Geplant, nicht gebaut: Ziffer 0-9 im Größen-Token (0 = Vorbedingung),
reine Autoren-Aussage ohne Aggregation; der Pfad-Knopf wird ein
Durchschalter aus -> günstigster -> lohnendster. Plan-Knoten
#not.benefit (XOR-Gruppe aufgelöst) und #ed.path.worth.
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Je @Person eine Pille mit Anteil an der offenen Pfad-Arbeit (D71-Maß),
dazu ein Eintrag für Unzugewiesenes — die Anteile summieren auf 100 %.
Ein Tipp filtert das Diagramm auf die Knoten der Person: alles andere
faltet, ihre Pakete stehen als ▸ n, die Pillen färben petrol. Die Linse
ist rein Ansicht und Sitzungssache — in den Text wird nichts geschrieben,
in geteilten Dokumenten ginge der persönliche Filter sonst an alle.
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Die helle Umkehrung des Chips war für die dunkle Tinte-Wurzel gebaut —
seit D39 ist die Wurzel mit Status aber pastellfarben, und Weiß darauf
unsichtbar. Der Chip ist jetzt überall derselbe; desc-mark und nid
bleiben nur auf der statuslosen (dunklen) Wurzel weiß.
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Die Ausnahme von der Pfad-Inversion stellte den ganzen Knoten auf volle
Stärke, weil opacity/filter den Ring mitträfen. Jetzt bleibt der Knoten
deckend und die Blässe wird nachgebildet: Papier-Wasch über der Füllung,
gefadete Text-/Rahmenfarbe, Kinder einzeln gedimmt — der Ring steht voll.
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Der Verlaufs-Knopf zeigt bei Geteilten die Meilenstein-Historie des
Servers (GET /history, jetzt samt clientId/displayName); Laden ist ein
Server-Rollback (POST /restore, ROLLED_BACK — neue Version für alle,
nichts geht verloren, mit Rückfrage). Die Kamera legt einen
Server-Meilenstein an (pushLive(true), leeres Diff erlaubt); lokale
Momentaufnahmen sammelt snapshotNow() für Server-Dokumente nicht mehr —
sie enthielten fremde Arbeit und überschrieben sie beim Laden als
eigenes Diff. Dazu der Anzeigename: einmal gefragt, im Browser gemerkt,
füllt das 'geändert von' der Historie (Behauptung, kein Nachweis).
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Backend: PATCH /documents/{id}/title mit expectedVersion (409 bei
veralteter Version, 400 bei leerem/zu langem Titel), neuer ChangeType
RENAMED (strukturell, immer Meilenstein), der Feed stellt den neuen Titel
im Klartext zu (ChangeEvent.title). Unter derselben Stripe-Sperre wie die
Inhalts-Patches; Owner-Vormerkung in der API-Beschreibung. Vier neue
Cucumber-Szenarien, zwei Unit-Tests.
Frontend: Der Zeilen-Stift eines Server-Dokuments benennt über den Server
um (optimistisch, 409-Retry, Rücknahme + Warnung bei Fehlschlag); fremde
Umbenennungen kommen als RENAMED über den Feed in Chip und Menü.
URL-Dokumente verlieren den Stift — ihr Name ist die URL.
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1. Neu laden fragt bei URL-Dokumenten nicht mehr (F5 verwirft ohnehin
still, D23); bei Datei-Dokumenten bleibt die Rückfrage. Dabei gefunden
und behoben: Der Knopf erschien auch bei Server-Dokumenten und hätte
die JSON-Antwort der API als Text an alle gepusht.
2. Die Rückfrage beim letzten Dokument sagt, dass danach wieder das
Beispiel dasteht (docDeleteLastConfirm, 9 Sprachen).
3. Ein zweiter Tab, der in dieselbe Ablage schreibt, wird per
storage-Ereignis erkannt und gemeldet (tabConflict, isDocKey in
docstore.js) — kein Sync, aber kein stiller Verlust mehr.
