigt sie via formatWarning. Neuer i18n-Key unknownStatusWarn in
allen 9 Sprachen.

Verifiziert: mehrere unbekannte Codes -> zeilensortierte, lokalisierte
Warnungen (DE/EN), Knoten neutral, keine Konsolenfehler. tests/parser.test.js
+5 (34 Tests grün). SPEC §4 + CLAUDE ergänzt.

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2026-07-21 21:16:34 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 8d3ac63574 frontend: Druck-Stylesheet — nur das Diagramm drucken
TASKS Phase 2. @media print in style.css blendet Kopfzeile, Editor-Panel,
Splitter, alle Bedienelemente des Diagramm-Kopfs, Warnungen und Footer aus; das
Diagramm füllt die Seite (App-Grid -> Block, Overflow sichtbar) und darf über
mehrere Seiten laufen. Statusfarben werden mitgedruckt (print-color-adjust:
exact), Knoten brechen nicht über den Seitenrand (break-inside: avoid), der
Günstigster-Pfad-Overlay (in #out) kommt mit.

Verifiziert per Druck-Emulation (Regeln testweise als Screen-Style angewendet):
Editor/Kopf/Splitter/Warnungen/Footer display:none, Diagramm sichtbar, 18
Knoten, Farben + Pfadlinie erhalten. SPEC §9 (Druck) ergänzt.

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2026-07-21 21:12:07 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 15699c321c frontend: Barrierefreiheit — aria-Labels, Fokusreihenfolge, Live-Region
TASKS Phase 2. Jeder Diagramm-Knoten bekommt in render.js (nodeAria) einen
sprechenden, lokalisierten aria-label: Label + Status + Aufwand (inkl.
„(angenommen)" beim impliziten M) + Zuständige + Link. Die rein visuellen
Badges (Größe, Tags, ↗) sind aria-hidden, damit der Screenreader nicht „M",
„anna", „↗" kryptisch doppelt vorliest. Neue a11y*-i18n-Keys in allen 9
Sprachen.

Alle Knoten sind fokussierbar (tabindex=0 bzw. der Link) in Dokument-/Lese-
reihenfolge; sichtbarer :focus-visible-Rahmen (Petrol). #warn ist eine
Live-Region (role=status, aria-live=polite) — neue Warnungen werden angesagt.

Verifiziert: aria-label folgt dem Sprachwechsel (DE/EN), Badges aria-hidden,
keine visuelle Regression, keine Konsolenfehler. Renderer-Snapshots
aktualisiert (29 Tests grün). SPEC §9 (Barrierefreiheit) + CLAUDE ergänzt.

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2026-07-21 21:08:41 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 32a02021ed frontend: Warnungs-Modell vereinheitlichen (strukturiert: Typ + Zeile)
TASKS Phase 1 (abgeschlossen). Warnungen sind jetzt maschinenlesbare Objekte
{type, line, ...data} statt vorformatierter Strings: der Renderer emittiert
{type:'mixedGate', line, label}; src/warnings.js `formatWarning(w, t)` macht
daraus an EINER Stelle den lokalisierten, HTML-escapten Anzeigetext. Damit sind
Typ und Zeilennummer sortier-/filter-/testbar, und Phase 2 (unbekannte
Statuszeichen -> {type:'unknownStatus', line, code}) dockt ohne Formatstreuung an.

tests/warnings.test.js + Mixed-Gate-Test im Renderer (29 Tests grün).
Ende-zu-Ende im Browser verifiziert (lokalisierte Warnung mit Zeile + Label).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 21:01:43 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 5905712aa5 frontend: Renderer + Modell headless auslagern (src/model.js, src/render.js)
TASKS Phase 1. Baum-/Kostenlogik -> model.js (gateOf, needsBreakdown,
visibleChildren, computeCheapSet, cheapCls), HTML-Erzeugung -> render.js
(renderTreeHtml). Beide sind headless: UI-State (verworfene einblenden,
günstigster Pfad) kommt als Parameter herein statt aus Globals; nur cheapPathOn
bleibt UI-State in app.js. render() in app.js ist jetzt die dünne DOM-Anbindung.

