TASKS Phase 2. Jeder Diagramm-Knoten bekommt in render.js (nodeAria) einen sprechenden, lokalisierten aria-label: Label + Status + Aufwand (inkl. „(angenommen)" beim impliziten M) + Zuständige + Link. Die rein visuellen Badges (Größe, Tags, ↗) sind aria-hidden, damit der Screenreader nicht „M", „anna", „↗" kryptisch doppelt vorliest. Neue a11y*-i18n-Keys in allen 9 Sprachen. Alle Knoten sind fokussierbar (tabindex=0 bzw. der Link) in Dokument-/Lese- reihenfolge; sichtbarer :focus-visible-Rahmen (Petrol). #warn ist eine Live-Region (role=status, aria-live=polite) — neue Warnungen werden angesagt. Verifiziert: aria-label folgt dem Sprachwechsel (DE/EN), Badges aria-hidden, keine visuelle Regression, keine Konsolenfehler. Renderer-Snapshots aktualisiert (29 Tests grün). SPEC §9 (Barrierefreiheit) + CLAUDE ergänzt. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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Werkbaum · Frontend
Editor: Text links, Diagramm rechts, Toggles für transponierte Ansicht und
verworfene Elemente. Quelle sind ES-Module unter src/; index.html ist der
Vite-Entry (lädt im Dev-Server src/app.js als <script type="module">).
Build & Entwicklung (D19)
- Vite ist Bündler + Testrunner (nur Dev-Abhängigkeiten, keine Laufzeit- Abhängigkeit — das Ergebnis ist framework-freies HTML/CSS/JS).
npm --prefix frontend run dev— Dev-Server (Port 8137,.claude/launch.json). Direktes Öffnen vonfrontend/index.htmlperfile://funktioniert nicht mehr (ES-importbraucht http); stattdessen Dev-Server oder die gebaute Datei.npm --prefix frontend run build—vite-plugin-singlefileinlint JS + CSS + Favicon (alsdata:-URI, viatransformIndexHtml-Plugin invite.config.js) in eine self-containeddist/index.html— die bleibtfile://-tauglich (D16) und ist die Deploy-Artefakt-Quelle (Pages-Workflow, siehe README).npm --prefix frontend test— Vitest (tests/**/*.test.js).node_modules/unddist/sind ge-.gitignore-t;package-lock.jsonist eingecheckt (der Workflow nutztnpm ci).
Konventionen
- Vanilla HTML/CSS/JS, ES-Module; keine Frameworks. Testwerkzeug: Vitest.
- Parser und Renderer müssen headless (ohne Editor-UI) nutzbar bleiben —
Basis für SVG-Export und Mermaid-Plugin (docs/ROADMAP.md).
app.jsist der DOM-/UI-Einstieg; reine Logik gehört inparser.js/model.js/render.js. - Design: Farben/Typografie beibehalten (CSS-Variablen, IBM Plex); Statusfarben sind in SPEC §4 normiert. Marke nach ../brand/BRAND.md; Pastelltöne nie im Logo.
Stolperfallen
- Abzweig-Linien zielen auf die Knotenmitte (fester 23-px-Offset,
line-height: 1.3), nicht auf die Mitte des Teilbaums — bei Layout- Änderungen alle drei Modi (horizontal/vertikal/kompakt) prüfen. Vertikal + kompakt teilen die transponierte Basis-CSS; nur vertikal bekommt den Rechts-Ausgang für „all of“, kompakt führt auch „all of“ nach unten. Any-of ist in allen Modi grau: Linien gestrichelt grau und Alternative-Rahmen grau (Basis-CSSul.or). Kein Petrol im Diagramm mehr;var(--or)nur noch für UI-Akzente/Logo (SPEC §9, D15). - Extraktionsreihenfolge im Parser nicht umstellen: Kommentar → Zeichen/
Status → URL → Größe → Tags (sonst kollidiert
@in URLs). - Modulteilung (D19):
parser.js(Text→Baum, headless),model.js(Baum-/ Kostenlogik:gateOf,needsBreakdown,visibleChildren(n, showDiscarded),computeCheapSet,cheapCls),render.js(HTML-String viarenderTreeHtml(roots, {t, showDiscarded, cheapPath, cheapSet}), headless),app.js(DOM/Events/i18n/Persistenz/Export). Modell/Renderer bekommen UI-State (verworfene einblenden, Pfad an/aus) als Parameter — keine Globals; nurcheapPathOnlebt als UI-State inapp.js. Tests:tests/*.test.js. - Günstigster Pfad:
markCheapest()/cheapestCost()(inmodel.js) markieren die nötigen Knoten (Klassencheap,cheap-leaf);drawCheapPath()(app.js) zeichnet nach jedemrender()und nachapplyLayout()zwei Overlay-SVGs in#out(hinten kräftige Linie, vorne abgetönte Kopie + Stationspunkte). Overlays erben den CSS-zoomvon#out, Punkte in unskalierte#out-Koordinaten umrechnen (/zoom).diagramToSvg()zeichnet dieselbe Linie/Punkte nach (SPEC §9, D18). - Zerlegt eine any-of-Alternative selbst all-of, wird der Teilbaum nur
horizontal schmal transponiert (
ul.or>li.has-and>ul.and, siehe D18) — sonst schiebt der breite Fächer den Elternbaum nach rechts. Bei Layout- Umbauten dieses Nesting mitprüfen. - „verworfen" ist per Default ausgeblendet; Filterlogik steckt in
visibleChildren()und muss bei Renderer-Umbauten erhalten bleiben. - Barrierefreiheit (SPEC §9):
render.jsbaut je Knoten einen sprechendenaria-label(Label + Status + Aufwand + Zuständige + Link, lokalisiert viat); die visuellen Badges (Größe, Tags, ↗) sindaria-hidden. Neue Knoten-Eigenschaften dort innodeAria()mitpflegen und dafür a11y-i18n-Keys (a11y*) in allen 9 Sprachen anlegen. Knoten sindtabindex="0"(Fokus = Lesereihenfolge),#warnist eine Live-Region. - Zustand wird im
localStoragegehalten (noch kein Backend):werkbaum-lang(Sprache),werkbaum-src(Editortext),werkbaum-ui(JSON: Modus, verworfene, günstigster Pfad, Split-Zustand inkl.--col/--drow, Zoom, Vollbild). Neue GUI-Einstellungen insaveUI()/restoreState()mitführen;saveUIliefert währendrestoring===truenichts, damit das Wiederherstellen nicht sofort zurückschreibt. Fehlenderwerkbaum-srcfällt aufINITIALzurück, ein leerer String bleibt jedoch leer. - Kleiner Bildschirm:
body.mobile(permatchMedia, ≤ 640 px) stapelt Diagramm/Editor mit stufenlosem Splitter (kein Snap/Collapse wie auf Desktop): der Gutter-Drag ruftsetMobileDrow()(klemmt--drowzwischen den Kopfhöhen--pmin-d/--pmin-e, persyncPanelMins()gemessen), ein Tipp auf eine Titelzeile maximiert das Panel.applyLayoutruft auf Mobil keinapplySplit(das würde--drowlöschen). Dazu eigener Legenden-Umschalter (#legendBtn), schlanke Sprachwahl, Download-Overlay; Default Vollbild + Diagramm maximiert. Layout-CSS hängt anbody.mobile, nicht an einer eigenen@media-Regel — beide Seiten müssen denselben 640-px-Schwellwert nutzen (SPEC §9, D17).