Ein Menü mit zwei Einträgen: alle aufklappen, unter Größe M zuklappen.
Das Kriterium ist die Größe, nicht die Tiefe. Die Ebene ist eine Eigenschaft
der Schreibweise — ein fein zerlegter Zweig verschwände bei derselben Zahl
früher als ein grob notierter. Die T-Shirt-Größe sagt etwas über die Arbeit,
und ab M muss ohnehin zerlegt sein (SPEC §5): „unter M" ist genau die Menge,
die keine Zerlegung mehr braucht.
Ohne Größenangabe wird nicht zugeklappt. Der günstigste Pfad wertet fehlende
Größen als M (D18), aber das ist eine Kostenannahme, keine Aussage des Autors.
Beide Einträge beschreiben einen vollständigen Zustand — sonst hinge die
Wirkung vom Vorzustand ab. Rückgängig nimmt den ganzen Vorgang in einem
Schritt zurück.
Umgesetzt über denselben Weg wie das einzelne Umklappen; der Voll-Rewrite ist
dafür aus writeFoldToText() in writeAllFoldMarks() gewandert. Die
Rückfall-Kette gilt unverändert: Im Werkbaum-Plan ist der Zustand wegen einer
Fokusmarke nicht in Marken ausdrückbar, dort trägt die Sitzungs-Überlagerung.
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`- > [x] Backend` wird zu `- [x] > Backend`. Die alte Stellung verschob die
Statusbox um genau eine Einrückungsstufe — die Box einer gefalteten Zeile
stand damit in der Spalte der Boxen ihrer eigenen Kinder. Vor dem Label
kostet die Verschiebung nichts, weil Labels ohnehin ausgefranst sind.
Nebengewinn: Die Regel wird einfacher. Statt „zwischen Zeichen und Statusbox,
bei Wurzelknoten am Zeilenanfang" heißt sie jetzt ausnahmslos „unmittelbar
vor dem Label"; für Zeilen ohne Statusbox ändert sich nichts.
Die alte Stellung wird weiter gelesen (Pads und ?sourceUrl=-Quellen lassen
sich nicht migrieren), aber nie mehr geschrieben — setFoldMark() löst sie in
die neue auf. SPEC §1 hält zusätzlich fest, dass `<` gelesen, aber nie
erzeugt wird.
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Auf 375 px ist für zwei Bereiche kein Platz. Die stufenlose Aufteilung (D17)
hat das nur verwaltet: Jede Stellung war ein Kompromiss, in dem beide Bereiche
zu klein waren, und sinnvoll waren praktisch nur die Extreme — also genau das,
was ein Umschalter direkt anbietet. Der Splitter kostete dabei dauerhaft eine
zweite Titelzeile plus Griff.
Jetzt: Diagramm ODER Text über die ganze Fläche, oben links ein Knopf zum
Umschalten. Er zeigt das Ziel, nicht den Zustand — anders als der Modus-Wähler
daneben, der drei Zustände hat; hier sieht man am ganzen Bildschirm, welcher
gilt. Umgesetzt als zwei feste Knöpfe, je einer pro Titelzeile, die daher kein
Icon wechseln müssen. Der Bereichstitel „DIAGRAMM" entfällt, der
Dokumenten-Wähler steht neben dem Umschalter (er gehört zum Textbereich, D22),
die übrigen Aktions-Knöpfe werden mitgeschaltet und bleiben komprimiert.
Falle beim Bauen: Ein display:none-Panel misst sich zu null, und render() läuft
bei jedem Tastendruck im Textbereich. Gemessen nach einer Eingabe bei
verborgenem Diagramm: Pfad-Linie weg, null Stationspunkte, kein --stem-x.
setMobilePane() zeichnet deshalb beim Umschalten neu (zum Diagramm dieselben
vier Schritte wie applyLayout, zum Text renderLineNos) — danach wieder 48 px
Pfadlänge, 5 Punkte, --stem-x 67,4px.
Die Sprünge (D25) holen den nötigen Bereich selbst nach vorn. Zustand in
werkbaum-ui gemerkt. Entfallen: --drow auf Mobil, --pmin-d/-e, syncPanelMins,
setMobileDrow, Titelzeilen-Tippen. Desktop unverändert (nachgeprüft).
SPEC §9, D17 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen; paneToText/
paneToDiagram in allen neun Sprachen.
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Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten,
der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie
sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder
zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und
`#auth:` zwei verschiedene Adressen.
Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel
wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und
ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert
— die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID
hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt
den Doppelpunkt ebenfalls an.
Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md);
SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen.
Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der
Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret()
ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche
Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen
Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false.
7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2)
und llms.md nachgezogen.
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.md ist die zum Inhalt ehrliche Endung (es IST Markdown); Link rückt zur
Werkzeug-Ecke des Footers. Pipelines, SPEC §13, CLAUDE.md und Plan
nachgezogen.
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Englische Markdown-Kurzfassung der Notation (Syntax + Semantik: Gates,
Status, Ränge, Extraktionsreihenfolge, Abhängigkeits- und
Beschreibungsregeln, Schreib-Faustregeln, vollständiges Beispiel), damit
Agenten Werkbaum lesen und schreiben können. Name und Ort folgen der
llms.txt-Konvention; Quelle in frontend/public/ (Dev-Server und dist/
gratis), Pages-Workflow und deploy-prod.sh kopieren sie mit je einer
Zeile, Footer verlinkt den Dateinamen (keine i18n nötig, Tooltip DE·EN).
Die SPEC bleibt normativ — Hausregel jetzt: SPEC zuerst, dann Code, dann
llms.txt nachziehen.
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Auf der Prod-Instanz gab es keinen Weg, ein bearbeitetes mitgeliefertes
Dokument wieder auf den Auslieferungsstand zu bringen — der Reset ist ein
Debug-Knopf, und das Fingerabdruck-Nachziehen (D27) fasst bearbeitete
Texte nie an. Stilles Überschreiben beim Laden wäre überraschender
Datenverlust (verworfen); stattdessen ein Menü-Eintrag, sichtbar nur für
mitgelieferte Dokumente und nur bei Abweichung vom Auslieferungsstand,
mit Rückfrage. Stellt Text und Name wieder her, verwirft Falt-Eingriffe.
i18n in allen 9 Sprachen; im Browser durchgespielt (erscheint nach Edit,
stellt her, verschwindet wieder).
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Parser: `"`-Zeilen (Leerraum-Regel, nur ohne Zerlegungszeichen) hängen am
vorangehenden Knoten; hinter einem `---`-Trenner eröffnen #id-Zeilen
Blöcke, deren eingerückte Zeilen der Text sind (Leerzeilen = Absätze,
weitere Trenner bedeutungslos). Freitext ohne §1-Extraktion, nur %% fällt
weiter weg. Warnungen: unknownDesc (ID ohne Knoten, Blocktext wird still
geschluckt) und descStray je verwaister Zeile — ein versehentlicher
Trenner meldet die verschluckten Knotenzeilen zeilengenau. Anzeige im
Tooltip (Text zuerst, mehrzeilig) + aria-label, ”-Marke am Knoten
(nicht im Export — eine Marke ohne Ziel wäre Rauschen). i18n in allen
9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt; 16 neue Tests
(tests/desc.test.js).
