Die entscheidbare Haelfte des Live-Editing-Clients (D76), headless und
geprueft: ?live=-Adressen normalisieren, Zeilen-Diff berechnen und anwenden,
die Cursor-Zeile durch fremde Aenderungen mitfuehren, und die Regel, wann eine
Feed-Antwort ueberhaupt angewendet werden darf.
Zerlegen und Hashen liegen hier und nicht verstreut in app.js: Beide Seiten
muessen Text gleich in Zeilen zerlegen, sonst zeigen die Indizes auseinander.
Das Diff-Modell ist dasselbe wie im Backend (de.werkbaum.diff.LineDiff).
Die Cursor-Rechnung ist der Teil, ohne den "kein Neuladen" nichts wert waere:
Ohne sie spraenge die Schreibmarke bei jeder fremden Aenderung weiter oben im
Dokument.
518 Tests (31 neu). Gegenprobe: Feed-Basis nicht geprueft, Zeile im Eingriff
wie darunter behandelt, Protokoll nicht geprueft -> es faellt jeweils genau
die danach benannte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Abhängigkeits-Kanten enden am nächsten sichtbaren Vorfahren, für Quelle
wie Ziel; zusammengefallene Kanten entfallen bzw. werden dedupliziert
(data-sub-ids/data-sub-deps am eingeklappten Vertreter, SPEC §9)
- Umschalter für die Querverbindungen neben dem Günstigster-Pfad-Knopf,
Voreinstellung an, persistiert; Export und Druck folgen ihm
- Der Falt-Knopf schaltet durch: M und kleiner zu → alles abseits des
Pfads zu → alles zu → alles offen; Icon/Tooltip zeigen den nächsten
Schritt, Handfaltung setzt die Position zurück (presetFoldSet, model.js)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Nur in Brave (navigator.brave) bekommt das Datei-Banner eine zweite Zeile
mit brave://flags/#file-system-access-api als kopierbarem Code-Text —
verlinken lassen sich interne Schemata nicht. i18n in neun Sprachen, die
Adresse selbst steht einmal im Code.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Brave ist Chromium-basiert, schaltet File System Access aber bewusst ab —
die Begründung „Chromium-Browser schreiben direkt zurück" widersprach dort
dem eigenen Erleben. Alle 18 UI-Strings (fsNotice + hint_save, 9 Sprachen)
nennen jetzt die Schnittstelle und Beispiel-Browser (Chrome/Edge).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Firefox/Safari laden Dateien als Kopie und speichern als Download — beim
ersten Öffnen/Speichern erklärt ein Banner die Grenze (i18n in neun
Sprachen, „Verstanden" merkt der localStorage, Reset räumt mit).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Mit bekanntem, aber nicht beschreibbarem Handle bekommt showSaveFilePicker
startIn + den exakten Dateinamen; ohne Handle teilen sich Öffnen und
Speichern eine Picker-id, damit der Dialog im Plan-Ordner aufgeht statt in
Downloads. Der Abbruch-Kreislauf (Dialog schlägt Falsches vor -> Abbruch ->
kein Handle gemerkt -> wieder Dialog) ist damit durchbrochen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Geste, die jeder zuerst versucht, tat bisher das Falsche (Browser-Dialog
„Seite speichern"). Jetzt ruft sie saveLocalFile(): mit gemerktem Handle
dialogfrei in dieselbe Datei, sichtbar bestätigt durch einen Petrol-Haken am
Dokumentnamen; ohne Handle wie der Menü-Eintrag. Legenden-Zeile hint_save in
neun Sprachen. Nebenbefund behoben: adoptFile() wartet jetzt auf die aus
IndexedDB zurückgeholten Handles — ein Doppelklick unmittelbar nach dem
App-Start legte sonst ein Duplikat an statt dasselbe Dokument zu
aktualisieren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Manifest mit Icons aus der Marke und Standalone-Fenster; ein bewusst dummer
Service Worker beantwortet nur die App-Navigation network-first und hält die
zuletzt gesehene Fassung für den Offline-Fall — die Update-Prüfung (D45)
bleibt dadurch unverändert wahr, der skipWaiting-Lebenszyklus entfällt. Die
installierte App registriert sich für .werkbaum-Dateien (file_handlers +
launchQueue -> adoptFile). Beide Deploy-Wege kopieren die App-Hülle mit;
.htaccess liefert .webmanifest mit MIME-Typ aus.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
File System Access API, wo vorhanden (Chromium): Öffnen merkt sich das
FileSystemFileHandle (IndexedDB, überlebt den Neustart), Speichern schreibt
in dieselbe Datei; dieselbe Datei öffnet per isSameEntry wieder in dasselbe
Dokument. Firefox/Safari behalten den Stufe-1-Download.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Einträge im Dokumenten-Menü: „Datei öffnen…" (Datei-Input, neues
Dokument, Dateiname als Name) und „Als Datei speichern" (Blob-Download,
Dateiname aus dem Dokumentnamen via localfile.js). Läuft in jedem Browser;
Stufe 2 (File System Access, Chromium) folgt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Trägt ein @name mehr als die Hälfte der offenen Arbeit des günstigsten
Pfads (Marginalkosten-Maß, D69) und tragen mindestens zwei Personen Last
auf der offenen Front, meldet die zeilenlose Warnung assigneeOverload die
mögliche Engstelle; die Pillen der Person wechseln an offenen Pfad-Knoten
auf die Warnfarbe. Knoten ohne Tags erben für die Rechnung vom nächsten
getaggten Vorfahren, mehrere Tags teilen sich den Beitrag.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die D66-Schätzung war status-blind: Ein größenloses Paket mit [x] (L) und
[ ] (S) wurde als L geschätzt, obwohl nur S offen ist. Erledigte Kinder
fallen jetzt heraus, eine erledigte realisierte Alternative stellt ihre
Gruppe fertig, und sind alle benannten Kinder erledigt, gilt XS (der eigene
Rest — M-Rückfall erhöhte den Preis beim Fertigwerden). Angegebene Größen
bleiben unangetastet (D69).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die fast transparente Füllung mit mattgrauer Glyphe verschwand auf den
acht Status-Pastelltönen. Nur Farben geändert; line-height und Padding
bleiben (23-px-Geometrie).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Preis eines Knotens ist seine angegebene (oder D66-geschätzte) Größe;
die frühere Rekursion (eigene Größe plus Summe/Minimum der Kinder) zählte
doppelt und bestrafte sorgfältig zerlegte Pakete — eine zerlegte
S-Alternative verlor gegen ein grobes L. Das Vereinigungs-Maß der
Closure-Suche (D42) zählt je Knoten nur noch die Marge über seine nötigen
Teilpakete hinaus. Mitgelieferter Plan wählt identisch (per Vergleich
gemessen); SPEC §9 und llms.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erkannt nur alleinstehend angesetzt (wie #id und :#…) — damit greifen die
Zitier-Konventionen "(L)" und ((L)) von selbst, und Backend(L) bleibt
Label. Das letzte Token gewinnt statt des ersten: Die Größe steht hinter
dem Titel, frühere Vorkommen sind Text. SPEC §1/§5 und llms.md nachgezogen;
mitgelieferte Beispiele unverändert (Parse-Vergleich alt/neu).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Vor dem `:#…`-Token prüfte depIdAt nur Space/Tab, der Parser jedes \s —
vor einem geschützten Leerzeichen war das Token damit eine Abhängigkeit,
auf die Strg+Klick nichts tat. Test mit echtem NBSP; Gegenprobe: die alte
Prüfung lässt genau ihn fallen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Strg/Cmd+Klick auf eine Abhängigkeits-ID im Textfeld — auch jede ID der
Liste und die Kopf-Form #auth:#db — markiert die Zeile, die die ID vergibt;
Tastatur-Pendant Strg+Enter. Erste Vergabe gewinnt (D36/D39), unbekannte IDs
tun still nichts. Headless als depIdAt/idLine in autocomplete.js, 16 Tests;
Legenden-Zeile hint_jump in allen neun Sprachen erweitert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Mindestens die größte Größe der zählenden Kinder, ab drei Kindern dieser
Größe eine Stufe mehr (Deckel XXL); disjunktiv die kleinste Alternative,
rekursiv über größenlose Kinder, Blatt bleibt M. Badge, Tooltip und
aria-label zeigen die geschätzte Größe („mindestens {size} angenommen").
