Das Backend-Geruest kam unter der Platzhalter-Wurzel com.example.editor herein und widersprach backend/CLAUDE.md. Umgezogen nach de.werkbaum: 17 Kotlin-Dateien, Gradle-group, apiPackage/modelPackage der OpenAPI-Generierung, die jacoco-Ausschluesse und das Cucumber-glue-Paket. Jetzt war es billig, mit jeder Woche Entwicklung waere es teurer geworden. Die BDD-Tests nutzen jetzt RestTestClient statt TestRestTemplate, das in Spring Boot 4 als Auslaufmodell gilt. Weil Cucumber Senden und Pruefen trennt, wird die fluent API nicht fuer Zusicherungen genutzt, sondern ueber returnResult das Ergebnis festgehalten. Nachgemessen: 22 Tests gruen, check inklusive Coverage-Verifikation besteht, 91,7 % Zeilenabdeckung, generierter Code weiterhin ausgeschlossen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Editor Backend – Grundgerippe
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CRUD-Skelett mit **Spring Boot 4**, **Kotlin** und **API First** (OpenAPI 3, YAML).
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Die vier HTTP-Befehle (GET, POST, PUT, DELETE) sind für die Ressource `Document`
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umgesetzt – bewusst noch **ohne Autorisierung**, aber mit vorbereiteten
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Erweiterungspunkten für Live-Editing, Autorisierung und clientseitige
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Verschlüsselung.
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## Voraussetzungen
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- JDK 21
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- Gradle 9 (einmalig `gradle wrapper --gradle-version 9.1` ausführen, danach `./gradlew`)
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## Wichtige Kommandos
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| Kommando | Zweck |
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| `./gradlew openApiGenerate` | Generiert API-Interfaces + Modelle aus `src/main/resources/openapi/api.yaml` |
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| `./gradlew build` | Generierung, Kompilierung, alle Tests, Coverage-Prüfung |
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| `./gradlew test` | Unit- und Behavior-Tests (Cucumber) |
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| `./gradlew jacocoTestReport` | Coverage-Report unter `build/reports/jacoco/test/html` |
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| `./gradlew bootRun` | Startet das Backend auf Port 8080 |
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## API First – Ablauf
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1. Vertrag ändern: `src/main/resources/openapi/api.yaml`
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2. `./gradlew openApiGenerate` → erzeugt `DocumentsApi` (Interface) und Modelle
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nach `build/generated/openapi` (Pakete `de.werkbaum.generated.*`)
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3. `DocumentsController` implementiert das Interface mit
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`skipDefaultInterface=true`: Weicht die Implementierung vom Vertrag ab,
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**bricht der Build** – Spezifikation und Code können nicht auseinanderlaufen.
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Generierter Code wird nicht eingecheckt und zählt nicht zur Code Coverage.
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## Teststrategie
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- **Behavior-Tests (Cucumber, `src/test/resources/features/dokumente.feature`)**
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testen die API von außen gegen die laufende Anwendung (`RANDOM_PORT`):
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Statuscodes, Payloads, Fehlerpfade. Die Szenarien sind auf Deutsch
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(`# language: de`) und dienen als lebende Dokumentation.
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- **Unit-Tests (JUnit 5 + MockK)** decken die Geschäftslogik im
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`DocumentService` isoliert ab (Versionierung, Zeitstempel per festem `Clock`,
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Fehlerfälle).
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- **Coverage**: JaCoCo, Verifikation mit mind. 80 % Line Coverage
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(`jacocoTestCoverageVerification`, hängt an `check`).
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## Architektur
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api/ DocumentsController (implementiert generiertes Interface),
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GlobalExceptionHandler (RFC 9457 ProblemDetail)
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service/ DocumentService (Geschäftslogik, Versionierung), Clock-Bean
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repository/ DocumentRepository + DocumentHistoryRepository (Interfaces)
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persistence/ JPA-Entities, Spring-Data-Repositories und Adapter (H2/Liquibase)
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domain/ Document (internes Modell, getrennt vom API-Modell)
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Das interne Domänenmodell ist bewusst vom generierten API-Modell getrennt –
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so können API-Vertrag und Persistenz unabhängig voneinander weiterentwickelt
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werden.
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## Historie & Wiederherstellung
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- Jede Änderung (CREATED, UPDATED, DELETED, RESTORED) wird als Snapshot in
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einer vom Dokument getrennten Historie protokolliert – sie **überlebt ein
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DELETE**.
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- `GET /api/v1/documents/{uuid}/history` liefert alle Einträge (älteste
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zuerst); Identifier ist die UUID, wie bei GET (der Titel ist nicht eindeutig).
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- `POST /api/v1/documents/{uuid}/restore` stellt ein gelöschtes Dokument unter
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derselben UUID wieder her (letzter Stand vor dem Löschen). Mit optionalem
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Body `{"version": n}` wird eine bestimmte Version wiederhergestellt – das
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funktioniert auch als Rollback für noch existierende Dokumente; ohne
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Zielversion antwortet der Server bei existierendem Dokument mit 409.
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## Vorbereitete Erweiterungen
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**Autorisierung**
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- `bearerAuth` (JWT) ist in der OpenAPI-Spec als Security Scheme definiert,
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aber noch auf keine Operation angewendet.
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- Später: `spring-boot-starter-security` + `security: [bearerAuth]` in der
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Spec; die Behavior-Tests erhalten dann einen Auth-Schritt
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(„Angenommen ich bin als … angemeldet").
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**Live-Editing**
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- Jedes Dokument trägt eine `version`, die bei jedem Update inkrementiert
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wird – Basis für Optimistic Locking (HTTP 409 ist in der Spec bereits
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reserviert) und für Delta-Synchronisation über WebSocket/STOMP.
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- `DocumentUpdateRequest.expectedVersion` ist bereits im Vertrag vorgesehen,
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wird aber noch nicht ausgewertet.
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**Clientseitige Verschlüsselung**
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- `content` ist ein opaker String, den der Server nie interpretiert. Der
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Wechsel auf Ciphertext erfordert keine API-Änderung; ggf. kommen später
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Metadaten-Felder (z. B. Schlüssel-ID, Nonce) als eigene Properties hinzu.
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## Persistenz
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- **H2 im File-Modus** (`./data/editor.mv.db`) mit `MODE=PostgreSQL` –
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läuft im Server-Prozess, keine Datenbank-Installation nötig. Dokumente und
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Historie überleben einen Neustart.
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- **Schema per Liquibase im formatierten SQL-Format**
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(`src/main/resources/db/changelog/db.changelog-master.sql`, kein XML).
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Neue Änderungen werden als weitere `--changeset`-Blöcke angehängt;
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Hibernate validiert nur (`ddl-auto: validate`).
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- **Umstieg auf echtes PostgreSQL:** im Wesentlichen JDBC-URL/Credentials in
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der `application.yaml` tauschen und den Postgres-Treiber als Dependency
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ergänzen – Schema-Migrationen und Code bleiben unverändert.
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- Tests laufen gegen H2 in-memory (`src/test/resources/application.yaml`),
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mit demselben Liquibase-Schema.
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- Service-Methoden sind `@Transactional`: Dokument-Änderung und
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Historieneintrag werden atomar geschrieben.
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## Hinweise
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- Versionsnummern in `build.gradle.kts` (Spring Boot, OpenAPI Generator,
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Cucumber, MockK) beim ersten Build ggf. auf den aktuellen Patch-Stand heben.
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