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mhoennig e19a119966 fix(live): der Client stritt mit sich selbst (D76-Nachtrag 9)
Gemeldet: zwei Browser am selben Dokument, einen Knoten zuklappen, und es
kommt "Someone changed the same lines. Whose version should win?".

Der Feed beantwortet "was ist seit Version N geschehen" - und wer da
mitgeschrieben hat, steht nicht in der Frage. Er liefert also die EIGENE
Aenderung zurueck, und wacht er im Moment des eigenen Sendens auf, kommt sie
an, bevor die Antwort darauf da ist. Die Schattenkopie steht dann noch auf dem
Stand davor: Der Client haelt die eigene Aenderung fuer fremd, sieht sie sich
mit dem eigenen Text ueberschneiden und fragt. Die Erkennung hatte recht,
falsch war nur, wen sie fuer den anderen hielt. Der zweite Browser ist dafuer
gar nicht noetig; das Falten ist nur die kuerzeste Geste, die eine ganze Zeile
aendert.

Auf localhost liegen PATCH- und Feed-Antwort 7 ms auseinander und die
PATCH-Antwort gewinnt - der Fehler tritt dort nie auf. Reproduziert mit im
Client um 500 ms verzoegerter PATCH-Antwort (eine Reihenfolge, die uebers Netz
jederzeit auftritt): PATCH an 200 / FEED an 200 / KONFLIKT-BANNER.

Behoben in feedAction() (live.js) - dort steht ohnehin, wann eine Feed-Antwort
angewendet werden darf; Gegenprobe: Sperre entfernt => genau die zwei neuen
Zusicherungen fallen. Dieselbe Sperre gehoert in die runFeed-Schleife, sonst
fragt sie sofort wieder und dreht eine enge Runde uebers Netz.

Dabei gefunden: pushLive() las seine Basis erst NACH dem await und nahm damit
an, dass sich dazwischen nichts aendert - der Feed brach genau die Annahme und
haette die eigene Aenderung ein zweites Mal aufgerechnet. Jetzt vorher
festgehalten.

Nachgemessen: Falten erzeugt kein Banner mehr, fremde Aenderungen kommen
weiterhin an, und der ECHTE Konflikt wird weiterhin erkannt (A haelt
ungesendeten Text auf Zeile 1, B aendert dieselbe Zeile). 525 Tests.
2026-08-26 20:12:42 +02:00
mhoennig ac6df1bb6b feat(tools): remote <ziel> <aktion> als Vordertuer zum Server (D77-Nachtrag)
Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier
verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt:

  remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password
  remote backend start|stop|restart|status|enable|disable
  remote backend log|info|documents|backup
  remote frontend deploy|preview|info
  remote ssh

Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar;
tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter
noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in
deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und
--dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet.

Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder
starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es
behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir
dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers.

.envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.
2026-08-26 19:59:24 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 ea1979d567 feat(frontend): "Auf den Server legen" im Dokumenten-Menue (D76-Nachtrag 8)
Bis hierher kam ein Plan nur per curl auf den Server — der Menueintrag war im
Konzept vorgesehen und fehlte. Jetzt legt der Knopf das aktive Dokument an,
schaltet dorthin um und schreibt den Link in die Adresszeile und in die
Zwischenablage. Die Adresszeile IST der Link: dort sucht man ihn, und ein
Neuladen fuehrt ins selbe Dokument zurueck.

Die Basis-Adresse ist die eigene Herkunft — produktiv liegt das Backend hinter
derselben Domain, wer nichts konfiguriert bekommt also das Richtige. Darueber
liegen ?server= (Entwicklung) und die Adresse des offenen Server-Dokuments.
Traegt nichts, wird gefragt.

Das lokale Dokument bleibt: Wer sein einziges Exemplar einem Server
anvertraut, soll es nicht im selben Zug verlieren. Dafuer nennt der Waehler
jetzt den Host neben Server-Dokumenten — im Test standen sonst zwei Eintraege
"Nur lokal" da, unterscheidbar nur am Tooltip. Und der Knopf verschwindet bei
Dokumenten, die schon auf einem Server liegen.

Geprueft im Browser gegen ein echtes Backend: Knopf sichtbar bei einem lokalen
Dokument, nach dem Klick steht ?live=... in der Adresszeile, das lokale
Dokument ist noch da, der Knopf verborgen — und eine getippte Zeile erreicht
den Server als Version 2.

523 Frontend-Tests (5 neue fuer serverBase/documentsUrl).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:39:28 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 0e63165838 fix(deploy): reset-password schrieb lautlos nichts
Drei Fehler, alle drei ohne Fehlermeldung:

Skript per Heredoc UND Passwort per Pipe geht nicht — kommt das Skript ueber
stdin, frisst ein `cat` darin den Rest des eigenen Skripts. Die Fassung endete
nach drei Zeilen, schrieb nichts und meldete Erfolg. Gemessen: Pipe+Heredoc ->
0 Zeichen kommen an, Skript als Argument -> alles. Jetzt geht beides ueber
einen Strom: erste Zeile Passwort, dann das Skript.

`case "$PW" in *"$(printf '\n')"*` lehnte jedes Passwort ab: Die
Kommandosubstitution schneidet Zeilenumbrueche ab, das Muster ist leer, und
`*""*` passt immer.

`DIR=… read …` setzt DIR nur fuer das read; das folgende export exportierte
eine leere Variable.

Geprueft gegen ein Wegwerf-Verzeichnis auf dem echten Server, mit einem
Passwort voller Sonderzeichen, und danach unabhaengig nachgehalten: richtiges
Passwort akzeptiert, falsches abgelehnt. Das Verzeichnis ist wieder weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:20:22 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 dea904814b fix(backend): Neustart gegen die eigene Datenbank, /info als Lebendprobe
Der Dienst lief einmal und stuerzte danach in einer Schleife: MODE=PostgreSQL
laesst H2 unquotierte Bezeichner klein anlegen, Liquibase sucht seine
Verwaltungstabellen gross, findet nichts, legt sie an — "Table
databasechangelog already exists". Der erste Start ging, jeder weitere nicht.
Gemessen mit dem echten Jar: ohne den Modus laufen beide. Liquibase auf
Kleinschreibung zu konfigurieren half nicht, es korrigiert den Namen selbst
zurueck — deshalb weicht der Modus ganz.