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Beim Anlegen einmalig vom Server geliefert, Browser hält eine Kopie, keine
Recovery auf fremdem Browser; Verwaltung bindet künftig daran, ein Admin
mit Master-Passwort kann reclaimen. Nur Plan-Eintrag, noch keine Umsetzung.
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Eigene Aktion für die Geteilt-Gruppe (Server- und URL-Dokumente): Wort
(Verlassen), Icon (Tür mit Pfeil statt Papierkorb), Rückfrage (nur der
eigene Listeneintrag geht, Server bleibt) und normales statt rotem Hover.
Der Link wandert beim Verlassen in die Zwischenablage — der Listeneintrag
ist zugleich das Lesezeichen. Verhalten wie lokales Löschen
(removeDocLocally, gemeinsamer Kern); i18n in neun Sprachen.
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Nutzer-Wortwahl statt „Eigene"/„Quellen": Lokale leben nur in diesem
Browser, Geteilte (Server- und URL-Dokumente) erreicht man über eine
weitergegebene Adresse. In allen neun Sprachen.
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werkbaum-docs ist nur noch der Index [{id,name,source?}]; der Text jedes
Dokuments liegt unter werkbaum-doc:<id>. Damit trifft eine volle Quota nur
das eine zu große Dokument statt jeden Flush, und ein kaputter Schlüssel
kostet ein Dokument statt aller (vorher: JSON.parse-Fehler -> Rückfall auf
das Beispiel, alle Dokumente unsichtbar). Der Tastendruck schreibt direkt
den Text-Schlüssel; der Voll-Flush vergleicht vor jedem Schreiben und räumt
verwaiste Schlüssel ab. Altformat migriert beim ersten Laden; die
Spiegel-Regel aus D82 gilt nur noch dieser Migration. Schema headless in
docstore.js (+10 Tests).
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saveSrc() serialisierte bei jedem Tastendruck ALLE Dokumente in
werkbaum-docs. Jetzt schreibt der Tastendruck nur noch den Spiegel
werkbaum-src (ein Text); das volle Array schreiben die Flush-Punkte
(Wechseln/Anlegen/Löschen/Umbenennen, pagehide, verborgener Tab). Beim
Laden gewinnt der Spiegel für das aktive Dokument — zwingend VOR dem
Nachziehen mitgelieferter Fassungen, sonst dreht er sie zurück.
Und: persistDocs schluckte Speicherfehler still — bei voller Quota lief
der Editor scheinbar normal weiter, der Verlust fiel erst beim Neuladen
auf. Jetzt meldet die persistente Warnung storeFailed (9 Sprachen),
zuoberst, bis ein Schreiben wieder gelingt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Ihr Name ist Auslieferungsstand: Wiederherstellen stellt ihn mit her, der
Neu-laden-Vergleich prüft ihn, und ein umbenanntes, aber unverändertes
Beispiel bekäme weiter still neue Fassungen nachgezogen (das Nachziehen
hängt an id + Text-Fingerabdruck, nicht am Namen). Kein Stift an
mitgelieferten Zeilen; renameDoc() prüft es selbst. Löschen bleibt.
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Das Zeilen-Symbol im Dokumenten-Menü konnte ein UNGEÖFFNETES mitgeliefertes
Dokument zurücksetzen — ohne zu sehen, was man verwirft (Nutzer-Einwand).
Umbenennen und Löschen bleiben je Zeile; restoreDoc() wirkt nur noch auf das
geöffnete Dokument und prüft das selbst.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Auf einer Instanz ohne eigenes Backend (GitHub Pages) endete Teilen mit
HTTP 405: Die Vorgabe "eigene Herkunft" (D76-Nachtrag 8) stimmt nur auf der
produktiven Installation. serverBaseOrAsk() prüft die Vorgabe jetzt mit
GET /api/v1/info (D77), bevor gePOSTet wird, und fragt sonst nach der
Server-Adresse; gemerkt wird nur eine Adresse, die die Probe besteht.
