Im horizontalen Fächer kostet jedes optionale Geschwister eine eigene Spalte — Breite für gerade das, was am entbehrlichsten ist. Zwei oder mehr aufeinanderfolgende optionale ENDknoten werden deshalb als Kaskade gestapelt: erste Stufe am Stiel von oben wie ein gewöhnliches Kind, jede weitere eine Stufe tiefer und weiter rechts, an einem gestrichelten Winkel, der an der linken Kante der vorigen Stufe herabfällt und waagerecht in ihren Kreis einbiegt. Verworfen: die naheliegendere SENKRECHTE Spalte unter einem Anschlusspunkt. Schmaler und in einem Bruchteil der Zeit gebaut — sähe aber fast genau aus wie eine any-of-Gruppe (gestapelte Spalte an gestrichelter Leiste), unterschieden nur durch Tinte statt Grau. Genau diese Verwechslung zu vermeiden ist der Zweck von Kreis und Farbgebung. Ebenfalls verworfen: eine echte Diagonale — Rahmenkanten sind achsenparallel, sie bräuchte die SVG-Ebene und wäre eine zweite Zeichenebene neben allen anderen Linien, nachzuführen bei jedem Rendern, Moduswechsel und Zoom. Rechte Winkel geben denselben Kaskaden-Eindruck im vorhandenen Mechanismus. - Nur Endknoten: Der Platzgewinn entsteht gerade daraus, dass kein Teilbaum mitgestapelt wird — ein optionaler Knoten MIT Kindern spart nichts und behält seine Spalte. Technisch dasselbe: die Stufengeometrie setzt Zellenhöhe == Knotenhöhe voraus. Geprüft wird genau das (ein Element-Kind, und das ist der Knoten) — schließt auch den Geister-Knoten aus. - Gruppiert wird in app.js, nicht im Renderer. Die DOM-Ebene gibt es semantisch nicht und müsste in den drei übrigen Anordnungen (vertikal, kompakt, all-of unter any-of) wieder neutralisiert werden, jede mit hand-getunter Geometrie. `display:contents` löst das nicht: richtet die Boxen, aber die >-Selektoren jener Regeln greifen weiter auf dem DOM. applyOptStairs() baut die Gruppe nur im Fächer und löst sie beim Moduswechsel auf — dieselbe Kategorie wie alignStems() und drawCheapPath(); SPEC §9 bleibt für den RENDERER wörtlich wahr, Lese- und Fokusreihenfolge unberührt. - Der Export folgt der Kaskade. Erste Fassung reihte alle Stufen flach als Kinder ein und ließ den Export selbst routen — die Linie zur dritten Stufe lief dann HINTER der zweiten hindurch und las sich wie eine Eltern-Kind- Beziehung. Keine Schönheitsfrage, sondern eine falsche Aussage über die Struktur. Jetzt hängt nur die erste Stufe an der Sammelleiste. Nicht durch Tests gedeckt: applyOptStairs() arbeitet auf dem DOM, und für app.js gibt es keine Testumgebung (die Suite prüft die headless-Module). Verifiziert im Browser: Kaskade in horizontal (drei Stufen, Winkel treffen die Kreise), Moduswechsel horizontal↔kompakt↔vertikal mehrfach hin und zurück — Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl (9) und Dokumentordnung in allen drei Modi unverändert, keine übrig gebliebenen --i-Variablen. SVG-Export gerendert geprüft: drei Kreise, Winkelkette statt kreuzender Linien. Vitest 60/60 (Renderer unverändert). Im mitgelieferten Werkbaum-Plan stehen die beiden Editor-Zugaben jetzt nebeneinander und zeigen die Treppe. Reihenfolgeänderung ist für „Was ist neu?" folgenlos — die Knoten-Identität ist der Label-Pfad (D28), test-abgedeckt. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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# Entscheidungen (ADR-Kurzform)
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Festgehaltene Design-Entscheidungen samt Begründung. Bei Änderungen: Eintrag
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ergänzen, nicht löschen.
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## D1 — `|` für Oder-Zerlegung, `-` für Und-Zerlegung
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`|` bedeutet in Regex und BNF-Grammatiken bereits „oder“ und ist damit
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selbsterklärend. `-` ist das gewohnte Markdown-Listenzeichen für „normale“
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Teilpakete. Das Gate steckt im Aufzählungszeichen der Kinder, nicht in einer
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Annotation am Parent — lokal lesbar, trivial parsebar.
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## D2 — Status als erweiterte Markdown-Task-Checkbox
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GitHub-Markdown kennt `[ ]`/`[x]`; die Erweiterung auf `[?] [~] [/] [^] [-]`
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wirkt sofort vertraut. Mnemonik: `?` vage, leeres Kästchen = todo, `~` gängige
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In-progress-Konvention, `/` = halbes `x`, `x` = erledigt, `^` = „nach oben
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deployed“, `-` = durchgestrichen.
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## D3 — Begriff „Durchstich“ für den Zwischenstatus
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Zustand zwischen „in Arbeit“ und „fertig“: durchgängig funktionsfähig und
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vorführbar, Feinarbeiten offen. „Durchstich“ ist als Fachbegriff (Tunnelbau,
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End-to-End-Slice in der Softwarearchitektur) etabliert. Verworfene
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Alternativen: „Feinschliff“, „Richtfest“, „vorführbereit“, „Beta“.
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## D4 — Begriff „verworfen“ statt „gestrichen“
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Beschreibt die bewusste Entscheidung gegen eine Option — besonders passend
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für Any-of-Alternativen. Default ausgeblendet, Toggle „verworfene einblenden“.
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## D5 — Farb-Logik folgt dem Risiko, nicht dem Fortschritt
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Rosé = Kosten investiert, Risiko hoch (in Arbeit). Pastellgelb = läuft,
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Restrisiko klein (Durchstich). Flieder = geplant (Absicht, nichts investiert,
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zwischen Grau der Idee und Rosé der Arbeit). Ergebnis-Skala:
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grau → flieder → rosé → gelb → grün → blau.
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## D6 — Größe in Klammern, URL nackt, Personen mit `@`
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`(M)` liest sich wie ein Kleidungsetikett. URLs werden ohne Link-Syntax
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erkannt (einfach einfügbar); die URL wird **vor** den `@`-Tags extrahiert,
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damit `https://user@host/…` nicht kollidiert. `@` ist die universelle
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Mention-Konvention (GitHub, Slack, Jira).
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## D7 — `%%` als Kommentarzeichen
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Mermaid-Konvention; hält den Weg zum Mermaid-Plugin frei. `//` scheidet wegen
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URLs aus, `#` bleibt für Referenzen/Tags reserviert, `<!-- -->` ist zu sperrig.
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## D8 — Untergliederungspflicht ab M sichtbar machen
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Fehlende Zerlegung wird nicht nur gemeldet, sondern **gezeigt**: Geister-Knoten
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„Untergliederung fehlt“ hängt genau dort, wo der Ast weitergehen müsste.
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Verworfene Elemente sind ausgenommen. Werden alle Kinder eines M+-Elements
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verworfen und ausgeblendet, erscheint der Platzhalter wieder (es braucht eine
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neue Zerlegung) — gewollt.
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## D9 — Transponierte Darstellung mit unterschiedlichen Austrittsseiten
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Im vertikalen Modus tritt all of **rechts** aus dem Parent aus (LR-Baum),
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any of **unten links**. Austrittsseite + Linienstil (durchgezogen/gestrichelt)
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codieren das Gate doppelt; Beschriftungen werden nie rotiert.
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## D10 — Abzweige zielen auf Knotenmitte, nicht Teilbaummitte
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Feste Knoten-Zeilenhöhe macht die Anschlusshöhe deterministisch (23 px).
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Behebt „ins Leere laufende“ Linien bei eingerückten Unterbäumen.
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## D11 — Technologie: Vanilla HTML/CSS/JS, eine Datei als Prototyp
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Keine Frameworks, kein Build-Zwang. Parser ~30 Zeilen, Renderer erzeugt
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verschachtelte `ul.and`/`ul.or`; Linien via CSS-Pseudo-Elemente. Modularisierung
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(Parser/Renderer/UI getrennt + Tests) ist der geplante nächste Schritt.
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## D12 — Name „Werkbaum" und Marke aus der Notation
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Name: „Werk" + „Baum" = wörtlich der WBS-Baum; funktioniert als npm-Paket,
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CLI-Befehl und Mermaid-Schlüsselwort (`werkbaum`, kleingeschrieben in
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Code-Kontexten). Verworfene Kandidaten: Astrein, undoder, Aufriss, Gabelung.
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Marke: Miniatur des Diagramms (K2) in zwei Orientierungen analog zu den
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Darstellungsmodi — Hochformat als Primärzeichen, transponiert als
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Sekundärzeichen. Nur Tinte + Petrol; durchgezogen = und, gestrichelt = oder;
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Pastelltöne bleiben Statusfarben. Details: brand/BRAND.md.
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## D13 — Backend in Kotlin/Spring Boot, Monorepo-Struktur
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Backend als Kotlin/Spring-Boot-Anwendung (Gradle Kotlin DSL, JDK 21),
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entwickelt in IntelliJ IDEA Ultimate. Monorepo mit `frontend/` und `backend/`;
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CLAUDE.md dreistufig: Wurzel für Querschnitt, je eine pro Teilprojekt
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(wird von Claude Code pfadbezogen geladen). Kein Node- oder Python-Backend.
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## D14 — Parser-Hoheit liegt beim Frontend, SPEC ist normativ
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Der Notationstext ist das führende Datenformat. Das Backend parst die
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Notation nicht; es speichert den Text als Ganzes und bedient Integrationen
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über explizite Metadaten. Wird Backend-Parsen später doch erforderlich,
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gilt: docs/SPEC.md ist normativ, beide Parser testen gegen dieselben
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Fixtures (SPEC §10) — es darf keine zweite, abweichende Grammatik entstehen.
