fix: Linie zum einzigen Kind riss ab (D29-Nachtrag 4)

Der Stiel aus dem Elternknoten sitzt bei 50 % der Gruppe, der Stiel zum
Kind bei `--stem-x` (der gemessenen Knotenmitte, Nachtrag 2). Für
`li:only-child` ist die waagerechte Sammelleiste abgeschaltet — richtig,
solange beide zusammenfallen, und das tun sie nur, solange der Knoten in
seiner Zelle zentriert steht. Bei einer Treppe darunter sind es gemessen
8,5 px Versatz, bei einem `li.has-or` als einzigem Kind 41,8 px.

Jetzt verbindet ein Leiterstück genau zwischen 50 % und `--stem-x` die
beiden — dieselbe L-Form wie bei einem äußeren Kind einer größeren
Gruppe; ohne `--stem-x` ist es 0 px breit und unsichtbar.

Dabei aufgefallen: `:only-child::after{border-left}` stand vor
`:last-child::after{border:0 none}` und war bei gleicher Spezifität seit
jeher wirkungslos. Der ganze Block steht nun dahinter.

Kein Rückschritt von D61 — mit ausgeschaltetem Pfad derselbe Versatz;
die Zugabe steht seither nur in voller Farbe statt blass da. Der
Grafikexport war nie betroffen (die Leiste schließt dort die Elternmitte
ein).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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mhoennig
2026-08-24 14:20:26 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+1
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@@ -19,6 +19,7 @@ reverse.
## 2026-08-24
- Fix: the line to an only child was torn where the child does not sit centred in its cell
- An optional node (`+`) joins the cheapest path while it is being worked on — started work is the open front
- Fix: a started alternative lost its `|`/`=` group to an untouched cheaper one, although the choice was already made
- A node written as an id alone (`- #US-123`) is now titled by that id, instead of being ignored
+51
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@@ -1304,6 +1304,57 @@ Geprüft wurde im Browser — auch der Moduswechsel hin und zurück, mehrfach: D
Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl und Dokumentordnung
bleiben in allen drei Modi gleich.
**Nachtrag 4 — beim einzigen Kind riss die Linie ab: `--stem-x` ohne
Sammelleiste.** Gemeldet als „die Linie zwischen `#fe` und `#fe.rel` ist
abgerissen" an einem Baum mit genau einem Zerlegungsknoten und einer Treppe
darunter. Nachgemessen sind es zwei Stiele an **verschiedenen** Stellen:
- `ul.and::before` — der Stiel aus dem Elternknoten — sitzt bei **50 % der
Gruppe** (gemessen `left: 136,2px`);
- der Stiel zum Kind sitzt bei **`--stem-x`** (gemessen `127,7px`), also auf der
Knotenmitte, die Nachtrag 2 eigens misst.
Dazwischen lag nichts: Für `li:only-child` wird die waagerechte Sammelleiste
ausdrücklich abgeschaltet (`border-top:none`) — richtig, solange beide Stiele
zusammenfallen, und das tun sie, solange der Knoten in seiner Zelle **zentriert**
steht. Genau diese Voraussetzung hebt Nachtrag 2 auf, und der `:only-child`-Fall
ist dabei übersehen worden: Er stammt aus der Zeit, als es `--stem-x` noch nicht
gab.
**Es ist nicht auf die Treppe beschränkt** — an einem `li.has-or` als einzigem
Kind (Knoten linksbündig, Zelle so breit wie der any-of-Teilbaum) sind es
gemessen **41,8 px** Versatz. Dass es bisher niemandem auffiel, liegt daran,
dass der Fall selten ist: Ein Elternknoten hat meist mehrere Kinder, und dann
trägt die Leiste. Aufgefallen ist er jetzt, weil eine angefangene Zugabe seit
D61 in voller Farbe dasteht statt blass.
**Behoben mit einem kurzen Leiterstück genau zwischen den beiden** —
`left:min(50%, var(--stem-x))` bis `right:calc(100% - max(50%, var(--stem-x)))`,
darunter der Abgang bei `--stem-x`. Also dieselbe L-Form, mit der ein äußeres
Kind einer größeren Gruppe angeschlossen ist; ohne `--stem-x` ist das Stück null
Pixel breit und damit unsichtbar (nachgemessen: `0.0`, gerade Linie wie bisher).
Erwogen und verworfen: **den Stiel des Elternknotens auf `--stem-x` zu ziehen.**
Eine Zeile weniger, aber er träte dann nicht mehr aus der Mitte des
Elternknotens aus — bei 8 px unauffällig, bei den gemessenen 42 px nicht mehr,
und bei einem schmalen Elternknoten käme er neben ihm heraus.
