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mhoennigandClaude Fable 5 d276c94840 feat: XOR-Gruppen (=) — genau eine Alternative (SPEC §3, D35)
Parser erkennt `=` als disjunktives Gate (nur mit folgendem Leerraum —
`=SUMME(…)` bleibt Label); Mischungen melden mixedGate wie gehabt. Die
XOR-Regel warnt je WEITERER realisierter Alternative (xorConflict mit
Zeilennummer; realisiert = [~]/[/]/[x]/[^], siehe D35). Darstellung erbt
die komplette any-of-Geometrie (ul class="or xor"), ergänzt um eine
„1"-Plakette am Austritt der Sammelleiste — auch im Grafikexport.
Legende (+ hint_root) und Warntext in allen 9 Sprachen; SPEC §11-Eintrag
in §1/§3/§9 überführt; 13 neue Tests (tests/xor.test.js).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:08:37 +02:00
mhoennigandClaude 837922aaa7 frontend: Zeilennummern im Texteditor + Alt+Klick auch im Text
Zwei Lücken, die beim Arbeiten am Text auffallen:

**Zeilennummern (D33).** Die Warnungen nennen Zeilennummern („Zeile 12: …"),
das Textfeld zeigte keine — man musste abzählen. Der Streifen links vom
Textfeld hebt zusätzlich die Cursor-Zeile und Zeilen mit Warnung hervor.

Die Zahlen stehen auf **gemessenen** Höhen (Spiegel-`div` aus D25, ein Marker
je Zeile), nicht auf „Zeilenhöhe × n": Der Text bricht weich um, eine lange
Zeile belegt mehrere Bildzeilen und behält doch eine Nummer. Bei 375 px Breite
brechen 134 der 143 Zeilen um — gerechnet liefe der Streifen sofort davon.

Dabei fiel ein älterer Fehler im Spiegel auf: `width = src.clientWidth` bei
`content-box` machte ihn um genau die 32 px Innenabstand zu breit, er brach
später um als das Textfeld. Mit `box-sizing:border-box` stimmen die Umbrüche
nachweislich überein (170 Bildzeilen beiderseits) — das behebt nebenbei die
Zielgenauigkeit des Sprungs zu langen Zeilen (D25).

**Alt+Klick im Textfeld (Nachtrag zu D25).** Die Rückrichtung lief bisher
allein über die Cursor-Zeile — und die scrollt bewusst nur `nearest` und nur
beim Zeilenwechsel, sonst ruckelte das Diagramm beim Tippen. Als „zeig mir
das" taugt sie damit nicht. Alt+Klick im Text (Tastatur Alt+Enter) zentriert
den Knoten jetzt und gibt ihm den Fokus: derselbe Modifier in beide
Richtungen, und mit Fokus wird daraus ein vollständiger Hin- und Rückweg.

Die Legenden-Zeile nennt beide Richtungen (kein zehnter i18n-Schlüssel),
9 Sprachen nachgezogen. SPEC §9 ergänzt, D33 angelegt, Plan-Dokument und
frontend/CLAUDE.md nachgeführt.

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-05 13:57:47 +02:00
mhoennig 953277ab83 frontend: Fokusmarke bekommt einen eigenen Strahlenkranz in Petrol
Der mit der Cursor-Zeile geteilte Ring war zu leise — „das erkennt man zu wenig"
(Nutzer). Damit fällt auch die in D32 als Preis notierte Zweideutigkeit weg: Sie
war das Zugeständnis für die Sparsamkeit, und wenn die Sparsamkeit nicht
funktioniert, ist das Zugeständnis nicht mehr zu rechtfertigen.

Gebaut wie der gelbe Kranz aus D28 (Schein nach außen, Füllung bleibt dem
Status, kein Blinken, `z-index:2` gegen das Abschneiden durch später gemalte
Geschwister) — aber in PETROL, nicht in Gelb. Die Frage stand ausdrücklich im
Raum; die Antwort ist nein, weil die beiden Verschiedenes bedeuten und
gleichzeitig auftreten: Gelb ist eine stehende Tatsache über den Plan („seit
deinem letzten Besuch live gegangen"), Petrol ein Zuruf („schau jetzt hierhin").
Im Pad-Betrieb ist die Kombination der Normalfall — man zeigt auf das, was sich
geändert hat. Wären beide gelb, könnte ein Knoten nicht beides sagen.

Der Schein ist helles Teal (#14B8A6), der Ring dunkles Petrol. Die erste Fassung
nahm für beides `--or` und wirkte trotz identischer Geometrie leiser als das
Gelb. Der Grund ist nicht Geschmack: Ein dunkler Schein auf weißem Grund liest
sich als Schatten, ein heller als Licht.

Gegen die Stationspunkte des günstigsten Pfads (D18) geprüft statt angenommen —
zwei Marken gezielt auf Pfad-Endknoten (mit Punkt), eine daneben (ohne): Der
Kranz sitzt eng am Knoten und hat einen harten Ring, der Stationspunkt ist ein
großer blasser Fleck ohne Rand. Verwechseln kann man das nicht.

Kombinationen ausbuchstabiert, weil sie real vorkommen: `focusmark.current`
(Tinte innen, Teal außen) und `fresh.focusmark` (Petrol-Ring innen, Gelb außen —
zwei Scheine nach außen gehen nicht). Letztere steht nach der ersten: gleiche
Spezifität, und bei allen drei sollen Zuruf und Neuheit gewinnen.

SPEC §9 und D32 nachgezogen.
2026-07-30 13:51:36 +02:00
mhoennig 6917b420d8 docs: eingebettetes Pad — Update-Poller als Ursache ausgeschlossen (D31)
Gemeldet: Das eingebettete Etherpad lässt sich nach einer Weile nicht mehr
bearbeiten; Verdacht auf den Update-Poller. Der ist es nicht, und das ist
belegt statt vermutet:

- `checkForUpdates()` holt `location.href`, also den Werkbaum-Origin — es kann
  die Pad-Drosselung gar nicht auslösen.
- Es lädt die Seite nicht neu; `checkAndShowUpdateNotification()` und
  `showUpdateDebug()` hängen nur `position:fixed`-Elemente an `<body>`. Kein
  Neuaufbau eines Containers um den Rahmen — der WÜRDE ihn neu laden, weil ein
  Umhängen im DOM jeden `<iframe>` neu lädt.
- Gemessen über ~6 Minuten: window-Marker überlebt (kein Seiten-Reload),
  `load`-Zähler am Rahmen bleibt 0 (kein Rahmen-Reload), Sichtbarkeit
  durchgehend `visible`.

Reproduziert wurde der Fehler nicht. Nach sechs Minuten lief die Verbindung
noch — geprüft ohne Tippen, indem das Pad von außen geändert wurde: der Rahmen
übernahm die Änderung sofort. Etherpads eigene Meldungen sind von außen nicht
lesbar (fremdstämmiger Rahmen, eigener Konsolen-Kontext).

Als Verdacht festgehalten, ausdrücklich unbewiesen: das `SameSite=Lax`-Cookie.
Die erste Verbindung gelingt, aber beim Wiederaufbau nach einem Abbruch fehlt
die Autoren-Identität — sichtbar, aber nicht mehr beschreibbar. Passt zu „nach
einer Weile" und dazu, dass es im eigenen Tab nicht auftritt.

Der entscheidende Test gehört dem, der es sieht: Pad im eigenen Tab öffnen.
Geht es dort, ist es der Dritt-Kontext (nur serverseitig zu beheben). Klemmt es
dort auch, liegt es am Pad.

Behelf ist schon eingebaut: Einmal durch den Ansichts-Wähler schalten lädt den
Rahmen neu (über `about:blank`). Bewusst NICHT in den Neu-laden-Knopf gelegt —
der zieht nach dem Tippen Spiegel und Diagramm nach, und ein Rahmen-Reload
dabei kostete jedes Mal die Schreibmarke im Pad.
2026-07-30 13:38:19 +02:00
mhoennig 816a77d9e7 notation: !!! als Fokusmarke — ein geteilter Zeigefinger im Text
Beim gemeinsamen Arbeiten an einem Pad (D31) fehlte das Naheliegendste: „schau
mal hier". Etherpad zeigt die Cursor der anderen im Pad, aber Werkbaum kommt
nicht an sie heran — ein fremdstämmiger Rahmen gibt keinen DOM-Zugriff, der
Klartext-Export überträgt nur Text. Eine Marke IM Text ist damit nicht der
Notbehelf, sondern der einzige Weg. Und sie hat etwas, das ein Cursor nicht hat:
alle sehen dieselbe Stelle.

Erkannt wird `!!!` nur ALLEINSTEHEND (`(^|\s)!!!(?=\s|$)`), sonst verlöre jedes
„Achtung!!!" seine Ausrufezeichen und niemand fände den Grund. Bewusst ohne
Lookbehind — Safari kennt es erst ab 16.4, und die Notation soll nicht an einer
Browserversion hängen. Position in der Extraktion (SPEC §1): nach den Tags; der
Kommentar fällt vorher weg, eine Marke hinter `%%` wirkt also nicht.

