DEPLOY_TARGET wird jetzt aus der .env im Repo-Wurzelordner gelesen (die von der bestehenden .gitignore-Regel ohnehin ignoriert wird; Vite liest sie nicht, da dessen Env unter frontend/ liegt). scripts/deploy.env(.example) entfaellt; neue Vorlage .env.example im Wurzelordner. Argument hat weiterhin Vorrang, ~ bleibt fuer die Remote-Seite erhalten (kein source). .gitignore: eigene scripts/deploy.env-Zeile zurueckgenommen, Kommentar an der .env-Regel ergaenzt. README (de/en) entsprechend aktualisiert. Lokal verifiziert: Fallback liest aus Wurzel-.env, .env ignoriert, .env.example getrackt. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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Bash
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Bash
# Vorlage für .env — kopieren und anpassen:
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# cp .env.example .env
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# .env liegt im Repo-Wurzelordner, ist git-ignoriert (enthält deinen Server/Pfad)
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# und wird von scripts/deploy-prod.sh benutzt, wenn KEIN Ziel als Argument
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# übergeben wird. Ein Argument hat immer Vorrang.
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# Wert = rsync-Ziel (user@host:pfad). Das `~` wird auf der Remote-Seite
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# aufgelöst; Anführungszeichen sind optional. Keine Kommentare hinter dem Wert.
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DEPLOY_TARGET=mih00@mih00.hostsharing.net:~/doms/werkbaum.javagil.de/htdocs-ssl
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