- Abhängigkeits-Kanten enden am nächsten sichtbaren Vorfahren, für Quelle
wie Ziel; zusammengefallene Kanten entfallen bzw. werden dedupliziert
(data-sub-ids/data-sub-deps am eingeklappten Vertreter, SPEC §9)
- Umschalter für die Querverbindungen neben dem Günstigster-Pfad-Knopf,
Voreinstellung an, persistiert; Export und Druck folgen ihm
- Der Falt-Knopf schaltet durch: M und kleiner zu → alles abseits des
Pfads zu → alles zu → alles offen; Icon/Tooltip zeigen den nächsten
Schritt, Handfaltung setzt die Position zurück (presetFoldSet, model.js)
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Trägt ein @name mehr als die Hälfte der offenen Arbeit des günstigsten
Pfads (Marginalkosten-Maß, D69) und tragen mindestens zwei Personen Last
auf der offenen Front, meldet die zeilenlose Warnung assigneeOverload die
mögliche Engstelle; die Pillen der Person wechseln an offenen Pfad-Knoten
auf die Warnfarbe. Knoten ohne Tags erben für die Rechnung vom nächsten
getaggten Vorfahren, mehrere Tags teilen sich den Beitrag.
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Die D66-Schätzung war status-blind: Ein größenloses Paket mit [x] (L) und
[ ] (S) wurde als L geschätzt, obwohl nur S offen ist. Erledigte Kinder
fallen jetzt heraus, eine erledigte realisierte Alternative stellt ihre
Gruppe fertig, und sind alle benannten Kinder erledigt, gilt XS (der eigene
Rest — M-Rückfall erhöhte den Preis beim Fertigwerden). Angegebene Größen
bleiben unangetastet (D69).
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Der Preis eines Knotens ist seine angegebene (oder D66-geschätzte) Größe;
die frühere Rekursion (eigene Größe plus Summe/Minimum der Kinder) zählte
doppelt und bestrafte sorgfältig zerlegte Pakete — eine zerlegte
S-Alternative verlor gegen ein grobes L. Das Vereinigungs-Maß der
Closure-Suche (D42) zählt je Knoten nur noch die Marge über seine nötigen
Teilpakete hinaus. Mitgelieferter Plan wählt identisch (per Vergleich
gemessen); SPEC §9 und llms.md nachgezogen.
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Erkannt nur alleinstehend angesetzt (wie #id und :#…) — damit greifen die
Zitier-Konventionen "(L)" und ((L)) von selbst, und Backend(L) bleibt
Label. Das letzte Token gewinnt statt des ersten: Die Größe steht hinter
dem Titel, frühere Vorkommen sind Text. SPEC §1/§5 und llms.md nachgezogen;
mitgelieferte Beispiele unverändert (Parse-Vergleich alt/neu).
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Strg/Cmd+Klick auf eine Abhängigkeits-ID im Textfeld — auch jede ID der
Liste und die Kopf-Form #auth:#db — markiert die Zeile, die die ID vergibt;
Tastatur-Pendant Strg+Enter. Erste Vergabe gewinnt (D36/D39), unbekannte IDs
tun still nichts. Headless als depIdAt/idLine in autocomplete.js, 16 Tests;
Legenden-Zeile hint_jump in allen neun Sprachen erweitert.
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Mindestens die größte Größe der zählenden Kinder, ab drei Kindern dieser
Größe eine Stufe mehr (Deckel XXL); disjunktiv die kleinste Alternative,
rekursiv über größenlose Kinder, Blatt bleibt M. Badge, Tooltip und
aria-label zeigen die geschätzte Größe („mindestens {size} angenommen").
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Lange Titel zogen das Diagramm zu breit. Ein Parameter in wrapLabel(),
der 32ch-Rückhalt im CSS und SPEC §9 ziehen mit; Balance-Regel und
Erste-Zeile-Verankerung unverändert.
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Lange Knotentitel brechen bei ~40 Zeichen um, gleichmäßig auf die Zeilen
verteilt — vom Renderer (wrapLabel, headless getestet) statt text-wrap:balance,
damit der Kasten auf die längste balancierte Zeile schrumpft. Der
23-px-Abzweig ankert an der ersten Zeile; der Optional-Kreis sitzt fest auf
der Abzweighöhe. Der Grafikexport misst die gerenderten Zeilen (labelLines)
und gibt je Zeile ein <text> aus. Dazu: die eingeblendete ID (D56) steht in
einer eigenen Zeile über dem Titel, und das Falt-Zeichen ist ein gerahmter
19×16-px-Chip mit gedeckelter Höhe. Plan: #ed.render.wrap, #ed.render M→L
(D62-Prüfung schlug korrekt an).
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Wer :# tippt, bekommt die vergebenen IDs als Liste an der Schreibmarke:
Präfix- vor Teilstring-Treffern, Knotentitel als Kontext, schon gelistete
und die eigene ID ausgenommen. ↑/↓ wählt, Enter/Tab übernimmt (undo-fähig),
Esc schließt; Live-Region für Screenreader. Eingabehilfe wie die Kurzform
(D55) — der Parser sieht nie etwas davon. Regeln headless in autocomplete.js
(20 Tests), app.js verdrahtet Popup, Tasten und Einfügen.
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Liegt der Knoten der Cursor-Zeile in einem eingeklappten Teilbaum, hebt
nodeOfLine() den nächsten sichtbaren Vorfahren hervor — Cursor-Mitlaufen,
Alt+Klick, Alt+Enter und der Mobil-Umschalter erben es über die eine
Auflösungsstelle. Ausgeblendete verworfene Elemente heben weiterhin nichts
hervor (SPEC §9). Zeilen-Map als lineTargets() headless in model.js, 5 neue
Tests.
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Größen zählen für diese eine Prüfung als Bereiche (Untergrenzen verdoppeln
sich, XXL nach oben offen); Konflikt erst, wenn selbst die günstigste Lesart
der Kinder die großzügigste des Elternknotens erreicht. Warnung sizeConflict
an der Elternzeile, Badge in --warn, Grund in Tooltip und aria-label. Nichts
wird automatisch korrigiert. Nebenbefund behoben: der Grafikexport zeichnete
das Größen-Badge mit festen Farben — das invertierte implizite M stand seit
jeher gefüllt im Bild. Die acht berechtigten Konflikte im eigenen Plan sind
nachgezogen. 372 Tests, 16 neue.
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Die Basis-Kanten lagen schon richtig; „drüber gemalt" wurde allein die
Hervorhebung des ausgewählten Knotens (`svg.dep-front`, z-index 4). Eine
durchgezogene Linie quer über einen fremden Knoten durchstreicht dessen
Titel — und beim Tippen wechselt die Hervorhebung mit jeder Zeile.
`dep-front` entfällt; hervorgehobene Kanten hängen zuletzt in derselben
hinteren Ebene, liegen damit über den übrigen Kanten und unter jedem
Knoten. Export und Druck waren nie betroffen.
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`#.kc` wird jetzt aufgelöst, sobald ein Doppelpunkt die ID abschließt —
beim Tippen des Doppelpunkts ebenso wie beim nächsten Tastendruck in
einer Zeile, die ihn schon trägt. Ohne Doppelpunkt bleibt es beim
Verlassen der Zeile.
Der Cursor allein löst weiterhin nichts aus: Angefasst wird nur die
Zeile, in der auch getippt wurde (D55/D27).
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Eine Zugabe (`+`) fällt aus dem günstigsten Pfad — außer sie ist
realisiert und noch nicht erledigt (`[~]`/`[/]`). Angefangene Arbeit ist
die offene Front, und seit D46 zeigt der Pfad genau die; bisher führte
der Von-Station-zu-Station-Knopf nie dorthin, wo gearbeitet wird.