Die Testsuite konnte das nicht finden (jeder Test bekommt eine frische
In-Memory-DB), und der Regressionstest dafuer hat zweimal gelogen: erst reichte
er die URL als Default-Property herein, die die application.yaml ueberstimmt;
dann als Argument, aber damit pruefte er eine URL, die er sich selbst
ausgedacht hatte. Jetzt hat die URL einen Regler (werkbaum.data-dir), der Test
ueberschreibt nur den, und die Gegenprobe faellt.

Dieselbe Sorte Fehler eine Ebene hoeher: Die Testkonfiguration hiess
application.yaml und verdeckte damit die Hauptkonfiguration vollstaendig. Sie
ist jetzt eine Profil-Ueberlagerung.

Dazu GET /api/v1/info mit Name, Version und Bauzeitpunkt. Die Lebendprobe
erwartete bisher eine 404 von einem Dokument, das es nicht gibt — ein
erwarteter Fehler ist eine schlechte Zusicherung, dieselbe 404 liefert auch ein
falsch konfigurierter Proxy.

138 Backend-Tests. Gegenprobe: MODE=PostgreSQL zurueck -> genau der
Neustart-Test faellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:02:51 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 78901793f0 fix(docs): Master-Passwort interaktiv hashen, nicht auf der Kommandozeile
Meine Anleitung schrieb `htpasswd -bnBC 12 "" PASSWORT` — und lieferte 401,
obwohl Hash und Konfiguration nachweislich stimmten. Die Ursache liegt vor dem
Hashen: Das Passwort steht dort ungeschuetzt in einer Kommandozeile, und die
Shell fasst es an. `ge$heim` wird zu `ge`, `ge heim` zu `geheim`; gehasht wird
etwas anderes als das, was man spaeter eintippt.

Richtig ist `htpasswd -nBC 12 ''` ohne -b: Es fragt zweimal nach, das Passwort
geht nie durch eine Shell und landet nicht in der History. Dazu eine direkte
Probe (htpasswd -v gegen den gespeicherten Hash), weil der Fehler wie ein
Konfigurationsfehler aussieht — alles Pruefbare stimmt, nur der Vergleich
schlaegt fehl.

Vier Stellen: deploy-backend.sh, beide READMEs, MasterPasswordProperties.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 18:37:46 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 79cd3aa400 fix(deploy): rsync-Ziele als ~/ statt $HOME/ (D77)
Seit rsync 3.2.4 ist --protect-args voreingestellt: Der entfernte Pfad geht
nicht mehr durch eine Shell, und ein $HOME bleibt woertlich stehen. Gemessen
gegen die Zielumgebung: change_dir "/home/pacs/mih00/$HOME/opt/werkbaum"
failed. Mit ~/ gelingt es — die Tilde expandiert rsync selbst, und genau
deshalb funktioniert deploy-prod.sh seit jeher.

Derselbe Pfad steht jetzt in drei Schreibweisen da, je eine fuer systemd (%h),
die Shell im ssh-Aufruf ($HOME) und rsync (~). Jedes der drei Werkzeuge liest
ihn anders.

Der Stub-Test hat das nicht gefunden, weil ein Protokoll-Skript nichts
expandiert: Er bewies, dass die richtigen Pfade uebergeben werden, nicht dass
die Gegenseite sie versteht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 18:28:57 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 4aff995a0e feat(deploy): Backend auf die stabile Instanz bringen (D77)
Drei Teile, die das Frontend-Deploy nicht braucht: ein eigenes JDK 21 im Home
des Servers (dort ist nur 17 installiert, und die Toolchain zu senken hiesse,
Entwicklung und Produktion auseinanderlaufen zu lassen), ein systemd-User-Unit
statt nohup, und die Proxy-Regel in der .htaccess — gemessen ist, dass das
P-Flag auf diesem Hoster erlaubt ist und eine Verbindung 30 s durchhaelt.

Der Port steht an genau einer Stelle: deploy-prod.sh setzt ihn in die
Proxy-Regel, deploy-backend.sh in die Unit. Zwei Zahlen, die zueinander passen
muessen, sind eine zu viel.

Die JVM-Flags sind gemessen, nicht geschaetzt. Mein erster Entwurf setzte
-Xmx384m; nachgemessen kam heraus, dass die Obergrenze der kleine Hebel ist:
Ohne Freiraum-Verhaeltnisse behaelt der Kollektor den gewachsenen Heap, obwohl
nach einem GC nur ~45 MB leben. Mit ihnen 174 MB RSS statt 291 MB ohne jede
Angabe — auf einem Host mit rund 300 MB frei ist das der Unterschied zwischen
"passt" und "draengt die Datenbank weiter in den Swap".

Zwei Fallen sind eingebaut, weil beide nur am Ziel auffielen: systemd
expandiert kein $HOME (deshalb %h), und `systemctl --user` findet ohne
XDG_RUNTIME_DIR seinen Manager nicht.

Geprueft bis an die SSH-Grenze: Das Jar startet mit genau den Flags der Unit
in einer Sekunde, antwortet auf die Lebendprobe mit 404 und ist von aussen
nicht erreichbar; die erzeugte Unit besteht systemd-analyze verify; der ganze
Ablauf lief mit gestelltem ssh/rsync durch; deploy-prod.sh liefert die
Proxy-Regel mit eingesetztem Port aus. Der Deploy selbst laeuft erst, wenn
jemand ihn startet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 18:11:56 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 08965157a1 feat(frontend): gemeinsam am Server-Dokument arbeiten (?live=, Schritt 6)
Der Editor fuehrt ein Dokument des Backends: laden, nach 1,5 s Ruhe das Diff
schicken, ueber einen offenen Abruf fremde Aenderungen einspielen — ohne
Neuladen, mit mitwandernder Schreibmarke. Dazu CORS im Backend; ohne das
blockiert der Browser jeden Aufruf.

Zwei Fehler hat erst der Live-Test gegen das laufende Backend gefunden, beide
an der Naht zwischen Modul und Verdrahtung (D54-Nachtrag 3):

Der Konflikt entstand nie. Mit laufendem Feed zieht die Schattenkopie staendig
nach, die eigene Basis ist also nie veraltet — der Server haette nie 409
geantwortet, und die fremde Zeile waere stillschweigend ueberschrieben worden.
Der Client prueft die Ueberschneidung jetzt selbst gegen den ungesendeten
Text; den kennt der Server nicht.