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Jeder Status bekommt einen Fortschritts-Rang entlang der Ergebnis-Skala
(D5); effektiv ist das Minimum über die Abhängigkeits-Hülle (Fixpunkt —
Zyklen teilen ihr Minimum, wörtlich das „wird gemeinsam fertig" aus D34).
Neutral und [-] zählen als 0, [!] als 1; bei doppelter ID gilt die erste
Vergabe. Entschieden (Nutzer): Die Knotenfarbe zeigt den effektiven
Status — das Diagramm beantwortet „wie weit ist das wirklich?". Wo der
eigene Status weiter ist, sitzt unten links die eigene Statusbox als
Marke in den eigenen §4-Farben (auch im Export/Druck); Tooltip und
a11yEffective benennen beides. XOR-„realisiert" und „Was ist neu?"
bleiben bewusst intrinsisch. i18n in allen 9 Sprachen; 12 neue Tests
(tests/effective.test.js).
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Parser liest die Marke zwischen Zeichen und Statusbox (Leerraum-Regel,
`- >Achtung` bleibt Label); den Anfangszustand rechnet initialCollapsed()
in model.js: `>` klappt ein, `<` (und die Fokusmarke !!!) holt seinen
Teilbaum hervor, indem die Faltung die Pfad-Ebenen hinunterwandert —
Geschwister stehen als einzelne eingeklappte Knoten da, jede Kante bleibt
eine echte. Im Diagramm: Falt-Zeichen ▾/„▸ n" vor dem Label (n = alle
verborgenen Knoten), Klick oder ←/→ am fokussierten Knoten klappt um;
Eingriffe je Label-Pfad, nur für die Sitzung, Dokumentwechsel setzt
zurück. Eingeklappte Kinder werden nicht gerendert (Export, Messungen,
Pfadlinie automatisch konsistent), ihre Warnungen aber weiter gemeldet.
Export/Druck: „▸ n" bleibt, das ▾ offener Knoten fällt weg. Legende +
a11y in allen 9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt;
15 neue Tests (tests/fold.test.js), Snapshots aktualisiert.
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Extraktionsschritt 7: alle alleinstehend angesetzten `:#a,#b`-Token —
EIN zusammenhängendes Token ohne Leerraum, mehrere je Zeile werden
zusammengeführt; eingeklammerte Erwähnungen wie `(:#auth,#api)` bleiben
Label (Zitier-Konvention wie `(#auth)`, deshalb enger als die frühere
§11-Formulierung). `deps` sind ID-Strings am Knoten; der Parser prüft
nur Existenz (Warnung unknownDep, Vorwärts-Referenzen normal), Zyklen
werden bewusst nicht einmal erkannt. Sichtbar als `→ #a, #b` im Tooltip
und als a11yDeps; Legendenzeile + Warntext in allen 9 Sprachen. Im
mitgelieferten Plan: Zyklen-legal und unknown-id-Warnung auf [x],
Abhängigkeits-Knoten auf [~]. 12 neue Tests (tests/deps.test.js).
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Extraktionsschritt 6 (nach den Tags): das erste alleinstehend angesetzte
`#name`-Token wird die Knoten-ID (Zeichenmenge wie `@name`); weitere
`#`-Token bleiben im Label (reservierte Ticket-Referenzen), `:#a,#b`
und `C#` werden nicht gefressen. Doppelte ID → Warnung duplicateId an
der späteren Zeile mit Nennung der ersten; die spätere gilt trotzdem.
Sichtbar im Tooltip (erste Position) und als a11yId im aria-label —
noch keine eigene Diagramm-Darstellung. Legendenzeile + Warntext in
allen 9 Sprachen; die drei `#`-Erwähnungen im mitgelieferten Plan sind
eingeklammert, damit sie Erwähnungen bleiben. 12 neue Tests
(tests/ids.test.js).
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Parser erkennt `=` als disjunktives Gate (nur mit folgendem Leerraum —
`=SUMME(…)` bleibt Label); Mischungen melden mixedGate wie gehabt. Die
XOR-Regel warnt je WEITERER realisierter Alternative (xorConflict mit
Zeilennummer; realisiert = [~]/[/]/[x]/[^], siehe D35). Darstellung erbt
die komplette any-of-Geometrie (ul class="or xor"), ergänzt um eine
„1"-Plakette am Austritt der Sammelleiste — auch im Grafikexport.
Legende (+ hint_root) und Warntext in allen 9 Sprachen; SPEC §11-Eintrag
in §1/§3/§9 überführt; 13 neue Tests (tests/xor.test.js).
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Zwei Lücken, die beim Arbeiten am Text auffallen:
**Zeilennummern (D33).** Die Warnungen nennen Zeilennummern („Zeile 12: …"),
das Textfeld zeigte keine — man musste abzählen. Der Streifen links vom
Textfeld hebt zusätzlich die Cursor-Zeile und Zeilen mit Warnung hervor.
Die Zahlen stehen auf **gemessenen** Höhen (Spiegel-`div` aus D25, ein Marker
je Zeile), nicht auf „Zeilenhöhe × n": Der Text bricht weich um, eine lange
Zeile belegt mehrere Bildzeilen und behält doch eine Nummer. Bei 375 px Breite
brechen 134 der 143 Zeilen um — gerechnet liefe der Streifen sofort davon.
Dabei fiel ein älterer Fehler im Spiegel auf: `width = src.clientWidth` bei
`content-box` machte ihn um genau die 32 px Innenabstand zu breit, er brach
später um als das Textfeld. Mit `box-sizing:border-box` stimmen die Umbrüche
nachweislich überein (170 Bildzeilen beiderseits) — das behebt nebenbei die
Zielgenauigkeit des Sprungs zu langen Zeilen (D25).
**Alt+Klick im Textfeld (Nachtrag zu D25).** Die Rückrichtung lief bisher
allein über die Cursor-Zeile — und die scrollt bewusst nur `nearest` und nur
beim Zeilenwechsel, sonst ruckelte das Diagramm beim Tippen. Als „zeig mir
das" taugt sie damit nicht. Alt+Klick im Text (Tastatur Alt+Enter) zentriert
den Knoten jetzt und gibt ihm den Fokus: derselbe Modifier in beide
Richtungen, und mit Fokus wird daraus ein vollständiger Hin- und Rückweg.
Die Legenden-Zeile nennt beide Richtungen (kein zehnter i18n-Schlüssel),
9 Sprachen nachgezogen. SPEC §9 ergänzt, D33 angelegt, Plan-Dokument und
frontend/CLAUDE.md nachgeführt.