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## D15 — Kompakter Modus + graue Any-of-Linien in allen Modi
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Der vertikale Modus (D9) lässt „all of“ rechts austreten — formal sauber,
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aber breit. Der zusätzliche Modus **kompakt** führt beide Gates nach unten
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(minimale Breite) und unterscheidet sie nur noch über den Linienstil:
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durchgezogen = und, gestrichelt = oder. Auswahl dreistufig
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„horizontal/vertikal/kompakt“ statt Toggle, da es nun drei sich
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ausschließende Darstellungen sind.
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Zugleich wird das **Petrol im Diagramm ganz aufgegeben**: die any-of-Linien
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(Sammelleiste *und* Abzweige) und auch der **Rahmen der Alternative-Knoten**
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sind in **allen** Modi **gestrichelt bzw. gerahmt in Grau** (`#6B7A8C`). Die
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frühere durchgezogene Petrol-Sammelleiste und der petrolfarbene Knotenrahmen
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entfallen. Begründung: Das Gate ist bereits durch den Linienstil (gestrichelt)
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und die Anordnung codiert; die zusätzliche Signalfarbe wirkte laut und ließ die
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durchgezogene Hauptlinie optisch mit „all of“ konkurrieren. Grau tritt zurück,
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die gestrichelte Führung bleibt eindeutig. D12/BRAND — „durchgezogen = und,
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gestrichelt = oder“ — gilt für das **Markenzeichen** unverändert (Logo behält
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Petrol); im **Diagramm** trägt allein der Linienstil die Gate-Codierung.
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## D16 — Deployment über GitHub Pages via Actions-Workflow
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Der Editor ist eine einzelne statische Datei (D11) — GitHub Pages genügt, kein
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eigener Server nötig. Veröffentlicht wird über den offiziellen Actions-Weg
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(`actions/upload-pages-artifact` + `actions/deploy-pages`, `permissions:
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pages/id-token`, `concurrency: pages`) statt über den `gh-pages`-Branch: kein
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Zusatzbranch, OIDC statt Deploy-Key, Trigger bei Push auf `main` und manuell.
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Der Test-Step (Vitest, Phase 1) ist als Platzhalter auskommentiert vorbereitet.
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**Pfad-Entscheidung:** `frontend/index.html` referenziert Favicon und
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MIT-Lizenz relativ mit `../` (`../docs/brand/favicon.svg`, `../LICENSE`) — von
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der Wurzel-URL aus zeigten diese über die Site hinaus. Statt die Quelldatei zu
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ändern (D14/CLAUDE: „Editor nicht refaktorieren“) zieht der Workflow die
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`../`-Pfade **nur auf der Site-Kopie** gerade (`sed`) und legt die referenzierten
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Dateien passend ab: `index.html` an die Wurzel, `docs/brand/` und `LICENSE`
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daneben. So bleibt die Quelle unverändert (lokal weiter per `file://` und
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Dev-Server nutzbar), und veröffentlicht wird nur das Nötige — `backend/` und die
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übrigen `docs/` bleiben außen vor.
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**Versionsnummer:** `Major.Minor` steht in der Datei `VERSION` und wird per
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bewusstem **Bump-Commit** gepflegt; die **Micro-Stelle** leitet der Build aus
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der Anzahl der Commits seit dem letzten VERSION-Bump ab
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(`git rev-list --count <VERSION-Commit>..HEAD`) und ersetzt sie per `sed` nur
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auf der Site-Kopie im Footer. Bewusst aus der Commit-Historie statt aus der
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Run-Nummer (Vorentscheidung, verworfen): vollständig aus dem Repo
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reproduzierbar, monoton, ohne zurückgeschriebenen Commit/Tag und ohne
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selbstauslösenden Deploy-Zyklus. Die Micro-Stelle beginnt nach jedem Bump wieder
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bei 0 (SemVer-artig). Nötig ist ein vollständiger Klon (`fetch-depth: 0`), sonst
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zählt der flache CI-Klon nur einen Commit. `1.0` bleibt die Version beim lokalen
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Öffnen (Platzhalter im Quelltext). Im Footer sind Name und Nummer **getrennte
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Links**: „Werkbaum" → Repo-Startseite, die Versionsnummer (`<a class="ver">`) →
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exakt der deployte Commit (`…/commit/<sha>`, im Build via `git rev-parse HEAD`).
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**Build-Hinweis (Vorschau / „latest build"):** Nicht-produktive Builds tragen
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hinter dem Titel ein kleines Symbol samt Tooltip, damit klar ist, dass es nicht
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die *eigentliche* (stabile) Instanz ist. Drei Zustände, gesteuert per Vite-Env
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`VITE_BUILD_BADGE` (Auswertung in `app.js`, `mountBuildBadge`):
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- **Dev-Server** (`import.meta.env.DEV`) → 🔧 „Vorschau – lokaler Entwicklungsstand".
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- **Default-Build** `npm run build` (Env ungesetzt) → 🚧 „latest build …". Der
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GitHub-Pages-Deploy nutzt genau diesen Default und trägt den Hinweis dadurch
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automatisch — **keine** `sed`-Injektion mehr nötig.
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- **Produktions-Build** `npm run build:prod` (Vite-Modus `prod`, `frontend/.env.prod`
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setzt `VITE_BUILD_BADGE=none`) → **kein** Badge; esbuild eliminiert den Zweig
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als toten Code, das Symbol steht dann nicht einmal mehr im Ausgabe-Quelltext.
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Damit trägt einzig die echte produktive Installation keinen Hinweis. **Warum in
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die App-Quelle statt per Workflow-`sed` (frühere Lösung):** Nur so sieht der
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Dev-Server den Hinweis ebenfalls — ein Post-Build-`sed` erreicht den Dev-Server
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nicht, der die Quelle direkt ausliefert. Die Umkehrung „Hinweis ist der
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Normalfall, Prod schaltet ab" passt zudem zur Anforderung (nur Prod bleibt sauber)
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und macht den Default sicher: wer den Prod-Schritt vergisst, veröffentlicht einen
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sichtbar als Entwicklungsstand markierten Build, nicht versehentlich einen als
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stabil wirkenden. Bewusst **kein** i18n-UI-Text im `I18N`-Objekt (kein
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Produkt-Feature, sondern Build-Metainformation; D14) — der `title` ist knapp
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zweisprachig (DE · EN).
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**Self-hosted Deploy (`scripts/deploy-prod.sh`):** Für eine eigene produktive
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Installation (nicht GitHub Pages) baut das Skript per `npm run build:prod`
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(badge-frei), stellt lokal dasselbe zusammen wie der Pages-Workflow (LICENSE
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danebenlegen + `../LICENSE`-Link geradeziehen, Footer-Version + Commit-Link) und
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spiegelt es per `rsync --delete` über SSH ins Zielverzeichnis (nichts Altes bleibt
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stehen). Die Zusammenstell-Schritte (dieselben drei `sed`-Regeln) liegen bewusst
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in **beiden** — Workflow und Skript —, weil GitHub Pages die `dist/` selbst baut
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und der SSH-Weg keinen Pages-Runner hat; bei Änderungen an den `sed`-Regeln beide
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Stellen nachziehen (Anker `<a class="ver">` / `../LICENSE`).
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(Nummerierung: D15 war bereits für den kompakten Modus vergeben, daher D16.)
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## D17 — Kleiner Bildschirm: ein Bereich, kompakte Legende & Sprachwahl
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Auf schmalen Viewports (≤ 640 px) ist für beide Bereiche kein Platz. Diagramm
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und Editor werden gestapelt und über den **Splitter stufenlos** geteilt (frei
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ziehbar, jederzeit erneut verstellbar); die beiden **Titelzeilen bleiben immer
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stehen** (Grid-Zeilen-Minima = gemessene Kopfhöhen), ein **Tipp auf eine
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Titelzeile klappt dieses Panel ganz aus**. Das frühere diskrete Modell (Snap in
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Minimier-Zustände 'a'/'b') führte auf dem Smartphone zu zwei Fehlern: nach dem
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ersten Ziehen rastete der Splitter in eine feste Aufteilung und war nicht mehr
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zu bewegen (die Titelzeile im Snap-Rand fing jeden weiteren Zug ab), und der
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Titelzeilen-Tap funktionierte nur im `collapsed`-Zustand — nach einem freien Zug
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also gar nicht. Deshalb auf Mobil ein **kontinuierliches** Modell ohne Snap/
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Collapse (`--drow` frei geklemmt, Tap setzt sie aufs Extrem); Desktop behält das
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diskrete Modell samt Fenster-Buttons.
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Die Legende wird von der Bereichs-
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Umschaltung **entkoppelt** und über einen eigenen Umschalter im Editor-Kopf
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gesteuert — das dauerhafte „AGENDA“-Band kostet sonst zu viel Höhe. Die
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Sprachleiste zeigt eingeklappt nur die **aktive** Sprache; ein Tipp klappt die
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volle Leiste als **Overlay über die Kopfzeile** auf (rechtsbündig, `z-index`,
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verdeckt die übrigen Elemente statt die Zeile umzubrechen), nach der Auswahl —
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oder einem Tipp daneben — klappt sie wieder ein. So bleibt die Kopfzeile schmal
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und die vollständige Sprachliste dennoch erreichbar (frühere Lösung
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„EN + aktive + …“ ersetzt). Voreinstellung ist **Vollbild** (maximale Fläche). Umgesetzt über die Klasse `body.mobile` (per
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`matchMedia`), damit CSS und JS denselben Schwellwert teilen; die Vollbild-
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Voreinstellung greift nur, wenn noch **keine** gespeicherte Nutzerwahl vorliegt
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(eine bewusste Abschaltung bleibt so erhalten, siehe localStorage-Persistenz).
