Im horizontalen Fächer kostet jedes optionale Geschwister eine eigene Spalte — Breite für gerade das, was am entbehrlichsten ist. Zwei oder mehr aufeinanderfolgende optionale ENDknoten werden deshalb als Kaskade gestapelt: erste Stufe am Stiel von oben wie ein gewöhnliches Kind, jede weitere eine Stufe tiefer und weiter rechts, an einem gestrichelten Winkel, der an der linken Kante der vorigen Stufe herabfällt und waagerecht in ihren Kreis einbiegt. Verworfen: die naheliegendere SENKRECHTE Spalte unter einem Anschlusspunkt. Schmaler und in einem Bruchteil der Zeit gebaut — sähe aber fast genau aus wie eine any-of-Gruppe (gestapelte Spalte an gestrichelter Leiste), unterschieden nur durch Tinte statt Grau. Genau diese Verwechslung zu vermeiden ist der Zweck von Kreis und Farbgebung. Ebenfalls verworfen: eine echte Diagonale — Rahmenkanten sind achsenparallel, sie bräuchte die SVG-Ebene und wäre eine zweite Zeichenebene neben allen anderen Linien, nachzuführen bei jedem Rendern, Moduswechsel und Zoom. Rechte Winkel geben denselben Kaskaden-Eindruck im vorhandenen Mechanismus. - Nur Endknoten: Der Platzgewinn entsteht gerade daraus, dass kein Teilbaum mitgestapelt wird — ein optionaler Knoten MIT Kindern spart nichts und behält seine Spalte. Technisch dasselbe: die Stufengeometrie setzt Zellenhöhe == Knotenhöhe voraus. Geprüft wird genau das (ein Element-Kind, und das ist der Knoten) — schließt auch den Geister-Knoten aus. - Gruppiert wird in app.js, nicht im Renderer. Die DOM-Ebene gibt es semantisch nicht und müsste in den drei übrigen Anordnungen (vertikal, kompakt, all-of unter any-of) wieder neutralisiert werden, jede mit hand-getunter Geometrie. `display:contents` löst das nicht: richtet die Boxen, aber die >-Selektoren jener Regeln greifen weiter auf dem DOM. applyOptStairs() baut die Gruppe nur im Fächer und löst sie beim Moduswechsel auf — dieselbe Kategorie wie alignStems() und drawCheapPath(); SPEC §9 bleibt für den RENDERER wörtlich wahr, Lese- und Fokusreihenfolge unberührt. - Der Export folgt der Kaskade. Erste Fassung reihte alle Stufen flach als Kinder ein und ließ den Export selbst routen — die Linie zur dritten Stufe lief dann HINTER der zweiten hindurch und las sich wie eine Eltern-Kind- Beziehung. Keine Schönheitsfrage, sondern eine falsche Aussage über die Struktur. Jetzt hängt nur die erste Stufe an der Sammelleiste. Nicht durch Tests gedeckt: applyOptStairs() arbeitet auf dem DOM, und für app.js gibt es keine Testumgebung (die Suite prüft die headless-Module). Verifiziert im Browser: Kaskade in horizontal (drei Stufen, Winkel treffen die Kreise), Moduswechsel horizontal↔kompakt↔vertikal mehrfach hin und zurück — Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl (9) und Dokumentordnung in allen drei Modi unverändert, keine übrig gebliebenen --i-Variablen. SVG-Export gerendert geprüft: drei Kreise, Winkelkette statt kreuzender Linien. Vitest 60/60 (Renderer unverändert). Im mitgelieferten Werkbaum-Plan stehen die beiden Editor-Zugaben jetzt nebeneinander und zeigen die Treppe. Reihenfolgeänderung ist für „Was ist neu?" folgenlos — die Knoten-Identität ist der Label-Pfad (D28), test-abgedeckt. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
16 KiB
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Werkbaum · Frontend
Editor: Text links, Diagramm rechts, Toggles für transponierte Ansicht und
verworfene Elemente. Quelle sind ES-Module unter src/; index.html ist der
Vite-Entry (lädt im Dev-Server src/app.js als <script type="module">).