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Beim gemeinsamen Arbeiten an einem Pad (D31) fehlte das Naheliegendste: „schau
mal hier". Etherpad zeigt die Cursor der anderen im Pad, aber Werkbaum kommt
nicht an sie heran — ein fremdstämmiger Rahmen gibt keinen DOM-Zugriff, der
Klartext-Export überträgt nur Text. Eine Marke IM Text ist damit nicht der
Notbehelf, sondern der einzige Weg. Und sie hat etwas, das ein Cursor nicht hat:
alle sehen dieselbe Stelle.
Erkannt wird `!!!` nur ALLEINSTEHEND (`(^|\s)!!!(?=\s|$)`), sonst verlöre jedes
„Achtung!!!" seine Ausrufezeichen und niemand fände den Grund. Bewusst ohne
Lookbehind — Safari kennt es erst ab 16.4, und die Notation soll nicht an einer
Browserversion hängen. Position in der Extraktion (SPEC §1): nach den Tags; der
Kommentar fällt vorher weg, eine Marke hinter `%%` wirkt also nicht.
Darstellung ist DIESELBE wie die der Cursor-Zeile (D25), nicht eine vierte:
neben Fokusrahmen, Strahlenkranz (D28) und Cursor-Ring wäre ein weiterer Ring
ein Zeichen zu viel — es gibt nur einen Begriff „hier schauen". Preis: Im Bild
ist nicht zu unterscheiden, ob die eigene Cursor-Zeile oder eine fremde Marke
leuchtet; für Screenreader benennt `a11yFocusMark` es ausdrücklich.
Ins Bild geholt wird nur bei ÄNDERUNG der Marke, Schlüssel ist der Label-Text
statt der Zeilennummer (Umsortieren im Pad soll nicht neu scrollen). Ohne diese
Bedingung zöge jeder Neubau den Blick zurück und man käme nicht weg. Beides
geprüft: gleiche Marke -> Scrollstand bleibt 0, Marke gewandert -> springt auf
242 und markiert den neuen Knoten.
Beim Hinsehen gefunden: Die Pfad-Inversion verschluckte den Zeigefinger. Der
erste markierte Knoten im Test war eine nicht gewählte any-of-Alternative
(„Headless CMS") — `opacity:.32; saturate(.4)`, der Ring praktisch unsichtbar.
Der Zeiger zeigte auf nichts. Dieselbe Ausnahme wie für D28 behebt es, und hier
ist sie zwingender: „Sollten wir diese verworfene Alternative noch einmal
ansehen?" ist einer der wahrscheinlichsten Gründe, überhaupt zu zeigen. Anders
als beim optionalen Knoten (D29), wo das Zurücktreten die Aussage IST.
Nicht im Druck und nicht im Grafikexport (wie die Cursor-Zeile): Die Marke sagt
„schau jetzt hierhin", nicht „so ist der Plan". Nicht ins kanonische Beispiel
(SPEC §10) aufgenommen — das ist zugleich Test-Fixture, ein dauerhafter
Zeigefinger darin wäre eine Aussage, die niemand gemacht hat.
Verworfen war `%%!` (Kommentar-Variante, bliebe harmlos liegen und könnte die
Begründung tragen) — der Nutzer wählte `!!!`, weil es im Moment des Zeigens
schnell zu tippen ist, und genau dann will man nicht über Syntax nachdenken.
Der Preis steht in D32: die Marke bleibt sichtbar stehen, bis jemand sie löscht;
Werkbaum kann sie nicht entfernen (kein Schreibzugriff auf das Pad).
SPEC §1/§9 zuerst, dann D32, dann Code. 15 neue Tests (86 -> 101), Legende und
i18n in allen 9 Sprachen.
Das Einbetten ist möglich, ohne D25 zu opfern. Nachgemessen zuerst, ob der
Server es überhaupt zulässt: pad.hostsharing.net sendet kein
`X-Frame-Options` und keine CSP mit `frame-ancestors`, und im Versuch baute das
Pad in einem fremdstämmigen Rahmen seine inneren Editorframes auf
(`contentWindow.length === 2` = ace_outer/ace_inner), samt Werkzeugleiste,
heiler Einrückung und lebender Socket-Verbindung.
Einbetten heißt aber nicht Ersetzen: Ein cross-origin-iframe gibt keinen
DOM-Zugriff, ein ersetztes Textfeld kostete also beide Richtungen von D25
(Alt+Klick -> Zeile, Cursor-Zeile -> Knoten). Deshalb drei Ansichten, reihum
über einen Wähler in der Editor-Titelzeile:
- Pad und Text, geteilt durch einen eigenen Splitter (Mechanik und Idiom vom
Legenden-Splitter aus D26: von der Spiegelseite gezogen, Doppelklick setzt
zurück, `--pcol`/`--prow` getrennt gehalten und persistiert). Der Spiegel darf
schmal werden und trägt weiter die Sprünge — die arbeiten auf unserem
eigenen `<textarea>`.
- nur Pad — Spiegel ausgeblendet; `revealEditor()` schaltet bei einem Sprung
auf „beide", sonst zeigte der Sprung ins Nichts.
- nur Text — wie bisher, kein Rahmen.
Ein Wähler statt dreier Knöpfe, weil die Titelzeile schon Dokument, Pad, Neu
laden, Kopieren, Legende und Fensterknöpfe trägt (mobil dreifach eng, D17) —
derselbe Reihum-Griff wie beim Modus-Wähler dort. Der Zustand steckt im Symbol
(geteilt / links gefüllt / rechts gefüllt), der Tooltip nennt ihn im Klartext.
Der Rahmen bekommt nur sichtbar ein `src`, sonst `about:blank`. Das ist kein
Geiz um Bytes: Ein geladenes Pad verbindet sich per Socket und macht dich in
dessen Anwesenden-Liste sichtbar. „Nur Text" ist damit die Ansicht, die nichts
von dir verrät.
Zwei Dinge, die beim Prüfen auffielen und behoben sind:
- Eine überzählige `}` ließ das Modul gar nicht laden. Die Messung sah trotzdem
plausibel aus, weil die abgefragten Werte die statischen HTML-Vorgaben waren —
seither prüft jede Messung zuerst, ob überhaupt Knoten gerendert sind, und
`node --check` läuft vor dem Blick in den Browser.
- In „nur Pad" war der Spiegel weiterhin sichtbar (sogar breiter als das Pad):
die Regel `.src-area.pv-pad>textarea{display:none}` fehlte.
Bleibender Preis: `Set-Cookie: token=…; SameSite=Lax`. Das Cookie ist Etherpads
Autoren-Identität und wird im fremdstämmigen Rahmen nicht mitgesendet — man ist
bei jedem Laden ein neuer Autor. Nur serverseitig zu beheben
(`cookie.sameSite: "None"`), nicht in Werkbaum. Steht in D31.
Auf kleinem Bildschirm nachgemessen statt geschätzt: bei 375x812 bleiben Pad
317 px und Spiegel 180 px, per Splitter verschiebbar — brauchbar, also keine
Sonderregel für Mobil.
SPEC §9 und D31 nachgezogen; 5 neue i18n-Schlüssel in allen 9 Sprachen.