Darstellung ist DIESELBE wie die der Cursor-Zeile (D25), nicht eine vierte:
neben Fokusrahmen, Strahlenkranz (D28) und Cursor-Ring wäre ein weiterer Ring
ein Zeichen zu viel — es gibt nur einen Begriff „hier schauen". Preis: Im Bild
ist nicht zu unterscheiden, ob die eigene Cursor-Zeile oder eine fremde Marke
leuchtet; für Screenreader benennt `a11yFocusMark` es ausdrücklich.

Ins Bild geholt wird nur bei ÄNDERUNG der Marke, Schlüssel ist der Label-Text
statt der Zeilennummer (Umsortieren im Pad soll nicht neu scrollen). Ohne diese
Bedingung zöge jeder Neubau den Blick zurück und man käme nicht weg. Beides
geprüft: gleiche Marke -> Scrollstand bleibt 0, Marke gewandert -> springt auf
242 und markiert den neuen Knoten.

Beim Hinsehen gefunden: Die Pfad-Inversion verschluckte den Zeigefinger. Der
erste markierte Knoten im Test war eine nicht gewählte any-of-Alternative
(„Headless CMS") — `opacity:.32; saturate(.4)`, der Ring praktisch unsichtbar.
Der Zeiger zeigte auf nichts. Dieselbe Ausnahme wie für D28 behebt es, und hier
ist sie zwingender: „Sollten wir diese verworfene Alternative noch einmal
ansehen?" ist einer der wahrscheinlichsten Gründe, überhaupt zu zeigen. Anders
als beim optionalen Knoten (D29), wo das Zurücktreten die Aussage IST.

Nicht im Druck und nicht im Grafikexport (wie die Cursor-Zeile): Die Marke sagt
„schau jetzt hierhin", nicht „so ist der Plan". Nicht ins kanonische Beispiel
(SPEC §10) aufgenommen — das ist zugleich Test-Fixture, ein dauerhafter
Zeigefinger darin wäre eine Aussage, die niemand gemacht hat.

Verworfen war `%%!` (Kommentar-Variante, bliebe harmlos liegen und könnte die
Begründung tragen) — der Nutzer wählte `!!!`, weil es im Moment des Zeigens
schnell zu tippen ist, und genau dann will man nicht über Syntax nachdenken.
Der Preis steht in D32: die Marke bleibt sichtbar stehen, bis jemand sie löscht;
Werkbaum kann sie nicht entfernen (kein Schreibzugriff auf das Pad).

SPEC §1/§9 zuerst, dann D32, dann Code. 15 neue Tests (86 -> 101), Legende und
i18n in allen 9 Sprachen.
2026-07-30 13:30:50 +02:00
mhoennig 0a08706877 frontend: Pad einbetten — drei Ansichten mit Splitter, Spiegel bleibt
Das Einbetten ist möglich, ohne D25 zu opfern. Nachgemessen zuerst, ob der
Server es überhaupt zulässt: pad.hostsharing.net sendet kein
`X-Frame-Options` und keine CSP mit `frame-ancestors`, und im Versuch baute das
Pad in einem fremdstämmigen Rahmen seine inneren Editorframes auf
(`contentWindow.length === 2` = ace_outer/ace_inner), samt Werkzeugleiste,
heiler Einrückung und lebender Socket-Verbindung.

Einbetten heißt aber nicht Ersetzen: Ein cross-origin-iframe gibt keinen
DOM-Zugriff, ein ersetztes Textfeld kostete also beide Richtungen von D25
(Alt+Klick -> Zeile, Cursor-Zeile -> Knoten). Deshalb drei Ansichten, reihum
über einen Wähler in der Editor-Titelzeile:

- Pad und Text, geteilt durch einen eigenen Splitter (Mechanik und Idiom vom
  Legenden-Splitter aus D26: von der Spiegelseite gezogen, Doppelklick setzt
  zurück, `--pcol`/`--prow` getrennt gehalten und persistiert). Der Spiegel darf
  schmal werden und trägt weiter die Sprünge — die arbeiten auf unserem
  eigenen `<textarea>`.
- nur Pad — Spiegel ausgeblendet; `revealEditor()` schaltet bei einem Sprung
  auf „beide", sonst zeigte der Sprung ins Nichts.
- nur Text — wie bisher, kein Rahmen.

Ein Wähler statt dreier Knöpfe, weil die Titelzeile schon Dokument, Pad, Neu
laden, Kopieren, Legende und Fensterknöpfe trägt (mobil dreifach eng, D17) —
derselbe Reihum-Griff wie beim Modus-Wähler dort. Der Zustand steckt im Symbol
(geteilt / links gefüllt / rechts gefüllt), der Tooltip nennt ihn im Klartext.

Der Rahmen bekommt nur sichtbar ein `src`, sonst `about:blank`. Das ist kein
Geiz um Bytes: Ein geladenes Pad verbindet sich per Socket und macht dich in
dessen Anwesenden-Liste sichtbar. „Nur Text" ist damit die Ansicht, die nichts
von dir verrät.

Zwei Dinge, die beim Prüfen auffielen und behoben sind:
- Eine überzählige `}` ließ das Modul gar nicht laden. Die Messung sah trotzdem
  plausibel aus, weil die abgefragten Werte die statischen HTML-Vorgaben waren —
  seither prüft jede Messung zuerst, ob überhaupt Knoten gerendert sind, und
  `node --check` läuft vor dem Blick in den Browser.
- In „nur Pad" war der Spiegel weiterhin sichtbar (sogar breiter als das Pad):
  die Regel `.src-area.pv-pad>textarea{display:none}` fehlte.

Bleibender Preis: `Set-Cookie: token=…; SameSite=Lax`. Das Cookie ist Etherpads
Autoren-Identität und wird im fremdstämmigen Rahmen nicht mitgesendet — man ist
bei jedem Laden ein neuer Autor. Nur serverseitig zu beheben
(`cookie.sameSite: "None"`), nicht in Werkbaum. Steht in D31.

Auf kleinem Bildschirm nachgemessen statt geschätzt: bei 375x812 bleiben Pad
317 px und Spiegel 180 px, per Splitter verschiebbar — brauchbar, also keine
Sonderregel für Mobil.

SPEC §9 und D31 nachgezogen; 5 neue i18n-Schlüssel in allen 9 Sprachen.
2026-07-30 13:14:40 +02:00
mhoennig 793561c873 frontend: Pad auf Knopfdruck holen statt zu takten — Etherpad drosselt
Der Hintergrund-Takt aus dem letzten Commit funktionierte in der Praxis nicht:
im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich Anfragen und wurden abgebrochen
("cancelled"). Die Ursache ist nicht Langsamkeit, sondern ein Rate Limit —
Etherpads `importExportRateLimiting` ist serienmäßig an und lässt 10 Abrufe je
90 s und IP zu; der Takt wollte 36. Jenseits davon antwortet die Gegenseite
nicht mit 429, sondern hält die Verbindung ohne Antwort offen. Nachgemessen:

  12:48:12  Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
            Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
  12:50:23  HTTP 200 nach 0,436 s   <- nach ~40 s Pause

Zwei Minuten totgestellt, dann sofort in 0,4 s da. Gegen eine Drosselung kann
ein Takt nicht gewinnen, er erzeugt sie. Also ein Knopf. Damit entfallen
Stabilitätstakt, Sichtbarkeits-Wächter, Anti-Stapel-Riegel und Wiederanlauf.
Der Knopf greift zudem gut mit "Was ist neu?" (D28) zusammen: drücken, und was
seither in Produktion ging, leuchtet auf.

Verhindern UND melden, beides:
- Mindestabstand 10 s zwischen zwei Abrufen. Das ergibt höchstens 9 je 90 s und
  bleibt damit beweisbar unter Etherpads Budget — die Drosselung wird gar nicht
  erst ausgelöst. Nach einem Abbruch sind wir schon drüber: dann das ganze
  Fenster (90 s) abwarten statt weiter dagegen zu rennen.
- Der Knopf bleibt in der Sperre **klickbar** (nur `aria-disabled`, nicht
  `disabled`): Ein Klick meldet den Grund und nennt die Grenze samt Restzeit.
  Die Meldung landet in `#warn`, das eine Live-Region ist, wird also angesagt.
  Ein `disabled` erklärt nichts.
- Eigener Warnungstyp `sourceTimeout` für den Abbruch: `sourceLoad` zeigt auf
  CORS und schickte hier auf die falsche Fährte.
- `setPadBusy()` dreht das Symbol während des Abrufs — das können bis zu 20 s
  sein, und ohne Zeichen wirkt der Knopf kaputt.

Zwei Fehler des Vorgänger-Commits fielen dabei auf:
- `padSource` und der Takt standen HINTER dem `await` des ersten Abrufs. Ein
  einziger Fehlschlag — bei dieser Gegenseite der Normalfall — ließ das Dokument
  tot liegen, ohne Knopf und ohne Wiederversuch, bis zum Neuladen der Seite.
  Genau das war die vom Nutzer gemeldete Fehlermeldung.
- Kein Erfolg räumte die Warnung des ersten Versuchs weg; sie hätte gestanden,
  während der Text längst da war.
Dazu: `deleteDoc()` beendet die Pad-Quelle, sonst legte ein späterer Abruf das
gelöschte Dokument wieder an und aktivierte es auch gleich.

