D31 lieh sich fuer die Echtzeit-Zusammenarbeit ein Etherpad: Das Pad war die
Schreibflaeche, Werkbaum die Ansicht. Richtig fuer den Zeitpunkt - die schwere
Arbeit war dort getan, und Werkbaum hatte kein Backend. Jetzt hat es eins
(D76), das dasselbe besser und im Editor selbst kann.
D31 bleibt stehen: Was dort gemessen wurde, ist der Grund, warum die Anbindung
nie gut wurde - Export-Drosselung (10 je 90 s), SameSite=Lax beim
Autoren-Cookie, abgelehnter Socket-Upgrade. Uebrig blieb ein Neu-laden-Knopf
und ein schreibgeschuetztes Textfeld.
Ein alter ?etherpad=-Link meldet sich, statt still nichts zu tun: Der Parameter
bleibt erkannt und ergibt die zeilenlose Warnung padGone, die auf ?live= zeigt
(neun Sprachen). Geholt wird nichts - nachgemessen geht keine Anfrage mehr an
den Pad-Host. Vorhandene Pad-Dokumente bleiben liegen und werden dabei besser:
ohne Schreibschutz sind sie bearbeitbar und sammeln fruehere Staende.
Mit ausgebaut, weil sie nur der Anbindung dienten: remote.js samt Tests, der
Ansichts-Waehler und sein Splitter, der Neu-laden-Knopf samt
Drosselungs-Zaehler, die Warnungen sourceTimeout/padRateLimit, elf i18n-
Schluessel x 9 Sprachen - und src.readOnly ganz, denn nur Pad-Dokumente haben
es gesetzt (mit ihm updateSnapBtn und sieben tote Waechter). Auch #srcArea
faellt weg: den Kasten gab es nur, damit Pad-Rahmen und Spiegel sich einen
Bereich teilen. ?sourceUrl= bleibt unangetastet - beide teilten sich einen
Fetch-Pfad, das war die Stelle, an der nichts verrutschen durfte.
Im Plan wird aus dem #col.pad-Zweig (14 Knoten samt der ganzen
"Update by itself"-Gruppe) ein verworfener Knoten mit Begruendung; der
gemeinsame Zeigefinger wandert als #col.point heraus, denn !!! gilt jedem
geteilten Dokument. 196 Knoten, 0 Warnungen.
Nebengewinn: Der README bekommt endlich den Abschnitt zu ?live= - den gab es
nie, die Einstiegs-Beschreibung stand weiter beim Pad.
Nachgemessen im Browser: ?etherpad= zeigt die Warnung ohne Netz-Anfrage,
?sourceUrl= laedt unveraendert und ist beschreibbar, Textfeld und
Zahlenstreifen liegen buendig, Legenden-Splitter teilt wie zuvor (954+10+300),
Falten und Staende funktionieren. 501 Tests, 946 Zeilen weniger.
Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier
verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt:
remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password
remote backend start|stop|restart|status|enable|disable
remote backend log|info|documents|backup
remote frontend deploy|preview|info
remote ssh
Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar;
tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter
noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in
deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und
--dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet.
Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder
starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es
behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir
dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers.
.envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.
Der Dienst lief einmal und stuerzte danach in einer Schleife: MODE=PostgreSQL
laesst H2 unquotierte Bezeichner klein anlegen, Liquibase sucht seine
Verwaltungstabellen gross, findet nichts, legt sie an — "Table
databasechangelog already exists". Der erste Start ging, jeder weitere nicht.
Gemessen mit dem echten Jar: ohne den Modus laufen beide. Liquibase auf
Kleinschreibung zu konfigurieren half nicht, es korrigiert den Namen selbst
zurueck — deshalb weicht der Modus ganz.
Die Testsuite konnte das nicht finden (jeder Test bekommt eine frische
In-Memory-DB), und der Regressionstest dafuer hat zweimal gelogen: erst reichte
er die URL als Default-Property herein, die die application.yaml ueberstimmt;
dann als Argument, aber damit pruefte er eine URL, die er sich selbst
ausgedacht hatte. Jetzt hat die URL einen Regler (werkbaum.data-dir), der Test
ueberschreibt nur den, und die Gegenprobe faellt.
Dieselbe Sorte Fehler eine Ebene hoeher: Die Testkonfiguration hiess
application.yaml und verdeckte damit die Hauptkonfiguration vollstaendig. Sie
ist jetzt eine Profil-Ueberlagerung.
Dazu GET /api/v1/info mit Name, Version und Bauzeitpunkt. Die Lebendprobe
erwartete bisher eine 404 von einem Dokument, das es nicht gibt — ein
erwarteter Fehler ist eine schlechte Zusicherung, dieselbe 404 liefert auch ein
falsch konfigurierter Proxy.
138 Backend-Tests. Gegenprobe: MODE=PostgreSQL zurueck -> genau der
Neustart-Test faellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Meine Anleitung schrieb `htpasswd -bnBC 12 "" PASSWORT` — und lieferte 401,
obwohl Hash und Konfiguration nachweislich stimmten. Die Ursache liegt vor dem
Hashen: Das Passwort steht dort ungeschuetzt in einer Kommandozeile, und die
Shell fasst es an. `ge$heim` wird zu `ge`, `ge heim` zu `geheim`; gehasht wird
etwas anderes als das, was man spaeter eintippt.
