Gewünscht — und damit die ausdrückliche Umkehrung der D33-Abwägung
(„Verworfen: wrap=off … der Umbruch ist die wichtigere Eigenschaft"). Der dort
notierte Preis bleibt richtig; nicht bedacht war die andere Seite: Ein weicher
Umbruch zerstört die Einrückung, und die trägt in dieser Notation die
Hierarchie. Die Fortsetzung einer umbrochenen Zeile beginnt am linken Rand und
sieht aus wie ein Wurzelknoten — betroffen sind genau die langen Zeilen, also
die mit ID, Größe und Kommentar, seit D48 praktisch jede Zeile des Plans.
Umgesetzt als `wrap="off"` am Element (Eigenschaft des Feldes, nicht seiner
Gestaltung), `overflow:auto` daneben im Stylesheet.
Der Spiegel musste mit: `syncMirror()` maß mit `white-space:pre-wrap` und
fester Breite — genau die Kombination, die im Spiegel Zeilen umbräche, die im
Textfeld ungebrochen stehen; alles darunter läge zu tief und die
Zeilennummern wanderten weg. Jetzt `pre` und ohne Breitenvorgabe. Gemessen
wird trotzdem weiter statt `Zeilenhöhe × n` zu rechnen: Die Schriftgröße
unterscheidet sich zwischen Telefon und Schreibtisch, die Messung stimmt in
beiden Fällen von selbst.
Der Sprung setzt `scrollLeft` zurück. `jumpToLine()` markiert die ganze Zeile,
woraufhin der Browser von sich aus an deren Ende scrollt — man landete am
rechten Rand, ohne Einrückung, Zeichen und Statusbox zu sehen. Der Sprung
zeigt auf eine Zeile, nicht auf ihr Ende.
Nachgemessen am Plan (903 Zeilen, längste 122 Zeichen): 903 Bildzeilen zu 903
logischen Zeilen in beiden Ansichten; Schiebeweg 211 px am Schreibtisch, 432 px
auf 375 px Breite; der Zeilennummern-Streifen bleibt beim waagerechten
Verschieben stehen (linke Kante unverändert bei 180 px Versatz); Abweichung
der Zahlen am Dateiende 2 px auf 903 Zeilen (Rundung von `offsetTop`, sammelt
sich nicht auf). 236 Tests grün.
SPEC §9 (Zeilennummern) und D49 halten es fest; die D33-Stelle bekommt einen
Verweis, dass die Abwägung umgekehrt wurde — gelöscht wird dort nichts.
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Mit dem status-bewussten Pfad (D46) zeigt das Diagramm die offene Front — im
mitgelieferten Plan 24 Stationen, verteilt über einen Baum von über 20 000 px
Breite. Sie zu sehen war damit gelöst, sie abzugehen nicht. Der neue Knopf im
Diagramm-Kopf holt sie der Reihe nach in die Mitte: erster Druck die erste
(was als Nächstes dran ist), jeder weitere die nächste, nach der letzten
wieder die erste.
Der Sprung fasst nur das Diagramm an — zentrieren, hervorheben, Tastaturfokus,
also buchstäblich die Behandlung des ausdrücklichen Alt+Klicks (D25) samt Puls
und hervorgehobenen Abhängigkeits-Kanten. In den Text führt von dort
Alt+Enter, dieselbe Geste wie überall.
Ohne eigenen Zustand: Fortgesetzt wird am gerade hervorgehobenen Knoten. Ein
gemerkter Index wäre schlechter — der Baum wird bei jedem Tastendruck neu
gebaut, die Stationsliste ändert sich unter ihm. Verborgen, solange es keine
Station gibt (Pfad aus, oder alles erledigt); der Tooltip nennt die Anzahl.
i18n `leanNextTooltip` in neun Sprachen.
Die Mobil-Kopfzeile trug den neunten Knopf nicht mehr — D17-Nachtrag 5 hatte
sie gerade erst auf acht zurechtgemessen. Nachgemessen: bei 375 px reicht es
nach Lücke 8->6 px und Innenabstand 10->8 px weiterhin (345 px Inhalt, 359 px
Platz, 14 px Luft); bei 320 px passen neun Fingerziele arithmetisch nicht, und
unter 29 px zu gehen hat D17-Nachtrag 5 abgelehnt. Die Zeile schiebt dort
deshalb (`overflow-x:auto`, Balken ausgeblendet) — 41 px Schiebeweg, Kopfhöhe
unverändert 49 px, alle neun Elemente in voller Größe erreichbar.
Dabei ein älterer, stiller Fehler gefunden: Bei Platzmangel schrumpfte der
Modus-Wähler — das einzige Element ohne feste Größe — auf einen 2-px-Strich
zusammen, während sein Icon 38 px breit darüber hinausragte; er sah aus wie
ein Trennstrich und war unbenutzbar. `flex:0 0 auto` an allen Kindern der
Zeile stellt das ab.
236 Tests grün. SPEC §9 und D47 halten es fest; der Plan bekommt den Knoten
als `[x]` (noch nicht deployt), frontend/CLAUDE.md die Kopfzeilen-Stolperfalle.
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Der Pfad rechnete rein aus T-Shirt-Größen — `ownCost()` war
`SIZE_RANK[size] + 1`, der Status kam in der Kostenrechnung überhaupt nicht
vor (nur `[-]` flog heraus). Folge: Längst Erledigtes wurde voll eingepreist
und lag weiter hell auf dem Pfad; im mitgelieferten Werkbaum-Plan zeichnete
die Linie damit überwiegend fertige Arbeit nach. Und in einer Alternativgruppe
hatte eine bereits realisierte Alternative keinerlei Kostenvorteil — der Pfad
empfahl die nominell billigere, obwohl die Wahl längst getroffen und bezahlt
ist.
Ab jetzt kostet Erledigtes 0. Der Pfad beantwortet damit „was ist als
Nächstes am günstigsten?" statt „was hätte der Plan von vorn gekostet?".
- Schwelle bei `[x]` fertig: die Beförderung auf `[^]` ist keine Kostenfrage
(das tut per D30 ein eigener Commit).
- Angefangenes (`[~]`, `[/]`) zählt weiter voll — Bruchteile ordinaler Größen
wären erfunden, und `[~]` heißt laut §4 gerade „Risiko hoch".
- Maßgeblich ist der intrinsische Status: investiert ist investiert, auch wenn
Abhängigkeiten den Knoten effektiv zurückhalten (D39). Verhindert nebenbei
doppeltes Zählen — die Abhängigkeit steht mit eigenen Kosten selbst da.
- Abgezogen werden nur die eigenen Kosten, nicht der Teilbaum.
Darstellung: Erledigte bleiben `cheap` und behalten ihre volle Statusfarbe
(grün/blau sagt schon „nichts mehr zu tun"), verlieren aber Stationspunkt und
implizites M-Badge — Letzteres macht eine Kostenannahme sichtbar, und an einem
erledigten Knoten wird keine getroffen. Station ist der tiefste noch OFFENE
Knoten eines Zweigs (`hidesOpenCheap()` fragt den Teilbaum statt nur die
direkten Kinder): Sind alle Kinder fertig, wird der offene Elternknoten selbst
die Station. Der eingeklappte Knoten (D38) erbt dieselbe Verschärfung.
Kein neuer Umschalter — der vorhandene ändert seine Bedeutung.
Nachgemessen am Werkbaum-Plan: 110 Knoten auf dem Pfad (unverändert),
Stationen 69 -> 24, und die 24 sind exakt die offene Front (Ticket-Referenzen,
Öffnen/Speichern, Backend-Gerüst samt REST und Persistenz, Websocket-Transport,
Text-CRDT, Mermaid-Layout, IDEA-Plugin). Linie wird weiter gezogen; Export und
Druck folgen ohne Zusatzcode, sie lesen dieselbe `.node.cheap-leaf`.
236 Tests grün, davon 14 neue (tests/frontier.test.js). Der Snapshot des
kanonischen Beispiels ändert sich um genau zwei Knoten.
SPEC §9, llms.md und ROADMAP/TASKS nachgezogen.
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Gemeldet: In der vertikalen Ansicht liegt der Abzweig rechts vom Knoten zu
dicht am Knoten, das Größen-Badge rendert in die senkrechte Linie hinein und
die verschwindet dort.
Nachgemessen im Werkbaum-Plan: Das Badge sitzt per `right:-9px` an der
Knotenecke und endet 8 px hinter der Knotenkante, die Sammelleiste beginnt bei
9 px — **1 px Luft**. Dazu trägt das Badge einen 1,5 px breiten Rand in
Kartenfarbe, der die verbleibende Trennung optisch auffrisst; dieselbe Enge
gilt für die Tag-Pillen unten rechts.
Behoben wie vorgeschlagen: Der Stub aus dem Elternknoten wird länger, die
Leiste rückt von 9 auf 20 px. Umgesetzt über eine Variable `--rail` auf der
`ul.and` — Leiste, Abzweig und Zellen-Innenabstand lesen sie gemeinsam, der
21-px-Ast zum Kind bleibt unverändert. Damit trifft die Änderung nur den
vertikalen Rechts-Fächer; **kompakt** teilt sich zwar die Basisregeln, behält
aber 9 px (dort läuft all-of nach unten, Badge und Leiste begegnen sich nie).
Nachgemessen nach der Änderung: 12 px Luft, alle 122 Abzweige treffen weiter
die Knotenmitte (0 daneben), alle 69 Stationspunkte des günstigsten Pfads
liegen exakt auf ihren Blattknoten (Abweichung 0 px, in vertikal wie
horizontal). Kompakt: `--rail` 9 px, Innenabstand 30 px — unverändert.
222 Tests grün.
SPEC §9 (Geometrie-Invarianten) hält die Regel fest.