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## D18 — Günstigsten Pfad per Inversion zeigen, fehlende Größe = M
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Der kostengünstigste Weg durch den Baum wird hervorgehoben (Umschalter im
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Diagramm-Kopf, Default an, Zustand persistiert). Nötig sind bei **all of** alle
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Kinder, bei **any of** nur die günstigste Alternative (kleinste rekursive
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Kosten; Gleichstand ⇒ erste).
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**Darstellung per Inversion, nicht per Betonung:** Getestet wurde zuerst ein
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doppelt dicker Rand an den nötigen Knoten. Da der Baum aber fast überall all-of
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ist, war damit *fast alles* dick umrandet — das Signal lag ohnehin nur in der
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*Abwesenheit* des Rands bei den ausgeschlossenen Alternativen. Deshalb wird
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invertiert: die **nicht benötigten** Knoten (nicht-gewählte any-of-Alternativen
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samt Teilbaum) treten zurück (blass, entsättigt), der Pfad hebt sich von selbst
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ab. Kein Zusatzrahmen, weil die Knoten-Ecken (Größe, Tags, ↗) schon dicht sind.
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**Fehlende T-Shirt-Größe wird für die Kostenschätzung als `M` gewertet** — die
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kleinste Größe mit Untergliederungspflicht (§5/D8), also die konservative
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Annahme „mindestens M". Damit sind auch ungrößte Alternativen vergleichbar.
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Wo `M` nur implizit angenommen ist, zeigt der Knoten ein **invertiertes**
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Größen-Badge (weiß mit Petrol-Rand statt gefüllt) samt Tooltip, damit die
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Annahme sichtbar und von einer echten `(M)`-Angabe unterscheidbar bleibt. Die
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Größen-Semantik in SPEC §5 bleibt unberührt (die Wertung gilt nur der
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Pfad-Kostenrechnung).
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**Pfad-Linie + Stationspunkte (U-Bahn-Plan):** Zusätzlich zur Inversion fädelt
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eine gestrichelte, geschwungene Petrol-Linie durch die **Endknoten** des Pfads.
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Sie liegt **hinter** den Knoten (kräftig in den Lücken), mit einer **abgetönten
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Kopie davor** (deutet den Verlauf beim Durchschreiten eines Knotens nur an —
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Alternative zum harten „über allem"). Problem dabei: läuft die Linie durch
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Fremd-/Zwischenknoten, ist nicht unterscheidbar, ob diese dazugehören
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(besonders im kompakten Modus). Lösung: ein **blasser, großer Stationspunkt**
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nur an den echten Blättern — durchquerte Knoten bleiben punktlos. Blass+groß
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statt klein+satt, damit der Knotentext lesbar bleibt. Alles auch im
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Grafikexport (hinten/vorne-Schichtung nachgezeichnet).
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**Layout: all-of unter any-of (horizontal).** Zerlegt eine any-of-Alternative
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selbst wieder all-of (z. B. „Web+Nativ" → Web + Android + iOS), würde der
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breite horizontale Fächer den Alternativknoten zentrieren und samt Elternbaum
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weit nach rechts schieben. Deshalb wird dieser Teilbaum **nur horizontal**
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schmal **transponiert** gestapelt (Kinder untereinander, linker solider
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Verteiler — wie im kompakten Modus), passend zur gestapelten any-of-Spalte
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darüber. Kompakt führt all-of ohnehin nach unten (Knoten bleibt oben,
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Abzweig bei 23 px passt).
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**Vertikal** dagegen behält den zentrierten Rechts-Fächer: `li.has-and` legt
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den Alternativknoten `align-items:center` **vertikal mittig** zu seiner
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Kindergruppe. Dann sitzt aber auch der **einkommende** any-of-Abzweig nicht mehr
|
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bei 23 px, sondern muss auf die **Knotenmitte (50 %)** zeigen — sonst ist der
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Knoten von seiner Linie von oben abgetrennt. Fix: `ul.or>li.has-and` bekommt
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vertikal **symmetrisches** Padding (Mitte bleibt bei 50 %), der Abzweig
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(`::before`) und die Rail-Endkante (`:last-child::after`) werden auf 50 %
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gesetzt — analog zu den bereits zentrierten all-of-Zwischenknoten.
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## D19 — Modularisierung mit Vite-Bündelung zu einer self-contained Datei
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Das Nahziel „tragfähige Codebasis" (ROADMAP) verlangt, den Single-HTML-
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||
Prototyp in headless nutzbare Module (`parser`, `model`, `render`, `app`) zu
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zerlegen und gegen SPEC zu testen. Die Zwickmühle: **modulare Einzeldateien**,
|
||
**`file://`-Tauglichkeit** (D16) und **kein Build** (D11) sind nicht gleichzeitig
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||
erfüllbar — ES-`import` über `file://` blockt der Browser (CORS).
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||
**Entscheidung: Vite als Bündler/Testrunner.** `frontend/src/*.js` sind echte
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||
ES-Module und die Quelle der Wahrheit; `frontend/index.html` lädt im Dev-Server
|
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per `<script type="module">`. `npm run build` (Vite + `vite-plugin-singlefile`)
|
||
inlint **alle** Module, das CSS und das Favicon (als `data:`-URI) in **eine**
|
||
`dist/index.html` — damit bleibt das `file://`-Versprechen aus D16 erhalten
|
||
(die gebaute Datei ist standalone), und der Deploy lädt nichts extern nach.
|
||
|
||
Damit wird **D11 („kein Build-Zwang") bewusst aufgeweicht**: Zum *Weiterent
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||
wickeln/Testen* braucht es nun Node + Vite (Dev-Abhängigkeiten, keine
|
||
Laufzeit-Abhängigkeiten — das Ergebnis ist reines HTML/CSS/JS ohne Framework).
|
||
Das *Ergebnis* bleibt im Geist von D11: eine einzelne, framework-freie Datei,
|
||
die überall ohne Server läuft. Verworfene Alternativen:
|
||
- **ES-Module ohne Build:** bräche `file://` (Dev-Server-Zwang lokal) — verwarf
|
||
der Nutzer, weil das lokale Öffnen erhalten bleiben soll.
|
||
- **Klassische `<script>`+Globals:** hielte `file://` ohne Build, ist aber kein
|
||
echtes ESM und erschwert headless-Tests/Tree-Shaking.
|
||
|
||
**Deploy (D16-Fortschreibung):** Der Pages-Workflow richtet Node ein, führt
|
||
`npm ci` + `npm test` (Vitest) + `npm run build` aus und nimmt
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||
`frontend/dist/index.html`. Die frühere `sed`-Kur der `../docs/brand/`-Pfade
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||
entfällt (Favicon inline); nur der Laufzeit-Link `../LICENSE` und die
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||
Footer-Version werden weiter auf der Site-Kopie gesetzt. Schlägt der Testlauf
|
||
fehl, wird nicht deployt (der frühere auskommentierte Platzhalter ist nun
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aktiv).
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||
(Favicon-Inlining: ein kleiner `transformIndexHtml`-Plugin in `vite.config.js`
|
||
liest `../docs/brand/favicon.svg` und ersetzt den `<link rel="icon">` durch eine
|
||
`data:`-URI — so bleibt die Brand-Quelle unverändert und die Ausgabe eine
|
||
einzige Datei.)
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||
## D20 — Schriften lokal einbetten statt von Google Fonts laden
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||
Die Seite lud IBM Plex Sans/Mono über einen `<link>` von `fonts.googleapis.com`
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(zzgl. Font-Dateien von `fonts.gstatic.com`). Das überträgt bei **jedem**
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||
Seitenaufruf die **IP-Adresse des Besuchers an Google (USA)** — ohne
|
||
Einwilligung und ohne Notwendigkeit (vgl. LG München I, 3 O 17493/20). Das
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||
widerspricht einer datensparsamen Datenschutzerklärung ohne Drittanbieter-
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||
Einbindung und zugleich dem Selbstverständnis aus D19/SPEC §9 („keine externen
|
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Ressourcen").
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||
**Entscheidung: Schriften self-hosten.** Die tatsächlich genutzten Schnitte
|
||
(Sans 400/500/600, Mono 400/500) liegen als `woff2` unter
|
||
`frontend/src/fonts/`, eingebunden per `@font-face` in `style.css` mit
|
||
`font-display:swap`. Bezogen aus den OFL-lizenzierten `@fontsource`-Paketen
|
||
(nur per `npm pack` gezogen — **keine** neue Projekt-Abhängigkeit; die Dateien
|
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sind eingecheckte Assets), Lizenztext in `fonts/OFL.txt`. Subsets **latin +
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latin-ext** mit den `unicode-range`-Werten von fontsource decken DE/EN/ES/FR/PL;
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nicht-lateinische UI-Sprachen (RU/HI/ZH/JA) fielen schon vorher auf `system-ui`
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zurück (IBM Plex latin enthält diese Schriftsysteme nicht), also keine
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Regression. Der Dev-Server liefert die `woff2` lokal aus; `vite build` inlint
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sie als `data:font/woff2`-URIs in die eine `dist/index.html` (D19) — der
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deployte Stand macht damit **keinen** externen Request mehr (verifiziert: 0
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Treffer `googleapis`/`gstatic`, 10 inline-`woff2`). Kostet ~204 KB Fonts
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(dist 89 → 320 KB, gzip ~208 KB) — bewusst in Kauf genommen für Datenschutz und
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Standalone-Tauglichkeit (`file://`).
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Verworfene Alternative: Google-Link ersatzlos streichen und nur die System-
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Schrift (`system-ui`) nutzen — spart die 204 KB, gibt aber die einheitliche
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Markentypografie (IBM Plex, BRAND) auf.