Build & Entwicklung (D19)
- Vite ist Bündler + Testrunner (nur Dev-Abhängigkeiten, keine Laufzeit- Abhängigkeit — das Ergebnis ist framework-freies HTML/CSS/JS).
npm --prefix frontend run dev— Dev-Server (Port 8137,.claude/launch.json). Direktes Öffnen vonfrontend/index.htmlperfile://funktioniert nicht mehr (ES-importbraucht http); stattdessen Dev-Server oder die gebaute Datei.npm --prefix frontend run build—vite-plugin-singlefileinlint JS + CSS + Favicon (alsdata:-URI, viatransformIndexHtml-Plugin invite.config.js) in eine self-containeddist/index.html— die bleibtfile://-tauglich (D16) und ist die Deploy-Artefakt-Quelle (Pages-Workflow, siehe README).npm --prefix frontend test— Vitest (tests/**/*.test.js).npm --prefix frontend run build:prod— Produktions-Build ohne den Build-Hinweis hinter dem Titel (Vite-Modusprod,.env.prodsetztVITE_BUILD_BADGE=none). Nur die echte produktive Installation nutzt diesen Weg; Dev-Server (🔧) und Default-build(🚧, u. a. Pages-Deploy) zeigen den Hinweis. Logik:mountBuildBadge()inapp.js(D16).node_modules/unddist/sind ge-.gitignore-t;.env.produndpackage-lock.jsonsind eingecheckt (der Workflow nutztnpm ci).
Konventionen
- Vanilla HTML/CSS/JS, ES-Module; keine Frameworks. Testwerkzeug: Vitest.
- Parser und Renderer müssen headless (ohne Editor-UI) nutzbar bleiben —
Basis für SVG-Export und Mermaid-Plugin (docs/ROADMAP.md).
app.jsist der DOM-/UI-Einstieg; reine Logik gehört inparser.js/model.js/render.js. - Design: Farben/Typografie beibehalten (CSS-Variablen, IBM Plex); Statusfarben sind in SPEC §4 normiert. Marke nach ../brand/BRAND.md; Pastelltöne nie im Logo.
- IBM Plex ist lokal eingebettet (
src/fonts/*.woff2,@font-faceinstyle.css), nicht von Google Fonts geladen — kein externer Request, keine IP an Dritte (Datenschutz, D20). Keinengoogleapis-<link>wieder einführen. Neue Schnitte:woff2pernpm pack @fontsource/…beziehen (keine Projekt-Abhängigkeit, Dateien einchecken) und@font-faceergänzen.
Stolperfallen
- Abzweig-Linien zielen auf die Knotenmitte (fester 23-px-Offset,
line-height: 1.3), nicht auf die Mitte des Teilbaums — bei Layout- Änderungen alle drei Modi (horizontal/vertikal/kompakt) prüfen. Vertikal + kompakt teilen die transponierte Basis-CSS; nur vertikal bekommt den Rechts-Ausgang für „all of“, kompakt führt auch „all of“ nach unten. Any-of ist in allen Modi grau: Linien gestrichelt grau und Alternative-Rahmen grau (Basis-CSSul.or). Kein Petrol im Diagramm mehr;var(--or)nur noch für UI-Akzente/Logo (SPEC §9, D15). - Extraktionsreihenfolge im Parser nicht umstellen: Kommentar → Zeichen/
Status → URL → Größe → Tags (sonst kollidiert
@in URLs). - Fehlertoleranz (SPEC §4): der Parser erfasst die Statusbox als beliebiges
Einzelzeichen
\[([^\]])\]und validiert gegenSTATUS_BY_CODE; unbekannte Codes →parse().warningsals{type:'unknownStatus', line, code}, Knoten neutral.render()in app.js führt Parser- und Renderer-Warnungen zusammen (nach Zeile sortiert) und zeigt sie viaformatWarning(warnings.js). Neue Warnungstypen dort + i18n-Key in allen 9 Sprachen ergänzen. - Modulteilung (D19):
parser.js(Text→Baum, headless),model.js(Baum-/ Kostenlogik:gateOf,needsBreakdown,visibleChildren(n, showDiscarded),computeCheapSet,cheapCls),render.js(HTML-String viarenderTreeHtml(roots, {t, showDiscarded, cheapPath, cheapSet}), headless),app.js(DOM/Events/i18n/Persistenz/Export). Modell/Renderer bekommen UI-State (verworfene einblenden, Pfad an/aus) als Parameter — keine Globals; nurcheapPathOnlebt als UI-State inapp.js. Tests:tests/*.test.js. - Günstigster Pfad:
markCheapest()/cheapestCost()(inmodel.js) markieren die nötigen Knoten (Klassencheap,cheap-leaf);drawCheapPath()(app.js) zeichnet nach jedemrender()und nachapplyLayout()zwei Overlay-SVGs in#out(hinten kräftige Linie, vorne abgetönte Kopie + Stationspunkte). Overlays erben den CSS-zoomvon#out, Punkte in unskalierte#out-Koordinaten umrechnen (/zoom).diagramToSvg()zeichnet dieselbe Linie/Punkte nach (SPEC §9, D18). - Zerlegt eine any-of-Alternative selbst all-of, wird der Teilbaum nur
horizontal schmal transponiert (
ul.or>li.has-and>ul.and, siehe D18) — sonst schiebt der breite Fächer den Elternbaum nach rechts. Bei Layout- Umbauten dieses Nesting mitprüfen. - „verworfen" ist per Default ausgeblendet; Filterlogik steckt in
visibleChildren()und muss bei Renderer-Umbauten erhalten bleiben. - Barrierefreiheit (SPEC §9):
render.jsbaut je Knoten einen sprechendenaria-label(Label + Status + Aufwand + Zuständige + Link, lokalisiert viat); die visuellen Badges (Größe, Tags, ↗) sindaria-hidden. Neue Knoten-Eigenschaften dort innodeAria()mitpflegen und dafür a11y-i18n-Keys (a11y*) in allen 9 Sprachen anlegen. Knoten sindtabindex="0"(Fokus = Lesereihenfolge),#warnist eine Live-Region. - Zustand wird im
localStoragegehalten (noch kein Backend):werkbaum-lang(Sprache),werkbaum-docs(JSON-Array der Dokumente[{id,name,text}]),werkbaum-active(id des aktiven Dokuments),werkbaum-src(Spiegel des aktiven Texts, Abwärtskompatibilität),werkbaum-ui(JSON: Modus, verworfene, günstigster Pfad, Split-Zustand inkl.--col/--drow, Zoom, Vollbild). Neue GUI-Einstellungen insaveUI()/restoreState()mitführen;saveUIliefert währendrestoring===truenichts, damit das Wiederherstellen nicht sofort zurückschreibt. - Dokumente (D22): mehrere umschaltbare Notationstexte.
loadDocs()migriert bei fehlendemwerkbaum-docsden bestehendenwerkbaum-src(oderINITIAL) in ein Dokument;initDocs()(Aufruf nachapplyLang) holt den aktiven Text in den Editor.saveSrc()schreibt den Editortext ins aktive Dokument. Der Wähler ist ein Dropdown in der Editor-Titelzeile (#docTrigger/#docMenu, ersetzt die frühere feste „Struktur (Text)"-Beschriftung); Wechseln/Neu/ Umbenennen/Löschen inswitchDoc/newDoc/renameDoc/deleteDoc. Jedes Dokument ist nur Text + Name (kein Strukturformat, D14) — vorwärtskompatibel zum Backend (D13). Ansichts-State (werkbaum-ui) bleibt global über alle Dokumente. Ein leerer Editortext bleibt leer. - Beispiel-Dokument (D22): reservierte id
EXAMPLE_ID = 'example', fester englischer NameEXAMPLE_NAME = 'Example'(nicht lokalisiert).loadDocs()adoptiert einen Alt-Zustand (zufällige id, „Beispiel") nur, wenn dessentext === INITIAL(nie echte Nutzerinhalte).resetToDefaults()setzt nur das Beispiel-Dokument (idexample) aufINITIAL/„Example" zurück und verwirftwerkbaum-ui/werkbaum-lang/Update-Flags — andere Dokumente bleiben stehen (nicht mehr pauschal allewerkbaum-*löschen!). Das letzte gelöschte Dokument wird als Beispiel neu gesät. - Mitgeliefertes Dokument „Werkbaum" (D27):
app.jsimportiert../../docs/examples/example-werkbaum.werkbaum?raw— die Beispieldatei ist damit Build-Eingabe, Umbenennen/Verschieben bricht den Build (Zugriff außerhalb des Roots erlaubtserver.fs.allow:['..']).seedShippedDocs()legt es einmalig an (auch für Bestandsnutzer); ohne den Merkerwerkbaum-seededkäme ein gelöschtes Dokument bei jedem Laden zurück. Der Merker hält den Fingerabdruck der ausgelieferten Fassung: Ändert sich die Datei, wird der Text nur nachgezogen, wenn der Nutzer ihn nicht bearbeitet hat. Wer die Beispieldatei ändert, ändert damit das mitgelieferte Dokument mit.resetToDefaults()setzt beide mitgelieferten Dokumente und den Merker. - Umbenennen ist inline (kein
