Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #col.git.timer: A timer on the backend host mirrors a list of documents into a branch (S) %% tools/mirror-docs, systemd timer — see D88-Nachtrag 3
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #bld.werkator: Also built by Werkator, the project's own CI (S) %% .werkator.yml, backend + frontend
- #bld.gitea: The repository lives on Gitea, GitHub stays a clone
Zuhause ist künftig git.javagil.de/mi/werkbaum (origin); GitHub bleibt unter
dem Remote `github` ein Klon, den scripts/push-github.sh mit `main` versorgt —
nur vorwärts, nie erzwungen.
Der Klon bleibt aus zwei gemessenen Gründen: Gitea sendet auf raw-Dateien kein
Access-Control-Allow-Origin (nachgemessen an mi/werkdock), die
?sourceUrl=-Beispiellinks der READMEs müssen also auf raw.githubusercontent.com
zeigen; und der Pages-Workflow lässt sich nicht mitnehmen.
Footer, llms.txt und llms.md zeigen jetzt auf Gitea (Repo-Seite ohne Anmeldung
lesbar, HTTP 200 geprüft); beide COMMIT_URL-Stellen (deploy-prod.sh und der
Pages-Workflow) ziehen mit. deploy-prod.sh prüft origin und github getrennt und
erinnert an das Spiegeln, statt selbst zu pushen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.docs.windows: Two windows on one storage: app and tab side by side (M) %% docs/rfc/002-mehrfenster.md, D94
- #ed.docs.windows.keys: Every document owns its keys — text, meta, states; the index never deletes
- #ed.docs.windows.sync: The storage event keeps the list, names and tombstones current in every window
- #ed.docs.windows.lock: A per-document lock via the Web Locks API finds the one real loss case (S) :#ed.docs.windows.keys
- #ed.docs.windows.dialog: Three exits instead of continue anyway: open another, view only, edit anyway (XS) :#ed.docs.windows.lock
Kein Fenster schreibt mehr den Schlüssel eines anderen: Text, Meta und
frühere Stände liegen je Dokument unter eigenen Schlüsseln, der Index ist
nur noch Reihenfolge-Hinweis und löscht nie, Löschungen hinterlassen einen
Tombstone (7 Tage). Der Voll-Flush weicht dem Dirty-Flush. Damit sind
Befund 2 und 3 des RFC weg — verschiedene Dokumente in zwei Fenstern
kollidieren gar nicht mehr. docsync.js zieht Liste, Namen, Tombstones und
den Stände-Cache aus dem storage-Ereignis nach; am aktiven Dokument die
drei Fälle umbenannt / anderswo gelöscht (behalten, bis getippt wird) /
fremd geschrieben. Der modale D89-Dialog samt Präsenz-Kanal ist ersatzlos
raus; den einen Verlustfall — dasselbe nicht-`live:`-Dokument in beiden
Fenstern vorn — findet eine Sperre per Web Locks, und das zweite Fenster
bekommt drei Auswege statt „trotzdem fortfahren".
Im Browser mit zwei echten Tabs nachgemessen (RFC §10): Fälle 1–8 grün,
Fall 1 im Vor-v3-Build gegengeprüft und dort nachweislich rot. Fall 9
deckte auf, dass reviveGoneDoc() den Index-Hinweis nicht mitschrieb — ein
durch Tippen wiederbelebtes Dokument hing bis zum nächsten Flush allein an
seinen eigenen Schlüsseln und wäre bei einem Rückbau auf einen Build vor
v3 still verlorengegangen; behoben, Gegenprobe per Mutation gezogen.
Headless 666 Tests grün. Offen bleibt die Handarbeit: PWA neben Tab,
Firefox, Safari, ein Browser ohne Locks-API.
SPEC §9, D94, D89-Nachtrag, RFC (Status, §10, Revisionsgeschichte),
CHANGELOG und Plan-Knoten #ed.docs.windows nachgezogen.