Snapshot-Tests (tests/render.test.js): Grundzustand, günstigster Pfad,
verworfene einblenden, Geister-Knoten („Untergliederung fehlt"), plus die
Zusicherung, dass der Renderer nie eine Modus-Klasse erzeugt (Modus =
CSS-Container-Klasse in app.js -> ein Snapshot deckt alle drei Modi). 24 Tests
grün. Byte-identisches Rendering im Browser verifiziert (18 Knoten, 6 Blätter,
3 Geister, Toggles ok, keine Konsolenfehler).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:58:47 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 7c8f216589 frontend: Parser-Unit-Tests (Vitest) gegen SPEC §10 + Randfälle
TASKS Phase 1. tests/parser.test.js mit dem kanonischen SPEC-§10-Beispiel als
Fixture und den geforderten Randfällen: URL mit @, %% am Zeilenanfang/-ende,
leere Labels, mehrere Wurzeln, Tab = 2 Leerzeichen, ungleichmäßige Einrückung,
gemischte Gates, x/X + case-insensitive Größe, Vokabular-Exporte. 18 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:51:30 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 80d05a33a2 frontend: Parser nach src/parser.js auslagern (headless)
TASKS Phase 1. `parse`, `STATUS_BY_CODE` und `SIZE_RANK` wandern unverändert
in ein eigenes, DOM-freies Modul (SPEC §1–§8 normativ); app.js importiert sie.
Vorbereitung für die Parser-Unit-Tests (nächste Checkbox) und den SVG-/Mermaid-
Renderer, die den Parser headless nutzen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:49:45 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 78d1000f61 frontend: Projektgerüst mit Vite — Single-HTML in ES-Module + Bündelung
Erster Schritt der Modularisierung (ROADMAP „tragfähige Codebasis",
TASKS Phase 1). Der bisher einzelne index.html-Prototyp wird zur Vite-App:

- CSS -> src/style.css, gesamtes JS -> src/app.js (noch als ein Modul;
  Parser/Renderer werden in den folgenden Checkboxen herausgelöst).
- index.html ist der Vite-Entry (<script type="module" src="/src/app.js">).
- npm run build (vite + vite-plugin-singlefile) inlint JS+CSS+Favicon (als
  data:-URI) in EINE self-contained dist/index.html -> bleibt file://-tauglich.
- Vitest als Testrunner eingerichtet (tests/, passWithNoTests bis Schritt 2/3).
- Pages-Workflow: Node + npm ci + npm test + npm run build, deployt dist/;
  Favicon-sed entfällt (inline), nur ../LICENSE + Footer-Version bleiben.
- .claude/launch.json auf Vite-Dev-Server (Port 8137) umgestellt.

Entscheidung als D19 dokumentiert (weicht D11 „kein Build-Zwang" bewusst auf,
hält aber D16 file://-Versprechen über die gebündelte Datei). README (de/en)
und frontend/CLAUDE.md um Dev-/Build-/Test-Workflow ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:47:23 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 ad57707dbc frontend: Mobiler Splitter stufenlos + Titelzeilen-Tap maximiert
Auf dem Smartphone hatte der Splitter zwei Fehler: nach dem ersten Ziehen
rastete er in eine feste Aufteilung und ließ sich nicht mehr bewegen (die
Titelzeile im Snap-Rand fing jeden weiteren Zug ab), und das Tippen auf eine
Titelzeile klappte das Panel nicht mehr aus (der Handler verlangte den
collapsed-Zustand, den ein freier Zug aufhob).

Mobil jetzt kontinuierlich statt diskret:
- Grid-Zeilen-Minima --pmin-d/--pmin-e = gemessene Kopfhöhen (syncPanelMins),
  dadurch bleiben beide Titelzeilen immer stehen (kein Snap/Collapse).
- Gutter-Drag ruft setMobileDrow() (klemmt --drow frei) — jederzeit beweglich.
- Tipp auf eine Titelzeile maximiert dieses Panel (das andere = Titelzeile).
- applyLayout ruft auf Mobil kein applySplit (behält --drow bei Moduswechsel);
  seg-Klick stoppt Propagation, damit er die Titelzeile nicht mit-maximiert.
- Default: Diagramm maximiert. Desktop behält das diskrete Modell + Buttons.