Erledigte Zugaben bleiben draußen: dort ist nichts mehr zu tun, und was
darunter offen blieb, ist mit ihnen zusammen entbehrlich (§3).
Dabei die fehlende Hälfte von D46 gefunden: SPEC §9 sagt seit jeher
„eine bereits realisierte Alternative gewinnt", umgesetzt war das aber
nur über die Kosten — und die sind allein bei `[x]`/`[^]` null. Ein
`[~]`-Zweig verlor damit gegen eine unangetastete billigere, obwohl die
XOR-Regel gerade ihn als die realisierte Alternative ausweist.
`chosenPool()` schränkt die Wahlmenge auf die realisierten ein; unter
mehreren entscheiden wieder die Kosten. Nebengewinn: eine entschiedene
Gruppe ist keine freie Variable mehr und verkleinert die Suche (D42).
10 neue Tests; Gegenprobe geführt (jede Regel einzeln herausgenommen
lässt genau die nach ihr benannten Zusicherungen fallen). Der
mitgelieferte Plan ändert sich nicht — er hat keine angefangene Zugabe.
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`- #US-123` ergab bisher nichts — leeres Label, Zeile ignoriert, ID nicht
vergeben. Wo die Kennung schon der Name ist (Ticket-Referenzen, §11), war das
verkehrt herum: Wer den Titel nicht danebenschrieb, verlor den ganzen Knoten.
Jetzt wird `#id` das Label, mit Doppelpunkt geschrieben wie ohne.
Das `#` bleibt im Label — es sagt „hier steht die Adresse, weil es keinen
Titel gibt". Der `#`-Umschalter setzt bei so einem Knoten nichts davor
(sonst `#US-123: #US-123`), und Tooltip wie aria-label lassen die ID weg, die
schon im Titel steht.
Verhaltensänderung: Die ID ist damit vergeben — `- #auth` gefolgt von
`- [ ] Echt #auth` gibt jetzt zwei Knoten und eine duplicateId-Warnung.
SPEC §1, llms.md, D60; 6 neue Tests, der alte auf die neue Regel umgeschrieben.
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Eine Zeile trägt alles auf einmal — im mitgelieferten Plan ist die längste
122 Zeichen lang, und seit das Textfeld nicht mehr umbricht (D49) muss man
dafür schieben. Ein `\` am Zeilenende verteilt sie jetzt auf mehrere
Textzeilen, ohne dass ein neuer Knoten entsteht.
Leerraum davor ist Pflicht (`… \`, nicht `…\`) — bewusst gegen die
Shell-Gewohnheit: Ohne die Regel verschluckt ein Label wie `C:\temp\` stumm
den folgenden Knoten, mit ihr bekommt man nur keine Fortsetzung, was man
sofort sieht. Der laute Fehler ist der bessere.
Umgesetzt als Vor-Durchlauf `logicalLines()`: Die Folgezeile ist Teil der
Zeile, bevor irgendetwas aus ihr gelesen wird — die Extraktionsreihenfolge
aus §1 bleibt unangetastet. Alles gehört zur ersten Zeile: Einrückung,
Warnungs-Zeilennummer, Rückschreiber; der Cursor in der Fortsetzung wählt
ihren Knoten aus, wie bei Beschreibungszeilen.
SPEC §1/§9, llms.md, Legende in neun Sprachen, D59; 20 neue Tests.
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Wer die Oberfläche auf Japanisch stehen hat, sah einen japanischen Rahmen um
englische Sätze — das kann man für eine fehlende Übersetzung halten. Ein Satz
oben im Popup sagt jetzt, dass es Absicht ist, in allen neun Sprachen; klein
und grau, damit er hinter dem Inhalt zurücksteht, zu dem er gehört. Bei
englischer Oberfläche entfällt er.
SPEC §9 und D58-Nachtrag.
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Der „Was ist neu?"-Knopf stand im Diagramm-Kopf und war verborgen, solange es
nichts gab — er konnte also nur etwas über das offene Dokument sagen, und
meistens sagte er gar nichts. Jetzt steht er permanent in der oberen
Bedienleiste und öffnet ein Popup mit der Chronik der letzten Tage; je Tag
führt ein Link die betroffenen Knoten im Diagramm vor (dieselbe gelbe
Kranz-Ansicht wie D28, nur mit einer anderen Frage).
Zwei Quellen, jede in ihrer Rolle: docs/CHANGELOG.md sagt, WAS geschehen ist
(englisch — das Popup ist Oberfläche in neun Sprachen, die Commit-Betreffs
sind deutsch); die git-Historie des mitgelieferten Plans sagt, WELCHE Knoten
sich bewegt haben. Beides wird zur Bauzeit eingelesen (Vite-Plugin), zur
Laufzeit lädt Werkbaum weiterhin nichts nach.
Bernstein heißt ungesehen, Petrol heißt „wird gerade vorgeführt". Der
Besuchsvergleich (D28) steht als abgesetzter Abschnitt zuoberst im Popup und
trägt den „gesehen"-Knopf, den vorher der Knopf selbst war.
SPEC §9 (Neuigkeiten) und D58; 20 neue Tests, davon einer auf der
ausgelieferten CHANGELOG.md.
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Das `?` von `cursor:help` sagte nur „hier gibt es etwas zu lesen". Über der
orange gefärbten Zahl einer Warn-Zeile steht jetzt dasselbe ⚠, das im
Warnungsbereich vor jeder Meldung steht — der Zeiger sagt dieselbe Sache wie
das Ziel, auf das er zeigt.
Der Pfeil bleibt daneben stehen (sonst zeigte der Zeiger auf nichts), Spitze
auf dem Brennpunkt; als data:-URI im Stylesheet, `help` als Rückfall.
SPEC §9 (Zeilennummern) und D33-Nachtrag 2.
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Das Fenster aus D52 war für Touch gebaut — damit standen zwei Darstellungen
desselben Inhalts nebeneinander, und ausgerechnet die schlechtere bekam der
Zeiger. Jetzt zeigt es überall: am Zeiger nach 350 ms beim Überfahren, bei
Tastaturfokus sofort, auf Touch unverändert beim Tipp.
Was ein `title` prinzipiell nicht kann:
- keine Absätze (die Beschreibungen im Plan brechen bei ~76 Zeichen, das sah
ausgefranst aus),
- keine Linie (der Trennstrich war aus 24 `─` GEMALT, D40-Nachtrag),
- nichts bei Tastaturfokus — wer mit Tab durch das Diagramm geht, sah bisher
keine Beschreibung. Nachgemessen mit ECHTEM Tastendruck: Fokus von
#not.line auf #not.status, Fenster folgt, 10 px unter dem Knoten, Ring am
fokussierten Knoten.
- Inhalt zieht von `title` nach `data-tip` (sonst zeigte der Browser seinen
eigenen zusätzlich) — dasselbe Attribut unter anderem Namen, keine
Verdopplung der 20 kB DOM-Text.
- Die letzten drei nativen Tooltips IN Knoten mussten weichen: Das
Warndreieck war redundant (Statusname steht in den Fakten), die Annahme
„Größe fehlt, gilt als M" wandert in die Faktenzeile. Nachgemessen: 0 von
161 Knoten und 0 Kinder tragen noch einen `title`.
- Absicht-Erkennung: 350 ms Verzögerung, beim Wechsel zwischen Knoten ohne
Warten, 120 ms Nachfrist beim Verlassen (der Weg ins Fenster führt über
einen Zwischenraum).