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lange Titel zogen das Diagramm zu breit. Ein Parameter in wrapLabel(),
der 32ch-Rückhalt im CSS und SPEC §9 ziehen mit; Balance-Regel und
Erste-Zeile-Verankerung unverändert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Geometrie-Fehler bei Gruppen mit wenigen Kindern: :only-child schaltete
die Leiste ab, obwohl Stub (50 %) und Abzweig (23 px) seit dem 20-px-
Zusatzabstand nicht mehr zusammenfallen (6,6–15,8 px Lücke); und bei einem
großen Teilbaum im letzten Kind endete die Leiste über dem Stub (bis 98 px).
Fix: CSS-Verbinder 23px→50 % am Einzelkind, alignVRails() + --vrail-ext für
das letzte Kind. Export und Kompakt-Modus waren nie betroffen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der High-Risk-Status fehlte seit Juli in der Chip-Reihe der Legende;
hint_break nennt jetzt die Größen-Prüfung (D62), in allen neun Sprachen.
llms.md: Alignment-Marker an beiden Tabellen, die Größen-Bereiche als eigene
bündige Tabelle statt Prosa — inhaltlich war die Agenten-Fassung auf Stand
(Fortsetzungszeilen, ID-als-Titel, Größen-Konflikt, angefangene Zugaben).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lange Knotentitel brechen bei ~40 Zeichen um, gleichmäßig auf die Zeilen
verteilt — vom Renderer (wrapLabel, headless getestet) statt text-wrap:balance,
damit der Kasten auf die längste balancierte Zeile schrumpft. Der
23-px-Abzweig ankert an der ersten Zeile; der Optional-Kreis sitzt fest auf
der Abzweighöhe. Der Grafikexport misst die gerenderten Zeilen (labelLines)
und gibt je Zeile ein <text> aus. Dazu: die eingeblendete ID (D56) steht in
einer eigenen Zeile über dem Titel, und das Falt-Zeichen ist ein gerahmter
19×16-px-Chip mit gedeckelter Höhe. Plan: #ed.render.wrap, #ed.render M→L
(D62-Prüfung schlug korrekt an).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Wer :# tippt, bekommt die vergebenen IDs als Liste an der Schreibmarke:
Präfix- vor Teilstring-Treffern, Knotentitel als Kontext, schon gelistete
und die eigene ID ausgenommen. ↑/↓ wählt, Enter/Tab übernimmt (undo-fähig),
Esc schließt; Live-Region für Screenreader. Eingabehilfe wie die Kurzform
(D55) — der Parser sieht nie etwas davon. Regeln headless in autocomplete.js
(20 Tests), app.js verdrahtet Popup, Tasten und Einfügen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Liegt der Knoten der Cursor-Zeile in einem eingeklappten Teilbaum, hebt
nodeOfLine() den nächsten sichtbaren Vorfahren hervor — Cursor-Mitlaufen,
Alt+Klick, Alt+Enter und der Mobil-Umschalter erben es über die eine
Auflösungsstelle. Ausgeblendete verworfene Elemente heben weiterhin nichts
hervor (SPEC §9). Zeilen-Map als lineTargets() headless in model.js, 5 neue
Tests.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Größen zählen für diese eine Prüfung als Bereiche (Untergrenzen verdoppeln
sich, XXL nach oben offen); Konflikt erst, wenn selbst die günstigste Lesart
der Kinder die großzügigste des Elternknotens erreicht. Warnung sizeConflict
an der Elternzeile, Badge in --warn, Grund in Tooltip und aria-label. Nichts
wird automatisch korrigiert. Nebenbefund behoben: der Grafikexport zeichnete
das Größen-Badge mit festen Farben — das invertierte implizite M stand seit
jeher gefüllt im Bild. Die acht berechtigten Konflikte im eigenen Plan sind
nachgezogen. 372 Tests, 16 neue.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Basis-Kanten lagen schon richtig; „drüber gemalt" wurde allein die
Hervorhebung des ausgewählten Knotens (`svg.dep-front`, z-index 4). Eine
durchgezogene Linie quer über einen fremden Knoten durchstreicht dessen
Titel — und beim Tippen wechselt die Hervorhebung mit jeder Zeile.
`dep-front` entfällt; hervorgehobene Kanten hängen zuletzt in derselben
hinteren Ebene, liegen damit über den übrigen Kanten und unter jedem
Knoten. Export und Druck waren nie betroffen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
`#.kc` wird jetzt aufgelöst, sobald ein Doppelpunkt die ID abschließt —
beim Tippen des Doppelpunkts ebenso wie beim nächsten Tastendruck in
einer Zeile, die ihn schon trägt. Ohne Doppelpunkt bleibt es beim
Verlassen der Zeile.