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Der modale Zwei-Fenster-Dialog (D89) verbietet den Fall, der funktioniert
(dasselbe geteilte Dokument in App und Tab), und schützt nicht vor dem,
wovor er warnt: Der Voll-Flush löscht Dokumente und Stände des anderen
Fensters. Entschieden: je Dokument eigene Schlüssel, Tombstones, Sperre je
Dokument per Web Locks, Dialog mit drei Auswegen. Nichts gebaut.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Nutzer-FYI: Node.js einzuführen ist eine Dimension schwerer als eine
Backend-Abhängigkeit und muss dem Entwickler deutlich gemacht werden —
als Regel in CLAUDE.md. Aus den nachgefragten Beweggründen folgt: kein
lokaler Prozess. Der MCP-Server lebt im Backend (Streamable HTTP,
Bearer-Token), führt die Frontend-Module per GraalJS aus, jedes Werkzeug
hat eine text- und eine document-Form; das Node-Paket ist verworfen,
seine Tool-Schicht lebt als frontend/src/inspect.js, guard.js, edit.js.
Backend-Abhängigkeiten GraalJS + Spring-AI-Starter zugestimmt; der
GraalJS-Spike steht vor allem anderen. RFC neu geschrieben (§12 hält die
drei Runden fest), Plan-Teilbaum #ai.mcp neu, D93-Nachtrag.
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Der erste Entwurf nahm an, MCP erzwinge Node; tatsächlich erzwang es nur
der Parser. Das Backend darf den HTTP-Transport tragen, wenn es die
JS-Module per GraalJS ausführt (dieselbe Technik wie #idea.drift.js) —
Kotlin ist Transport und Zugang, die Logik bleibt einmal vorhanden;
Rückfall ist der Node-Dienst hinter Apache. Urheber im Git-Spiegel:
Historie im Rumpf plus Trailer statt git --author, damit blame nicht lügt.
Entscheidungen in RFC §11 und D93 (zweite Runde).
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Ein Node-Paket, das die headless-Module des Frontends unverändert
importiert (kein zweiter Parser, D14), den Plan als Ressource und Tools
anbietet (Baum, Warnungen, günstigster Pfad, Knoten-Verben) und
Änderungen als Zeilen-Diff mit Basisversion schreibt (D76); Leitplanken:
keine beschädigte Notation, kein [^] von einem Agenten. Geteiltes Dokument
und Git zugleich: nach jedem Agenten-Zug committet der Server über
pull-doc --git-commit (D88). Entscheidungen der Multiple-Choice-Runde in
RFC §11 und D93.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #trk.link: Link an existing ticket to a node (S) :#trk.resolve.read
Ein Knopf im Knoten-Fenster bindet ein bestehendes Taiga-Ticket an den
Knoten: Die eingefügte Ticket-URL trägt Slug, Typ und Nummer selbst; eine
nackte Nummer wird per Probe Story-dann-Task aufgelöst. Verknüpft wird erst
nach Anzeige des Betreffs; geschrieben werden Ref-Token und ggf.
&taiga.<slug> in einem Undo-Schritt, der geholte Stand füllt den
Ticket-Cache. Eine URL einer fremden Instanz wird benannt statt verknüpft.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #trk.bulk: Diverging tickets show up in the diagram (M) :#trk.resolve.read
- #trk.bulk.proxy: One request fans out into by_ref queries server-side
- #trk.bulk.mark: A diverging ref turns amber on its node
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #trk.create.task: A dialog-free "create task" under a story ancestor (S) :#trk.create.tasks,#trk.resolve.read
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #trk.write: Write the status back (M) :#trk.resolve
Weicht der Ticket-Status von der Statusbox ab, markiert das Knoten-Fenster
die Abweichung und bietet beide Richtungen ausdrücklich an.