window.prompt— in manchen Browser-Kontexten unterdrückt):renameDoc()setztrenamingId,renderDocMenu()rendert dann ein<input class="docrename">(Enter =commitRename, Esc =cancelRename, Blur = commit). Doc-Namen sind Nutzerdaten und werden nicht übersetzt. ?sourceUrl=(D23):loadFromSourceUrl()(Aufruf am Ende des Starts, async) holt eine externe Textdatei und führt sie als Dokument mitid: 'url:<href>',name/source= URL. Nurhttp(s),credentials:'omit'; bei jedem Laden wird neu geholt (URL = Quelle der Wahrheit, lokale Edits daran gehen verloren). Fehler landen als zeilenlose Warnung{type:'sourceLoad', url, error}insourceWarning— ein persistenter Kanal, denrender()jedem Warnungs-Satz voranstellt (überlebt Neu-Renderings, bis das Laden gelingt). Hauptstolperfalle ist CORS: fremde Hosts brauchenAccess-Control-Allow-Origin(raw.github… ja, beliebiger Webserver oft nicht) — der Warntext nennt das ausdrücklich.updateDocName()setzt für solche Dokumente den vollen URL-Tooltip und muss deshalb nach demdata-i18n-title-Durchlauf inapplyLang()laufen. Weder Endung nochContent-Typewerden geprüft (response.text()); die Endung.werkbaumist reine Konvention (D24, SPEC §12). Beispieldateien zum Ausprobieren:docs/examples/*.werkbaum(nacheinander geöffnet ergeben sie mehrere Dokumente im Wähler).- Sprung Diagramm ↔ Text (D25):
render.jsschreibt die Parser-Zeilennummer alsdata-linean jeden Knoten (Geister-Knoten bekommen keine).jumpToLine()inapp.jsklappt bei Bedarf das Editor-Panel auf (revealEditor()), markiert die ganze Zeile und scrollt über einen Spiegel-div(offsetTopInEditor()) — Zeilenhöhe × n scheitert an weichen Umbrüchen. Ausgelöst per Alt+Klick, Alt+Enter und langem Druck; der Klick-Handler musspreventDefault()rufen, sonst lädt Alt+Klick auf einen Link-Knoten das Ziel herunter. Gegenrichtung:syncCaret()setzt die Klassecurrentauf den Knoten der Cursor-Zeile;render()stellt sie nach jedem Neubau wieder her (ohne zu scrollen). Die CSS-Regel braucht den#out-Präfix (ul.or .node{box-shadow:none}ist spezifischer). Auffindbarkeit:setAltMode()setzt bei gedrückter Alt-Taste die Klassealtan#out(Cursor + Ring am Knoten unter dem Zeiger) — derblur-Handler ist Pflicht, sonst bleibt der Modus nach Alt+Tab hängen; dazujumpHintim Knoten-Tooltip undhint_jumpals letzte Zeile der Legende. - Touch-Langdruck (D25): Der Timer (500 ms) setzt nur die Klasse
armed(Petrol-Ring);jumpToLine()läuft imtouchend-Handler. Nicht zurück in den Timer verlegen —focus()aus einem Timer gilt in mobilen Browsern nicht als Nutzergeste, das Textfeld verliert den Fokus sofort wieder (Symptom: die Markierung flackert nur auf). Gegen die native Langdruck-Auswahl braucht es alle drei Schichten:contextmenu-preventDefaultwährend des Drucks,user-select:noneper@media (hover:none) and (pointer:coarse)und-webkit-touch-callout:none(nur iOS). SynthetischeTouchEvents prüfen davon nichts — nur die eigene Ereignis-Logik. - Bildschirmtastatur (D25):
jumpToLine()setzt vor dem Fokusinputmode="none"(keyboardOnJump(true)) — der Sprung ist „hinschauen". Derpointerdown- Handler am Textfeld hebt das wieder auf (läuft vor dem Fokus). Wer sonst irgendwosrc.focus()ergänzt und dabei Tippen meint, muss vorherkeyboardOnJump(false)rufen — so wienewDoc(). - Legende (D26): kein
<details>— Chrome legt Details-Inhalt in::details-content, dadurch war.hintkein Flex-Kind mehr und ließ sich nicht begrenzen (Inhalt geclippt statt scrollbar). Jetztdiv.agenda+button.agenda-summary, Zustand an der Klasseopen(setAgendaOpen()hält Klasse,aria-expanded,#legendBtnund die Sichtbarkeit des Splitters zusammen). Wer hier wieder ein natives Aufklapp-Element einsetzt, bricht das Scrollen. Der Splitter#hintGutterschreibt--hcol(nebeneinander) bzw.--hrow(gestapelt:sideoder mobil) an#app; beide werden getrennt inwerkbaum-uigesichert. Die 85-%-Obergrenze steht zusätzlich alsmax-width/max-heightim CSS — die gespeicherte px-Größe würde den Editor sonst erdrücken, wenn das Panel später schrumpft. - „Was ist neu?" (D28):