Richtig ist `htpasswd -nBC 12 ''` ohne -b: Es fragt zweimal nach, das Passwort
geht nie durch eine Shell und landet nicht in der History. Dazu eine direkte
Probe (htpasswd -v gegen den gespeicherten Hash), weil der Fehler wie ein
Konfigurationsfehler aussieht — alles Pruefbare stimmt, nur der Vergleich
schlaegt fehl.
Vier Stellen: deploy-backend.sh, beide READMEs, MasterPasswordProperties.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Teile, die das Frontend-Deploy nicht braucht: ein eigenes JDK 21 im Home
des Servers (dort ist nur 17 installiert, und die Toolchain zu senken hiesse,
Entwicklung und Produktion auseinanderlaufen zu lassen), ein systemd-User-Unit
statt nohup, und die Proxy-Regel in der .htaccess — gemessen ist, dass das
P-Flag auf diesem Hoster erlaubt ist und eine Verbindung 30 s durchhaelt.
Der Port steht an genau einer Stelle: deploy-prod.sh setzt ihn in die
Proxy-Regel, deploy-backend.sh in die Unit. Zwei Zahlen, die zueinander passen
muessen, sind eine zu viel.
Die JVM-Flags sind gemessen, nicht geschaetzt. Mein erster Entwurf setzte
-Xmx384m; nachgemessen kam heraus, dass die Obergrenze der kleine Hebel ist:
Ohne Freiraum-Verhaeltnisse behaelt der Kollektor den gewachsenen Heap, obwohl
nach einem GC nur ~45 MB leben. Mit ihnen 174 MB RSS statt 291 MB ohne jede
Angabe — auf einem Host mit rund 300 MB frei ist das der Unterschied zwischen
"passt" und "draengt die Datenbank weiter in den Swap".
Zwei Fallen sind eingebaut, weil beide nur am Ziel auffielen: systemd
expandiert kein $HOME (deshalb %h), und `systemctl --user` findet ohne
XDG_RUNTIME_DIR seinen Manager nicht.
Geprueft bis an die SSH-Grenze: Das Jar startet mit genau den Flags der Unit
in einer Sekunde, antwortet auf die Lebendprobe mit 404 und ist von aussen
nicht erreichbar; die erzeugte Unit besteht systemd-analyze verify; der ganze
Ablauf lief mit gestelltem ssh/rsync durch; deploy-prod.sh liefert die
Proxy-Regel mit eingesetztem Port aus. Der Deploy selbst laeuft erst, wenn
jemand ihn startet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide READMEs behaupteten noch, die stabile Instanz könne `?sourceUrl=` erst
„ab ihrem nächsten Produktions-Deploy". Der ist gelaufen (1.1.2), also ist der
Satz falsch.
Statt ihn umzuformulieren fällt er weg — er war ohnehin nur die Entschuldigung
dafür, dass die sechs Beispiel-Links je README auf den latest build zeigten,
weil `?sourceUrl=` auf prod fehlte. Jetzt zeigen sie auf werkbaum.javagil.de,
also dorthin, wohin der Kopf des README ohnehin als Erstes weist. Verloren geht
dabei nichts: Dass es die Pages-Instanz als jeweils neuesten Build gibt, steht
unverändert in Zeile 9.
Stichprobe: einer der umgestellten Links liefert HTTP 200, und die Rohdatei
sendet `access-control-allow-origin: *` samt `text/plain` — der Link
funktioniert also nicht nur formal.
Gemeldet: Das eingebettete Etherpad lässt sich nach einer Weile nicht mehr
bearbeiten; Verdacht auf den Update-Poller. Der ist es nicht, und das ist
belegt statt vermutet:
- `checkForUpdates()` holt `location.href`, also den Werkbaum-Origin — es kann
die Pad-Drosselung gar nicht auslösen.
- Es lädt die Seite nicht neu; `checkAndShowUpdateNotification()` und
`showUpdateDebug()` hängen nur `position:fixed`-Elemente an `<body>`. Kein
Neuaufbau eines Containers um den Rahmen — der WÜRDE ihn neu laden, weil ein
Umhängen im DOM jeden `<iframe>` neu lädt.
- Gemessen über ~6 Minuten: window-Marker überlebt (kein Seiten-Reload),
`load`-Zähler am Rahmen bleibt 0 (kein Rahmen-Reload), Sichtbarkeit
durchgehend `visible`.
Reproduziert wurde der Fehler nicht. Nach sechs Minuten lief die Verbindung
noch — geprüft ohne Tippen, indem das Pad von außen geändert wurde: der Rahmen
übernahm die Änderung sofort. Etherpads eigene Meldungen sind von außen nicht
lesbar (fremdstämmiger Rahmen, eigener Konsolen-Kontext).
Als Verdacht festgehalten, ausdrücklich unbewiesen: das `SameSite=Lax`-Cookie.