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Der Hinweis erschien oft für genau die Fassung, die gerade geladen war. Zwei
Fehler mit derselben Wurzel — die Prüfung verglich nie mit dem laufenden Stand:
- Relais statt Vergleich: der abgerufene Inhalts-Hash wurde gegen den ZULETZT
ABGERUFENEN gehalten (localStorage), nicht gegen den laufenden. Beim Deploy
antworten CDN-Knoten unterschiedlich; jeder Wechsel schlug an, und der
Schlüssel wird von allen Tabs geteilt.
- Klebendes Flag: `werkbaum-update-available` entfernte nur „Jetzt laden".
Nach F5 oder „Später" blieb es stehen, und der Load-Check zeigte das Banner
bei jedem weiteren Laden erneut.
Verglichen wird jetzt der Commit aus dem Footer-Versionslink der laufenden
Seite gegen den der abgerufenen HTML (D16 spritzt ihn in beiden Deploy-Wegen
ein). Kein localStorage dazwischen; beim Laden wird nichts gemeldet, die
Prüfung zwei Sekunden später holt es nach. Eine spätere „aktuell"-Meldung
sammelt Banner und Footer-Symbol wieder ein. Rückfall auf den Inhalts-Hash
für Builds ohne Marker (Dev-Server), Vergleichsstand dort der erste Abruf
der Seiten-Sitzung.
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Mit dem achten Knopf (Falt-Umschalter, D44) ging die Zeile auf drei Reihen
und 86 statt 49 px — und fraß die Fläche, für die es den Ein-Bereich-Modus
gibt. Die Knöpfe waren nicht das Problem: Ihre Breiten summieren sich bei
375 px auf 243 px. Die Abstände brachten den Rest — gap:14px mal sieben plus
2×16 px Innenabstand sind mehr als ein Drittel des Bildschirms.
Auf Mobil deshalb gap:8px und padding-inline:10px, dazu flex-wrap:nowrap als
Riegel: Ohne ihn wäre der Umbruch nur hinausgeschoben und käme beim nächsten
Knopf unbemerkt zurück. Die Knöpfe selbst bleiben bei 29 px (Fingergröße).
Nachgemessen mit allen acht Bedienelementen — der freshBtn ist der, der die
Zeile kippen ließ, weil er nur bei fremden Dokumenten mit Neuigkeiten
erscheint: bei 375 px eine Reihe (49 px), bei 320 px eine Reihe mit 10 px
Luft. Desktop bleibt bei 14 px unverändert.
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Statt eines Aufklapp-Menüs mit zwei Einträgen jetzt ein Umschalter neben
„verworfene einblenden" und „günstigster Pfad". Die beiden Einträge waren nie
unabhängige Befehle, sondern die zwei Stellungen einer Sache — jeder
beschreibt einen vollständigen Faltzustand, zusammen decken sie ihn ab.
Die Schwelle schließt M jetzt ein (atMostM statt belowM): Ein M-Paket ist
selbst noch die Einheit, die man als Ganzes plant, seine Zerlegung ist schon
das Innere. Offen bleiben L, XL, XXL — und Knoten ohne Größenangabe.
Der Zustand des Knopfes wird bei jedem Rendern am Baum abgelesen, nicht
gemerkt: Klappt jemand danach einen Knoten von Hand um, springt er von selbst
heraus, statt etwas zu behaupten, das nicht mehr stimmt. Deshalb auch nicht
persistiert — der Faltzustand steht im Text.
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Ein Menü mit zwei Einträgen: alle aufklappen, unter Größe M zuklappen.
Das Kriterium ist die Größe, nicht die Tiefe. Die Ebene ist eine Eigenschaft
der Schreibweise — ein fein zerlegter Zweig verschwände bei derselben Zahl
früher als ein grob notierter. Die T-Shirt-Größe sagt etwas über die Arbeit,
und ab M muss ohnehin zerlegt sein (SPEC §5): „unter M" ist genau die Menge,
die keine Zerlegung mehr braucht.
Ohne Größenangabe wird nicht zugeklappt. Der günstigste Pfad wertet fehlende
Größen als M (D18), aber das ist eine Kostenannahme, keine Aussage des Autors.
Beide Einträge beschreiben einen vollständigen Zustand — sonst hinge die
Wirkung vom Vorzustand ab. Rückgängig nimmt den ganzen Vorgang in einem
Schritt zurück.
Umgesetzt über denselben Weg wie das einzelne Umklappen; der Voll-Rewrite ist
dafür aus writeFoldToText() in writeAllFoldMarks() gewandert. Die
Rückfall-Kette gilt unverändert: Im Werkbaum-Plan ist der Zustand wegen einer
Fokusmarke nicht in Marken ausdrückbar, dort trägt die Sitzungs-Überlagerung.
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Der aktive Knoten deckte seinen eigenen Stationspunkt zu. Ursache ist der
z-index:3 der Cursor-Zeile (D25-Nachtrag 1) — dort richtig begründet, aber
mit einer zweiten Wirkung, die nicht mitgedacht wurde: Er hebt den Knoten
über jede Ebene ohne eigene Stapelposition, und svg.cheap-front hatte keine.
Betroffen war nicht nur die Cursor-Zeile: Die Strahlenkränze tragen aus
demselben Grund z-index:2 (D28/D32), und svg.dep-front hing mit dran — die
hervorgehobenen Abhängigkeits-Kanten gehören zum ausgewählten Knoten und
endeten deshalb unter ihm.
Behoben an der Ebene, nicht am Knoten: dep-front 4, cheap-front 5. Die
hinteren Ebenen bleiben ohne z-index, dort trägt die DOM-Reihenfolge.
Export und Druck waren nie betroffen.
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drawCheapPath() stieg bei weniger als zwei Stationen ganz aus. Solange ein
eingeklappter Knoten nur einen Zweig vertrat, fiel das nicht auf; klappt man
den Wurzelknoten zu, bleibt genau eine sichtbare Station — und damit
verschwand neben der Linie (richtig) auch der Stationspunkt (falsch), also
der Pfad genau dort, wo die Faltung ihn am nötigsten vertreten muss.
Die Zwei-Punkte-Schranke gehört an die Linie, nicht an die Zeichenfunktion;
im Grafikexport dieselbe Trennung.
Dabei gefunden: Der zugeklappte Wurzelknoten des Werkbaum-Plans ließ sich
nicht wieder aufklappen. Dort ist der Zustand nicht in Marken ausdrückbar
(das `<` in Zeile 160 holt seinen Teilbaum hervor), liegt also in der
Sitzungs-Überlagerung. Beim Aufklappen ergab das einen unveränderten Text —
replaceTextUndoable() meldete Erfolg, ohne Textänderung feuert aber kein
input-Ereignis, also lief kein render(). Jetzt meldet sie „nichts
geschrieben", und der Aufrufer zeichnet selbst neu.
Außerdem: Faltmarken-Stellung auch in den Schreibregeln von llms.md.
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`- > [x] Backend` wird zu `- [x] > Backend`. Die alte Stellung verschob die
Statusbox um genau eine Einrückungsstufe — die Box einer gefalteten Zeile
stand damit in der Spalte der Boxen ihrer eigenen Kinder. Vor dem Label
kostet die Verschiebung nichts, weil Labels ohnehin ausgefranst sind.
Nebengewinn: Die Regel wird einfacher. Statt „zwischen Zeichen und Statusbox,
bei Wurzelknoten am Zeilenanfang" heißt sie jetzt ausnahmslos „unmittelbar
vor dem Label"; für Zeilen ohne Statusbox ändert sich nichts.
Die alte Stellung wird weiter gelesen (Pads und ?sourceUrl=-Quellen lassen
sich nicht migrieren), aber nie mehr geschrieben — setFoldMark() löst sie in
die neue auf. SPEC §1 hält zusätzlich fest, dass `<` gelesen, aber nie
erzeugt wird.
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Erster Schritt der Schreibrichtung Diagramm -> Text. Damit ist der Text auch für
die Faltung die eine Quelle der Wahrheit (D14): Was man sieht, steht
geschrieben, und ein Neuladen stellt es wieder her. Kehrt die bisherige
Festlegung aus D34/D38 um („die Marken bestimmen nur den Anfangszustand").
Verfahren: minimal patchen, dann nachrechnen. Die Ableitung Text -> Zustand ist
nicht umkehrbar — mehrere Markensätze ergeben denselben Zustand, und `<` faltet
Knoten, die gar keine Marke tragen. Statt zu invertieren wird der Kandidat
befragt: `>` an die eine Zeile, initialCollapsed() darauf, mit dem Soll
vergleichen. Passt es, bleibt alles andere unangetastet — so überleben von Hand
gesetzte `<`. Passt es nicht, werden alle Marken neu gesetzt (das `<` löst sich
dabei auf). Passt auch das nicht (ein `!!!` holt seinen Knoten immer wieder
hervor), wird gar nicht geschrieben: Ein Text, der etwas anderes sagt als das
Bild, wäre schlimmer als eine fehlende Marke. initialCollapsed() bleibt die
einzige Stelle, die die Marken versteht.
Undo-fähig über execCommand('insertText') — gemessen: value= UND setRangeText
machen Strg+Z wirkungslos, wer tippt und dann faltet käme an sein Getipptes
nicht mehr heran. Falten ist damit ein eigener Undo-Schritt (geprüft: einmal
Strg+Z nimmt die Faltung, ein zweites das Getippte).
Zwei gemessene Fallen: Ein Textfeld mit display:none-Vorfahr nimmt kein
execCommand an (liefert false, obwohl activeElement es meldet) — auf Mobil ist
der Editor beim Falten genau das, deshalb schaltet ihn `writing-fold` für die
Dauer des synchronen Schreibens aus dem Bild heraus sichtbar. Und der nötige
Fokus zöge dort die Tastatur hoch, dagegen inputmode="none" wie beim Sprung
(D25); danach geht der Fokus an den Knoten zurück.
Bei schreibgeschütztem Text (Pad, D31) wird nicht geschrieben — dort trägt
weiter die Sitzungs-Überlagerung. Schreibmarke und Scrollstand bleiben erhalten.
