Je @Person eine Pille mit Anteil an der offenen Pfad-Arbeit (D71-Maß),
dazu ein Eintrag für Unzugewiesenes — die Anteile summieren auf 100 %.
Ein Tipp filtert das Diagramm auf die Knoten der Person: alles andere
faltet, ihre Pakete stehen als ▸ n, die Pillen färben petrol. Die Linse
ist rein Ansicht und Sitzungssache — in den Text wird nichts geschrieben,
in geteilten Dokumenten ginge der persönliche Filter sonst an alle.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #col.live.rename: Renaming reaches everyone (S) %% PATCH /title + RENAMED in the feed, see D85
- #col.live.history: Earlier states come from the server (M) %% milestones in the clock menu, rollback for everyone, see D86
- #col.live.name: A self-chosen display name (XS) %% fills "changed by", a claim, not a proof
Der Verlaufs-Knopf zeigt bei Geteilten die Meilenstein-Historie des
Servers (GET /history, jetzt samt clientId/displayName); Laden ist ein
Server-Rollback (POST /restore, ROLLED_BACK — neue Version für alle,
nichts geht verloren, mit Rückfrage). Die Kamera legt einen
Server-Meilenstein an (pushLive(true), leeres Diff erlaubt); lokale
Momentaufnahmen sammelt snapshotNow() für Server-Dokumente nicht mehr —
sie enthielten fremde Arbeit und überschrieben sie beim Laden als
eigenes Diff. Dazu der Anzeigename: einmal gefragt, im Browser gemerkt,
füllt das 'geändert von' der Historie (Behauptung, kein Nachweis).
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Backend: PATCH /documents/{id}/title mit expectedVersion (409 bei
veralteter Version, 400 bei leerem/zu langem Titel), neuer ChangeType
RENAMED (strukturell, immer Meilenstein), der Feed stellt den neuen Titel
im Klartext zu (ChangeEvent.title). Unter derselben Stripe-Sperre wie die
Inhalts-Patches; Owner-Vormerkung in der API-Beschreibung. Vier neue
Cucumber-Szenarien, zwei Unit-Tests.
Frontend: Der Zeilen-Stift eines Server-Dokuments benennt über den Server
um (optimistisch, 409-Retry, Rücknahme + Warnung bei Fehlschlag); fremde
Umbenennungen kommen als RENAMED über den Feed in Chip und Menü.
URL-Dokumente verlieren den Stift — ihr Name ist die URL.
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Beim Anlegen einmalig vom Server geliefert, Browser hält eine Kopie, keine
Recovery auf fremdem Browser; Verwaltung bindet künftig daran, ein Admin
mit Master-Passwort kann reclaimen. Nur Plan-Eintrag, noch keine Umsetzung.
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Eigene Aktion für die Geteilt-Gruppe (Server- und URL-Dokumente): Wort
(Verlassen), Icon (Tür mit Pfeil statt Papierkorb), Rückfrage (nur der
eigene Listeneintrag geht, Server bleibt) und normales statt rotem Hover.
Der Link wandert beim Verlassen in die Zwischenablage — der Listeneintrag
ist zugleich das Lesezeichen. Verhalten wie lokales Löschen
(removeDocLocally, gemeinsamer Kern); i18n in neun Sprachen.
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Nutzer-Wortwahl statt „Eigene"/„Quellen": Lokale leben nur in diesem
Browser, Geteilte (Server- und URL-Dokumente) erreicht man über eine
weitergegebene Adresse. In allen neun Sprachen.