Die erste Verbindung gelingt, aber beim Wiederaufbau nach einem Abbruch fehlt
die Autoren-Identität — sichtbar, aber nicht mehr beschreibbar. Passt zu „nach
einer Weile" und dazu, dass es im eigenen Tab nicht auftritt.
Der entscheidende Test gehört dem, der es sieht: Pad im eigenen Tab öffnen.
Geht es dort, ist es der Dritt-Kontext (nur serverseitig zu beheben). Klemmt es
dort auch, liegt es am Pad.
Behelf ist schon eingebaut: Einmal durch den Ansichts-Wähler schalten lädt den
Rahmen neu (über `about:blank`). Bewusst NICHT in den Neu-laden-Knopf gelegt —
der zieht nach dem Tippen Spiegel und Diagramm nach, und ein Rahmen-Reload
dabei kostete jedes Mal die Schreibmarke im Pad.
Beim gemeinsamen Arbeiten an einem Pad (D31) fehlte das Naheliegendste: „schau
mal hier". Etherpad zeigt die Cursor der anderen im Pad, aber Werkbaum kommt
nicht an sie heran — ein fremdstämmiger Rahmen gibt keinen DOM-Zugriff, der
Klartext-Export überträgt nur Text. Eine Marke IM Text ist damit nicht der
Notbehelf, sondern der einzige Weg. Und sie hat etwas, das ein Cursor nicht hat:
alle sehen dieselbe Stelle.
Erkannt wird `!!!` nur ALLEINSTEHEND (`(^|\s)!!!(?=\s|$)`), sonst verlöre jedes
„Achtung!!!" seine Ausrufezeichen und niemand fände den Grund. Bewusst ohne
Lookbehind — Safari kennt es erst ab 16.4, und die Notation soll nicht an einer
Browserversion hängen. Position in der Extraktion (SPEC §1): nach den Tags; der
Kommentar fällt vorher weg, eine Marke hinter `%%` wirkt also nicht.
Darstellung ist DIESELBE wie die der Cursor-Zeile (D25), nicht eine vierte:
neben Fokusrahmen, Strahlenkranz (D28) und Cursor-Ring wäre ein weiterer Ring
ein Zeichen zu viel — es gibt nur einen Begriff „hier schauen". Preis: Im Bild
ist nicht zu unterscheiden, ob die eigene Cursor-Zeile oder eine fremde Marke
leuchtet; für Screenreader benennt `a11yFocusMark` es ausdrücklich.
Ins Bild geholt wird nur bei ÄNDERUNG der Marke, Schlüssel ist der Label-Text
statt der Zeilennummer (Umsortieren im Pad soll nicht neu scrollen). Ohne diese
Bedingung zöge jeder Neubau den Blick zurück und man käme nicht weg. Beides
geprüft: gleiche Marke -> Scrollstand bleibt 0, Marke gewandert -> springt auf
242 und markiert den neuen Knoten.
Beim Hinsehen gefunden: Die Pfad-Inversion verschluckte den Zeigefinger. Der
erste markierte Knoten im Test war eine nicht gewählte any-of-Alternative
(„Headless CMS") — `opacity:.32; saturate(.4)`, der Ring praktisch unsichtbar.
Der Zeiger zeigte auf nichts. Dieselbe Ausnahme wie für D28 behebt es, und hier
ist sie zwingender: „Sollten wir diese verworfene Alternative noch einmal
ansehen?" ist einer der wahrscheinlichsten Gründe, überhaupt zu zeigen. Anders
als beim optionalen Knoten (D29), wo das Zurücktreten die Aussage IST.
Nicht im Druck und nicht im Grafikexport (wie die Cursor-Zeile): Die Marke sagt
„schau jetzt hierhin", nicht „so ist der Plan". Nicht ins kanonische Beispiel
(SPEC §10) aufgenommen — das ist zugleich Test-Fixture, ein dauerhafter
Zeigefinger darin wäre eine Aussage, die niemand gemacht hat.
Verworfen war `%%!` (Kommentar-Variante, bliebe harmlos liegen und könnte die
Begründung tragen) — der Nutzer wählte `!!!`, weil es im Moment des Zeigens
schnell zu tippen ist, und genau dann will man nicht über Syntax nachdenken.
Der Preis steht in D32: die Marke bleibt sichtbar stehen, bis jemand sie löscht;
Werkbaum kann sie nicht entfernen (kein Schreibzugriff auf das Pad).
SPEC §1/§9 zuerst, dann D32, dann Code. 15 neue Tests (86 -> 101), Legende und
i18n in allen 9 Sprachen.
Der Hintergrund-Takt aus dem letzten Commit funktionierte in der Praxis nicht:
im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich Anfragen und wurden abgebrochen
("cancelled"). Die Ursache ist nicht Langsamkeit, sondern ein Rate Limit —
Etherpads `importExportRateLimiting` ist serienmäßig an und lässt 10 Abrufe je
90 s und IP zu; der Takt wollte 36. Jenseits davon antwortet die Gegenseite
nicht mit 429, sondern hält die Verbindung ohne Antwort offen. Nachgemessen:
12:48:12 Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
12:50:23 HTTP 200 nach 0,436 s <- nach ~40 s Pause
Zwei Minuten totgestellt, dann sofort in 0,4 s da. Gegen eine Drosselung kann
ein Takt nicht gewinnen, er erzeugt sie. Also ein Knopf. Damit entfallen
Stabilitätstakt, Sichtbarkeits-Wächter, Anti-Stapel-Riegel und Wiederanlauf.