- „nach Taiga schreiben": Spalte des Projekts suchen (Taiga schreibt nach Id,
die Namen sind je Projekt frei) und mit der zuletzt GELESENEN `version`
patchen — hat jemand dazwischen geändert, lehnt Taiga ab und der Text steht
im Fenster, statt dass etwas überschrieben wird.
- „aus Taiga übernehmen": `setStatusBox()` schreibt die Box in die Textzeile,
undo-fähig wie jede andere Änderung.
- Schreibbar sind nur die fünf abgebildeten Zustände; `[?]`, `[!]`, `[-]` und
der neutrale Knoten lassen das Ticket unangetastet — mit Begründung im
Fenster.
- Proxy: zwei Spaltenlisten (`/taiga/{userstory,task}-statuses?slug=`) und
zwei Schreib-Endpunkte (`PATCH …/{ref}/status?slug=`); die Zielspalte wählt
der Editor, das Backend parst die Notation nicht (D14).
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #trk.resolve.read: Read title, link and status
Wo eine Ref steht und ein `&taiga.<slug>` gilt, zeigt das Knoten-Fenster
Betreff, Status und Zuständigen des Tickets; Taigas Statusname steht neben
der Statusbox der Notation (`In progress → [~]`).
- Proxy: zwei benannte Lese-Endpunkte (`GET /taiga/userstories/{ref}` und
`…/tasks/{ref}`, je `?slug=`) — das Präfix der Ref trägt den Typ, Taiga
hat getrennte `by_ref`-Endpunkte. Erst `/projects/by_slug`, dann `by_ref`
(eine Ref ist nur je Projekt eindeutig); der Slug wird kodiert angehängt.
- Die Abbildung Status → Statusbox liegt im Editor (`mapTaigaStatus`,
headless): Statuscodes sind Notation, das Backend parst sie nicht (D14).
Unbekannte Namen bleiben unabgebildet — Raten hieße, dem Knoten eine
Aussage zu geben, die niemand gemacht hat.
- Geholt wird erst nach 400 ms Verweilen und je Ticket einmal je Sitzung
(↻ holt neu); ohne Anmeldung gar nicht — der Knopf meldet erst an.
- Nichts wird geschrieben: kein Text, keine Statusbox (das bleibt
`#trk.write`).
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #trk.create: Create tickets from nodes
- #trk.open: Open a ticket ref in Taiga (S) :#trk.create.ref,#not.tag.project
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #not.tag.project: (&taiga.slug) assigns the Taiga project, inherited
- #trk.create.proxy: Backend proxy with named endpoints
- #trk.create.login: Log in to Taiga, token stays in the browser (S) :#trk.create.proxy
- #trk.create.project: The project comes from the inherited tag (S) :#not.tag.project
- #trk.create.story: A "create story" action in the node window (S) :#trk.create.login
- #trk.create.tasks: Sub-packages become tasks, picked in a dialog (M) :#trk.create.story
- #trk.create.ref: The ref lands in the line beside the id (S) :#trk.create.story
Zwei Aktionen im Knoten-Fenster, nur wo GET /info das Feature meldet
(Lebendprobe-Muster, je Basis einmal gecacht) und nur an Knoten ohne
Ticket-Referenz — die Ref an der Zeile ist der Idempotenz-Marker.
Login-Dialog (type=password, kein window.prompt; nur das Token landet
im Browser, 401 fragt neu), Projekt-Dialog vorbelegt aus dem geerbten
&taiga.<slug>, Häkchen-Dialog nach der D91-Vorbelegung; Refs und ggf.
das Projekt-Schlagwort gehen undo-fähig als Tokens an die Zeilen
(appendToken: vor %% und vor der Fortsetzungsmarke). Regeln headless in
taiga.js (15 neue Tests); Deploy zieht TAIGA_API_URL aus der .env als
WERKBAUM_TAIGA_API_URL in die Server-Umgebung nach (Nutzerwunsch).