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Ihr Name ist Auslieferungsstand: Wiederherstellen stellt ihn mit her, der
Neu-laden-Vergleich prüft ihn, und ein umbenanntes, aber unverändertes
Beispiel bekäme weiter still neue Fassungen nachgezogen (das Nachziehen
hängt an id + Text-Fingerabdruck, nicht am Namen). Kein Stift an
mitgelieferten Zeilen; renameDoc() prüft es selbst. Löschen bleibt.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.docs.picker: Breadcrumb picker in the app header (S) %% Werkbaum › name, see D81
- #col.live.upload: Share: put a local plan on the server (S) %% a button in the editor title bar, see D81
Das Zeilen-Symbol im Dokumenten-Menü konnte ein UNGEÖFFNETES mitgeliefertes
Dokument zurücksetzen — ohne zu sehen, was man verwirft (Nutzer-Einwand).
Umbenennen und Löschen bleiben je Zeile; restoreDoc() wirkt nur noch auf das
geöffnete Dokument und prüft das selbst.
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Der Dokument-Wähler steht jetzt als gerahmter Chip "Werkbaum › Name" im
App-Kopf und ist damit auch auf dem Telefon aus beiden Bereichen erreichbar;
sein Name übernimmt dort die Untertitel-Zeile. Das Menü gruppiert nach
Dokumentart (docKind, headless getestet), trägt Umbenennen/Löschen/
Wiederherstellen als Symbole je Zeile und scrollt als Ganzes, statt auf
kleinen Bildschirmen abgeschnitten zu werden. Die Editor-Titelzeile heißt
wieder "Text-Editor" und trägt die Stand-Funktionen des aktiven Dokuments:
Speichern (Strg+S), Stand sichern, frühere Stände, Neu laden (Original/URL/
Datei) und den neuen kurzen Teilen-Knopf (vorher "Auf den Server legen" im
Menü). subtitleShort ist ersatzlos ausgebaut.
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D31 lieh sich fuer die Echtzeit-Zusammenarbeit ein Etherpad: Das Pad war die
Schreibflaeche, Werkbaum die Ansicht. Richtig fuer den Zeitpunkt - die schwere
Arbeit war dort getan, und Werkbaum hatte kein Backend. Jetzt hat es eins
(D76), das dasselbe besser und im Editor selbst kann.
D31 bleibt stehen: Was dort gemessen wurde, ist der Grund, warum die Anbindung
nie gut wurde - Export-Drosselung (10 je 90 s), SameSite=Lax beim
Autoren-Cookie, abgelehnter Socket-Upgrade. Uebrig blieb ein Neu-laden-Knopf
und ein schreibgeschuetztes Textfeld.
Ein alter ?etherpad=-Link meldet sich, statt still nichts zu tun: Der Parameter
bleibt erkannt und ergibt die zeilenlose Warnung padGone, die auf ?live= zeigt
(neun Sprachen). Geholt wird nichts - nachgemessen geht keine Anfrage mehr an
den Pad-Host. Vorhandene Pad-Dokumente bleiben liegen und werden dabei besser:
ohne Schreibschutz sind sie bearbeitbar und sammeln fruehere Staende.
Mit ausgebaut, weil sie nur der Anbindung dienten: remote.js samt Tests, der
Ansichts-Waehler und sein Splitter, der Neu-laden-Knopf samt
Drosselungs-Zaehler, die Warnungen sourceTimeout/padRateLimit, elf i18n-
Schluessel x 9 Sprachen - und src.readOnly ganz, denn nur Pad-Dokumente haben
es gesetzt (mit ihm updateSnapBtn und sieben tote Waechter). Auch #srcArea
faellt weg: den Kasten gab es nur, damit Pad-Rahmen und Spiegel sich einen
Bereich teilen. ?sourceUrl= bleibt unangetastet - beide teilten sich einen
Fetch-Pfad, das war die Stelle, an der nichts verrutschen durfte.
Im Plan wird aus dem #col.pad-Zweig (14 Knoten samt der ganzen
"Update by itself"-Gruppe) ein verworfener Knoten mit Begruendung; der
gemeinsame Zeigefinger wandert als #col.point heraus, denn !!! gilt jedem
geteilten Dokument. 196 Knoten, 0 Warnungen.
