Wo eine Ref steht und ein `&taiga.<slug>` gilt, zeigt das Knoten-Fenster
Betreff, Status und Zuständigen des Tickets; Taigas Statusname steht neben
der Statusbox der Notation (`In progress → [~]`).
- Proxy: zwei benannte Lese-Endpunkte (`GET /taiga/userstories/{ref}` und
`…/tasks/{ref}`, je `?slug=`) — das Präfix der Ref trägt den Typ, Taiga
hat getrennte `by_ref`-Endpunkte. Erst `/projects/by_slug`, dann `by_ref`
(eine Ref ist nur je Projekt eindeutig); der Slug wird kodiert angehängt.
- Die Abbildung Status → Statusbox liegt im Editor (`mapTaigaStatus`,
headless): Statuscodes sind Notation, das Backend parst sie nicht (D14).
Unbekannte Namen bleiben unabgebildet — Raten hieße, dem Knoten eine
Aussage zu geben, die niemand gemacht hat.
- Geholt wird erst nach 400 ms Verweilen und je Ticket einmal je Sitzung
(↻ holt neu); ohne Anmeldung gar nicht — der Knopf meldet erst an.
- Nichts wird geschrieben: kein Text, keine Statusbox (das bleibt
`#trk.write`).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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# Werkbaum · Backend
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Kotlin/Spring-Boot-Anwendung. Aufgaben: Persistenz der Notationstexte,
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Live-Editing (D76), Taiga-Integration (REST-API, `#ref`-Auflösung,
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Status-Sync), später Tenzu-Adapter.
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**Stand:** Gerüst steht — Dokumenten-CRUD mit Historie und Wiederherstellung,
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API-First aus `src/main/resources/openapi/api.yaml`, H2 mit Liquibase.
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Kommandos in README.md hier. Live-Editing (D76,
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`docs/live-editing-proposal.md`) ist in Arbeit: Schritte 1–5 der Reihenfolge
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dort sind gebaut (Zeilen-Diff in `de.werkbaum.diff`, Historie in zwei Ebenen,
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`PATCH /content` und der Änderungsfeed im `LiveEditingService`,
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Master-Passwort für die Dokumentenliste, `PATCH /title` samt RENAMED-Ereignis
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im Feed — D85), der Client im Frontend ist verdrahtet (D76-Nachtrag 7).
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Verwaltungs-Aktionen (Umbenennen, künftig Löschen) perspektivisch an das
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geplante Owner-Passwort binden (`#col.live.owner` im Plan) — Endpunkte so
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schneiden, dass die Berechtigungsprüfung dazukommen kann, ohne die Signatur
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zu brechen.
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**Taiga-Proxy (D91):** schmale, benannte Endpunkte unter `/api/v1/taiga/*`
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(auth, projects, userstories, tasks — je POST zum Anlegen und GET
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`…/{ref}?slug=` zum **Lesen**, D91-Nachtrag 6) in `de.werkbaum.integration.taiga`
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(`TaigaClient` + `TaigaProperties`), Controller in `api`. Die Basis-URL der
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Taiga-**API** ist Server-Konfiguration (`werkbaum.taiga.api-url` bzw.
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`WERKBAUM_TAIGA_API_URL`), **nie** Request-Parameter — die SSRF-Falle
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naiver Proxies. Das Token kommt je Aufruf im Header `X-Taiga-Token`
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(eigener Name: `Authorization` müssen OpenAPI-Werkzeuge als Header-Parameter
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ignorieren, und er kollidierte mit dem Master-Passwort) und geht als
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`Authorization: Bearer …` hinaus; der Server speichert nichts und **loggt
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keine Request-Bodies** — der Auth-Endpunkt sieht das Passwort nur im
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Durchflug. Unkonfiguriert: 503, und `GET /info` meldet `taiga: false`.
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## Konventionen
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- Kotlin, **Spring Boot 4**, Gradle (Kotlin DSL), JDK 21.
