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werkbaum/CLAUDE.md
T
mhoennig ac6df1bb6b feat(tools): remote <ziel> <aktion> als Vordertuer zum Server (D77-Nachtrag)
Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier
verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt:

  remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password
  remote backend start|stop|restart|status|enable|disable
  remote backend log|info|documents|backup
  remote frontend deploy|preview|info
  remote ssh

Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar;
tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter
noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in
deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und
--dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet.

Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder
starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es
behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir
dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers.

.envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.
2026-08-26 19:59:24 +02:00

2.9 KiB

Werkbaum

Monorepo für Werkbaum: eine textuelle WBS-Notation mit Und/Oder-Zerlegung („all of" nebeneinander, „any of" untereinander) samt Editor und geplantem Integrations-Backend.

Struktur

  • frontend/ — Editor (Vanilla HTML/CSS/JS). Eigene Regeln: frontend/CLAUDE.md
  • backend/ — Kotlin/Spring-Boot-Anwendung (Taiga-Integration, Persistenz). Eigene Regeln: backend/CLAUDE.md
  • docs/ — Projektdokumente · brand/ — Marke (brand/BRAND.md)
  • tools/remote — alles, was auf dem Server passiert, als Ziel und Aktion (remote backend deploy, remote frontend preview, …; remote --help). Die Arbeit machen weiterhin die Skripte unter scripts/remote ist die Vordertür davor. Braucht ein Skript einen neuen Schalter, kommt der ins Skript, nicht ins Werkzeug (D77-Nachtrag).

Verbindliche Referenzen

  • Sprachdefinition: @docs/SPEC.md — die Notation ist der gemeinsame Vertrag von Frontend und Backend. Syntaxänderungen: SPEC zuerst, dann Code, dann die Agenten-Fassung frontend/public/llms.md nachziehen (SPEC §13, D43).
  • Entscheidungen: @docs/DECISIONS.md — respektieren; Abweichungen als neuen Eintrag begründen, alte Einträge nie löschen. Besonders D13 (Backend-Stack) und D14 (Parser-Hoheit) beachten.
  • Ziele: docs/ROADMAP.md · Offene Arbeit: docs/TASKS.md (Checkboxen pflegen).
  • Änderungen: @docs/CHANGELOG.md — jedes Feature und jeder behobene Fehler bekommt dort eine Zeile, englisch, ein Satz, unter der Überschrift des Tages (## JJJJ-MM-TT). Die Datei speist das Neuigkeiten-Popup im Editor (D58); ohne die Zeile geschieht die Änderung für den Benutzer unsichtbar.

Querschnitts-Konventionen

  • Doku auf Deutsch. Die Editor-UI ist mehrsprachig (DE/EN/ES/FR direkt, PL/RU/HI/ZH/JA hinter dem „…“-Aufklapper des Umschalters oben rechts); Deutsch ist die Quellsprache — neue UI-Texte zuerst auf Deutsch im I18N-Objekt (frontend/index.html) anlegen, dann in alle Sprachen übersetzen.
  • Keine neuen Laufzeit-Abhängigkeiten ohne Rückfrage (gilt in beiden Teilen).
  • Der Notationstext ist das führende Datenformat; kein Teil erfindet ein eigenes Speicherformat für die Struktur.
  • Im mitgelieferten Plan docs/examples/werkbaum.werkbaum bekommt jeder Knoten eine ID nach dem Muster #bereich.task (dritte Stufe nur, wo es sonst kryptisch würde) und einen Beschreibungsblock hinter dem ----Trenner, englisch, ein bis zwei Sätze — siehe D48. Neue Knoten also immer zu zweit anlegen: Zeile im Baum und Block unten.
  • Im mitgelieferten Plan docs/examples/werkbaum.werkbaum bekommt eine fertige Funktion beim Mergen [x], nicht [^]. Auf „in Produktion" befördert erst der Deploy der stabilen Instanz (scripts/promote-shipped.sh, von deploy-prod.sh aufgerufen) — nur er macht die Aussage wahr. Siehe D30; SPEC §4 trennt beide Zustände ohnehin.