E2E im Browser gegen Backend + Taiga-Stub gemessen: Buttons nur ohne
Ref, Vorbelegung Kundenprojekt aus geerbtem Tag, Refs #US-/#T- an den
richtigen Zeilen, Erledigtes uebersprungen, abweichende Projektwahl
schreibt &taiga.mi-intern zurueck, Undo/Redo je Schreibzug, falsches
Passwort bleibt als Taiga-Fehlertext im Dialog.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
API First: /taiga/auth, /taiga/projects, /taiga/userstories, /taiga/tasks
in der OpenAPI-Spec; TaigaClient/TaigaProperties in
de.werkbaum.integration.taiga. Die API-URL kommt aus
WERKBAUM_TAIGA_API_URL (nie Request-Parameter — SSRF), das Token je
Aufruf im Header X-Taiga-Token (Authorization muessen OpenAPI-Werkzeuge
als Header-Parameter ignorieren) und geht als Bearer hinaus; der Server
speichert nichts und loggt keine Request-Bodies. Taiga-4xx werden samt
_error_message durchgereicht, 5xx/Netz sind 502, unkonfiguriert 503 —
und GET /info meldet das Feature (taiga). Tests gegen aufgezeichnete
Antwortformen auf einem JDK-HttpServer-Stub (statt WireMock: keine neue
Test-Abhaengigkeit, dieselbe Zusicherung); Gegenprobe: ohne den
type-Durchreich faellt genau der benannte Test. check gruen, 93 %
Coverage.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
SPEC zuerst: §1 Schritt 5b samt Block und Referenz-Regex, §11 auf
'umgesetzt' umgestellt; llms.md nachgezogen. Parser extrahiert
alleinstehende &-Token als node.marks (Zitier-Konvention gilt),
taigaSlugs() in model.js vererbt das taiga.*-Schlagwort wie die
@-Tags beim Engpass. Sichtbar im Tooltip und aria-label (a11yMarks,
9 Sprachen). Plan-Labels mit &-Erwähnungen eingeklammert; 12 neue
Tests, Gegenprobe: ohne Alleinstehend-Anker fallen genau die zwei
Zitier-Tests.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #col.git.pull: A script pulls the server document and commits it (S) %% tools/pull-doc --git-commit, dated commits — see D88
- #col.live.safe: Unsent work is loud, rescued and never silently discarded (M) %% modal for a second window, watchdog, local backups — see D89
Geplant, nicht gebaut: Ziffer 0-9 im Größen-Token (0 = Vorbedingung),
reine Autoren-Aussage ohne Aggregation; der Pfad-Knopf wird ein
Durchschalter aus -> günstigster -> lohnendster. Plan-Knoten
#not.benefit (XOR-Gruppe aufgelöst) und #ed.path.worth.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.lens: A people bar with a person lens
- #ed.lens.fold: One person's nodes, everything else folds (S) %% view-only, never written into the text
- #ed.lens.load: A load bar per person, shares of the open path work (S) %% the D71 measure
Je @Person eine Pille mit Anteil an der offenen Pfad-Arbeit (D71-Maß),
dazu ein Eintrag für Unzugewiesenes — die Anteile summieren auf 100 %.