Von Pages aus trägt man werkbaum.javagil.de ein — CORS erlaubt es.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Dokument-Wähler steht jetzt als gerahmter Chip "Werkbaum › Name" im
App-Kopf und ist damit auch auf dem Telefon aus beiden Bereichen erreichbar;
sein Name übernimmt dort die Untertitel-Zeile. Das Menü gruppiert nach
Dokumentart (docKind, headless getestet), trägt Umbenennen/Löschen/
Wiederherstellen als Symbole je Zeile und scrollt als Ganzes, statt auf
kleinen Bildschirmen abgeschnitten zu werden. Die Editor-Titelzeile heißt
wieder "Text-Editor" und trägt die Stand-Funktionen des aktiven Dokuments:
Speichern (Strg+S), Stand sichern, frühere Stände, Neu laden (Original/URL/
Datei) und den neuen kurzen Teilen-Knopf (vorher "Auf den Server legen" im
Menü). subtitleShort ist ersatzlos ausgebaut.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Wer bei offenem `?live=` umschaltet, behielt die alte Adresse — optisch
falsch, und ein Neuladen holte das falsche Dokument zurück. Der Parameter
gehört jetzt zum aktiven Dokument, für `?live=` wie für `?sourceUrl=`;
`?etherpad=` wird nur noch weggeräumt. Fremde Parameter (`?server=`)
bleiben wörtlich stehen, damit die URL lesbar bleibt.
Dabei gefunden: Die Live-Sitzung lief weiter, während ein anderes Dokument
vorn stand — `setLiveText()` schrieb fremde Änderungen in dessen Text. Die
Sitzung gehört jetzt dem sichtbaren Dokument: Umschalten beendet sie,
Umschalten auf ein Server-Dokument nimmt sie auf. Was noch im Debounce
steckt, geht vorher raus, und `pushLive()` hält seine Sitzung fest statt
anzunehmen, dass sich über ein `await` hinweg nichts ändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemeldet: ~3 s Verzoegerung zwischen zwei Browsern. Zerlegt statt geraten -
von 1,73 s gemessenem Weg A->B entfallen 1,67 s auf die Wartezeit vor dem
Senden. Alles andere sind zusammen ~70 ms.
Zwei Verdaechtige sind freigesprochen: Der Server weckt den wartenden Feed
39 ms nach dem PATCH (isoliert per curl, ohne Browser), und der Apache der
produktiven Instanz haelt den Long-Poll die vollen 25 s durch und schliesst
sauber mit 204 - kein Fenster ohne offenen Feed, kein 5-Sekunden-Fehlerpfad.
Produktiv kommen ~130 ms Rundlauf je Anfrage dazu.
Der Debounce bleibt ein Debounce (kein Takt): Wer durchtippt, erzeugt
weiterhin keine Version. Der Grund fuer die 1,5 s stammte aus der
Rate-Limit-Disziplin des Etherpad-Konzepts - und Etherpad ist ausgebaut (D78).
Die Aufbewahrung zahlt die haeufigeren Pushes: Jede Version speichert den
ganzen Text, und die Frist entscheidet einzig, ob ein zurueckgefallener Client
ein Diff oder den Volltext bekommt. Nutzersichtbar sind die Meilensteine, und
die werden nie verdichtet; zurueckfallen kann nur ein ruhender Feed
(Hintergrund-Tab). Zusammen sinkt die Spitze je aktiv getipptem Dokument von
115 MB auf 24 MB (49-kB-Plan, Dauertippen).
Dabei gefunden: Eine Schreibpause laenger als die Frist war mit einer Stunde
der Ausnahmefall und ist mit fuenf Minuten der Normalfall. Dass die letzte
Sync-Version davor nicht verlorengeht, haengt allein daran, dass
recordHistory() zuerst befoerdert und danach verdichtet - sonst loeschte die
Verdichtung genau den Stand, den die Befoerderung gleich zum Meilenstein
gemacht haette. Die Reihenfolge hat jetzt eine Zusicherung; vertauscht faellt
genau der danach benannte Test.
