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<img src="docs/brand/logo.svg" width="72" alt="Werkbaum-Logo">
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# Werkbaum
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[English](README.md) · **Deutsch**
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**▶ Live ausprobieren: <https://werkbaum.javagil.de>** (stabil) · <https://mhoennig.github.io/werkbaum/> (jeweils neuester Build 🚧)
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Eine textuelle, Markdown-artige Notation für Projektstrukturpläne
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(Work Breakdown Structure) mit Und/Oder-Zerlegung — und ein Live-Editor,
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der sie als Diagramm rendert.
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```
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[~] Werkbaum (XL) https://wiki.example.de/relaunch
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- [~] Dokumentenspeicher
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| [x] Textdatei mit Copy+Paste im Frontend (S)
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- [x] Parser
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- [x] Texteingabefeld im Frontend
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| [ ] Backend
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- [~] Darstellung/Rendern (XL)
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- [/] H (S) @anna
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- [ ] CMS-Anbindung (M)
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| [ ] WordPress
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| [?] Headless CMS
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```
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`-` = Pflicht-Teilpaket (all of, im Diagramm nebeneinander) ·
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`|` = Alternative (any of, untereinander) · `[…]` = Status ·
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`(M)` = T-Shirt-Aufwand · `@name` = Zuständigkeit · `%%` = Kommentar.
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## Nutzung
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Den [gehosteten Editor](https://werkbaum.javagil.de) öffnen — links
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Text bearbeiten, rechts entsteht das Diagramm live. Toggles: transponierte
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(schmale) Darstellung, verworfene Elemente einblenden.
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### Zwischen Diagramm und Text springen
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Diagramm und Editor sind in beide Richtungen verknüpft:
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- **Alt+Klick auf einen Knoten** (Tastatur: **Alt+Enter**, Touch: **langer
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Druck**) markiert seine Zeile im Texteditor — ein zugeklapptes Editor-Panel
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öffnet sich dabei zuerst.
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- **Cursor im Text bewegen** hebt den zugehörigen Knoten im Diagramm hervor.
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Der einfache Klick behält seine bisherige Bedeutung: Ein Knoten mit URL öffnet
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sie weiterhin.
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### Diagramm aus einer URL laden
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Der Editor kann seinen Notationstext über den Query-Parameter `sourceUrl` aus
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einer externen Textdatei beziehen — praktisch zum Teilen eines Plans oder wenn
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die Quelle in Git oder einem Wiki gepflegt wird:
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```
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https://werkbaum.javagil.de/?sourceUrl=https://raw.githubusercontent.com/mhoennig/werkbaum/main/docs/examples/example-plan-0.werkbaum
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```
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Fertige Beispiele in [`docs/examples/`](docs/examples/) — **nacheinander
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öffnen**: Jedes wird ein eigenes Dokument, danach lässt sich in der
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Editor-Titelzeile zwischen allen umschalten:
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| Beispiel | Zeigt |
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|---|---|
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| **▶ [0 · Online-Shop-Relaunch](https://werkbaum.javagil.de/?sourceUrl=https://raw.githubusercontent.com/mhoennig/werkbaum/main/docs/examples/example-plan-0.werkbaum)** | ein Softwareprojekt mit allen acht Status |
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| **▶ [1 · Neue Küche](https://werkbaum.javagil.de/?sourceUrl=https://raw.githubusercontent.com/mhoennig/werkbaum/main/docs/examples/example-plan-1.werkbaum)** | ein Plan ohne Software, viele Alternativen — gut für den Günstigster-Pfad-Schalter |
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| **▶ [2 · Community-Konferenz](https://werkbaum.javagil.de/?sourceUrl=https://raw.githubusercontent.com/mhoennig/werkbaum/main/docs/examples/example-plan-2.werkbaum)** | ein breiter Plan mit vielen Beteiligten; horizontal vs. kompakt vergleichen |
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| **▶ [3 · Drei Arbeitsstränge](https://werkbaum.javagil.de/?sourceUrl=https://raw.githubusercontent.com/mhoennig/werkbaum/main/docs/examples/example-plan-3.werkbaum)** | mehrere Wurzeln = mehrere Bäume nebeneinander |
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| **▶ [Werkbaum selbst](https://werkbaum.javagil.de/?sourceUrl=https://raw.githubusercontent.com/mhoennig/werkbaum/main/docs/examples/example-werkbaum.werkbaum)** | Bestand und mögliche Weiterentwicklung |
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Der geladene Text wird als **eigenes Dokument** geführt, dessen **Name die URL**
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ist — eigene Dokumente bleiben unberührt, und derselbe Link aktualisiert dieses
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eine Dokument, statt Kopien anzuhäufen. Die URL ist die Quelle der Wahrheit: Sie
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wird bei jedem Laden neu geholt, lokale Änderungen daran überleben ein Neuladen
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also nicht.