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## D21 — UI-Default-Sprache aus der Browsersprache, Fallback Deutsch
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Ohne gespeicherte Nutzerwahl (`werkbaum-lang`) richtet sich die Anzeigesprache
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nach der **Browsersprache**: die erste aus `navigator.languages`, für die eine
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Übersetzung existiert (nur der Primär-Subtag zählt, `de-AT`→`de`,
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`zh-Hans-CN`→`zh`); trifft keine zu, bleibt **Deutsch** der Fallback
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(`detectLang()` in `app.js`). Zuvor war der Default fest `'de'`, unabhängig vom
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Browser.
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Begründung: Ein spanisch- oder englischsprachiger Erstbesucher sah bislang ohne
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Not eine deutsche Oberfläche. Die Erkennung greift auch **nach dem Reset**
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(löscht `werkbaum-lang`, lädt neu → selber Pfad). **Deutsch bleibt Quellsprache**
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(CLAUDE: neue UI-Texte zuerst auf Deutsch) — das betrifft die Autoren-/Pflege
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seite und ist unabhängig vom Anzeige-Default für Besucher. Eine bewusste
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Sprachwahl überschreibt die Erkennung dauerhaft (Persistenz in `werkbaum-lang`).
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## D22 — Mehrere Dokumente client-seitig, Wähler in der Editor-Titelzeile
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Der Editor kann mehrere Notationstexte halten, zwischen denen umgeschaltet wird
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(z. B. verschiedene Projekte/Bäume). Umgesetzt **ohne Backend** (noch keins,
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D13): die Dokumente liegen als `[{id, name, text}]` im localStorage
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(`werkbaum-docs`), das aktive per `id` in `werkbaum-active`. Der aktive Text
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wird zusätzlich in `werkbaum-src` gespiegelt (Abwärtskompatibilität + Migration).
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**Platzierung: Dropdown in der Editor-Titelzeile.** Der Name des aktiven
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Dokuments **ersetzt** die statische Beschriftung „Struktur (Text)" und ist
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zugleich der Auslöser eines Dropdowns zum Wechseln, Anlegen (`+ Neu`),
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Umbenennen und Löschen. Begründung: Der Wähler bestimmt, *welchen Text* man
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bearbeitet — er gehört auf das Textpanel, nicht ins Diagramm. Verworfen:
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**Kopfzeile oben** (schon eng, besonders mobil) und **Tab-Leiste** (kostet eine
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ganze Zeile Höhe, D17, und skaliert nicht über ~5 Dokumente). Ein Dropdown
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skaliert und passt zum bereits etablierten Overlay-Idiom (Sprache/Download, D17).
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Auf kleinem Bildschirm öffnet dasselbe Menü als absolut positioniertes Overlay
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unter der Titelzeile.
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**Umbenennen inline, nicht per `window.prompt`.** Das Umbenennen ersetzt den
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Namen des aktiven Dokuments im Menü durch ein Textfeld (Enter bestätigt, Esc
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bricht ab, Fokusverlust bestätigt). Grund: `window.prompt` ist in manchen
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Browser-Kontexten unterdrückt/deaktiviert — dort „funktionierte Umbenennen
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nicht". Das Inline-Feld hängt an keiner nativen Dialog-API und ist zudem die
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rundere UX.
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**Vereinbarkeit mit D14 (Text ist das führende Format):** Jedes Dokument ist nur
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ein Notationstext plus `name` (Metadatum) — **kein** erfundenes Strukturformat.
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Damit ist das Modell vorwärtskompatibel zum geplanten Persistenz-/Taiga-Backend
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(D13/D14: „Text als Ganzes + explizite Metadaten"): „mehrere Dokumente" bildet
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1:1 auf „mehrere gespeicherte Notationstexte mit Name/id" ab; der localStorage-
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Array ist der client-seitige Platzhalter, bis das Backend existiert.
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**Beispiel-Dokument mit reservierter id + festem englischem Namen.** Das
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Beispiel trägt die reservierte id `example` und heißt fest **„Example"** —
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**unabhängig von der UI-Sprache** (nicht lokalisiert), passend dazu, dass der
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||
Beispieltext selbst nur noch englisch ist (breiteres Publikum). Die reservierte
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id macht den Reset **zielgenau** (siehe unten). Alt-Zustände aus der ersten
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Fassung (zufällige id, lokalisierter Name „Beispiel"/…) werden beim Laden
|
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**adoptiert**: Ein noch **unverändertes** erstes Dokument (`text === INITIAL`)
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bekommt nachträglich `id: example` und den Namen „Example"; echte, bereits
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||
bearbeitete Inhalte werden nie adoptiert.
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**Migration:** Fehlt `werkbaum-docs`, wird der bestehende Einzeltext (oder
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`INITIAL`) verlustfrei in **ein** Beispiel-Dokument gepackt. Wird das letzte
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Dokument gelöscht, entsteht wieder das Beispiel-Dokument (INITIAL).
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**Reset ist auf das Beispiel begrenzt.** Der Reset (Debug-Knopf, nur außerhalb
|
||
des Prod-Builds) setzt **nur das Beispiel-Dokument** auf `INITIAL`/„Example"
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zurück und verwirft die Ansichts-/Metadaten-Schlüssel (`werkbaum-ui`,
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`werkbaum-lang`, Update-Flags) — **alle anderen Dokumente bleiben unangetastet**.
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||
Zuvor löschte er pauschal **alle** `werkbaum-*`-Schlüssel und damit auch fremde
|
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Dokumente; das war zu grob, sobald man mehrere Dokumente pflegt.
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Die GUI-Ansichts-Einstellungen (Modus, Zoom, Aufteilung; `werkbaum-ui`) bleiben
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bewusst **global** über alle Dokumente — pro-Dokument-Ansichtszustand wäre eine
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spätere Erweiterung.
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## D23 — Notationstext per `?sourceUrl=` von einer URL laden
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Der Editor kann den Notationstext aus einer **externen Textdatei** beziehen:
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`…/index.html?sourceUrl=https://example.org/plan.txt`. Damit lässt sich ein
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Diagramm teilen/verlinken, ohne den Text in die URL zu packen, und die Quelle
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||
kann anderswo (Git, Wiki, Server) gepflegt werden.
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|
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**Die URL ist der Titel.** Das geladene Dokument wird als eigenes Dokument im
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Sinne von D22 geführt; sein **Name ist die URL**. Die **id leitet sich aus der
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URL ab** (`url:<href>`), damit derselbe Link dieses eine Dokument *aktualisiert*,
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statt bei jedem Aufruf ein neues anzulegen. Eigene Dokumente des Nutzers bleiben
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unberührt. Da der Name in der Titelzeile mit Ellipse abgeschnitten wird, steht
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||
die vollständige URL zusätzlich im Tooltip.
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**Die URL ist die Quelle der Wahrheit:** Ist der Parameter gesetzt, wird bei
|
||
**jedem** Laden neu geholt und der Dokumenttext überschrieben. Lokale Änderungen
|
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an einem URL-Dokument überleben ein Neuladen also nicht — bewusst, weil
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||
`sourceUrl` eine *Ansicht auf eine entfernte Datei* ist, nicht deren Kopie. (Eine
|
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konfliktbewusste Variante — lokale Änderungen erkennen und behalten — wäre eine
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mögliche Erweiterung.)
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**CORS ist die eigentliche Einschränkung.** Der Browser lädt fremde Hosts nur,
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wenn die Zielseite `Access-Control-Allow-Origin` sendet. Das tun u. a.
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||
`raw.githubusercontent.com` und GitLab-Raw-Links; ein beliebiger Webserver
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oft **nicht**. Scheitert das Laden (CORS, 404, Netz), bleibt der bisherige Stand
|
||
stehen und es erscheint eine **Warnung** im Warnbereich (Typ `sourceLoad`,
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||
zeilenlos ⇒ zuoberst), die CORS ausdrücklich als wahrscheinliche Ursache nennt.
|
||
Bewusst kein Proxy-Dienst als Ausweg: das würde fremde Inhalte über einen
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||
Dritt-Host leiten und dem Datenschutz-Anspruch aus D20 widersprechen.
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**Verhältnis zu D20 („keine externen Requests"):** Der Grundsatz bleibt — die App
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lädt von sich aus **nichts** nach (Schriften inline, kein CDN). Der Request
|
||
entsteht **nur**, wenn der Nutzer selbst eine URL angibt, und geht **nur** an
|
||
genau diesen Host; `credentials:'omit'` verhindert das Mitsenden von Cookies.
|
||
Erlaubt sind nur `http:`/`https:` (relative Angaben werden gegen die Seite
|
||
aufgelöst); andere Schemata (`file:`, `data:`, `javascript:`) werden abgewiesen.
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||
Fremder Text ist ungefährlich: Labels werden escaped, und der Parser erkennt als
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||
Knoten-Link ohnehin nur `https?://…` (SPEC §1/§6) — kein `javascript:`-Vektor.
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Nebenbefund: `checkForUpdates()` hängte den Cache-Buster als `location.href +
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||
'?t=…'` an, was mit vorhandenem Query-String ein zweites `?` erzeugt hätte; es
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baut die URL nun über `URL`/`searchParams`.
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## D24 — Eigene Dateiendung `.werkbaum`
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Notationstexte tragen die Endung **`.werkbaum`** (UTF-8, LF). Bislang lag das
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einzige Beispiel als `.txt` — eine Endung, die nichts über den Inhalt sagt und
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in einem Verzeichnis mit Notizen, Logs und Exporten untergeht.
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|
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**Begründung:** Die Endung macht Dateien maschinell und für Menschen
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||
zuordenbar — Voraussetzung für spätere Editor-Zuordnung (Öffnen mit Werkbaum),
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||
Syntax-Highlighting (VS Code/Vim-Modus, `*.werkbaum`) und ein künftiges
|
||
Öffnen/Speichern im Editor (dann als `accept`-Filter und Download-Endung).
|
||
Ausgeschrieben statt kurz, weil kurze Endungen belegt/mehrdeutig sind: `.wbs`
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||
wird von diversen Projektplanungswerkzeugen und generisch für „Work Breakdown
|
||
Structure" benutzt, `.wb` ist ebenfalls mehrfach vergeben, `.tree` sagt nichts
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||
über die Notation. Die Länge stört nicht: die Dateien werden selten getippt und
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meist als URL geteilt.