Im Browser geprüft: `<` bleibt stehen, wenn es noch stimmt, und löst sich auf,
wenn nicht; Falten bei verborgenem Editor auf Mobil; Pad-Fall sitzungsweise;
Hin- und Herklappen führt zeichengenau zum Ausgangstext zurück.
7 neue Tests für setFoldMark (215 gesamt). SPEC §1/§9, D38 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
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D38 hielt fest, ein eingeklappter Zweig dürfe Pfadknoten verbergen, „die
Inversion an den sichtbaren Knoten bleibt richtig". Zu kurz gedacht: Die LINIE
blieb eben nicht richtig. Sie fädelt durch die cheap-leaf-Knoten im DOM; ein
eingeklappter Pfadknoten ist zwar `cheap`, aber kein Blatt (seine Pfad-Kinder
existieren im Modell) — also bekam er keine Station, und die Linie umging den
ganzen Zweig.
Im Beispiel nachgemessen: „Concept" war `node cheap folded`, verbarg zwei
Pfadknoten, trug keinen Punkt; die Linie begann erst bei „PWA". Das Bild
behauptete damit, in diesem Zweig sei nichts zu tun — eine Aussage über den
Plan, nicht über die Ansicht. Genau die Grenze, die D38 sonst zieht.
Regel: Eingeklappt überspringt cheapCls() die Blatt-Prüfung und fragt den
Teilbaum (hidesCheap). Liegt darin etwas auf dem Pfad, ist der Knoten dessen
tiefste noch sichtbare Station. Beim Aufklappen geben die Kinder sie zurück —
gemessen 6 -> 7 -> 6 Stationen beim Hin- und Herklappen.
Auch ohne eigene Pfad-Mitgliedschaft: Ein per :#… gezogenes Ziel kann unter
einem +-Knoten liegen, der selbst nicht gebraucht wird (D42). Eingeklappt ist
dieser der einzige sichtbare Griff auf nötige Arbeit — er wird Station und
zählt als cheap, tritt also nicht zurück. Ihn auszublassen wäre die Lüge.
4 neue Tests (208 gesamt). SPEC §9, D38 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md
nachgezogen; die alte „hinnehmbar"-Stelle in D38 ist als falsch markiert statt
gelöscht.
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Die eigentliche Ursache der Meldung — meine erste Diagnose (Titelzeilen-Tipp im
alten Splitter-Modell) war für 1.1.39 richtig, aber nicht das, was der Nutzer
auf dem Pages-Build sah.
setAppHeight() schreibt visualViewport.height nach --app-height, und
body{height:var(--app-height)} macht daraus die Höhe der ganzen Seite. Genau
diesen Wert verkleinert die Bildschirmtastatur — dafür ist visualViewport
gemacht. Nachgemessen linear: Textfeldhöhe = --app-height minus ~206 px feste
Aufbauten. 812 px -> 606 px Text, 440 -> 234, 260 -> 54 px, also drei Zeilen.
Das ist das gemeldete „komplett zusammengeklappt".
Sichtbar ausschließlich auf echten Geräten: In der Emulation gibt es keine
Tastatur, deshalb liefen alle drei Reproduktionsversuche vorher ins Leere.
Unterschieden wird am Fokus, nicht an der Größe: Tastatur und überlagernde
Browserleiste (Brave, der ursprüngliche Anlass des Mechanismus) erzeugen
dieselbe Signatur — vv.height fällt, innerHeight bleibt. Die Tastatur steht
aber nur, wenn ein editierbares Feld den Fokus hat. Solange das so ist, bleibt
die letzte tastaturfreie Höhe stehen; die Seite behält ihre Größe und der
Browser schiebt den Ausschnitt zur Schreibmarke.
Mit nachgebildetem visualViewport geprüft: mit Fokus im Textfeld 812/606 px
(unverändert), ohne Fokus 440/234 px — die Brave-Leiste wirkt also weiter.
orientationchange durchbricht die Sperre (sonst behielte die Seite beim Drehen
während des Tippens das alte Hochformat); der focusout-Timer ruft
() => setAppHeight(), sonst reichte er ein wahres `force` durch.
D17 (Nachtrag 4) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen, samt der Lehre: Ein
„nicht reproduzierbar" aus dem Emulator ist bei geräteabhängigen Meldungen
kein Befund (vgl. D25 zu synthetischen TouchEvents).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zum gemeldeten Fehler „Cursor in den Text setzen klappt den Editor zusammen":
Auf der deployten Instanz (1.1.39, noch das alte Splitter-Modell) nachgestellt —
ein Tipp auf die Titelzeile des Diagramms, ein 49-px-Streifen unmittelbar über
dem Text, schrumpfte den Editor von 594 px auf 44 px. Beim Zielen auf die oberen
Textzeilen leicht zu treffen. Das Ein-Bereich-Modell nimmt dem die Grundlage:
kein Splitter, kein Titelzeilen-Tippen, den Bereich wechselt allein der
Umschalter. Im aktuellen Stand nicht mehr auslösbar (Maus, emulierter Touch und
synthetische Touch-Folge je ohne Bereichswechsel).
Der zweite Teil der Meldung deckte eine echte Lücke auf: Für Text -> Diagramm
gibt es nur Alt+Klick/Alt+Enter — und Alt gibt es auf dem Telefon nicht. Die
Gegenrichtung hat dort ihren langen Druck, diese hatte nichts.
Ein langer Druck IM TEXTFELD verbietet sich allerdings: Dort gehört er dem
Betriebssystem (Wort markieren, Auswahlgriffe). D25 konnte sich die Geste im
Diagramm nehmen, weil es da nichts zu markieren gibt; in einem editierbaren Feld
ist sie die Bedien-Grundlage zum Bearbeiten — sie zu überschreiben löste ein
Navigationsproblem auf Kosten des Bearbeitens, in einer Meldung, deren Kern
gerade lautet, dass Bearbeiten nicht bestraft werden darf.
Stattdessen trägt der Umschalter die Geste nebenbei: Wer aus dem Text ins
Diagramm wechselt, will bei dem nachsehen, woran er geschrieben hat — der Knopf
wird in genau diesem Moment ohnehin gedrückt. Er zentriert und markiert den
Knoten der Cursor-Zeile (focusNodeOfCaret, identisch zum Alt+Klick am
Schreibtisch); auf einer Zeile ohne Knoten wird nur umgeschaltet.
SPEC §9 und D17 (Nachtrag 3) nachgezogen.
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Bisher fiel die Hervorhebung weg, sobald der Cursor von der Knotenzeile auf die
`"`-Zeile darunter rückte: Die trägt keinen Knoten, also fand die Zeilensuche
nichts. Falsche Auskunft — sie trägt keinen EIGENEN Knoten, gehört aber zu
einem, und wer in ihr schreibt, arbeitet an genau diesem.
Gilt für beide Formen, nicht nur die Kurzform: Die Zuordnung entsteht an
derselben Stelle im Parser, an der auch die `---`-Blöcke landen, und dort trägt
die Begründung sogar weiter — der Langtext steht am Dateiende, weit weg von
seinem Knoten. Zugeordnet werden Textzeilen, Block-Kopfzeile (sie nennt den
Knoten) und Leerzeilen innerhalb eines Blocks; nicht der `---`-Trenner und
nichts unter unbekannter ID.
`node.descLines` entsteht im Parser, der Renderer gibt sie als
`data-desc-lines="3 4 5"` aus, app.js trifft sie per `[data-desc-lines~="N"]`.
Bewusst getrennt von `descLines` (dem Text): Dort fallen Leerzeilen zu einem
Absatztrenner zusammen und Blocktext unter unbekannter ID kommt gar nicht an.
Beide Richtungen gehen jetzt über eine Auflösung (`nodeOfLine()`) — sonst wäre
der ausdrückliche Alt+Klick aus einer Beschreibung heraus stumm geblieben, und
das ist gerade der Ort, an dem man ihn braucht.
5 neue Tests (204 gesamt). SPEC §9 und D40 (Nachtrag 2) nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher hing alles an derselben ` · `-Aufzählung: Auf die letzte Zeile des
Fließtexts folgte unmittelbar `· #cms · geplant · Alt+Klick: …`. Der Übergang
war nicht zu sehen, obwohl dort die Art der Aussage wechselt — vorn ein Satz,
den jemand geschrieben hat, hinten Metadaten, die das Werkzeug kennt.
Jetzt: Leerzeile plus Trennstrich dazwischen. Der Strich ist aus `─` (U+2500)
gebaut, nicht aus Bindestrichen — das Box-Drawing-Zeichen stößt gapless
aneinander und liest sich als Linie, `---` liest sich als Text; mehr kann ein
`title` nicht, dort gibt es kein Markup.
Zwei Randbedingungen: Der Strich steht nur, wenn beide Teile da sind (ohne
Beschreibung bleibt der Tooltip unverändert), und mit 24 Zeichen ist er
schmaler als die Fakten-Zeile mit dem Sprung-Hinweis — er verbreitert den
Tooltip also nie.
Nicht in den aria-label: Ein Screenreader läse vierundzwanzig Striche einzeln
vor, und die Kommaliste dort ist ohnehin schon gegliedert.
2 neue Tests (199 gesamt), der bestehende Tooltip-Test nachgezogen.
SPEC §9 und D40 (Nachtrag) ebenso.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Debug-Panel: Ein Klick entfernte es bisher ganz — was nichts half, weil der
15-Sekunden-Takt es sofort wieder aufbaute; auf dem Telefon verdeckte es damit
dauerhaft die untere rechte Ecke. Jetzt schaltet der Klick zwischen Kasten und
einem 26-px-Icon (⟳) unten rechts um. Der Zustand liegt im localStorage, nicht
am Element: Das Panel wird bei jedem Takt neu bespielt, ein Zustand am DOM-Knoten
wäre beim nächsten Tick weg. Über einen echten Intervall-Durchlauf geprüft.
