Nutzer-FYI: Node.js einzuführen ist eine Dimension schwerer als eine Backend-Abhängigkeit und muss dem Entwickler deutlich gemacht werden — als Regel in CLAUDE.md. Aus den nachgefragten Beweggründen folgt: kein lokaler Prozess. Der MCP-Server lebt im Backend (Streamable HTTP, Bearer-Token), führt die Frontend-Module per GraalJS aus, jedes Werkzeug hat eine text- und eine document-Form; das Node-Paket ist verworfen, seine Tool-Schicht lebt als frontend/src/inspect.js, guard.js, edit.js. Backend-Abhängigkeiten GraalJS + Spring-AI-Starter zugestimmt; der GraalJS-Spike steht vor allem anderen. RFC neu geschrieben (§12 hält die drei Runden fest), Plan-Teilbaum #ai.mcp neu, D93-Nachtrag. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
3.4 KiB
3.4 KiB
Werkbaum
Monorepo für Werkbaum: eine textuelle WBS-Notation mit Und/Oder-Zerlegung („all of" nebeneinander, „any of" untereinander) samt Editor und geplantem Integrations-Backend.
Struktur
frontend/— Editor (Vanilla HTML/CSS/JS). Eigene Regeln: frontend/CLAUDE.mdbackend/— Kotlin/Spring-Boot-Anwendung (Taiga-Integration, Persistenz). Eigene Regeln: backend/CLAUDE.mddocs/— Projektdokumente ·brand/— Marke (brand/BRAND.md)tools/remote— alles, was auf dem Server passiert, als Ziel und Aktion (remote backend deploy,remote frontend preview, …;remote --help). Die Arbeit machen weiterhin die Skripte unterscripts/—remoteist die Vordertür davor. Braucht ein Skript einen neuen Schalter, kommt der ins Skript, nicht ins Werkzeug (D77-Nachtrag).
Verbindliche Referenzen
- Sprachdefinition: @docs/SPEC.md — die Notation ist der gemeinsame Vertrag
von Frontend und Backend. Syntaxänderungen: SPEC zuerst, dann Code,
dann die Agenten-Fassung
frontend/public/llms.mdnachziehen (SPEC §13, D43). - Entscheidungen: @docs/DECISIONS.md — respektieren; Abweichungen als neuen Eintrag begründen, alte Einträge nie löschen. Besonders D13 (Backend-Stack) und D14 (Parser-Hoheit) beachten.
- Ziele: docs/ROADMAP.md · Offene Arbeit: docs/TASKS.md (Checkboxen pflegen).
- Änderungen: @docs/CHANGELOG.md — jedes Feature und jeder behobene Fehler
bekommt dort eine Zeile, englisch, ein Satz, unter der Überschrift des
Tages (
## JJJJ-MM-TT). Die Datei speist das Neuigkeiten-Popup im Editor (D58); ohne die Zeile geschieht die Änderung für den Benutzer unsichtbar.
Querschnitts-Konventionen
- Doku auf Deutsch. Die Editor-UI ist mehrsprachig (DE/EN/ES/FR direkt,
PL/RU/HI/ZH/JA hinter dem „…“-Aufklapper des Umschalters oben rechts);
Deutsch ist die Quellsprache — neue UI-Texte zuerst auf Deutsch im
I18N-Objekt (frontend/index.html) anlegen, dann in alle Sprachen übersetzen. - Keine neuen Laufzeit-Abhängigkeiten ohne Rückfrage (gilt in beiden Teilen).
- Eine neue Technologie ist eine Dimension schwerer als eine neue Abhängigkeit — Node.js als Laufzeit (auf dem Server oder als eigenes Paket; bisher ist es nur Build-Werkzeug), eine weitere Sprache, ein weiteres Laufzeitsystem. Das wird dem Entwickler deutlich gemacht und seine Zustimmung eingeholt, als eigene benannte Entscheidung mit den Alternativen innerhalb der vorhandenen Technologien (JVM, Vanilla JS im Browser) — nie als Nebensatz eines Vorschlags (D93-Nachtrag).
- Der Notationstext ist das führende Datenformat; kein Teil erfindet ein eigenes Speicherformat für die Struktur.
- Im mitgelieferten Plan
docs/examples/werkbaum.werkbaumbekommt jeder Knoten eine ID nach dem Muster#bereich.task(dritte Stufe nur, wo es sonst kryptisch würde) und einen Beschreibungsblock hinter dem----Trenner, englisch, ein bis zwei Sätze — siehe D48. Neue Knoten also immer zu zweit anlegen: Zeile im Baum und Block unten. - Im mitgelieferten Plan
docs/examples/werkbaum.werkbaumbekommt eine fertige Funktion beim Mergen[x], nicht[^]. Auf „in Produktion" befördert erst der Deploy der stabilen Instanz (scripts/promote-shipped.sh, vondeploy-prod.shaufgerufen) — nur er macht die Aussage wahr. Siehe D30; SPEC §4 trennt beide Zustände ohnehin.