Nebenbefunde, beide nachgemessen und in D31 festgehalten:
- Das *Tippen* im Etherpad-Editor war der letzte offene Punkt. Der Nutzer hat
  `    - [ ] Layout` eingerückt eingetippt; der Export gibt es zeichengenau
  zurück (vier echte Leerzeichen, kein Tab, kein Listen-Markup).
- Einbetten verweigert der Server nicht: kein `X-Frame-Options`, keine CSP mit
  `frame-ancestors`, und im Versuch baute das Pad in einem fremdstämmigen Rahmen
  seine Editorframes auf. Preis ist `SameSite=Lax` am Autoren-Cookie (jedes
  Laden ein neuer Autor; nur serverseitig zu beheben) und der Verlust beider
  Richtungen von D25, falls das Textpanel ersetzt wird.

86 Tests (85 -> 86); Schreibschutz zeigt den Text jetzt in Tinte statt grau —
hier wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
2026-07-30 12:59:14 +02:00
mhoennig 3310cab7be frontend: ?etherpad= — Echtzeit-Zusammenarbeit über ein geliehenes Pad
Werkbaum hat kein Backend, und das eigentlich Schwere an gemeinsamem
Bearbeiten ist das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen — im Plan als
`[!] Merging simultaneous edits` markiert. Etherpad hat das gelöst. Also
geliehen statt nachgebaut: das Pad ist die Schreibfläche, Werkbaum die
Ansicht.

Nachgemessen an pad.hostsharing.net, bevor irgendwas gebaut wurde:
- der Klartext-Export sendet `Access-Control-Allow-Origin: *`,
- das kanonische Beispiel (SPEC §10) kommt byte-identisch zurück,
- der HTML-Export zeigt kein Listen-Markup — Etherpad deutet `-` nicht zur
  Aufzählung um und behält die führenden Leerzeichen.
Das war das Risiko, das die Idee hätte erledigen können. Nicht geprüft ist
das Tippen im Etherpad-Editor selbst (Tab-Einrückung, mögliches
Auto-Bullet); dafür braucht es einen echten Browser.

Eigener Parameter statt `?sourceUrl=`: Die URL, die ein Mensch in der Hand
hat, ist die Pad-URL — `/export/txt` hängt Werkbaum selbst an. Vor allem
aber lizenziert der eigene Parameter das andere Verhalten, sodass D23
unangetastet bleibt: `sourceUrl` heißt weiter „statische Datei, einmal pro
Laden geholt", bestehende Links bekommen kein Polling. Name und id sind die
vollständige Pad-URL (Pad-Namen sind nur pro Instanz eindeutig).

Textfeld schreibgeschützt, Knopf öffnet das Pad: ohne das verschwände
getippter Text beim nächsten Abruf. Schrift bleibt Tinte statt grau — hier
wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.

Drei Riegel im Takt, jeder aus einem echten Fehler:
- `padBusy` — im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich die Abrufe, weil die
  Gegenseite langsamer war als der Takt; eine spät eintreffende alte
  Antwort hätte neueren Text überschrieben,
- Abbruch nach 10 s — sonst bliebe der Riegel bei hängender Gegenseite für
  immer zu,
- `visibilityState` + `visibilitychange` — nicht im Hintergrund abrufen,
  aber bei Rückkehr sofort.
Der Stabilitätstakt übernimmt erst beim zweiten gleichen Abruf, sonst sieht
man die anderen mitten im Tippen.

Die Normalisierung der Pad-Adresse liegt headless in `remote.js`, damit sie
testbar ist (23 neue Tests, 60 -> 83). Im Vorschau-Browser meldet
`visibilityState` „hidden" und HMR lädt bei jeder Quelländerung neu — ein
Reload sieht wie eine geglückte Übernahme aus; nachgewiesen wurde die
Übernahme deshalb mit einem Marker auf `window`, der einen Reload nicht
überlebt.

SPEC §9 zuerst, dann D31, dann Code. Der Plan bekommt den Knoten nach D30
mit `[x]`, nicht `[^]`.
2026-07-30 12:04:22 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 56c18cb8cb frontend: Treppe für aufeinanderfolgende optionale Endknoten
Im horizontalen Fächer kostet jedes optionale Geschwister eine eigene Spalte —
Breite für gerade das, was am entbehrlichsten ist. Zwei oder mehr
aufeinanderfolgende optionale ENDknoten werden deshalb als Kaskade gestapelt:
erste Stufe am Stiel von oben wie ein gewöhnliches Kind, jede weitere eine
Stufe tiefer und weiter rechts, an einem gestrichelten Winkel, der an der
linken Kante der vorigen Stufe herabfällt und waagerecht in ihren Kreis
einbiegt.

Verworfen: die naheliegendere SENKRECHTE Spalte unter einem Anschlusspunkt.
Schmaler und in einem Bruchteil der Zeit gebaut — sähe aber fast genau aus wie
eine any-of-Gruppe (gestapelte Spalte an gestrichelter Leiste), unterschieden
nur durch Tinte statt Grau. Genau diese Verwechslung zu vermeiden ist der Zweck
von Kreis und Farbgebung. Ebenfalls verworfen: eine echte Diagonale —
Rahmenkanten sind achsenparallel, sie bräuchte die SVG-Ebene und wäre eine
zweite Zeichenebene neben allen anderen Linien, nachzuführen bei jedem Rendern,
Moduswechsel und Zoom. Rechte Winkel geben denselben Kaskaden-Eindruck im
vorhandenen Mechanismus.

- Nur Endknoten: Der Platzgewinn entsteht gerade daraus, dass kein Teilbaum
  mitgestapelt wird — ein optionaler Knoten MIT Kindern spart nichts und behält
  seine Spalte. Technisch dasselbe: die Stufengeometrie setzt Zellenhöhe ==
  Knotenhöhe voraus. Geprüft wird genau das (ein Element-Kind, und das ist der
  Knoten) — schließt auch den Geister-Knoten aus.
- Gruppiert wird in app.js, nicht im Renderer. Die DOM-Ebene gibt es semantisch
  nicht und müsste in den drei übrigen Anordnungen (vertikal, kompakt, all-of
  unter any-of) wieder neutralisiert werden, jede mit hand-getunter Geometrie.
  `display:contents` löst das nicht: richtet die Boxen, aber die >-Selektoren
  jener Regeln greifen weiter auf dem DOM. applyOptStairs() baut die Gruppe nur
  im Fächer und löst sie beim Moduswechsel auf — dieselbe Kategorie wie
  alignStems() und drawCheapPath(); SPEC §9 bleibt für den RENDERER wörtlich
  wahr, Lese- und Fokusreihenfolge unberührt.
- Der Export folgt der Kaskade. Erste Fassung reihte alle Stufen flach als
  Kinder ein und ließ den Export selbst routen — die Linie zur dritten Stufe
  lief dann HINTER der zweiten hindurch und las sich wie eine Eltern-Kind-
  Beziehung. Keine Schönheitsfrage, sondern eine falsche Aussage über die
  Struktur. Jetzt hängt nur die erste Stufe an der Sammelleiste.

Nicht durch Tests gedeckt: applyOptStairs() arbeitet auf dem DOM, und für
app.js gibt es keine Testumgebung (die Suite prüft die headless-Module).
Verifiziert im Browser: Kaskade in horizontal (drei Stufen, Winkel treffen die
Kreise), Moduswechsel horizontal↔kompakt↔vertikal mehrfach hin und zurück —
Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl (9) und
Dokumentordnung in allen drei Modi unverändert, keine übrig gebliebenen
--i-Variablen. SVG-Export gerendert geprüft: drei Kreise, Winkelkette statt
kreuzender Linien. Vitest 60/60 (Renderer unverändert).

Im mitgelieferten Werkbaum-Plan stehen die beiden Editor-Zugaben jetzt
nebeneinander und zeigen die Treppe. Reihenfolgeänderung ist für „Was ist neu?"
folgenlos — die Knoten-Identität ist der Label-Pfad (D28), test-abgedeckt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 21:25:22 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 091e8849d8 frontend: optionale Abzweige gestrichelt + Stiel trifft die Knotenmitte
Zwei Nachbesserungen aus dem ersten Blick auf `+` (D29).

**Gestrichelter Abzweig.** Der hohle Kreis allein war zu leise. Der Einwand
gegen einen dritten Linienstil bleibt richtig, greift aber nicht so weit wie
gedacht: Gestrichelt wird NUR der Abzweig zum Knoten (nicht die Sammelleiste —
die gehört der ganzen Gruppe) und zwar in TINTE, während die any-of-Linien
gestrichelt in Grau sind. Entscheidend ist, dass beide sich nie am selben
Verteiler treffen können: | darf nach SPEC §3 nicht mit -/+ gemischt werden.
Der Kreis bleibt zusätzlich — er sagt, WELCHER Knoten gemeint ist.

Umgesetzt an den vorhandenen Pseudoelementen, ohne neue Zeichenebene: im
Fächer der senkrechte Stiel (border-left von ::after, beim letzten Kind
border-right von ::before), gestapelt der waagerechte Ast (border-top von
::before); die jeweils andere Kante ist die Leiste und bleibt durchgezogen.
Dafür braucht auch das <li> die Klasse `opt` — den Abzweig zeichnet es, nicht
der Knoten. Der SVG-Export zieht mit (dash || isOpt).

