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werkbaum/backend/CLAUDE.md
T
mhoennigandClaude Opus 5 d5cdff6058 feat(backend): Historie in zwei Ebenen, gezielter Repository-Zugriff (Schritt 2)
Meilensteine sind die nutzersichtbare Historie und bleiben; Sync-Versionen
tragen die Diffs des Live-Editings und werden nach der Aufbewahrungsfrist
verdichtet (D76). Ohne die Trennung wuerde die Historie beim getakteten
Schreiben zum Transaktionslog.

Die Schreibpause braucht keinen Zeitgeber: Die naechste Aenderung stellt
fest, dass eine Pause war, und befoerdert die Version davor nachtraeglich.
Strukturelle Aenderungen sind immer Meilensteine.

Das Historie-Repository greift jetzt gezielt zu (eine Version, juengster,
aeltester, Meilensteine, maxVersion) statt stets alle Eintraege zu laden und
in Kotlin zu filtern — bei hunderten Volltext-Versionen je Dokument war das
untragbar. Restore liest den letzten Stand aus dem Tombstone: der ueberlebt
das Verdichten, die Version davor womoeglich nicht.

Dabei die D76-Unschaerfe aufgeloest: RESTORED heisst nur noch "ein
geloeschtes Dokument ist wieder da" (der Client hebt seine Sperre auf), der
Rueckfall eines lebenden Dokuments ist ROLLED_BACK.

81 Tests. Gegenprobe: Schreibpause ignoriert -> genau die danach benannte
Zusicherung faellt; Rueckfall wieder als RESTORED -> Unit- und
Cucumber-Test dazu; juengster Stand aus der Historie genommen -> genau einer.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 16:51:46 +02:00

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Markdown

# Werkbaum · Backend
Kotlin/Spring-Boot-Anwendung. Aufgaben: Persistenz der Notationstexte,
Live-Editing (D76), Taiga-Integration (REST-API, `#ref`-Auflösung,
Status-Sync), später Tenzu-Adapter.
**Stand:** Gerüst steht — Dokumenten-CRUD mit Historie und Wiederherstellung,
API-First aus `src/main/resources/openapi/api.yaml`, H2 mit Liquibase.
Kommandos in README.md hier. Live-Editing (D76,
`docs/live-editing-proposal.md`) ist in Arbeit: Schritte 1 und 2 der
Reihenfolge dort sind gebaut (Zeilen-Diff in `de.werkbaum.diff`, Historie in
zwei Ebenen), ab Schritt 3 (`PATCH /content`) steht es aus.
## Konventionen
- Kotlin, **Spring Boot 4**, Gradle (Kotlin DSL), JDK 21.
- Paketwurzel `de.werkbaum`; Schichten: `api` (Controller), `domain`,
`service`, `repository` (Interfaces), `persistence` (JPA), später
`integration.taiga` (Client, Mapping).
- **API First:** Interfaces und Modelle werden aus der OpenAPI-Spezifikation
generiert; der Controller implementiert sie. Ändert sich die Spec, schlägt
der Compile fehl — genau so ist es gewollt.
- Tests mit JUnit 5 als Runner + **Kotest-Assertions** (`shouldBe`,
`shouldContain`, `shouldThrow`) und MockK; Verhalten per Cucumber gegen die
laufende Anwendung (`RestTestClient`, nicht TestRestTemplate — das ist in
Boot 4 Auslaufmodell). Taiga-Client gegen aufgezeichnete Antworten
(WireMock), nie gegen Live-Instanzen.
- Konfiguration über `application.yaml` + Umgebungsvariablen;
keine Zugangsdaten im Repository.
- Keine neuen **Laufzeit**-Abhängigkeiten ohne Rückfrage (Wurzel-CLAUDE.md);
Test-Abhängigkeiten sind unkritisch, sie landen in keinem Artefakt.
## Spring Boot 4 — drei Fallen (D13-Nachtrag)
Vieles ist aus dem Kern in eigene Module gewandert. Was uns getroffen hat:
- `spring-boot-starter-test` bringt **kein** `TestRestTemplate`/`RestTestClient`
mit — dafür `spring-boot-resttestclient`.
- `@SpringBootTest` stellt die Test-Client-Bean **nicht** mehr von selbst
bereit: `@AutoConfigureRestTestClient` gehört an die Testkonfiguration.
- `org.liquibase:liquibase-core` allein bringt die Autokonfiguration nicht
mehr mit; ohne `spring-boot-starter-liquibase` läuft keine Migration, und
der Fehler zeigt sich erst spät als „Schema validation: missing table".
## Wichtig (D14 — Parser-Hoheit)
Das Backend parst die Notation **nicht**. Es speichert den Text als Ganzes
und arbeitet mit expliziten Metadaten. Sollte Backend-Parsen doch nötig
werden: zuerst DECISIONS ergänzen, dann gegen die gemeinsamen Fixtures aus
docs/SPEC.md §10 testen — niemals eine zweite, abweichende Grammatik pflegen.
## Taiga-Mapping (Vorgabe aus docs/ROADMAP.md)
- `#123` referenziert Epic/User Story/Task/Issue; Auflösung liefert Titel,
URL, Status. Status-Mapping Taiga-Workflow → Notation konfigurierbar
(Default: „New"→`[ ]`, „In progress"→`[~]`, „Ready for test"→`[/]`,
„Done"→`[x]`, „Archived"→`[^]`).