Nebengewinn: Der README bekommt endlich den Abschnitt zu ?live= - den gab es
nie, die Einstiegs-Beschreibung stand weiter beim Pad.
Nachgemessen im Browser: ?etherpad= zeigt die Warnung ohne Netz-Anfrage,
?sourceUrl= laedt unveraendert und ist beschreibbar, Textfeld und
Zahlenstreifen liegen buendig, Legenden-Splitter teilt wie zuvor (954+10+300),
Falten und Staende funktionieren. 501 Tests, 946 Zeilen weniger.
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #bld.backend.remote: One command for everything on the server (S) %% remote <target> <action>
- #bld.backend.backup: Save the database, and prove it can be read back
Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier
verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt:
remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password
remote backend start|stop|restart|status|enable|disable
remote backend log|info|documents|backup
remote frontend deploy|preview|info
remote ssh
Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar;
tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter
noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in
deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und
--dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet.
Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder
starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es
behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir
dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers.
.envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #be.scaffold.info: An endpoint that says name and version
- #col.live.upload: Put a local plan on the server, from the menu
Bis hierher kam ein Plan nur per curl auf den Server — der Menueintrag war im
Konzept vorgesehen und fehlte. Jetzt legt der Knopf das aktive Dokument an,
schaltet dorthin um und schreibt den Link in die Adresszeile und in die
Zwischenablage. Die Adresszeile IST der Link: dort sucht man ihn, und ein
Neuladen fuehrt ins selbe Dokument zurueck.
Die Basis-Adresse ist die eigene Herkunft — produktiv liegt das Backend hinter
derselben Domain, wer nichts konfiguriert bekommt also das Richtige. Darueber
liegen ?server= (Entwicklung) und die Adresse des offenen Server-Dokuments.
Traegt nichts, wird gefragt.
Das lokale Dokument bleibt: Wer sein einziges Exemplar einem Server
anvertraut, soll es nicht im selben Zug verlieren. Dafuer nennt der Waehler
jetzt den Host neben Server-Dokumenten — im Test standen sonst zwei Eintraege
"Nur lokal" da, unterscheidbar nur am Tooltip. Und der Knopf verschwindet bei
Dokumenten, die schon auf einem Server liegen.
Geprueft im Browser gegen ein echtes Backend: Knopf sichtbar bei einem lokalen
Dokument, nach dem Klick steht ?live=... in der Adresszeile, das lokale
Dokument ist noch da, der Knopf verborgen — und eine getippte Zeile erreicht
den Server als Version 2.
523 Frontend-Tests (5 neue fuer serverBase/documentsUrl).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Dienst lief einmal und stuerzte danach in einer Schleife: MODE=PostgreSQL
laesst H2 unquotierte Bezeichner klein anlegen, Liquibase sucht seine
Verwaltungstabellen gross, findet nichts, legt sie an — "Table
databasechangelog already exists". Der erste Start ging, jeder weitere nicht.
Gemessen mit dem echten Jar: ohne den Modus laufen beide. Liquibase auf
Kleinschreibung zu konfigurieren half nicht, es korrigiert den Namen selbst
zurueck — deshalb weicht der Modus ganz.
Die Testsuite konnte das nicht finden (jeder Test bekommt eine frische
In-Memory-DB), und der Regressionstest dafuer hat zweimal gelogen: erst reichte
er die URL als Default-Property herein, die die application.yaml ueberstimmt;
dann als Argument, aber damit pruefte er eine URL, die er sich selbst
ausgedacht hatte. Jetzt hat die URL einen Regler (werkbaum.data-dir), der Test
ueberschreibt nur den, und die Gegenprobe faellt.
Dieselbe Sorte Fehler eine Ebene hoeher: Die Testkonfiguration hiess
application.yaml und verdeckte damit die Hauptkonfiguration vollstaendig. Sie
ist jetzt eine Profil-Ueberlagerung.