**Stiel trifft die Knotenmitte auch waagerecht (`--stem-x`).** Dabei fiel ein
älterer Fehler auf, gemeldet als „die Linie zu Wahl trifft den Knoten nicht":
Im horizontalen Fächer lief der Stiel zu einem Knoten mit any-of-Kindern neben
dem Knoten vorbei (gemessen 13,4 px). Dieselbe Verwechslung, die D10 senkrecht
schon behoben hat, nur in der anderen Achse — der Stiel saß bei 50 % der ZELLE,
und das ist nur die Knotenmitte, solange der Knoten darin zentriert steht.
`li.has-or` ist aber flex-start (der Knoten steht links, damit die
any-of-Sammelleiste unter ihm aufsetzt), und die Zelle ist so breit wie der
Teilbaum.

Rein in CSS nicht lösbar: gebraucht wird die Knotenbreite, und kein Selektor
macht sie einer Elternregel zugänglich (Anchor Positioning ist Chrome-only).
`alignStems()` misst deshalb nach jedem render() und in applyLayout() die
Knotenmitte der betroffenen Zellen und setzt `--stem-x`; die Pseudoelemente
rechnen über left:var(--stem-x, 50%) bzw. right:calc(100% - var(--stem-x, 50%)).
Der Rückfallwert 50 % hält alle übrigen Zellen ohne Messung richtig, die
transponierten Modi setzen left/right ohnehin fest. Messwerte werden wie in
drawCheapPath() durch `zoom` zurückgerechnet.

Verifiziert: Vitest 60/60 (2 neue Tests: `opt` auch am <li> neben dem Gate der
eigenen Kinder; <li> ohne Attribut, wenn weder Kinder noch optional).
Im Browser gemessen: Abweichung Stiel↔Knotenmitte bei „Wahl" 13,4 px → 0,0 px,
alle übrigen Zellen unverändert 0,0 px ohne gesetzte Variable. Angesehen in
horizontal und kompakt: gestrichelter Ast in Tinte zum Kreis, Sammelleiste
durchgezogen, deutlich unterscheidbar vom gestrichelt-grauen any-of-Ast
daneben. SVG-Export gerendert geprüft: 2 von 9 Tinte-Linien gestrichelt, beide
Kreise am Auftreffpunkt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 21:11:20 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 aa3e087ee6 notation: + für optionale Knoten — Zugaben statt Pflicht oder Alternative
Die Notation kannte nur „erforderlich" (-) und „wählbar" (|). Ein einzelnes
zusätzliches Feature — weder nötig noch Alternative zu etwas anderem — musste
als normales -Kind notiert werden und log damit. Feature-Modelle (FODA)
unterscheiden seit den 90ern mandatory/optional/alternative; `+` ergänzt die
fehlende zweite Beziehung. Mnemonik: `-` Teilpaket, `+` Zugabe, `|` Alternative.

Anlass ist nicht die Optik, sondern der günstigste Pfad (D18): markCheapest()
lief bei all-of über ALLE Kinder, jede Zugabe steckte also im errechneten
Minimum — systematisch zu groß, und zwar umso mehr, je ehrlicher ein Plan auch
die Kür notiert. Sichtbar wird es beim Alternativenvergleich: eine Alternative
mit teurer Zugabe verlor gegen eine schlichtere, obwohl die Zugabe gar nicht
dazugehört.

- Parser setzt `optional:true` und lässt `type:'and'` stehen — `+` gehört zum
  Knoten, nicht zur Gruppe. Dadurch bleiben gateOf() und die mixedGate-Warnung
  unverändert richtig: sie meldet weiter genau dann, wenn | mit -/+ gemischt
  wird. `-` neben `+` ist erlaubt und still — „diese drei sind nötig, das hier
  wäre schön" ist der Normalfall, nicht der Fehlerfall.
- Aus dem Pfad fallen optionale Knoten über pathChildren() heraus, die eine
  Stelle, die cheapestCost() und markCheapest() gemeinsam nutzen — deshalb
  wirkt es samt Teilbaum.
- Darstellung: hohler Kreis mittig auf der Knotenkante, wo der Abzweig
  auftrifft (FODA-Konvention). Bewusst KEIN dritter Linienstil: im kompakten
  Modus codiert allein der Stil das Gate (D15), gepunktet müsste sich dort
  gegen gestrichelt-grau behaupten. Der Kreis ist orthogonal dazu.
  CSS-Grundfall ist gestapelt (links/50 %), Ausnahme der horizontale Fächer
  (oben/50 %), Rück-Ausnahme der gestapelte all-of-Teilbaum unter any-of (D18)
  — andersherum wären es vier Ausnahmen statt zwei.
- SVG-Export zeichnet den Kreis NACH den Knoten (optMarks, Schritt 3a): er
  liegt halb außerhalb der Box und würde sonst vom Knoten-Rechteck überdeckt.
- Legende, Knoten-Tooltip und aria-label in allen neun Sprachen; hint_root
  formuliert die neue Mischregel.

Bekannte Schwäche, bewusst in Kauf genommen: Bei aktivem Pfad-Umschalter wird
der optionale Knoten ausgeblasst (opacity:.32) — und mit ihm sein Kreis, der
die Erklärung dafür wäre. `opacity` am Elternteil schlägt auf Pseudoelemente
durch, das lässt sich nicht zurücknehmen. Das Zurücktreten ist hier die
Hauptaussage (wie bei nicht gewählten Alternativen), Tooltip/aria/Legende
liefern die Begründung nach.

Verhaltensänderung: `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und nicht mehr
Teil des Labels (`+ 5 % Puffer` ergibt „5 % Puffer"). Test-abgedeckt.

SPEC §1/§3/§9/§10 zuerst, dann Code (CLAUDE). Das kanonische Beispiel in §10
enthält jetzt eine `+`-Zeile und ist mit der Test-Fixture wieder deckungsgleich.
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan markiert Drucklayout, „Was ist neu?" und die
Personenfarben als Zugaben — „Was ist neu?" war der Auslöser der Frage.

Verifiziert: 12 neue Tests (Parser setzt optional/type; Status/Größe/Tags/URL
am +-Knoten; führendes + wird verbraucht; Pfad lässt Zugabe samt Teilbaum aus;
Kosten des Elternknotens ohne Zugabe; Alternativenvergleich ohne Zugaben;
optionale Knoten bleiben sichtbar; opt-Klasse; keine Warnung bei -/+; Warnung
bei |/+; aria-label). Vitest 58/58, Snapshot zeigt `node opt` OHNE `cheap`.
Im Browser in allen drei Modi angesehen: Kreis sitzt in horizontal oben mittig,
in vertikal und kompakt links auf halber Höhe, jeweils genau auf dem Ende des
Abzweigs; SVG-Export enthält beide Kreise an denselben Punkten (gerendert
geprüft, nicht nur im Quelltext).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 20:58:52 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 7a52277b84 frontend: „Was ist neu?" — neu in Produktion mit gelbem Strahlenkranz
Dokumente von außen (mitgeliefert D27, ?sourceUrl= D23) ändern sich, ohne dass
der Betrachter es merkt. Sie zeigen jetzt, was sich seit seinem letzten Besuch
getan hat.

- „Neu" heißt bewusst NICHT „Zeile hinzugefügt", sondern **neu in Produktion**:
  ein Knoten trägt jetzt [^] und tat es in der zuletzt gesehenen Fassung nicht.
  Ein Zeilendiff meldete vor allem Rauschen; die Nachricht, die zählt, ist was
  live gegangen ist. Nebeneffekt: es leuchtet eine Handvoll Knoten, nicht dreißig.
- Basis ist die zuletzt GESEHENE Fassung je Dokument (`werkbaum-seen`), nicht
  die letzte Auslieferung — wer Fassungen überspringt, sieht alles seither.
  Fortgeschrieben wird erst beim Bestätigen, sonst wäre die Meldung nach einem
  Neuladen weg, bevor sie jemand bemerkt. Beim Erstkontakt leuchtet nichts.
- Knoten-Identität ist der Label-Pfad, nicht die Zeilennummer: Umeinrücken und
  Umsortieren erzeugen keine Falschmeldungen; gleichnamige Geschwister per
  Index; Umbenennen gilt als neuer Knoten (der Text ist der Vertrag, D14).
- Darstellung: gelber Strahlenkranz nach außen, kein Blinken (WCAG 2.2.2/2.3.1;
  Blinken zöge dauerhaft den Blick statt einmal zu melden). Außen, weil die
  Füllung dem Status gehört (SPEC §4). Zusammen mit der Cursor-Zeile: Tinte
  innen, Gelb außen. Nicht im Druck und nicht im Grafikexport — die Markierung
  hängt am persönlichen Besuchsstand.
- Knopf im Diagramm-Kopf nur, wenn es etwas gibt; nennt die Anzahl, Klick
  bestätigt. Kein Dauer-Umschalter.
- Bei selbst bearbeitetem mitgeliefertem Dokument wird nichts hervorgehoben —
  dort fehlt die saubere Vergleichsbasis (D27).

Fehler beim Bauen, der zuerst durchrutschte: Die Menge wurde beim Laden aus
einem eigenen Parse-Durchlauf berechnet. Der Zähler stimmte, aber kein Knoten
leuchtete — `Set.has()` prüft Objektidentität, und die gerenderten Knoten kamen
aus einem anderen Parse. `render()` bildet die Menge jetzt bei jedem Durchlauf
aus den gerade geparsten Wurzeln; vorgehalten wird nur der geparste Basisbaum.