Die Nummer begann nach jedem Neuladen wieder bei 1, waehrend die Kennung
blieb — der Server hielt die erste echte Aenderung fuer eine Wiederholung und
tat nichts. Beides liegt jetzt im sessionStorage: je Tab, ueberlebt Neuladen.
Je Tab ist zugleich die richtige Aussage, zwei Tabs sind zwei Schreiber.

Nachgemessen im Browser: fremde Aenderung erscheint ohne Neuladen, Getipptes
erreicht den Server, beide Konflikt-Knoepfe tun was sie sagen, und die
Schreibmarke steht nach zwei fremd eingefuegten Zeilen darueber unveraendert
bei Zeile+2, Spalte 8. 518 Frontend-Tests, 135 im Backend.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:48:17 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 bc8850a518 feat(backend): Master-Passwort fuer die Dokumentenliste (Schritt 5)
GET /documents listet alle Dokumente und machte damit jede UUID auffindbar —
das Zugriffsmodell "unerratbarer Link" waere hinfaellig. Der Endpunkt
verlangt jetzt HTTP Basic; alles andere bleibt bewusst offen.

Ohne konfigurierten Hash ist die Liste ausdruecklich gesperrt (denyAll),
nicht offen: Ein vergessener Umgebungswert gaebe sonst jede UUID preis, und
niemandem fiele es auf, weil alles funktioniert. Bewusst als Regel und nicht
bloss als zufaelliges Passwort, das niemand kennt — der Unterschied ist
pruefbar: Mit dem Zufallspasswort blieb die Gegenprobe stumm, mit denyAll
faellt genau die danach benannte Zusicherung.

Die Sperre nach Fehlversuchen ist global statt je Adresse: Es gibt genau ein
Passwort, und hinter dem Reverse Proxy der Zielumgebung saehe der Server
ohnehin fuer alle dieselbe Adresse. Preis benannt (D76-Nachtrag 6).

135 Tests. Gegenproben: Schutz entfernt, Sperre entfernt, Voreinstellung
geoeffnet -> es faellt jeweils genau die danach benannte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:30:10 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 741b41ef11 feat(backend): Aenderungsfeed per Long Polling (Schritt 4)
GET /documents/{id}/changes haelt die Anfrage offen und antwortet, sobald
sich etwas tut — kumuliertes Diff seit der bekannten Version, dazu die
Ereignisse mit ihrem Absender. Ist die Basis verdichtet oder hat der Client
noch gar nichts, kommt der Volltext statt der Operationen: ein Roundtrip und
ein Sonderzustand weniger als ein eigener Fehlerpfad.

Der Feed arbeitet auf der Historie, nicht am Dokument — ein geloeschtes
Dokument muss sein DELETED noch zustellen koennen.

Blockierend auf virtuellen Threads statt DeferredResult (D76-Nachtrag 5):
So behaelt der Endpunkt die aus der Spezifikation generierte Signatur, und
API-First bleibt fuer ihn unangetastet; ein Wartender kostet trotzdem fast
nichts. Geweckt wird nach dem Commit, nie davor, und ueber einen Stempel, den
der Aufrufer VOR dem Nachsehen liest — sonst ginge ein Signal aus der Luecke
dazwischen verloren.

122 Tests. Das Szenario "ein Wartender wird geweckt" misst die Dauer: Ohne
das bestuende es auch dann, wenn der Wartende bloss in den Timeout liefe und
danach die Aenderung vorfaende. Gegenprobe: Benachrichtigung entfernt ->
genau dieses Szenario faellt; Volltext-Rueckfall entfernt -> genau jenes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:16:13 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 ae85503b79 feat(backend): PATCH /content — Diffs einreichen, rebasen, wiederholen (Schritt 3)
Der Server rebased selbst: Ist die Basis veraltet, ueberschneiden sich die
Operationen aber nicht mit den zwischenzeitlichen, verschiebt er sie und
akzeptiert. Reines Ablehnen fuehrte zu Starvation — ein Client mit hoher
Latenz kaeme bei fleissigen Mitschreibern womoeglich nie durch. 409 gibt es
nur bei echter Ueberschneidung, mit allem, was der Client zum Weiterarbeiten
braucht, ohne neu zu laden.

Pruefsumme ist Pflicht (422 bei Abweichung): Die Versionsnummer bestaetigt
nur, dass die Basis dieselbe Version ist, nicht dass beide Seiten sie gleich
lesen. clientId + seq machen den Aufruf wiederholbar — im Mobilnetz ist die
verlorene Antwort der Normalfall.

Die Sperre je Dokument liegt ausserhalb der Transaktion: innen gaebe der
Proxy sie vor dem Commit frei, und der naechste Schreiber laese einen Stand,
der noch nicht steht. Deshalb ist LiveEditingService nicht transaktional und
schreibt ueber DocumentService.

Was das Konzept offenliess, ist jetzt entschieden und in D76-Nachtrag 4
begruendet: die Randfaelle der Einfuege-Ueberschneidung, die Trennung von
400 und 422, die gedeckelte Idempotenz im Speicher.

104 Tests, davon 8 Cucumber-Szenarien fuer das Live-Editing. Gegenprobe:
Pruefsumme nicht geprueft, Idempotenz entfernt, veraltete Basis abgelehnt
statt verschoben -> es fallen jeweils genau die danach benannten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:05:14 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 9e5f546d76 docs: Speicherzahlen der Zielumgebung berichtigt (D76-Nachtrag 3)
Nachtrag 2 nannte "832 MB frei" - ein Schnappschuss, und dazu mehrdeutig
zwischen `free` und `available`. Nachgemessen: 326-358 MB free, 978-1004 MB
available von 3915 MB, dazu ~1 GB Swap belegt.

Falsch war ausserdem die Annahme, ein Managed Webspace koenne den Verbrauch
nicht zuordnen. `hidepid=invisible` verbirgt zwar fremde Prozesse, aber das
systemd-cgroup-Accounting (`systemctl status pacs-<paket>.slice`, so auch im
Hostsharing-Wiki) und die world-readable atop-Aufzeichnungen unter
/var/log/atop/ geben sie her.

Befund: nicht die Datenbanken. clamav-daemon 988 MB gegen mariadb 150 MB und
postgresql 111 MB; alle zwoelf Webspaces zusammen 100 MB. MariaDB haelt
602 MB im Swap - die DBs sind auf je 25 % des RAM provisioniert und verlieren
gegen den Virenscanner.