Werkzeuggrenze notiert: Der Automatisierungs-Browser zeigt seine Flaeche nicht
an, Chrome drosselt Timer verborgener Seiten auf 1 Hz (gemessen: ein blanker
setTimeout(600) feuert nach 999-1053 ms). Ein Sub-Sekunden-Debounce ist dort
grundsaetzlich nicht messbar.
501 Frontend-Tests, 139 Backend-Tests.
D31 lieh sich fuer die Echtzeit-Zusammenarbeit ein Etherpad: Das Pad war die
Schreibflaeche, Werkbaum die Ansicht. Richtig fuer den Zeitpunkt - die schwere
Arbeit war dort getan, und Werkbaum hatte kein Backend. Jetzt hat es eins
(D76), das dasselbe besser und im Editor selbst kann.
D31 bleibt stehen: Was dort gemessen wurde, ist der Grund, warum die Anbindung
nie gut wurde - Export-Drosselung (10 je 90 s), SameSite=Lax beim
Autoren-Cookie, abgelehnter Socket-Upgrade. Uebrig blieb ein Neu-laden-Knopf
und ein schreibgeschuetztes Textfeld.
Ein alter ?etherpad=-Link meldet sich, statt still nichts zu tun: Der Parameter
bleibt erkannt und ergibt die zeilenlose Warnung padGone, die auf ?live= zeigt
(neun Sprachen). Geholt wird nichts - nachgemessen geht keine Anfrage mehr an
den Pad-Host. Vorhandene Pad-Dokumente bleiben liegen und werden dabei besser:
ohne Schreibschutz sind sie bearbeitbar und sammeln fruehere Staende.
Mit ausgebaut, weil sie nur der Anbindung dienten: remote.js samt Tests, der
Ansichts-Waehler und sein Splitter, der Neu-laden-Knopf samt
Drosselungs-Zaehler, die Warnungen sourceTimeout/padRateLimit, elf i18n-
Schluessel x 9 Sprachen - und src.readOnly ganz, denn nur Pad-Dokumente haben
es gesetzt (mit ihm updateSnapBtn und sieben tote Waechter). Auch #srcArea
faellt weg: den Kasten gab es nur, damit Pad-Rahmen und Spiegel sich einen
Bereich teilen. ?sourceUrl= bleibt unangetastet - beide teilten sich einen
Fetch-Pfad, das war die Stelle, an der nichts verrutschen durfte.
Im Plan wird aus dem #col.pad-Zweig (14 Knoten samt der ganzen
"Update by itself"-Gruppe) ein verworfener Knoten mit Begruendung; der
gemeinsame Zeigefinger wandert als #col.point heraus, denn !!! gilt jedem
geteilten Dokument. 196 Knoten, 0 Warnungen.
Nebengewinn: Der README bekommt endlich den Abschnitt zu ?live= - den gab es
nie, die Einstiegs-Beschreibung stand weiter beim Pad.
Nachgemessen im Browser: ?etherpad= zeigt die Warnung ohne Netz-Anfrage,
?sourceUrl= laedt unveraendert und ist beschreibbar, Textfeld und
Zahlenstreifen liegen buendig, Legenden-Splitter teilt wie zuvor (954+10+300),
Falten und Staende funktionieren. 501 Tests, 946 Zeilen weniger.
Gemeldet: zwei Browser am selben Dokument, einen Knoten zuklappen, und es
kommt "Someone changed the same lines. Whose version should win?".
Der Feed beantwortet "was ist seit Version N geschehen" - und wer da
mitgeschrieben hat, steht nicht in der Frage. Er liefert also die EIGENE
Aenderung zurueck, und wacht er im Moment des eigenen Sendens auf, kommt sie
an, bevor die Antwort darauf da ist. Die Schattenkopie steht dann noch auf dem
Stand davor: Der Client haelt die eigene Aenderung fuer fremd, sieht sie sich
mit dem eigenen Text ueberschneiden und fragt. Die Erkennung hatte recht,
falsch war nur, wen sie fuer den anderen hielt. Der zweite Browser ist dafuer
gar nicht noetig; das Falten ist nur die kuerzeste Geste, die eine ganze Zeile
aendert.