Der Knopf greift zudem gut mit "Was ist neu?" (D28) zusammen: drücken, und was
seither in Produktion ging, leuchtet auf.
Verhindern UND melden, beides:
- Mindestabstand 10 s zwischen zwei Abrufen. Das ergibt höchstens 9 je 90 s und
bleibt damit beweisbar unter Etherpads Budget — die Drosselung wird gar nicht
erst ausgelöst. Nach einem Abbruch sind wir schon drüber: dann das ganze
Fenster (90 s) abwarten statt weiter dagegen zu rennen.
- Der Knopf bleibt in der Sperre **klickbar** (nur `aria-disabled`, nicht
`disabled`): Ein Klick meldet den Grund und nennt die Grenze samt Restzeit.
Die Meldung landet in `#warn`, das eine Live-Region ist, wird also angesagt.
Ein `disabled` erklärt nichts.
- Eigener Warnungstyp `sourceTimeout` für den Abbruch: `sourceLoad` zeigt auf
CORS und schickte hier auf die falsche Fährte.
- `setPadBusy()` dreht das Symbol während des Abrufs — das können bis zu 20 s
sein, und ohne Zeichen wirkt der Knopf kaputt.
Zwei Fehler des Vorgänger-Commits fielen dabei auf:
- `padSource` und der Takt standen HINTER dem `await` des ersten Abrufs. Ein
einziger Fehlschlag — bei dieser Gegenseite der Normalfall — ließ das Dokument
tot liegen, ohne Knopf und ohne Wiederversuch, bis zum Neuladen der Seite.
Genau das war die vom Nutzer gemeldete Fehlermeldung.
- Kein Erfolg räumte die Warnung des ersten Versuchs weg; sie hätte gestanden,
während der Text längst da war.
Dazu: `deleteDoc()` beendet die Pad-Quelle, sonst legte ein späterer Abruf das
gelöschte Dokument wieder an und aktivierte es auch gleich.
Nebenbefunde, beide nachgemessen und in D31 festgehalten:
- Das *Tippen* im Etherpad-Editor war der letzte offene Punkt. Der Nutzer hat
` - [ ] Layout` eingerückt eingetippt; der Export gibt es zeichengenau
zurück (vier echte Leerzeichen, kein Tab, kein Listen-Markup).
- Einbetten verweigert der Server nicht: kein `X-Frame-Options`, keine CSP mit
`frame-ancestors`, und im Versuch baute das Pad in einem fremdstämmigen Rahmen
seine Editorframes auf. Preis ist `SameSite=Lax` am Autoren-Cookie (jedes
Laden ein neuer Autor; nur serverseitig zu beheben) und der Verlust beider
Richtungen von D25, falls das Textpanel ersetzt wird.
86 Tests (85 -> 86); Schreibschutz zeigt den Text jetzt in Tinte statt grau —
hier wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
Werkbaum hat kein Backend, und das eigentlich Schwere an gemeinsamem
Bearbeiten ist das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen — im Plan als
`[!] Merging simultaneous edits` markiert. Etherpad hat das gelöst. Also
geliehen statt nachgebaut: das Pad ist die Schreibfläche, Werkbaum die
Ansicht.
Nachgemessen an pad.hostsharing.net, bevor irgendwas gebaut wurde:
- der Klartext-Export sendet `Access-Control-Allow-Origin: *`,
- das kanonische Beispiel (SPEC §10) kommt byte-identisch zurück,
- der HTML-Export zeigt kein Listen-Markup — Etherpad deutet `-` nicht zur
Aufzählung um und behält die führenden Leerzeichen.
Das war das Risiko, das die Idee hätte erledigen können. Nicht geprüft ist
das Tippen im Etherpad-Editor selbst (Tab-Einrückung, mögliches
Auto-Bullet); dafür braucht es einen echten Browser.
Eigener Parameter statt `?sourceUrl=`: Die URL, die ein Mensch in der Hand
hat, ist die Pad-URL — `/export/txt` hängt Werkbaum selbst an. Vor allem
aber lizenziert der eigene Parameter das andere Verhalten, sodass D23
unangetastet bleibt: `sourceUrl` heißt weiter „statische Datei, einmal pro
Laden geholt", bestehende Links bekommen kein Polling. Name und id sind die
vollständige Pad-URL (Pad-Namen sind nur pro Instanz eindeutig).