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Notationsdateien tragen die Endung **`.werkbaum`** (UTF-8; siehe `docs/SPEC.md`
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§12 und D24) — Konvention, kein Vertrag: `sourceUrl` liest jede per http(s)
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erreichbare Textdatei, unabhängig von Endung und Content-Type.
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**Einschränkung — CORS:** Der Browser lädt fremde Hosts nur, wenn sie
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`Access-Control-Allow-Origin` senden. `raw.githubusercontent.com` und
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GitLab-Raw-Links tun das; ein beliebiger Webserver oft nicht. Scheitert das
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Laden, bleibt der bisherige Stand stehen und eine Warnung nennt die Ursache.
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Zugelassen sind nur `http`/`https`.
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### Zusammen an einem Plan arbeiten (`?live=`)
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Liegt der Plan auf einem Werkbaum-Backend, bearbeiten ihn alle **im Editor
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selbst** und sehen die Änderungen der anderen, ohne neu zu laden:
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```
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https://werkbaum.javagil.de/?live=https://werkbaum.javagil.de/api/v1/documents/<uuid>
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```
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Angelegt wird so ein Dokument über den **Teilen-Knopf** in der Titelzeile des
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Text-Editors: Er lädt den aktiven Plan hoch, schaltet dorthin um und schreibt
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den Link in die Adresszeile und in die Zwischenablage. Diesen Link weitergeben —
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die Adresse ist die Einladung, und wer sie kennt, kommt hinein.
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**Das Textfeld bleibt beschreibbar.** Nach 0,6 s Ruhe schickt der Editor die
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Änderung als Zeilen-Diff; ein offener Abruf hält die Gegenrichtung bereit und
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spielt fremde Änderungen ein. **Die Schreibmarke wandert mit** — fügt jemand
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oberhalb Zeilen ein, bleibt sie an ihrer Stelle im Text.
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Der **Name** ist der Titel des Dokuments (alle sehen denselben), die vollständige
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Adresse steht im Tooltip.
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**Die Adresszeile folgt dem Dokument, das vorn ist.** Umschalten auf einen
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lokalen Plan räumt `?live=` weg, Umschalten auf ein anderes Server-Dokument
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trägt dessen Adresse ein — ein Neuladen bringt also zurück, was man vor sich
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hatte. Wer ein Server-Dokument im Menü auswählt, arbeitet darin auch wieder
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gemeinsam.
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**Überschneiden sich zwei Änderungen wirklich** — dieselben Zeilen —, fragt ein
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Band oben, wessen Fassung gelten soll: *Fremde übernehmen* oder *Eigene
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durchsetzen*. Alles andere führt der Server selbst zusammen, ohne zu fragen.
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Verloren geht nichts: Der verworfene Stand bleibt in den früheren Ständen, jede
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Version in der Historie des Servers.
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**Ein gemeinsamer Zeigefinger:** `!!!` auf einer Zeile hebt diesen Knoten hervor
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und holt ihn ins Bild — bei **allen**, die das Dokument ansehen. Das kann ein
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Cursor nicht. Erkannt nur als alleinstehendes Token, `Achtung!!!` bleibt also ein
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gewöhnliches Label. Die Marke bleibt stehen, bis jemand sie löscht.