Verifiziert: 9 neue Modelltests (Statuswechsel, neuer [^]-Knoten, nicht-[^]
ignoriert, unverändert ignoriert, Erstkontakt leer, Umsortieren/Tabs ohne
Falschmeldung, gleiches Label unter verschiedenen Eltern, gleichnamige
Geschwister, verworfene). Im Browser: Erstkontakt setzt nur die Basis (Knopf
versteckt); zurückgedrehte Basis lässt genau die erwarteten Knoten leuchten
(Zähler 3, dann 1); Bestätigen räumt auf und überlebt das Neuladen; ohne
Bestätigen bleibt die Meldung über ein Neuladen stehen. Vitest 46/46.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 15:18:20 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 68abdc6625 docs+frontend: Gemeinsam arbeiten in Roadmap und Werkbaum-Plan
- docs/ROADMAP.md: neuer Abschnitt „Gemeinsam an einem Diagramm arbeiten" in
  drei Stufen — Lesen teilen (?sourceUrl=, vorhanden), asynchron über Git
  (heute schon möglich, weil der Plan Text ist: git diff/blame sind lesbar;
  Ausbau = Backend committet jede Änderung), live tippen (Transport ist der
  kleinere Teil, das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen der eigentliche;
  Text-CRDT passt wegen D14 ohne eigene Merge-Logik). Notiert auch, warum Git
  direkt aus dem Browser kein Live-Sync ist (Sync auf Zuruf, CORS-Proxy nötig,
  Konfliktmarker mitten in der Notation) und was vor einer Entscheidung offen
  ist (erste Laufzeit-Abhängigkeit, Commit-Granularität, Rechte).
- docs/examples/example-werkbaum.werkbaum: passender Zweig „Working together
  on one plan" (94 Knoten, parst ohne Warnung).

Dabei aufgefallen: Das mitgelieferte Dokument wurde nur EINMAL angelegt — die
Ergänzung hätte niemanden erreicht, der die Seite schon geöffnet hatte.
`werkbaum-seeded` hält deshalb statt '1' den Fingerabdruck (FNV-1a) der
ausgelieferten Fassung; bei neuer Fassung wird der Text nachgezogen, aber nur
wenn der Nutzer ihn nicht bearbeitet hat. Gelöscht bleibt gelöscht.
`resetToDefaults()` setzt den Merker mit.

Verifiziert im Browser, vier Fälle: alte unveränderte Fassung wird nachgezogen
(98 Zeilen, neuer Zweig da); selbst geänderter Text bleibt unangetastet;
gelöschtes Dokument kehrt nicht zurück; frischer Zustand zeigt die neue
Fassung (89 sichtbare Knoten, keine Warnung). Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:19:49 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 e160015fc7 frontend: Mitgeliefertes Dokument heißt „Werkbaum" (Tippfehler korrigiert)
„Werkbank" war ein Vertipper, gemeint war der Projektname.

- WERKBAUM_NAME auf „Werkbaum" gesetzt.
- `loadDocs()` zieht den Namen bei bereits angelegten Dokumenten nach — aber
  nur, solange er unverändert der ausgelieferte „Werkbank" ist. Eine eigene
  Umbenennung des Nutzers bleibt stehen; ein fremdes Dokument, das zufällig
  „Werkbank" heißt, wird nicht angefasst (die Regel greift über die
  reservierte id, nicht über den Namen).

Verifiziert im Browser: Bestandszustand mit drei Dokumenten (Example,
id=werkbaum/„Werkbank", eigenes d9/„Werkbank") -> nach dem Laden ist nur
id=werkbaum umbenannt, d9 bleibt unberührt; frischer Zustand zeigt „Example"
und „Werkbaum" im Wähler, Wechsel rendert 75 Knoten ohne Warnung.
Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:10:06 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6fb45ff37a frontend: „Werkbank" — Werkbaums eigener Plan als mitgeliefertes Dokument
Der interessanteste Beispielbaum war nur über einen ?sourceUrl=-Link
erreichbar. Er steht jetzt direkt im Dokument-Wähler.

- Eine Quelle, keine Kopie: `?raw`-Import aus
  docs/examples/example-werkbaum.werkbaum — derselben Datei, die auch der
  ?sourceUrl=-Link lädt. Vite bettet sie in die eine Ausgabedatei ein (D19),
  nichts wird nachgeladen (D20). Die Beispieldatei ist damit Build-Eingabe.
- `seedShippedDocs()` legt das Dokument genau EINMAL an — auch für
  Bestandsnutzer mit vorhandener Dokumentenliste — und merkt sich das in
  `werkbaum-seeded`. Ohne Merker gäbe es nur schlechte Alternativen: entweder
  bekämen bestehende Nutzer es nie, oder ein bewusst gelöschtes Dokument
  kehrte bei jedem Laden zurück. Das aktive Dokument bleibt unverändert.
- Fester, nicht lokalisierter Name wie „Example" (D22). Der Reset setzt jetzt
  beide mitgelieferten Dokumente zurück; eigene bleiben unangetastet.

Verifiziert im Browser: frischer Zustand -> Example + Werkbank, aktiv bleibt
Example; Wechsel auf Werkbank rendert 75 Knoten ohne Warnung; Bestandsnutzer
mit eigener Liste bekommt Werkbank ergänzt, ohne aus seinem Dokument gerissen
zu werden; nach Löschen kehrt es nicht zurück. Build bleibt eine einzelne
Datei (361 kB), Vitest 37/37.

Offen (in D27 notiert): der Text wird nach dem Anlegen nicht mehr
aktualisiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:06:58 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6888762ac8 frontend: Legende scrollbar + Splitter zwischen Editor und Legende
Die Legende wurde abgeschnitten statt zu scrollen — obwohl `.hint` seit jeher
`flex:1 1 auto; min-height:0; overflow:auto` trägt.

Ursache: Chrome legt den Inhalt eines <details> in das Pseudo-Element
`::details-content`. Damit war `.hint` kein Flex-Kind von `.agenda` mehr, die
Begrenzung griff nicht und der Kasten wuchs auf seine Inhaltshöhe (gemessen
585 px in einem 282 px hohen Container) und wurde geclippt. Eine Regel für
`::details-content` wirkte im Test, ist aber Chrome-eigen — Firefox und Safari
kennen das Pseudo-Element nicht.

- Die Legende ist deshalb kein <details> mehr, sondern `div.agenda` +
  `button.agenda-summary`; der Zustand hängt an der Klasse `open`
  (`aria-expanded` am Button, `#legendBtn` und Splitter-Sichtbarkeit über
  `setAgendaOpen()` synchron). `.hint` ist wieder echtes Flex-Kind und scrollt
  in allen Browsern.
- Neuer Splitter `#hintGutter` im selben Idiom wie der große (Pointer-Capture,
  Doppelklick setzt zurück): horizontal nebeneinander -> Breite `--hcol`,
  gestapelt (side/mobil) -> Höhe `--hrow`. Beide getrennt gehalten und in
  `werkbaum-ui` persistiert (samt Auf-/Zu-Zustand), damit ein Moduswechsel die
  jeweils andere Aufteilung nicht zerstört. Grenzen 90 px bis 85 %.
- Die 85-%-Obergrenze steht zusätzlich als max-width/max-height im CSS: die
  gespeicherte Größe ist ein fester px-Wert und würde den Editor sonst auf 0
  drücken, wenn das Panel später schrumpft (großer Splitter, Drehung,
  Bildschirmtastatur). Verifiziert mit --hrow:9999px -> gekappt bei 85 %.
- Nebenbei: der große Splitter war als einziges Bedienelement nicht lokalisiert
  (fest deutsche title/aria-label). Beide teilen sich nun `gutterTooltip`,
  dazu `gutterAria`/`hintGutterAria` — 9 Sprachen.

Verifiziert im Browser: Legende scrollt (247 px Fenster, 607 px Inhalt);
Ziehen in beiden Ausrichtungen inkl. Unter-/Obergrenze und Doppelklick-Reset;
`--hcol` und `--hrow` überleben den Moduswechsel; nach Neuladen sind
Auf-Zustand, Breite und beide Variablen wiederhergestellt; auf Mobil ist die
Summary-Zeile aus und der Kopf-Knopf steuert. Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:02:56 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 4061362922 frontend: Sprung holt keine Bildschirmtastatur mehr herauf
Nach dem Sprung erschien auf Touch-Geräten sofort die virtuelle Tastatur und
nahm den halben Bildschirm — auch bei angeschlossener Bluetooth-Tastatur.

Das ist kein Fehler der App: Eine Webseite erfährt nichts über verbundene
Tastaturen, sie fordert nur Fokus an; alles Weitere entscheidet das OS (Android
hat dafür den Schalter „Bildschirmtastatur anzeigen" unter Physische Tastatur,
vielerorts an). Statt darauf zu verweisen, fordert der Sprung sie erst gar
nicht an:

- `jumpToLine()` setzt vor dem Fokussieren `inputmode="none"` — das unterdrückt
  nur die VIRTUELLE Tastatur, Hardware-Tastaturen tippen unverändert weiter.
- Die Sperre fällt, sobald der Nutzer das Textfeld selbst antippt
  (`pointerdown` läuft vor dem Fokus). Der Sprung ist damit „hinschauen", der
  erste Tipp ins Textfeld „bearbeiten".
- `newDoc()` hebt die Sperre ausdrücklich auf — bei einem neuen, leeren
  Dokument ist Tippen gemeint.