SPEC §9, DECISIONS D17 und frontend/CLAUDE.md nachgeführt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:24:05 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 779ac10cdf frontend: Mobile Download-Buttons als Overlay-Menü (kein Zeilenumbruch)
Auf kleinen Screens brach die Diagramm-Titelzeile um, weil die Download-Buttons
mit „SVG“/„PNG“-Textlabels zu breit sind. Sie klappen jetzt auf Mobil hinter
einen einzelnen Download-Icon zusammen (dlGroup/dlTrigger/dlmenu); ein Tipp
zeigt die Formatwahl als Dropdown-Overlay unter der Kopfzeile, Auswahl oder
Tipp daneben schließt. „Kopieren“ bleibt sichtbar. Desktop unverändert (SVG/PNG
inline). Neuer i18n-Key downloadMenu (9 Sprachen), SPEC §9 nachgeführt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 19:56:53 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 ae3b73bb57 frontend: Vertikal — any-of-Alternative mit all-of-Kindern an Abzweig anbinden
Im vertikalen Modus zentriert li.has-and den Alternativknoten (z. B. „Web+Nativ")
vertikal mittig zu seinem Rechts-Fächer; der einkommende any-of-Abzweig saß aber
weiter bei 23 px und traf den Knoten nicht mehr — er war von seiner Linie von
oben abgetrennt. Fix nur für .tree.vertical ul.or>li.has-and: symmetrisches
Padding hält die Knotenmitte bei 50 %, Abzweig (::before) und Rail-Endkante
(:last-child::after) auf 50 %. Horizontal/kompakt unberührt. D18 nachgeführt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 19:43:17 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 01c0ddd848 frontend: Mobile-Höhe zusätzlich per visualViewport (Brave-Overlay-Leiste)
100dvh versagt bei Browsern, die ihre untere Leiste als Overlay zeichnen
(z. B. Brave): dvh meldet weiter die volle Höhe, Footer/Editor-Titelzeile
verschwinden dahinter. JS setzt nun --app-height aus window.visualViewport
.height (wirklich sichtbare Fläche), aktualisiert bei resize/orientationchange.
CSS-Kaskade bleibt Fallback: vh -> dvh -> var(--app-height).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 19:33:46 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 e97d168ef6 frontend: Mobile-Höhe per 100dvh statt 100vh (Panel hinter Browserleiste)
Auf Mobilgeräten ist 100vh die große Viewport-Höhe inkl. der Fläche hinter der
unteren Browserleiste — Footer und die eingeklappte Editor-Titelzeile rutschen
dahinter und sind nicht antippbar. 100dvh (dynamische Viewport-Höhe) folgt der
sichtbaren Fläche; 100vh bleibt als Fallback für alte Browser.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 19:26:14 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 fe818b6c2c frontend: Mobile Sprachwahl als Overlay, eingeklappt nur aktive Sprache
- eingeklappt zeigt die Leiste nur noch die aktive Sprache (kein EN-Default,
  kein „…“); ein Tipp klappt die volle Liste als Overlay über die Kopfzeile auf
  (position:absolute, z-index) statt die Zeile zu verbreitern
- nach Auswahl klappt sie wieder auf die gewählte Sprache ein; Tipp daneben
  schließt ebenfalls; applyMobile() startet eingeklappt
- nur body.mobile betroffen; Desktop (DE EN ES FR + „…“, inline) unverändert
- SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) und DECISIONS D17 nachgeführt