Dazu GET /api/v1/info mit Name, Version und Bauzeitpunkt. Die Lebendprobe
erwartete bisher eine 404 von einem Dokument, das es nicht gibt — ein
erwarteter Fehler ist eine schlechte Zusicherung, dieselbe 404 liefert auch ein
falsch konfigurierter Proxy.
138 Backend-Tests. Gegenprobe: MODE=PostgreSQL zurueck -> genau der
Neustart-Test faellt.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #bld.backend: Ship the backend as a service of its own
- #bld.backend.jdk: Its own JDK 21 in the server's home (S) %% only 17 is installed there
- #bld.backend.unit: A systemd user unit that survives the session
- #bld.backend.proxy: Apache passes /api/ on, in .htaccess (XS) %% measured: the P flag is allowed
- #be.scaffold.gradle: Gradle Kotlin DSL, JDK 21
- #be.docs: Documents on the server (L) :#be.scaffold
- #be.docs.model: Text plus metadata, no structure format
- #be.docs.rest: REST endpoints
- #be.docs.db: Persistence
- #be.docs.history: History in two layers, and restore
- #be.docs.share: Share by link
- #be.docs.list: Master password for the document list
- #col.live.http: Transport over plain HTTP (M) :#be.docs %% no websocket needed
- #col.live.patch: Submit a change as a line diff
- #col.live.feed: Long polling holds the other direction open
- #col.live.merge: Merging simultaneous edits (L) %% the actual work
- #col.live.diff: Line diffs against a base version; the server rebases
- #col.live.ask: On a real overlap, ask whose version wins
Drei Teile, die das Frontend-Deploy nicht braucht: ein eigenes JDK 21 im Home
des Servers (dort ist nur 17 installiert, und die Toolchain zu senken hiesse,
Entwicklung und Produktion auseinanderlaufen zu lassen), ein systemd-User-Unit
statt nohup, und die Proxy-Regel in der .htaccess — gemessen ist, dass das
P-Flag auf diesem Hoster erlaubt ist und eine Verbindung 30 s durchhaelt.
Der Port steht an genau einer Stelle: deploy-prod.sh setzt ihn in die
Proxy-Regel, deploy-backend.sh in die Unit. Zwei Zahlen, die zueinander passen
muessen, sind eine zu viel.
Die JVM-Flags sind gemessen, nicht geschaetzt. Mein erster Entwurf setzte
-Xmx384m; nachgemessen kam heraus, dass die Obergrenze der kleine Hebel ist:
Ohne Freiraum-Verhaeltnisse behaelt der Kollektor den gewachsenen Heap, obwohl
nach einem GC nur ~45 MB leben. Mit ihnen 174 MB RSS statt 291 MB ohne jede
Angabe — auf einem Host mit rund 300 MB frei ist das der Unterschied zwischen
"passt" und "draengt die Datenbank weiter in den Swap".
Zwei Fallen sind eingebaut, weil beide nur am Ziel auffielen: systemd
expandiert kein $HOME (deshalb %h), und `systemctl --user` findet ohne
XDG_RUNTIME_DIR seinen Manager nicht.
Geprueft bis an die SSH-Grenze: Das Jar startet mit genau den Flags der Unit
in einer Sekunde, antwortet auf die Lebendprobe mit 404 und ist von aussen
nicht erreichbar; die erzeugte Unit besteht systemd-analyze verify; der ganze
Ablauf lief mit gestelltem ssh/rsync durch; deploy-prod.sh liefert die
Proxy-Regel mit eingesetztem Port aus. Der Deploy selbst laeuft erst, wenn
jemand ihn startet.
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Live-Editing stand dort als Websocket plus CRDT — gegangen sind wir einen
anderen Weg: Zeilen-Diffs ueber gewoehnliches HTTP, der Server verschiebt
selbst, und nur bei echter Ueberschneidung entscheidet ein Mensch. Der
Websocket-Knoten ist damit verworfen, nicht offen; die neue Antwort steht als
dritte Alternative neben CRDT und OT.