- `aria-hidden` am Fenster: Der Inhalt steht schon im aria-label, sonst würde
er doppelt vorgelesen; × und ↗ deshalb `tabindex="-1"`.
Werkzeuggrenze notiert: `element.focus()` feuert ohne Fensterfokus keine
Fokus-Ereignisse (`document.hasFocus()` false) — der erste Prüflauf zeigte
fälschlich „öffnet nichts".
SPEC §9 + D57; Plan: #ed.tipwindow [x] (161 Knoten, 0 Warnungen).
293 Tests grün, 5 Snapshots/Zusicherungen auf `data-tip` nachgezogen.
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Die ID ist die Adresse eines Knotens — Ziel der Abhängigkeiten, Schlüssel der
Beschreibungsblöcke —, stand im Diagramm aber nur im Tooltip (D36). Jetzt
umschaltbar und geschrieben wie im Text: `#some.id: Titel`.
- Als RENDERER-Option, nicht per CSS versteckt: `diagramToSvg()` zieht den
Knotentext aus `textContent`, ein `display:none` hätte die IDs trotzdem in
jeden Export geschrieben. Nachgemessen im SVG: `>#not.line: Line format<`
mit Umschalter, `>Line format<` ohne.
- Zurückgenommen dargestellt (Mono wie im Textfeld, --muted), `aria-hidden` —
der Screenreader bekommt die ID über a11yId (D36). Zustand persistiert.
Das zehnte Bedienelement hat die Kopfzeile gekippt, zweimal dieselbe Rechnung
wie D17-Nachtrag 5:
- Schreibtisch: 738 nötig, 728 da -> 82 statt 49 px. Nicht die Knöpfe (566 px
für elf Elemente), sondern zehn Lücken à 14 px = 140 px. `gap:10` gibt
40 px zurück; danach 698 von 728 und wieder 49 px mit UND ohne Knopf.
- Telefon (375 px): alle Ziele schon auf 29 px, Lücken auf 6 — ein zehntes
passt arithmetisch nicht (386 gegen 359). D50s Umbruch-Schwelle wandert von
360 auf 440 px. Greift nur mit dem „Was ist neu?"-Knopf: mit allen zehn
78 px/zwei Reihen, ohne ihn 49 px/eine Reihe.
SPEC §9 + D56; Plan: #ed.showids [x] (160 Knoten, 0 Warnungen).
293 Tests grün (288+5); i18n `idsTooltip` in 9 Sprachen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gefragt war, ob `#.kc` unter `#prod-stage` als Notation `#prod-stage.kc`
bedeuten könnte. Als Notation wäre es falsch, und das zeigt der eigene Plan:
181 IDs im Baumteil, davon 50 (28 %), deren gepunktetes Präfix gar nicht die
Eltern-ID ist (`#ed.parser` hängt unter `#ed.live`) — die Punkte benennen den
BEREICH, nicht den Pfad, genau wie D48 es vorsieht. Dazu: der
Beschreibungsteil hinter `---` hat keinen Baum (zwei Schreibweisen für eine
ID), Einrücken änderte die Identität und bräche `:#…`-Verweise, und aus einer
Konvention würde Grammatik. Gewinn wären 802 Zeichen in 40 kB.
Also als Eingabehilfe: getippt wird `#.kc`, beim Verlassen der Zeile steht
`#prod-stage.kc` im Text — derselbe Griff, mit dem das Umklappen im Diagramm
seine Faltmarke zurückschreibt (D38-Nachtrag 2). Die Datei bleibt eindeutig,
durchsuchbar und umsortierbar; llms.md ist unberührt, weil sich an der
Notation nichts ändert.
- parser.js: `expandShortIds(text)` neben `setFoldMark`, 17 Tests.
- app.js: löst beim Zeilenwechsel auf, aber nur in der Zeile, in der auch
getippt wurde — ein bloß durchgeklicktes fremdes Dokument bleibt
zeichengenau stehen (sonst fiele es aus dem Nachziehen, D27).
Falle, zum zweiten Mal dieselbe: `execCommand` verweigert re-entrant im
`input`-Ereignis den Dienst, `replaceTextUndoable` fällt dann auf
`src.value =` zurück und löscht die Undo-Historie. Gemessen: erstes
Rückgängig ohne Wirkung, jedes weitere `false`. Jetzt einen Zug später
(`setTimeout 0`) und nur mit Fokus im Textfeld; danach nimmt ein Rückgängig
genau die Auflösung zurück.
SPEC §9 + D55; Plan: #ed.shortid [x] (159 Knoten, 0 Warnungen).
288 Tests grün (271+17).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anlass war die Frage, ob `llms.md` ein guter Name ist. Zwei Befunde:
1. Der Zweck der Konvention ist ein anderer, als D43 annahm. llmstxt.org
über die eigene Datei: „a markdown file that provides brief background
information and guidance, along with links to markdown files providing
more detailed information“ — ein Index, kein Inhalt. Der 211-Zeilen-
Leitfaden ist genau eine jener verlinkten Dateien; `llms.md` ist damit
der richtige Name, es fehlte der Wegweiser davor.
2. `llms.md` kam auf der stabilen Instanz falsch kodiert an: Apache kennt
`.md` nicht und sendet GAR KEINEN Content-Type, der Browser rät
windows-1252. Gemessen: characterSet=windows-1252, aus „notation —
guide“ wurde „notation â€" guide“, 31 Zeilen betroffen. GitHub Pages
liefert dieselbe Datei korrekt als text/markdown; charset=utf-8 aus.
- frontend/public/llms.txt: Index nach der Konvention (Titel, Blockquote,
Notation in Kurzform, ## Docs, ## Optional). Rein ASCII — er ist die
Datei, die ein fremder Agent ungefragt abruft, und soll auch dort
ankommen, wo ein Server die Kodierung verschweigt. Alle 5 Links: 200.
- scripts/prod.htaccess: AddType für .md/.txt/.werkbaum, von
deploy-prod.sh als .htaccess gespiegelt. Nicht in public/ — dort landete
es wirkungslos im Pages-Artefakt. Rückweg bei 500 steht in der Datei.
- Beide Deploy-Wege kopieren llms.txt mit.
SPEC §13 + D43-Nachtrag 2 (mit Richtigstellung der D43-Annahme);
Plan: #not.llms.index [x]. 243 Tests grün, Plan 157 Knoten, 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Streifen sagte bisher nur, DASS eine Zeile eine Warnung hat; welche,
stand allein unter dem Diagramm — man sah die orange Zahl und suchte dann
in der Liste die passende Zeilennummer.
- warnings.js: `warningText()` neben `formatWarning()`, beide aus demselben
`switch` (`build(w, t, esc)`) — der Warnungsbereich ist HTML, ein `title`
ist Klartext. Ohne die Trennung stünde dort „Drag & Drop“.
- app.js: `lineNoWarn` ist jetzt Map Zeile -> Text; mehrere Warnungen einer
Zeile stehen im Tooltip untereinander. Titel verschwinden mit der Warnung.
- style.css: Der Kasten der Warn-Zahl reicht über die ganze Streifenbreite
(Ziffern bleiben punktgenau stehen, nachgemessen 21,14 px), `cursor:help`.
Nachgemessen (4 Warnungen in 3 Zeilen): Tooltips wortgleich mit dem
Warnungsbereich, `&`/`"` unverfälscht, keine Zahl ohne Warnung mit `title`;
nach dem Beheben verschwinden Klasse und Titel mit. Werkbaum-Plan: 0.
SPEC §9 (Zeilennummern) + D33-Nachtrag; Plan: #ed.lineno.tip [x].