Der aufgeklappte Kasten bekommt white-space:pre-wrap — die mit \n gefügten
Zeilen liefen bisher zu einem Absatz zusammen.
Mobil ~25 % kleiner: MOBILE_ZOOM=0.75 als Faktor AUF den Nutzer-Zoom, nicht als
neuer Anfangswert — sonst wäre die Verkleinerung nach dem ersten Zoomen weg und
„Zurücksetzen" führte auf eine Größe, die auf dem Telefon zu groß ist. Die
Anzeige nennt den effektiven Wert (75 %), sie soll beschreiben was man sieht.
Die drei Messstellen rechnen jetzt effZoom() zurück; nachgemessen bei 0,75
liegen alle fünf Stationspunkte exakt auf ihren Blattknoten (0 px).
Der Text kann kein zoom bekommen — Zeilennummern-Streifen und Spiegel messen am
Textfeld (D33) und die Streifenbreite rechnet in ch. Also font-size .64rem an
Textfeld und Streifen gemeinsam, Innenabstand im selben Verhältnis mit.
27 statt 19 Zeilen im Bild.
Dabei aufgefallen: Der Grafikexport war schon immer zoom-abhängig falsch — die
SVG-Schriftgrößen sind feste Zahlen, die Kästen gemessen. Fiel nie auf, weil
100 % der Normalfall war; mit dem Mobil-Faktor wäre es der Regelfall geworden.
diagramToSvg() stellt den Zoom für die Messung jetzt kurz auf 1 (Knoten auf dem
Schirm 143 px, im SVG 189,7 px — die unskalierte Größe).
Desktop unverändert nachgeprüft (Zoom 1, 100 %, 13,6 px). Prod-Build enthält das
Debug-Panel weiterhin gar nicht. SPEC §9, D17 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Auf 375 px ist für zwei Bereiche kein Platz. Die stufenlose Aufteilung (D17)
hat das nur verwaltet: Jede Stellung war ein Kompromiss, in dem beide Bereiche
zu klein waren, und sinnvoll waren praktisch nur die Extreme — also genau das,
was ein Umschalter direkt anbietet. Der Splitter kostete dabei dauerhaft eine
zweite Titelzeile plus Griff.
Jetzt: Diagramm ODER Text über die ganze Fläche, oben links ein Knopf zum
Umschalten. Er zeigt das Ziel, nicht den Zustand — anders als der Modus-Wähler
daneben, der drei Zustände hat; hier sieht man am ganzen Bildschirm, welcher
gilt. Umgesetzt als zwei feste Knöpfe, je einer pro Titelzeile, die daher kein
Icon wechseln müssen. Der Bereichstitel „DIAGRAMM" entfällt, der
Dokumenten-Wähler steht neben dem Umschalter (er gehört zum Textbereich, D22),
die übrigen Aktions-Knöpfe werden mitgeschaltet und bleiben komprimiert.
Falle beim Bauen: Ein display:none-Panel misst sich zu null, und render() läuft
bei jedem Tastendruck im Textbereich. Gemessen nach einer Eingabe bei
verborgenem Diagramm: Pfad-Linie weg, null Stationspunkte, kein --stem-x.
setMobilePane() zeichnet deshalb beim Umschalten neu (zum Diagramm dieselben
vier Schritte wie applyLayout, zum Text renderLineNos) — danach wieder 48 px
Pfadlänge, 5 Punkte, --stem-x 67,4px.
Die Sprünge (D25) holen den nötigen Bereich selbst nach vorn. Zustand in
werkbaum-ui gemerkt. Entfallen: --drow auf Mobil, --pmin-d/-e, syncPanelMins,
setMobileDrow, Titelzeilen-Tippen. Desktop unverändert (nachgeprüft).
SPEC §9, D17 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen; paneToText/
paneToDiagram in allen neun Sprachen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten,
der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie
sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder
zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und
`#auth:` zwei verschiedene Adressen.
Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel
wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und
ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert
— die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID
hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt
den Doppelpunkt ebenfalls an.
Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md);
SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen.
Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der
Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret()
ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche
Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen
Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false.
7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2)
und llms.md nachgezogen.
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Die Hervorhebung der Cursor-Zeile (D25) war zu leise. Sie benutzte denselben
Kanal, den schon jeder Knoten belegt — jeder Status hat einen Rahmen (SPEC §4);
ein weiterer Ring darunter ist ein Unterschied im Grad, nicht in der Art.
Dazu kommt jetzt Tiefe: Schlagschatten + scale(1.04). Der einzige Kanal, den im
Diagramm noch nichts belegt, also ohne Konflikt mit einer Farbcodierung. Um die
Mitte skaliert, damit die Knotenmitte erhalten bleibt (alignStems, Stationspunkte
messen genau die — nachgemessen dx=dy=0). Beim Zeilenwechsel meldet sie sich
zusätzlich mit einem einmaligen Puls (Hüpfer + auslaufender Ring auf ::after);
kein Blinken, prefers-reduced-motion schaltet ihn ab.
Behoben dabei: Die Pfad-Inversion (D18) blasste den Ring auf 0,32 aus — die
Ausnahme, die .fresh (D28) und .focusmark (D32) längst haben, fehlte für
.current als einziger, obwohl der Fall der häufigste ist (Umschalter default an,
im Beispiel 7 von 18 Knoten betroffen).
diagramToSvg() muss die Erhebung abschalten (Klasse `exporting`): Der Export
zieht die Live-Geometrie per getBoundingClientRect() nach, anders als beim
box-shadow schlägt eine Vergrößerung dort durch. Nachgemessen: 155,6 statt
161,9 px. Im Druck fällt beides ebenso weg.
SPEC §9 und D25 (Nachtrag) nachgezogen; llms.md unberührt (Notation, keine
Editor-UI, D43).
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Taiga schreibt #US-123 für eine User Story, Jira #ABC-123 — die frühere
Heuristik „rein numerisch = Ticket" trägt nicht. Als Ticket-Link erkannt
wird künftig, was dem konfigurierbaren Muster des angebundenen Trackers
entspricht (Festlegung beim Taiga-Spike); die Zeichenmenge der Knoten-ID
deckt solche Kennungen schon ab, am Parser ändert sich nichts. SPEC
§1/§11, llms.md und Plan nachgezogen.
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.md ist die zum Inhalt ehrliche Endung (es IST Markdown); Link rückt zur
Werkzeug-Ecke des Footers. Pipelines, SPEC §13, CLAUDE.md und Plan
nachgezogen.
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Englische Markdown-Kurzfassung der Notation (Syntax + Semantik: Gates,
Status, Ränge, Extraktionsreihenfolge, Abhängigkeits- und
Beschreibungsregeln, Schreib-Faustregeln, vollständiges Beispiel), damit
Agenten Werkbaum lesen und schreiben können. Name und Ort folgen der
llms.txt-Konvention; Quelle in frontend/public/ (Dev-Server und dist/
gratis), Pages-Workflow und deploy-prod.sh kopieren sie mit je einer
Zeile, Footer verlinkt den Dateinamen (keine i18n nötig, Tooltip DE·EN).
Die SPEC bleibt normativ — Hausregel jetzt: SPEC zuerst, dann Code, dann
llms.txt nachziehen.
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Ganz versteckt war der Eintrag nicht auffindbar (Nutzer: „ich sehe
keinen Reset-Button") — jetzt erscheint er, sobald Example oder Werkbaum
aktiv ist, und ist nur ausgegraut, solange das Dokument dem
Auslieferungsstand entspricht.
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Auf der Prod-Instanz gab es keinen Weg, ein bearbeitetes mitgeliefertes
Dokument wieder auf den Auslieferungsstand zu bringen — der Reset ist ein
Debug-Knopf, und das Fingerabdruck-Nachziehen (D27) fasst bearbeitete
Texte nie an. Stilles Überschreiben beim Laden wäre überraschender
Datenverlust (verworfen); stattdessen ein Menü-Eintrag, sichtbar nur für
mitgelieferte Dokumente und nur bei Abweichung vom Auslieferungsstand,
mit Rückfrage. Stellt Text und Name wieder her, verwirft Falt-Eingriffe.
i18n in allen 9 Sprachen; im Browser durchgespielt (erscheint nach Edit,
stellt her, verschwindet wieder).
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Der Rename example-werkbaum.werkbaum → werkbaum.werkbaum (82f34b2) hatte
das Skript nicht erreicht — der Deploy brach mit „Plan nicht gefunden"
ab. Dazu die Statusbox-Erkennung um das =-Gate und die Faltmarken >/<
erweitert (SPEC §1), damit auch `- > [x] …`-Zeilen befördert werden.
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Das gefüllte Dreieck stach als einziger satter Fleck aus der gepunkteten
grauen Linie heraus. Jetzt ein offener Winkel aus zwei dünnen Strichen
im selben Grau und Gewicht wie die Linie; die Fokus-Hervorhebung bekommt
denselben Winkel in Tinte. Export identisch.
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Das mitgelieferte „Example" führt jetzt alles vor: eingeklapptes
Concept-Kapitel (>) mit "-Hinweis am Wurzelknoten, Knoten-ID #cms mit
Langbeschreibung hinter ---, eine Abhängigkeit samt bewusster Diskrepanz
(Landing page [x], effektiv geplant — Farbe + [x]-Marke + gepunktete
Kante), eine Zugabe (+ Dark mode) und die Hosting-Wahl als =-Gruppe.
Damit Bestandsnutzer die neue Fassung sehen, zieht seedShippedDocs das
Beispiel jetzt wie das Werkbaum-Dokument per Fingerabdruck nach
(werkbaum-seeded-example, D27-Nachtrag) — nur bei unverändertem Text,
der Reset setzt beide Merker. 21 Knoten, 0 Warnungen.