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**Eine Git-Historie für einen geteilten Plan:** `tools/pull-doc <dokument-url>
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<datei>` holt das Dokument (auch ein `?live=`-Link funktioniert) und schreibt
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es in die Datei; mit `--git-commit` wird es zusätzlich in das git-Worktree der
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Datei committet — Datum, Titel und Version in der Nachricht, kein Commit ohne
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Änderung. Per Cron aufgerufen archiviert sich der Plan von selbst; `--open`
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öffnet die Datei danach in IntelliJ IDEA. Siehe `docs/DECISIONS.md` D88.
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Das Backend einrichten: siehe [backend/README.md](backend/README.md) und
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`docs/DECISIONS.md` D76.
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> Dafür lieh sich Werkbaum früher ein **Etherpad** (`?etherpad=`). Das ist
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> ausgebaut — das Backend kann dasselbe besser und im Editor selbst. Ein alter
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> `?etherpad=`-Link zeigt heute einen Hinweis hierher, statt still nichts zu
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> tun; siehe `docs/DECISIONS.md` D78.
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### Lokal ausführen
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Die Editor-Quelle liegt jetzt als ES-Module unter `frontend/src/`, gebündelt mit
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[Vite](https://vitejs.dev/) (siehe `docs/DECISIONS.md` D19). Da Browser
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ES-Modul-Importe über `file://` blocken, funktioniert das direkte Öffnen von
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`frontend/index.html` nicht mehr — stattdessen:
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```bash
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cd frontend
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npm install # einmalig
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npm run dev # Dev-Server unter http://localhost:8137
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npm test # Vitest-Unit-Tests
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npm run build # -> frontend/dist/index.html (eine self-contained Datei)
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```
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Die gebaute `dist/index.html` inlint JS, CSS und Favicon — **diese** Datei öffnet
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also standalone per `file://` und ist zugleich das, was deployt wird.
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### Build-Hinweis & eigene Produktions-Installation
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Nicht-produktive Builds tragen hinter dem Titel einen kleinen Hinweis (Symbol +
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Tooltip), damit klar ist, dass es **nicht** die stabile Instanz ist:
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- **Dev-Server** (`npm run dev`) → 🔧 „Vorschau – lokaler Entwicklungsstand"
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- **Default-Build** (`npm run build`, u. a. der GitHub-Pages-Deploy) → 🚧
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„Aktueller Entwicklungsstand (latest build) – kann noch Fehler enthalten"
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Für die **eigene produktive Installation** wird der Hinweis abgeschaltet:
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```bash
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cd frontend
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npm ci # oder: npm install
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npm run build:prod # -> frontend/dist/index.html OHNE Hinweis
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```
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`build:prod` läuft im Vite-Modus `prod`; `frontend/.env.prod` setzt dabei
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`VITE_BUILD_BADGE=none`, wodurch der Badge-Code komplett wegoptimiert wird (er
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steht dann nicht einmal mehr im Quelltext der Ausgabe). Die entstandene
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`dist/index.html` legst du standalone auf deinen Webspace/Server (`file://`-
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tauglich). Steuerung im Detail: `app.js` (`mountBuildBadge`), `docs/DECISIONS.md`
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D16.
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Zwei Dinge, die sonst nur der Pages-Workflow erledigt und die du im Eigenbetrieb
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selbst geradeziehst: der Footer-Link **MIT-License** zeigt relativ auf
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`../LICENSE` (lege die Datei eine Ebene über `index.html` ab oder passe den Link
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an), und die **Versionsnummer** bleibt der Quelltext-Platzhalter `1.0` (der
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Workflow ersetzt ihn sonst aus `VERSION` + Commit-Zahl).
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**Bequemer: `scripts/deploy-prod.sh`.** Das Skript macht genau den obigen
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Prod-Build **und** die beiden Nacharbeiten (LICENSE danebenlegen + Link
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geradeziehen, Footer-Version + Commit-Link wie beim Pages-Workflow) und spiegelt
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das Ergebnis per rsync/SSH auf einen Server:
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```bash
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scripts/deploy-prod.sh mih00@mih00.hostsharing.net:~/doms/werkbaum.javagil.de/htdocs-ssl
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```
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Das Ziel ist entweder dieses Argument oder — ohne Argument — die Variable
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`DEPLOY_TARGET` aus der **git-ignorierten** Datei `.env` (Vorlage:
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`.env.example`, einmal kopieren und den Pfad eintragen). Ein
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Argument hat Vorrang.