Fuers Deployment: pacs-mih00.slice hat MemoryMax=3147M - eine Erlaubnis, keine
Reservierung. `-Xmx` gehoert gegen das Freie bemessen; die JVM-Voreinstellung
(~980 MB) ist genau die Groesse, die MariaDBs Puffer verdraengt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:57:06 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 af8a7b74b3 docs: Feed nur im sichtbaren Tab (D76-Nachtrag 1)
Der Zielserver bietet kein HTTP/2, also gilt das Browser-Limit von sechs
Verbindungen je Herkunft - ein dauerhaft offener Long-Poll je Tab engt bei
mehreren Tabs alles andere ein. Der Feed schliesst deshalb bei
visibilitychange und holt beim Zurueckkommen mit dem eigenen since nach.
Ein Hintergrund-Tab braucht keinen Live-Feed; das spart nebenbei
Server-Worker und Akku. Ein SharedWorker waere sauberer, ist aber eine eigene
Baustelle fuer ein Problem, das die einfache Loesung praktisch beseitigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:30:03 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 b6509ae537 test(backend): Kotest-Assertions statt JUnit, CLAUDE.md berichtigt
backend/CLAUDE.md sah Kotest-Assertions vor, der Code benutzte aber die
JUnit-Assertions. Umgestellt bei 25 Aufrufen in zwei Dateien - jetzt billig,
und Test-Abhaengigkeiten sind unkritisch, weil sie in keinem Artefakt landen.
Wo Kotest spezifischer ist, ersetzt es die handgeschriebenen Meldungen:
shouldContain statt assertTrue(contains, "..."), withClue nur noch dort, wo
der Kontext wirklich hilft.

Gegenprobe per Mutation: eine falsche Erwartung im Service-Test und eine im
BDD-Schritt lassen genau die danach benannten Tests fallen.

CLAUDE.md berichtigt: Das Backend ist nicht mehr "noch nicht bootstrapped",
die Konfiguration heisst application.yaml, die Schichten entsprechen dem
tatsaechlichen Aufbau, und die drei Spring-Boot-4-Fallen von heute sind
festgehalten, damit sie niemanden erneut treffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:29:24 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 f3afc8dfa8 refactor(backend): Paketwurzel de.werkbaum, Tests auf RestTestClient
Das Backend-Geruest kam unter der Platzhalter-Wurzel com.example.editor
herein und widersprach backend/CLAUDE.md. Umgezogen nach de.werkbaum: 17
Kotlin-Dateien, Gradle-group, apiPackage/modelPackage der OpenAPI-Generierung,
die jacoco-Ausschluesse und das Cucumber-glue-Paket. Jetzt war es billig, mit
jeder Woche Entwicklung waere es teurer geworden.

Die BDD-Tests nutzen jetzt RestTestClient statt TestRestTemplate, das in
Spring Boot 4 als Auslaufmodell gilt. Weil Cucumber Senden und Pruefen
trennt, wird die fluent API nicht fuer Zusicherungen genutzt, sondern ueber
returnResult das Ergebnis festgehalten.

Nachgemessen: 22 Tests gruen, check inklusive Coverage-Verifikation besteht,
91,7 % Zeilenabdeckung, generierter Code weiterhin ausgeschlossen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:21:34 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 7684872a42 docs: Proxy-Weg gemessen, JDK entschieden (D76-Nachtrag 2)
RewriteRule [P] ist in der .htaccess erlaubt - gemessen mit einer temporaeren
Regel auf einen lokalen Testprozess, danach vollstaendig zurueckgebaut.
Sofortige Antwort HTTP 200 nach 0,13 s, absichtlich um 30 s verzoegerte
Antwort HTTP 200 nach 30,1 s: Apache haelt die Verbindung durch und puffert
nichts weg. Long Polling mit wait=25 ist damit gemessen tragfaehig, nicht nur
rechnerisch. Die Regel gehoert nach scripts/prod.htaccess, weil deploy-prod.sh
die Datei mit rsync --delete spiegelt.

JDK: eigenes 21 ins Home statt Toolchain auf die installierte 17 senken.
GraalVM Native Image ist vorgemerkt statt verworfen - es spart den Grossteil
des knappen RAM (nur 832 MB frei auf einem geteilten Server), scheitert aber
vorerst an der glibc-Differenz, an Liquibase/Hibernate-Metadaten und an einem
offenen Boot-4-Fehler fuer genau diese Kombination. Kotlin/Native scheidet
grundsaetzlich aus: Spring, Hibernate und JDBC sind JVM-Bibliotheken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:13:56 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 2540bbf0a7 docs: Live-Editing-Konzept entschieden und eingearbeitet (D76)
Die offenen Punkte der beiden Entwuerfe sind beantwortet und in beide
Dokumente eingearbeitet. Die wichtigsten Aenderungen am Protokoll:

- Der Server rebased selbst; 409 nur noch bei echter Ueberlappung. Reines
  Ablehnen fuehrt zu Starvation - ein Client mit hoeherer Latenz kommt bei
  fleissigen Mitschreibern womoeglich nie durch.
- Der Feed arbeitet auf der Historie statt am Dokument, sonst koennte er
  ausgerechnet das Loeschen nicht melden, das er melden soll.
- Historie in zwei Ebenen: kurzlebige Sync-Versionen und nutzersichtbare
  Meilensteine (nach Schreibpause und auf Knopfdruck, wie D54).
- Pruefsumme als Pflichtfeld, clientId + seq gegen doppelt angewendete
  Patches, Volltext im Feed fuer zu alte Staende, eigener Aenderungstyp fuer
  den Rollback, Titel im Feed-Ereignis.
- Zugriff ueber die unerratbare UUID; GET /documents bekommt ein
  Master-Passwort (Spring Security).

Die Client-Instruktion war fuer ein anderes Frontend geschrieben: Sie nannte
CodeMirror, TypeScript, jsdiff und MSW. Werkbaum hat eine rohe textarea,
Vanilla JS und keine Laufzeit-Abhaengigkeiten - CodeMirror bleibt eine eigene
Entscheidung (gemessen: 120 kB gzip Einstieg, danach nur 18 kB fuer alles
Weitere).