Auf localhost liegen PATCH- und Feed-Antwort 7 ms auseinander und die
PATCH-Antwort gewinnt - der Fehler tritt dort nie auf. Reproduziert mit im
Client um 500 ms verzoegerter PATCH-Antwort (eine Reihenfolge, die uebers Netz
jederzeit auftritt): PATCH an 200 / FEED an 200 / KONFLIKT-BANNER.
Behoben in feedAction() (live.js) - dort steht ohnehin, wann eine Feed-Antwort
angewendet werden darf; Gegenprobe: Sperre entfernt => genau die zwei neuen
Zusicherungen fallen. Dieselbe Sperre gehoert in die runFeed-Schleife, sonst
fragt sie sofort wieder und dreht eine enge Runde uebers Netz.
Dabei gefunden: pushLive() las seine Basis erst NACH dem await und nahm damit
an, dass sich dazwischen nichts aendert - der Feed brach genau die Annahme und
haette die eigene Aenderung ein zweites Mal aufgerechnet. Jetzt vorher
festgehalten.
Nachgemessen: Falten erzeugt kein Banner mehr, fremde Aenderungen kommen
weiterhin an, und der ECHTE Konflikt wird weiterhin erkannt (A haelt
ungesendeten Text auf Zeile 1, B aendert dieselbe Zeile). 525 Tests.
Deployen, Log ansehen, Dienst schalten und fragen was laeuft waren vier
verschiedene Beschwoerungen, drei davon von Hand als ssh + systemctl. Jetzt:
remote backend deploy|upload|setup|install-jdk|reset-password
remote backend start|stop|restart|status|enable|disable
remote backend log|info|documents|backup
remote frontend deploy|preview|info
remote ssh
Die Skripte unter scripts/ bleiben die Implementierung und einzeln aufrufbar;
tools/remote bringt nur mit, wofuer es bisher nichts gab. Wo ein Schalter
noetig war, kam er ins Skript statt ins Werkzeug: --unit-only in
deploy-backend.sh (sonst kennte eine zweite Stelle die Unit-Platzhalter) und
--dry-run in deploy-prod.sh, das die Befoerderung ausdruecklich mit abschaltet.
Neu ist die Sicherung: H2 haelt die Datei offen, also anhalten, holen, wieder
starten (gemessen ~8 s Auszeit) - und das Archiv lesen, bevor der Befehl es
behaelt. Gegenprobe von Hand: lokal ausgepackt, Backend mit --werkbaum.data-dir
dagegen gestartet, es liefert genau die Dokumente des Servers.
.envrc legt tools/ auf den PATH (direnv), 217 Plan-Knoten, 0 Warnungen.
Bis hierher kam ein Plan nur per curl auf den Server — der Menueintrag war im
Konzept vorgesehen und fehlte. Jetzt legt der Knopf das aktive Dokument an,
schaltet dorthin um und schreibt den Link in die Adresszeile und in die
Zwischenablage. Die Adresszeile IST der Link: dort sucht man ihn, und ein
Neuladen fuehrt ins selbe Dokument zurueck.
Die Basis-Adresse ist die eigene Herkunft — produktiv liegt das Backend hinter
derselben Domain, wer nichts konfiguriert bekommt also das Richtige. Darueber
liegen ?server= (Entwicklung) und die Adresse des offenen Server-Dokuments.
Traegt nichts, wird gefragt.
Das lokale Dokument bleibt: Wer sein einziges Exemplar einem Server
anvertraut, soll es nicht im selben Zug verlieren. Dafuer nennt der Waehler
jetzt den Host neben Server-Dokumenten — im Test standen sonst zwei Eintraege
"Nur lokal" da, unterscheidbar nur am Tooltip. Und der Knopf verschwindet bei
Dokumenten, die schon auf einem Server liegen.