Der Cursor allein löst weiterhin nichts aus: Angefasst wird nur die
Zeile, in der auch getippt wurde (D55/D27).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Stiel aus dem Elternknoten sitzt bei 50 % der Gruppe, der Stiel zum
Kind bei `--stem-x` (der gemessenen Knotenmitte, Nachtrag 2). Für
`li:only-child` ist die waagerechte Sammelleiste abgeschaltet — richtig,
solange beide zusammenfallen, und das tun sie nur, solange der Knoten in
seiner Zelle zentriert steht. Bei einer Treppe darunter sind es gemessen
8,5 px Versatz, bei einem `li.has-or` als einzigem Kind 41,8 px.
Jetzt verbindet ein Leiterstück genau zwischen 50 % und `--stem-x` die
beiden — dieselbe L-Form wie bei einem äußeren Kind einer größeren
Gruppe; ohne `--stem-x` ist es 0 px breit und unsichtbar.
Dabei aufgefallen: `:only-child::after{border-left}` stand vor
`:last-child::after{border:0 none}` und war bei gleicher Spezifität seit
jeher wirkungslos. Der ganze Block steht nun dahinter.
Kein Rückschritt von D61 — mit ausgeschaltetem Pfad derselbe Versatz;
die Zugabe steht seither nur in voller Farbe statt blass da. Der
Grafikexport war nie betroffen (die Leiste schließt dort die Elternmitte
ein).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Zugabe (`+`) fällt aus dem günstigsten Pfad — außer sie ist
realisiert und noch nicht erledigt (`[~]`/`[/]`). Angefangene Arbeit ist
die offene Front, und seit D46 zeigt der Pfad genau die; bisher führte
der Von-Station-zu-Station-Knopf nie dorthin, wo gearbeitet wird.
Erledigte Zugaben bleiben draußen: dort ist nichts mehr zu tun, und was
darunter offen blieb, ist mit ihnen zusammen entbehrlich (§3).
Dabei die fehlende Hälfte von D46 gefunden: SPEC §9 sagt seit jeher
„eine bereits realisierte Alternative gewinnt", umgesetzt war das aber
nur über die Kosten — und die sind allein bei `[x]`/`[^]` null. Ein
`[~]`-Zweig verlor damit gegen eine unangetastete billigere, obwohl die
XOR-Regel gerade ihn als die realisierte Alternative ausweist.
`chosenPool()` schränkt die Wahlmenge auf die realisierten ein; unter
mehreren entscheiden wieder die Kosten. Nebengewinn: eine entschiedene
Gruppe ist keine freie Variable mehr und verkleinert die Suche (D42).
10 neue Tests; Gegenprobe geführt (jede Regel einzeln herausgenommen
lässt genau die nach ihr benannten Zusicherungen fallen). Der
mitgelieferte Plan ändert sich nicht — er hat keine angefangene Zugabe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
`- #US-123` ergab bisher nichts — leeres Label, Zeile ignoriert, ID nicht
vergeben. Wo die Kennung schon der Name ist (Ticket-Referenzen, §11), war das
verkehrt herum: Wer den Titel nicht danebenschrieb, verlor den ganzen Knoten.
Jetzt wird `#id` das Label, mit Doppelpunkt geschrieben wie ohne.
Das `#` bleibt im Label — es sagt „hier steht die Adresse, weil es keinen
Titel gibt". Der `#`-Umschalter setzt bei so einem Knoten nichts davor
(sonst `#US-123: #US-123`), und Tooltip wie aria-label lassen die ID weg, die
schon im Titel steht.
Verhaltensänderung: Die ID ist damit vergeben — `- #auth` gefolgt von
`- [ ] Echt #auth` gibt jetzt zwei Knoten und eine duplicateId-Warnung.
SPEC §1, llms.md, D60; 6 neue Tests, der alte auf die neue Regel umgeschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Zeile trägt alles auf einmal — im mitgelieferten Plan ist die längste
122 Zeichen lang, und seit das Textfeld nicht mehr umbricht (D49) muss man
dafür schieben. Ein `\` am Zeilenende verteilt sie jetzt auf mehrere
Textzeilen, ohne dass ein neuer Knoten entsteht.
Leerraum davor ist Pflicht (`… \`, nicht `…\`) — bewusst gegen die
Shell-Gewohnheit: Ohne die Regel verschluckt ein Label wie `C:\temp\` stumm
den folgenden Knoten, mit ihr bekommt man nur keine Fortsetzung, was man
sofort sieht. Der laute Fehler ist der bessere.
Umgesetzt als Vor-Durchlauf `logicalLines()`: Die Folgezeile ist Teil der
Zeile, bevor irgendetwas aus ihr gelesen wird — die Extraktionsreihenfolge
aus §1 bleibt unangetastet. Alles gehört zur ersten Zeile: Einrückung,
Warnungs-Zeilennummer, Rückschreiber; der Cursor in der Fortsetzung wählt
ihren Knoten aus, wie bei Beschreibungszeilen.
SPEC §1/§9, llms.md, Legende in neun Sprachen, D59; 20 neue Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Wer die Oberfläche auf Japanisch stehen hat, sah einen japanischen Rahmen um
englische Sätze — das kann man für eine fehlende Übersetzung halten. Ein Satz
oben im Popup sagt jetzt, dass es Absicht ist, in allen neun Sprachen; klein
und grau, damit er hinter dem Inhalt zurücksteht, zu dem er gehört. Bei
englischer Oberfläche entfällt er.
SPEC §9 und D58-Nachtrag.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der „Was ist neu?"-Knopf stand im Diagramm-Kopf und war verborgen, solange es
nichts gab — er konnte also nur etwas über das offene Dokument sagen, und
meistens sagte er gar nichts. Jetzt steht er permanent in der oberen
Bedienleiste und öffnet ein Popup mit der Chronik der letzten Tage; je Tag
führt ein Link die betroffenen Knoten im Diagramm vor (dieselbe gelbe
Kranz-Ansicht wie D28, nur mit einer anderen Frage).
Zwei Quellen, jede in ihrer Rolle: docs/CHANGELOG.md sagt, WAS geschehen ist
(englisch — das Popup ist Oberfläche in neun Sprachen, die Commit-Betreffs
sind deutsch); die git-Historie des mitgelieferten Plans sagt, WELCHE Knoten
sich bewegt haben. Beides wird zur Bauzeit eingelesen (Vite-Plugin), zur
Laufzeit lädt Werkbaum weiterhin nichts nach.