Verifiziert im Browser: Sprung setzt inputmode=none bei Fokus im Textfeld und
korrekter Zeilenmarkierung; Feld bleibt editierbar (nicht readOnly/disabled);
eigenes pointerdown entfernt das Attribut; erneuter Sprung setzt es wieder;
„Neues Dokument" fokussiert ohne Sperre. Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:51:29 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 bbdecce75a frontend: Touch-Langdruck springt beim Loslassen (Fokus blieb sonst nicht)
Auf echten Touch-Geräten flackerte die Markierung im Editor nach dem langen
Druck nur kurz auf und der Fokus fiel sofort wieder heraus.

Ursache: Der Sprung lief im 500-ms-Timer, und `focus()` aus einem
Timer-Callback gilt in mobilen Browsern nicht als Nutzergeste — ein Textfeld
darf sich so nicht selbst fokussieren (sonst könnte jede Seite ungefragt die
Bildschirmtastatur aufziehen). `touchend` ist eine Nutzergeste.

- Der Timer setzt jetzt nur noch die Rückmeldung: der Zielknoten bekommt die
  Klasse `armed` mit demselben Petrol-Ring wie unter dem Alt-Zeiger.
  `jumpToLine()` läuft im touchend-Handler; Wischen bricht weiterhin ab.
- Zweiter Beitrag zum selben Symptom: die native Textauswahl bzw. das
  Link-Callout des Browsers startet bei derselben Druckdauer und riss die
  Auswahl an sich. Drei Schichten dagegen, weil keine allein überall wirkt:
  contextmenu-preventDefault während des Drucks (überall), `user-select:none`
  an .node für grobe Zeiger (@media hover:none and pointer:coarse) und
  `-webkit-touch-callout:none` (nur iOS; Chrome kennt es nicht mehr). Die
  frühere Regel `a.node{-webkit-touch-callout:none}` geht darin auf.

Verifiziert (synthetische TouchEvents): während des Drucks nur `armed` +
Petrol-Ring, Auswahl noch unverändert, Fokus noch nicht im Textfeld; beim
Loslassen Sprung, Fokus TEXTAREA, Klick unterdrückt; Wischen und kurzer Druck
springen nicht und lassen den Klick durch. Ring greift auch unterhalb einer
any-of-Gruppe. Vitest 37/37.

Einschränkung: Weder die Nutzergesten-Regel noch die nativen Langdruck-Gesten
lassen sich synthetisch auslösen — der eigentliche Beweis ist ein Test auf
echter Hardware.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:41:48 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 c496850b88 frontend: Alt-Sprung auffindbar machen (Cursor-Rückmeldung + Legenden-Zeile)
Eine Modifier-Geste, die niemand kennt, ist keine Funktion. Zwei Maßnahmen:

- Solange Alt gedrückt ist, trägt #out die Klasse `alt`: alle Knoten zeigen
  `cursor:alias`, der Knoten unter dem Zeiger einen Petrol-Ring. Das wirkt
  auch auf verlinkten Knoten, wo der einfache Klick dem Link gehört und es
  sonst gar keine Rückmeldung gäbe. Der `blur`-Handler ist Pflicht — bei
  Alt+Tab kommt kein keyup mehr an, der Modus bliebe hängen.
- Die aufklappbare Legende endet mit einer abgesetzten Bedienungs-Zeile
  (`hint_jump` in 9 Sprachen, `.hint-op` mit gestricheltem Trenner), damit
  sie ihre Rolle als Notations-Legende behält.

Verworfen (in D25 samt Begründung festgehalten): einfacher Klick springt auf
Knoten ohne URL (~97 % der Knoten der Beispieldateien) — beiläufig auffindbar,
aber dieselbe Geste täte je nach Knoten Verschiedenes; sowie ein einmaliger
Hinweis nach dem ersten Sprung.

Verifiziert im Browser: ohne Alt Cursor auto bzw. pointer (Link), mit Alt
überall `alias`, nach Loslassen zurück, nach blur ohne keyup (Alt+Tab)
zurückgesetzt; Legenden-Zeile sichtbar und abgesetzt. Vitest 37/37.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:26:43 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 1f6988b047 frontend: Sprung zwischen Diagramm und Text (beide Richtungen)
Knoten und Notationszeile sind nun verknüpft. Der Parser hängte die
Zeilennummer ohnehin schon an jeden Knoten — sie wandert jetzt als data-line
ins Markup.

- Diagramm -> Text: Alt+Klick markiert die ganze Zeile im Editor (Fokus,
  in Sicht gescrollt); Tastatur Alt+Enter, Touch langer Druck (500 ms,
  Wischen bricht ab). Ein zugeklapptes Editor-Panel wird zuerst geöffnet.
- Text -> Diagramm: der Knoten der Cursor-Zeile bekommt weißen Halo +
  Tinte-Ring und wird beim Zeilenwechsel ins Bild gescrollt.
- Alt statt einfachem Klick, weil ein Knoten mit URL als <a> den ganzen
  Kasten belegt (SPEC §6 bleibt unverändert). Der Handler ruft
  preventDefault() — sonst lädt Alt+Klick auf einen Link das Ziel herunter.
  Neuer Tooltip-Hinweis an jedem Knoten (i18n `jumpHint`, 9 Sprachen).
- Gescrollt wird über einen Spiegel-div, nicht über Zeilenhöhe x n: lange
  Zeilen brechen weich um, die naive Rechnung lag im Test bei 60 Zeilen um
  bis zu 525 px daneben.

Beim Verifizieren gefunden und behoben: `ul.or .node{box-shadow:none}` ist
spezifischer als `.node.current` und schluckte den Ring überall unterhalb
einer any-of-Gruppe — die Regel braucht den #out-Präfix.

Verifiziert im Browser (Alt+Klick auf <a>- und div-Knoten, Klick aufs
Größen-Badge, Klick/Enter ohne Alt unverändert, Alt+Enter, kurzer/langer
Druck und Wischen auf Mobil, Panel-Aufklappen aus dem minimierten Zustand,
Zeile nach Sprung immer im sichtbaren Band, Kommentar-/verworfene Zeilen
heben nichts hervor). Vitest 37/37 (3 neue data-line-Tests, Snapshots
aktualisiert). Dokumentiert als D25 + SPEC §9 + frontend/CLAUDE.md + README.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:14:10 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 cdf843e2e3 docs: Eigene Endung .werkbaum + fünf Beispieldateien unter docs/examples/
Mit nur einem Beispiel ließ sich das Umschalten zwischen Dokumenten (D22)
nicht zeigen — jeder ?sourceUrl=-Link legt genau ein Dokument an (D23), erst
mehrere nacheinander geöffnete füllen den Wähler.

- Neue Endung `.werkbaum` (D24, SPEC §12): macht Notationstexte zuordenbar
  (spätere Editor-Zuordnung, Syntax-Highlighting, Öffnen/Speichern). Konvention,
  kein Vertrag — `?sourceUrl=` wertet weder Endung noch Content-Type aus, `.txt`
  bleibt gültig. `.gitattributes` führt `*.werkbaum` als Text (LF).
- docs/example-plan.txt -> docs/examples/example-plan-0.werkbaum (Inhalt bis
  auf die Kopfzeile unverändert); README-Links nachgezogen.
- Neu, je einen anderen Aspekt zeigend:
  example-plan-1 (Küche: kein Software-Plan, alternativenlastig — günstigster
  Pfad), example-plan-2 (Konferenz: breiter Fächer, viele Beteiligte),
  example-plan-3 (drei Wurzeln = drei Bäume nebeneinander, dazu ein Knoten
  ohne Größe für das implizite-M-Badge),
  example-werkbaum (Werkbaum selbst: Bestand + mögliche Weiterentwicklung,
  destilliert aus ROADMAP/TASKS/DECISIONS).
- README.md / README.de.md: Tabelle mit den fünf Live-Links samt Hinweis, dass
  sie nacheinander geöffnet den Dokument-Wähler füllen.

Verifiziert: alle fünf parsen headless ohne Warnungen und ohne gemischte Gates
(19/26/43/28/79 Knoten, 3 Wurzeln in Beispiel 3); Vitest 34/34 grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 12:43:43 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 1557a7ab0d frontend: Notationstext per ?sourceUrl= von einer URL laden
Der Editor kann den Text aus einer externen Textdatei beziehen:
  …/index.html?sourceUrl=https://example.org/plan.txt

- Das Geladene wird als eigenes Dokument (D22) geführt, dessen Name die URL
  ist; die id leitet sich aus der URL ab, derselbe Link aktualisiert also
  dieses Dokument, statt bei jedem Aufruf ein neues anzulegen. Eigene
  Dokumente bleiben unberührt. Die volle URL steht zusätzlich im Tooltip
  (der Name wird in der Titelzeile elidiert).
- Ist der Parameter gesetzt, wird bei jedem Laden neu geholt — die URL ist
  die Quelle der Wahrheit.
- Nur http(s) (relative Angaben werden aufgelöst), credentials:'omit';
  file:/data:/javascript: werden abgewiesen. Fremder Text ist ungefährlich:
  Labels werden escaped, der Parser erkennt als Link nur https?:// (SPEC §1).
- Fehler (CORS, 404, Netz) landen als zeilenlose Warnung `sourceLoad` im
  Warnbereich und nennen CORS ausdrücklich als wahrscheinliche Ursache; der
  bisherige Stand bleibt stehen. i18n in allen 9 Sprachen.
- Nebenbei: checkForUpdates() baut die Cache-Buster-URL nun über
  URL/searchParams — mit vorhandenem Query-String hätte '?t=' ein zweites
  '?' erzeugt.