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**Kein registrierter MIME-Typ nötig.** Server liefern unbekannte Endungen als
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||
`application/octet-stream` oder `text/plain` aus; für das Laden per
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||
`?sourceUrl=` (D23) ist das gleichgültig, weil der Loader den `Content-Type`
|
||
**nicht** auswertet, sondern `response.text()` liest. Empfehlung für eigene
|
||
Server dennoch `text/plain; charset=utf-8`, damit die Datei im Browser lesbar
|
||
statt als Download erscheint. `raw.githubusercontent.com` liefert `.werkbaum`
|
||
als `text/plain; charset=utf-8` mit `Access-Control-Allow-Origin: *`.
|
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||
**`.txt` bleibt zulässig** — die Endung ist Konvention, kein Vertrag. Der
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||
Parser sieht ohnehin nur Text (SPEC §1), und `?sourceUrl=` lädt jede per
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||
http(s) erreichbare Textdatei unabhängig von Endung und Content-Type. Es gibt
|
||
also keinen Bruch für bestehende Links.
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||
|
||
**Beispieldateien liegen unter `docs/examples/`** (`example-plan-0…3.werkbaum`,
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||
`example-werkbaum.werkbaum`) statt einzeln in `docs/`. Mehrere Beispiele, weil
|
||
sich das Umschalten zwischen Dokumenten (D22) erst mit mehreren *geladenen*
|
||
Dokumenten zeigen lässt: jeder `?sourceUrl=`-Link legt ein eigenes Dokument an
|
||
(id aus der URL, D23), nacheinander geöffnet stehen sie danach alle im Wähler.
|
||
`example-werkbaum.werkbaum` beschreibt Werkbaum selbst (Bestand + mögliche
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||
Weiterentwicklung, destilliert aus ROADMAP/TASKS/DECISIONS) — zugleich
|
||
Beispiel und lebende Projektübersicht; bei größeren Änderungen mitpflegen.
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||
|
||
## D25 — Sprung Diagramm ↔ Text per Alt+Klick, Gegenrichtung per Cursor-Zeile
|
||
Ein Knoten im Diagramm und „seine" Zeile im Texteditor sind nun verknüpft. Der
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||
Parser hängte die Zeilennummer ohnehin schon an jeden Knoten (`{…, line}`,
|
||
bislang nur für Warnungen genutzt); der Renderer gibt sie als `data-line` aus.
|
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||
**Alt+Klick statt einfachem Klick.** Ein Knoten mit URL ist als `<a>` gerendert
|
||
und belegt mit dem einfachen Klick bereits den ganzen Kasten (SPEC §6, D6).
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Erwogen und verworfen:
|
||
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- **↗ wird der Link, Knotenfläche springt** — klarste Regel, alles per
|
||
einfachem Klick; ändert aber SPEC §6 und schrumpft die Link-Trefferfläche auf
|
||
ein Symbol.
|
||
- **Klick springt, Strg-Klick öffnet** — behält die große Trefferfläche, macht
|
||
das Öffnen aber zur unsichtbaren Geste und ändert §6 ebenfalls.
|
||
- **Gewählt: Alt+Klick springt** — das Verlinkungs-Verhalten bleibt exakt wie
|
||
bisher, SPEC §6 unverändert. Preis ist die geringe Auffindbarkeit; dagegen
|
||
steht der **Tooltip an jedem Knoten** („Alt+Klick: zur Zeile im Text",
|
||
i18n-Key `jumpHint`, in allen 9 Sprachen), der bisher nur den Statusnamen
|
||
zeigte.
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||
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||
Wichtig: Der Klick-Handler **muss `preventDefault()`** rufen — Alt+Klick auf
|
||
einen Link lädt sonst in Chrome/Firefox das Ziel herunter. Tastatur-Pendant ist
|
||
**Alt+Enter** am fokussierten Knoten (Enter allein bleibt dem Link). Auf Touch
|
||
gibt es kein Alt: dort **langer Druck** (500 ms), Wischen bricht ab; der
|
||
folgende Klick und das Kontextmenü werden unterdrückt (`-webkit-touch-callout`
|
||
aus), sonst öffnete ein Link-Knoten zusätzlich seine URL.
|
||
|
||
**Ganze Zeile markieren statt nur Cursor setzen.** Ein `<textarea>` kennt keine
|
||
Zeilen-Hervorhebung (kein Rich-Text-Markup); die native Auswahl ist die einzige
|
||
Betonung, die es gibt — und sie verschwindet beim ersten Tippen von selbst.
|
||
|
||
**Scrollen über einen Spiegel-`div`, nicht über Zeilenhöhe × n.** Lange Zeilen
|
||
brechen weich um und belegen mehrere Bildzeilen; die naive Rechnung lag im Test
|
||
bei 60 Zeilen um bis zu 525 px daneben. Gemessen wird deshalb an einem
|
||
unsichtbaren `div` mit gleicher Typografie und Breite plus Marker-Span
|
||
(`offsetTop`). Gescrollt wird nur, wenn die Zeile nicht ohnehin sichtbar ist.
|
||
|
||
**Gegenrichtung (Cursor-Zeile → Knoten)** ist bei großen Bäumen die nützlichere
|
||
Hälfte: `example-werkbaum.werkbaum` hat 75 sichtbare Knoten, ohne Markierung
|
||
verliert man beim Tippen die Orientierung. Der Knoten der Cursor-Zeile bekommt
|
||
die Klasse `current`; ins Bild gescrollt wird **nur beim Zeilenwechsel**, sonst
|
||
ruckelte das Diagramm bei jedem Tastendruck. Vor der ersten Cursor-Bewegung ist
|
||
`caretLine === null` — sonst wäre direkt nach dem Laden ungefragt die Wurzel
|
||
markiert.
|
||
|
||
**Darstellung: weißer Halo + Ring in Tinte** (`box-shadow`, kein Rahmen). Hebt
|
||
sich von allen Pastell-Status *und* vom dunklen Wurzelknoten ab, ist vom
|
||
petrolfarbenen Fokusring (`:focus-visible`) unterscheidbar und rührt die
|
||
Knoten-Ecken nicht an (die sind laut D18 schon dicht). Die Regel braucht den
|
||
`#out`-Präfix: `ul.or .node{box-shadow:none}` ist spezifischer als
|
||
`.node.current` und schluckte den Ring sonst überall unterhalb einer
|
||
any-of-Gruppe (im Test zuerst passiert). Rein visuelle Editierhilfe — im Druck
|
||
abgeschaltet; im Grafikexport erscheint sie ohnehin nicht, weil `diagramToSvg()`
|
||
nur Hintergrund, Rahmen, Farbe und Textdekoration ausliest, nie `box-shadow`.
|
||
|
||
**Auffindbarkeit (Nachtrag).** Eine Modifier-Geste, die niemand kennt, ist
|
||
keine Funktion. Gegenmaßnahmen, absteigend nach Wirkung:
|
||
|
||
- **Alt-Modus sichtbar machen:** Solange Alt gedrückt ist, trägt `#out` die
|
||
Klasse `alt`; alle Knoten bekommen `cursor:alias` und der Knoten unter dem
|
||
Zeiger einen Petrol-Ring. Das wirkt auch auf **verlinkten** Knoten, wo der
|
||
einfache Klick dem Link gehört und es sonst gar keine Rückmeldung gäbe. Der
|
||
Modus muss zusätzlich am `blur` des Fensters zurückgesetzt werden — bei
|
||
Alt+Tab kommt kein `keyup` mehr an und er bliebe hängen.
|
||
- **Tooltip an jedem Knoten** (siehe oben, `jumpHint`).
|
||
- **Legende:** Die aufklappbare Legende endet mit einer abgesetzten
|
||
Bedienungs-Zeile (`hint_jump`, `.hint-op` mit gestricheltem Trenner), damit
|
||
sie ihre Rolle als *Notations*-Legende behält.
|
||
|
||
Erwogen und **verworfen: der einfache Klick springt** (auf Knoten ohne URL, wo
|
||
nichts kollidiert — das wären ~97 % der Knoten der Beispieldateien). Hätte die
|
||
Geste beiläufig auffindbar gemacht und auf Mobil den langen Druck erspart,
|
||
bedeutet aber, dass derselbe Klick je nach Knoten Verschiedenes tut. Ebenfalls
|
||
verworfen: ein **einmaliger Hinweis** nach dem ersten Sprung (localStorage-Flag)
|
||
— zusätzlicher i18n-Text in 9 Sprachen für einen Effekt, den Cursor und Legende
|
||
bereits abdecken.
|
||
|
||
**Touch: der Sprung passiert beim Loslassen, nicht nach 500 ms (Nachtrag).**
|
||
Erste Fassung führte den Sprung im 500-ms-Timer aus. Auf echten Touch-Geräten
|
||
flackerte die Markierung im Editor dann nur kurz auf und der Fokus fiel sofort
|
||
wieder heraus: **`focus()` aus einem Timer-Callback gilt in mobilen Browsern
|
||
nicht als Nutzergeste**, das Textfeld darf sich so nicht selbst fokussieren
|
||
(sonst könnte jede Seite ungefragt die Bildschirmtastatur aufziehen).
|
||
`touchend` **ist** eine Nutzergeste — dort bleibt der Fokus. Der Timer macht
|
||
seither nur noch die Rückmeldung („scharf": Petrol-Ring am Zielknoten, dieselbe
|
||
Sprache wie unter dem Alt-Zeiger), der eigentliche Sprung hängt am Loslassen.
