TASKS Phase 2 (Phase 2 abgeschlossen). Der Parser erfasst die Statusbox jetzt
als beliebiges Einzelzeichen `\[([^\]])\]` und validiert gegen STATUS_BY_CODE.
Unbekannte Codes (z. B. [z]) werden nicht mehr still ins Label geschluckt,
sondern als {type:'unknownStatus', line, code} in parse().warnings gemeldet;
der Knoten bleibt neutral, Folgezeilen unberührt. Mehrzeichige Klammern ([xyz])
sind keine Statusbox und bleiben im Label (kein Fehlalarm).
render() in app.js führt Parser- und Renderer-Warnungen zusammen (nach Zeile
sortiert) und zeigt sie via formatWarning. Neuer i18n-Key unknownStatusWarn in
allen 9 Sprachen.
Verifiziert: mehrere unbekannte Codes -> zeilensortierte, lokalisierte
Warnungen (DE/EN), Knoten neutral, keine Konsolenfehler. tests/parser.test.js
+5 (34 Tests grün). SPEC §4 + CLAUDE ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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# Werkbaum · Frontend
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Editor: Text links, Diagramm rechts, Toggles für transponierte Ansicht und
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verworfene Elemente. Quelle sind ES-Module unter `src/`; `index.html` ist der
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**Vite-Entry** (lädt im Dev-Server `src/app.js` als `<script type="module">`).
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## Build & Entwicklung (D19)
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- **Vite** ist Bündler + Testrunner (nur Dev-Abhängigkeiten, keine Laufzeit-
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Abhängigkeit — das Ergebnis ist framework-freies HTML/CSS/JS).
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- `npm --prefix frontend run dev` — Dev-Server (Port 8137, `.claude/launch.json`).
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Direktes Öffnen von `frontend/index.html` per `file://` funktioniert **nicht**
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mehr (ES-`import` braucht http); stattdessen Dev-Server oder die gebaute Datei.
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- `npm --prefix frontend run build` — `vite-plugin-singlefile` inlint JS + CSS +
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Favicon (als `data:`-URI, via `transformIndexHtml`-Plugin in `vite.config.js`)
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in **eine** self-contained `dist/index.html` — die bleibt `file://`-tauglich
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(D16) und ist die Deploy-Artefakt-Quelle (Pages-Workflow, siehe README).
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- `npm --prefix frontend test` — Vitest (`tests/**/*.test.js`).
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- `node_modules/` und `dist/` sind ge-`.gitignore`-t; `package-lock.json` ist
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eingecheckt (der Workflow nutzt `npm ci`).
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## Konventionen
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- Vanilla HTML/CSS/JS, ES-Module; keine Frameworks. Testwerkzeug: Vitest.
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- Parser und Renderer müssen headless (ohne Editor-UI) nutzbar bleiben —
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Basis für SVG-Export und Mermaid-Plugin (docs/ROADMAP.md). `app.js` ist der
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DOM-/UI-Einstieg; reine Logik gehört in `parser.js`/`model.js`/`render.js`.
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- Design: Farben/Typografie beibehalten (CSS-Variablen, IBM Plex);
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Statusfarben sind in SPEC §4 normiert. Marke nach ../brand/BRAND.md;
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Pastelltöne nie im Logo.
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## Stolperfallen
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- Abzweig-Linien zielen auf die **Knotenmitte** (fester 23-px-Offset,
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`line-height: 1.3`), nicht auf die Mitte des Teilbaums — bei Layout-
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Änderungen alle drei Modi (horizontal/vertikal/kompakt) prüfen.
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Vertikal + kompakt teilen die transponierte Basis-CSS; nur vertikal
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bekommt den Rechts-Ausgang für „all of“, kompakt führt auch „all of“
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nach unten. Any-of ist in allen Modi grau: Linien gestrichelt grau und
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Alternative-Rahmen grau (Basis-CSS `ul.or`). Kein Petrol im Diagramm mehr;
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`var(--or)` nur noch für UI-Akzente/Logo (SPEC §9, D15).
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- Extraktionsreihenfolge im Parser nicht umstellen: Kommentar → Zeichen/
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Status → URL → Größe → Tags (sonst kollidiert `@` in URLs).