Textfeld schreibgeschützt, Knopf öffnet das Pad: ohne das verschwände
getippter Text beim nächsten Abruf. Schrift bleibt Tinte statt grau — hier
wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
Drei Riegel im Takt, jeder aus einem echten Fehler:
- `padBusy` — im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich die Abrufe, weil die
Gegenseite langsamer war als der Takt; eine spät eintreffende alte
Antwort hätte neueren Text überschrieben,
- Abbruch nach 10 s — sonst bliebe der Riegel bei hängender Gegenseite für
immer zu,
- `visibilityState` + `visibilitychange` — nicht im Hintergrund abrufen,
aber bei Rückkehr sofort.
Der Stabilitätstakt übernimmt erst beim zweiten gleichen Abruf, sonst sieht
man die anderen mitten im Tippen.
Die Normalisierung der Pad-Adresse liegt headless in `remote.js`, damit sie
testbar ist (23 neue Tests, 60 -> 83). Im Vorschau-Browser meldet
`visibilityState` „hidden" und HMR lädt bei jeder Quelländerung neu — ein
Reload sieht wie eine geglückte Übernahme aus; nachgewiesen wurde die
Übernahme deshalb mit einem Marker auf `window`, der einen Reload nicht
überlebt.
SPEC §9 zuerst, dann D31, dann Code. Der Plan bekommt den Knoten nach D30
mit `[x]`, nicht `[^]`.
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan behauptete [^] für Funktionen, die nur auf der
automatisch deployten Pages-Instanz lagen, nicht auf werkbaum.javagil.de
(manueller Deploy, D16). Ausgerechnet das Dokument, das den Stand beschreiben
soll, war ungenau — und „Was ist neu?" (D28) meldete Dinge als live, die es
dort nicht waren.
Die Unterscheidung gibt es längst: SPEC §4 trennt [x] fertig von [^] in
Produktion. Der Plan hat sie für sich selbst nie benutzt. Konvention ab jetzt:
beim Mergen [x], der Deploy befördert — nur er weiß, wann die Aussage wahr wird.
- scripts/promote-shipped.sh schreibt Statusboxen am Zeilenanfang von [x] auf
[^] und hält das als eigenen Commit fest (-n zeigt nur, -y ohne Rückfrage).
Bricht ab, wenn die Plandatei uncommittete Änderungen hat; committet nur
diesen einen Pfad; pusht nicht.
- deploy-prod.sh ruft es als Schritt 0 auf (--no-promote schaltet es ab) und
warnt, wenn HEAD noch nicht auf origin liegt — der Footer-Versionslink zeigt
sonst auf einen Commit, den GitHub nicht kennt.
Warum ein Commit und kein Rewrite beim Bauen: Ein Rewrite macht GENAU EINE
Installation ehrlich; Pages untertriebe dauerhaft und die Neu-Anzeige wäre dort
für immer stumm. Der Commit wird von beiden Pipelines gesehen (Pages beim Push,
prod beim rsync), das Artefakt bleibt inhaltsgleich mit dem Repo — die
vorhandenen sed-Regeln (D16) fassen nur Pfade und Version an, Infrastruktur,
kein Rewrite dessen, was das Dokument aussagt. Außerdem Präzedenzfall D16:
VERSION per bewusstem Bump-Commit, „vollständig aus dem Repo reproduzierbar".
Einmalige Nachholung, exakt statt geschätzt: Der Footer der stabilen Instanz
verlinkt den deployten Commit (4061362); alles danach ist dort nicht drin. Es
sind GENAU ZWEI Knoten — „Optional nodes" (D29) und „Show what is new since
your last visit" (D28) —, nicht das Dutzend, das ich vorher grob geschätzt
hatte. Beide stehen jetzt auf [x] und leuchten beim nächsten Prod-Deploy als
neu auf. Eine Demotion [^]→[x] löst kein Falschleuchten aus: freshProdSet
meldet nur Knoten, die JETZT [^] sind (test-abgedeckt).
Umfang: nur example-werkbaum.werkbaum. Die übrigen Beispieldateien sind
erfunden und sagen nichts über ein Deployment aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Knoten und Notationszeile sind nun verknüpft. Der Parser hängte die
Zeilennummer ohnehin schon an jeden Knoten — sie wandert jetzt als data-line
ins Markup.
- Diagramm -> Text: Alt+Klick markiert die ganze Zeile im Editor (Fokus,
in Sicht gescrollt); Tastatur Alt+Enter, Touch langer Druck (500 ms,
Wischen bricht ab). Ein zugeklapptes Editor-Panel wird zuerst geöffnet.
- Text -> Diagramm: der Knoten der Cursor-Zeile bekommt weißen Halo +
Tinte-Ring und wird beim Zeilenwechsel ins Bild gescrollt.
- Alt statt einfachem Klick, weil ein Knoten mit URL als <a> den ganzen
Kasten belegt (SPEC §6 bleibt unverändert). Der Handler ruft
preventDefault() — sonst lädt Alt+Klick auf einen Link das Ziel herunter.
Neuer Tooltip-Hinweis an jedem Knoten (i18n `jumpHint`, 9 Sprachen).
- Gescrollt wird über einen Spiegel-div, nicht über Zeilenhöhe x n: lange
Zeilen brechen weich um, die naive Rechnung lag im Test bei 60 Zeilen um
bis zu 525 px daneben.