243 Tests grün (3 neue).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein `title` braucht einen Zeiger — auf dem Telefon war die Beschreibung
(D40) damit gar nicht zu sehen, und seit D48 hängt an jedem der 172
Plan-Knoten eine. Der einfache Tipp zeigt jetzt denselben Inhalt als
Fenster.
Die eine echte Frage war der Link: Ein Knoten mit URL belegt den
einfachen Klick vollständig (SPEC §6), ein Tipp kann nicht beides tun.
Entschieden: Auf Touch öffnet der Tipp immer das Fenster, der Link steht
darin als Knopf. Damit hat die Geste dort eine Bedeutung, und die
Tooltips sind auf allen Knoten erreichbar. SPEC §6 bekommt dafür eine
Touch-Ausnahme.
Es hängt an den Touch-Ereignissen, nicht an einer Media Query — ein
Gerät mit beidem verhält sich dadurch ohne Sonderfall richtig: Finger
öffnet das Fenster, Maus öffnet den Link und zeigt den Tooltip.
Die drei Touch-Gesten unterscheiden sich am vorhandenen Zustand, ohne
neues Merkerfeld (armedEl gesetzt ⇒ Sprung, Timer läuft ⇒ Tipp, beides
weg ⇒ gescrollt). Ausgenommen ist das Falt-Zeichen: Das Fenster braucht
preventDefault(), das sonst den Falt-Klick verschluckt.
Das Fenster nutzt, was ein `title` nicht kann: echte Trennlinie statt 24
`─` (der title wird an genau diesem Strich zerlegt, TIP_RULE exportiert
— ein zweites data-Attribut hätte 20 kB DOM-Text verdoppelt), Absätze
aus Leerzeilen statt harter Quell-Umbrüche, Knöpfe. Der Sprung-Hinweis
nennt hier den langen Druck (neuer i18n-Schlüssel jumpHintTouch, plus
tipClose und tipOpenLink, je 9 Sprachen).
position:fixed auf <body>: in #out erbte es dessen zoom und würde von
dessen overflow beschnitten (D50). Zu macht es alles, was seine Aussage
hinfällig macht — Tipp daneben, zweiter Tipp, Esc, ×, Diagramm-Scroll,
Bereichswechsel, Sprung in den Text, render().
Nachgemessen (375x812): Wurzelknoten 336x220 px ganz im Bild, ein Absatz
ohne harte Umbrüche, Fakten mit Langdruck-Hinweis, Link-Knopf, Ring am
Knoten, URL nicht geöffnet; Knoten ohne Beschreibung 39 px ohne
Trennstrich; Spitze 0 px von der Knotenmitte. Echte Wischgeste
(scrollLeft 0 -> 300) schließt. Schreibtisch unverändert: Klick öffnet
den Link, Fenster bleibt zu. Plan: 150 Knoten, 0 Warnungen, 24
Stationen. 240 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemeldet: manche Knoten in Produktion werden grau dargestellt, etwa
`#ed.fresh`. Ursache war nicht der Status, sondern die Pfad-Inversion:
Der Knoten ist eine Zugabe (`+`) und liegt damit per D29 nie auf dem
günstigsten Pfad — `.cheap-on .node:not(.cheap)` blasste ihn aus
(Deckkraft 0,32, Sättigung 0,4; Pastellblau liest sich so als Grau).
D46 hatte „erledigt tritt nicht zurück" bereits entschieden, die Regel
hing aber an `cheapCls()` und griff nur für Knoten AUF dem Pfad. Durch
das Raster fielen die fertige Zugabe und die fertige, nicht gewählte
Alternative. Jetzt gilt sie unabhängig vom Pfad; Blässe heißt damit
einheitlich „hier ist nichts getan und wird auch nichts getan".
Umgesetzt als eigene Klasse `done` per `isDone(n)` in render.js, nicht
über `st-fertig`/`st-prod`: Die Statusklasse trägt den EFFEKTIVEN Status
(D39), die Ausnahme muss dem intrinsischen folgen — dieselbe Linie wie
bei D35, D28 und der Kostenrechnung aus D46. Gefärbt wird unverändert
nach dem effektiven Status.
Nachgemessen (Werkbaum-Plan, 149 sichtbare Knoten, Pfad an): vorher
blass und fertig waren genau drei Knoten (#ed.fresh, #ed.export.print,
#ed.closure.greedy) — jetzt alle drei opacity 1, filter none, Füllung
rgb(219,234,248) wie die fertigen Knoten auf dem Pfad. Weiterhin blass:
31 Knoten, darunter kein einziger fertiger. Der Grafikexport hatte den
Fehler nie (er liest backgroundColor, nicht opacity).
240 Tests grün (4 neue in tests/frontier.test.js).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gewünscht — und damit die ausdrückliche Umkehrung der D33-Abwägung
(„Verworfen: wrap=off … der Umbruch ist die wichtigere Eigenschaft"). Der dort
notierte Preis bleibt richtig; nicht bedacht war die andere Seite: Ein weicher
Umbruch zerstört die Einrückung, und die trägt in dieser Notation die
Hierarchie. Die Fortsetzung einer umbrochenen Zeile beginnt am linken Rand und
sieht aus wie ein Wurzelknoten — betroffen sind genau die langen Zeilen, also
die mit ID, Größe und Kommentar, seit D48 praktisch jede Zeile des Plans.
Umgesetzt als `wrap="off"` am Element (Eigenschaft des Feldes, nicht seiner
Gestaltung), `overflow:auto` daneben im Stylesheet.
Der Spiegel musste mit: `syncMirror()` maß mit `white-space:pre-wrap` und
fester Breite — genau die Kombination, die im Spiegel Zeilen umbräche, die im
Textfeld ungebrochen stehen; alles darunter läge zu tief und die
Zeilennummern wanderten weg. Jetzt `pre` und ohne Breitenvorgabe. Gemessen
wird trotzdem weiter statt `Zeilenhöhe × n` zu rechnen: Die Schriftgröße
unterscheidet sich zwischen Telefon und Schreibtisch, die Messung stimmt in
beiden Fällen von selbst.
Der Sprung setzt `scrollLeft` zurück. `jumpToLine()` markiert die ganze Zeile,
woraufhin der Browser von sich aus an deren Ende scrollt — man landete am
rechten Rand, ohne Einrückung, Zeichen und Statusbox zu sehen. Der Sprung
zeigt auf eine Zeile, nicht auf ihr Ende.
Nachgemessen am Plan (903 Zeilen, längste 122 Zeichen): 903 Bildzeilen zu 903
logischen Zeilen in beiden Ansichten; Schiebeweg 211 px am Schreibtisch, 432 px
auf 375 px Breite; der Zeilennummern-Streifen bleibt beim waagerechten
Verschieben stehen (linke Kante unverändert bei 180 px Versatz); Abweichung
der Zahlen am Dateiende 2 px auf 903 Zeilen (Rundung von `offsetTop`, sammelt
sich nicht auf). 236 Tests grün.
SPEC §9 (Zeilennummern) und D49 halten es fest; die D33-Stelle bekommt einen
Verweis, dass die Abwägung umgekehrt wurde — gelöscht wird dort nichts.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Mit dem status-bewussten Pfad (D46) zeigt das Diagramm die offene Front — im
mitgelieferten Plan 24 Stationen, verteilt über einen Baum von über 20 000 px
Breite. Sie zu sehen war damit gelöst, sie abzugehen nicht. Der neue Knopf im
Diagramm-Kopf holt sie der Reihe nach in die Mitte: erster Druck die erste
(was als Nächstes dran ist), jeder weitere die nächste, nach der letzten
wieder die erste.
