docs: eingebettetes Pad — Update-Poller als Ursache ausgeschlossen (D31)
Gemeldet: Das eingebettete Etherpad lässt sich nach einer Weile nicht mehr bearbeiten; Verdacht auf den Update-Poller. Der ist es nicht, und das ist belegt statt vermutet: - `checkForUpdates()` holt `location.href`, also den Werkbaum-Origin — es kann die Pad-Drosselung gar nicht auslösen. - Es lädt die Seite nicht neu; `checkAndShowUpdateNotification()` und `showUpdateDebug()` hängen nur `position:fixed`-Elemente an `<body>`. Kein Neuaufbau eines Containers um den Rahmen — der WÜRDE ihn neu laden, weil ein Umhängen im DOM jeden `<iframe>` neu lädt. - Gemessen über ~6 Minuten: window-Marker überlebt (kein Seiten-Reload), `load`-Zähler am Rahmen bleibt 0 (kein Rahmen-Reload), Sichtbarkeit durchgehend `visible`. Reproduziert wurde der Fehler nicht. Nach sechs Minuten lief die Verbindung noch — geprüft ohne Tippen, indem das Pad von außen geändert wurde: der Rahmen übernahm die Änderung sofort. Etherpads eigene Meldungen sind von außen nicht lesbar (fremdstämmiger Rahmen, eigener Konsolen-Kontext). Als Verdacht festgehalten, ausdrücklich unbewiesen: das `SameSite=Lax`-Cookie. Die erste Verbindung gelingt, aber beim Wiederaufbau nach einem Abbruch fehlt die Autoren-Identität — sichtbar, aber nicht mehr beschreibbar. Passt zu „nach einer Weile" und dazu, dass es im eigenen Tab nicht auftritt. Der entscheidende Test gehört dem, der es sieht: Pad im eigenen Tab öffnen. Geht es dort, ist es der Dritt-Kontext (nur serverseitig zu beheben). Klemmt es dort auch, liegt es am Pad. Behelf ist schon eingebaut: Einmal durch den Ansichts-Wähler schalten lädt den Rahmen neu (über `about:blank`). Bewusst NICHT in den Neu-laden-Knopf gelegt — der zieht nach dem Tippen Spiegel und Diagramm nach, und ein Rahmen-Reload dabei kostete jedes Mal die Schreibmarke im Pad.
This commit is contained in:
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-1
@@ -169,7 +169,13 @@ verworfene Elemente. Quelle sind ES-Module unter `src/`; `index.html` ist der
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`revealEditor()` schaltet 'pad' → 'both', sonst zeigte der Sprung (D25) ins
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Nichts. Das Markup: `#srcArea` umschließt Rahmen + Splitter + `#src`, damit die
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Legenden-Aufteilung unberührt bleibt — `.editor-body textarea` ist ein
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Nachfahren-Selektor und greift weiter.
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Nachfahren-Selektor und greift weiter. Nebenwirkung, die als Behelf taugt:
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Einmal durch die Ansichten schalten **lädt den Rahmen neu** (über
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`about:blank`) — das ist der Ausweg, wenn ein eingebettetes Pad nicht mehr
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beschreibbar ist. Nicht in den Neu-laden-Knopf legen: der zieht nach dem Tippen
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Spiegel und Diagramm nach, und ein Rahmen-Reload dabei kostete jedes Mal die
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Schreibmarke im Pad. **Umhängen im DOM lädt jeden `<iframe>` neu** — wer
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Container um `#srcArea` herum neu aufbaut, wirft die Pad-Sitzung weg.
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- Fokusmarke `!!!` (D32, SPEC §1): Parser setzt `focus`, Renderer die Klasse
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`focusmark`, CSS teilt die Regel mit `.node.current` (ein Begriff „hier
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schauen"). Erkannt **nur alleinstehend** — `(^|\s)!!!(?=\s|$)`, bewusst ohne
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