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Nutzer-Feedback: Die durchgezogene Kurve konkurrierte trotz Blässe noch
mit dem Baum. Basis-Kanten jetzt gepunktet (runde Punkte, .1/5) — damit
dreifach von den Baumlinien unterschieden (Krümmung, Blässe,
Punktierung). Der D29-Einwand gegen einen dritten Linienstil galt den
Baum-Abzweigen im kompakten Modus, nicht der eigenen gekrümmten Ebene.
Die Fokus-Hervorhebung bleibt durchgezogen in Tinte; Export identisch.
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Jeder nötige Knoten zieht seine :#…-Ziele samt Realisierung in die
nötige Menge; gemeinsam Gebrauchtes zählt über die Vereinigung nur
einmal. Verfahren gewählt und benannt (D34): erschöpfende Suche, aber
nur über die GEKOPPELTEN Gruppen (Teilbaum enthält Abhängigkeiten oder
wird gebraucht) — ungekoppelte wählen lokal wie bisher, ohne
Abhängigkeiten bleibt es bei genau einer Auswertung zum alten Preis.
Lexikografischer Odometer, strikt < : bei Gleichstand die erste
Alternative. Oberhalb des Suchlimits (20 000) gierig mit zeilenloser
Warnung cheapApprox statt stillschweigender Pseudo-Optimalität.
Abhängigkeiten ziehen auch optionale und nicht gewählte Ziele (ohne
deren Vorfahren), verworfene nie. Neue API computeCheapPlan {set,exact};
markCheapest entfällt. 8 neue Tests (tests/closure.test.js).
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Eigene Zeichenebene wie der Pfad-Spline (Overlay-SVGs, /zoom): Kanten aus
den neuen data-id/data-deps-Attributen des Renderers, dünn und blassgrau
HINTER den Knoten — das Unterscheidungsmerkmal zu den orthogonalen
Baumlinien ist die Krümmung, keine neue Farbe (die Palette ist vergeben,
Rot bewusst nicht). Pfeilspitze zeigt auf das Gebrauchte, Endpunkte auf
den Knotenkanten. Die Kanten des ausgewählten Knotens (Tastaturfokus,
sonst Cursor-Zeile) liegen hervorgehoben in Tinte auf einer vorderen
Ebene. Kanten zu verborgenen Zielen entfallen; erste ID-Vergabe gewinnt;
Selbst-Abhängigkeiten zeichnen nichts. Basis-Kanten auch im SVG-Export
(Schritt 1a) und im Druck, die Hervorhebung nicht. Browser-geprüft in
allen drei Modi; Renderer-Attribute testgedeckt.
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Parser: `"`-Zeilen (Leerraum-Regel, nur ohne Zerlegungszeichen) hängen am
vorangehenden Knoten; hinter einem `---`-Trenner eröffnen #id-Zeilen
Blöcke, deren eingerückte Zeilen der Text sind (Leerzeilen = Absätze,
weitere Trenner bedeutungslos). Freitext ohne §1-Extraktion, nur %% fällt
weiter weg. Warnungen: unknownDesc (ID ohne Knoten, Blocktext wird still
geschluckt) und descStray je verwaister Zeile — ein versehentlicher
Trenner meldet die verschluckten Knotenzeilen zeilengenau. Anzeige im
Tooltip (Text zuerst, mehrzeilig) + aria-label, ”-Marke am Knoten
(nicht im Export — eine Marke ohne Ziel wäre Rauschen). i18n in allen
9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt; 16 neue Tests
(tests/desc.test.js).
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Jeder Status bekommt einen Fortschritts-Rang entlang der Ergebnis-Skala
(D5); effektiv ist das Minimum über die Abhängigkeits-Hülle (Fixpunkt —
Zyklen teilen ihr Minimum, wörtlich das „wird gemeinsam fertig" aus D34).
Neutral und [-] zählen als 0, [!] als 1; bei doppelter ID gilt die erste
Vergabe. Entschieden (Nutzer): Die Knotenfarbe zeigt den effektiven
Status — das Diagramm beantwortet „wie weit ist das wirklich?". Wo der
eigene Status weiter ist, sitzt unten links die eigene Statusbox als
Marke in den eigenen §4-Farben (auch im Export/Druck); Tooltip und
a11yEffective benennen beides. XOR-„realisiert" und „Was ist neu?"
bleiben bewusst intrinsisch. i18n in allen 9 Sprachen; 12 neue Tests
(tests/effective.test.js).
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Parser liest die Marke zwischen Zeichen und Statusbox (Leerraum-Regel,
`- >Achtung` bleibt Label); den Anfangszustand rechnet initialCollapsed()
in model.js: `>` klappt ein, `<` (und die Fokusmarke !!!) holt seinen
Teilbaum hervor, indem die Faltung die Pfad-Ebenen hinunterwandert —
Geschwister stehen als einzelne eingeklappte Knoten da, jede Kante bleibt
eine echte. Im Diagramm: Falt-Zeichen ▾/„▸ n" vor dem Label (n = alle
verborgenen Knoten), Klick oder ←/→ am fokussierten Knoten klappt um;
Eingriffe je Label-Pfad, nur für die Sitzung, Dokumentwechsel setzt
zurück. Eingeklappte Kinder werden nicht gerendert (Export, Messungen,
Pfadlinie automatisch konsistent), ihre Warnungen aber weiter gemeldet.
Export/Druck: „▸ n" bleibt, das ▾ offener Knoten fällt weg. Legende +
a11y in allen 9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt;
15 neue Tests (tests/fold.test.js), Snapshots aktualisiert.
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Extraktionsschritt 7: alle alleinstehend angesetzten `:#a,#b`-Token —
EIN zusammenhängendes Token ohne Leerraum, mehrere je Zeile werden
zusammengeführt; eingeklammerte Erwähnungen wie `(:#auth,#api)` bleiben
Label (Zitier-Konvention wie `(#auth)`, deshalb enger als die frühere
§11-Formulierung). `deps` sind ID-Strings am Knoten; der Parser prüft
nur Existenz (Warnung unknownDep, Vorwärts-Referenzen normal), Zyklen
werden bewusst nicht einmal erkannt. Sichtbar als `→ #a, #b` im Tooltip
und als a11yDeps; Legendenzeile + Warntext in allen 9 Sprachen. Im
mitgelieferten Plan: Zyklen-legal und unknown-id-Warnung auf [x],
Abhängigkeits-Knoten auf [~]. 12 neue Tests (tests/deps.test.js).
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Extraktionsschritt 6 (nach den Tags): das erste alleinstehend angesetzte
`#name`-Token wird die Knoten-ID (Zeichenmenge wie `@name`); weitere
`#`-Token bleiben im Label (reservierte Ticket-Referenzen), `:#a,#b`
und `C#` werden nicht gefressen. Doppelte ID → Warnung duplicateId an
der späteren Zeile mit Nennung der ersten; die spätere gilt trotzdem.
Sichtbar im Tooltip (erste Position) und als a11yId im aria-label —
noch keine eigene Diagramm-Darstellung. Legendenzeile + Warntext in
allen 9 Sprachen; die drei `#`-Erwähnungen im mitgelieferten Plan sind
eingeklammert, damit sie Erwähnungen bleiben. 12 neue Tests
(tests/ids.test.js).
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Parser erkennt `=` als disjunktives Gate (nur mit folgendem Leerraum —
`=SUMME(…)` bleibt Label); Mischungen melden mixedGate wie gehabt. Die
XOR-Regel warnt je WEITERER realisierter Alternative (xorConflict mit
Zeilennummer; realisiert = [~]/[/]/[x]/[^], siehe D35). Darstellung erbt
die komplette any-of-Geometrie (ul class="or xor"), ergänzt um eine
„1"-Plakette am Austritt der Sammelleiste — auch im Grafikexport.
Legende (+ hint_root) und Warntext in allen 9 Sprachen; SPEC §11-Eintrag
in §1/§3/§9 überführt; 13 neue Tests (tests/xor.test.js).
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Zwei Lücken, die beim Arbeiten am Text auffallen:
**Zeilennummern (D33).** Die Warnungen nennen Zeilennummern („Zeile 12: …"),
das Textfeld zeigte keine — man musste abzählen. Der Streifen links vom
Textfeld hebt zusätzlich die Cursor-Zeile und Zeilen mit Warnung hervor.
Die Zahlen stehen auf **gemessenen** Höhen (Spiegel-`div` aus D25, ein Marker
je Zeile), nicht auf „Zeilenhöhe × n": Der Text bricht weich um, eine lange
Zeile belegt mehrere Bildzeilen und behält doch eine Nummer. Bei 375 px Breite
brechen 134 der 143 Zeilen um — gerechnet liefe der Streifen sofort davon.
Dabei fiel ein älterer Fehler im Spiegel auf: `width = src.clientWidth` bei
`content-box` machte ihn um genau die 32 px Innenabstand zu breit, er brach
später um als das Textfeld. Mit `box-sizing:border-box` stimmen die Umbrüche
nachweislich überein (170 Bildzeilen beiderseits) — das behebt nebenbei die
Zielgenauigkeit des Sprungs zu langen Zeilen (D25).
**Alt+Klick im Textfeld (Nachtrag zu D25).** Die Rückrichtung lief bisher
allein über die Cursor-Zeile — und die scrollt bewusst nur `nearest` und nur
beim Zeilenwechsel, sonst ruckelte das Diagramm beim Tippen. Als „zeig mir
das" taugt sie damit nicht. Alt+Klick im Text (Tastatur Alt+Enter) zentriert
den Knoten jetzt und gibt ihm den Fokus: derselbe Modifier in beide
Richtungen, und mit Fokus wird daraus ein vollständiger Hin- und Rückweg.
Die Legenden-Zeile nennt beide Richtungen (kein zehnter i18n-Schlüssel),
9 Sprachen nachgezogen. SPEC §9 ergänzt, D33 angelegt, Plan-Dokument und
frontend/CLAUDE.md nachgeführt.
Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
Der mit der Cursor-Zeile geteilte Ring war zu leise — „das erkennt man zu wenig"
(Nutzer). Damit fällt auch die in D32 als Preis notierte Zweideutigkeit weg: Sie
war das Zugeständnis für die Sparsamkeit, und wenn die Sparsamkeit nicht
funktioniert, ist das Zugeständnis nicht mehr zu rechtfertigen.
Gebaut wie der gelbe Kranz aus D28 (Schein nach außen, Füllung bleibt dem
Status, kein Blinken, `z-index:2` gegen das Abschneiden durch später gemalte
Geschwister) — aber in PETROL, nicht in Gelb. Die Frage stand ausdrücklich im
Raum; die Antwort ist nein, weil die beiden Verschiedenes bedeuten und
gleichzeitig auftreten: Gelb ist eine stehende Tatsache über den Plan („seit
deinem letzten Besuch live gegangen"), Petrol ein Zuruf („schau jetzt hierhin").
Im Pad-Betrieb ist die Kombination der Normalfall — man zeigt auf das, was sich
geändert hat. Wären beide gelb, könnte ein Knoten nicht beides sagen.
Der Schein ist helles Teal (#14B8A6), der Ring dunkles Petrol. Die erste Fassung
nahm für beides `--or` und wirkte trotz identischer Geometrie leiser als das
Gelb. Der Grund ist nicht Geschmack: Ein dunkler Schein auf weißem Grund liest
sich als Schatten, ein heller als Licht.
Gegen die Stationspunkte des günstigsten Pfads (D18) geprüft statt angenommen —
zwei Marken gezielt auf Pfad-Endknoten (mit Punkt), eine daneben (ohne): Der
Kranz sitzt eng am Knoten und hat einen harten Ring, der Stationspunkt ist ein
großer blasser Fleck ohne Rand. Verwechseln kann man das nicht.
Kombinationen ausbuchstabiert, weil sie real vorkommen: `focusmark.current`
(Tinte innen, Teal außen) und `fresh.focusmark` (Petrol-Ring innen, Gelb außen —
zwei Scheine nach außen gehen nicht). Letztere steht nach der ersten: gleiche
Spezifität, und bei allen drei sollen Zuruf und Neuheit gewinnen.
SPEC §9 und D32 nachgezogen.
Gemeldet: Das eingebettete Etherpad lässt sich nach einer Weile nicht mehr
bearbeiten; Verdacht auf den Update-Poller. Der ist es nicht, und das ist
belegt statt vermutet:
- `checkForUpdates()` holt `location.href`, also den Werkbaum-Origin — es kann
die Pad-Drosselung gar nicht auslösen.
- Es lädt die Seite nicht neu; `checkAndShowUpdateNotification()` und
`showUpdateDebug()` hängen nur `position:fixed`-Elemente an `<body>`. Kein
Neuaufbau eines Containers um den Rahmen — der WÜRDE ihn neu laden, weil ein
Umhängen im DOM jeden `<iframe>` neu lädt.
- Gemessen über ~6 Minuten: window-Marker überlebt (kein Seiten-Reload),
`load`-Zähler am Rahmen bleibt 0 (kein Rahmen-Reload), Sichtbarkeit
durchgehend `visible`.
Reproduziert wurde der Fehler nicht. Nach sechs Minuten lief die Verbindung
noch — geprüft ohne Tippen, indem das Pad von außen geändert wurde: der Rahmen
übernahm die Änderung sofort. Etherpads eigene Meldungen sind von außen nicht
lesbar (fremdstämmiger Rahmen, eigener Konsolen-Kontext).
Als Verdacht festgehalten, ausdrücklich unbewiesen: das `SameSite=Lax`-Cookie.
Die erste Verbindung gelingt, aber beim Wiederaufbau nach einem Abbruch fehlt
die Autoren-Identität — sichtbar, aber nicht mehr beschreibbar. Passt zu „nach
einer Weile" und dazu, dass es im eigenen Tab nicht auftritt.
Der entscheidende Test gehört dem, der es sieht: Pad im eigenen Tab öffnen.
Geht es dort, ist es der Dritt-Kontext (nur serverseitig zu beheben). Klemmt es
dort auch, liegt es am Pad.
Behelf ist schon eingebaut: Einmal durch den Ansichts-Wähler schalten lädt den
Rahmen neu (über `about:blank`). Bewusst NICHT in den Neu-laden-Knopf gelegt —
der zieht nach dem Tippen Spiegel und Diagramm nach, und ein Rahmen-Reload
dabei kostete jedes Mal die Schreibmarke im Pad.
Beim gemeinsamen Arbeiten an einem Pad (D31) fehlte das Naheliegendste: „schau
mal hier". Etherpad zeigt die Cursor der anderen im Pad, aber Werkbaum kommt
nicht an sie heran — ein fremdstämmiger Rahmen gibt keinen DOM-Zugriff, der
Klartext-Export überträgt nur Text. Eine Marke IM Text ist damit nicht der
Notbehelf, sondern der einzige Weg. Und sie hat etwas, das ein Cursor nicht hat:
alle sehen dieselbe Stelle.
Erkannt wird `!!!` nur ALLEINSTEHEND (`(^|\s)!!!(?=\s|$)`), sonst verlöre jedes
„Achtung!!!" seine Ausrufezeichen und niemand fände den Grund. Bewusst ohne
Lookbehind — Safari kennt es erst ab 16.4, und die Notation soll nicht an einer
Browserversion hängen. Position in der Extraktion (SPEC §1): nach den Tags; der
Kommentar fällt vorher weg, eine Marke hinter `%%` wirkt also nicht.
Darstellung ist DIESELBE wie die der Cursor-Zeile (D25), nicht eine vierte:
neben Fokusrahmen, Strahlenkranz (D28) und Cursor-Ring wäre ein weiterer Ring
ein Zeichen zu viel — es gibt nur einen Begriff „hier schauen". Preis: Im Bild
ist nicht zu unterscheiden, ob die eigene Cursor-Zeile oder eine fremde Marke
leuchtet; für Screenreader benennt `a11yFocusMark` es ausdrücklich.
Ins Bild geholt wird nur bei ÄNDERUNG der Marke, Schlüssel ist der Label-Text
statt der Zeilennummer (Umsortieren im Pad soll nicht neu scrollen). Ohne diese
Bedingung zöge jeder Neubau den Blick zurück und man käme nicht weg. Beides
geprüft: gleiche Marke -> Scrollstand bleibt 0, Marke gewandert -> springt auf
242 und markiert den neuen Knoten.
Beim Hinsehen gefunden: Die Pfad-Inversion verschluckte den Zeigefinger. Der
erste markierte Knoten im Test war eine nicht gewählte any-of-Alternative
(„Headless CMS") — `opacity:.32; saturate(.4)`, der Ring praktisch unsichtbar.
Der Zeiger zeigte auf nichts. Dieselbe Ausnahme wie für D28 behebt es, und hier
ist sie zwingender: „Sollten wir diese verworfene Alternative noch einmal
ansehen?" ist einer der wahrscheinlichsten Gründe, überhaupt zu zeigen. Anders
als beim optionalen Knoten (D29), wo das Zurücktreten die Aussage IST.
Nicht im Druck und nicht im Grafikexport (wie die Cursor-Zeile): Die Marke sagt
„schau jetzt hierhin", nicht „so ist der Plan". Nicht ins kanonische Beispiel
(SPEC §10) aufgenommen — das ist zugleich Test-Fixture, ein dauerhafter
Zeigefinger darin wäre eine Aussage, die niemand gemacht hat.
Verworfen war `%%!` (Kommentar-Variante, bliebe harmlos liegen und könnte die
Begründung tragen) — der Nutzer wählte `!!!`, weil es im Moment des Zeigens
schnell zu tippen ist, und genau dann will man nicht über Syntax nachdenken.
Der Preis steht in D32: die Marke bleibt sichtbar stehen, bis jemand sie löscht;
Werkbaum kann sie nicht entfernen (kein Schreibzugriff auf das Pad).
SPEC §1/§9 zuerst, dann D32, dann Code. 15 neue Tests (86 -> 101), Legende und
i18n in allen 9 Sprachen.
Das Einbetten ist möglich, ohne D25 zu opfern. Nachgemessen zuerst, ob der
Server es überhaupt zulässt: pad.hostsharing.net sendet kein
`X-Frame-Options` und keine CSP mit `frame-ancestors`, und im Versuch baute das
Pad in einem fremdstämmigen Rahmen seine inneren Editorframes auf
(`contentWindow.length === 2` = ace_outer/ace_inner), samt Werkzeugleiste,
heiler Einrückung und lebender Socket-Verbindung.
Einbetten heißt aber nicht Ersetzen: Ein cross-origin-iframe gibt keinen
DOM-Zugriff, ein ersetztes Textfeld kostete also beide Richtungen von D25
(Alt+Klick -> Zeile, Cursor-Zeile -> Knoten). Deshalb drei Ansichten, reihum
über einen Wähler in der Editor-Titelzeile:
- Pad und Text, geteilt durch einen eigenen Splitter (Mechanik und Idiom vom
Legenden-Splitter aus D26: von der Spiegelseite gezogen, Doppelklick setzt
zurück, `--pcol`/`--prow` getrennt gehalten und persistiert). Der Spiegel darf
schmal werden und trägt weiter die Sprünge — die arbeiten auf unserem
eigenen `<textarea>`.
- nur Pad — Spiegel ausgeblendet; `revealEditor()` schaltet bei einem Sprung
auf „beide", sonst zeigte der Sprung ins Nichts.
- nur Text — wie bisher, kein Rahmen.
Ein Wähler statt dreier Knöpfe, weil die Titelzeile schon Dokument, Pad, Neu
laden, Kopieren, Legende und Fensterknöpfe trägt (mobil dreifach eng, D17) —
derselbe Reihum-Griff wie beim Modus-Wähler dort. Der Zustand steckt im Symbol
(geteilt / links gefüllt / rechts gefüllt), der Tooltip nennt ihn im Klartext.