Der Hintergrund-Takt aus dem letzten Commit funktionierte in der Praxis nicht:
im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich Anfragen und wurden abgebrochen
("cancelled"). Die Ursache ist nicht Langsamkeit, sondern ein Rate Limit —
Etherpads `importExportRateLimiting` ist serienmäßig an und lässt 10 Abrufe je
90 s und IP zu; der Takt wollte 36. Jenseits davon antwortet die Gegenseite
nicht mit 429, sondern hält die Verbindung ohne Antwort offen. Nachgemessen:
12:48:12 Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
12:50:23 HTTP 200 nach 0,436 s <- nach ~40 s Pause
Zwei Minuten totgestellt, dann sofort in 0,4 s da. Gegen eine Drosselung kann
ein Takt nicht gewinnen, er erzeugt sie. Also ein Knopf. Damit entfallen
Stabilitätstakt, Sichtbarkeits-Wächter, Anti-Stapel-Riegel und Wiederanlauf.
Der Knopf greift zudem gut mit "Was ist neu?" (D28) zusammen: drücken, und was
seither in Produktion ging, leuchtet auf.
Verhindern UND melden, beides:
- Mindestabstand 10 s zwischen zwei Abrufen. Das ergibt höchstens 9 je 90 s und
bleibt damit beweisbar unter Etherpads Budget — die Drosselung wird gar nicht
erst ausgelöst. Nach einem Abbruch sind wir schon drüber: dann das ganze
Fenster (90 s) abwarten statt weiter dagegen zu rennen.
- Der Knopf bleibt in der Sperre **klickbar** (nur `aria-disabled`, nicht
`disabled`): Ein Klick meldet den Grund und nennt die Grenze samt Restzeit.
Die Meldung landet in `#warn`, das eine Live-Region ist, wird also angesagt.
Ein `disabled` erklärt nichts.
- Eigener Warnungstyp `sourceTimeout` für den Abbruch: `sourceLoad` zeigt auf
CORS und schickte hier auf die falsche Fährte.
- `setPadBusy()` dreht das Symbol während des Abrufs — das können bis zu 20 s
sein, und ohne Zeichen wirkt der Knopf kaputt.
Zwei Fehler des Vorgänger-Commits fielen dabei auf:
- `padSource` und der Takt standen HINTER dem `await` des ersten Abrufs. Ein
einziger Fehlschlag — bei dieser Gegenseite der Normalfall — ließ das Dokument
tot liegen, ohne Knopf und ohne Wiederversuch, bis zum Neuladen der Seite.
Genau das war die vom Nutzer gemeldete Fehlermeldung.
- Kein Erfolg räumte die Warnung des ersten Versuchs weg; sie hätte gestanden,
während der Text längst da war.
Dazu: `deleteDoc()` beendet die Pad-Quelle, sonst legte ein späterer Abruf das
gelöschte Dokument wieder an und aktivierte es auch gleich.
Nebenbefunde, beide nachgemessen und in D31 festgehalten:
- Das *Tippen* im Etherpad-Editor war der letzte offene Punkt. Der Nutzer hat
` - [ ] Layout` eingerückt eingetippt; der Export gibt es zeichengenau
zurück (vier echte Leerzeichen, kein Tab, kein Listen-Markup).
- Einbetten verweigert der Server nicht: kein `X-Frame-Options`, keine CSP mit
`frame-ancestors`, und im Versuch baute das Pad in einem fremdstämmigen Rahmen
seine Editorframes auf. Preis ist `SameSite=Lax` am Autoren-Cookie (jedes
Laden ein neuer Autor; nur serverseitig zu beheben) und der Verlust beider
Richtungen von D25, falls das Textpanel ersetzt wird.
86 Tests (85 -> 86); Schreibschutz zeigt den Text jetzt in Tinte statt grau —
hier wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
Werkbaum hat kein Backend, und das eigentlich Schwere an gemeinsamem
Bearbeiten ist das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen — im Plan als
`[!] Merging simultaneous edits` markiert. Etherpad hat das gelöst. Also
geliehen statt nachgebaut: das Pad ist die Schreibfläche, Werkbaum die
Ansicht.
Nachgemessen an pad.hostsharing.net, bevor irgendwas gebaut wurde:
- der Klartext-Export sendet `Access-Control-Allow-Origin: *`,
- das kanonische Beispiel (SPEC §10) kommt byte-identisch zurück,
- der HTML-Export zeigt kein Listen-Markup — Etherpad deutet `-` nicht zur
Aufzählung um und behält die führenden Leerzeichen.
Das war das Risiko, das die Idee hätte erledigen können. Nicht geprüft ist
das Tippen im Etherpad-Editor selbst (Tab-Einrückung, mögliches
Auto-Bullet); dafür braucht es einen echten Browser.
Eigener Parameter statt `?sourceUrl=`: Die URL, die ein Mensch in der Hand
hat, ist die Pad-URL — `/export/txt` hängt Werkbaum selbst an. Vor allem
aber lizenziert der eigene Parameter das andere Verhalten, sodass D23
unangetastet bleibt: `sourceUrl` heißt weiter „statische Datei, einmal pro
Laden geholt", bestehende Links bekommen kein Polling. Name und id sind die
vollständige Pad-URL (Pad-Namen sind nur pro Instanz eindeutig).
Textfeld schreibgeschützt, Knopf öffnet das Pad: ohne das verschwände
getippter Text beim nächsten Abruf. Schrift bleibt Tinte statt grau — hier
wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
Drei Riegel im Takt, jeder aus einem echten Fehler:
- `padBusy` — im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich die Abrufe, weil die
Gegenseite langsamer war als der Takt; eine spät eintreffende alte
Antwort hätte neueren Text überschrieben,
- Abbruch nach 10 s — sonst bliebe der Riegel bei hängender Gegenseite für
immer zu,
- `visibilityState` + `visibilitychange` — nicht im Hintergrund abrufen,
aber bei Rückkehr sofort.
Der Stabilitätstakt übernimmt erst beim zweiten gleichen Abruf, sonst sieht
man die anderen mitten im Tippen.
Die Normalisierung der Pad-Adresse liegt headless in `remote.js`, damit sie
testbar ist (23 neue Tests, 60 -> 83). Im Vorschau-Browser meldet
`visibilityState` „hidden" und HMR lädt bei jeder Quelländerung neu — ein
Reload sieht wie eine geglückte Übernahme aus; nachgewiesen wurde die
Übernahme deshalb mit einem Marker auf `window`, der einen Reload nicht
überlebt.
SPEC §9 zuerst, dann D31, dann Code. Der Plan bekommt den Knoten nach D30
mit `[x]`, nicht `[^]`.
Die Notation kannte nur „erforderlich" (-) und „wählbar" (|). Ein einzelnes
zusätzliches Feature — weder nötig noch Alternative zu etwas anderem — musste
als normales -Kind notiert werden und log damit. Feature-Modelle (FODA)
unterscheiden seit den 90ern mandatory/optional/alternative; `+` ergänzt die
fehlende zweite Beziehung. Mnemonik: `-` Teilpaket, `+` Zugabe, `|` Alternative.
