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mhoennigandClaude Opus 5 dce196254c docs: WERKBAUM_MASTER_PASSWORT in .env.example
Mit dem Preis dabei: Ein Klartext-Passwort auf der Platte ist so sicher wie
die Platte. Gebraucht wird die Zeile nicht - ohne sie fragt das Skript.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:27:07 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 4aff995a0e feat(deploy): Backend auf die stabile Instanz bringen (D77)
Drei Teile, die das Frontend-Deploy nicht braucht: ein eigenes JDK 21 im Home
des Servers (dort ist nur 17 installiert, und die Toolchain zu senken hiesse,
Entwicklung und Produktion auseinanderlaufen zu lassen), ein systemd-User-Unit
statt nohup, und die Proxy-Regel in der .htaccess — gemessen ist, dass das
P-Flag auf diesem Hoster erlaubt ist und eine Verbindung 30 s durchhaelt.

Der Port steht an genau einer Stelle: deploy-prod.sh setzt ihn in die
Proxy-Regel, deploy-backend.sh in die Unit. Zwei Zahlen, die zueinander passen
muessen, sind eine zu viel.

Die JVM-Flags sind gemessen, nicht geschaetzt. Mein erster Entwurf setzte
-Xmx384m; nachgemessen kam heraus, dass die Obergrenze der kleine Hebel ist:
Ohne Freiraum-Verhaeltnisse behaelt der Kollektor den gewachsenen Heap, obwohl
nach einem GC nur ~45 MB leben. Mit ihnen 174 MB RSS statt 291 MB ohne jede
Angabe — auf einem Host mit rund 300 MB frei ist das der Unterschied zwischen
"passt" und "draengt die Datenbank weiter in den Swap".

Zwei Fallen sind eingebaut, weil beide nur am Ziel auffielen: systemd
expandiert kein $HOME (deshalb %h), und `systemctl --user` findet ohne
XDG_RUNTIME_DIR seinen Manager nicht.

Geprueft bis an die SSH-Grenze: Das Jar startet mit genau den Flags der Unit
in einer Sekunde, antwortet auf die Lebendprobe mit 404 und ist von aussen
nicht erreichbar; die erzeugte Unit besteht systemd-analyze verify; der ganze
Ablauf lief mit gestelltem ssh/rsync durch; deploy-prod.sh liefert die
Proxy-Regel mit eingesetztem Port aus. Der Deploy selbst laeuft erst, wenn
jemand ihn startet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 18:11:56 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 350b0db7ee scripts/deploy-prod: Ziel aus Wurzel-.env statt scripts/deploy.env
DEPLOY_TARGET wird jetzt aus der .env im Repo-Wurzelordner gelesen (die von der
bestehenden .gitignore-Regel ohnehin ignoriert wird; Vite liest sie nicht, da
dessen Env unter frontend/ liegt). scripts/deploy.env(.example) entfaellt; neue
Vorlage .env.example im Wurzelordner. Argument hat weiterhin Vorrang, ~ bleibt
fuer die Remote-Seite erhalten (kein source).

.gitignore: eigene scripts/deploy.env-Zeile zurueckgenommen, Kommentar an der
.env-Regel ergaenzt. README (de/en) entsprechend aktualisiert.

Lokal verifiziert: Fallback liest aus Wurzel-.env, .env ignoriert, .env.example
getrackt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 07:15:32 +02:00