Mit dem Preis dabei: Ein Klartext-Passwort auf der Platte ist so sicher wie die Platte. Gebraucht wird die Zeile nicht - ohne sie fragt das Skript. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1.8 KiB
Bash
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# Vorlage für .env — kopieren und anpassen:
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# cp .env.example .env
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# .env liegt im Repo-Wurzelordner, ist git-ignoriert (enthält deinen Server/Pfad)
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# und wird von scripts/deploy-prod.sh benutzt, wenn KEIN Ziel als Argument
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# übergeben wird. Ein Argument hat immer Vorrang.
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# Wert = rsync-Ziel (user@host:pfad). Das `~` wird auf der Remote-Seite
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# aufgelöst; Anführungszeichen sind optional. Keine Kommentare hinter dem Wert.
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DEPLOY_TARGET=mih00@mih00.hostsharing.net:~/doms/werkbaum.javagil.de/htdocs-ssl
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# --- Backend (D77) ---------------------------------------------------------
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# scripts/deploy-backend.sh bringt das Fat-Jar samt systemd-User-Unit ins Home
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# des Servers; scripts/install-jdk.sh legt dort vorher ein JDK 21 ab.
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# BACKEND_PORT ist die eine Zahl, über die sich Apache und Dienst einig sein
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# müssen: deploy-prod.sh setzt sie in die Proxy-Regel der .htaccess ein,
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# deploy-backend.sh in die Unit. Nur an 127.0.0.1 gebunden — von außen kommt
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# man ausschließlich über den Proxy, und damit über HTTPS.
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BACKEND_SSH=mih00@mih00.hostsharing.net
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# Pfade relativ zum Home des Servers (oder absolut, mit fuehrendem /):
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#BACKEND_DIR=opt/werkbaum
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#BACKEND_JDK_DIR=opt/jdk21
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#BACKEND_PORT=9080
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#BACKEND_XMX=192m
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# Das Master-Passwort der Dokumentenliste. Auf dem SERVER liegt nur der Hash
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# (<BACKEND_DIR>/env, Modus 600) — hier steht der Klartext, und zwar
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# freiwillig: Wer ihn hier hinterlegt, kann
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# scripts/reset-password.sh --from-env
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# aufrufen, statt ihn einzutippen. Ohne die Zeile fragt das Skript danach;
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# gebraucht wird sie also nicht.
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# Der Preis, damit er benannt ist: Ein Klartext-Passwort auf der Platte ist so
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# sicher wie die Platte. `.env` ist git-ignoriert — setz sie zusätzlich auf
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# `chmod 600`, sonst lesen andere Konten dieses Rechners mit.
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#WERKBAUM_MASTER_PASSWORT=
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