Geprueft im Browser gegen ein echtes Backend: Knopf sichtbar bei einem lokalen
Dokument, nach dem Klick steht ?live=... in der Adresszeile, das lokale
Dokument ist noch da, der Knopf verborgen — und eine getippte Zeile erreicht
den Server als Version 2.
523 Frontend-Tests (5 neue fuer serverBase/documentsUrl).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Teile, die das Frontend-Deploy nicht braucht: ein eigenes JDK 21 im Home
des Servers (dort ist nur 17 installiert, und die Toolchain zu senken hiesse,
Entwicklung und Produktion auseinanderlaufen zu lassen), ein systemd-User-Unit
statt nohup, und die Proxy-Regel in der .htaccess — gemessen ist, dass das
P-Flag auf diesem Hoster erlaubt ist und eine Verbindung 30 s durchhaelt.
Der Port steht an genau einer Stelle: deploy-prod.sh setzt ihn in die
Proxy-Regel, deploy-backend.sh in die Unit. Zwei Zahlen, die zueinander passen
muessen, sind eine zu viel.
Die JVM-Flags sind gemessen, nicht geschaetzt. Mein erster Entwurf setzte
-Xmx384m; nachgemessen kam heraus, dass die Obergrenze der kleine Hebel ist:
Ohne Freiraum-Verhaeltnisse behaelt der Kollektor den gewachsenen Heap, obwohl
nach einem GC nur ~45 MB leben. Mit ihnen 174 MB RSS statt 291 MB ohne jede
Angabe — auf einem Host mit rund 300 MB frei ist das der Unterschied zwischen
"passt" und "draengt die Datenbank weiter in den Swap".
Zwei Fallen sind eingebaut, weil beide nur am Ziel auffielen: systemd
expandiert kein $HOME (deshalb %h), und `systemctl --user` findet ohne
XDG_RUNTIME_DIR seinen Manager nicht.
Geprueft bis an die SSH-Grenze: Das Jar startet mit genau den Flags der Unit
in einer Sekunde, antwortet auf die Lebendprobe mit 404 und ist von aussen
nicht erreichbar; die erzeugte Unit besteht systemd-analyze verify; der ganze
Ablauf lief mit gestelltem ssh/rsync durch; deploy-prod.sh liefert die
Proxy-Regel mit eingesetztem Port aus. Der Deploy selbst laeuft erst, wenn
jemand ihn startet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Editor fuehrt ein Dokument des Backends: laden, nach 1,5 s Ruhe das Diff
schicken, ueber einen offenen Abruf fremde Aenderungen einspielen — ohne
Neuladen, mit mitwandernder Schreibmarke. Dazu CORS im Backend; ohne das
blockiert der Browser jeden Aufruf.
Zwei Fehler hat erst der Live-Test gegen das laufende Backend gefunden, beide
an der Naht zwischen Modul und Verdrahtung (D54-Nachtrag 3):
Der Konflikt entstand nie. Mit laufendem Feed zieht die Schattenkopie staendig
nach, die eigene Basis ist also nie veraltet — der Server haette nie 409
geantwortet, und die fremde Zeile waere stillschweigend ueberschrieben worden.
Der Client prueft die Ueberschneidung jetzt selbst gegen den ungesendeten
Text; den kennt der Server nicht.
Die Nummer begann nach jedem Neuladen wieder bei 1, waehrend die Kennung
blieb — der Server hielt die erste echte Aenderung fuer eine Wiederholung und
tat nichts. Beides liegt jetzt im sessionStorage: je Tab, ueberlebt Neuladen.
Je Tab ist zugleich die richtige Aussage, zwei Tabs sind zwei Schreiber.