|
||
|
||
Zweiter Beitrag zum selben Symptom: Die **native Textauswahl bzw. das
|
||
Link-Callout** des Browsers startet bei etwa derselben Druckdauer und riss die
|
||
Auswahl an sich. Dagegen drei Schichten, weil keine allein überall wirkt:
|
||
`preventDefault()` auf `contextmenu` während des Drucks (überall),
|
||
`user-select:none` an `.node` für grobe Zeiger (`@media (hover:none) and
|
||
(pointer:coarse)`) und `-webkit-touch-callout:none` (nur iOS/Safari; Chrome
|
||
kennt die Eigenschaft nicht mehr). Auf Touch lässt sich Knotentext damit nicht
|
||
mehr markieren — bewusst in Kauf genommen, die Geste ist dort vergeben.
|
||
|
||
Lehre für die Prüfung: Synthetische `TouchEvent`s beweisen nur die eigene
|
||
Ereignis-Logik. Weder die Nutzergesten-Regel noch die nativen Langdruck-Gesten
|
||
lassen sich so auslösen — beides fiel erst auf echter Hardware auf.
|
||
|
||
**Der Sprung holt keine Bildschirmtastatur (Nachtrag).** Auf Touch-Geräten
|
||
erschien nach dem Sprung sofort die virtuelle Tastatur und nahm den halben
|
||
Bildschirm — auch bei angeschlossener Bluetooth-Tastatur. Das ist kein Fehler
|
||
der App: Eine Webseite erfährt nichts über verbundene Tastaturen; sie fordert
|
||
nur **Fokus** an, alles Weitere entscheidet das Betriebssystem (Android hat
|
||
dafür den Schalter „Bildschirmtastatur anzeigen" unter *Physische Tastatur*,
|
||
auf vielen Geräten voreingestellt an; iPadOS unterdrückt sie von selbst).
|
||
|
||
Entscheidung: Der Sprung **fordert sie erst gar nicht an**. `jumpToLine()` setzt
|
||
vor dem Fokussieren `inputmode="none"` am Textfeld — das unterdrückt nur die
|
||
**virtuelle** Tastatur, Hardware-Tastaturen tippen unverändert. Die Sperre fällt,
|
||
sobald der Nutzer das Textfeld **selbst antippt** (`pointerdown`, läuft vor dem
|
||
Fokus). Damit ist der Sprung „hinschauen" und der erste Tipp ins Textfeld
|
||
„bearbeiten". `newDoc()` hebt die Sperre ausdrücklich auf — bei einem neuen,
|
||
leeren Dokument ist Tippen gemeint.
|
||
|
||
Verworfen: die Tastatur zuzulassen und auf die OS-Einstellung zu verweisen (löst
|
||
es nur auf einem Gerät), sowie ein eigener Umschalter dafür (weiteres
|
||
Bedienelement in einer engen Kopfzeile plus i18n in 9 Sprachen, für ein
|
||
Verhalten, das kaum jemand umstellen will).
|
||
|
||
## D26 — Legende scrollbar: eigener Container statt `<details>`, plus Splitter
|
||
Die Legende („Agenda") im Editor-Panel war zu hoch für ihren Platz und wurde
|
||
**abgeschnitten** statt scrollbar zu sein — obwohl `.hint` seit jeher
|
||
`flex:1 1 auto; min-height:0; overflow:auto` trug.
|
||
|
||
**Ursache:** Chrome legt den Inhalt eines `<details>` seit einiger Zeit in das
|
||
Pseudo-Element **`::details-content`**. Damit ist `.hint` **kein Flex-Kind** von
|
||
`.agenda` mehr; die Flex-Begrenzung greift nicht, `.hint` wächst auf seine
|
||
Inhaltshöhe (gemessen 585 px in einem 282 px hohen Container) und wird vom
|
||
`overflow:hidden` der Agenda geclippt. Ein Gegenmittel wäre
|
||
`.agenda::details-content{display:flex;…}` (im Test wirksam: 585 → 248 px,
|
||
scrollbar), aber das Pseudo-Element ist Chrome-eigen — Firefox und Safari kennen
|
||
es nicht, dort hinge dieselbe Layout-Kette an einem anderen anonymen Kasten.
|
||
|
||
**Entscheidung: kein `<details>` mehr.** Die Legende ist ein gewöhnliches
|
||
`<div class="agenda">` mit `<button class="agenda-summary">`; der Auf-/Zu-Zustand
|
||
hängt an der Klasse `open` (`aria-expanded` am Button). Damit ist `.hint` wieder
|
||
ein echtes Flex-Kind und die Begrenzung in **allen** Browsern dieselbe. Die
|
||
native Aufklapp-Mechanik war ohnehin nur halb genutzt — mobil steuert seit D17
|
||
der `#legendBtn` im Kopf, das `toggle`-Ereignis diente nur der Synchronisierung.
|
||
|
||
**Splitter Editor|Legende.** Die Aufteilung ist nun frei ziehbar, im selben
|
||
Idiom wie der große Splitter (`pointerdown`/`pointermove`/Pointer-Capture,
|
||
Doppelklick setzt zurück). Die Ausrichtung folgt derselben Fallunterscheidung
|
||
wie dort: horizontal nebeneinander → Legendenbreite `--hcol`, gestapelt (`side`
|
||
oder mobil) → Legendenhöhe `--hrow`. **Beide Werte werden getrennt gehalten und
|
||
persistiert** (`werkbaum-ui`), sodass ein Moduswechsel die jeweils andere
|
||
Aufteilung nicht zerstört; der Auf-/Zu-Zustand der Legende wird mitgesichert.
|
||
Grenzen: mindestens 90 px, höchstens 85 % — die Obergrenze steht **zusätzlich
|
||
als `max-width`/`max-height` im CSS**, weil die gespeicherte Größe ein fester
|
||
px-Wert ist: schrumpft das Panel später (Zug am großen Splitter, Drehung,
|
||
Bildschirmtastatur), würde der Editor sonst auf 0 gedrückt.
|
||
|
||
## D27 — „Werkbaum": der eigene Plan als mitgeliefertes Dokument
|
||
Neben dem Beispiel (D22) liegt ein zweites mitgeliefertes Dokument im Wähler:
|
||
**„Werkbaum"** — Werkbaum selbst, mit Werkbaum geplant (Bestand + mögliche
|
||
Weiterentwicklung). Damit ist der interessanteste Beispielbaum ohne Umweg über
|
||
einen `?sourceUrl=`-Link erreichbar; zugleich dient er als lebende
|
||
Projektübersicht.
|
||
|
||
**Eine Quelle, keine Kopie.** Der Text wird per `?raw`-Import aus
|
||
`docs/examples/example-werkbaum.werkbaum` gezogen — derselben Datei, die auch
|
||
der `?sourceUrl=`-Link lädt. Vite bettet sie beim Build in die eine Ausgabedatei
|
||
ein (D19), es wird nichts nachgeladen (D20). Eine zweite, abgetippte Fassung im
|
||
Quelltext würde unweigerlich auseinanderlaufen. (Nebenwirkung: die Beispieldatei
|
||
ist damit **Build-Eingabe** — Umbenennen bricht den Build. `vite.config.js`
|
||
erlaubt den Zugriff außerhalb des Roots bereits über `server.fs.allow: ['..']`,
|
||
eingeführt für das Favicon.)
|
||
|
||
**Genau einmal angelegt.** `seedShippedDocs()` fügt das Dokument auch
|
||
Bestandsnutzern hinzu, die schon eine Dokumentenliste haben, und merkt sich das
|
||
in `werkbaum-seeded`. Ohne diesen Merker gäbe es nur schlechte Alternativen:
|
||
entweder bekämen bestehende Nutzer es nie, oder ein bewusst gelöschtes Dokument
|
||
kehrte bei **jedem** Laden zurück. Das aktive Dokument bleibt beim Anlegen
|
||
unverändert — niemand wird aus seinem Text gerissen.
|
||
|
||
**Fester Name, nicht lokalisiert** — wie „Example" (D22): Dokumentnamen sind
|
||
Nutzerdaten. (Die erste Fassung hieß durch einen Tippfehler „Werkbank";
|
||
`loadDocs()` zieht den Namen nach — aber **nur**, solange er unverändert der
|
||
ausgelieferte ist, damit eine eigene Umbenennung stehen bleibt.) Der Reset (D22) setzt jetzt **beide** mitgelieferten Dokumente auf
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ihren Auslieferungsstand zurück; eigene Dokumente bleiben weiterhin unangetastet.
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**Nachziehen bei neuer Fassung (nachgereicht).** Zuerst wurde der Text nur
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einmalig angelegt — eine spätere Ergänzung des Plans erreichte niemanden mehr.
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Das fiel sofort auf, als der Plan um den Abschnitt „gemeinsam arbeiten"
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(ROADMAP) wuchs. `werkbaum-seeded` hält deshalb nicht mehr '1', sondern den
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**Fingerabdruck** (FNV-1a) der zuletzt ausgelieferten Fassung. Beim Laden gilt:
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- kein Merker → Dokument einmalig anlegen (auch für Bestandsnutzer);
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- Merker ≠ aktueller Fingerabdruck **und** der Text des Nutzers hat noch genau
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den gemerkten Fingerabdruck → Text nachziehen;
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- Text **verändert** → nie anfassen (dieselbe Adoptions-Regel wie beim Beispiel
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in D22: nur Unverändertes wird adoptiert);
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- Dokument gelöscht → bleibt gelöscht.
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Der Altwert `'1'` aus der ersten Fassung sagt nichts über den Textstand; dort
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wird bewusst nichts überschrieben, nur der Merker ersetzt. Wer aus dieser kurzen
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Zwischenfassung kommt, holt den aktuellen Stand über den Reset.