Bernstein heißt ungesehen, Petrol heißt „wird gerade vorgeführt". Der
Besuchsvergleich (D28) steht als abgesetzter Abschnitt zuoberst im Popup und
trägt den „gesehen"-Knopf, den vorher der Knopf selbst war.
SPEC §9 (Neuigkeiten) und D58; 20 neue Tests, davon einer auf der
ausgelieferten CHANGELOG.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das `?` von `cursor:help` sagte nur „hier gibt es etwas zu lesen". Über der
orange gefärbten Zahl einer Warn-Zeile steht jetzt dasselbe ⚠, das im
Warnungsbereich vor jeder Meldung steht — der Zeiger sagt dieselbe Sache wie
das Ziel, auf das er zeigt.
Der Pfeil bleibt daneben stehen (sonst zeigte der Zeiger auf nichts), Spitze
auf dem Brennpunkt; als data:-URI im Stylesheet, `help` als Rückfall.
SPEC §9 (Zeilennummern) und D33-Nachtrag 2.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Fenster aus D52 war für Touch gebaut — damit standen zwei Darstellungen
desselben Inhalts nebeneinander, und ausgerechnet die schlechtere bekam der
Zeiger. Jetzt zeigt es überall: am Zeiger nach 350 ms beim Überfahren, bei
Tastaturfokus sofort, auf Touch unverändert beim Tipp.
Was ein `title` prinzipiell nicht kann:
- keine Absätze (die Beschreibungen im Plan brechen bei ~76 Zeichen, das sah
ausgefranst aus),
- keine Linie (der Trennstrich war aus 24 `─` GEMALT, D40-Nachtrag),
- nichts bei Tastaturfokus — wer mit Tab durch das Diagramm geht, sah bisher
keine Beschreibung. Nachgemessen mit ECHTEM Tastendruck: Fokus von
#not.line auf #not.status, Fenster folgt, 10 px unter dem Knoten, Ring am
fokussierten Knoten.
- Inhalt zieht von `title` nach `data-tip` (sonst zeigte der Browser seinen
eigenen zusätzlich) — dasselbe Attribut unter anderem Namen, keine
Verdopplung der 20 kB DOM-Text.
- Die letzten drei nativen Tooltips IN Knoten mussten weichen: Das
Warndreieck war redundant (Statusname steht in den Fakten), die Annahme
„Größe fehlt, gilt als M" wandert in die Faktenzeile. Nachgemessen: 0 von
161 Knoten und 0 Kinder tragen noch einen `title`.
- Absicht-Erkennung: 350 ms Verzögerung, beim Wechsel zwischen Knoten ohne
Warten, 120 ms Nachfrist beim Verlassen (der Weg ins Fenster führt über
einen Zwischenraum).
- `aria-hidden` am Fenster: Der Inhalt steht schon im aria-label, sonst würde
er doppelt vorgelesen; × und ↗ deshalb `tabindex="-1"`.
Werkzeuggrenze notiert: `element.focus()` feuert ohne Fensterfokus keine
Fokus-Ereignisse (`document.hasFocus()` false) — der erste Prüflauf zeigte
fälschlich „öffnet nichts".
SPEC §9 + D57; Plan: #ed.tipwindow [x] (161 Knoten, 0 Warnungen).
293 Tests grün, 5 Snapshots/Zusicherungen auf `data-tip` nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die ID ist die Adresse eines Knotens — Ziel der Abhängigkeiten, Schlüssel der
Beschreibungsblöcke —, stand im Diagramm aber nur im Tooltip (D36). Jetzt
umschaltbar und geschrieben wie im Text: `#some.id: Titel`.
- Als RENDERER-Option, nicht per CSS versteckt: `diagramToSvg()` zieht den
Knotentext aus `textContent`, ein `display:none` hätte die IDs trotzdem in
jeden Export geschrieben. Nachgemessen im SVG: `>#not.line: Line format<`
mit Umschalter, `>Line format<` ohne.
- Zurückgenommen dargestellt (Mono wie im Textfeld, --muted), `aria-hidden` —
der Screenreader bekommt die ID über a11yId (D36). Zustand persistiert.
Das zehnte Bedienelement hat die Kopfzeile gekippt, zweimal dieselbe Rechnung
wie D17-Nachtrag 5:
- Schreibtisch: 738 nötig, 728 da -> 82 statt 49 px. Nicht die Knöpfe (566 px
für elf Elemente), sondern zehn Lücken à 14 px = 140 px. `gap:10` gibt
40 px zurück; danach 698 von 728 und wieder 49 px mit UND ohne Knopf.
- Telefon (375 px): alle Ziele schon auf 29 px, Lücken auf 6 — ein zehntes
passt arithmetisch nicht (386 gegen 359). D50s Umbruch-Schwelle wandert von
360 auf 440 px. Greift nur mit dem „Was ist neu?"-Knopf: mit allen zehn
78 px/zwei Reihen, ohne ihn 49 px/eine Reihe.
SPEC §9 + D56; Plan: #ed.showids [x] (160 Knoten, 0 Warnungen).
293 Tests grün (288+5); i18n `idsTooltip` in 9 Sprachen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gefragt war, ob `#.kc` unter `#prod-stage` als Notation `#prod-stage.kc`
bedeuten könnte. Als Notation wäre es falsch, und das zeigt der eigene Plan:
181 IDs im Baumteil, davon 50 (28 %), deren gepunktetes Präfix gar nicht die
Eltern-ID ist (`#ed.parser` hängt unter `#ed.live`) — die Punkte benennen den
BEREICH, nicht den Pfad, genau wie D48 es vorsieht. Dazu: der
Beschreibungsteil hinter `---` hat keinen Baum (zwei Schreibweisen für eine
ID), Einrücken änderte die Identität und bräche `:#…`-Verweise, und aus einer
Konvention würde Grammatik. Gewinn wären 802 Zeichen in 40 kB.
Also als Eingabehilfe: getippt wird `#.kc`, beim Verlassen der Zeile steht
`#prod-stage.kc` im Text — derselbe Griff, mit dem das Umklappen im Diagramm
seine Faltmarke zurückschreibt (D38-Nachtrag 2). Die Datei bleibt eindeutig,
durchsuchbar und umsortierbar; llms.md ist unberührt, weil sich an der
Notation nichts ändert.
- parser.js: `expandShortIds(text)` neben `setFoldMark`, 17 Tests.
- app.js: löst beim Zeilenwechsel auf, aber nur in der Zeile, in der auch
getippt wurde — ein bloß durchgeklicktes fremdes Dokument bleibt
zeichengenau stehen (sonst fiele es aus dem Nachziehen, D27).