Anlass ist nicht die Optik, sondern der günstigste Pfad (D18): markCheapest()
lief bei all-of über ALLE Kinder, jede Zugabe steckte also im errechneten
Minimum — systematisch zu groß, und zwar umso mehr, je ehrlicher ein Plan auch
die Kür notiert. Sichtbar wird es beim Alternativenvergleich: eine Alternative
mit teurer Zugabe verlor gegen eine schlichtere, obwohl die Zugabe gar nicht
dazugehört.
- Parser setzt `optional:true` und lässt `type:'and'` stehen — `+` gehört zum
Knoten, nicht zur Gruppe. Dadurch bleiben gateOf() und die mixedGate-Warnung
unverändert richtig: sie meldet weiter genau dann, wenn | mit -/+ gemischt
wird. `-` neben `+` ist erlaubt und still — „diese drei sind nötig, das hier
wäre schön" ist der Normalfall, nicht der Fehlerfall.
- Aus dem Pfad fallen optionale Knoten über pathChildren() heraus, die eine
Stelle, die cheapestCost() und markCheapest() gemeinsam nutzen — deshalb
wirkt es samt Teilbaum.
- Darstellung: hohler Kreis mittig auf der Knotenkante, wo der Abzweig
auftrifft (FODA-Konvention). Bewusst KEIN dritter Linienstil: im kompakten
Modus codiert allein der Stil das Gate (D15), gepunktet müsste sich dort
gegen gestrichelt-grau behaupten. Der Kreis ist orthogonal dazu.
CSS-Grundfall ist gestapelt (links/50 %), Ausnahme der horizontale Fächer
(oben/50 %), Rück-Ausnahme der gestapelte all-of-Teilbaum unter any-of (D18)
— andersherum wären es vier Ausnahmen statt zwei.
- SVG-Export zeichnet den Kreis NACH den Knoten (optMarks, Schritt 3a): er
liegt halb außerhalb der Box und würde sonst vom Knoten-Rechteck überdeckt.
- Legende, Knoten-Tooltip und aria-label in allen neun Sprachen; hint_root
formuliert die neue Mischregel.
Bekannte Schwäche, bewusst in Kauf genommen: Bei aktivem Pfad-Umschalter wird
der optionale Knoten ausgeblasst (opacity:.32) — und mit ihm sein Kreis, der
die Erklärung dafür wäre. `opacity` am Elternteil schlägt auf Pseudoelemente
durch, das lässt sich nicht zurücknehmen. Das Zurücktreten ist hier die
Hauptaussage (wie bei nicht gewählten Alternativen), Tooltip/aria/Legende
liefern die Begründung nach.
Verhaltensänderung: `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und nicht mehr
Teil des Labels (`+ 5 % Puffer` ergibt „5 % Puffer"). Test-abgedeckt.
SPEC §1/§3/§9/§10 zuerst, dann Code (CLAUDE). Das kanonische Beispiel in §10
enthält jetzt eine `+`-Zeile und ist mit der Test-Fixture wieder deckungsgleich.
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan markiert Drucklayout, „Was ist neu?" und die
Personenfarben als Zugaben — „Was ist neu?" war der Auslöser der Frage.
Verifiziert: 12 neue Tests (Parser setzt optional/type; Status/Größe/Tags/URL
am +-Knoten; führendes + wird verbraucht; Pfad lässt Zugabe samt Teilbaum aus;
Kosten des Elternknotens ohne Zugabe; Alternativenvergleich ohne Zugaben;
optionale Knoten bleiben sichtbar; opt-Klasse; keine Warnung bei -/+; Warnung
bei |/+; aria-label). Vitest 58/58, Snapshot zeigt `node opt` OHNE `cheap`.
Im Browser in allen drei Modi angesehen: Kreis sitzt in horizontal oben mittig,
in vertikal und kompakt links auf halber Höhe, jeweils genau auf dem Ende des
Abzweigs; SVG-Export enthält beide Kreise an denselben Punkten (gerendert
geprüft, nicht nur im Quelltext).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Dokumente von außen (mitgeliefert D27, ?sourceUrl= D23) ändern sich, ohne dass
der Betrachter es merkt. Sie zeigen jetzt, was sich seit seinem letzten Besuch
getan hat.
- „Neu" heißt bewusst NICHT „Zeile hinzugefügt", sondern **neu in Produktion**:
ein Knoten trägt jetzt [^] und tat es in der zuletzt gesehenen Fassung nicht.
Ein Zeilendiff meldete vor allem Rauschen; die Nachricht, die zählt, ist was
live gegangen ist. Nebeneffekt: es leuchtet eine Handvoll Knoten, nicht dreißig.
- Basis ist die zuletzt GESEHENE Fassung je Dokument (`werkbaum-seen`), nicht
die letzte Auslieferung — wer Fassungen überspringt, sieht alles seither.
Fortgeschrieben wird erst beim Bestätigen, sonst wäre die Meldung nach einem
Neuladen weg, bevor sie jemand bemerkt. Beim Erstkontakt leuchtet nichts.
- Knoten-Identität ist der Label-Pfad, nicht die Zeilennummer: Umeinrücken und
Umsortieren erzeugen keine Falschmeldungen; gleichnamige Geschwister per
Index; Umbenennen gilt als neuer Knoten (der Text ist der Vertrag, D14).
- Darstellung: gelber Strahlenkranz nach außen, kein Blinken (WCAG 2.2.2/2.3.1;
Blinken zöge dauerhaft den Blick statt einmal zu melden). Außen, weil die
Füllung dem Status gehört (SPEC §4). Zusammen mit der Cursor-Zeile: Tinte
innen, Gelb außen. Nicht im Druck und nicht im Grafikexport — die Markierung
hängt am persönlichen Besuchsstand.
- Knopf im Diagramm-Kopf nur, wenn es etwas gibt; nennt die Anzahl, Klick
bestätigt. Kein Dauer-Umschalter.
- Bei selbst bearbeitetem mitgeliefertem Dokument wird nichts hervorgehoben —
dort fehlt die saubere Vergleichsbasis (D27).
Fehler beim Bauen, der zuerst durchrutschte: Die Menge wurde beim Laden aus
einem eigenen Parse-Durchlauf berechnet. Der Zähler stimmte, aber kein Knoten
leuchtete — `Set.has()` prüft Objektidentität, und die gerenderten Knoten kamen
aus einem anderen Parse. `render()` bildet die Menge jetzt bei jedem Durchlauf
aus den gerade geparsten Wurzeln; vorgehalten wird nur der geparste Basisbaum.
Verifiziert: 9 neue Modelltests (Statuswechsel, neuer [^]-Knoten, nicht-[^]
ignoriert, unverändert ignoriert, Erstkontakt leer, Umsortieren/Tabs ohne
Falschmeldung, gleiches Label unter verschiedenen Eltern, gleichnamige
Geschwister, verworfene). Im Browser: Erstkontakt setzt nur die Basis (Knopf
versteckt); zurückgedrehte Basis lässt genau die erwarteten Knoten leuchten
(Zähler 3, dann 1); Bestätigen räumt auf und überlebt das Neuladen; ohne
Bestätigen bleibt die Meldung über ein Neuladen stehen. Vitest 46/46.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Legende wurde abgeschnitten statt zu scrollen — obwohl `.hint` seit jeher
`flex:1 1 auto; min-height:0; overflow:auto` trägt.