Beim Verifizieren gefunden und behoben: `ul.or .node{box-shadow:none}` ist
spezifischer als `.node.current` und schluckte den Ring überall unterhalb
einer any-of-Gruppe — die Regel braucht den #out-Präfix.
Verifiziert im Browser (Alt+Klick auf <a>- und div-Knoten, Klick aufs
Größen-Badge, Klick/Enter ohne Alt unverändert, Alt+Enter, kurzer/langer
Druck und Wischen auf Mobil, Panel-Aufklappen aus dem minimierten Zustand,
Zeile nach Sprung immer im sichtbaren Band, Kommentar-/verworfene Zeilen
heben nichts hervor). Vitest 37/37 (3 neue data-line-Tests, Snapshots
aktualisiert). Dokumentiert als D25 + SPEC §9 + frontend/CLAUDE.md + README.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Mit nur einem Beispiel ließ sich das Umschalten zwischen Dokumenten (D22)
nicht zeigen — jeder ?sourceUrl=-Link legt genau ein Dokument an (D23), erst
mehrere nacheinander geöffnete füllen den Wähler.
- Neue Endung `.werkbaum` (D24, SPEC §12): macht Notationstexte zuordenbar
(spätere Editor-Zuordnung, Syntax-Highlighting, Öffnen/Speichern). Konvention,
kein Vertrag — `?sourceUrl=` wertet weder Endung noch Content-Type aus, `.txt`
bleibt gültig. `.gitattributes` führt `*.werkbaum` als Text (LF).
- docs/example-plan.txt -> docs/examples/example-plan-0.werkbaum (Inhalt bis
auf die Kopfzeile unverändert); README-Links nachgezogen.
- Neu, je einen anderen Aspekt zeigend:
example-plan-1 (Küche: kein Software-Plan, alternativenlastig — günstigster
Pfad), example-plan-2 (Konferenz: breiter Fächer, viele Beteiligte),
example-plan-3 (drei Wurzeln = drei Bäume nebeneinander, dazu ein Knoten
ohne Größe für das implizite-M-Badge),
example-werkbaum (Werkbaum selbst: Bestand + mögliche Weiterentwicklung,
destilliert aus ROADMAP/TASKS/DECISIONS).
- README.md / README.de.md: Tabelle mit den fünf Live-Links samt Hinweis, dass
sie nacheinander geöffnet den Dokument-Wähler füllen.
Verifiziert: alle fünf parsen headless ohne Warnungen und ohne gemischte Gates
(19/26/43/28/79 Knoten, 3 Wurzeln in Beispiel 3); Vitest 34/34 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Live-Beispiel-Link zeigte auf werkbaum.javagil.de — die stabile Instanz
wird manuell deployt (scripts/deploy-prod.sh) und kennt ?sourceUrl= noch nicht
(verifiziert: 0 Treffer im ausgelieferten HTML). Der Parameter waere dort
stillschweigend ignoriert worden. Der Link zeigt nun auf die automatisch aus
main deployte Pages-Instanz, die das Feature hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Für ?sourceUrl= (D23) fehlte bislang eine ladbare Beispieldatei — im Repo lagen
nur Markdown-Dokumente (rendern als Chaos) und VERSION.
- docs/example-plan.txt: englischer Beispielplan, der die Notation vorführt —
alle acht Status (inkl. [!] mit Warndreieck und einer verworfenen
Alternative), beide Gates, Größen, Tags, URLs, Kommentare sowie zwei
Geister-Knoten für die Untergliederungspflicht ab M.
- README.md / README.de.md: neuer Abschnitt „Loading a diagram from a URL" /
„Diagramm aus einer URL laden" mit klickbarem Live-Beispiel, dem Hinweis auf
URL-als-Dokumentname und der CORS-Einschränkung.
Verifiziert: Die Datei parst ohne Warnungen (18 Knoten, 7 sichtbare Status,
1 Warndreieck, 2 Geister-Knoten).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
IBM Plex Sans and Mono are now embedded locally (`woff2`) under `src/fonts`, licensed under SIL OFL 1.1. Removed external `<link>` to Google Fonts for enhanced privacy and compliance. Updated `style.css` with `@font-face` and unicode ranges for `latin` and `latin-ext` subsets. Added license details to documentation.
DEPLOY_TARGET wird jetzt aus der .env im Repo-Wurzelordner gelesen (die von der
bestehenden .gitignore-Regel ohnehin ignoriert wird; Vite liest sie nicht, da
dessen Env unter frontend/ liegt). scripts/deploy.env(.example) entfaellt; neue
Vorlage .env.example im Wurzelordner. Argument hat weiterhin Vorrang, ~ bleibt
fuer die Remote-Seite erhalten (kein source).
.gitignore: eigene scripts/deploy.env-Zeile zurueckgenommen, Kommentar an der
.env-Regel ergaenzt. README (de/en) entsprechend aktualisiert.
Lokal verifiziert: Fallback liest aus Wurzel-.env, .env ignoriert, .env.example
getrackt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ohne Ziel-Argument liest das Skript DEPLOY_TARGET aus scripts/deploy.env
(git-ignoriert; Vorlage scripts/deploy.env.example ist eingecheckt). Argument
hat weiterhin Vorrang.
