fix: Linie zum einzigen Kind riss ab (D29-Nachtrag 4)
Der Stiel aus dem Elternknoten sitzt bei 50 % der Gruppe, der Stiel zum
Kind bei `--stem-x` (der gemessenen Knotenmitte, Nachtrag 2). Für
`li:only-child` ist die waagerechte Sammelleiste abgeschaltet — richtig,
solange beide zusammenfallen, und das tun sie nur, solange der Knoten in
seiner Zelle zentriert steht. Bei einer Treppe darunter sind es gemessen
8,5 px Versatz, bei einem `li.has-or` als einzigem Kind 41,8 px.
Jetzt verbindet ein Leiterstück genau zwischen 50 % und `--stem-x` die
beiden — dieselbe L-Form wie bei einem äußeren Kind einer größeren
Gruppe; ohne `--stem-x` ist es 0 px breit und unsichtbar.
Dabei aufgefallen: `:only-child::after{border-left}` stand vor
`:last-child::after{border:0 none}` und war bei gleicher Spezifität seit
jeher wirkungslos. Der ganze Block steht nun dahinter.
Kein Rückschritt von D61 — mit ausgeschaltetem Pfad derselbe Versatz;
die Zugabe steht seither nur in voller Farbe statt blass da. Der
Grafikexport war nie betroffen (die Leiste schließt dort die Elternmitte
ein).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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a60c466d82
@@ -1304,6 +1304,57 @@ Geprüft wurde im Browser — auch der Moduswechsel hin und zurück, mehrfach: D
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Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl und Dokumentordnung
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bleiben in allen drei Modi gleich.
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**Nachtrag 4 — beim einzigen Kind riss die Linie ab: `--stem-x` ohne
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Sammelleiste.** Gemeldet als „die Linie zwischen `#fe` und `#fe.rel` ist
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abgerissen" an einem Baum mit genau einem Zerlegungsknoten und einer Treppe
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darunter. Nachgemessen sind es zwei Stiele an **verschiedenen** Stellen:
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- `ul.and::before` — der Stiel aus dem Elternknoten — sitzt bei **50 % der
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Gruppe** (gemessen `left: 136,2px`);
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- der Stiel zum Kind sitzt bei **`--stem-x`** (gemessen `127,7px`), also auf der
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Knotenmitte, die Nachtrag 2 eigens misst.
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Dazwischen lag nichts: Für `li:only-child` wird die waagerechte Sammelleiste
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ausdrücklich abgeschaltet (`border-top:none`) — richtig, solange beide Stiele
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zusammenfallen, und das tun sie, solange der Knoten in seiner Zelle **zentriert**
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steht. Genau diese Voraussetzung hebt Nachtrag 2 auf, und der `:only-child`-Fall
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ist dabei übersehen worden: Er stammt aus der Zeit, als es `--stem-x` noch nicht
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gab.
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**Es ist nicht auf die Treppe beschränkt** — an einem `li.has-or` als einzigem
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Kind (Knoten linksbündig, Zelle so breit wie der any-of-Teilbaum) sind es
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gemessen **41,8 px** Versatz. Dass es bisher niemandem auffiel, liegt daran,
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dass der Fall selten ist: Ein Elternknoten hat meist mehrere Kinder, und dann
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trägt die Leiste. Aufgefallen ist er jetzt, weil eine angefangene Zugabe seit
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D61 in voller Farbe dasteht statt blass.
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**Behoben mit einem kurzen Leiterstück genau zwischen den beiden** —
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`left:min(50%, var(--stem-x))` bis `right:calc(100% - max(50%, var(--stem-x)))`,
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darunter der Abgang bei `--stem-x`. Also dieselbe L-Form, mit der ein äußeres
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Kind einer größeren Gruppe angeschlossen ist; ohne `--stem-x` ist das Stück null
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Pixel breit und damit unsichtbar (nachgemessen: `0.0`, gerade Linie wie bisher).
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Erwogen und verworfen: **den Stiel des Elternknotens auf `--stem-x` zu ziehen.**
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Eine Zeile weniger, aber er träte dann nicht mehr aus der Mitte des
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Elternknotens aus — bei 8 px unauffällig, bei den gemessenen 42 px nicht mehr,
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und bei einem schmalen Elternknoten käme er neben ihm heraus.
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**Dabei aufgefallen: `ul.and>li:only-child::after{border-left:…}` war seit jeher
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wirkungslos.** Die Regel stand **vor** `ul.and>li:last-child::after{border:0
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none}`, und bei gleicher Spezifität gewinnt die spätere — ein einziges Kind ist
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auch das letzte. Gezeichnet wurde der Abgang stattdessen von der
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`border-right`-Kante des `::before` (aus `:last-child::before`), 16 px lang bei
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14 px Innenabstand, also 2 px über den Knoten hinaus. Der ganze `:only-child`-
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Block steht jetzt **hinter** den first/last-Regeln, und die Absicht der Zeile
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gilt endlich.
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**Der Grafikexport hatte den Fehler nie:** `diagramToSvg()` spannt die
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Sammelleiste über `kids.map(cx).concat(p.cx)` — die Elternmitte ist immer
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Teil der Strecke. Betroffen war allein das CSS. Nicht durch Tests gedeckt (wie
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der Rest dieser Geometrie), geprüft im Browser an allen drei Fällen: einziges
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Kind mit Versatz (Stück 41,8 px breit, Linie durchgehend), gewöhnliches
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einziges Kind (0 px, gerade), zwei Kinder (unverändert).
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## D30 — `[x]` → `[^]` per Beförderungs-Commit vor dem Deploy
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Der mitgelieferte Werkbaum-Plan (D27) behauptete `[^]` („in Produktion") für
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Funktionen, die nur auf der automatisch deployten Pages-Instanz lagen, nicht auf
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Reference in New Issue
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