Nachgemessen im Browser: fremde Aenderung erscheint ohne Neuladen, Getipptes
erreicht den Server, beide Konflikt-Knoepfe tun was sie sagen, und die
Schreibmarke steht nach zwei fremd eingefuegten Zeilen darueber unveraendert
bei Zeile+2, Spalte 8. 518 Frontend-Tests, 135 im Backend.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Abhängigkeits-Kanten enden am nächsten sichtbaren Vorfahren, für Quelle
wie Ziel; zusammengefallene Kanten entfallen bzw. werden dedupliziert
(data-sub-ids/data-sub-deps am eingeklappten Vertreter, SPEC §9)
- Umschalter für die Querverbindungen neben dem Günstigster-Pfad-Knopf,
Voreinstellung an, persistiert; Export und Druck folgen ihm
- Der Falt-Knopf schaltet durch: M und kleiner zu → alles abseits des
Pfads zu → alles zu → alles offen; Icon/Tooltip zeigen den nächsten
Schritt, Handfaltung setzt die Position zurück (presetFoldSet, model.js)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Nur in Brave (navigator.brave) bekommt das Datei-Banner eine zweite Zeile
mit brave://flags/#file-system-access-api als kopierbarem Code-Text —
verlinken lassen sich interne Schemata nicht. i18n in neun Sprachen, die
Adresse selbst steht einmal im Code.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Brave ist Chromium-basiert, schaltet File System Access aber bewusst ab —
die Begründung „Chromium-Browser schreiben direkt zurück" widersprach dort
dem eigenen Erleben. Alle 18 UI-Strings (fsNotice + hint_save, 9 Sprachen)
nennen jetzt die Schnittstelle und Beispiel-Browser (Chrome/Edge).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Firefox/Safari laden Dateien als Kopie und speichern als Download — beim
ersten Öffnen/Speichern erklärt ein Banner die Grenze (i18n in neun
Sprachen, „Verstanden" merkt der localStorage, Reset räumt mit).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Mit bekanntem, aber nicht beschreibbarem Handle bekommt showSaveFilePicker
startIn + den exakten Dateinamen; ohne Handle teilen sich Öffnen und
Speichern eine Picker-id, damit der Dialog im Plan-Ordner aufgeht statt in
Downloads. Der Abbruch-Kreislauf (Dialog schlägt Falsches vor -> Abbruch ->
kein Handle gemerkt -> wieder Dialog) ist damit durchbrochen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Geste, die jeder zuerst versucht, tat bisher das Falsche (Browser-Dialog
„Seite speichern"). Jetzt ruft sie saveLocalFile(): mit gemerktem Handle
dialogfrei in dieselbe Datei, sichtbar bestätigt durch einen Petrol-Haken am
Dokumentnamen; ohne Handle wie der Menü-Eintrag. Legenden-Zeile hint_save in
neun Sprachen. Nebenbefund behoben: adoptFile() wartet jetzt auf die aus
IndexedDB zurückgeholten Handles — ein Doppelklick unmittelbar nach dem
App-Start legte sonst ein Duplikat an statt dasselbe Dokument zu
aktualisieren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Manifest mit Icons aus der Marke und Standalone-Fenster; ein bewusst dummer
Service Worker beantwortet nur die App-Navigation network-first und hält die
zuletzt gesehene Fassung für den Offline-Fall — die Update-Prüfung (D45)
bleibt dadurch unverändert wahr, der skipWaiting-Lebenszyklus entfällt. Die
installierte App registriert sich für .werkbaum-Dateien (file_handlers +
launchQueue -> adoptFile). Beide Deploy-Wege kopieren die App-Hülle mit;
.htaccess liefert .webmanifest mit MIME-Typ aus.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Installierte App registriert sich für .werkbaum (file_handlers), Doppelklick
öffnet mit fertigem Handle aus der launchQueue, Speichern ohne Dialog —
hängt an der vorhandenen Stufe-2-Mechanik (:#ed.files.inplace).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
File System Access API, wo vorhanden (Chromium): Öffnen merkt sich das
FileSystemFileHandle (IndexedDB, überlebt den Neustart), Speichern schreibt
in dieselbe Datei; dieselbe Datei öffnet per isSameEntry wieder in dasselbe