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## D28 — „Was ist neu?": neu in Produktion, gelber Strahlenkranz
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Dokumente von außen (mitgeliefert, D27; per `?sourceUrl=`, D23) ändern sich,
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ohne dass der Betrachter es merkt. Sie zeigen deshalb, was sich seit seinem
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letzten Besuch getan hat.
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**„Neu" heißt: neu in Produktion.** Nicht „Zeile hinzugefügt". Ein Zeilendiff
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meldet vor allem Rauschen — jede neu notierte Idee, jede Umformulierung. Die
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Nachricht, die einen Plan-Leser wirklich angeht, ist: *was ist tatsächlich
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live gegangen*. Also gilt ein Knoten als neu, wenn er **jetzt `[^]`** trägt und
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es in der zuletzt gesehenen Fassung **nicht** tat (weil er anders stand oder
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noch fehlte). Das macht die Hervorhebung zugleich sparsam: In einem großen Plan
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leuchten typischerweise eine Handvoll Knoten, nicht dreißig.
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**Basis ist die zuletzt GESEHENE Fassung, nicht die letzte Auslieferung.**
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`werkbaum-seen` hält je Dokument-id den Text, den der Betrachter zuletzt
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bestätigt hat. Wer drei Fassungen übersprungen hat, sieht alles seither. Die
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Basis wird **erst beim Bestätigen** fortgeschrieben — schriebe man sie beim
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Laden fort, wäre die Meldung nach einem Neuladen verschwunden, bevor sie jemand
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bemerkt hat. Beim **Erstkontakt** leuchtet nichts (sonst strahlte beim ersten
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Ansehen der gesamte fertige Teil des Plans auf); es wird nur die Basis gesetzt.
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**Knoten-Identität ist der Label-Pfad**, nicht die Zeilennummer: Umeinrücken und
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Umsortieren erzeugen so keine Falschmeldungen. Gleichnamige Geschwister werden
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über einen Index unterschieden; ein umbenanntes Label gilt als neuer Knoten —
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gewollt, der Text ist der Vertrag (D14).
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**Darstellung: gelber Strahlenkranz nach außen.** Bewusst **kein Blinken** (vom
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Nutzer erwogen): WCAG 2.2.2 verlangt, dass blinkende Inhalte abschaltbar sind,
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2.3.1 begrenzt Flackern wegen des Anfallsrisikos — und vor allem zöge Blinken
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*dauerhaft* den Blick, statt einmal zu melden. Der Schein liegt **außen**, weil
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die Knotenfüllung dem Status gehört (SPEC §4) und lesbar bleiben muss. Ein
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Knoten, der zugleich die Cursor-Zeile ist (D25), bekommt beides: Tinte innen,
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Gelb außen. Im **Druck und im Grafikexport erscheint der Kranz nicht** — er
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hängt an *deinem* letzten Besuch, ein Export damit hieße für jeden Betrachter
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etwas anderes.
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Ein **Knopf im Diagramm-Kopf** erscheint nur, wenn es etwas gibt, nennt die
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Anzahl und bestätigt per Klick („gesehen"). Kein Dauer-Umschalter: Die Meldung
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soll verschwinden, wenn sie ihren Zweck erfüllt hat.
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**Zurückhaltung bei bearbeitetem Text.** Hat der Nutzer das mitgelieferte
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Dokument geändert, wird es nicht mehr nachgezogen (D27) — dann gibt es keine
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saubere Vergleichsbasis, und es wird nichts hervorgehoben.
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**Zwei Nachbesserungen nach dem ersten Blick auf die deployte Seite.** Gemeldet
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war „nur die linke Hälfte gelb, kein Rahmen drum herum":
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- **`z-index:2` am neuen Knoten.** Der Schein liegt *außerhalb* der Knotenbox.
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Ohne eigene Stapelordnung malt jedes **später kommende Geschwister** seinen
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undurchsichtigen Hintergrund darüber und schneidet den Kranz einseitig ab —
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übrig bleibt eine gelbe Kante, die wie ein halber Hintergrund aussieht statt
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wie ein Rahmen. Die Abstände (24–25 px) liegen nur knapp über der Reichweite
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des Scheins (Blur 16 + Spread 5 = 21 px); in engeren Layouts, bei Zoom oder
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längeren Labels reicht das nicht.
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- **Die Pfad-Inversion darf „neu" nicht wegdimmen.**
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`.cheap-on .node:not(.cheap)` setzt `opacity:.32; filter:saturate(.4)` — das
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trifft auch den gelben Kranz und macht ihn praktisch unsichtbar. Gerade bei
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einer *nicht gewählten* Alternative ist „das ist jetzt live" aber die
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interessantere Nachricht. Deshalb `.cheap-on .node:not(.cheap).fresh
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{opacity:1;filter:none}`.
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**Stolperfalle (beim Bauen hineingelaufen):** Die Menge der neuen Knoten muss aus
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**denselben Knotenobjekten** gebildet werden, die gerade gerendert werden. Zuerst
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wurde sie beim Laden aus einem eigenen Parse-Durchlauf berechnet — der Zähler
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stimmte, aber kein einziger Knoten leuchtete, weil `Set.has()` auf
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Objektidentität prüft und die gerenderten Knoten aus einem anderen Parse kamen.
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`render()` bildet die Menge daher bei jedem Durchlauf neu; vorgehalten wird nur
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der **geparste Basisbaum**.
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## D29 — `+` für optionale Knoten: Zugaben sind weder Pflicht noch Alternative
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Die Notation kannte bisher nur zwei Beziehungen zwischen Geschwistern:
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erforderlich (`-`) und wählbar (`|`). Für ein einzelnes zusätzliches Feature,
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das weder nötig ist noch eine Alternative zu etwas anderem, passte keine von
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beiden. Man schrieb es als normales `-`-Kind — und log damit.
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**Die Lücke hat einen Namen.** Feature-Modelle (FODA) unterscheiden seit den
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90ern *mandatory*, *optional* und *alternative*. Werkbaum hatte die erste und
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die dritte; `+` ergänzt die zweite. Mnemonik in der Reihe: `-` Teilpaket,
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`+` Zugabe, `|` Alternative. Deckt sich mit MoSCoW (Must / Could / Auswahl).
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**Der eigentliche Anlass ist der günstigste Pfad (D18), nicht die Optik.**
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`markCheapest()` lief bei all-of über *alle* Kinder — jede Zugabe steckte damit
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im errechneten Minimum. Das Ergebnis war systematisch zu groß, und zwar umso
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mehr, je ehrlicher der Plan auch Kür notierte. `pathChildren()` filtert
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||
optionale Knoten jetzt mit heraus; da beide Nutzer (`cheapestCost`,
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`markCheapest`) über diese eine Funktion gehen, gilt das samt Teilbaum. Sichtbar
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wird es beim Vergleich von Alternativen: eine Alternative mit teurer Zugabe
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verlor vorher gegen eine schlichtere, obwohl die Zugabe gar nicht dazugehört.
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**`+` gehört zum Knoten, nicht zur Gruppe** — anders als `-` und `|`. Der Parser
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setzt deshalb `optional:true` und lässt `type:'and'` stehen. Zwei Dinge fallen
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dadurch von selbst richtig aus: `gateOf()` bleibt unverändert, und die
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`mixedGate`-Warnung schlägt weiterhin genau dann an, wenn `|` mit `-`/`+`
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gemischt wird — `-` neben `+` ist erlaubt und still. Genau so soll es sein:
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„diese drei sind nötig, das hier wäre schön" ist der Normalfall, nicht der
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||
Fehlerfall. Die Regel dahinter: eine Gruppe ist entweder **konjunktiv**
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(`-`/`+` frei gemischt) oder **disjunktiv** (`|`).
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**Darstellung: hohler Kreis am Abzweig, kein dritter Linienstil.** Erwogen und
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verworfen war eine **gepunktete** Abzweiglinie. Sie wäre pro Kind trivial zu
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setzen gewesen (den Abzweig zeichnet ohnehin ein `li`-Pseudoelement), kollidiert
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aber mit D15: Im **kompakten** Modus laufen beide Gates nach unten und werden
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||
*allein* über den Linienstil unterschieden. Ein dritter Stil müsste sich dort
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gegen „gestrichelt grau" behaupten — zu wenig Abstand für ein Merkmal, das man
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||
auf einen Blick lesen können muss. Der Kreis dagegen ist **orthogonal** zum
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||
Linienstil und lässt D15 unangetastet; er ist zudem die etablierte
|
||
FODA-Konvention (gefüllter Punkt = erforderlich, hohler = optional).
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Er sitzt **mittig auf der Knotenkante**, wo der Abzweig auftrifft, und
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unterbricht die Linie dort sichtbar. Grundfall im CSS ist die **gestapelte**
|
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Anordnung (links auf halber Höhe) — sie deckt vertikal, kompakt und die
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||
any-of-Gruppen ab; die **eine** Ausnahme ist der horizontale Fächer (oben
|
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mittig), die **eine** Rück-Ausnahme davon der gestapelte all-of-Teilbaum unter
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||
einer any-of-Gruppe (D18). Umgekehrt herum aufgezogen wären es vier Ausnahmen
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statt zwei. `.node::before`/`::after` waren beide frei; die `li`-Pseudoelemente
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sind von Abzweig und Sammelleiste belegt.
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**Im Export** wird der Kreis **nach** den Knoten gezeichnet. Er liegt zur Hälfte
|
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außerhalb der Knotenbox — in der Zeichenreihenfolge der Linien (Schritt 1)
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hätte das Knoten-Rechteck ihn später halb überdeckt. Die Auftreffpunkte werden
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beim Linienzeichnen gesammelt und in einem eigenen Schritt 3a ausgegeben.
