feat(tools): pull-doc committet nur noch mit --git-commit (D88-Nachtrag)

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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mhoennig
2026-08-27 12:00:53 +02:00
co-authored by Claude Fable 5
parent 887b5c75ee
commit 42d37daf63
6 changed files with 77 additions and 37 deletions
+22
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@@ -7575,3 +7575,25 @@ geänderter Inhalt ergibt den zweiten Commit; der prozent-kodierte
enden mit klarer Meldung und ohne Rückstände. Der echte Backend-Abruf ist
derselbe GET wie im Mock — dieselbe Werkzeuggrenze wie überall: Der native
Serverbetrieb ist über D76/D77 abgedeckt.
**Nachtrag — committet wird nur mit `--git-commit`.** Nutzer-Einwand direkt
nach dem Bauen: „pull ist nur die eine Hälfte, somit ist der Name etwas
fehlleitend" — der wichtigere Teil sei gerade das Commit. Statt umzubenennen
wird der Name **wahr gemacht**: Ohne Schalter tut `pull-doc`, was es sagt
(holen und schreiben), das Commit ist ein ausdrücklicher Zusatz
(`--git-commit`, als erstes Argument). Damit fällt auch die
Worktree-Pflicht auf den Commit-Fall zurück — wer nur holen will, darf in
jedes Verzeichnis schreiben.
**Dabei eine Lücke gefunden, die es vorher nicht geben konnte:** Läuft erst
der flag-lose Abruf (schreibt die Datei) und dann `--git-commit` bei
unverändertem Server-Stand, war „Datei gleich Server" wahr — und die
liegende, nie committete Änderung bliebe **für immer** uncommittet. Im
Commit-Modus heißt „unverändert" deshalb zusätzlich: die Datei ist in git
sauber (`git status --porcelain` leer); sonst wird trotz gleichen Inhalts
committet. Nachgemessen in beiden Richtungen: flaglos geschrieben (` M`),
dann `--git-commit` → Commit, Worktree sauber; sauber und gleich →
„nichts zu tun", Commit-Zahl unverändert. Die übrigen Messungen aus dem
Haupttext gelten fort; neu geprüft außerdem: flaglos außerhalb jedes
Worktrees schreibt anstandslos, `--git-commit` dort lehnt mit klarer
Meldung ab.