**Dabei aufgefallen: `ul.and>li:only-child::after{border-left:…}` war seit jeher
wirkungslos.** Die Regel stand **vor** `ul.and>li:last-child::after{border:0
none}`, und bei gleicher Spezifität gewinnt die spätere — ein einziges Kind ist
auch das letzte. Gezeichnet wurde der Abgang stattdessen von der
`border-right`-Kante des `::before` (aus `:last-child::before`), 16 px lang bei
14 px Innenabstand, also 2 px über den Knoten hinaus. Der ganze `:only-child`-
Block steht jetzt **hinter** den first/last-Regeln, und die Absicht der Zeile
gilt endlich.
**Der Grafikexport hatte den Fehler nie:** `diagramToSvg()` spannt die
Sammelleiste über `kids.map(cx).concat(p.cx)` — die Elternmitte ist immer
Teil der Strecke. Betroffen war allein das CSS. Nicht durch Tests gedeckt (wie
der Rest dieser Geometrie), geprüft im Browser an allen drei Fällen: einziges
Kind mit Versatz (Stück 41,8 px breit, Linie durchgehend), gewöhnliches
einziges Kind (0 px, gerade), zwei Kinder (unverändert).
## D30 — `[x]``[^]` per Beförderungs-Commit vor dem Deploy
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan (D27) behauptete `[^]` („in Produktion") für
Funktionen, die nur auf der automatisch deployten Pages-Instanz lagen, nicht auf
+7
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@@ -458,6 +458,13 @@ verworfene Elemente. Quelle sind ES-Module unter `src/`; `index.html` ist der
der any-of-Teilbaum. `alignStems()` misst deshalb nach jedem `render()` (und
in `applyLayout`) die Knotenmitte und setzt `--stem-x`; Fallback im CSS ist
`50%`. Messwerte durch `zoom` zurückrechnen, sonst stimmt es nur bei 100 %.
**Beim einzigen Kind trägt keine Sammelleiste** (`:only-child` schaltet sie
ab): Der Stiel aus dem Elternknoten sitzt bei 50 % der Gruppe, der zum Kind
bei `--stem-x` — fallen die auseinander, riss die Linie ab (D29-Nachtrag 4).
Die `:only-child`-Regeln ziehen deshalb ein Leiterstück zwischen beide und
müssen **hinter** den first/last-Regeln stehen: Ein einziges Kind ist auch
das letzte, und bei gleicher Spezifität gewinnt die spätere Regel — genau
daran war `:only-child::after` jahrelang wirkungslos.
- Kleiner Bildschirm: `body.mobile` (per `matchMedia`, ≤ 640 px) zeigt **genau
einen** Bereich — `body.pane-diagram` bzw. `body.pane-text`, umgeschaltet über
je einen festen Knopf pro Titelzeile (`#paneToText`/`#paneToDiagram`,
+22 -3
View File
@@ -1021,13 +1021,32 @@
border-top:2px solid var(--line);height:16px;
}
ul.and>li::after{left:var(--stem-x, 50%);right:0;border-left:2px solid var(--line)}
ul.and>li:only-child{padding-top:14px}
ul.and>li:only-child::before,ul.and>li:only-child::after{border-top:none}
ul.and>li:only-child::after{border-left:2px solid var(--line);height:14px}
ul.and>li:first-child::before,
ul.and>li:last-child::after{border:0 none}
ul.and>li:last-child::before{border-right:2px solid var(--line);border-radius:0 6px 0 0}
ul.and>li:first-child::after{border-radius:6px 0 0 0}
/* Einziges Kind: Normalerweise fallen der Stiel aus dem Elternknoten
(`ul.and::before`, 50 % der Gruppe) und der Stiel zum Kind (`--stem-x`)
zusammen — eine gerade Linie, keine Leiste nötig. Steht der Knoten aber
nicht mittig in seiner Zelle (`li.has-or`, Treppe — dort misst
`alignStems()` die Knotenmitte, D29-Nachtrag 2), liegen die beiden
auseinander, und ohne Geschwister gibt es keine Sammelleiste, die sie
verbände: die Linie riss ab (gemessen: 8,5 px). Deshalb hier ein kurzes
Leiterstück genau zwischen den beiden — dieselbe L-Form, mit der ein
äußeres Kind einer größeren Gruppe angeschlossen ist. Ohne `--stem-x` ist
es null Pixel breit und damit unsichtbar. Diese Regeln müssen NACH den
first/last-Regeln stehen: `li:only-child` ist beides, und bei gleicher
Spezifität gewinnt die spätere. */
ul.and>li:only-child{padding-top:14px}
ul.and>li:only-child::before{
border:0 none;border-top:2px solid var(--line);border-radius:0;height:14px;
left:min(50%, var(--stem-x, 50%));
right:calc(100% - max(50%, var(--stem-x, 50%)));
}
ul.and>li:only-child::after{
border:0 none;border-left:2px solid var(--line);border-radius:0;height:14px;
left:var(--stem-x, 50%);right:0;
}
/* --- ANY OF: durchgehend gestrichelte graue Linien (Haupt- + Abzweige) --- */
li.has-or{align-items:flex-start}