Zielumgebung vermessen: Apache 2.4.68 mit MPM event, 1024 Worker,
Timeout 300 - Long Polling traegt dort. Offen bleiben fehlendes HTTP/2,
nur Java 17 statt 21 und der ungeklaerte Weg vom Apache zum Backend.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:04:00 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 33443016ce feat: Querverbindungen folgen der Faltung + Schalter; Falt-Knopf mit vier Voreinstellungen (D75)
- Abhängigkeits-Kanten enden am nächsten sichtbaren Vorfahren, für Quelle
  wie Ziel; zusammengefallene Kanten entfallen bzw. werden dedupliziert
  (data-sub-ids/data-sub-deps am eingeklappten Vertreter, SPEC §9)
- Umschalter für die Querverbindungen neben dem Günstigster-Pfad-Knopf,
  Voreinstellung an, persistiert; Export und Druck folgen ihm
- Der Falt-Knopf schaltet durch: M und kleiner zu → alles abseits des
  Pfads zu → alles zu → alles offen; Icon/Tooltip zeigen den nächsten
  Schritt, Handfaltung setzt die Position zurück (presetFoldSet, model.js)

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 17:19:32 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 69c9be7a6d feat: Brave-Hinweis nennt die Flag-Adresse zum Einschalten der API (D72-Nachtrag 4)
Nur in Brave (navigator.brave) bekommt das Datei-Banner eine zweite Zeile
mit brave://flags/#file-system-access-api als kopierbarem Code-Text —
verlinken lassen sich interne Schemata nicht. i18n in neun Sprachen, die
Adresse selbst steht einmal im Code.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 16:10:47 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 bf6eceeb9d fix: Hinweis und Legende nennen das Feature statt „Chromium" (D72-Nachtrag 3)
Brave ist Chromium-basiert, schaltet File System Access aber bewusst ab —
die Begründung „Chromium-Browser schreiben direkt zurück" widersprach dort
dem eigenen Erleben. Alle 18 UI-Strings (fsNotice + hint_save, 9 Sprachen)
nennen jetzt die Schnittstelle und Beispiel-Browser (Chrome/Edge).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 16:02:30 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 b16f9954a9 feat: Einmaliger Hinweis in Browsern ohne File System Access (D72-Nachtrag 2)
Firefox/Safari laden Dateien als Kopie und speichern als Download — beim
ersten Öffnen/Speichern erklärt ein Banner die Grenze (i18n in neun
Sprachen, „Verstanden" merkt der localStorage, Reset räumt mit).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 15:53:42 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 731a383345 fix: Speichern-Dialog zeigt auf die Originaldatei statt auf einen „(1)"-Nachbarn (D74-Nachtrag)
Mit bekanntem, aber nicht beschreibbarem Handle bekommt showSaveFilePicker
startIn + den exakten Dateinamen; ohne Handle teilen sich Öffnen und
Speichern eine Picker-id, damit der Dialog im Plan-Ordner aufgeht statt in
Downloads. Der Abbruch-Kreislauf (Dialog schlägt Falsches vor -> Abbruch ->
kein Handle gemerkt -> wieder Dialog) ist damit durchbrochen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 15:46:07 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 72ab9746d5 feat: Strg+S speichert das Dokument direkt als Datei (D74)
Die Geste, die jeder zuerst versucht, tat bisher das Falsche (Browser-Dialog
„Seite speichern"). Jetzt ruft sie saveLocalFile(): mit gemerktem Handle
dialogfrei in dieselbe Datei, sichtbar bestätigt durch einen Petrol-Haken am
Dokumentnamen; ohne Handle wie der Menü-Eintrag. Legenden-Zeile hint_save in
neun Sprachen. Nebenbefund behoben: adoptFile() wartet jetzt auf die aus
IndexedDB zurückgeholten Handles — ein Doppelklick unmittelbar nach dem
App-Start legte sonst ein Duplikat an statt dasselbe Dokument zu
aktualisieren.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 15:15:50 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 19053eba1d feat: Als PWA installierbar — Manifest, Offline-Worker (network-first), Dateihandling (D73)
Manifest mit Icons aus der Marke und Standalone-Fenster; ein bewusst dummer
Service Worker beantwortet nur die App-Navigation network-first und hält die
zuletzt gesehene Fassung für den Offline-Fall — die Update-Prüfung (D45)
bleibt dadurch unverändert wahr, der skipWaiting-Lebenszyklus entfällt. Die
installierte App registriert sich für .werkbaum-Dateien (file_handlers +
launchQueue -> adoptFile). Beide Deploy-Wege kopieren die App-Hülle mit;
.htaccess liefert .webmanifest mit MIME-Typ aus.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 15:03:22 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 2648d72e45 feat: Speichern schreibt in die geöffnete Datei zurück (D72-Nachtrag, Stufe 2)
File System Access API, wo vorhanden (Chromium): Öffnen merkt sich das
FileSystemFileHandle (IndexedDB, überlebt den Neustart), Speichern schreibt
in dieselbe Datei; dieselbe Datei öffnet per isSameEntry wieder in dasselbe
Dokument. Firefox/Safari behalten den Stufe-1-Download.

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2026-08-25 14:31:51 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 defeaf84d0 feat: Lokale Dateien öffnen und als Datei speichern (D72, Stufe 1)
Zwei Einträge im Dokumenten-Menü: „Datei öffnen…" (Datei-Input, neues
Dokument, Dateiname als Name) und „Als Datei speichern" (Blob-Download,
Dateiname aus dem Dokumentnamen via localfile.js). Läuft in jedem Browser;
Stufe 2 (File System Access, Chromium) folgt.

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2026-08-25 14:26:31 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 35b72fc178 feat: Zuständigen-Engpass — Warnung, wenn eine Person mehr als die Hälfte des Pfads trägt (D71)
Trägt ein @name mehr als die Hälfte der offenen Arbeit des günstigsten
Pfads (Marginalkosten-Maß, D69) und tragen mindestens zwei Personen Last
auf der offenen Front, meldet die zeilenlose Warnung assigneeOverload die
mögliche Engstelle; die Pillen der Person wechseln an offenen Pfad-Knoten
auf die Warnfarbe. Knoten ohne Tags erben für die Rechnung vom nächsten
getaggten Vorfahren, mehrere Tags teilen sich den Beitrag.

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2026-08-25 11:29:52 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 0de7f5f24e feat: Die geschätzte Größe bepreist den Rest — Erledigtes fällt aus der Schätzung (D70)
Die D66-Schätzung war status-blind: Ein größenloses Paket mit [x] (L) und
[ ] (S) wurde als L geschätzt, obwohl nur S offen ist. Erledigte Kinder
fallen jetzt heraus, eine erledigte realisierte Alternative stellt ihre
Gruppe fertig, und sind alle benannten Kinder erledigt, gilt XS (der eigene
Rest — M-Rückfall erhöhte den Preis beim Fertigwerden). Angegebene Größen
bleiben unangetastet (D69).