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 19:09:01 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 63cfd82f07 docs: Link auf das Live-Deployment (GitHub Pages) im README
- prominent oben und in Nutzung/Usage: https://mhoennig.github.io/werkbaum/
- in EN (README.md) und DE (README.de.md)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 18:56:27 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 8e8c44bf9d frontend: Günstigster-Pfad-Linie mit Stationspunkten + Nesting-Fix
- gestrichelte, geschwungene Petrol-Linie (Katmull-Rom) durch die Endknoten
  des Pfads; kräftig hinter den Knoten, abgetönte Kopie davor
- blasse, große Stationspunkte nur an echten Blättern (U-Bahn-Plan) — macht
  durchquerte Fremd-/Zwischenknoten eindeutig als "nicht Endknoten" erkennbar
- Linie + Punkte auch im SVG/PNG-Export (hinten/vorne-Schichtung)
- Overlays liegen in #out, erben dessen CSS-zoom (Punkte /zoom umgerechnet);
  Neuzeichnung nach render() und applyLayout()
- Beispiel erweitert: Frontend (M) -> PWA | Web+Nativ (Web[/]+Android+iOS)
- Layout-Fix: all-of unter einer any-of-Alternative wird nur horizontal schmal
  transponiert gestapelt (ul.or>li.has-and>ul.and), sonst schob der breite
  Fächer Alternativknoten und Elternbaum weit nach rechts
- Geist-Knoten-Label "Untergliederung fehlt" -> "…" (alle 9 Sprachen), die
  Erklärung bleibt im Tooltip; der lange Text verbreiterte gestapelte Zellen
- SPEC §5/§9 und DECISIONS D18 nachgeführt, Notiz in frontend/CLAUDE.md

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 18:52:45 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 c8f8160eca frontend: Günstigster-Pfad-Hervorhebung per Inversion + implizites M
- Umschalter im Diagramm-Kopf (Default an, Zustand in werkbaum-ui persistiert)
- nötige Knoten: all-of ⇒ alle Kinder, any-of ⇒ günstigste Alternative
  (kleinste rekursive Kosten; Gleichstand ⇒ erste); verworfene zählen nie mit
- Darstellung per Inversion: nicht benötigte Knoten treten blass/entsättigt
  zurück (kein Zusatzrahmen an den ohnehin dichten Knoten-Ecken)
- fehlende T-Shirt-Größe wird für die Kostenschätzung als M gewertet;
  invertiertes M-Badge (weiß mit Petrol-Rand) macht die Annahme sichtbar
- neue Tooltips i18n (DE-Quelle + 8 Übersetzungen, 50 Keys × 9)
- SPEC §9 (Günstigster Pfad) und DECISIONS D18 mitgeführt

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 16:47:29 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 9438935c41 frontend/ci: Getrennte Footer-Links — Name -> Repo, Version -> Commit
Im Footer sind "Werkbaum" und die Versionsnummer jetzt zwei Links:
- "Werkbaum" -> Repo-Startseite (wie bisher).
- Versionsnummer (<a class="ver">) -> exakt der deployte Commit.

CI setzt beim Build sowohl den Versionstext als auch den href der
ver-Anchor: COMMIT_URL=.../commit/$(git rev-parse HEAD); zwei gezielte
seds (href + Text). Lokal zeigt die Version "1.0" und verlinkt die
Commits-Uebersicht als Fallback.

Verifiziert: YAML gueltig; Trockenlauf ersetzt href -> commit/<sha> und
Text -> 1.0.7, "Werkbaum"-Link unveraendert. Preview lokal: Name -> Repo,
Version -> /commits/main.

Doku: README (EN+DE) Deployment + DECISIONS D16 ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:47:15 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 81bac87d80 frontend: Abstand ueber dem Footer halbiert (28px -> 14px)
Verifiziert: .site-footer margin-top jetzt 14px. Gilt auf allen
Bildschirmen. Keine SPEC-Aenderung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:44:29 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 c16866e1f8 frontend: Untertitel um "Requirements" ergaenzt, Kurzfassung auf Mobil
Der Untertitel nennt jetzt auch Requirements(-Baum) — analog zur
Meta-Description. Fuer kleine Bildschirme gibt es eine garantiert
einzeilige Kurzfassung (neuer i18n-Key subtitleShort, 9 Sprachen): zwei
Spans (.sub-full/.sub-short), per body.mobile umgeschaltet; zusaetzlich
white-space:nowrap + ellipsis als Sicherung gegen Umbruch.