Falle, zum zweiten Mal dieselbe: `execCommand` verweigert re-entrant im
`input`-Ereignis den Dienst, `replaceTextUndoable` fällt dann auf
`src.value =` zurück und löscht die Undo-Historie. Gemessen: erstes
Rückgängig ohne Wirkung, jedes weitere `false`. Jetzt einen Zug später
(`setTimeout 0`) und nur mit Fokus im Textfeld; danach nimmt ein Rückgängig
genau die Auflösung zurück.
SPEC §9 + D55; Plan: #ed.shortid [x] (159 Knoten, 0 Warnungen).
288 Tests grün (271+17).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
D54-Nachtrag 2 endete mit „nicht durch Tests gedeckt ... das ist der Preis
dafür, dass die Zustandslogik im UI-Modul sitzt". Der Preis war zu hoch: Der
Fehler kam bis in Produktion, und ein Test hätte ihn in einer Zeile
gefunden.
Geschnitten nach dem Vorbild von remote.js (D31) — die entscheidbare Hälfte
heraus, die I/O bleibt:
- snapshots.js: addSnapshot (wann entsteht ein Stand), dropOldestSnap /
persistSnaps (was fliegt bei Platzmangel), parseSnaps (was darf gelesen
werden), snapLabel. Speicher als {setItem, removeItem} und Uhr als Zahl
hereingereicht — genau die Abhängigkeiten, an denen die Prüfbarkeit
vorher scheiterte.
- app.js: -63/+14 Zeilen, snapshotNow() schrumpft auf sechs.
Die Gegenprobe zählt, nicht die Zahl der Tests: Baut man exakt den
ausgelieferten Fehler wieder ein (`manual ? null : base` -> `base`), fällt
GENAU die eine Zusicherung, die nach ihm benannt ist; die übrigen 27 bleiben
grün.
Zwei bewusste Verhaltensänderungen: parseSnaps wirft formfremde Einträge weg
(Liste kein Array, t keine Zahl, text kein String), und ein Array im
Speicher ergibt {} statt eines halb benutzbaren Zustands.
Verdrahtung bleibt Browser-Sache und wurde nachgemessen: Knopf ohne Eingabe
-> 1 Stand; Takt (2 s) bei bloß angesehenem Dokument -> 0, nach Änderung
-> 1, weitere Takte -> 1.
D54-Nachtrag 3 + Faustregel in frontend/CLAUDE.md. 271 Tests grün (243+28).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemeldet: „I took a manual snapshot ... List is empty." Nachgestellt und
bestätigt — schlimmste Bauart: nichts gespeichert, Knopf bestätigte
trotzdem.
Ursache ist der Denkfehler aus D54-Nachtrag 1: `snapshotNow()` vergleicht
bei leerer Liste gegen `snapBase`, den Text beim Öffnen des Dokuments. Für
den Takt richtig (bloßes Ansehen sammelt nichts), für den Knopf falsch. Die
Begründung „bei unverändertem Text steht er schon oben in der Liste" gilt
eben nicht, wenn die Liste leer ist — und das ist genau der Anlass des
Knopfes: öffnen, sichern, DANN ändern. Die frühere Messung begann mit einer
Eingabe und prüfte damit die Wirkung, nicht den Anlass.
- `snapshotNow(manuell)`: Die snapBase-Sperre gilt nur noch für den Takt;
der Knopf vergleicht allein gegen den letzten Eintrag.
- `loadSnapshot()` sagt jetzt ebenfalls `true` — bewusstes Wegleg-Ereignis.
- `setInterval(() => snapshotNow(), …)`: Ein durchgereichtes Argument wäre
wahr und hebelte die Sperre aus (dieselbe Falle wie D17-Nachtrag 4).
Nachgemessen — Knopf: 10 Zeilen, Klick ohne jede Eingabe -> [10]; nach einer
Änderung -> [10,11]; ältesten laden -> zurück auf 10, kein Doppel-Eintrag.
Takt (2 s für die Prüfung): nur angesehen, 3 Takte -> 0; nach Änderung -> 1;
weitere Takte -> 1.
D54-Nachtrag 2. 243 Tests grün (die Stände selbst sind nicht test-gedeckt,
sie leben in app.js — Lücke benannt).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zehn Minuten sind der falsche Takt für den einen Moment, in dem man einen
Stand wirklich will: unmittelbar vor einer größeren Änderung. Dann ist der
letzte selbsttätige Stand im Zweifel neun Minuten alt.
- Kamera statt Plus: Ein `+` neben dem Dokument-Namen läse sich als „neues
Dokument“, ein Lesezeichen als „Favorit“. Gegen Uhr (Verlauf) und Caret
(Dokumentwahl) ist die Kamera eindeutig.
- Die Rückmeldung kommt IMMER, auch wenn nichts angelegt wurde: Der Knopf
verspricht „dein Stand ist gesichert“, nicht „ein Eintrag wurde erzeugt“.
Bei unverändertem Text steht er schon oben in der Liste — einen doppelten
Eintrag zu erzwingen kostete nur einen der 20 Plätze.
- Gezeigt per vorhandenem Haus-Idiom (`flashBtn`, 1,5 s Haken); dafür nur
`.copybtn.done .ic-copy` um `.ic-main` erweitert.
- Pad-Fall folgt von selbst: beide Knöpfe in EINER Zuweisung versteckt.
- i18n `snapAddTooltip` in 9 Sprachen; der Leer-Text des Menüs nennt jetzt
beide Wege.
Nachgemessen: 0 -> Klick -> 1 (Haken sichtbar, nach 1,7 s wieder Kamera);
zweiter Klick ohne Änderung -> weiterhin 1, Rückmeldung trotzdem; nach einer
Änderung -> 2. Im schmalen Layout kostet der Knopf nichts (Kopfhöhe 44 px
und Zeilenzahl mit und ohne ihn identisch).
D54-Nachtrag; Plan: #ed.snaps.manual [x] (158 Knoten, 0 Warnungen).
243 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Spaltentrenner beider Tabellen (Gate, Statusbox) stehen jetzt
untereinander; nachgemessen liegen die Pipes in jeder Zeile auf denselben
Spalten (7/27/79 bzw. 8/27/70).
Stolperstein: In der Gate-Tabelle ist `\|` ein Wert, kein Spaltentrenner.