Ursache: Chrome legt den Inhalt eines <details> in das Pseudo-Element
`::details-content`. Damit war `.hint` kein Flex-Kind von `.agenda` mehr, die
Begrenzung griff nicht und der Kasten wuchs auf seine Inhaltshöhe (gemessen
585 px in einem 282 px hohen Container) und wurde geclippt. Eine Regel für
`::details-content` wirkte im Test, ist aber Chrome-eigen — Firefox und Safari
kennen das Pseudo-Element nicht.
- Die Legende ist deshalb kein <details> mehr, sondern `div.agenda` +
`button.agenda-summary`; der Zustand hängt an der Klasse `open`
(`aria-expanded` am Button, `#legendBtn` und Splitter-Sichtbarkeit über
`setAgendaOpen()` synchron). `.hint` ist wieder echtes Flex-Kind und scrollt
in allen Browsern.
- Neuer Splitter `#hintGutter` im selben Idiom wie der große (Pointer-Capture,
Doppelklick setzt zurück): horizontal nebeneinander -> Breite `--hcol`,
gestapelt (side/mobil) -> Höhe `--hrow`. Beide getrennt gehalten und in
`werkbaum-ui` persistiert (samt Auf-/Zu-Zustand), damit ein Moduswechsel die
jeweils andere Aufteilung nicht zerstört. Grenzen 90 px bis 85 %.
- Die 85-%-Obergrenze steht zusätzlich als max-width/max-height im CSS: die
gespeicherte Größe ist ein fester px-Wert und würde den Editor sonst auf 0
drücken, wenn das Panel später schrumpft (großer Splitter, Drehung,
Bildschirmtastatur). Verifiziert mit --hrow:9999px -> gekappt bei 85 %.
- Nebenbei: der große Splitter war als einziges Bedienelement nicht lokalisiert
(fest deutsche title/aria-label). Beide teilen sich nun `gutterTooltip`,
dazu `gutterAria`/`hintGutterAria` — 9 Sprachen.
Verifiziert im Browser: Legende scrollt (247 px Fenster, 607 px Inhalt);
Ziehen in beiden Ausrichtungen inkl. Unter-/Obergrenze und Doppelklick-Reset;
`--hcol` und `--hrow` überleben den Moduswechsel; nach Neuladen sind
Auf-Zustand, Breite und beide Variablen wiederhergestellt; auf Mobil ist die
Summary-Zeile aus und der Kopf-Knopf steuert. Vitest 37/37.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Editor kann jetzt mehrere Notationstexte halten und zwischen ihnen
umschalten. Der Name des aktiven Dokuments ersetzt die feste Beschriftung
„Struktur (Text)" und öffnet als Dropdown den Wähler mit Wechseln, Neu,
Umbenennen und Löschen.
- Datenmodell (noch kein Backend): Dokumente als [{id,name,text}] in
localStorage (werkbaum-docs), aktives per id in werkbaum-active; der
aktive Text bleibt zusätzlich in werkbaum-src gespiegelt.
- Migration verlustfrei: fehlt werkbaum-docs, wird der bestehende Einzeltext
(oder INITIAL) in ein Dokument gepackt. Reset und Löschen des letzten
Dokuments säen das Beispiel neu.
- Jedes Dokument ist nur Text + Name (kein Strukturformat, D14) —
vorwärtskompatibel zum geplanten Backend (D13). Ansichts-State (Modus,
Zoom, Aufteilung) bleibt global.
- i18n in allen 9 Sprachen; Doc-Namen bleiben Nutzerdaten (nicht übersetzt).
- Dokumentiert als ADR D22 (DECISIONS.md) + frontend/CLAUDE.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Texte unter dem Titel angepasst, um Work Breakdown Structure (PSP/WBS) und
Lean Pathfinding gleich prominent zu zeigen. Feature-Tree nur erwähnt, wenn
Platz ist. Kurzversionen auf Mobile: „PSP · Lean Pathfinding Editor".
Alle 9 Sprachen angepasst (DE/EN/ES/FR/PL/RU/HI/ZH/JA).
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
- Zoom-Controls collapse automatisch nach 3 Sekunden Inaktivität
- Toggle-Button mit Lupe+Plus-Symbol zum Expandieren der Controls
- Position weiter nach rechts-unten verschoben (6px)
- Event-Delegation für zuverlässige Click-Erfassung
- Lazy-Loading der DOM-Elemente für robuste Initialisierung
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Attached the `aria-labelledby` attribute to the editor textarea and added an ID to the editor title. Corrected the relative path for the script reference.
IBM Plex Sans and Mono are now embedded locally (`woff2`) under `src/fonts`, licensed under SIL OFL 1.1. Removed external `<link>` to Google Fonts for enhanced privacy and compliance. Updated `style.css` with `@font-face` and unicode ranges for `latin` and `latin-ext` subsets. Added license details to documentation.
"Claude Code" bleibt als Produktname unveraendert. Der Credit ist hartkodiert
(kein data-i18n) und damit wie zuvor sprachunabhaengig englisch — keine
Uebersetzungen betroffen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
TASKS Phase 2. Jeder Diagramm-Knoten bekommt in render.js (nodeAria) einen
sprechenden, lokalisierten aria-label: Label + Status + Aufwand (inkl.
„(angenommen)" beim impliziten M) + Zuständige + Link. Die rein visuellen
Badges (Größe, Tags, ↗) sind aria-hidden, damit der Screenreader nicht „M",
„anna", „↗" kryptisch doppelt vorliest. Neue a11y*-i18n-Keys in allen 9
Sprachen.
Alle Knoten sind fokussierbar (tabindex=0 bzw. der Link) in Dokument-/Lese-
reihenfolge; sichtbarer :focus-visible-Rahmen (Petrol). #warn ist eine
Live-Region (role=status, aria-live=polite) — neue Warnungen werden angesagt.
Verifiziert: aria-label folgt dem Sprachwechsel (DE/EN), Badges aria-hidden,
keine visuelle Regression, keine Konsolenfehler. Renderer-Snapshots
aktualisiert (29 Tests grün). SPEC §9 (Barrierefreiheit) + CLAUDE ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erster Schritt der Modularisierung (ROADMAP „tragfähige Codebasis",
TASKS Phase 1). Der bisher einzelne index.html-Prototyp wird zur Vite-App:
- CSS -> src/style.css, gesamtes JS -> src/app.js (noch als ein Modul;
Parser/Renderer werden in den folgenden Checkboxen herausgelöst).
- index.html ist der Vite-Entry (<script type="module" src="/src/app.js">).
- npm run build (vite + vite-plugin-singlefile) inlint JS+CSS+Favicon (als
data:-URI) in EINE self-contained dist/index.html -> bleibt file://-tauglich.