Der Wert wird bewusst NICHT via `source` gelesen, weil bash bei `host:~/pfad`
die Tilde nach dem ':' lokal expandieren wuerde; stattdessen roh ausgelesen,
Whitespace/CR + umgebende Quotes gestrippt, das ~ bleibt fuer die Remote-Seite
erhalten. Lokal verifiziert: Fallback greift, ~ bleibt in unquoted/single-/
double-quoted erhalten (kein lokales $HOME), Quotes entfernt.
.gitignore: scripts/deploy.env ergaenzt (die vorhandene .env-Regel greift wegen
des abweichenden Dateinamens nicht). README (de/en) aktualisiert; Beispielpfad
auf die htdocs-ssl-Direktaufschaltung umgestellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Im "Live ausprobieren"-Banner steht jetzt die stabile Prod-Instanz
https://werkbaum.javagil.de voran, der GitHub-Pages-Link bleibt als
"latest build 🚧" daneben. Der "gehosteter Editor"-Verweis im Fliesstext
zeigt ebenfalls auf die stabile Instanz. DE + EN.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neues Skript scripts/deploy-prod.sh baut das badge-freie Prod-Bundle
(npm run build:prod), stellt es lokal wie der Pages-Workflow zusammen
(LICENSE danebenlegen + ../LICENSE-Link geradeziehen, Footer-Version +
Commit-Link) und spiegelt es per rsync --delete ueber SSH in ein als Argument
uebergebenes Zielverzeichnis — am Ziel bleibt nichts Altes stehen.
- Pflichtargument: rsync-Ziel (z. B. user@host:~/doms/.../subs-ssl/werkbaum/).
- Ohne -y erst --dry-run-Vorschau + Rueckfrage (--delete ist destruktiv).
- Warnt bei unsauberem Arbeitsbaum (Commit-Link zeigt auf HEAD).
- node_modules-Guard: npm ci nur wenn noetig.
End-to-End gegen ein lokales Ziel verifiziert: --delete raeumt Alt-Datei und
Alt-Unterordner weg, deployte index.html enthaelt 0x 🚧/🔧 (nur die ungenutzte
CSS-Regel), LICENSE danebengelegt + Link auf "LICENSE", Version 1.0.x + Commit.
Doku: README (de/en) Abschnitt Prod-Installation, DECISIONS D16 (warum die
sed-Zusammenstellung bewusst in Workflow UND Skript liegt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Latest-Build-Hinweis wandert vom Workflow-sed in die App (app.js,
mountBuildBadge), damit ihn auch der Dev-Server zeigt — ein Post-Build-sed
erreicht den Dev-Server nicht. Logik umgekehrt: Hinweis ist der Normalfall,
nur die produktive Installation schaltet ihn ab.
Drei Zustaende ueber Vite-Env VITE_BUILD_BADGE (Auswertung in app.js):
- Dev-Server (import.meta.env.DEV) -> 🔧 "Vorschau/lokaler Entwicklungsstand"
- Default `npm run build` (Env ungesetzt) -> 🚧 "latest build"; der Pages-
Deploy nutzt den Default und traegt den Hinweis dadurch automatisch (die
sed-Injektion entfaellt).
- `npm run build:prod` (Vite-Modus prod, .env.prod: VITE_BUILD_BADGE=none)
-> KEIN Badge; esbuild eliminiert den Zweig als toten Code.
Verifiziert zur Laufzeit (Dev + `vite preview` auf beiden Builds): 🔧 im Dev,
🚧 im Default-Build, gar nichts im Prod-Build (Titel sauber "Werkbaum").
34 Vitest-Tests gruen, Workflow-YAML/Shell gueltig.
Doku: D16 fortgeschrieben (quellbasiert/env statt sed, Begruendung); README
(de/en) mit Prod-Build-Anleitung inkl. LICENSE-/Versions-Caveats; frontend/
CLAUDE.md; .claude/launch.json bekommt einen frontend-dist-Preview (vite
preview, Port 8138) zum Verifizieren gebauter Dateien.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erster Schritt der Modularisierung (ROADMAP „tragfähige Codebasis",
TASKS Phase 1). Der bisher einzelne index.html-Prototyp wird zur Vite-App:
- CSS -> src/style.css, gesamtes JS -> src/app.js (noch als ein Modul;
Parser/Renderer werden in den folgenden Checkboxen herausgelöst).
- index.html ist der Vite-Entry (<script type="module" src="/src/app.js">).
- npm run build (vite + vite-plugin-singlefile) inlint JS+CSS+Favicon (als
data:-URI) in EINE self-contained dist/index.html -> bleibt file://-tauglich.
- Vitest als Testrunner eingerichtet (tests/, passWithNoTests bis Schritt 2/3).
- Pages-Workflow: Node + npm ci + npm test + npm run build, deployt dist/;
Favicon-sed entfällt (inline), nur ../LICENSE + Footer-Version bleiben.
- .claude/launch.json auf Vite-Dev-Server (Port 8137) umgestellt.