Der Sprung fasst nur das Diagramm an — zentrieren, hervorheben, Tastaturfokus,
also buchstäblich die Behandlung des ausdrücklichen Alt+Klicks (D25) samt Puls
und hervorgehobenen Abhängigkeits-Kanten. In den Text führt von dort
Alt+Enter, dieselbe Geste wie überall.
Ohne eigenen Zustand: Fortgesetzt wird am gerade hervorgehobenen Knoten. Ein
gemerkter Index wäre schlechter — der Baum wird bei jedem Tastendruck neu
gebaut, die Stationsliste ändert sich unter ihm. Verborgen, solange es keine
Station gibt (Pfad aus, oder alles erledigt); der Tooltip nennt die Anzahl.
i18n `leanNextTooltip` in neun Sprachen.
Die Mobil-Kopfzeile trug den neunten Knopf nicht mehr — D17-Nachtrag 5 hatte
sie gerade erst auf acht zurechtgemessen. Nachgemessen: bei 375 px reicht es
nach Lücke 8->6 px und Innenabstand 10->8 px weiterhin (345 px Inhalt, 359 px
Platz, 14 px Luft); bei 320 px passen neun Fingerziele arithmetisch nicht, und
unter 29 px zu gehen hat D17-Nachtrag 5 abgelehnt. Die Zeile schiebt dort
deshalb (`overflow-x:auto`, Balken ausgeblendet) — 41 px Schiebeweg, Kopfhöhe
unverändert 49 px, alle neun Elemente in voller Größe erreichbar.
Dabei ein älterer, stiller Fehler gefunden: Bei Platzmangel schrumpfte der
Modus-Wähler — das einzige Element ohne feste Größe — auf einen 2-px-Strich
zusammen, während sein Icon 38 px breit darüber hinausragte; er sah aus wie
ein Trennstrich und war unbenutzbar. `flex:0 0 auto` an allen Kindern der
Zeile stellt das ab.
236 Tests grün. SPEC §9 und D47 halten es fest; der Plan bekommt den Knoten
als `[x]` (noch nicht deployt), frontend/CLAUDE.md die Kopfzeilen-Stolperfalle.
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Der Pfad rechnete rein aus T-Shirt-Größen — `ownCost()` war
`SIZE_RANK[size] + 1`, der Status kam in der Kostenrechnung überhaupt nicht
vor (nur `[-]` flog heraus). Folge: Längst Erledigtes wurde voll eingepreist
und lag weiter hell auf dem Pfad; im mitgelieferten Werkbaum-Plan zeichnete
die Linie damit überwiegend fertige Arbeit nach. Und in einer Alternativgruppe
hatte eine bereits realisierte Alternative keinerlei Kostenvorteil — der Pfad
empfahl die nominell billigere, obwohl die Wahl längst getroffen und bezahlt
ist.
Ab jetzt kostet Erledigtes 0. Der Pfad beantwortet damit „was ist als
Nächstes am günstigsten?" statt „was hätte der Plan von vorn gekostet?".
- Schwelle bei `[x]` fertig: die Beförderung auf `[^]` ist keine Kostenfrage
(das tut per D30 ein eigener Commit).
- Angefangenes (`[~]`, `[/]`) zählt weiter voll — Bruchteile ordinaler Größen
wären erfunden, und `[~]` heißt laut §4 gerade „Risiko hoch".
- Maßgeblich ist der intrinsische Status: investiert ist investiert, auch wenn
Abhängigkeiten den Knoten effektiv zurückhalten (D39). Verhindert nebenbei
doppeltes Zählen — die Abhängigkeit steht mit eigenen Kosten selbst da.
- Abgezogen werden nur die eigenen Kosten, nicht der Teilbaum.
Darstellung: Erledigte bleiben `cheap` und behalten ihre volle Statusfarbe
(grün/blau sagt schon „nichts mehr zu tun"), verlieren aber Stationspunkt und
implizites M-Badge — Letzteres macht eine Kostenannahme sichtbar, und an einem
erledigten Knoten wird keine getroffen. Station ist der tiefste noch OFFENE
Knoten eines Zweigs (`hidesOpenCheap()` fragt den Teilbaum statt nur die
direkten Kinder): Sind alle Kinder fertig, wird der offene Elternknoten selbst
die Station. Der eingeklappte Knoten (D38) erbt dieselbe Verschärfung.
Kein neuer Umschalter — der vorhandene ändert seine Bedeutung.
Nachgemessen am Werkbaum-Plan: 110 Knoten auf dem Pfad (unverändert),
Stationen 69 -> 24, und die 24 sind exakt die offene Front (Ticket-Referenzen,
Öffnen/Speichern, Backend-Gerüst samt REST und Persistenz, Websocket-Transport,
Text-CRDT, Mermaid-Layout, IDEA-Plugin). Linie wird weiter gezogen; Export und
Druck folgen ohne Zusatzcode, sie lesen dieselbe `.node.cheap-leaf`.
236 Tests grün, davon 14 neue (tests/frontier.test.js). Der Snapshot des
kanonischen Beispiels ändert sich um genau zwei Knoten.
SPEC §9, llms.md und ROADMAP/TASKS nachgezogen.
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Gemeldet: In der vertikalen Ansicht liegt der Abzweig rechts vom Knoten zu
dicht am Knoten, das Größen-Badge rendert in die senkrechte Linie hinein und
die verschwindet dort.
Nachgemessen im Werkbaum-Plan: Das Badge sitzt per `right:-9px` an der
Knotenecke und endet 8 px hinter der Knotenkante, die Sammelleiste beginnt bei
9 px — **1 px Luft**. Dazu trägt das Badge einen 1,5 px breiten Rand in
Kartenfarbe, der die verbleibende Trennung optisch auffrisst; dieselbe Enge
gilt für die Tag-Pillen unten rechts.
Behoben wie vorgeschlagen: Der Stub aus dem Elternknoten wird länger, die
Leiste rückt von 9 auf 20 px. Umgesetzt über eine Variable `--rail` auf der
`ul.and` — Leiste, Abzweig und Zellen-Innenabstand lesen sie gemeinsam, der
21-px-Ast zum Kind bleibt unverändert. Damit trifft die Änderung nur den
vertikalen Rechts-Fächer; **kompakt** teilt sich zwar die Basisregeln, behält
aber 9 px (dort läuft all-of nach unten, Badge und Leiste begegnen sich nie).
Nachgemessen nach der Änderung: 12 px Luft, alle 122 Abzweige treffen weiter
die Knotenmitte (0 daneben), alle 69 Stationspunkte des günstigsten Pfads
liegen exakt auf ihren Blattknoten (Abweichung 0 px, in vertikal wie
horizontal). Kompakt: `--rail` 9 px, Innenabstand 30 px — unverändert.
222 Tests grün.
SPEC §9 (Geometrie-Invarianten) hält die Regel fest.
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Statt eines Aufklapp-Menüs mit zwei Einträgen jetzt ein Umschalter neben
„verworfene einblenden" und „günstigster Pfad". Die beiden Einträge waren nie
unabhängige Befehle, sondern die zwei Stellungen einer Sache — jeder
beschreibt einen vollständigen Faltzustand, zusammen decken sie ihn ab.
Die Schwelle schließt M jetzt ein (atMostM statt belowM): Ein M-Paket ist
selbst noch die Einheit, die man als Ganzes plant, seine Zerlegung ist schon
das Innere. Offen bleiben L, XL, XXL — und Knoten ohne Größenangabe.
Der Zustand des Knopfes wird bei jedem Rendern am Baum abgelesen, nicht
gemerkt: Klappt jemand danach einen Knoten von Hand um, springt er von selbst
heraus, statt etwas zu behaupten, das nicht mehr stimmt. Deshalb auch nicht
persistiert — der Faltzustand steht im Text.