Dazu der Backend-Teil: Geruest, Dokumente, Historie, Teilen per Link und der
Passwortschutz der Liste sind fertig. `[x]`, nicht `[^]` — befoerdert wird
beim Deploy (D30).
209 Knoten, alle mit ID und Beschreibung, 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.deplink.fold: A hidden endpoint falls to its visible ancestor (S) %% source and target alike, see D75
- #ed.deplink.toggle: A switch hides the cross links
- #ed.fold.preset: The fold button cycles through four presets (S) %% M-and-smaller, off-path, all, none — see D44/D75
- Abhängigkeits-Kanten enden am nächsten sichtbaren Vorfahren, für Quelle
wie Ziel; zusammengefallene Kanten entfallen bzw. werden dedupliziert
(data-sub-ids/data-sub-deps am eingeklappten Vertreter, SPEC §9)
- Umschalter für die Querverbindungen neben dem Günstigster-Pfad-Knopf,
Voreinstellung an, persistiert; Export und Druck folgen ihm
- Der Falt-Knopf schaltet durch: M und kleiner zu → alles abseits des
Pfads zu → alles zu → alles offen; Icon/Tooltip zeigen den nächsten
Schritt, Handfaltung setzt die Position zurück (presetFoldSet, model.js)
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.files.ctrls: Ctrl+S saves the document as a file (XS) %% in place with a remembered handle
Die Geste, die jeder zuerst versucht, tat bisher das Falsche (Browser-Dialog
„Seite speichern"). Jetzt ruft sie saveLocalFile(): mit gemerktem Handle
dialogfrei in dieselbe Datei, sichtbar bestätigt durch einen Petrol-Haken am
Dokumentnamen; ohne Handle wie der Menü-Eintrag. Legenden-Zeile hint_save in
neun Sprachen. Nebenbefund behoben: adoptFile() wartet jetzt auf die aus
IndexedDB zurückgeholten Handles — ein Doppelklick unmittelbar nach dem
App-Start legte sonst ein Duplikat an statt dasselbe Dokument zu
aktualisieren.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #bld.pwa: Installable as a progressive web app
- #bld.pwa.manifest: A manifest with name, icons and standalone display
- #bld.pwa.sw: A service worker that serves the app offline (S) %% network-first, cache as fallback
- #bld.pwa.update: The reload notice stays truthful under the worker (S) %% see D45/D73
- #bld.pwa.files: Double-click a .werkbaum file, save without any dialog (S) :#ed.files.inplace %% file_handlers + launchQueue
Manifest mit Icons aus der Marke und Standalone-Fenster; ein bewusst dummer
Service Worker beantwortet nur die App-Navigation network-first und hält die
zuletzt gesehene Fassung für den Offline-Fall — die Update-Prüfung (D45)
bleibt dadurch unverändert wahr, der skipWaiting-Lebenszyklus entfällt. Die
installierte App registriert sich für .werkbaum-Dateien (file_handlers +
launchQueue -> adoptFile). Beide Deploy-Wege kopieren die App-Hülle mit;
.htaccess liefert .webmanifest mit MIME-Typ aus.
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Installierte App registriert sich für .werkbaum (file_handlers), Doppelklick
öffnet mit fertigem Handle aus der launchQueue, Speichern ohne Dialog —
hängt an der vorhandenen Stufe-2-Mechanik (:#ed.files.inplace).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.files: Open and save .werkbaum files
- #ed.files.inplace: Saving writes back into the opened file (S) %% File System Access, Chromium
File System Access API, wo vorhanden (Chromium): Öffnen merkt sich das
FileSystemFileHandle (IndexedDB, überlebt den Neustart), Speichern schreibt
in dieselbe Datei; dieselbe Datei öffnet per isSameEntry wieder in dasselbe
Dokument. Firefox/Safari behalten den Stufe-1-Download.