Verifiziert (headless): Desktop zeigt die Langfassung mit Requirements,
375px zeigt die Kurzfassung einzeilig ohne Overflow in allen geprueften
Sprachen (de/en/es/fr/ru/ja); i18n konsistent (48 Keys x 9). Normalgroesse
unveraendert (Kurzfassung nur mobil).

SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:43:56 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 cb440af362 frontend: "verworfene"-Toggle als kompakter Icon-Button
Der breite Schalter mit Text wird ein schmaler Druck-Button (29px statt
Schalter+Label): Symbol = gestrichelte Box mit Durchstreichung (spiegelt
den verworfenen Knoten), aria-pressed als Ein/Aus-Zustand (gedrueckt =
petrol gefuellt), Erklaerung per Tooltip (discardedTooltip). Ersetzt die
Checkbox #showc; Zustand jetzt ueber aria-pressed (discardedShown/
setDiscarded), unveraendert in Filter, Speichern und Wiederherstellen.

Verifiziert (headless): Button toggelt aria-pressed + Petrol-Fuellung,
blendet verworfene Knoten ein/aus, Zustand ueberlebt Reload. Gilt auf
allen Bildschirmen (spart auch mobil Platz).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:40:29 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 924ca5aaee frontend: Hilfe-Icon statt Menue-Icon fuer den Legenden-Umschalter
Der #legendBtn (nur auf kleinem Bildschirm sichtbar) trug ein Menue-/
Listen-Icon; die Legende ist aber eine Hilfe-/Referenzseite. Jetzt ein
Hilfe-Icon (Kreis mit Fragezeichen). Nur der Button-Inhalt geaendert,
Normalgroesse nicht betroffen (Button dort verborgen).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:28:35 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 a04b3ef9fa frontend: Modus-Waehler auf kleinem Bildschirm als Reihum-Umschalter
Auf body.mobile zeigt der horizontal/kompakt/vertikal-Waehler nur noch das
aktive Icon (label:has(input:checked)); Tippen schaltet reihum zum naechsten
Modus (horizontal -> kompakt -> vertikal -> …). Spart zwei Drittel Breite.

Verifiziert (headless): mobil ein Icon sichtbar (~40px), 3x Tippen zyklt
horizontal/kompakt/vertikal/horizontal; Desktop unveraendert (3 Icons,
~118px, Direktauswahl ohne Zyklus), keine Konsolenfehler.

SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) ergaenzt. Normalgroesse nicht betroffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:27:15 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 ffe70d2d40 frontend: Splitter auf kleinem Bildschirm wieder verfuegbar
Der Gutter wurde auf Mobil faelschlich ganz ausgeblendet. Jetzt bleibt er
sichtbar und ziehbar (die 820-px-Regel liefert das gestapelte Layout inkl.
Gutter); nur die Min/Normal/Max-Buttons bleiben verborgen. Default weiterhin
ein Bereich gross, Umschalten per Titelzeilen-Tap unveraendert, zusaetzlich
Teilen per Ziehen moeglich.

Verifiziert (headless, 375px): Gutter sichtbar, Ziehen erzeugt Custom-Split
(--drow gesetzt, beide Bereiche sichtbar); Default-Einzelansicht und
winbtns-verborgen unveraendert. Normalgroesse nicht betroffen.

SPEC §9 und DECISIONS D17 an "Splitter bleibt" angepasst.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:25:19 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 9c1f6df225 frontend: Beispiel-Diagramm auf Englisch, Hostsharing-Cloud-Link
Der Default-Beispieltext (INITIAL) ist jetzt englisch (passend zur
englischen Haupt-README). Statt "Cloud" nun "Cooperative Community Cloud"
mit Link https://hostsharing.net (nackte URL -> klickbarer Knoten mit ↗).
README-Screenshot neu erzeugt (englische UI + Inhalt).