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Ein Menü mit zwei Einträgen: alle aufklappen, unter Größe M zuklappen.
Das Kriterium ist die Größe, nicht die Tiefe. Die Ebene ist eine Eigenschaft
der Schreibweise — ein fein zerlegter Zweig verschwände bei derselben Zahl
früher als ein grob notierter. Die T-Shirt-Größe sagt etwas über die Arbeit,
und ab M muss ohnehin zerlegt sein (SPEC §5): „unter M" ist genau die Menge,
die keine Zerlegung mehr braucht.
Ohne Größenangabe wird nicht zugeklappt. Der günstigste Pfad wertet fehlende
Größen als M (D18), aber das ist eine Kostenannahme, keine Aussage des Autors.
Beide Einträge beschreiben einen vollständigen Zustand — sonst hinge die
Wirkung vom Vorzustand ab. Rückgängig nimmt den ganzen Vorgang in einem
Schritt zurück.
Umgesetzt über denselben Weg wie das einzelne Umklappen; der Voll-Rewrite ist
dafür aus writeFoldToText() in writeAllFoldMarks() gewandert. Die
Rückfall-Kette gilt unverändert: Im Werkbaum-Plan ist der Zustand wegen einer
Fokusmarke nicht in Marken ausdrückbar, dort trägt die Sitzungs-Überlagerung.
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drawCheapPath() stieg bei weniger als zwei Stationen ganz aus. Solange ein
eingeklappter Knoten nur einen Zweig vertrat, fiel das nicht auf; klappt man
den Wurzelknoten zu, bleibt genau eine sichtbare Station — und damit
verschwand neben der Linie (richtig) auch der Stationspunkt (falsch), also
der Pfad genau dort, wo die Faltung ihn am nötigsten vertreten muss.
Die Zwei-Punkte-Schranke gehört an die Linie, nicht an die Zeichenfunktion;
im Grafikexport dieselbe Trennung.
Dabei gefunden: Der zugeklappte Wurzelknoten des Werkbaum-Plans ließ sich
nicht wieder aufklappen. Dort ist der Zustand nicht in Marken ausdrückbar
(das `<` in Zeile 160 holt seinen Teilbaum hervor), liegt also in der
Sitzungs-Überlagerung. Beim Aufklappen ergab das einen unveränderten Text —
replaceTextUndoable() meldete Erfolg, ohne Textänderung feuert aber kein
input-Ereignis, also lief kein render(). Jetzt meldet sie „nichts
geschrieben", und der Aufrufer zeichnet selbst neu.
Außerdem: Faltmarken-Stellung auch in den Schreibregeln von llms.md.
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`- > [x] Backend` wird zu `- [x] > Backend`. Die alte Stellung verschob die
Statusbox um genau eine Einrückungsstufe — die Box einer gefalteten Zeile
stand damit in der Spalte der Boxen ihrer eigenen Kinder. Vor dem Label
kostet die Verschiebung nichts, weil Labels ohnehin ausgefranst sind.
Nebengewinn: Die Regel wird einfacher. Statt „zwischen Zeichen und Statusbox,
bei Wurzelknoten am Zeilenanfang" heißt sie jetzt ausnahmslos „unmittelbar
vor dem Label"; für Zeilen ohne Statusbox ändert sich nichts.
Die alte Stellung wird weiter gelesen (Pads und ?sourceUrl=-Quellen lassen
sich nicht migrieren), aber nie mehr geschrieben — setFoldMark() löst sie in
die neue auf. SPEC §1 hält zusätzlich fest, dass `<` gelesen, aber nie
erzeugt wird.
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Erster Schritt der Schreibrichtung Diagramm -> Text. Damit ist der Text auch für
die Faltung die eine Quelle der Wahrheit (D14): Was man sieht, steht
geschrieben, und ein Neuladen stellt es wieder her. Kehrt die bisherige
Festlegung aus D34/D38 um („die Marken bestimmen nur den Anfangszustand").
Verfahren: minimal patchen, dann nachrechnen. Die Ableitung Text -> Zustand ist
nicht umkehrbar — mehrere Markensätze ergeben denselben Zustand, und `<` faltet
Knoten, die gar keine Marke tragen. Statt zu invertieren wird der Kandidat
befragt: `>` an die eine Zeile, initialCollapsed() darauf, mit dem Soll
vergleichen. Passt es, bleibt alles andere unangetastet — so überleben von Hand
gesetzte `<`. Passt es nicht, werden alle Marken neu gesetzt (das `<` löst sich
dabei auf). Passt auch das nicht (ein `!!!` holt seinen Knoten immer wieder
hervor), wird gar nicht geschrieben: Ein Text, der etwas anderes sagt als das
Bild, wäre schlimmer als eine fehlende Marke. initialCollapsed() bleibt die
einzige Stelle, die die Marken versteht.
Undo-fähig über execCommand('insertText') — gemessen: value= UND setRangeText
machen Strg+Z wirkungslos, wer tippt und dann faltet käme an sein Getipptes
nicht mehr heran. Falten ist damit ein eigener Undo-Schritt (geprüft: einmal
Strg+Z nimmt die Faltung, ein zweites das Getippte).
Zwei gemessene Fallen: Ein Textfeld mit display:none-Vorfahr nimmt kein
execCommand an (liefert false, obwohl activeElement es meldet) — auf Mobil ist
der Editor beim Falten genau das, deshalb schaltet ihn `writing-fold` für die
Dauer des synchronen Schreibens aus dem Bild heraus sichtbar. Und der nötige
Fokus zöge dort die Tastatur hoch, dagegen inputmode="none" wie beim Sprung
(D25); danach geht der Fokus an den Knoten zurück.
Bei schreibgeschütztem Text (Pad, D31) wird nicht geschrieben — dort trägt
weiter die Sitzungs-Überlagerung. Schreibmarke und Scrollstand bleiben erhalten.
Im Browser geprüft: `<` bleibt stehen, wenn es noch stimmt, und löst sich auf,
wenn nicht; Falten bei verborgenem Editor auf Mobil; Pad-Fall sitzungsweise;
Hin- und Herklappen führt zeichengenau zum Ausgangstext zurück.
7 neue Tests für setFoldMark (215 gesamt). SPEC §1/§9, D38 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
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D38 hielt fest, ein eingeklappter Zweig dürfe Pfadknoten verbergen, „die
Inversion an den sichtbaren Knoten bleibt richtig". Zu kurz gedacht: Die LINIE
blieb eben nicht richtig. Sie fädelt durch die cheap-leaf-Knoten im DOM; ein
eingeklappter Pfadknoten ist zwar `cheap`, aber kein Blatt (seine Pfad-Kinder
existieren im Modell) — also bekam er keine Station, und die Linie umging den
ganzen Zweig.
Im Beispiel nachgemessen: „Concept" war `node cheap folded`, verbarg zwei
Pfadknoten, trug keinen Punkt; die Linie begann erst bei „PWA". Das Bild
behauptete damit, in diesem Zweig sei nichts zu tun — eine Aussage über den
Plan, nicht über die Ansicht. Genau die Grenze, die D38 sonst zieht.
Regel: Eingeklappt überspringt cheapCls() die Blatt-Prüfung und fragt den
Teilbaum (hidesCheap). Liegt darin etwas auf dem Pfad, ist der Knoten dessen
tiefste noch sichtbare Station. Beim Aufklappen geben die Kinder sie zurück —
gemessen 6 -> 7 -> 6 Stationen beim Hin- und Herklappen.