- Vitest als Testrunner eingerichtet (tests/, passWithNoTests bis Schritt 2/3).
- Pages-Workflow: Node + npm ci + npm test + npm run build, deployt dist/;
Favicon-sed entfällt (inline), nur ../LICENSE + Footer-Version bleiben.
- .claude/launch.json auf Vite-Dev-Server (Port 8137) umgestellt.
Entscheidung als D19 dokumentiert (weicht D11 „kein Build-Zwang" bewusst auf,
hält aber D16 file://-Versprechen über die gebündelte Datei). README (de/en)
und frontend/CLAUDE.md um Dev-/Build-/Test-Workflow ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf dem Smartphone hatte der Splitter zwei Fehler: nach dem ersten Ziehen
rastete er in eine feste Aufteilung und ließ sich nicht mehr bewegen (die
Titelzeile im Snap-Rand fing jeden weiteren Zug ab), und das Tippen auf eine
Titelzeile klappte das Panel nicht mehr aus (der Handler verlangte den
collapsed-Zustand, den ein freier Zug aufhob).
Mobil jetzt kontinuierlich statt diskret:
- Grid-Zeilen-Minima --pmin-d/--pmin-e = gemessene Kopfhöhen (syncPanelMins),
dadurch bleiben beide Titelzeilen immer stehen (kein Snap/Collapse).
- Gutter-Drag ruft setMobileDrow() (klemmt --drow frei) — jederzeit beweglich.
- Tipp auf eine Titelzeile maximiert dieses Panel (das andere = Titelzeile).
- applyLayout ruft auf Mobil kein applySplit (behält --drow bei Moduswechsel);
seg-Klick stoppt Propagation, damit er die Titelzeile nicht mit-maximiert.
- Default: Diagramm maximiert. Desktop behält das diskrete Modell + Buttons.
SPEC §9, DECISIONS D17 und frontend/CLAUDE.md nachgeführt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf kleinen Screens brach die Diagramm-Titelzeile um, weil die Download-Buttons
mit „SVG“/„PNG“-Textlabels zu breit sind. Sie klappen jetzt auf Mobil hinter
einen einzelnen Download-Icon zusammen (dlGroup/dlTrigger/dlmenu); ein Tipp
zeigt die Formatwahl als Dropdown-Overlay unter der Kopfzeile, Auswahl oder
Tipp daneben schließt. „Kopieren“ bleibt sichtbar. Desktop unverändert (SVG/PNG
inline). Neuer i18n-Key downloadMenu (9 Sprachen), SPEC §9 nachgeführt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Im vertikalen Modus zentriert li.has-and den Alternativknoten (z. B. „Web+Nativ")
vertikal mittig zu seinem Rechts-Fächer; der einkommende any-of-Abzweig saß aber
weiter bei 23 px und traf den Knoten nicht mehr — er war von seiner Linie von
oben abgetrennt. Fix nur für .tree.vertical ul.or>li.has-and: symmetrisches
Padding hält die Knotenmitte bei 50 %, Abzweig (::before) und Rail-Endkante
(:last-child::after) auf 50 %. Horizontal/kompakt unberührt. D18 nachgeführt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
100dvh versagt bei Browsern, die ihre untere Leiste als Overlay zeichnen
(z. B. Brave): dvh meldet weiter die volle Höhe, Footer/Editor-Titelzeile
verschwinden dahinter. JS setzt nun --app-height aus window.visualViewport
.height (wirklich sichtbare Fläche), aktualisiert bei resize/orientationchange.
CSS-Kaskade bleibt Fallback: vh -> dvh -> var(--app-height).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf Mobilgeräten ist 100vh die große Viewport-Höhe inkl. der Fläche hinter der
unteren Browserleiste — Footer und die eingeklappte Editor-Titelzeile rutschen
dahinter und sind nicht antippbar. 100dvh (dynamische Viewport-Höhe) folgt der
sichtbaren Fläche; 100vh bleibt als Fallback für alte Browser.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- eingeklappt zeigt die Leiste nur noch die aktive Sprache (kein EN-Default,
kein „…“); ein Tipp klappt die volle Liste als Overlay über die Kopfzeile auf
(position:absolute, z-index) statt die Zeile zu verbreitern
- nach Auswahl klappt sie wieder auf die gewählte Sprache ein; Tipp daneben
schließt ebenfalls; applyMobile() startet eingeklappt
- nur body.mobile betroffen; Desktop (DE EN ES FR + „…“, inline) unverändert
- SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) und DECISIONS D17 nachgeführt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- gestrichelte, geschwungene Petrol-Linie (Katmull-Rom) durch die Endknoten
des Pfads; kräftig hinter den Knoten, abgetönte Kopie davor
- blasse, große Stationspunkte nur an echten Blättern (U-Bahn-Plan) — macht
durchquerte Fremd-/Zwischenknoten eindeutig als "nicht Endknoten" erkennbar
- Linie + Punkte auch im SVG/PNG-Export (hinten/vorne-Schichtung)
- Overlays liegen in #out, erben dessen CSS-zoom (Punkte /zoom umgerechnet);
Neuzeichnung nach render() und applyLayout()
- Beispiel erweitert: Frontend (M) -> PWA | Web+Nativ (Web[/]+Android+iOS)
- Layout-Fix: all-of unter einer any-of-Alternative wird nur horizontal schmal
transponiert gestapelt (ul.or>li.has-and>ul.and), sonst schob der breite
Fächer Alternativknoten und Elternbaum weit nach rechts
- Geist-Knoten-Label "Untergliederung fehlt" -> "…" (alle 9 Sprachen), die
Erklärung bleibt im Tooltip; der lange Text verbreiterte gestapelte Zellen
- SPEC §5/§9 und DECISIONS D18 nachgeführt, Notiz in frontend/CLAUDE.md
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Umschalter im Diagramm-Kopf (Default an, Zustand in werkbaum-ui persistiert)
- nötige Knoten: all-of ⇒ alle Kinder, any-of ⇒ günstigste Alternative
(kleinste rekursive Kosten; Gleichstand ⇒ erste); verworfene zählen nie mit
- Darstellung per Inversion: nicht benötigte Knoten treten blass/entsättigt
zurück (kein Zusatzrahmen an den ohnehin dichten Knoten-Ecken)
- fehlende T-Shirt-Größe wird für die Kostenschätzung als M gewertet;
invertiertes M-Badge (weiß mit Petrol-Rand) macht die Annahme sichtbar
- neue Tooltips i18n (DE-Quelle + 8 Übersetzungen, 50 Keys × 9)
- SPEC §9 (Günstigster Pfad) und DECISIONS D18 mitgeführt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Im Footer sind "Werkbaum" und die Versionsnummer jetzt zwei Links:
- "Werkbaum" -> Repo-Startseite (wie bisher).
- Versionsnummer (<a class="ver">) -> exakt der deployte Commit.
CI setzt beim Build sowohl den Versionstext als auch den href der
ver-Anchor: COMMIT_URL=.../commit/$(git rev-parse HEAD); zwei gezielte
seds (href + Text). Lokal zeigt die Version "1.0" und verlinkt die
Commits-Uebersicht als Fallback.