SPEC §10 (kanonisches Fixture) bleibt bewusst deutsch: normatives
Beispiel der deutschsprachigen Doku, unabhaengig vom Live-Demo-Text.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:23:30 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 506bdccd2e frontend: Ein-Bereich-Ansicht + kompakte Legende/Sprachwahl auf Mobil
Auf kleinem Bildschirm (body.mobile per matchMedia, <=640px):
- Immer nur ein Bereich gross (Diagramm ODER Editor); der andere schrumpft
  auf seine Titelzeile und dient als Umschalter (Antippen holt ihn nach
  vorn). Splitter und Min/Normal/Max-Buttons entfallen.
- Legende von der Bereichs-Umschaltung entkoppelt: eigener Umschalter
  (#legendBtn) im Editor-Kopf statt der dauerhaften "AGENDA"-Zeile, damit
  sie zugeklappt keinen Platz kostet (neuer i18n-Key legendTooltip, 9 Spr.).
- Sprachwahl schlank: nur EN + aktive Sprache + "…" (klappt alle auf); die
  aktive Sprache wird auch als "extra" eingeblendet, Auto-Aufklappen entfaellt.
- Default Vollbild auf Mobil (nur ohne gespeicherte Nutzerwahl).

Verifiziert (headless, 375px): body.mobile gesetzt, Diagramm-Default +
Editor als Titelzeile, Umschalten per Tap, Legenden-Toggle, Sprachleiste
DE+EN+…/Aufklappen zeigt alle 9/aktives Extra bleibt sichtbar, Vollbild an,
keine Konsolenfehler; Desktop unveraendert (beide Panels, 4 Sprachen,
Legendenbutton verborgen). i18n konsistent (47 Keys x 9).

SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) + DECISIONS D17 + frontend/CLAUDE.md ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:14:31 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 ac81f0a209 frontend: Mehr Abstand zwischen gestapelten Knoten (vertikal/kompakt)
In den transponierten Modi ueberlappte das Groessen-Badge (oben rechts)
eines Knotens oft mit den Namens-Tags (unten rechts) des Knotens darueber
(gemessen: nur 10 px Luecke, 6 px Ueberlappung). Jetzt +20 px Abstand
nach unten fuer gestapelte Blaetter/any-of/kompakt (Luecke 25 px, ~9 px
Freiraum); der obere 23-px-Abzweig bleibt unveraendert. Vertikal
zentrierte all-of-Zwischenknoten bekommen den Abstand symmetrisch (16 px),
damit ihr 50%-Abzweig auf der Knotenmitte bleibt.

Verifiziert (headless): keine Ueberlappung mehr; alle Abzweige treffen die
Knotenmitte (|delta| <= 1 px) in vertikal und kompakt. Horizontal
unveraendert. SPEC §9 (Geometrie-Invarianten) ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:04:30 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 0519534106 frontend: Footer-Credit kuerzen, Modellnamen als Tooltip
"Vibe-Coded with Claude Code Fable 5 and Opus 4.8" wird zu
"Vibe-Coded with Claude Code"; "Fable 5 and Opus 4.8" steckt als
title-Tooltip im span.vibe (gepunktete Unterstreichung, cursor:help).
Spart Platz auf allen Bildschirmen. Keine SPEC-Aenderung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 14:01:35 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 c380a8ac63 ci: Version aus VERSION-Datei + Commit-Anzahl statt Run-Nummer
Micro-Version jetzt commit-basiert statt aus github.run_number:
- Major.Minor in neuer Datei VERSION (per Bump-Commit gepflegt).
- Micro = Commits seit dem letzten VERSION-Bump
  (git rev-list --count <VERSION-Commit>..HEAD) -> beginnt nach einem
  Bump wieder bei 0 (SemVer-artig, z. B. 1.0.0, 1.0.1, dann 1.1.0).
- checkout mit fetch-depth: 0 (flacher Klon zaehlte sonst nur 1 Commit).
- sed ersetzt jetzt ">Werkbaum <ziffern></a>" (regex), damit auch nach
  einem Major/Minor-Bump im Quelltext getroffen wird; viewport-/xml-1.0
  bleiben unberuehrt.

Vorteil ggue. Run-Nummer: vollstaendig aus dem Repo reproduzierbar,
zaehlt keine fehlgeschlagenen/manuellen Laeufe, kein Rueckschreiben.

Doku: README (EN+DE) Deployment-Abschnitt und DECISIONS D16 aktualisiert.
Keine SPEC-Aenderung (Notation unberuehrt).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 13:51:10 +02:00