Ein Splitter, der stumpf an jedem `|` trennt, zerlegt die Zeile in vier
Spalten und schiebt "any of" in die dritte — passiert und zurückgenommen;
getrennt wird an `(?<!\\)\|`. Reine Quelltextformatierung, das gerenderte
Markdown ist unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anlass war die Frage, ob `llms.md` ein guter Name ist. Zwei Befunde:
1. Der Zweck der Konvention ist ein anderer, als D43 annahm. llmstxt.org
über die eigene Datei: „a markdown file that provides brief background
information and guidance, along with links to markdown files providing
more detailed information“ — ein Index, kein Inhalt. Der 211-Zeilen-
Leitfaden ist genau eine jener verlinkten Dateien; `llms.md` ist damit
der richtige Name, es fehlte der Wegweiser davor.
2. `llms.md` kam auf der stabilen Instanz falsch kodiert an: Apache kennt
`.md` nicht und sendet GAR KEINEN Content-Type, der Browser rät
windows-1252. Gemessen: characterSet=windows-1252, aus „notation —
guide“ wurde „notation â€" guide“, 31 Zeilen betroffen. GitHub Pages
liefert dieselbe Datei korrekt als text/markdown; charset=utf-8 aus.
- frontend/public/llms.txt: Index nach der Konvention (Titel, Blockquote,
Notation in Kurzform, ## Docs, ## Optional). Rein ASCII — er ist die
Datei, die ein fremder Agent ungefragt abruft, und soll auch dort
ankommen, wo ein Server die Kodierung verschweigt. Alle 5 Links: 200.
- scripts/prod.htaccess: AddType für .md/.txt/.werkbaum, von
deploy-prod.sh als .htaccess gespiegelt. Nicht in public/ — dort landete
es wirkungslos im Pages-Artefakt. Rückweg bei 500 steht in der Datei.
- Beide Deploy-Wege kopieren llms.txt mit.
SPEC §13 + D43-Nachtrag 2 (mit Richtigstellung der D43-Annahme);
Plan: #not.llms.index [x]. 243 Tests grün, Plan 157 Knoten, 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Streifen sagte bisher nur, DASS eine Zeile eine Warnung hat; welche,
stand allein unter dem Diagramm — man sah die orange Zahl und suchte dann
in der Liste die passende Zeilennummer.
- warnings.js: `warningText()` neben `formatWarning()`, beide aus demselben
`switch` (`build(w, t, esc)`) — der Warnungsbereich ist HTML, ein `title`
ist Klartext. Ohne die Trennung stünde dort „Drag & Drop“.
- app.js: `lineNoWarn` ist jetzt Map Zeile -> Text; mehrere Warnungen einer
Zeile stehen im Tooltip untereinander. Titel verschwinden mit der Warnung.
- style.css: Der Kasten der Warn-Zahl reicht über die ganze Streifenbreite
(Ziffern bleiben punktgenau stehen, nachgemessen 21,14 px), `cursor:help`.
Nachgemessen (4 Warnungen in 3 Zeilen): Tooltips wortgleich mit dem
Warnungsbereich, `&`/`"` unverfälscht, keine Zahl ohne Warnung mit `title`;
nach dem Beheben verschwinden Klasse und Titel mit. Werkbaum-Plan: 0.
SPEC §9 (Zeilennummern) + D33-Nachtrag; Plan: #ed.lineno.tip [x].
243 Tests grün (3 neue).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alle 10 Minuten wird der Text des aktiven Dokuments weggelegt — aber nur,
wenn er sich seit dem letzten Stand geändert hat. Aufgehoben werden die
letzten 20 je Dokument (Nutzer-Entscheidung; rund 3,5 Stunden, max. ~800
kB beim größten Dokument). Angeboten werden sie über einen Knopf rechts
neben dem Dokumenten-Wähler, neueste zuoberst, je mit Uhrzeit und
Zeilenzahl.
„Nur bei Änderung" heißt: gegen den letzten Stand, und solange es keinen
gibt, gegen den Text beim Aktivieren des Dokuments. Ohne das legte der
erste Takt nach dem Öffnen auch ein unverändertes Dokument weg.
Die Dokumente sind wichtiger als ihre Stände: Beide teilen sich den
localStorage, also wirft persistSnaps() bei Überlauf den jeweils
ältesten Stand weg, bis es passt, notfalls alle — statt das Speichern
der Dokumente zu gefährden. Ein gelöschtes Dokument nimmt seine Stände
mit. Pad-Dokumente (D31) sammeln keine: Ihr Feld ist schreibgeschützt,
ein alter Stand ließe sich dort nicht einsetzen.
Zurückgeholt wird undo-fähig (replaceTextUndoable, D53) — ein Griff
daneben kostet ein Strg+Z, keine Rückfrage. Vorher wird der aktuelle
Stand weggelegt, sonst wäre gerade er das Einzige, was das Zurückholen
verlöre.
Beim Bauen korrigiert: Das Menü war an der Gruppe ausgerichtet
(right:0) und begann 190 px weiter links, also außerhalb des Panels
(gemessen: linke Kante bei -65 px). Bezug ist jetzt der Knopf.
Nachgemessen (Takt für die Prüfung auf 2 s verkürzt, danach
zurückgestellt): ohne Eingabe kein Eintrag, nach einer Eingabe genau
einer, ohne weitere keiner dazu; nach 29 Änderungen 20 (gedeckelt,
Zeitstempel aufsteigend). Klick auf einen älteren Eintrag lädt ihn
(36 -> 32 Zeilen), Diagramm zeichnet neu, undo holt den vorherigen Stand
zurück. Plan: 155 Knoten, 0 Warnungen. 240 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei gemeldete Fehler, eine Zeile:
src.value = value.slice(0, s) + ' ' + value.slice(eEnd);
1. Sie schneidet den markierten Bereich heraus — mehrere markierte
Zeilen wurden also durch zwei Leerzeichen ERSETZT. Ohne Auswahl fügt
derselbe Ausdruck nur ein, deshalb fiel es nie auf.
2. `src.value =` löscht die Undo-Historie des Textfelds vollständig
(D38-Nachtrag 2 hatte das gemessen, aber nur beim Zurückschreiben der
Faltung beherzigt). Betroffen war damit alles davor Getippte. Erneut
gemessen, alte Zeile nachgestellt: erstes `undo` ändert nichts,
zweites liefert `false` — Stapel leer. Das ist die Antwort auf „wann
geht Undo kaputt": bei jedem Tab-Druck. Die übrigen drei
`src.value =` laden ein anderes Dokument, dorthin gibt es nichts
zurückzunehmen.