Verifiziert: YAML gueltig; Trockenlauf ersetzt href -> commit/<sha> und
Text -> 1.0.7, "Werkbaum"-Link unveraendert. Preview lokal: Name -> Repo,
Version -> /commits/main.
Doku: README (EN+DE) Deployment + DECISIONS D16 ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Verifiziert: .site-footer margin-top jetzt 14px. Gilt auf allen
Bildschirmen. Keine SPEC-Aenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Untertitel nennt jetzt auch Requirements(-Baum) — analog zur
Meta-Description. Fuer kleine Bildschirme gibt es eine garantiert
einzeilige Kurzfassung (neuer i18n-Key subtitleShort, 9 Sprachen): zwei
Spans (.sub-full/.sub-short), per body.mobile umgeschaltet; zusaetzlich
white-space:nowrap + ellipsis als Sicherung gegen Umbruch.
Verifiziert (headless): Desktop zeigt die Langfassung mit Requirements,
375px zeigt die Kurzfassung einzeilig ohne Overflow in allen geprueften
Sprachen (de/en/es/fr/ru/ja); i18n konsistent (48 Keys x 9). Normalgroesse
unveraendert (Kurzfassung nur mobil).
SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der breite Schalter mit Text wird ein schmaler Druck-Button (29px statt
Schalter+Label): Symbol = gestrichelte Box mit Durchstreichung (spiegelt
den verworfenen Knoten), aria-pressed als Ein/Aus-Zustand (gedrueckt =
petrol gefuellt), Erklaerung per Tooltip (discardedTooltip). Ersetzt die
Checkbox #showc; Zustand jetzt ueber aria-pressed (discardedShown/
setDiscarded), unveraendert in Filter, Speichern und Wiederherstellen.
Verifiziert (headless): Button toggelt aria-pressed + Petrol-Fuellung,
blendet verworfene Knoten ein/aus, Zustand ueberlebt Reload. Gilt auf
allen Bildschirmen (spart auch mobil Platz).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der #legendBtn (nur auf kleinem Bildschirm sichtbar) trug ein Menue-/
Listen-Icon; die Legende ist aber eine Hilfe-/Referenzseite. Jetzt ein
Hilfe-Icon (Kreis mit Fragezeichen). Nur der Button-Inhalt geaendert,
Normalgroesse nicht betroffen (Button dort verborgen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf body.mobile zeigt der horizontal/kompakt/vertikal-Waehler nur noch das
aktive Icon (label:has(input:checked)); Tippen schaltet reihum zum naechsten
Modus (horizontal -> kompakt -> vertikal -> …). Spart zwei Drittel Breite.
Verifiziert (headless): mobil ein Icon sichtbar (~40px), 3x Tippen zyklt
horizontal/kompakt/vertikal/horizontal; Desktop unveraendert (3 Icons,
~118px, Direktauswahl ohne Zyklus), keine Konsolenfehler.
SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) ergaenzt. Normalgroesse nicht betroffen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Gutter wurde auf Mobil faelschlich ganz ausgeblendet. Jetzt bleibt er
sichtbar und ziehbar (die 820-px-Regel liefert das gestapelte Layout inkl.
Gutter); nur die Min/Normal/Max-Buttons bleiben verborgen. Default weiterhin
ein Bereich gross, Umschalten per Titelzeilen-Tap unveraendert, zusaetzlich
Teilen per Ziehen moeglich.
Verifiziert (headless, 375px): Gutter sichtbar, Ziehen erzeugt Custom-Split
(--drow gesetzt, beide Bereiche sichtbar); Default-Einzelansicht und
winbtns-verborgen unveraendert. Normalgroesse nicht betroffen.
SPEC §9 und DECISIONS D17 an "Splitter bleibt" angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Default-Beispieltext (INITIAL) ist jetzt englisch (passend zur
englischen Haupt-README). Statt "Cloud" nun "Cooperative Community Cloud"
mit Link https://hostsharing.net (nackte URL -> klickbarer Knoten mit ↗).
README-Screenshot neu erzeugt (englische UI + Inhalt).
SPEC §10 (kanonisches Fixture) bleibt bewusst deutsch: normatives
Beispiel der deutschsprachigen Doku, unabhaengig vom Live-Demo-Text.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf kleinem Bildschirm (body.mobile per matchMedia, <=640px):
- Immer nur ein Bereich gross (Diagramm ODER Editor); der andere schrumpft
auf seine Titelzeile und dient als Umschalter (Antippen holt ihn nach
vorn). Splitter und Min/Normal/Max-Buttons entfallen.
- Legende von der Bereichs-Umschaltung entkoppelt: eigener Umschalter
(#legendBtn) im Editor-Kopf statt der dauerhaften "AGENDA"-Zeile, damit
sie zugeklappt keinen Platz kostet (neuer i18n-Key legendTooltip, 9 Spr.).
- Sprachwahl schlank: nur EN + aktive Sprache + "…" (klappt alle auf); die
aktive Sprache wird auch als "extra" eingeblendet, Auto-Aufklappen entfaellt.
- Default Vollbild auf Mobil (nur ohne gespeicherte Nutzerwahl).
Verifiziert (headless, 375px): body.mobile gesetzt, Diagramm-Default +
Editor als Titelzeile, Umschalten per Tap, Legenden-Toggle, Sprachleiste
DE+EN+…/Aufklappen zeigt alle 9/aktives Extra bleibt sichtbar, Vollbild an,
keine Konsolenfehler; Desktop unveraendert (beide Panels, 4 Sprachen,
Legendenbutton verborgen). i18n konsistent (47 Keys x 9).
SPEC §9 (Kleiner Bildschirm) + DECISIONS D17 + frontend/CLAUDE.md ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
In den transponierten Modi ueberlappte das Groessen-Badge (oben rechts)
eines Knotens oft mit den Namens-Tags (unten rechts) des Knotens darueber
(gemessen: nur 10 px Luecke, 6 px Ueberlappung). Jetzt +20 px Abstand
nach unten fuer gestapelte Blaetter/any-of/kompakt (Luecke 25 px, ~9 px
Freiraum); der obere 23-px-Abzweig bleibt unveraendert. Vertikal
zentrierte all-of-Zwischenknoten bekommen den Abstand symmetrisch (16 px),
damit ihr 50%-Abzweig auf der Knotenmitte bleibt.
Verifiziert (headless): keine Ueberlappung mehr; alle Abzweige treffen die
Knotenmitte (|delta| <= 1 px) in vertikal und kompakt. Horizontal
unveraendert. SPEC §9 (Geometrie-Invarianten) ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
"Vibe-Coded with Claude Code Fable 5 and Opus 4.8" wird zu
"Vibe-Coded with Claude Code"; "Fable 5 and Opus 4.8" steckt als
title-Tooltip im span.vibe (gepunktete Unterstreichung, cursor:help).
Spart Platz auf allen Bildschirmen. Keine SPEC-Aenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>