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2026-08-25 11:04:26 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 4d80feb4e8 fix: Falt-Chip deckend weiß mit Tinte-Glyphe — Kontrast auf den Pastellfarben (D64-Nachtrag)
Die fast transparente Füllung mit mattgrauer Glyphe verschwand auf den
acht Status-Pastelltönen. Nur Farben geändert; line-height und Padding
bleiben (23-px-Geometrie).

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2026-08-25 10:50:01 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 4aaa19becd feat: Die Größe bepreist den ganzen Teilbaum — Kinder zählen nicht obendrauf (D69)
Der Preis eines Knotens ist seine angegebene (oder D66-geschätzte) Größe;
die frühere Rekursion (eigene Größe plus Summe/Minimum der Kinder) zählte
doppelt und bestrafte sorgfältig zerlegte Pakete — eine zerlegte
S-Alternative verlor gegen ein grobes L. Das Vereinigungs-Maß der
Closure-Suche (D42) zählt je Knoten nur noch die Marge über seine nötigen
Teilpakete hinaus. Mitgelieferter Plan wählt identisch (per Vergleich
gemessen); SPEC §9 und llms.md nachgezogen.

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2026-08-25 10:45:12 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 59da485af6 feat: Größe ist das letzte alleinstehende (L)-Token der Zeile (D68)
Erkannt nur alleinstehend angesetzt (wie #id und :#…) — damit greifen die
Zitier-Konventionen "(L)" und ((L)) von selbst, und Backend(L) bleibt
Label. Das letzte Token gewinnt statt des ersten: Die Größe steht hinter
dem Titel, frühere Vorkommen sind Text. SPEC §1/§5 und llms.md nachgezogen;
mitgelieferte Beispiele unverändert (Parse-Vergleich alt/neu).

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2026-08-25 10:19:52 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 549c12191e feat: Strg+Klick auf :#id springt zur Zeile der referenzierten ID (D67)
Strg/Cmd+Klick auf eine Abhängigkeits-ID im Textfeld — auch jede ID der
Liste und die Kopf-Form #auth:#db — markiert die Zeile, die die ID vergibt;
Tastatur-Pendant Strg+Enter. Erste Vergabe gewinnt (D36/D39), unbekannte IDs
tun still nichts. Headless als depIdAt/idLine in autocomplete.js, 16 Tests;
Legenden-Zeile hint_jump in allen neun Sprachen erweitert.

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2026-08-25 08:59:58 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 bb01045488 feat: Fehlende Größe aus den Teilpaketen geschätzt statt pauschal M (D66)
Mindestens die größte Größe der zählenden Kinder, ab drei Kindern dieser
Größe eine Stufe mehr (Deckel XXL); disjunktiv die kleinste Alternative,
rekursiv über größenlose Kinder, Blatt bleibt M. Badge, Tooltip und
aria-label zeigen die geschätzte Größe („mindestens {size} angenommen").

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2026-08-24 19:59:13 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 ebc5be407e feat: Label-Umbruch bei 32 statt 40 Zeichen (D64-Nachtrag 3)
Lange Titel zogen das Diagramm zu breit. Ein Parameter in wrapLabel(),
der 32ch-Rückhalt im CSS und SPEC §9 ziehen mit; Balance-Regel und
Erste-Zeile-Verankerung unverändert.

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2026-08-24 18:36:52 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 07e4116bd9 fix: vertikale Sammelleiste erreicht den Eltern-Stub wieder (D65)
Zwei Geometrie-Fehler bei Gruppen mit wenigen Kindern: :only-child schaltete
die Leiste ab, obwohl Stub (50 %) und Abzweig (23 px) seit dem 20-px-
Zusatzabstand nicht mehr zusammenfallen (6,6–15,8 px Lücke); und bei einem
großen Teilbaum im letzten Kind endete die Leiste über dem Stub (bis 98 px).
Fix: CSS-Verbinder 23px→50 % am Einzelkind, alignVRails() + --vrail-ext für
das letzte Kind. Export und Kompakt-Modus waren nie betroffen.

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2026-08-24 18:19:19 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 52232f2c20 feat: Labels brechen balanciert um, ID-Zeile über dem Titel, Falt-Chip — D64
Lange Knotentitel brechen bei ~40 Zeichen um, gleichmäßig auf die Zeilen
verteilt — vom Renderer (wrapLabel, headless getestet) statt text-wrap:balance,
damit der Kasten auf die längste balancierte Zeile schrumpft. Der
23-px-Abzweig ankert an der ersten Zeile; der Optional-Kreis sitzt fest auf
der Abzweighöhe. Der Grafikexport misst die gerenderten Zeilen (labelLines)
und gibt je Zeile ein <text> aus. Dazu: die eingeblendete ID (D56) steht in
einer eigenen Zeile über dem Titel, und das Falt-Zeichen ist ein gerahmter
19×16-px-Chip mit gedeckelter Höhe. Plan: #ed.render.wrap, #ed.render M→L
(D62-Prüfung schlug korrekt an).

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2026-08-24 17:45:11 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 1debb7d9da feat: ID-Vorschläge beim Tippen von Abhängigkeiten (:#) — D63
Wer :# tippt, bekommt die vergebenen IDs als Liste an der Schreibmarke:
Präfix- vor Teilstring-Treffern, Knotentitel als Kontext, schon gelistete
und die eigene ID ausgenommen. ↑/↓ wählt, Enter/Tab übernimmt (undo-fähig),
Esc schließt; Live-Region für Screenreader. Eingabehilfe wie die Kurzform
(D55) — der Parser sieht nie etwas davon. Regeln headless in autocomplete.js
(20 Tests), app.js verdrahtet Popup, Tasten und Einfügen.

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2026-08-24 17:13:18 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 9cb6ec1197 feat: eingeklappter Vorfahr vertritt die Cursor-Zeile im Diagramm (D38-Nachtrag 4)
Liegt der Knoten der Cursor-Zeile in einem eingeklappten Teilbaum, hebt
nodeOfLine() den nächsten sichtbaren Vorfahren hervor — Cursor-Mitlaufen,
Alt+Klick, Alt+Enter und der Mobil-Umschalter erben es über die eine
Auflösungsstelle. Ausgeblendete verworfene Elemente heben weiterhin nichts
hervor (SPEC §9). Zeilen-Map als lineTargets() headless in model.js, 5 neue
Tests.