Auch ohne eigene Pfad-Mitgliedschaft: Ein per :#… gezogenes Ziel kann unter
einem +-Knoten liegen, der selbst nicht gebraucht wird (D42). Eingeklappt ist
dieser der einzige sichtbare Griff auf nötige Arbeit — er wird Station und
zählt als cheap, tritt also nicht zurück. Ihn auszublassen wäre die Lüge.
4 neue Tests (208 gesamt). SPEC §9, D38 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md
nachgezogen; die alte „hinnehmbar"-Stelle in D38 ist als falsch markiert statt
gelöscht.
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Zum gemeldeten Fehler „Cursor in den Text setzen klappt den Editor zusammen":
Auf der deployten Instanz (1.1.39, noch das alte Splitter-Modell) nachgestellt —
ein Tipp auf die Titelzeile des Diagramms, ein 49-px-Streifen unmittelbar über
dem Text, schrumpfte den Editor von 594 px auf 44 px. Beim Zielen auf die oberen
Textzeilen leicht zu treffen. Das Ein-Bereich-Modell nimmt dem die Grundlage:
kein Splitter, kein Titelzeilen-Tippen, den Bereich wechselt allein der
Umschalter. Im aktuellen Stand nicht mehr auslösbar (Maus, emulierter Touch und
synthetische Touch-Folge je ohne Bereichswechsel).
Der zweite Teil der Meldung deckte eine echte Lücke auf: Für Text -> Diagramm
gibt es nur Alt+Klick/Alt+Enter — und Alt gibt es auf dem Telefon nicht. Die
Gegenrichtung hat dort ihren langen Druck, diese hatte nichts.
Ein langer Druck IM TEXTFELD verbietet sich allerdings: Dort gehört er dem
Betriebssystem (Wort markieren, Auswahlgriffe). D25 konnte sich die Geste im
Diagramm nehmen, weil es da nichts zu markieren gibt; in einem editierbaren Feld
ist sie die Bedien-Grundlage zum Bearbeiten — sie zu überschreiben löste ein
Navigationsproblem auf Kosten des Bearbeitens, in einer Meldung, deren Kern
gerade lautet, dass Bearbeiten nicht bestraft werden darf.
Stattdessen trägt der Umschalter die Geste nebenbei: Wer aus dem Text ins
Diagramm wechselt, will bei dem nachsehen, woran er geschrieben hat — der Knopf
wird in genau diesem Moment ohnehin gedrückt. Er zentriert und markiert den
Knoten der Cursor-Zeile (focusNodeOfCaret, identisch zum Alt+Klick am
Schreibtisch); auf einer Zeile ohne Knoten wird nur umgeschaltet.
SPEC §9 und D17 (Nachtrag 3) nachgezogen.
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Bisher fiel die Hervorhebung weg, sobald der Cursor von der Knotenzeile auf die
`"`-Zeile darunter rückte: Die trägt keinen Knoten, also fand die Zeilensuche
nichts. Falsche Auskunft — sie trägt keinen EIGENEN Knoten, gehört aber zu
einem, und wer in ihr schreibt, arbeitet an genau diesem.
Gilt für beide Formen, nicht nur die Kurzform: Die Zuordnung entsteht an
derselben Stelle im Parser, an der auch die `---`-Blöcke landen, und dort trägt
die Begründung sogar weiter — der Langtext steht am Dateiende, weit weg von
seinem Knoten. Zugeordnet werden Textzeilen, Block-Kopfzeile (sie nennt den
Knoten) und Leerzeilen innerhalb eines Blocks; nicht der `---`-Trenner und
nichts unter unbekannter ID.
`node.descLines` entsteht im Parser, der Renderer gibt sie als
`data-desc-lines="3 4 5"` aus, app.js trifft sie per `[data-desc-lines~="N"]`.
Bewusst getrennt von `descLines` (dem Text): Dort fallen Leerzeilen zu einem
Absatztrenner zusammen und Blocktext unter unbekannter ID kommt gar nicht an.
Beide Richtungen gehen jetzt über eine Auflösung (`nodeOfLine()`) — sonst wäre
der ausdrückliche Alt+Klick aus einer Beschreibung heraus stumm geblieben, und
das ist gerade der Ort, an dem man ihn braucht.
5 neue Tests (204 gesamt). SPEC §9 und D40 (Nachtrag 2) nachgezogen.
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Bisher hing alles an derselben ` · `-Aufzählung: Auf die letzte Zeile des
Fließtexts folgte unmittelbar `· #cms · geplant · Alt+Klick: …`. Der Übergang
war nicht zu sehen, obwohl dort die Art der Aussage wechselt — vorn ein Satz,
den jemand geschrieben hat, hinten Metadaten, die das Werkzeug kennt.
Jetzt: Leerzeile plus Trennstrich dazwischen. Der Strich ist aus `─` (U+2500)
gebaut, nicht aus Bindestrichen — das Box-Drawing-Zeichen stößt gapless
aneinander und liest sich als Linie, `---` liest sich als Text; mehr kann ein
`title` nicht, dort gibt es kein Markup.
Zwei Randbedingungen: Der Strich steht nur, wenn beide Teile da sind (ohne
Beschreibung bleibt der Tooltip unverändert), und mit 24 Zeichen ist er
schmaler als die Fakten-Zeile mit dem Sprung-Hinweis — er verbreitert den
Tooltip also nie.
Nicht in den aria-label: Ein Screenreader läse vierundzwanzig Striche einzeln
vor, und die Kommaliste dort ist ohnehin schon gegliedert.
2 neue Tests (199 gesamt), der bestehende Tooltip-Test nachgezogen.
SPEC §9 und D40 (Nachtrag) ebenso.
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Debug-Panel: Ein Klick entfernte es bisher ganz — was nichts half, weil der
15-Sekunden-Takt es sofort wieder aufbaute; auf dem Telefon verdeckte es damit
dauerhaft die untere rechte Ecke. Jetzt schaltet der Klick zwischen Kasten und
einem 26-px-Icon (⟳) unten rechts um. Der Zustand liegt im localStorage, nicht
am Element: Das Panel wird bei jedem Takt neu bespielt, ein Zustand am DOM-Knoten
wäre beim nächsten Tick weg. Über einen echten Intervall-Durchlauf geprüft.
Der aufgeklappte Kasten bekommt white-space:pre-wrap — die mit \n gefügten
Zeilen liefen bisher zu einem Absatz zusammen.
Mobil ~25 % kleiner: MOBILE_ZOOM=0.75 als Faktor AUF den Nutzer-Zoom, nicht als
neuer Anfangswert — sonst wäre die Verkleinerung nach dem ersten Zoomen weg und
„Zurücksetzen" führte auf eine Größe, die auf dem Telefon zu groß ist. Die
Anzeige nennt den effektiven Wert (75 %), sie soll beschreiben was man sieht.
Die drei Messstellen rechnen jetzt effZoom() zurück; nachgemessen bei 0,75
liegen alle fünf Stationspunkte exakt auf ihren Blattknoten (0 px).
Der Text kann kein zoom bekommen — Zeilennummern-Streifen und Spiegel messen am
Textfeld (D33) und die Streifenbreite rechnet in ch. Also font-size .64rem an
Textfeld und Streifen gemeinsam, Innenabstand im selben Verhältnis mit.
27 statt 19 Zeilen im Bild.
Dabei aufgefallen: Der Grafikexport war schon immer zoom-abhängig falsch — die
SVG-Schriftgrößen sind feste Zahlen, die Kästen gemessen. Fiel nie auf, weil
100 % der Normalfall war; mit dem Mobil-Faktor wäre es der Regelfall geworden.
diagramToSvg() stellt den Zoom für die Messung jetzt kurz auf 1 (Knoten auf dem
Schirm 143 px, im SVG 189,7 px — die unskalierte Größe).