Verifiziert headless (jsdom gegen den gebauten Bundle: Erfolg, CORS-Fehler,
404, ohne Parameter, verbotenes Schema) und im Browser gegen
raw.githubusercontent.com. Dokumentiert als D23 + SPEC §9 + frontend/CLAUDE.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:23:40 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 64e4e60b53 frontend: Dokument-Wähler — Beispiel englisch, Inline-Umbenennen, gezielter Reset
Behebt drei Punkte am Mehrfach-Dokument-Feature (D22):

- Beispiel-Dokument heißt jetzt fest „Example" (englisch, nicht mehr
  lokalisiert „Beispiel") und trägt die reservierte id `example`. Alt-Zustände
  (zufällige id, „Beispiel") werden beim Laden adoptiert, sofern der Text noch
  unverändert ist (=== INITIAL) — echte Inhalte nie.
- Umbenennen läuft inline im Menü (Textfeld: Enter bestätigt, Esc bricht ab,
  Blur bestätigt) statt über window.prompt, das in manchen Browser-Kontexten
  unterdrückt ist („Umbenennen funktioniert nicht").
- Reset (Debug-Knopf, non-prod) setzt nur noch das Beispiel-Dokument auf
  INITIAL/„Example" zurück und verwirft Ansichts-/Sprach-/Update-Flags; alle
  anderen Dokumente bleiben erhalten (vorher wurden pauschal alle werkbaum-*-
  Schlüssel gelöscht).

i18n-Keys docDefaultName/docRenamePrompt entfallen (nicht mehr gebraucht).
D22 + frontend/CLAUDE.md nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 12:01:43 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 36d79b82c4 frontend: Mehrere umschaltbare Dokumente (Wähler in der Editor-Titelzeile)
Der Editor kann jetzt mehrere Notationstexte halten und zwischen ihnen
umschalten. Der Name des aktiven Dokuments ersetzt die feste Beschriftung
„Struktur (Text)" und öffnet als Dropdown den Wähler mit Wechseln, Neu,
Umbenennen und Löschen.

- Datenmodell (noch kein Backend): Dokumente als [{id,name,text}] in
  localStorage (werkbaum-docs), aktives per id in werkbaum-active; der
  aktive Text bleibt zusätzlich in werkbaum-src gespiegelt.
- Migration verlustfrei: fehlt werkbaum-docs, wird der bestehende Einzeltext
  (oder INITIAL) in ein Dokument gepackt. Reset und Löschen des letzten
  Dokuments säen das Beispiel neu.
- Jedes Dokument ist nur Text + Name (kein Strukturformat, D14) —
  vorwärtskompatibel zum geplanten Backend (D13). Ansichts-State (Modus,
  Zoom, Aufteilung) bleibt global.
- i18n in allen 9 Sprachen; Doc-Namen bleiben Nutzerdaten (nicht übersetzt).
- Dokumentiert als ADR D22 (DECISIONS.md) + frontend/CLAUDE.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 11:48:31 +02:00
mhoennig 1cf60e2a75 frontend: Integrate self-hosted IBM Plex fonts, replace Google Fonts
IBM Plex Sans and Mono are now embedded locally (`woff2`) under `src/fonts`, licensed under SIL OFL 1.1. Removed external `<link>` to Google Fonts for enhanced privacy and compliance. Updated `style.css` with `@font-face` and unicode ranges for `latin` and `latin-ext` subsets. Added license details to documentation.
2026-07-22 10:33:09 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 0f27bab905 frontend/ci: Build-Hinweis in die App-Quelle, env-gesteuert; Prod-Build ohne
Der Latest-Build-Hinweis wandert vom Workflow-sed in die App (app.js,
mountBuildBadge), damit ihn auch der Dev-Server zeigt — ein Post-Build-sed
erreicht den Dev-Server nicht. Logik umgekehrt: Hinweis ist der Normalfall,
nur die produktive Installation schaltet ihn ab.

Drei Zustaende ueber Vite-Env VITE_BUILD_BADGE (Auswertung in app.js):
- Dev-Server (import.meta.env.DEV) -> 🔧 "Vorschau/lokaler Entwicklungsstand"
- Default `npm run build` (Env ungesetzt) -> 🚧 "latest build"; der Pages-
  Deploy nutzt den Default und traegt den Hinweis dadurch automatisch (die
  sed-Injektion entfaellt).
- `npm run build:prod` (Vite-Modus prod, .env.prod: VITE_BUILD_BADGE=none)
  -> KEIN Badge; esbuild eliminiert den Zweig als toten Code.

Verifiziert zur Laufzeit (Dev + `vite preview` auf beiden Builds): 🔧 im Dev,
🚧 im Default-Build, gar nichts im Prod-Build (Titel sauber "Werkbaum").
34 Vitest-Tests gruen, Workflow-YAML/Shell gueltig.

Doku: D16 fortgeschrieben (quellbasiert/env statt sed, Begruendung); README
(de/en) mit Prod-Build-Anleitung inkl. LICENSE-/Versions-Caveats; frontend/
CLAUDE.md; .claude/launch.json bekommt einen frontend-dist-Preview (vite
preview, Port 8138) zum Verifizieren gebauter Dateien.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 05:56:59 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 0a8b3659ea frontend: Fehlertolerantes Parsen — unbekannte Statuszeichen melden
TASKS Phase 2 (Phase 2 abgeschlossen). Der Parser erfasst die Statusbox jetzt
als beliebiges Einzelzeichen `\[([^\]])\]` und validiert gegen STATUS_BY_CODE.
Unbekannte Codes (z. B. [z]) werden nicht mehr still ins Label geschluckt,
sondern als {type:'unknownStatus', line, code} in parse().warnings gemeldet;
der Knoten bleibt neutral, Folgezeilen unberührt. Mehrzeichige Klammern ([xyz])
sind keine Statusbox und bleiben im Label (kein Fehlalarm).

render() in app.js führt Parser- und Renderer-Warnungen zusammen (nach Zeile
sortiert) und zeigt sie via formatWarning. Neuer i18n-Key unknownStatusWarn in
allen 9 Sprachen.

Verifiziert: mehrere unbekannte Codes -> zeilensortierte, lokalisierte
Warnungen (DE/EN), Knoten neutral, keine Konsolenfehler. tests/parser.test.js
+5 (34 Tests grün). SPEC §4 + CLAUDE ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 21:16:34 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 15699c321c frontend: Barrierefreiheit — aria-Labels, Fokusreihenfolge, Live-Region
TASKS Phase 2. Jeder Diagramm-Knoten bekommt in render.js (nodeAria) einen
sprechenden, lokalisierten aria-label: Label + Status + Aufwand (inkl.
„(angenommen)" beim impliziten M) + Zuständige + Link. Die rein visuellen
Badges (Größe, Tags, ↗) sind aria-hidden, damit der Screenreader nicht „M",
„anna", „↗" kryptisch doppelt vorliest. Neue a11y*-i18n-Keys in allen 9
Sprachen.

Alle Knoten sind fokussierbar (tabindex=0 bzw. der Link) in Dokument-/Lese-
reihenfolge; sichtbarer :focus-visible-Rahmen (Petrol). #warn ist eine
Live-Region (role=status, aria-live=polite) — neue Warnungen werden angesagt.

Verifiziert: aria-label folgt dem Sprachwechsel (DE/EN), Badges aria-hidden,
keine visuelle Regression, keine Konsolenfehler. Renderer-Snapshots
aktualisiert (29 Tests grün). SPEC §9 (Barrierefreiheit) + CLAUDE ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 21:08:41 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 5905712aa5 frontend: Renderer + Modell headless auslagern (src/model.js, src/render.js)
TASKS Phase 1. Baum-/Kostenlogik -> model.js (gateOf, needsBreakdown,
visibleChildren, computeCheapSet, cheapCls), HTML-Erzeugung -> render.js
(renderTreeHtml). Beide sind headless: UI-State (verworfene einblenden,
günstigster Pfad) kommt als Parameter herein statt aus Globals; nur cheapPathOn
bleibt UI-State in app.js. render() in app.js ist jetzt die dünne DOM-Anbindung.

Snapshot-Tests (tests/render.test.js): Grundzustand, günstigster Pfad,
verworfene einblenden, Geister-Knoten („Untergliederung fehlt"), plus die
Zusicherung, dass der Renderer nie eine Modus-Klasse erzeugt (Modus =
CSS-Container-Klasse in app.js -> ein Snapshot deckt alle drei Modi). 24 Tests
grün. Byte-identisches Rendering im Browser verifiziert (18 Knoten, 6 Blätter,
3 Geister, Toggles ok, keine Konsolenfehler).