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2026-08-24 16:20:48 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 5b37c117e1 feat: Größen-Konflikt — Teilpakete müssen zur angegebenen Größe passen (D62)
Größen zählen für diese eine Prüfung als Bereiche (Untergrenzen verdoppeln
sich, XXL nach oben offen); Konflikt erst, wenn selbst die günstigste Lesart
der Kinder die großzügigste des Elternknotens erreicht. Warnung sizeConflict
an der Elternzeile, Badge in --warn, Grund in Tooltip und aria-label. Nichts
wird automatisch korrigiert. Nebenbefund behoben: der Grafikexport zeichnete
das Größen-Badge mit festen Farben — das invertierte implizite M stand seit
jeher gefüllt im Bild. Die acht berechtigten Konflikte im eigenen Plan sind
nachgezogen. 372 Tests, 16 neue.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 15:55:16 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 6d58164577 fix: Abhängigkeits-Kanten laufen hinter den Knoten (D41-Nachtrag 2)
Die Basis-Kanten lagen schon richtig; „drüber gemalt" wurde allein die
Hervorhebung des ausgewählten Knotens (`svg.dep-front`, z-index 4). Eine
durchgezogene Linie quer über einen fremden Knoten durchstreicht dessen
Titel — und beim Tippen wechselt die Hervorhebung mit jeder Zeile.

`dep-front` entfällt; hervorgehobene Kanten hängen zuletzt in derselben
hinteren Ebene, liegen damit über den übrigen Kanten und unter jedem
Knoten. Export und Druck waren nie betroffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 15:19:35 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 4900eb3428 feat: ID-Kurzform wird beim Doppelpunkt aufgelöst (D55-Nachtrag)
`#.kc` wird jetzt aufgelöst, sobald ein Doppelpunkt die ID abschließt —
beim Tippen des Doppelpunkts ebenso wie beim nächsten Tastendruck in
einer Zeile, die ihn schon trägt. Ohne Doppelpunkt bleibt es beim
Verlassen der Zeile.

Der Cursor allein löst weiterhin nichts aus: Angefasst wird nur die
Zeile, in der auch getippt wurde (D55/D27).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:52:29 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 a60c466d82 fix: Linie zum einzigen Kind riss ab (D29-Nachtrag 4)
Der Stiel aus dem Elternknoten sitzt bei 50 % der Gruppe, der Stiel zum
Kind bei `--stem-x` (der gemessenen Knotenmitte, Nachtrag 2). Für
`li:only-child` ist die waagerechte Sammelleiste abgeschaltet — richtig,
solange beide zusammenfallen, und das tun sie nur, solange der Knoten in
seiner Zelle zentriert steht. Bei einer Treppe darunter sind es gemessen
8,5 px Versatz, bei einem `li.has-or` als einzigem Kind 41,8 px.

Jetzt verbindet ein Leiterstück genau zwischen 50 % und `--stem-x` die
beiden — dieselbe L-Form wie bei einem äußeren Kind einer größeren
Gruppe; ohne `--stem-x` ist es 0 px breit und unsichtbar.

Dabei aufgefallen: `:only-child::after{border-left}` stand vor
`:last-child::after{border:0 none}` und war bei gleicher Spezifität seit
jeher wirkungslos. Der ganze Block steht nun dahinter.

Kein Rückschritt von D61 — mit ausgeschaltetem Pfad derselbe Versatz;
die Zugabe steht seither nur in voller Farbe statt blass da. Der
Grafikexport war nie betroffen (die Leiste schließt dort die Elternmitte
ein).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:20:26 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 36b78efa53 lean-path: Angefangenes liegt auf dem Pfad (SPEC §9, D61)
Eine Zugabe (`+`) fällt aus dem günstigsten Pfad — außer sie ist
realisiert und noch nicht erledigt (`[~]`/`[/]`). Angefangene Arbeit ist
die offene Front, und seit D46 zeigt der Pfad genau die; bisher führte
der Von-Station-zu-Station-Knopf nie dorthin, wo gearbeitet wird.
Erledigte Zugaben bleiben draußen: dort ist nichts mehr zu tun, und was
darunter offen blieb, ist mit ihnen zusammen entbehrlich (§3).

Dabei die fehlende Hälfte von D46 gefunden: SPEC §9 sagt seit jeher
„eine bereits realisierte Alternative gewinnt", umgesetzt war das aber
nur über die Kosten — und die sind allein bei `[x]`/`[^]` null. Ein
`[~]`-Zweig verlor damit gegen eine unangetastete billigere, obwohl die
XOR-Regel gerade ihn als die realisierte Alternative ausweist.
`chosenPool()` schränkt die Wahlmenge auf die realisierten ein; unter
mehreren entscheiden wieder die Kosten. Nebengewinn: eine entschiedene
Gruppe ist keine freie Variable mehr und verkleinert die Suche (D42).

10 neue Tests; Gegenprobe geführt (jede Regel einzeln herausgenommen
lässt genau die nach ihr benannten Zusicherungen fallen). Der
mitgelieferte Plan ändert sich nicht — er hat keine angefangene Zugabe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:11:38 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 3018db9f61 notation: ohne Titel vertritt die Knoten-ID ihn (SPEC §1, D60)
`- #US-123` ergab bisher nichts — leeres Label, Zeile ignoriert, ID nicht
vergeben. Wo die Kennung schon der Name ist (Ticket-Referenzen, §11), war das
verkehrt herum: Wer den Titel nicht danebenschrieb, verlor den ganzen Knoten.
Jetzt wird `#id` das Label, mit Doppelpunkt geschrieben wie ohne.

Das `#` bleibt im Label — es sagt „hier steht die Adresse, weil es keinen
Titel gibt". Der `#`-Umschalter setzt bei so einem Knoten nichts davor
(sonst `#US-123: #US-123`), und Tooltip wie aria-label lassen die ID weg, die
schon im Titel steht.

Verhaltensänderung: Die ID ist damit vergeben — `- #auth` gefolgt von
`- [ ] Echt #auth` gibt jetzt zwei Knoten und eine duplicateId-Warnung.

SPEC §1, llms.md, D60; 6 neue Tests, der alte auf die neue Regel umgeschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:31:39 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 410dacdc6c notation: \ am Zeilenende setzt die Zeile fort (SPEC §1, D59)
Eine Zeile trägt alles auf einmal — im mitgelieferten Plan ist die längste
122 Zeichen lang, und seit das Textfeld nicht mehr umbricht (D49) muss man
dafür schieben. Ein `\` am Zeilenende verteilt sie jetzt auf mehrere
Textzeilen, ohne dass ein neuer Knoten entsteht.

