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mhoennigandClaude Fable 5 52232f2c20 feat: Labels brechen balanciert um, ID-Zeile über dem Titel, Falt-Chip — D64
Lange Knotentitel brechen bei ~40 Zeichen um, gleichmäßig auf die Zeilen
verteilt — vom Renderer (wrapLabel, headless getestet) statt text-wrap:balance,
damit der Kasten auf die längste balancierte Zeile schrumpft. Der
23-px-Abzweig ankert an der ersten Zeile; der Optional-Kreis sitzt fest auf
der Abzweighöhe. Der Grafikexport misst die gerenderten Zeilen (labelLines)
und gibt je Zeile ein <text> aus. Dazu: die eingeblendete ID (D56) steht in
einer eigenen Zeile über dem Titel, und das Falt-Zeichen ist ein gerahmter
19×16-px-Chip mit gedeckelter Höhe. Plan: #ed.render.wrap, #ed.render M→L
(D62-Prüfung schlug korrekt an).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 17:45:11 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 1debb7d9da feat: ID-Vorschläge beim Tippen von Abhängigkeiten (:#) — D63
Wer :# tippt, bekommt die vergebenen IDs als Liste an der Schreibmarke:
Präfix- vor Teilstring-Treffern, Knotentitel als Kontext, schon gelistete
und die eigene ID ausgenommen. ↑/↓ wählt, Enter/Tab übernimmt (undo-fähig),
Esc schließt; Live-Region für Screenreader. Eingabehilfe wie die Kurzform
(D55) — der Parser sieht nie etwas davon. Regeln headless in autocomplete.js
(20 Tests), app.js verdrahtet Popup, Tasten und Einfügen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 17:13:18 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 9cb6ec1197 feat: eingeklappter Vorfahr vertritt die Cursor-Zeile im Diagramm (D38-Nachtrag 4)
Liegt der Knoten der Cursor-Zeile in einem eingeklappten Teilbaum, hebt
nodeOfLine() den nächsten sichtbaren Vorfahren hervor — Cursor-Mitlaufen,
Alt+Klick, Alt+Enter und der Mobil-Umschalter erben es über die eine
Auflösungsstelle. Ausgeblendete verworfene Elemente heben weiterhin nichts
hervor (SPEC §9). Zeilen-Map als lineTargets() headless in model.js, 5 neue
Tests.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 16:20:48 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 5b37c117e1 feat: Größen-Konflikt — Teilpakete müssen zur angegebenen Größe passen (D62)
Größen zählen für diese eine Prüfung als Bereiche (Untergrenzen verdoppeln
sich, XXL nach oben offen); Konflikt erst, wenn selbst die günstigste Lesart
der Kinder die großzügigste des Elternknotens erreicht. Warnung sizeConflict
an der Elternzeile, Badge in --warn, Grund in Tooltip und aria-label. Nichts
wird automatisch korrigiert. Nebenbefund behoben: der Grafikexport zeichnete
das Größen-Badge mit festen Farben — das invertierte implizite M stand seit
jeher gefüllt im Bild. Die acht berechtigten Konflikte im eigenen Plan sind
nachgezogen. 372 Tests, 16 neue.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 15:55:16 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 6d58164577 fix: Abhängigkeits-Kanten laufen hinter den Knoten (D41-Nachtrag 2)
Die Basis-Kanten lagen schon richtig; „drüber gemalt" wurde allein die
Hervorhebung des ausgewählten Knotens (`svg.dep-front`, z-index 4). Eine
durchgezogene Linie quer über einen fremden Knoten durchstreicht dessen
Titel — und beim Tippen wechselt die Hervorhebung mit jeder Zeile.

`dep-front` entfällt; hervorgehobene Kanten hängen zuletzt in derselben
hinteren Ebene, liegen damit über den übrigen Kanten und unter jedem
Knoten. Export und Druck waren nie betroffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 15:19:35 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 4900eb3428 feat: ID-Kurzform wird beim Doppelpunkt aufgelöst (D55-Nachtrag)
`#.kc` wird jetzt aufgelöst, sobald ein Doppelpunkt die ID abschließt —
beim Tippen des Doppelpunkts ebenso wie beim nächsten Tastendruck in
einer Zeile, die ihn schon trägt. Ohne Doppelpunkt bleibt es beim
Verlassen der Zeile.

Der Cursor allein löst weiterhin nichts aus: Angefasst wird nur die
Zeile, in der auch getippt wurde (D55/D27).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:52:29 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 a60c466d82 fix: Linie zum einzigen Kind riss ab (D29-Nachtrag 4)
Der Stiel aus dem Elternknoten sitzt bei 50 % der Gruppe, der Stiel zum
Kind bei `--stem-x` (der gemessenen Knotenmitte, Nachtrag 2). Für
`li:only-child` ist die waagerechte Sammelleiste abgeschaltet — richtig,
solange beide zusammenfallen, und das tun sie nur, solange der Knoten in
seiner Zelle zentriert steht. Bei einer Treppe darunter sind es gemessen
8,5 px Versatz, bei einem `li.has-or` als einzigem Kind 41,8 px.

Jetzt verbindet ein Leiterstück genau zwischen 50 % und `--stem-x` die
beiden — dieselbe L-Form wie bei einem äußeren Kind einer größeren
Gruppe; ohne `--stem-x` ist es 0 px breit und unsichtbar.

Dabei aufgefallen: `:only-child::after{border-left}` stand vor
`:last-child::after{border:0 none}` und war bei gleicher Spezifität seit
jeher wirkungslos. Der ganze Block steht nun dahinter.