Der Rahmen bekommt nur sichtbar ein `src`, sonst `about:blank`. Das ist kein
Geiz um Bytes: Ein geladenes Pad verbindet sich per Socket und macht dich in
dessen Anwesenden-Liste sichtbar. „Nur Text" ist damit die Ansicht, die nichts
von dir verrät.
Zwei Dinge, die beim Prüfen auffielen und behoben sind:
- Eine überzählige `}` ließ das Modul gar nicht laden. Die Messung sah trotzdem
plausibel aus, weil die abgefragten Werte die statischen HTML-Vorgaben waren —
seither prüft jede Messung zuerst, ob überhaupt Knoten gerendert sind, und
`node --check` läuft vor dem Blick in den Browser.
- In „nur Pad" war der Spiegel weiterhin sichtbar (sogar breiter als das Pad):
die Regel `.src-area.pv-pad>textarea{display:none}` fehlte.
Bleibender Preis: `Set-Cookie: token=…; SameSite=Lax`. Das Cookie ist Etherpads
Autoren-Identität und wird im fremdstämmigen Rahmen nicht mitgesendet — man ist
bei jedem Laden ein neuer Autor. Nur serverseitig zu beheben
(`cookie.sameSite: "None"`), nicht in Werkbaum. Steht in D31.
Auf kleinem Bildschirm nachgemessen statt geschätzt: bei 375x812 bleiben Pad
317 px und Spiegel 180 px, per Splitter verschiebbar — brauchbar, also keine
Sonderregel für Mobil.
SPEC §9 und D31 nachgezogen; 5 neue i18n-Schlüssel in allen 9 Sprachen.
Der Hintergrund-Takt aus dem letzten Commit funktionierte in der Praxis nicht:
im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich Anfragen und wurden abgebrochen
("cancelled"). Die Ursache ist nicht Langsamkeit, sondern ein Rate Limit —
Etherpads `importExportRateLimiting` ist serienmäßig an und lässt 10 Abrufe je
90 s und IP zu; der Takt wollte 36. Jenseits davon antwortet die Gegenseite
nicht mit 429, sondern hält die Verbindung ohne Antwort offen. Nachgemessen:
12:48:12 Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
12:50:23 HTTP 200 nach 0,436 s <- nach ~40 s Pause
Zwei Minuten totgestellt, dann sofort in 0,4 s da. Gegen eine Drosselung kann
ein Takt nicht gewinnen, er erzeugt sie. Also ein Knopf. Damit entfallen
Stabilitätstakt, Sichtbarkeits-Wächter, Anti-Stapel-Riegel und Wiederanlauf.
Der Knopf greift zudem gut mit "Was ist neu?" (D28) zusammen: drücken, und was
seither in Produktion ging, leuchtet auf.
Verhindern UND melden, beides:
- Mindestabstand 10 s zwischen zwei Abrufen. Das ergibt höchstens 9 je 90 s und
bleibt damit beweisbar unter Etherpads Budget — die Drosselung wird gar nicht
erst ausgelöst. Nach einem Abbruch sind wir schon drüber: dann das ganze
Fenster (90 s) abwarten statt weiter dagegen zu rennen.
- Der Knopf bleibt in der Sperre **klickbar** (nur `aria-disabled`, nicht
`disabled`): Ein Klick meldet den Grund und nennt die Grenze samt Restzeit.
Die Meldung landet in `#warn`, das eine Live-Region ist, wird also angesagt.
Ein `disabled` erklärt nichts.
- Eigener Warnungstyp `sourceTimeout` für den Abbruch: `sourceLoad` zeigt auf
CORS und schickte hier auf die falsche Fährte.
- `setPadBusy()` dreht das Symbol während des Abrufs — das können bis zu 20 s
sein, und ohne Zeichen wirkt der Knopf kaputt.
Zwei Fehler des Vorgänger-Commits fielen dabei auf:
- `padSource` und der Takt standen HINTER dem `await` des ersten Abrufs. Ein
einziger Fehlschlag — bei dieser Gegenseite der Normalfall — ließ das Dokument
tot liegen, ohne Knopf und ohne Wiederversuch, bis zum Neuladen der Seite.
Genau das war die vom Nutzer gemeldete Fehlermeldung.
- Kein Erfolg räumte die Warnung des ersten Versuchs weg; sie hätte gestanden,
während der Text längst da war.
Dazu: `deleteDoc()` beendet die Pad-Quelle, sonst legte ein späterer Abruf das
gelöschte Dokument wieder an und aktivierte es auch gleich.
Nebenbefunde, beide nachgemessen und in D31 festgehalten:
- Das *Tippen* im Etherpad-Editor war der letzte offene Punkt. Der Nutzer hat
` - [ ] Layout` eingerückt eingetippt; der Export gibt es zeichengenau
zurück (vier echte Leerzeichen, kein Tab, kein Listen-Markup).
- Einbetten verweigert der Server nicht: kein `X-Frame-Options`, keine CSP mit
`frame-ancestors`, und im Versuch baute das Pad in einem fremdstämmigen Rahmen
seine Editorframes auf. Preis ist `SameSite=Lax` am Autoren-Cookie (jedes
Laden ein neuer Autor; nur serverseitig zu beheben) und der Verlust beider
Richtungen von D25, falls das Textpanel ersetzt wird.
86 Tests (85 -> 86); Schreibschutz zeigt den Text jetzt in Tinte statt grau —
hier wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
Werkbaum hat kein Backend, und das eigentlich Schwere an gemeinsamem
Bearbeiten ist das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen — im Plan als
`[!] Merging simultaneous edits` markiert. Etherpad hat das gelöst. Also
geliehen statt nachgebaut: das Pad ist die Schreibfläche, Werkbaum die
Ansicht.
Nachgemessen an pad.hostsharing.net, bevor irgendwas gebaut wurde:
- der Klartext-Export sendet `Access-Control-Allow-Origin: *`,
- das kanonische Beispiel (SPEC §10) kommt byte-identisch zurück,
- der HTML-Export zeigt kein Listen-Markup — Etherpad deutet `-` nicht zur
Aufzählung um und behält die führenden Leerzeichen.
Das war das Risiko, das die Idee hätte erledigen können. Nicht geprüft ist
das Tippen im Etherpad-Editor selbst (Tab-Einrückung, mögliches
Auto-Bullet); dafür braucht es einen echten Browser.
Eigener Parameter statt `?sourceUrl=`: Die URL, die ein Mensch in der Hand
hat, ist die Pad-URL — `/export/txt` hängt Werkbaum selbst an. Vor allem
aber lizenziert der eigene Parameter das andere Verhalten, sodass D23
unangetastet bleibt: `sourceUrl` heißt weiter „statische Datei, einmal pro
Laden geholt", bestehende Links bekommen kein Polling. Name und id sind die
vollständige Pad-URL (Pad-Namen sind nur pro Instanz eindeutig).
Textfeld schreibgeschützt, Knopf öffnet das Pad: ohne das verschwände
getippter Text beim nächsten Abruf. Schrift bleibt Tinte statt grau — hier
wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
Drei Riegel im Takt, jeder aus einem echten Fehler:
- `padBusy` — im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich die Abrufe, weil die
Gegenseite langsamer war als der Takt; eine spät eintreffende alte
Antwort hätte neueren Text überschrieben,
- Abbruch nach 10 s — sonst bliebe der Riegel bei hängender Gegenseite für
immer zu,
- `visibilityState` + `visibilitychange` — nicht im Hintergrund abrufen,
aber bei Rückkehr sofort.
Der Stabilitätstakt übernimmt erst beim zweiten gleichen Abruf, sonst sieht
man die anderen mitten im Tippen.
Die Normalisierung der Pad-Adresse liegt headless in `remote.js`, damit sie
testbar ist (23 neue Tests, 60 -> 83). Im Vorschau-Browser meldet
`visibilityState` „hidden" und HMR lädt bei jeder Quelländerung neu — ein
Reload sieht wie eine geglückte Übernahme aus; nachgewiesen wurde die
Übernahme deshalb mit einem Marker auf `window`, der einen Reload nicht
überlebt.
SPEC §9 zuerst, dann D31, dann Code. Der Plan bekommt den Knoten nach D30
mit `[x]`, nicht `[^]`.
Im horizontalen Fächer kostet jedes optionale Geschwister eine eigene Spalte —
Breite für gerade das, was am entbehrlichsten ist. Zwei oder mehr
aufeinanderfolgende optionale ENDknoten werden deshalb als Kaskade gestapelt:
erste Stufe am Stiel von oben wie ein gewöhnliches Kind, jede weitere eine
Stufe tiefer und weiter rechts, an einem gestrichelten Winkel, der an der
linken Kante der vorigen Stufe herabfällt und waagerecht in ihren Kreis
einbiegt.
Verworfen: die naheliegendere SENKRECHTE Spalte unter einem Anschlusspunkt.
Schmaler und in einem Bruchteil der Zeit gebaut — sähe aber fast genau aus wie
eine any-of-Gruppe (gestapelte Spalte an gestrichelter Leiste), unterschieden
nur durch Tinte statt Grau. Genau diese Verwechslung zu vermeiden ist der Zweck
von Kreis und Farbgebung. Ebenfalls verworfen: eine echte Diagonale —
Rahmenkanten sind achsenparallel, sie bräuchte die SVG-Ebene und wäre eine
zweite Zeichenebene neben allen anderen Linien, nachzuführen bei jedem Rendern,
Moduswechsel und Zoom. Rechte Winkel geben denselben Kaskaden-Eindruck im
vorhandenen Mechanismus.
- Nur Endknoten: Der Platzgewinn entsteht gerade daraus, dass kein Teilbaum
mitgestapelt wird — ein optionaler Knoten MIT Kindern spart nichts und behält
seine Spalte. Technisch dasselbe: die Stufengeometrie setzt Zellenhöhe ==
Knotenhöhe voraus. Geprüft wird genau das (ein Element-Kind, und das ist der
Knoten) — schließt auch den Geister-Knoten aus.