Ein Tipp filtert das Diagramm auf die Knoten der Person: alles andere
faltet, ihre Pakete stehen als ▸ n, die Pillen färben petrol. Die Linse
ist rein Ansicht und Sitzungssache — in den Text wird nichts geschrieben,
in geteilten Dokumenten ginge der persönliche Filter sonst an alle.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #col.live.rename: Renaming reaches everyone (S) %% PATCH /title + RENAMED in the feed, see D85
- #col.live.history: Earlier states come from the server (M) %% milestones in the clock menu, rollback for everyone, see D86
- #col.live.name: A self-chosen display name (XS) %% fills "changed by", a claim, not a proof
Der Verlaufs-Knopf zeigt bei Geteilten die Meilenstein-Historie des
Servers (GET /history, jetzt samt clientId/displayName); Laden ist ein
Server-Rollback (POST /restore, ROLLED_BACK — neue Version für alle,
nichts geht verloren, mit Rückfrage). Die Kamera legt einen
Server-Meilenstein an (pushLive(true), leeres Diff erlaubt); lokale
Momentaufnahmen sammelt snapshotNow() für Server-Dokumente nicht mehr —
sie enthielten fremde Arbeit und überschrieben sie beim Laden als
eigenes Diff. Dazu der Anzeigename: einmal gefragt, im Browser gemerkt,
füllt das 'geändert von' der Historie (Behauptung, kein Nachweis).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Backend: PATCH /documents/{id}/title mit expectedVersion (409 bei
veralteter Version, 400 bei leerem/zu langem Titel), neuer ChangeType
RENAMED (strukturell, immer Meilenstein), der Feed stellt den neuen Titel
im Klartext zu (ChangeEvent.title). Unter derselben Stripe-Sperre wie die
Inhalts-Patches; Owner-Vormerkung in der API-Beschreibung. Vier neue
Cucumber-Szenarien, zwei Unit-Tests.
Frontend: Der Zeilen-Stift eines Server-Dokuments benennt über den Server
um (optimistisch, 409-Retry, Rücknahme + Warnung bei Fehlschlag); fremde
Umbenennungen kommen als RENAMED über den Feed in Chip und Menü.
URL-Dokumente verlieren den Stift — ihr Name ist die URL.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Anlegen einmalig vom Server geliefert, Browser hält eine Kopie, keine
Recovery auf fremdem Browser; Verwaltung bindet künftig daran, ein Admin
mit Master-Passwort kann reclaimen. Nur Plan-Eintrag, noch keine Umsetzung.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Eigene Aktion für die Geteilt-Gruppe (Server- und URL-Dokumente): Wort
(Verlassen), Icon (Tür mit Pfeil statt Papierkorb), Rückfrage (nur der
eigene Listeneintrag geht, Server bleibt) und normales statt rotem Hover.
Der Link wandert beim Verlassen in die Zwischenablage — der Listeneintrag
ist zugleich das Lesezeichen. Verhalten wie lokales Löschen
(removeDocLocally, gemeinsamer Kern); i18n in neun Sprachen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Nutzer-Wortwahl statt „Eigene"/„Quellen": Lokale leben nur in diesem
Browser, Geteilte (Server- und URL-Dokumente) erreicht man über eine
weitergegebene Adresse. In allen neun Sprachen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Ihr Name ist Auslieferungsstand: Wiederherstellen stellt ihn mit her, der
Neu-laden-Vergleich prüft ihn, und ein umbenanntes, aber unverändertes
Beispiel bekäme weiter still neue Fassungen nachgezogen (das Nachziehen
hängt an id + Text-Fingerabdruck, nicht am Namen). Kein Stift an
mitgelieferten Zeilen; renameDoc() prüft es selbst. Löschen bleibt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #ed.docs.picker: Breadcrumb picker in the app header (S) %% Werkbaum › name, see D81
- #col.live.upload: Share: put a local plan on the server (S) %% a button in the editor title bar, see D81
Das Zeilen-Symbol im Dokumenten-Menü konnte ein UNGEÖFFNETES mitgeliefertes
Dokument zurücksetzen — ohne zu sehen, was man verwirft (Nutzer-Einwand).