Leerraum davor ist Pflicht (`… \`, nicht `…\`) — bewusst gegen die
Shell-Gewohnheit: Ohne die Regel verschluckt ein Label wie `C:\temp\` stumm
den folgenden Knoten, mit ihr bekommt man nur keine Fortsetzung, was man
sofort sieht. Der laute Fehler ist der bessere.

Umgesetzt als Vor-Durchlauf `logicalLines()`: Die Folgezeile ist Teil der
Zeile, bevor irgendetwas aus ihr gelesen wird — die Extraktionsreihenfolge
aus §1 bleibt unangetastet. Alles gehört zur ersten Zeile: Einrückung,
Warnungs-Zeilennummer, Rückschreiber; der Cursor in der Fortsetzung wählt
ihren Knoten aus, wie bei Beschreibungszeilen.

SPEC §1/§9, llms.md, Legende in neun Sprachen, D59; 20 neue Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:17:26 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 257aab08dd feat(news): übersetzter Hinweis auf die englischen Notizen, optisch zurückgenommen
Wer die Oberfläche auf Japanisch stehen hat, sah einen japanischen Rahmen um
englische Sätze — das kann man für eine fehlende Übersetzung halten. Ein Satz
oben im Popup sagt jetzt, dass es Absicht ist, in allen neun Sprachen; klein
und grau, damit er hinter dem Inhalt zurücksteht, zu dem er gehört. Bei
englischer Oberfläche entfällt er.

SPEC §9 und D58-Nachtrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:56:16 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 36154f6f68 feat: Neuigkeiten — der Stern wandert in die Kopfzeile und bekommt ein Popup
Der „Was ist neu?"-Knopf stand im Diagramm-Kopf und war verborgen, solange es
nichts gab — er konnte also nur etwas über das offene Dokument sagen, und
meistens sagte er gar nichts. Jetzt steht er permanent in der oberen
Bedienleiste und öffnet ein Popup mit der Chronik der letzten Tage; je Tag
führt ein Link die betroffenen Knoten im Diagramm vor (dieselbe gelbe
Kranz-Ansicht wie D28, nur mit einer anderen Frage).

Zwei Quellen, jede in ihrer Rolle: docs/CHANGELOG.md sagt, WAS geschehen ist
(englisch — das Popup ist Oberfläche in neun Sprachen, die Commit-Betreffs
sind deutsch); die git-Historie des mitgelieferten Plans sagt, WELCHE Knoten
sich bewegt haben. Beides wird zur Bauzeit eingelesen (Vite-Plugin), zur
Laufzeit lädt Werkbaum weiterhin nichts nach.

Bernstein heißt ungesehen, Petrol heißt „wird gerade vorgeführt". Der
Besuchsvergleich (D28) steht als abgesetzter Abschnitt zuoberst im Popup und
trägt den „gesehen"-Knopf, den vorher der Knopf selbst war.

SPEC §9 (Neuigkeiten) und D58; 20 neue Tests, davon einer auf der
ausgelieferten CHANGELOG.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:50:13 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 71bfb62b35 feat(editor): Warndreieck als Zeiger über fehlerhaften Zeilennummern
Das `?` von `cursor:help` sagte nur „hier gibt es etwas zu lesen". Über der
orange gefärbten Zahl einer Warn-Zeile steht jetzt dasselbe ⚠, das im
Warnungsbereich vor jeder Meldung steht — der Zeiger sagt dieselbe Sache wie
das Ziel, auf das er zeigt.

Der Pfeil bleibt daneben stehen (sonst zeigte der Zeiger auf nichts), Spitze
auf dem Brennpunkt; als data:-URI im Stylesheet, `help` als Rückfall.

SPEC §9 (Zeilennummern) und D33-Nachtrag 2.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:20:08 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 3fbc772d81 feat(diagram): das Knoten-Fenster löst den nativen Tooltip überall ab
Das Fenster aus D52 war für Touch gebaut — damit standen zwei Darstellungen
desselben Inhalts nebeneinander, und ausgerechnet die schlechtere bekam der
Zeiger. Jetzt zeigt es überall: am Zeiger nach 350 ms beim Überfahren, bei
Tastaturfokus sofort, auf Touch unverändert beim Tipp.

Was ein `title` prinzipiell nicht kann:
- keine Absätze (die Beschreibungen im Plan brechen bei ~76 Zeichen, das sah
  ausgefranst aus),
- keine Linie (der Trennstrich war aus 24 `─` GEMALT, D40-Nachtrag),
- nichts bei Tastaturfokus — wer mit Tab durch das Diagramm geht, sah bisher
  keine Beschreibung. Nachgemessen mit ECHTEM Tastendruck: Fokus von
  #not.line auf #not.status, Fenster folgt, 10 px unter dem Knoten, Ring am
  fokussierten Knoten.

- Inhalt zieht von `title` nach `data-tip` (sonst zeigte der Browser seinen
  eigenen zusätzlich) — dasselbe Attribut unter anderem Namen, keine
  Verdopplung der 20 kB DOM-Text.
- Die letzten drei nativen Tooltips IN Knoten mussten weichen: Das
  Warndreieck war redundant (Statusname steht in den Fakten), die Annahme
  „Größe fehlt, gilt als M" wandert in die Faktenzeile. Nachgemessen: 0 von
  161 Knoten und 0 Kinder tragen noch einen `title`.
- Absicht-Erkennung: 350 ms Verzögerung, beim Wechsel zwischen Knoten ohne
  Warten, 120 ms Nachfrist beim Verlassen (der Weg ins Fenster führt über
  einen Zwischenraum).
- `aria-hidden` am Fenster: Der Inhalt steht schon im aria-label, sonst würde
  er doppelt vorgelesen; × und ↗ deshalb `tabindex="-1"`.

Werkzeuggrenze notiert: `element.focus()` feuert ohne Fensterfokus keine
Fokus-Ereignisse (`document.hasFocus()` false) — der erste Prüflauf zeigte
fälschlich „öffnet nichts".

SPEC §9 + D57; Plan: #ed.tipwindow [x] (161 Knoten, 0 Warnungen).
293 Tests grün, 5 Snapshots/Zusicherungen auf `data-tip` nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:07:00 +02:00