- Gruppiert wird in app.js, nicht im Renderer. Die DOM-Ebene gibt es semantisch
nicht und müsste in den drei übrigen Anordnungen (vertikal, kompakt, all-of
unter any-of) wieder neutralisiert werden, jede mit hand-getunter Geometrie.
`display:contents` löst das nicht: richtet die Boxen, aber die >-Selektoren
jener Regeln greifen weiter auf dem DOM. applyOptStairs() baut die Gruppe nur
im Fächer und löst sie beim Moduswechsel auf — dieselbe Kategorie wie
alignStems() und drawCheapPath(); SPEC §9 bleibt für den RENDERER wörtlich
wahr, Lese- und Fokusreihenfolge unberührt.
- Der Export folgt der Kaskade. Erste Fassung reihte alle Stufen flach als
Kinder ein und ließ den Export selbst routen — die Linie zur dritten Stufe
lief dann HINTER der zweiten hindurch und las sich wie eine Eltern-Kind-
Beziehung. Keine Schönheitsfrage, sondern eine falsche Aussage über die
Struktur. Jetzt hängt nur die erste Stufe an der Sammelleiste.
Nicht durch Tests gedeckt: applyOptStairs() arbeitet auf dem DOM, und für
app.js gibt es keine Testumgebung (die Suite prüft die headless-Module).
Verifiziert im Browser: Kaskade in horizontal (drei Stufen, Winkel treffen die
Kreise), Moduswechsel horizontal↔kompakt↔vertikal mehrfach hin und zurück —
Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl (9) und
Dokumentordnung in allen drei Modi unverändert, keine übrig gebliebenen
--i-Variablen. SVG-Export gerendert geprüft: drei Kreise, Winkelkette statt
kreuzender Linien. Vitest 60/60 (Renderer unverändert).
Im mitgelieferten Werkbaum-Plan stehen die beiden Editor-Zugaben jetzt
nebeneinander und zeigen die Treppe. Reihenfolgeänderung ist für „Was ist neu?"
folgenlos — die Knoten-Identität ist der Label-Pfad (D28), test-abgedeckt.
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Zwei Nachbesserungen aus dem ersten Blick auf `+` (D29).
**Gestrichelter Abzweig.** Der hohle Kreis allein war zu leise. Der Einwand
gegen einen dritten Linienstil bleibt richtig, greift aber nicht so weit wie
gedacht: Gestrichelt wird NUR der Abzweig zum Knoten (nicht die Sammelleiste —
die gehört der ganzen Gruppe) und zwar in TINTE, während die any-of-Linien
gestrichelt in Grau sind. Entscheidend ist, dass beide sich nie am selben
Verteiler treffen können: | darf nach SPEC §3 nicht mit -/+ gemischt werden.
Der Kreis bleibt zusätzlich — er sagt, WELCHER Knoten gemeint ist.
Umgesetzt an den vorhandenen Pseudoelementen, ohne neue Zeichenebene: im
Fächer der senkrechte Stiel (border-left von ::after, beim letzten Kind
border-right von ::before), gestapelt der waagerechte Ast (border-top von
::before); die jeweils andere Kante ist die Leiste und bleibt durchgezogen.
Dafür braucht auch das <li> die Klasse `opt` — den Abzweig zeichnet es, nicht
der Knoten. Der SVG-Export zieht mit (dash || isOpt).
**Stiel trifft die Knotenmitte auch waagerecht (`--stem-x`).** Dabei fiel ein
älterer Fehler auf, gemeldet als „die Linie zu Wahl trifft den Knoten nicht":
Im horizontalen Fächer lief der Stiel zu einem Knoten mit any-of-Kindern neben
dem Knoten vorbei (gemessen 13,4 px). Dieselbe Verwechslung, die D10 senkrecht
schon behoben hat, nur in der anderen Achse — der Stiel saß bei 50 % der ZELLE,
und das ist nur die Knotenmitte, solange der Knoten darin zentriert steht.
`li.has-or` ist aber flex-start (der Knoten steht links, damit die
any-of-Sammelleiste unter ihm aufsetzt), und die Zelle ist so breit wie der
Teilbaum.
Rein in CSS nicht lösbar: gebraucht wird die Knotenbreite, und kein Selektor
macht sie einer Elternregel zugänglich (Anchor Positioning ist Chrome-only).
`alignStems()` misst deshalb nach jedem render() und in applyLayout() die
Knotenmitte der betroffenen Zellen und setzt `--stem-x`; die Pseudoelemente
rechnen über left:var(--stem-x, 50%) bzw. right:calc(100% - var(--stem-x, 50%)).
Der Rückfallwert 50 % hält alle übrigen Zellen ohne Messung richtig, die
transponierten Modi setzen left/right ohnehin fest. Messwerte werden wie in
drawCheapPath() durch `zoom` zurückgerechnet.
Verifiziert: Vitest 60/60 (2 neue Tests: `opt` auch am <li> neben dem Gate der
eigenen Kinder; <li> ohne Attribut, wenn weder Kinder noch optional).
Im Browser gemessen: Abweichung Stiel↔Knotenmitte bei „Wahl" 13,4 px → 0,0 px,
alle übrigen Zellen unverändert 0,0 px ohne gesetzte Variable. Angesehen in
horizontal und kompakt: gestrichelter Ast in Tinte zum Kreis, Sammelleiste
durchgezogen, deutlich unterscheidbar vom gestrichelt-grauen any-of-Ast
daneben. SVG-Export gerendert geprüft: 2 von 9 Tinte-Linien gestrichelt, beide
Kreise am Auftreffpunkt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Notation kannte nur „erforderlich" (-) und „wählbar" (|). Ein einzelnes
zusätzliches Feature — weder nötig noch Alternative zu etwas anderem — musste
als normales -Kind notiert werden und log damit. Feature-Modelle (FODA)
unterscheiden seit den 90ern mandatory/optional/alternative; `+` ergänzt die
fehlende zweite Beziehung. Mnemonik: `-` Teilpaket, `+` Zugabe, `|` Alternative.
Anlass ist nicht die Optik, sondern der günstigste Pfad (D18): markCheapest()
lief bei all-of über ALLE Kinder, jede Zugabe steckte also im errechneten
Minimum — systematisch zu groß, und zwar umso mehr, je ehrlicher ein Plan auch
die Kür notiert. Sichtbar wird es beim Alternativenvergleich: eine Alternative
mit teurer Zugabe verlor gegen eine schlichtere, obwohl die Zugabe gar nicht
dazugehört.
- Parser setzt `optional:true` und lässt `type:'and'` stehen — `+` gehört zum
Knoten, nicht zur Gruppe. Dadurch bleiben gateOf() und die mixedGate-Warnung
unverändert richtig: sie meldet weiter genau dann, wenn | mit -/+ gemischt
wird. `-` neben `+` ist erlaubt und still — „diese drei sind nötig, das hier
wäre schön" ist der Normalfall, nicht der Fehlerfall.
- Aus dem Pfad fallen optionale Knoten über pathChildren() heraus, die eine
Stelle, die cheapestCost() und markCheapest() gemeinsam nutzen — deshalb
wirkt es samt Teilbaum.
- Darstellung: hohler Kreis mittig auf der Knotenkante, wo der Abzweig
auftrifft (FODA-Konvention). Bewusst KEIN dritter Linienstil: im kompakten
Modus codiert allein der Stil das Gate (D15), gepunktet müsste sich dort
gegen gestrichelt-grau behaupten. Der Kreis ist orthogonal dazu.
CSS-Grundfall ist gestapelt (links/50 %), Ausnahme der horizontale Fächer
(oben/50 %), Rück-Ausnahme der gestapelte all-of-Teilbaum unter any-of (D18)
— andersherum wären es vier Ausnahmen statt zwei.
- SVG-Export zeichnet den Kreis NACH den Knoten (optMarks, Schritt 3a): er
liegt halb außerhalb der Box und würde sonst vom Knoten-Rechteck überdeckt.
- Legende, Knoten-Tooltip und aria-label in allen neun Sprachen; hint_root
formuliert die neue Mischregel.
Bekannte Schwäche, bewusst in Kauf genommen: Bei aktivem Pfad-Umschalter wird
der optionale Knoten ausgeblasst (opacity:.32) — und mit ihm sein Kreis, der
die Erklärung dafür wäre. `opacity` am Elternteil schlägt auf Pseudoelemente
durch, das lässt sich nicht zurücknehmen. Das Zurücktreten ist hier die
Hauptaussage (wie bei nicht gewählten Alternativen), Tooltip/aria/Legende
liefern die Begründung nach.
Verhaltensänderung: `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und nicht mehr
Teil des Labels (`+ 5 % Puffer` ergibt „5 % Puffer"). Test-abgedeckt.
SPEC §1/§3/§9/§10 zuerst, dann Code (CLAUDE). Das kanonische Beispiel in §10
enthält jetzt eine `+`-Zeile und ist mit der Test-Fixture wieder deckungsgleich.
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan markiert Drucklayout, „Was ist neu?" und die
Personenfarben als Zugaben — „Was ist neu?" war der Auslöser der Frage.
Verifiziert: 12 neue Tests (Parser setzt optional/type; Status/Größe/Tags/URL
am +-Knoten; führendes + wird verbraucht; Pfad lässt Zugabe samt Teilbaum aus;
Kosten des Elternknotens ohne Zugabe; Alternativenvergleich ohne Zugaben;
optionale Knoten bleiben sichtbar; opt-Klasse; keine Warnung bei -/+; Warnung
bei |/+; aria-label). Vitest 58/58, Snapshot zeigt `node opt` OHNE `cheap`.
Im Browser in allen drei Modi angesehen: Kreis sitzt in horizontal oben mittig,
in vertikal und kompakt links auf halber Höhe, jeweils genau auf dem Ende des
Abzweigs; SVG-Export enthält beide Kreise an denselben Punkten (gerendert
geprüft, nicht nur im Quelltext).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>