freshProdSet(prevRoots, currRoots)inmodel.jsliefert die Knoten, die neu[^]sind (Identität = Label-Pfad, nicht Zeile).render()bildet die Menge bei jedem Durchlauf neu aus den gerade geparstenroots— eine vorab berechnete Menge stammte aus einem anderen Parse-Durchlauf und träfe per Objektidentität nie zu (genau dieser Fehler ist passiert: Zähler stimmte, nichts leuchtete). Vorgehalten wird nurfreshPrevRoots(Basis, einmal geparst). Basis je Dokument inwerkbaum-seen, fortgeschrieben erst beim Bestätigen über#freshBtn. - Optionale Knoten
+(D29): Der Parser setztoptional:trueund lässttype:'and'—+gehört zum Knoten, nicht zur Gruppe. Deshalb bleibengateOf()und diemixedGate-Warnung unverändert richtig (sie meldet nur|neben-/+). Aus dem günstigsten Pfad fallen optionale Knoten überpathChildren()heraus — die eine Stelle, diecheapestCost()undmarkCheapest()gemeinsam nutzen; deshalb wirkt sie samt Teilbaum. Der hohle Kreis ist.node.opt::before: Grundfall links/50 % (gestapelt), Ausnahme oben/50 % im horizontalen Fächer, Rück-Ausnahme wieder links fürul.or>li.has-and>ul.and>li(D18). Im SVG-Export muss er nach den Knoten gezeichnet werden (optMarks, Schritt 3a) — er liegt halb außerhalb der Box und würde sonst vom Knoten-Rechteck überdeckt. Der Abzweig ist zusätzlich gestrichelt (Tinte); dafür trägt auch das<li>die Klasseopt, denn den Abzweig zeichnen dessen Pseudoelemente. Gestrichelt wird nur die Kante zum Knoten, nie die Sammelleiste — im Fächerborder-left/-right, gestapeltborder-top. - Treppe optionaler Endknoten (D29, Nachtrag 3):
applyOptStairs()gruppiert in app.js, nicht im Renderer — die DOM-Ebeneli.opt-group > ul.opt-stairgibt es semantisch nicht und müsste in den drei übrigen Anordnungen wieder neutralisiert werden. Deshalb: nur im Fächer bauen, beim Moduswechsel auflösen (die Funktion räumt immer zuerst auf,applyLayoutarbeitet auf dem bereits gruppierten Baum). Reihenfolge:applyOptStairs()voralignStems()/drawCheapPath(), es verschiebt Knoten. Bedingung ist „<li>hat genau ein Element-Kind, und das ist der Knoten" — also kein Teilbaum und kein Geister-Knoten, weil die Stufengeometrie Zellenhöhe == Knotenhöhe voraussetzt. Der SVG-Export hängt nur die erste Stufe an die Leiste und zieht die übrigen als Winkelkette nach; flach eingereiht lief die Linie zur dritten Stufe hinter der zweiten hindurch. --stem-x(D29, Nachtrag 2): Im horizontalen Fächer sitzt der Stiel bei 50 % des<li>. Das ist nur dann die Knotenmitte, wenn der Knoten in der Zelle zentriert steht —li.has-orist aber linksbündig und die Zelle so breit wie der any-of-Teilbaum.alignStems()misst deshalb nach jedemrender()(und inapplyLayout) die Knotenmitte und setzt--stem-x; Fallback im CSS ist50%. Messwerte durchzoomzurückrechnen, sonst stimmt es nur bei 100 %.- Kleiner Bildschirm:
body.mobile(permatchMedia, ≤ 640 px) stapelt Diagramm/Editor mit stufenlosem Splitter (kein Snap/Collapse wie auf Desktop): der Gutter-Drag ruftsetMobileDrow()(klemmt--drowzwischen den Kopfhöhen--pmin-d/--pmin-e, persyncPanelMins()gemessen), ein Tipp auf eine Titelzeile maximiert das Panel.applyLayoutruft auf Mobil keinapplySplit(das würde--drowlöschen). Dazu eigener Legenden-Umschalter (#legendBtn), schlanke Sprachwahl, Download-Overlay; Default Vollbild + Diagramm maximiert. Layout-CSS hängt anbody.mobile, nicht an einer eigenen@media-Regel — beide Seiten müssen denselben 640-px-Schwellwert nutzen (SPEC §9, D17).