Neue Regel: ohne Auswahl zwei Leerzeichen an der Marke (Shift+Tab nimmt
sie zurück und zieht die Marke mit), mit Auswahl wird jede berührte
ZEILE ein-/ausgerückt. Verworfen war die VS-Code-Feinregel „nur bei
mehrzeiliger Auswahl einrücken": Wer eine ganze Zeile markiert, meint
auch dann Einrücken, und die einfache Regel kann nie Text löschen.
Geschrieben wird über execCommand('insertText') — ein Undo-Schritt.
Nebenbefund mitbehoben: Tab war eine Tastenfalle (WCAG 2.1.2). Esc hebt
sie für den nächsten Tastendruck auf.
Nachgemessen mit echten Tastendrücken: drei markierte Zeilen, Tab -> alle
drei von 2 auf 4 Leerzeichen, nichts gelöscht, Block bleibt ausgewählt;
Shift+Tab zurück; tippen + Tab + zweimal undo -> erst der Einzug, dann
das Getippte. Werkzeuggrenze notiert: synthetisches ctrl+z löst kein
natives Undo aus, geprüft wird mit execCommand('undo').
240 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein `title` braucht einen Zeiger — auf dem Telefon war die Beschreibung
(D40) damit gar nicht zu sehen, und seit D48 hängt an jedem der 172
Plan-Knoten eine. Der einfache Tipp zeigt jetzt denselben Inhalt als
Fenster.
Die eine echte Frage war der Link: Ein Knoten mit URL belegt den
einfachen Klick vollständig (SPEC §6), ein Tipp kann nicht beides tun.
Entschieden: Auf Touch öffnet der Tipp immer das Fenster, der Link steht
darin als Knopf. Damit hat die Geste dort eine Bedeutung, und die
Tooltips sind auf allen Knoten erreichbar. SPEC §6 bekommt dafür eine
Touch-Ausnahme.
Es hängt an den Touch-Ereignissen, nicht an einer Media Query — ein
Gerät mit beidem verhält sich dadurch ohne Sonderfall richtig: Finger
öffnet das Fenster, Maus öffnet den Link und zeigt den Tooltip.
Die drei Touch-Gesten unterscheiden sich am vorhandenen Zustand, ohne
neues Merkerfeld (armedEl gesetzt ⇒ Sprung, Timer läuft ⇒ Tipp, beides
weg ⇒ gescrollt). Ausgenommen ist das Falt-Zeichen: Das Fenster braucht
preventDefault(), das sonst den Falt-Klick verschluckt.
Das Fenster nutzt, was ein `title` nicht kann: echte Trennlinie statt 24
`─` (der title wird an genau diesem Strich zerlegt, TIP_RULE exportiert
— ein zweites data-Attribut hätte 20 kB DOM-Text verdoppelt), Absätze
aus Leerzeilen statt harter Quell-Umbrüche, Knöpfe. Der Sprung-Hinweis
nennt hier den langen Druck (neuer i18n-Schlüssel jumpHintTouch, plus
tipClose und tipOpenLink, je 9 Sprachen).
position:fixed auf <body>: in #out erbte es dessen zoom und würde von
dessen overflow beschnitten (D50). Zu macht es alles, was seine Aussage
hinfällig macht — Tipp daneben, zweiter Tipp, Esc, ×, Diagramm-Scroll,
Bereichswechsel, Sprung in den Text, render().
Nachgemessen (375x812): Wurzelknoten 336x220 px ganz im Bild, ein Absatz
ohne harte Umbrüche, Fakten mit Langdruck-Hinweis, Link-Knopf, Ring am
Knoten, URL nicht geöffnet; Knoten ohne Beschreibung 39 px ohne
Trennstrich; Spitze 0 px von der Knotenmitte. Echte Wischgeste
(scrollLeft 0 -> 300) schließt. Schreibtisch unverändert: Klick öffnet
den Link, Fenster bleibt zu. Plan: 150 Knoten, 0 Warnungen, 24
Stationen. 240 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemeldet: manche Knoten in Produktion werden grau dargestellt, etwa
`#ed.fresh`. Ursache war nicht der Status, sondern die Pfad-Inversion:
Der Knoten ist eine Zugabe (`+`) und liegt damit per D29 nie auf dem
günstigsten Pfad — `.cheap-on .node:not(.cheap)` blasste ihn aus
(Deckkraft 0,32, Sättigung 0,4; Pastellblau liest sich so als Grau).
D46 hatte „erledigt tritt nicht zurück" bereits entschieden, die Regel
hing aber an `cheapCls()` und griff nur für Knoten AUF dem Pfad. Durch
das Raster fielen die fertige Zugabe und die fertige, nicht gewählte
Alternative. Jetzt gilt sie unabhängig vom Pfad; Blässe heißt damit
einheitlich „hier ist nichts getan und wird auch nichts getan".
Umgesetzt als eigene Klasse `done` per `isDone(n)` in render.js, nicht
über `st-fertig`/`st-prod`: Die Statusklasse trägt den EFFEKTIVEN Status
(D39), die Ausnahme muss dem intrinsischen folgen — dieselbe Linie wie
bei D35, D28 und der Kostenrechnung aus D46. Gefärbt wird unverändert
nach dem effektiven Status.
Nachgemessen (Werkbaum-Plan, 149 sichtbare Knoten, Pfad an): vorher
blass und fertig waren genau drei Knoten (#ed.fresh, #ed.export.print,
#ed.closure.greedy) — jetzt alle drei opacity 1, filter none, Füllung
rgb(219,234,248) wie die fertigen Knoten auf dem Pfad. Weiterhin blass:
31 Knoten, darunter kein einziger fertiger. Der Grafikexport hatte den
Fehler nie (er liest backgroundColor, nicht opacity).
240 Tests grün (4 neue in tests/frontier.test.js).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
„+ Neu" legte das Dokument unter „Unbenannt" an und setzte den Cursor ins
leere Textfeld; das Umbenennen war ein eigener, zweiter Gang durchs Menü — und
wurde entsprechend oft nicht gemacht. Jetzt öffnet sich unmittelbar das
Inline-Umbenennen (D22) mit ausgewähltem Vorschlag: tippen ersetzt ihn, Enter
bestätigt.
Das Dokument existiert vorher: angelegt, gespeichert und aktiviert wie bisher,
nur der Fokus geht ins Namensfeld statt ins Textfeld. Ein Abbruch verwirft
nichts — Esc behält den Vorschlag. Der Gegenentwurf (erst benennen, dann
anlegen) hätte ein Dokument im Schwebezustand gebraucht.
Nach dem Benennen geht es im Textfeld weiter — Anlegen heißt schreiben wollen.