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Ohne `-y` zeigt es zuerst eine `--dry-run`-Vorschau und fragt nach. `rsync
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--delete` sorgt dafür, dass am Ziel **nichts Altes** stehen bleibt — das
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Zielverzeichnis gilt also als exklusiv für Werkbaum (eine laufende Let's-Encrypt-
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Challenge unter `.well-known/` wird per `--filter=protect` ausgenommen, web-
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taugliche Rechte 755/644 werden erzwungen). (Hostsharing: eine **direkt
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aufgeschaltete** Domain liefert aus `…/htdocs-ssl/`; als **Subdomain** unter einer
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anderen Domain läge das Web-Verzeichnis in `…/subs-ssl/<name>/`.)
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## Projektdokumente
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- `frontend/` — Editor · `backend/` — Kotlin/Spring (Gerüst folgt, siehe backend/README.md)
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- `docs/SPEC.md` — verbindliche Sprachdefinition
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- `docs/DECISIONS.md` — Design-Entscheidungen mit Begründung
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- `docs/ROADMAP.md` — Mermaid-Plugin, Taiga-Integration, Tenzu
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- `docs/TASKS.md` — offene Aufgaben (Checkboxen)
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||
- `docs/brand/BRAND.md` — Logo, Wortbild, Anwendungsregeln
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- `docs/design/` — Design-Herleitung der Marke
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- `CLAUDE.md` — Projektkontext für Claude Code
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## Deployment
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Der Editor wird per GitHub Actions als statische Seite auf **GitHub Pages**
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veröffentlicht (Workflow: `.github/workflows/pages.yml`). Ausgelöst bei jedem
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Push auf `main` sowie manuell (`workflow_dispatch`).
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Der Workflow richtet Node ein, führt `npm ci`, `npm test` (Vitest) und
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`npm run build` (Vite) aus und veröffentlicht die gebündelte
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`frontend/dist/index.html` als `index.html` an der Wurzel-URL, dazu `LICENSE`
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für den MIT-Link im Footer. Das Favicon ist im Build bereits inline, es muss also
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nichts weiter kopiert werden; nur der Laufzeit-Link `../LICENSE` wird auf der
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Kopie geradegezogen. Ein fehlschlagender Test blockiert das Deployment.
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`backend/` und die übrigen `docs/` werden nicht veröffentlicht.
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Beim Zusammenstellen setzt der Workflow zudem die Versionsnummer im Footer:
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**Major.Minor** stammt aus der Datei `VERSION` (per bewusstem „Bump-Commit"
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gepflegt), die **Micro-Stelle** aus der Zahl der Commits seit diesem letzten
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Bump — sie steigt also mit jedem Commit und beginnt nach einem Bump wieder bei
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`0` (`Werkbaum 1.0.0`, `1.0.1`, … dann `VERSION` auf `1.1` bumpen → `1.1.0`). Es
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wird nichts ins Repo zurückgeschrieben. Im Footer verlinkt der Name **Werkbaum**
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die Repo-Startseite, die **Versionsnummer** genau den zugehörigen Commit
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(`…/commit/<sha>`). Lokal geöffnet zeigt der Editor den Platzhalter aus dem
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Quelltext (`Werkbaum 1.0`).
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**Einmalige Einrichtung:** In den Repo-Settings unter **Pages** als **Source**
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„GitHub Actions" wählen. Das Repo muss dafür **öffentlich** sein (GitHub Pages
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via Actions ist für private Repos nur mit kostenpflichtigem Plan verfügbar).
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## Lizenz
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MIT — siehe [LICENSE](LICENSE). © 2026 Michael Hönnig. Die mitgelieferten
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IBM-Plex-Schriften stehen unter der SIL Open Font License 1.1 (siehe
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[LICENSE](LICENSE) und `frontend/src/fonts/OFL.txt`).
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