Desktop unverändert nachgeprüft (Zoom 1, 100 %, 13,6 px). Prod-Build enthält das
Debug-Panel weiterhin gar nicht. SPEC §9, D17 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
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Auf 375 px ist für zwei Bereiche kein Platz. Die stufenlose Aufteilung (D17)
hat das nur verwaltet: Jede Stellung war ein Kompromiss, in dem beide Bereiche
zu klein waren, und sinnvoll waren praktisch nur die Extreme — also genau das,
was ein Umschalter direkt anbietet. Der Splitter kostete dabei dauerhaft eine
zweite Titelzeile plus Griff.
Jetzt: Diagramm ODER Text über die ganze Fläche, oben links ein Knopf zum
Umschalten. Er zeigt das Ziel, nicht den Zustand — anders als der Modus-Wähler
daneben, der drei Zustände hat; hier sieht man am ganzen Bildschirm, welcher
gilt. Umgesetzt als zwei feste Knöpfe, je einer pro Titelzeile, die daher kein
Icon wechseln müssen. Der Bereichstitel „DIAGRAMM" entfällt, der
Dokumenten-Wähler steht neben dem Umschalter (er gehört zum Textbereich, D22),
die übrigen Aktions-Knöpfe werden mitgeschaltet und bleiben komprimiert.
Falle beim Bauen: Ein display:none-Panel misst sich zu null, und render() läuft
bei jedem Tastendruck im Textbereich. Gemessen nach einer Eingabe bei
verborgenem Diagramm: Pfad-Linie weg, null Stationspunkte, kein --stem-x.
setMobilePane() zeichnet deshalb beim Umschalten neu (zum Diagramm dieselben
vier Schritte wie applyLayout, zum Text renderLineNos) — danach wieder 48 px
Pfadlänge, 5 Punkte, --stem-x 67,4px.
Die Sprünge (D25) holen den nötigen Bereich selbst nach vorn. Zustand in
werkbaum-ui gemerkt. Entfallen: --drow auf Mobil, --pmin-d/-e, syncPanelMins,
setMobileDrow, Titelzeilen-Tippen. Desktop unverändert (nachgeprüft).
SPEC §9, D17 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen; paneToText/
paneToDiagram in allen neun Sprachen.
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Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten,
der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie
sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder
zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und
`#auth:` zwei verschiedene Adressen.
Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel
wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und
ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert
— die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID
hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt
den Doppelpunkt ebenfalls an.
Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md);
SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen.
Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der
Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret()
ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche
Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen
Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false.
7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2)
und llms.md nachgezogen.
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Die Hervorhebung der Cursor-Zeile (D25) war zu leise. Sie benutzte denselben
Kanal, den schon jeder Knoten belegt — jeder Status hat einen Rahmen (SPEC §4);
ein weiterer Ring darunter ist ein Unterschied im Grad, nicht in der Art.
Dazu kommt jetzt Tiefe: Schlagschatten + scale(1.04). Der einzige Kanal, den im
Diagramm noch nichts belegt, also ohne Konflikt mit einer Farbcodierung. Um die
Mitte skaliert, damit die Knotenmitte erhalten bleibt (alignStems, Stationspunkte
messen genau die — nachgemessen dx=dy=0). Beim Zeilenwechsel meldet sie sich
zusätzlich mit einem einmaligen Puls (Hüpfer + auslaufender Ring auf ::after);
kein Blinken, prefers-reduced-motion schaltet ihn ab.
Behoben dabei: Die Pfad-Inversion (D18) blasste den Ring auf 0,32 aus — die
Ausnahme, die .fresh (D28) und .focusmark (D32) längst haben, fehlte für
.current als einziger, obwohl der Fall der häufigste ist (Umschalter default an,
im Beispiel 7 von 18 Knoten betroffen).
diagramToSvg() muss die Erhebung abschalten (Klasse `exporting`): Der Export
zieht die Live-Geometrie per getBoundingClientRect() nach, anders als beim
box-shadow schlägt eine Vergrößerung dort durch. Nachgemessen: 155,6 statt
161,9 px. Im Druck fällt beides ebenso weg.
SPEC §9 und D25 (Nachtrag) nachgezogen; llms.md unberührt (Notation, keine
Editor-UI, D43).
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Taiga schreibt #US-123 für eine User Story, Jira #ABC-123 — die frühere
Heuristik „rein numerisch = Ticket" trägt nicht. Als Ticket-Link erkannt
wird künftig, was dem konfigurierbaren Muster des angebundenen Trackers
entspricht (Festlegung beim Taiga-Spike); die Zeichenmenge der Knoten-ID
deckt solche Kennungen schon ab, am Parser ändert sich nichts. SPEC
§1/§11, llms.md und Plan nachgezogen.
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.md ist die zum Inhalt ehrliche Endung (es IST Markdown); Link rückt zur
Werkzeug-Ecke des Footers. Pipelines, SPEC §13, CLAUDE.md und Plan
nachgezogen.
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Englische Markdown-Kurzfassung der Notation (Syntax + Semantik: Gates,
Status, Ränge, Extraktionsreihenfolge, Abhängigkeits- und
Beschreibungsregeln, Schreib-Faustregeln, vollständiges Beispiel), damit
Agenten Werkbaum lesen und schreiben können. Name und Ort folgen der
llms.txt-Konvention; Quelle in frontend/public/ (Dev-Server und dist/
gratis), Pages-Workflow und deploy-prod.sh kopieren sie mit je einer
Zeile, Footer verlinkt den Dateinamen (keine i18n nötig, Tooltip DE·EN).
Die SPEC bleibt normativ — Hausregel jetzt: SPEC zuerst, dann Code, dann
llms.txt nachziehen.
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Das gefüllte Dreieck stach als einziger satter Fleck aus der gepunkteten
grauen Linie heraus. Jetzt ein offener Winkel aus zwei dünnen Strichen
im selben Grau und Gewicht wie die Linie; die Fokus-Hervorhebung bekommt
denselben Winkel in Tinte. Export identisch.
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Nutzer-Feedback: Die durchgezogene Kurve konkurrierte trotz Blässe noch
mit dem Baum. Basis-Kanten jetzt gepunktet (runde Punkte, .1/5) — damit
dreifach von den Baumlinien unterschieden (Krümmung, Blässe,
Punktierung). Der D29-Einwand gegen einen dritten Linienstil galt den
Baum-Abzweigen im kompakten Modus, nicht der eigenen gekrümmten Ebene.
Die Fokus-Hervorhebung bleibt durchgezogen in Tinte; Export identisch.
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Jeder nötige Knoten zieht seine :#…-Ziele samt Realisierung in die
nötige Menge; gemeinsam Gebrauchtes zählt über die Vereinigung nur
einmal. Verfahren gewählt und benannt (D34): erschöpfende Suche, aber
nur über die GEKOPPELTEN Gruppen (Teilbaum enthält Abhängigkeiten oder
wird gebraucht) — ungekoppelte wählen lokal wie bisher, ohne
Abhängigkeiten bleibt es bei genau einer Auswertung zum alten Preis.
Lexikografischer Odometer, strikt < : bei Gleichstand die erste
Alternative. Oberhalb des Suchlimits (20 000) gierig mit zeilenloser
Warnung cheapApprox statt stillschweigender Pseudo-Optimalität.
Abhängigkeiten ziehen auch optionale und nicht gewählte Ziele (ohne
deren Vorfahren), verworfene nie. Neue API computeCheapPlan {set,exact};
markCheapest entfällt. 8 neue Tests (tests/closure.test.js).
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