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- Fehlertoleranz (SPEC §4): der Parser erfasst die Statusbox als *beliebiges*
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Einzelzeichen `\[([^\]])\]` und validiert gegen `STATUS_BY_CODE`; unbekannte
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Codes → `parse().warnings` als `{type:'unknownStatus', line, code}`, Knoten
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neutral. `render()` in app.js führt Parser- und Renderer-Warnungen zusammen
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(nach Zeile sortiert) und zeigt sie via `formatWarning` (warnings.js). Neue
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Warnungstypen dort + i18n-Key in allen 9 Sprachen ergänzen.
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- Modulteilung (D19): `parser.js` (Text→Baum, headless), `model.js` (Baum-/
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Kostenlogik: `gateOf`, `needsBreakdown`, `visibleChildren(n, showDiscarded)`,
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`computeCheapSet`, `cheapCls`), `render.js` (HTML-String via
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`renderTreeHtml(roots, {t, showDiscarded, cheapPath, cheapSet})`, headless),
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`app.js` (DOM/Events/i18n/Persistenz/Export). Modell/Renderer bekommen UI-State
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(verworfene einblenden, Pfad an/aus) als **Parameter** — keine Globals; nur
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`cheapPathOn` lebt als UI-State in `app.js`. Tests: `tests/*.test.js`.
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- Günstigster Pfad: `markCheapest()`/`cheapestCost()` (in `model.js`) markieren
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die nötigen Knoten (Klassen `cheap`, `cheap-leaf`); `drawCheapPath()` (app.js)
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zeichnet nach jedem
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`render()` **und** nach `applyLayout()` zwei Overlay-SVGs in `#out` (hinten
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kräftige Linie, vorne abgetönte Kopie + Stationspunkte). Overlays erben den
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CSS-`zoom` von `#out`, Punkte in unskalierte `#out`-Koordinaten umrechnen
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(`/zoom`). `diagramToSvg()` zeichnet dieselbe Linie/Punkte nach (SPEC §9, D18).
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- Zerlegt eine any-of-Alternative selbst all-of, wird der Teilbaum **nur
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horizontal** schmal transponiert (`ul.or>li.has-and>ul.and`, siehe D18) —
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sonst schiebt der breite Fächer den Elternbaum nach rechts. Bei Layout-
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Umbauten dieses Nesting mitprüfen.
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- „verworfen" ist per Default ausgeblendet; Filterlogik steckt in
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`visibleChildren()` und muss bei Renderer-Umbauten erhalten bleiben.
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- Barrierefreiheit (SPEC §9): `render.js` baut je Knoten einen sprechenden
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`aria-label` (Label + Status + Aufwand + Zuständige + Link, lokalisiert via
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`t`); die visuellen Badges (Größe, Tags, ↗) sind `aria-hidden`. Neue
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Knoten-Eigenschaften dort in `nodeAria()` mitpflegen und dafür a11y-i18n-Keys
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(`a11y*`) in **allen 9 Sprachen** anlegen. Knoten sind `tabindex="0"`
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(Fokus = Lesereihenfolge), `#warn` ist eine Live-Region.
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- Zustand wird im `localStorage` gehalten (noch kein Backend): `werkbaum-lang`
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(Sprache), `werkbaum-src` (Editortext), `werkbaum-ui` (JSON: Modus,
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verworfene, günstigster Pfad, Split-Zustand inkl. `--col`/`--drow`, Zoom,
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Vollbild). Neue
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GUI-Einstellungen in `saveUI()`/`restoreState()` mitführen; `saveUI` liefert
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während `restoring===true` nichts, damit das Wiederherstellen nicht sofort
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zurückschreibt. Fehlender `werkbaum-src` fällt auf `INITIAL` zurück, ein
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leerer String bleibt jedoch leer.
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- Kleiner Bildschirm: `body.mobile` (per `matchMedia`, ≤ 640 px) stapelt
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Diagramm/Editor mit **stufenlosem** Splitter (kein Snap/Collapse wie auf
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Desktop): der Gutter-Drag ruft `setMobileDrow()` (klemmt `--drow` zwischen den
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Kopfhöhen `--pmin-d`/`--pmin-e`, per `syncPanelMins()` gemessen), ein Tipp auf
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eine Titelzeile maximiert das Panel. `applyLayout` ruft auf Mobil **kein**
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`applySplit` (das würde `--drow` löschen). Dazu eigener Legenden-Umschalter
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(`#legendBtn`), schlanke Sprachwahl, Download-Overlay; Default Vollbild +
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Diagramm maximiert. Layout-CSS hängt an `body.mobile`, nicht an einer eigenen
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`@media`-Regel — beide Seiten müssen denselben 640-px-Schwellwert nutzen
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(SPEC §9, D17).
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