Kein Rückschritt von D61 — mit ausgeschaltetem Pfad derselbe Versatz;
die Zugabe steht seither nur in voller Farbe statt blass da. Der
Grafikexport war nie betroffen (die Leiste schließt dort die Elternmitte
ein).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:20:26 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 36b78efa53 lean-path: Angefangenes liegt auf dem Pfad (SPEC §9, D61)
Eine Zugabe (`+`) fällt aus dem günstigsten Pfad — außer sie ist
realisiert und noch nicht erledigt (`[~]`/`[/]`). Angefangene Arbeit ist
die offene Front, und seit D46 zeigt der Pfad genau die; bisher führte
der Von-Station-zu-Station-Knopf nie dorthin, wo gearbeitet wird.
Erledigte Zugaben bleiben draußen: dort ist nichts mehr zu tun, und was
darunter offen blieb, ist mit ihnen zusammen entbehrlich (§3).

Dabei die fehlende Hälfte von D46 gefunden: SPEC §9 sagt seit jeher
„eine bereits realisierte Alternative gewinnt", umgesetzt war das aber
nur über die Kosten — und die sind allein bei `[x]`/`[^]` null. Ein
`[~]`-Zweig verlor damit gegen eine unangetastete billigere, obwohl die
XOR-Regel gerade ihn als die realisierte Alternative ausweist.
`chosenPool()` schränkt die Wahlmenge auf die realisierten ein; unter
mehreren entscheiden wieder die Kosten. Nebengewinn: eine entschiedene
Gruppe ist keine freie Variable mehr und verkleinert die Suche (D42).

10 neue Tests; Gegenprobe geführt (jede Regel einzeln herausgenommen
lässt genau die nach ihr benannten Zusicherungen fallen). Der
mitgelieferte Plan ändert sich nicht — er hat keine angefangene Zugabe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:11:38 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 3018db9f61 notation: ohne Titel vertritt die Knoten-ID ihn (SPEC §1, D60)
`- #US-123` ergab bisher nichts — leeres Label, Zeile ignoriert, ID nicht
vergeben. Wo die Kennung schon der Name ist (Ticket-Referenzen, §11), war das
verkehrt herum: Wer den Titel nicht danebenschrieb, verlor den ganzen Knoten.
Jetzt wird `#id` das Label, mit Doppelpunkt geschrieben wie ohne.

Das `#` bleibt im Label — es sagt „hier steht die Adresse, weil es keinen
Titel gibt". Der `#`-Umschalter setzt bei so einem Knoten nichts davor
(sonst `#US-123: #US-123`), und Tooltip wie aria-label lassen die ID weg, die
schon im Titel steht.

Verhaltensänderung: Die ID ist damit vergeben — `- #auth` gefolgt von
`- [ ] Echt #auth` gibt jetzt zwei Knoten und eine duplicateId-Warnung.

SPEC §1, llms.md, D60; 6 neue Tests, der alte auf die neue Regel umgeschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:31:39 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 410dacdc6c notation: \ am Zeilenende setzt die Zeile fort (SPEC §1, D59)
Eine Zeile trägt alles auf einmal — im mitgelieferten Plan ist die längste
122 Zeichen lang, und seit das Textfeld nicht mehr umbricht (D49) muss man
dafür schieben. Ein `\` am Zeilenende verteilt sie jetzt auf mehrere
Textzeilen, ohne dass ein neuer Knoten entsteht.

Leerraum davor ist Pflicht (`… \`, nicht `…\`) — bewusst gegen die
Shell-Gewohnheit: Ohne die Regel verschluckt ein Label wie `C:\temp\` stumm
den folgenden Knoten, mit ihr bekommt man nur keine Fortsetzung, was man
sofort sieht. Der laute Fehler ist der bessere.

Umgesetzt als Vor-Durchlauf `logicalLines()`: Die Folgezeile ist Teil der
Zeile, bevor irgendetwas aus ihr gelesen wird — die Extraktionsreihenfolge
aus §1 bleibt unangetastet. Alles gehört zur ersten Zeile: Einrückung,
Warnungs-Zeilennummer, Rückschreiber; der Cursor in der Fortsetzung wählt
ihren Knoten aus, wie bei Beschreibungszeilen.

SPEC §1/§9, llms.md, Legende in neun Sprachen, D59; 20 neue Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:17:26 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 36154f6f68 feat: Neuigkeiten — der Stern wandert in die Kopfzeile und bekommt ein Popup
Der „Was ist neu?"-Knopf stand im Diagramm-Kopf und war verborgen, solange es
nichts gab — er konnte also nur etwas über das offene Dokument sagen, und
meistens sagte er gar nichts. Jetzt steht er permanent in der oberen
Bedienleiste und öffnet ein Popup mit der Chronik der letzten Tage; je Tag
führt ein Link die betroffenen Knoten im Diagramm vor (dieselbe gelbe
Kranz-Ansicht wie D28, nur mit einer anderen Frage).

Zwei Quellen, jede in ihrer Rolle: docs/CHANGELOG.md sagt, WAS geschehen ist
(englisch — das Popup ist Oberfläche in neun Sprachen, die Commit-Betreffs
sind deutsch); die git-Historie des mitgelieferten Plans sagt, WELCHE Knoten
sich bewegt haben. Beides wird zur Bauzeit eingelesen (Vite-Plugin), zur
Laufzeit lädt Werkbaum weiterhin nichts nach.

Bernstein heißt ungesehen, Petrol heißt „wird gerade vorgeführt". Der
Besuchsvergleich (D28) steht als abgesetzter Abschnitt zuoberst im Popup und
trägt den „gesehen"-Knopf, den vorher der Knopf selbst war.

SPEC §9 (Neuigkeiten) und D58; 20 neue Tests, davon einer auf der
ausgelieferten CHANGELOG.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:50:13 +02:00