Der Merker `renameIsNew` unterscheidet diesen Fall vom gewöhnlichen Umbenennen
aus dem Menü, das unverändert bleibt (Menü bleibt offen, Fokus wandert nicht);
`closeDocMenu()` setzt ihn mit zurück, sonst trüge ein abgebrochener Vorgang
seine Sonderbehandlung in den nächsten hinein.
Nachgemessen: Nach „+ Neu" hat das Eingabefeld den Fokus und der Vorschlag ist
vollständig markiert. Enter mit „Sprint 15" -> Titelzeile, `werkbaum-docs` und
Fokus im leeren Textfeld stimmen. Esc -> Vorschlag bleibt, Menü zu, Fokus im
Text. Bestehendes Dokument umbenennen -> Menü bleibt offen, Fokus bleibt.
236 Tests grün.
Grenze der Prüfung, benannt: Der Fokusverlust ließ sich nur als zugestelltes
Ereignis prüfen, nicht als echter Fokuswechsel — ein synthetisches `.blur()`
löst im Automaten keinen aus. Gegenprobe am unveränderten Pfad zeigt dasselbe,
es ist also die Werkzeuggrenze und keine Regression (Lehre aus D25).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Gemeldet: „Dokumente aufklappen/auswählen funktioniert in Mobilansicht nicht."
Regression aus D47, einen Tag alt.
Ursache: Das dort eingeführte `overflow-x:auto` macht aus der Titelzeile einen
Scroll-Container — und beide Aufklapp-Menüs hängen als absolut positionierte
Kinder genau darin (`#docMenu` im Editor-Kopf, `.dlmenu` im Diagramm-Kopf).
Übersehen war dabei eine CSS-Regel: `overflow-x` auf etwas anderes als
`visible` hebt ein `visible` der ANDEREN Achse auf `auto`. Geklippt wurde also
nicht seitlich, sondern nach unten — dorthin, wo die Menüs aufklappen. Und ein
Scroll-Container klippt, ob er überläuft oder nicht: Der Fehler traf jede
Mobilbreite, nicht nur die schmalen, für die die Regel gedacht war.
Nachgestellt bei 375 px: Das Dokumenten-Menü ist 153 px hoch und beginnt
156 px unterhalb der Kopfunterkante (clientHeight 43, scrollHeight 200);
`elementFromPoint` an seiner Stelle liefert das Textfeld. Beim Download-Menü
dasselbe. Das Menü war also nicht schwer zu treffen, sondern gar nicht da.
Behoben durch Wegnahme: kein `overflow` mehr an der Zeile. An seine Stelle
tritt Umbrechen, aber nur unter 360 px, wo neun Fingerziele arithmetisch nicht
nebeneinander passen; darüber bleibt `nowrap`. Erwogen und verworfen war,
die Menüs per `position:fixed` aus dem Container zu heben — JS-Geometrie für
etwas, das CSS allein konnte, und der Preis stand in keinem Verhältnis: Das
`overflow` diente nur Breiten unter 360 px, kaputt waren die Menüs überall.
`flex:0 0 auto` gegen den zerdrückten Modus-Wähler bleibt.
Nachgemessen — und zwar die Bedienung, nicht die Geometrie, denn genau darin
war der Fehler unsichtbar (die Zeile war weiter 49 px hoch, alle Knöpfe an
ihrem Platz): Bei 375 px und 320 px trifft `elementFromPoint` im geöffneten
Menü `.docitem` bzw. `.dlmenu`, und ein Klick wechselt das Dokument wirklich
(Werkbaum -> Example: Titel, `werkbaum-active`, neu gebauter Baum). Kopfzeile
375 px eine Reihe zu 49 px, 320 px zwei Reihen zu 78 px mit allen neun
Elementen vollständig sichtbar. Desktop unverändert. 236 Tests grün.
D47 bekommt den Verweis, dass sein `overflow` zurückgenommen ist; gelöscht
wird dort nichts. frontend/CLAUDE.md warnt jetzt vor `overflow` an Leisten,
die Menüs tragen — samt dem Hinweis, dass man das nicht an Maßen sieht.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Gewünscht — und damit die ausdrückliche Umkehrung der D33-Abwägung
(„Verworfen: wrap=off … der Umbruch ist die wichtigere Eigenschaft"). Der dort
notierte Preis bleibt richtig; nicht bedacht war die andere Seite: Ein weicher
Umbruch zerstört die Einrückung, und die trägt in dieser Notation die
Hierarchie. Die Fortsetzung einer umbrochenen Zeile beginnt am linken Rand und
sieht aus wie ein Wurzelknoten — betroffen sind genau die langen Zeilen, also
die mit ID, Größe und Kommentar, seit D48 praktisch jede Zeile des Plans.
Umgesetzt als `wrap="off"` am Element (Eigenschaft des Feldes, nicht seiner
Gestaltung), `overflow:auto` daneben im Stylesheet.
Der Spiegel musste mit: `syncMirror()` maß mit `white-space:pre-wrap` und
fester Breite — genau die Kombination, die im Spiegel Zeilen umbräche, die im
Textfeld ungebrochen stehen; alles darunter läge zu tief und die
Zeilennummern wanderten weg. Jetzt `pre` und ohne Breitenvorgabe. Gemessen
wird trotzdem weiter statt `Zeilenhöhe × n` zu rechnen: Die Schriftgröße
unterscheidet sich zwischen Telefon und Schreibtisch, die Messung stimmt in
beiden Fällen von selbst.
Der Sprung setzt `scrollLeft` zurück. `jumpToLine()` markiert die ganze Zeile,
woraufhin der Browser von sich aus an deren Ende scrollt — man landete am
rechten Rand, ohne Einrückung, Zeichen und Statusbox zu sehen. Der Sprung
zeigt auf eine Zeile, nicht auf ihr Ende.
Nachgemessen am Plan (903 Zeilen, längste 122 Zeichen): 903 Bildzeilen zu 903
logischen Zeilen in beiden Ansichten; Schiebeweg 211 px am Schreibtisch, 432 px
auf 375 px Breite; der Zeilennummern-Streifen bleibt beim waagerechten
Verschieben stehen (linke Kante unverändert bei 180 px Versatz); Abweichung
der Zahlen am Dateiende 2 px auf 903 Zeilen (Rundung von `offsetTop`, sammelt
sich nicht auf). 236 Tests grün.
SPEC §9 (Zeilennummern) und D49 halten es fest; die D33-Stelle bekommt einen
Verweis, dass die Abwägung umgekehrt wurde — gelöscht wird dort nichts.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>