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- Paketwurzel `de.werkbaum`; Schichten: `api` (Controller), `domain`,
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`service`, `repository` (Interfaces), `persistence` (JPA), später
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`integration.taiga` (Client, Mapping).
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- **API First:** Interfaces und Modelle werden aus der OpenAPI-Spezifikation
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generiert; der Controller implementiert sie. Ändert sich die Spec, schlägt
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der Compile fehl — genau so ist es gewollt.
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- Tests mit JUnit 5 als Runner + **Kotest-Assertions** (`shouldBe`,
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`shouldContain`, `shouldThrow`) und MockK; Verhalten per Cucumber gegen die
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laufende Anwendung (`RestTestClient`, nicht TestRestTemplate — das ist in
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Boot 4 Auslaufmodell). Taiga-Client gegen aufgezeichnete Antworten,
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nie gegen Live-Instanzen — umgesetzt mit dem JDK-eigenen `HttpServer`
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als Stub (`TaigaClientTest`/`TaigaApiTest`) statt WireMock: keine neue
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Test-Abhängigkeit, dieselbe Zusicherung.
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- Konfiguration über `application.yaml` + Umgebungsvariablen;
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keine Zugangsdaten im Repository.
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- Keine neuen **Laufzeit**-Abhängigkeiten ohne Rückfrage (Wurzel-CLAUDE.md);
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Test-Abhängigkeiten sind unkritisch, sie landen in keinem Artefakt.
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## Spring Boot 4 — drei Fallen (D13-Nachtrag)
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Vieles ist aus dem Kern in eigene Module gewandert. Was uns getroffen hat:
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- `spring-boot-starter-test` bringt **kein** `TestRestTemplate`/`RestTestClient`
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mit — dafür `spring-boot-resttestclient`.
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- `@SpringBootTest` stellt die Test-Client-Bean **nicht** mehr von selbst
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bereit: `@AutoConfigureRestTestClient` gehört an die Testkonfiguration.
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- `org.liquibase:liquibase-core` allein bringt die Autokonfiguration nicht
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mehr mit; ohne `spring-boot-starter-liquibase` läuft keine Migration, und
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der Fehler zeigt sich erst spät als „Schema validation: missing table".
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## Wichtig (D14 — Parser-Hoheit)
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Das Backend parst die Notation **nicht**. Es speichert den Text als Ganzes
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und arbeitet mit expliziten Metadaten. Sollte Backend-Parsen doch nötig
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werden: zuerst DECISIONS ergänzen, dann gegen die gemeinsamen Fixtures aus
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docs/SPEC.md §10 testen — niemals eine zweite, abweichende Grammatik pflegen.
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## Taiga-Mapping (Vorgabe aus docs/ROADMAP.md)
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- `#123` referenziert Epic/User Story/Task/Issue; Auflösung liefert Titel,
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URL, Status. Status-Mapping Taiga-Workflow → Notation konfigurierbar
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(Default: „New"→`[ ]`, „In progress"→`[~]`, „Ready for test"→`[/]`,
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„Done"→`[x]`, „Archived"→`[^]`).
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- **Abgebildet wird im Frontend, nicht hier** (D91-Nachtrag 6): Der Proxy
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reicht Taigas Status-**Namen** durch (`status_extra_info.name`), die
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Statuscodes sind Notations-Vokabular und das Backend parst die Notation
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nicht (D14). Die Tabelle steht headless in `frontend/src/taiga.js`
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(`mapTaigaStatus`); konfigurierbar ist sie noch nicht.
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- **Eine Ref ist nur je Projekt eindeutig:** Die Lese-Endpunkte nehmen
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deshalb den `slug` (aus `&taiga.<slug>`, SPEC §1) und fragen erst
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`/projects/by_slug`, dann `by_ref` — der Slug kommt vom Client und wird
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**kodiert** angehängt, sonst hängte ein `&` darin einen weiteren Filter an.
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