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Zwei Einträge im Dokumenten-Menü: „Datei öffnen…" (Datei-Input, neues
Dokument, Dateiname als Name) und „Als Datei speichern" (Blob-Download,
Dateiname aus dem Dokumentnamen via localfile.js). Läuft in jedem Browser;
Stufe 2 (File System Access, Chromium) folgt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.path.load: Warn when one person is the bottleneck (S) %% see D71
LLM oder Agentic AI mit eigenem API-Key anbinden, um den Plan im Dialog
zu bearbeiten; llms.md als Grundlage des System-Prompts.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Trägt ein @name mehr als die Hälfte der offenen Arbeit des günstigsten
Pfads (Marginalkosten-Maß, D69) und tragen mindestens zwei Personen Last
auf der offenen Front, meldet die zeilenlose Warnung assigneeOverload die
mögliche Engstelle; die Pillen der Person wechseln an offenen Pfad-Knoten
auf die Warnfarbe. Knoten ohne Tags erben für die Rechnung vom nächsten
getaggten Vorfahren, mehrere Tags teilen sich den Beitrag.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.path.cost: Cost model, a size prices its subtree
Der Preis eines Knotens ist seine angegebene (oder D66-geschätzte) Größe;
die frühere Rekursion (eigene Größe plus Summe/Minimum der Kinder) zählte
doppelt und bestrafte sorgfältig zerlegte Pakete — eine zerlegte
S-Alternative verlor gegen ein grobes L. Das Vereinigungs-Maß der
Closure-Suche (D42) zählt je Knoten nur noch die Marge über seine nötigen
Teilpakete hinaus. Mitgelieferter Plan wählt identisch (per Vergleich
gemessen); SPEC §9 und llms.md nachgezogen.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.jump.dep: Ctrl+click follows a dependency to its id
Strg/Cmd+Klick auf eine Abhängigkeits-ID im Textfeld — auch jede ID der
Liste und die Kopf-Form #auth:#db — markiert die Zeile, die die ID vergibt;
Tastatur-Pendant Strg+Enter. Erste Vergabe gewinnt (D36/D39), unbekannte IDs
tun still nichts. Headless als depIdAt/idLine in autocomplete.js, 16 Tests;
Legenden-Zeile hint_jump in allen neun Sprachen erweitert.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.path.est: Missing size estimated from the sub-packages (S) %% see D66
`#ed.path.est` neu als [x]; das überholte „missing size counts as M" aus
Label und Beschreibung von `#ed.path.cost` entfernt. Der neue S-Knoten
kippte die Größenprüfung von `#ed.path` — ehrlich nachgezogen auf (XL).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.render.wrap: Long titles wrap into balanced lines (S) %% max ~40 chars, see D64
- #ed.depcomplete: Typing :# suggests the known ids (S) %% arrows choose, Enter inserts
Lange Knotentitel brechen bei ~40 Zeichen um, gleichmäßig auf die Zeilen
verteilt — vom Renderer (wrapLabel, headless getestet) statt text-wrap:balance,
damit der Kasten auf die längste balancierte Zeile schrumpft. Der
23-px-Abzweig ankert an der ersten Zeile; der Optional-Kreis sitzt fest auf
der Abzweighöhe. Der Grafikexport misst die gerenderten Zeilen (labelLines)
und gibt je Zeile ein <text> aus. Dazu: die eingeblendete ID (D56) steht in
einer eigenen Zeile über dem Titel, und das Falt-Zeichen ist ein gerahmter
19×16-px-Chip mit gedeckelter Höhe. Plan: #ed.render.wrap, #ed.render M→L
(D62-Prüfung schlug korrekt an).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Wer :# tippt, bekommt die vergebenen IDs als Liste an der Schreibmarke:
Präfix- vor Teilstring-Treffern, Knotentitel als Kontext, schon gelistete