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2026-07-21 20:58:47 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 78d1000f61 frontend: Projektgerüst mit Vite — Single-HTML in ES-Module + Bündelung
Erster Schritt der Modularisierung (ROADMAP „tragfähige Codebasis",
TASKS Phase 1). Der bisher einzelne index.html-Prototyp wird zur Vite-App:

- CSS -> src/style.css, gesamtes JS -> src/app.js (noch als ein Modul;
  Parser/Renderer werden in den folgenden Checkboxen herausgelöst).
- index.html ist der Vite-Entry (<script type="module" src="/src/app.js">).
- npm run build (vite + vite-plugin-singlefile) inlint JS+CSS+Favicon (als
  data:-URI) in EINE self-contained dist/index.html -> bleibt file://-tauglich.
- Vitest als Testrunner eingerichtet (tests/, passWithNoTests bis Schritt 2/3).
- Pages-Workflow: Node + npm ci + npm test + npm run build, deployt dist/;
  Favicon-sed entfällt (inline), nur ../LICENSE + Footer-Version bleiben.
- .claude/launch.json auf Vite-Dev-Server (Port 8137) umgestellt.

Entscheidung als D19 dokumentiert (weicht D11 „kein Build-Zwang" bewusst auf,
hält aber D16 file://-Versprechen über die gebündelte Datei). README (de/en)
und frontend/CLAUDE.md um Dev-/Build-/Test-Workflow ergänzt.

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2026-07-21 20:47:23 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 ad57707dbc frontend: Mobiler Splitter stufenlos + Titelzeilen-Tap maximiert
Auf dem Smartphone hatte der Splitter zwei Fehler: nach dem ersten Ziehen
rastete er in eine feste Aufteilung und ließ sich nicht mehr bewegen (die
Titelzeile im Snap-Rand fing jeden weiteren Zug ab), und das Tippen auf eine
Titelzeile klappte das Panel nicht mehr aus (der Handler verlangte den
collapsed-Zustand, den ein freier Zug aufhob).

Mobil jetzt kontinuierlich statt diskret:
- Grid-Zeilen-Minima --pmin-d/--pmin-e = gemessene Kopfhöhen (syncPanelMins),
  dadurch bleiben beide Titelzeilen immer stehen (kein Snap/Collapse).
- Gutter-Drag ruft setMobileDrow() (klemmt --drow frei) — jederzeit beweglich.
- Tipp auf eine Titelzeile maximiert dieses Panel (das andere = Titelzeile).
- applyLayout ruft auf Mobil kein applySplit (behält --drow bei Moduswechsel);
  seg-Klick stoppt Propagation, damit er die Titelzeile nicht mit-maximiert.
- Default: Diagramm maximiert. Desktop behält das diskrete Modell + Buttons.

SPEC §9, DECISIONS D17 und frontend/CLAUDE.md nachgeführt.

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2026-07-21 20:24:05 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 8e8c44bf9d frontend: Günstigster-Pfad-Linie mit Stationspunkten + Nesting-Fix
- gestrichelte, geschwungene Petrol-Linie (Katmull-Rom) durch die Endknoten
  des Pfads; kräftig hinter den Knoten, abgetönte Kopie davor
- blasse, große Stationspunkte nur an echten Blättern (U-Bahn-Plan) — macht
  durchquerte Fremd-/Zwischenknoten eindeutig als "nicht Endknoten" erkennbar
- Linie + Punkte auch im SVG/PNG-Export (hinten/vorne-Schichtung)
- Overlays liegen in #out, erben dessen CSS-zoom (Punkte /zoom umgerechnet);
  Neuzeichnung nach render() und applyLayout()
- Beispiel erweitert: Frontend (M) -> PWA | Web+Nativ (Web[/]+Android+iOS)
- Layout-Fix: all-of unter einer any-of-Alternative wird nur horizontal schmal
  transponiert gestapelt (ul.or>li.has-and>ul.and), sonst schob der breite
  Fächer Alternativknoten und Elternbaum weit nach rechts
- Geist-Knoten-Label "Untergliederung fehlt" -> "…" (alle 9 Sprachen), die
  Erklärung bleibt im Tooltip; der lange Text verbreiterte gestapelte Zellen
- SPEC §5/§9 und DECISIONS D18 nachgeführt, Notiz in frontend/CLAUDE.md

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2026-07-21 18:52:45 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 c8f8160eca frontend: Günstigster-Pfad-Hervorhebung per Inversion + implizites M
- Umschalter im Diagramm-Kopf (Default an, Zustand in werkbaum-ui persistiert)
- nötige Knoten: all-of ⇒ alle Kinder, any-of ⇒ günstigste Alternative
  (kleinste rekursive Kosten; Gleichstand ⇒ erste); verworfene zählen nie mit
- Darstellung per Inversion: nicht benötigte Knoten treten blass/entsättigt
  zurück (kein Zusatzrahmen an den ohnehin dichten Knoten-Ecken)
- fehlende T-Shirt-Größe wird für die Kostenschätzung als M gewertet;
  invertiertes M-Badge (weiß mit Petrol-Rand) macht die Annahme sichtbar
- neue Tooltips i18n (DE-Quelle + 8 Übersetzungen, 50 Keys × 9)
- SPEC §9 (Günstigster Pfad) und DECISIONS D18 mitgeführt

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2026-07-21 16:47:29 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 506bdccd2e frontend: Ein-Bereich-Ansicht + kompakte Legende/Sprachwahl auf Mobil
Auf kleinem Bildschirm (body.mobile per matchMedia, <=640px):
- Immer nur ein Bereich gross (Diagramm ODER Editor); der andere schrumpft
  auf seine Titelzeile und dient als Umschalter (Antippen holt ihn nach
  vorn). Splitter und Min/Normal/Max-Buttons entfallen.
- Legende von der Bereichs-Umschaltung entkoppelt: eigener Umschalter
  (#legendBtn) im Editor-Kopf statt der dauerhaften "AGENDA"-Zeile, damit
  sie zugeklappt keinen Platz kostet (neuer i18n-Key legendTooltip, 9 Spr.).
- Sprachwahl schlank: nur EN + aktive Sprache + "…" (klappt alle auf); die
  aktive Sprache wird auch als "extra" eingeblendet, Auto-Aufklappen entfaellt.
- Default Vollbild auf Mobil (nur ohne gespeicherte Nutzerwahl).

Verifiziert (headless, 375px): body.mobile gesetzt, Diagramm-Default +
Editor als Titelzeile, Umschalten per Tap, Legenden-Toggle, Sprachleiste
DE+EN+…/Aufklappen zeigt alle 9/aktives Extra bleibt sichtbar, Vollbild an,
keine Konsolenfehler; Desktop unveraendert (beide Panels, 4 Sprachen,
Legendenbutton verborgen). i18n konsistent (47 Keys x 9).

SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) + DECISIONS D17 + frontend/CLAUDE.md ergaenzt.

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2026-07-21 14:14:31 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 7c39da7b44 frontend: GUI-Zustand und Editortext im Browser speichern
Ohne Backend bleiben Einstellungen und Text ueber ein Neuladen erhalten
(localStorage). Gespeichert: Editortext (werkbaum-src) und GUI-Zustand
(werkbaum-ui: Modus, verworfene, Split-Zustand inkl. freier Drag-Groesse
--col/--drow, Zoom, Vollbild); Sprache bleibt in werkbaum-lang.

saveUI()/saveSrc() haengen an allen Zustandsaenderungen (Layout, Toggle,
Fenster-Buttons, Splitter-Drag, Zoom, Vollbild, Texteingabe);
restoreState() stellt beim Laden alles wieder her und unterdrueckt
waehrenddessen ueber restoring=true das Zurueckschreiben. Fehlender Text
faellt auf das Beispiel (INITIAL) zurueck, ein leerer bleibt leer.

Verifiziert (headless): Text, Modus, verworfene, Zoom, Vollbild,
Custom-Split (--col) und Minimier-Zustand ueberstehen ein Reload;
keine Konsolenfehler. Keine SPEC-Aenderung (Notation unberuehrt);
localStorage-Schluessel in frontend/CLAUDE.md dokumentiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 13:42:27 +02:00
Michael HoennigandClaude Opus 4.8 20b9d89f88 frontend: Darstellung horizontal/vertikal/kompakt + graue Any-of-Linien
Der bisherige „vertikal"-Toggle wird zur dreistufigen Auswahl
„horizontal / vertikal / kompakt", die zugleich das Seitenlayout wählt:

- horizontal: Diagramm oben, Editor unten (je volle Breite), Agenda
  rechts im Editor aufklappbar.
- vertikal: Editor links, Diagramm rechts; „all of" tritt rechts aus.
- kompakt: wie vertikal, aber „all of" läuft nach unten (spart Breite);
  Gate nur noch über den Linienstil codiert.

Zusätzlich wird das Petrol im Diagramm aufgegeben: any-of-Linien
(Sammelleiste und Abzweige) sowie der Rahmen der Alternative-Knoten sind
in allen Modi durchgehend gestrichelt bzw. grau (#6B7A8C). all-of bleibt
durchgezogen in Tinte. Petrol nur noch für UI-Akzente und das Logo.

Doku nachgezogen: SPEC §9 (Linienführung, drei Modi), DECISIONS D15,
frontend/CLAUDE.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 10:30:56 +02:00
Michael Hoennig ded894a4da initial, vibe-coded version, mostly frontend 2026-07-21 09:55:30 +02:00