Entscheidung als D19 dokumentiert (weicht D11 „kein Build-Zwang" bewusst auf,
hält aber D16 file://-Versprechen über die gebündelte Datei). README (de/en)
und frontend/CLAUDE.md um Dev-/Build-/Test-Workflow ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Im Footer sind "Werkbaum" und die Versionsnummer jetzt zwei Links:
- "Werkbaum" -> Repo-Startseite (wie bisher).
- Versionsnummer (<a class="ver">) -> exakt der deployte Commit.
CI setzt beim Build sowohl den Versionstext als auch den href der
ver-Anchor: COMMIT_URL=.../commit/$(git rev-parse HEAD); zwei gezielte
seds (href + Text). Lokal zeigt die Version "1.0" und verlinkt die
Commits-Uebersicht als Fallback.
Verifiziert: YAML gueltig; Trockenlauf ersetzt href -> commit/<sha> und
Text -> 1.0.7, "Werkbaum"-Link unveraendert. Preview lokal: Name -> Repo,
Version -> /commits/main.
Doku: README (EN+DE) Deployment + DECISIONS D16 ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Micro-Version jetzt commit-basiert statt aus github.run_number:
- Major.Minor in neuer Datei VERSION (per Bump-Commit gepflegt).
- Micro = Commits seit dem letzten VERSION-Bump
(git rev-list --count <VERSION-Commit>..HEAD) -> beginnt nach einem
Bump wieder bei 0 (SemVer-artig, z. B. 1.0.0, 1.0.1, dann 1.1.0).
- checkout mit fetch-depth: 0 (flacher Klon zaehlte sonst nur 1 Commit).
- sed ersetzt jetzt ">Werkbaum <ziffern></a>" (regex), damit auch nach
einem Major/Minor-Bump im Quelltext getroffen wird; viewport-/xml-1.0
bleiben unberuehrt.
Vorteil ggue. Run-Nummer: vollstaendig aus dem Repo reproduzierbar,
zaehlt keine fehlgeschlagenen/manuellen Laeufe, kein Rueckschreiben.
Doku: README (EN+DE) Deployment-Abschnitt und DECISIONS D16 aktualisiert.
Keine SPEC-Aenderung (Notation unberuehrt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beim Site-Build ersetzt der Workflow ">Werkbaum 1.0</a>" durch
">Werkbaum 1.0.${{ github.run_number }}</a>" (per sed, nur auf der
Site-Kopie). Die Micro-Version steigt so bei jedem Deployment monoton
um 1 — ohne Commit/Tag zurueck ins Repo und ohne selbstausloesenden
Deploy-Zyklus. run_number via env BUILD_VERSION injiziert. "1.0" bleibt
die manuell gepflegte Basis und die Version beim lokalen Oeffnen; die
viewport-/xml-"1.0" bleiben unberuehrt (Anker >...</a> als Ziel).
Doku: README (EN+DE) Deployment-Abschnitt und DECISIONS D16 ergaenzt.
Keine SPEC-Aenderung (Notation unberuehrt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf Wunsch ist die englische Fassung jetzt die Haupt-README.md; die
deutsche Fassung liegt als README.de.md. Sprachlinks oben in beiden
Dateien angepasst. Der Hinweis in README.md stellt klar, dass die
ausfuehrliche Doku unter docs/ weiterhin auf Deutsch gepflegt wird.
Screenshot der laufenden App (docs/screenshot.png, headless Chrome gegen
den lokalen Dev-Server) im Abschnitt Usage/Nutzung eingebunden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Deutsch bleibt Quellsprache (CLAUDE: "Doku auf Deutsch"), daher die
Uebersetzung als separate README.en.md statt README.md zu ersetzen.
Wechselseitige Sprachlinks oben in beiden Dateien; Hinweis in der
englischen Fassung, dass sie eine Convenience-Uebersetzung ist und der
deutschen Vorlage hinterherhaengen kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Offizieller Actions-Weg (upload-pages-artifact + deploy-pages) mit
permissions pages/id-token und concurrency-Gruppe "pages"; Trigger:
Push auf main + workflow_dispatch. Vitest-Step als Platzhalter
auskommentiert (Tests folgen, TASKS.md Phase 1).
Site-Aufbau: frontend/index.html an die Wurzel-URL, dazu docs/brand/
(Favicon) und LICENSE (MIT-Link im Footer). Die ../-Pfade der Quelle
zeigten von der Wurzel aus über die Site hinaus; statt den Editor zu
aendern, zieht der Workflow sie nur auf der Site-Kopie per sed gerade
(Editor-Quelle bleibt unveraendert, lokal weiter nutzbar). backend/
und uebrige docs/ werden nicht veroeffentlicht.
Doku: README-Abschnitt "Deployment" (inkl. einmaliger Settings-
Umstellung auf Source "GitHub Actions", Repo muss oeffentlich sein),
TASKS.md-Rubrik "Deployment" abgehakt, DECISIONS D16. Hinweis: der
Auftrag nannte "D15", das war aber schon fuer den kompakten Modus
vergeben -> als D16 angelegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>