Umbenennen und Löschen bleiben je Zeile; restoreDoc() wirkt nur noch auf das
geöffnete Dokument und prüft das selbst.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Dokument-Wähler steht jetzt als gerahmter Chip "Werkbaum › Name" im
App-Kopf und ist damit auch auf dem Telefon aus beiden Bereichen erreichbar;
sein Name übernimmt dort die Untertitel-Zeile. Das Menü gruppiert nach
Dokumentart (docKind, headless getestet), trägt Umbenennen/Löschen/
Wiederherstellen als Symbole je Zeile und scrollt als Ganzes, statt auf
kleinen Bildschirmen abgeschnitten zu werden. Die Editor-Titelzeile heißt
wieder "Text-Editor" und trägt die Stand-Funktionen des aktiven Dokuments:
Speichern (Strg+S), Stand sichern, frühere Stände, Neu laden (Original/URL/
Datei) und den neuen kurzen Teilen-Knopf (vorher "Auf den Server legen" im
Menü). subtitleShort ist ersatzlos ausgebaut.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
D31 lieh sich fuer die Echtzeit-Zusammenarbeit ein Etherpad: Das Pad war die
Schreibflaeche, Werkbaum die Ansicht. Richtig fuer den Zeitpunkt - die schwere
Arbeit war dort getan, und Werkbaum hatte kein Backend. Jetzt hat es eins
(D76), das dasselbe besser und im Editor selbst kann.
D31 bleibt stehen: Was dort gemessen wurde, ist der Grund, warum die Anbindung
nie gut wurde - Export-Drosselung (10 je 90 s), SameSite=Lax beim
Autoren-Cookie, abgelehnter Socket-Upgrade. Uebrig blieb ein Neu-laden-Knopf
und ein schreibgeschuetztes Textfeld.
Ein alter ?etherpad=-Link meldet sich, statt still nichts zu tun: Der Parameter
bleibt erkannt und ergibt die zeilenlose Warnung padGone, die auf ?live= zeigt
(neun Sprachen). Geholt wird nichts - nachgemessen geht keine Anfrage mehr an
den Pad-Host. Vorhandene Pad-Dokumente bleiben liegen und werden dabei besser:
ohne Schreibschutz sind sie bearbeitbar und sammeln fruehere Staende.
Mit ausgebaut, weil sie nur der Anbindung dienten: remote.js samt Tests, der
Ansichts-Waehler und sein Splitter, der Neu-laden-Knopf samt
Drosselungs-Zaehler, die Warnungen sourceTimeout/padRateLimit, elf i18n-
Schluessel x 9 Sprachen - und src.readOnly ganz, denn nur Pad-Dokumente haben
es gesetzt (mit ihm updateSnapBtn und sieben tote Waechter). Auch #srcArea
faellt weg: den Kasten gab es nur, damit Pad-Rahmen und Spiegel sich einen
Bereich teilen. ?sourceUrl= bleibt unangetastet - beide teilten sich einen
Fetch-Pfad, das war die Stelle, an der nichts verrutschen durfte.
Im Plan wird aus dem #col.pad-Zweig (14 Knoten samt der ganzen
"Update by itself"-Gruppe) ein verworfener Knoten mit Begruendung; der
gemeinsame Zeigefinger wandert als #col.point heraus, denn !!! gilt jedem
geteilten Dokument. 196 Knoten, 0 Warnungen.
Nebengewinn: Der README bekommt endlich den Abschnitt zu ?live= - den gab es
nie, die Einstiegs-Beschreibung stand weiter beim Pad.
Nachgemessen im Browser: ?etherpad= zeigt die Warnung ohne Netz-Anfrage,
?sourceUrl= laedt unveraendert und ist beschreibbar, Textfeld und
Zahlenstreifen liegen buendig, Legenden-Splitter teilt wie zuvor (954+10+300),
Falten und Staende funktionieren. 501 Tests, 946 Zeilen weniger.
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- #bld.backend.remote: One command for everything on the server (S) %% remote <target> <action>
- #bld.backend.backup: Save the database, and prove it can be read back
Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier
verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt:
remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password
remote backend start|stop|restart|status|enable|disable
remote backend log|info|documents|backup
remote frontend deploy|preview|info
remote ssh
Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar;
tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter
noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in
deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und
--dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet.
Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder
starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es
behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir
dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers.
.envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.