Dokument. Firefox/Safari behalten den Stufe-1-Download.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Einträge im Dokumenten-Menü: „Datei öffnen…" (Datei-Input, neues
Dokument, Dateiname als Name) und „Als Datei speichern" (Blob-Download,
Dateiname aus dem Dokumentnamen via localfile.js). Läuft in jedem Browser;
Stufe 2 (File System Access, Chromium) folgt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
LLM oder Agentic AI mit eigenem API-Key anbinden, um den Plan im Dialog
zu bearbeiten; llms.md als Grundlage des System-Prompts.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Trägt ein @name mehr als die Hälfte der offenen Arbeit des günstigsten
Pfads (Marginalkosten-Maß, D69) und tragen mindestens zwei Personen Last
auf der offenen Front, meldet die zeilenlose Warnung assigneeOverload die
mögliche Engstelle; die Pillen der Person wechseln an offenen Pfad-Knoten
auf die Warnfarbe. Knoten ohne Tags erben für die Rechnung vom nächsten
getaggten Vorfahren, mehrere Tags teilen sich den Beitrag.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die D66-Schätzung war status-blind: Ein größenloses Paket mit [x] (L) und
[ ] (S) wurde als L geschätzt, obwohl nur S offen ist. Erledigte Kinder
fallen jetzt heraus, eine erledigte realisierte Alternative stellt ihre
Gruppe fertig, und sind alle benannten Kinder erledigt, gilt XS (der eigene
Rest — M-Rückfall erhöhte den Preis beim Fertigwerden). Angegebene Größen
bleiben unangetastet (D69).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die fast transparente Füllung mit mattgrauer Glyphe verschwand auf den
acht Status-Pastelltönen. Nur Farben geändert; line-height und Padding
bleiben (23-px-Geometrie).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Preis eines Knotens ist seine angegebene (oder D66-geschätzte) Größe;
die frühere Rekursion (eigene Größe plus Summe/Minimum der Kinder) zählte
doppelt und bestrafte sorgfältig zerlegte Pakete — eine zerlegte
S-Alternative verlor gegen ein grobes L. Das Vereinigungs-Maß der
Closure-Suche (D42) zählt je Knoten nur noch die Marge über seine nötigen
Teilpakete hinaus. Mitgelieferter Plan wählt identisch (per Vergleich
gemessen); SPEC §9 und llms.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Erkannt nur alleinstehend angesetzt (wie #id und :#…) — damit greifen die
Zitier-Konventionen "(L)" und ((L)) von selbst, und Backend(L) bleibt
Label. Das letzte Token gewinnt statt des ersten: Die Größe steht hinter
dem Titel, frühere Vorkommen sind Text. SPEC §1/§5 und llms.md nachgezogen;
mitgelieferte Beispiele unverändert (Parse-Vergleich alt/neu).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Vor dem `:#…`-Token prüfte depIdAt nur Space/Tab, der Parser jedes \s —
vor einem geschützten Leerzeichen war das Token damit eine Abhängigkeit,
auf die Strg+Klick nichts tat. Test mit echtem NBSP; Gegenprobe: die alte
Prüfung lässt genau ihn fallen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Strg/Cmd+Klick auf eine Abhängigkeits-ID im Textfeld — auch jede ID der
Liste und die Kopf-Form #auth:#db — markiert die Zeile, die die ID vergibt;
Tastatur-Pendant Strg+Enter. Erste Vergabe gewinnt (D36/D39), unbekannte IDs
tun still nichts. Headless als depIdAt/idLine in autocomplete.js, 16 Tests;
Legenden-Zeile hint_jump in allen neun Sprachen erweitert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Mindestens die größte Größe der zählenden Kinder, ab drei Kindern dieser
Größe eine Stufe mehr (Deckel XXL); disjunktiv die kleinste Alternative,
rekursiv über größenlose Kinder, Blatt bleibt M. Badge, Tooltip und
aria-label zeigen die geschätzte Größe („mindestens {size} angenommen").
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Lange Titel zogen das Diagramm zu breit. Ein Parameter in wrapLabel(),
der 32ch-Rückhalt im CSS und SPEC §9 ziehen mit; Balance-Regel und
Erste-Zeile-Verankerung unverändert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>