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||
**Bekannte Schwäche:** Bei aktivem Günstigster-Pfad-Umschalter (Default an) wird
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der optionale Knoten ausgeblasst (`opacity:.32`) — und mit ihm sein Kreis, der
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die Erklärung *dafür* wäre. Undoen lässt sich das nicht: `opacity` am Elternteil
|
||
schlägt auf jedes Kind durch, auch auf ein Pseudoelement. Bewusst in Kauf
|
||
genommen, weil das Zurücktreten hier die *Hauptaussage* ist (dieselbe Logik wie
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||
bei nicht gewählten Alternativen) und Tooltip, `aria-label` und Legende die
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||
Begründung nachliefern. Bei ausgeschaltetem Umschalter steht der Kreis in voller
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||
Stärke.
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||
|
||
**Verworfene Alternativen:**
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||
- **Den Status `[?]` (Idee) dafür nehmen** — falsche Achse. Status ist
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Fortschritt, `+` ist Notwendigkeit; eine Zugabe kann längst `[^]` sein (genau
|
||
der Fall, der die Frage ausgelöst hat). SPEC §3 hält beide Achsen getrennt.
|
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- **`@optional` als Personen-Tag** — missbraucht §7 für etwas Strukturelles.
|
||
- **`#optional` als Schlagwort** (§11 reserviert) — hätte keine Syntaxänderung
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gekostet, bringt aber weder Darstellung noch die Korrektur am Kostenmodell,
|
||
also gerade das nicht, wofür sich der Aufwand lohnt.
|
||
- **`*` statt `+`** — in Regex „null oder mehr" und damit nah an der Begründung
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||
von D1. Verworfen, weil `*` in Markdown zugleich Betonung auszeichnet und
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eher wie eine Fußnote gelesen wird; `+` liest sich als „Zugabe".
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||
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||
**Verhaltensänderung:** Ein `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und
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||
gehört nicht mehr zum Label (`+ 5 % Puffer` ergibt das Label „5 % Puffer").
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||
Test-abgedeckt, damit es niemanden unbemerkt trifft.
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||
|
||
**Nachtrag 1 — der Abzweig wird doch gestrichelt.** Der hohle Kreis allein war
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||
zu leise; „ein gestrichelter Ast wäre deutlicher" (Nutzer). Der oben notierte
|
||
Einwand gegen einen dritten Linienstil bleibt richtig, greift hier aber nicht
|
||
so weit wie gedacht: Gestrichelt wird **nur der Abzweig zum Knoten**, nicht die
|
||
Sammelleiste, und zwar in **Tinte** — die any-of-Linien sind gestrichelt in
|
||
**Grau**. Entscheidend ist, dass beide sich in einer Gruppe nie begegnen können:
|
||
`|` darf nach §3 nicht mit `-`/`+` gemischt werden, ein gestrichelt-grauer und
|
||
ein gestrichelt-blauer Ast hängen also nie am selben Verteiler. Der Kreis bleibt
|
||
zusätzlich — er sagt, **welcher** Knoten gemeint ist, und trägt die Kennzeichnung
|
||
auch dort, wo der Strich im Gedränge untergeht.
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||
|
||
Umgesetzt an den vorhandenen Pseudoelementen, ohne neue Zeichenebene: Im Fächer
|
||
ist der Abzweig der senkrechte Stiel (`border-left` von `::after`, beim letzten
|
||
Kind `border-right` von `::before`), in den gestapelten Anordnungen der
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||
waagerechte Ast (`border-top` von `::before`) — die jeweils andere Kante ist die
|
||
Leiste und bleibt durchgezogen. Dafür braucht auch das **`<li>`** die Klasse
|
||
`opt` (den Abzweig zeichnet es, nicht der Knoten).
|
||
|
||
**Nachtrag 2 — Stiel trifft die Knotenmitte auch waagerecht (`--stem-x`).**
|
||
Beim Prüfen fiel ein älterer Fehler auf: Im horizontalen Fächer lief der Stiel
|
||
zu einem Knoten mit any-of-Kindern **neben dem Knoten vorbei** (gemessen 13,4 px).
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||
Ursache ist dieselbe Verwechslung, die D10 schon senkrecht behoben hat, nur in
|
||
der anderen Achse: Der Stiel saß bei 50 % der **Zelle**, und das ist nur dann
|
||
die Knotenmitte, wenn der Knoten in der Zelle zentriert steht. `li.has-or` ist
|
||
aber `align-items:flex-start` — der Knoten steht links, damit die
|
||
any-of-Sammelleiste unter ihm aufsetzt —, und die Zelle ist so breit wie der
|
||
Teilbaum.
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||
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||
Rein in CSS ist das nicht lösbar: Die nötige Größe ist die **Knotenbreite**, und
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||
kein Selektor kann sie einer Elternregel zugänglich machen (Anchor Positioning
|
||
ist Chrome-only). Deshalb misst `alignStems()` nach jedem Rendern die Knotenmitte
|
||
der betroffenen Zellen und setzt sie als `--stem-x`; die Pseudoelemente rechnen
|
||
über `left:var(--stem-x, 50%)` / `right:calc(100% - var(--stem-x, 50%))`. Der
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||
Rückfallwert 50 % hält alle übrigen Zellen ohne Messung richtig, und die
|
||
transponierten Modi setzen `left`/`right` ohnehin fest und bleiben unberührt.
|
||
Gemessen wird — wie in `drawCheapPath()` — durch `zoom` zurückgerechnet, sodass
|
||
der Wert beim Zoomen gültig bleibt.
|
||
|
||
**Nachtrag 3 — Treppe für mehrere optionale Endknoten.** Im horizontalen Fächer
|
||
kostet jedes optionale Geschwister eine eigene Spalte — Breite für gerade das,
|
||
was am entbehrlichsten ist. Aufeinanderfolgende optionale Endknoten werden
|
||
deshalb als **Kaskade** gestapelt (Nutzerwunsch: „mehrere optionale Knoten in
|
||
einer diagonalen Linie an eine Anschlussstelle").
|
||
|
||
Verworfen wurde die naheliegendere **senkrechte Spalte** unter einem
|
||
Anschlusspunkt: Sie wäre schmaler und in einem Bruchteil der Zeit gebaut, sähe
|
||
aber fast genau aus wie eine **any-of-Gruppe** (gestapelte Spalte an
|
||
gestrichelter Leiste), unterschieden nur durch Tinte statt Grau. Genau diese
|
||
Verwechslung zu vermeiden ist der Zweck von Kreis und Farbgebung. Die Treppe
|
||
kauft Eindeutigkeit für etwas Breite — schon die Form ist eine andere.
|
||
|
||
Ebenfalls verworfen: eine **echte** Diagonale. Rahmenkanten sind achsenparallel;
|
||
sie bräuchte die SVG-Ebene (die es für den Pfad-Spline gibt) und wäre damit eine
|
||
**zweite Zeichenebene** neben allen anderen Linien, nachzuführen bei jedem
|
||
Rendern, Moduswechsel und Zoom. Der gestufte Anschluss aus rechten Winkeln gibt
|
||
denselben Kaskaden-Eindruck im vorhandenen Mechanismus.
|
||
|
||
**Nur Endknoten.** Der Platzgewinn entsteht gerade daraus, dass kein Teilbaum
|
||
mitgestapelt werden muss — ein optionaler Knoten *mit* Kindern spart in der
|
||
Treppe nichts und behält seine Spalte. Technisch kommt dasselbe heraus: Die
|
||
Stufengeometrie rechnet mit einem festen Abstand von Knotenunterkante zur
|
||
nächsten Stufe und setzt deshalb voraus, dass die Zelle so hoch ist wie ihr
|
||
Knoten (kein Teilbaum, kein Geister-Knoten). Geprüft wird genau das: das `<li>`
|
||
hat exakt ein Element-Kind, und das ist der Knoten.
|
||
|
||
**Gruppiert wird in app.js, nicht im Renderer.** Die Gruppierung
|
||
(`li.opt-group > ul.opt-stair`, Stufennummer als `--i`) ist reine Darstellung.
|
||
Im Renderer hätte sie eine DOM-Ebene erzeugt, die es semantisch nicht gibt —
|
||
und die in den **drei übrigen Anordnungen** (vertikal, kompakt, all-of unter
|
||
any-of) wieder hätte neutralisiert werden müssen, jede mit hand-getunter
|
||
Geometrie. `display:contents` löst das nicht: Es richtet die Boxen, aber die
|
||
`>`-Selektoren jener Regeln greifen weiter auf dem DOM und passen dann nicht
|
||
mehr. `applyOptStairs()` baut die Gruppe deshalb nur im Fächer und löst sie beim
|
||
Moduswechsel wieder auf — dieselbe Kategorie wie `alignStems()` und
|
||
`drawCheapPath()`, und SPEC §9 („der Modus ändert nur die Anordnung") bleibt für
|
||
den **Renderer** wörtlich wahr. Lese- und Fokusreihenfolge bleiben unberührt,
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||
weil nur umgehängt und nichts umsortiert wird.
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**Der Export folgt der Kaskade.** Erste Fassung reihte alle Stufen flach als
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||
Kinder ein und ließ den Export selbst routen (er zieht Linien ohnehin unabhängig
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||
vom Darstellungsmodus neu). Ergebnis: Die Linie zur dritten Stufe lief **hinter
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||
der zweiten hindurch** und las sich wie eine Eltern-Kind-Beziehung — keine
|
||
Schönheitsfrage, sondern eine falsche Aussage über die Struktur. Jetzt hängt nur
|
||
die **erste** Stufe an der Sammelleiste, die übrigen bekommen denselben Winkel
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wie am Bildschirm.
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||
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**Nicht durch Tests gedeckt:** `applyOptStairs()` arbeitet auf dem DOM, und für
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||
`app.js` gibt es keine Testumgebung (die Vitest-Suite prüft die headless-Module).
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||
Geprüft wurde im Browser — auch der Moduswechsel hin und zurück, mehrfach: Die
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Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl und Dokumentordnung
|
||
bleiben in allen drei Modi gleich.
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