feat(editor): ID-Kurzschreibweise #.kc als Eingabehilfe

Gefragt war, ob `#.kc` unter `#prod-stage` als Notation `#prod-stage.kc`
bedeuten könnte. Als Notation wäre es falsch, und das zeigt der eigene Plan:
181 IDs im Baumteil, davon 50 (28 %), deren gepunktetes Präfix gar nicht die
Eltern-ID ist (`#ed.parser` hängt unter `#ed.live`) — die Punkte benennen den
BEREICH, nicht den Pfad, genau wie D48 es vorsieht. Dazu: der
Beschreibungsteil hinter `---` hat keinen Baum (zwei Schreibweisen für eine
ID), Einrücken änderte die Identität und bräche `:#…`-Verweise, und aus einer
Konvention würde Grammatik. Gewinn wären 802 Zeichen in 40 kB.

Also als Eingabehilfe: getippt wird `#.kc`, beim Verlassen der Zeile steht
`#prod-stage.kc` im Text — derselbe Griff, mit dem das Umklappen im Diagramm
seine Faltmarke zurückschreibt (D38-Nachtrag 2). Die Datei bleibt eindeutig,
durchsuchbar und umsortierbar; llms.md ist unberührt, weil sich an der
Notation nichts ändert.

- parser.js: `expandShortIds(text)` neben `setFoldMark`, 17 Tests.
- app.js: löst beim Zeilenwechsel auf, aber nur in der Zeile, in der auch
  getippt wurde — ein bloß durchgeklicktes fremdes Dokument bleibt
  zeichengenau stehen (sonst fiele es aus dem Nachziehen, D27).

Falle, zum zweiten Mal dieselbe: `execCommand` verweigert re-entrant im
`input`-Ereignis den Dienst, `replaceTextUndoable` fällt dann auf
`src.value =` zurück und löscht die Undo-Historie. Gemessen: erstes
Rückgängig ohne Wirkung, jedes weitere `false`. Jetzt einen Zug später
(`setTimeout 0`) und nur mit Fokus im Textfeld; danach nimmt ein Rückgängig
genau die Auflösung zurück.

SPEC §9 + D55; Plan: #ed.shortid [x] (159 Knoten, 0 Warnungen).
288 Tests grün (271+17).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-24 11:47:16 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+15
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@@ -703,6 +703,21 @@ verknüpft (siehe D25):
- Die Hervorhebung ist eine reine Editierhilfe: nicht im Grafikexport, nicht im
Druck.
### Kurzschreibweise der Knoten-ID beim Tippen (`#.name`)
Eine **Eingabehilfe**, keine Notation: Wer `#.kc` unter einem Knoten mit der ID
`#prod-stage` schreibt, findet beim **Verlassen der Zeile** `#prod-stage.kc` im
Text. Aufgelöst wird gegen den nächsten Vorfahren **mit** ID; gibt es keinen
oder trägt er selbst noch eine Kurzform, bleibt die Zeile stehen (`#.kc` ist
ohnehin eine gültige ID — der Punkt gehört zur Zeichenmenge, §1). `#..x` wird
nicht angefasst.
Die Datei enthält danach immer die volle ID: Sie bleibt durchsuchbar und
überlebt das Umsortieren, worauf die Abhängigkeiten `:#…` bauen. **An der
Notation ändert sich dadurch nichts** — der Parser sieht nie eine Kurzform,
und `llms.md` (§13) bleibt unberührt. Angefasst wird nur die Zeile, in der auch
getippt wurde; Abhängigkeiten (`:#…`) und der Beschreibungsteil hinter `---`
bleiben außen vor. Siehe D55.
### Zeilennummern im Texteditor
Links neben dem Textfeld steht ein schmaler Streifen mit den **Zeilennummern**
dieselben, die die Warnungen nennen („Zeile 12: …", §4). Ohne ihn muss man sie