und die eigene ID ausgenommen. ↑/↓ wählt, Enter/Tab übernimmt (undo-fähig),
Esc schließt; Live-Region für Screenreader. Eingabehilfe wie die Kurzform
(D55) — der Parser sieht nie etwas davon. Regeln headless in autocomplete.js
(20 Tests), app.js verdrahtet Popup, Tasten und Einfügen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #not.sizes: Size conflict — sub-packages must fit the given size (S) %% ranges, XXL open-ended, see D62
Größen zählen für diese eine Prüfung als Bereiche (Untergrenzen verdoppeln
sich, XXL nach oben offen); Konflikt erst, wenn selbst die günstigste Lesart
der Kinder die großzügigste des Elternknotens erreicht. Warnung sizeConflict
an der Elternzeile, Badge in --warn, Grund in Tooltip und aria-label. Nichts
wird automatisch korrigiert. Nebenbefund behoben: der Grafikexport zeichnete
das Größen-Badge mit festen Farben — das invertierte implizite M stand seit
jeher gefüllt im Bild. Die acht berechtigten Konflikte im eigenen Plan sind
nachgezogen. 372 Tests, 16 neue.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.path.started: Started work is on the path, extras included (S) %% see D61
Eine Zugabe (`+`) fällt aus dem günstigsten Pfad — außer sie ist
realisiert und noch nicht erledigt (`[~]`/`[/]`). Angefangene Arbeit ist
die offene Front, und seit D46 zeigt der Pfad genau die; bisher führte
der Von-Station-zu-Station-Knopf nie dorthin, wo gearbeitet wird.
Erledigte Zugaben bleiben draußen: dort ist nichts mehr zu tun, und was
darunter offen blieb, ist mit ihnen zusammen entbehrlich (§3).
Dabei die fehlende Hälfte von D46 gefunden: SPEC §9 sagt seit jeher
„eine bereits realisierte Alternative gewinnt", umgesetzt war das aber
nur über die Kosten — und die sind allein bei `[x]`/`[^]` null. Ein
`[~]`-Zweig verlor damit gegen eine unangetastete billigere, obwohl die
XOR-Regel gerade ihn als die realisierte Alternative ausweist.
`chosenPool()` schränkt die Wahlmenge auf die realisierten ein; unter
mehreren entscheiden wieder die Kosten. Nebengewinn: eine entschiedene
Gruppe ist keine freie Variable mehr und verkleinert die Suche (D42).
10 neue Tests; Gegenprobe geführt (jede Regel einzeln herausgenommen
lässt genau die nach ihr benannten Zusicherungen fallen). Der
mitgelieferte Plan ändert sich nicht — er hat keine angefangene Zugabe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #not.cont: A trailing backslash continues the line (XS) %% space before it is required
Eine Zeile trägt alles auf einmal — im mitgelieferten Plan ist die längste
122 Zeichen lang, und seit das Textfeld nicht mehr umbricht (D49) muss man
dafür schieben. Ein `\` am Zeilenende verteilt sie jetzt auf mehrere
Textzeilen, ohne dass ein neuer Knoten entsteht.
Leerraum davor ist Pflicht (`… \`, nicht `…\`) — bewusst gegen die
Shell-Gewohnheit: Ohne die Regel verschluckt ein Label wie `C:\temp\` stumm
den folgenden Knoten, mit ihr bekommt man nur keine Fortsetzung, was man
sofort sieht. Der laute Fehler ist der bessere.
Umgesetzt als Vor-Durchlauf `logicalLines()`: Die Folgezeile ist Teil der
Zeile, bevor irgendetwas aus ihr gelesen wird — die Extraktionsreihenfolge
aus §1 bleibt unangetastet. Alles gehört zur ersten Zeile: Einrückung,
Warnungs-Zeilennummer, Rückschreiber; der Cursor in der Fortsetzung wählt
ihren Knoten aus, wie bei Beschreibungszeilen.
SPEC §1/§9, llms.md, Legende in neun Sprachen, D59; 20 neue Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>