git.javagil.de sendete auf raw-Dateien kein Access-Control-Allow-Origin, weshalb die ?sourceUrl=-Beispiel-Links nach dem Umzug (D95) auf dem GitHub-Klon bleiben mussten. Der Header ist jetzt auf mih09 gesetzt: Giteas [cors]-Abschnitt deckt nur /api/v1 ab, die Web-raw-Route bekommt ihn im Apache davor. Die Links zeigen nun auf origin. Nebenbei: "Werkbaum selbst" war schon vorher tot (example-werkbaum.werkbaum existiert nicht, die Datei heisst werkbaum.werkbaum) und ist mit korrigiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
3.5 KiB
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Werkbaum
Monorepo für Werkbaum: eine textuelle WBS-Notation mit Und/Oder-Zerlegung („all of" nebeneinander, „any of" untereinander) samt Editor und geplantem Integrations-Backend.
Struktur
frontend/— Editor (Vanilla HTML/CSS/JS). Eigene Regeln: frontend/CLAUDE.mdbackend/— Kotlin/Spring-Boot-Anwendung (Taiga-Integration, Persistenz). Eigene Regeln: backend/CLAUDE.mddocs/— Projektdokumente ·brand/— Marke (brand/BRAND.md)tools/remote— alles, was auf dem Server passiert, als Ziel und Aktion (remote backend deploy,remote frontend preview, …;remote --help). Die Arbeit machen weiterhin die Skripte unterscripts/—remoteist die Vordertür davor. Braucht ein Skript einen neuen Schalter, kommt der ins Skript, nicht ins Werkzeug (D77-Nachtrag).
Verbindliche Referenzen
- Sprachdefinition: @docs/SPEC.md — die Notation ist der gemeinsame Vertrag
von Frontend und Backend. Syntaxänderungen: SPEC zuerst, dann Code,
dann die Agenten-Fassung
frontend/public/llms.mdnachziehen (SPEC §13, D43). - Entscheidungen: @docs/DECISIONS.md — respektieren; Abweichungen als neuen Eintrag begründen, alte Einträge nie löschen. Besonders D13 (Backend-Stack) und D14 (Parser-Hoheit) beachten.
- Ziele: docs/ROADMAP.md · Offene Arbeit: docs/TASKS.md (Checkboxen pflegen).
- Pull Requests: jeder PR bekommt ein Dokument unter
docs/prs/— Konvention in docs/prs/README.md. - Änderungen: @docs/CHANGELOG.md — jedes Feature und jeder behobene Fehler
bekommt dort eine Zeile, englisch, ein Satz, unter der Überschrift des
Tages (
## JJJJ-MM-TT). Die Datei speist das Neuigkeiten-Popup im Editor (D58); ohne die Zeile geschieht die Änderung für den Benutzer unsichtbar.
Querschnitts-Konventionen
- Doku auf Deutsch. Die Editor-UI ist mehrsprachig (DE/EN/ES/FR direkt,
PL/RU/HI/ZH/JA hinter dem „…“-Aufklapper des Umschalters oben rechts);
Deutsch ist die Quellsprache — neue UI-Texte zuerst auf Deutsch im
I18N-Objekt (frontend/index.html) anlegen, dann in alle Sprachen übersetzen. - Keine neuen Laufzeit-Abhängigkeiten ohne Rückfrage (gilt in beiden Teilen).
- Eine neue Technologie ist eine Dimension schwerer als eine neue Abhängigkeit — Node.js als Laufzeit (auf dem Server oder als eigenes Paket; bisher ist es nur Build-Werkzeug), eine weitere Sprache, ein weiteres Laufzeitsystem. Das wird dem Entwickler deutlich gemacht und seine Zustimmung eingeholt, als eigene benannte Entscheidung mit den Alternativen innerhalb der vorhandenen Technologien (JVM, Vanilla JS im Browser) — nie als Nebensatz eines Vorschlags (D93-Nachtrag).
- Der Notationstext ist das führende Datenformat; kein Teil erfindet ein eigenes Speicherformat für die Struktur.
- Im mitgelieferten Plan
docs/examples/werkbaum.werkbaumbekommt jeder Knoten eine ID nach dem Muster#bereich.task(dritte Stufe nur, wo es sonst kryptisch würde) und einen Beschreibungsblock hinter dem----Trenner, englisch, ein bis zwei Sätze — siehe D48. Neue Knoten also immer zu zweit anlegen: Zeile im Baum und Block unten. - Im mitgelieferten Plan
docs/examples/werkbaum.werkbaumbekommt eine fertige Funktion beim Mergen[x], nicht[^]. Auf „in Produktion" befördert erst der Deploy der stabilen Instanz (scripts/promote-shipped.sh, vondeploy-prod.shaufgerufen) — nur er macht die Aussage wahr. Siehe D30; SPEC §4 trennt beide Zustände ohnehin.