Der Editor kann den Text aus einer externen Textdatei beziehen:
…/index.html?sourceUrl=https://example.org/plan.txt
- Das Geladene wird als eigenes Dokument (D22) geführt, dessen Name die URL
ist; die id leitet sich aus der URL ab, derselbe Link aktualisiert also
dieses Dokument, statt bei jedem Aufruf ein neues anzulegen. Eigene
Dokumente bleiben unberührt. Die volle URL steht zusätzlich im Tooltip
(der Name wird in der Titelzeile elidiert).
- Ist der Parameter gesetzt, wird bei jedem Laden neu geholt — die URL ist
die Quelle der Wahrheit.
- Nur http(s) (relative Angaben werden aufgelöst), credentials:'omit';
file:/data:/javascript: werden abgewiesen. Fremder Text ist ungefährlich:
Labels werden escaped, der Parser erkennt als Link nur https?:// (SPEC §1).
- Fehler (CORS, 404, Netz) landen als zeilenlose Warnung `sourceLoad` im
Warnbereich und nennen CORS ausdrücklich als wahrscheinliche Ursache; der
bisherige Stand bleibt stehen. i18n in allen 9 Sprachen.
- Nebenbei: checkForUpdates() baut die Cache-Buster-URL nun über
URL/searchParams — mit vorhandenem Query-String hätte '?t=' ein zweites
'?' erzeugt.
Verifiziert headless (jsdom gegen den gebauten Bundle: Erfolg, CORS-Fehler,
404, ohne Parameter, verbotenes Schema) und im Browser gegen
raw.githubusercontent.com. Dokumentiert als D23 + SPEC §9 + frontend/CLAUDE.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>