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werkbaum/frontend/CLAUDE.md
T
mhoennigandClaude Opus 4.8 78d1000f61 frontend: Projektgerüst mit Vite — Single-HTML in ES-Module + Bündelung
Erster Schritt der Modularisierung (ROADMAP „tragfähige Codebasis",
TASKS Phase 1). Der bisher einzelne index.html-Prototyp wird zur Vite-App:

- CSS -> src/style.css, gesamtes JS -> src/app.js (noch als ein Modul;
  Parser/Renderer werden in den folgenden Checkboxen herausgelöst).
- index.html ist der Vite-Entry (<script type="module" src="/src/app.js">).
- npm run build (vite + vite-plugin-singlefile) inlint JS+CSS+Favicon (als
  data:-URI) in EINE self-contained dist/index.html -> bleibt file://-tauglich.
- Vitest als Testrunner eingerichtet (tests/, passWithNoTests bis Schritt 2/3).
- Pages-Workflow: Node + npm ci + npm test + npm run build, deployt dist/;
  Favicon-sed entfällt (inline), nur ../LICENSE + Footer-Version bleiben.
- .claude/launch.json auf Vite-Dev-Server (Port 8137) umgestellt.

Entscheidung als D19 dokumentiert (weicht D11 „kein Build-Zwang" bewusst auf,
hält aber D16 file://-Versprechen über die gebündelte Datei). README (de/en)
und frontend/CLAUDE.md um Dev-/Build-/Test-Workflow ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:47:23 +02:00

4.4 KiB

Werkbaum · Frontend

Editor: Text links, Diagramm rechts, Toggles für transponierte Ansicht und verworfene Elemente. Quelle sind ES-Module unter src/; index.html ist der Vite-Entry (lädt im Dev-Server src/app.js als <script type="module">).

Build & Entwicklung (D19)

  • Vite ist Bündler + Testrunner (nur Dev-Abhängigkeiten, keine Laufzeit- Abhängigkeit — das Ergebnis ist framework-freies HTML/CSS/JS).
  • npm --prefix frontend run dev — Dev-Server (Port 8137, .claude/launch.json). Direktes Öffnen von frontend/index.html per file:// funktioniert nicht mehr (ES-import braucht http); stattdessen Dev-Server oder die gebaute Datei.
  • npm --prefix frontend run buildvite-plugin-singlefile inlint JS + CSS + Favicon (als data:-URI, via transformIndexHtml-Plugin in vite.config.js) in eine self-contained dist/index.html — die bleibt file://-tauglich (D16) und ist die Deploy-Artefakt-Quelle (Pages-Workflow, siehe README).
  • npm --prefix frontend test — Vitest (tests/**/*.test.js).
  • node_modules/ und dist/ sind ge-.gitignore-t; package-lock.json ist eingecheckt (der Workflow nutzt npm ci).

Konventionen

  • Vanilla HTML/CSS/JS, ES-Module; keine Frameworks. Testwerkzeug: Vitest.
  • Parser und Renderer müssen headless (ohne Editor-UI) nutzbar bleiben — Basis für SVG-Export und Mermaid-Plugin (docs/ROADMAP.md). app.js ist der DOM-/UI-Einstieg; reine Logik gehört in parser.js/model.js/render.js.
  • Design: Farben/Typografie beibehalten (CSS-Variablen, IBM Plex); Statusfarben sind in SPEC §4 normiert. Marke nach ../brand/BRAND.md; Pastelltöne nie im Logo.

Stolperfallen

  • Abzweig-Linien zielen auf die Knotenmitte (fester 23-px-Offset, line-height: 1.3), nicht auf die Mitte des Teilbaums — bei Layout- Änderungen alle drei Modi (horizontal/vertikal/kompakt) prüfen. Vertikal + kompakt teilen die transponierte Basis-CSS; nur vertikal bekommt den Rechts-Ausgang für „all of“, kompakt führt auch „all of“ nach unten. Any-of ist in allen Modi grau: Linien gestrichelt grau und Alternative-Rahmen grau (Basis-CSS ul.or). Kein Petrol im Diagramm mehr; var(--or) nur noch für UI-Akzente/Logo (SPEC §9, D15).
  • Extraktionsreihenfolge im Parser nicht umstellen: Kommentar → Zeichen/ Status → URL → Größe → Tags (sonst kollidiert @ in URLs).
  • Günstigster Pfad: markCheapest()/cheapestCost() markieren die nötigen Knoten (Klassen cheap, cheap-leaf); drawCheapPath() zeichnet nach jedem render() und nach applyLayout() zwei Overlay-SVGs in #out (hinten kräftige Linie, vorne abgetönte Kopie + Stationspunkte). Overlays erben den CSS-zoom von #out, Punkte in unskalierte #out-Koordinaten umrechnen (/zoom). diagramToSvg() zeichnet dieselbe Linie/Punkte nach (SPEC §9, D18).
  • Zerlegt eine any-of-Alternative selbst all-of, wird der Teilbaum nur horizontal schmal transponiert (ul.or>li.has-and>ul.and, siehe D18) — sonst schiebt der breite Fächer den Elternbaum nach rechts. Bei Layout- Umbauten dieses Nesting mitprüfen.
  • „verworfen" ist per Default ausgeblendet; Filterlogik steckt in visibleChildren() und muss bei Renderer-Umbauten erhalten bleiben.
  • Zustand wird im localStorage gehalten (noch kein Backend): werkbaum-lang (Sprache), werkbaum-src (Editortext), werkbaum-ui (JSON: Modus, verworfene, günstigster Pfad, Split-Zustand inkl. --col/--drow, Zoom, Vollbild). Neue GUI-Einstellungen in saveUI()/restoreState() mitführen; saveUI liefert während restoring===true nichts, damit das Wiederherstellen nicht sofort zurückschreibt. Fehlender werkbaum-src fällt auf INITIAL zurück, ein leerer String bleibt jedoch leer.
  • Kleiner Bildschirm: body.mobile (per matchMedia, ≤ 640 px) stapelt Diagramm/Editor mit stufenlosem Splitter (kein Snap/Collapse wie auf Desktop): der Gutter-Drag ruft setMobileDrow() (klemmt --drow zwischen den Kopfhöhen --pmin-d/--pmin-e, per syncPanelMins() gemessen), ein Tipp auf eine Titelzeile maximiert das Panel. applyLayout ruft auf Mobil kein applySplit (das würde --drow löschen). Dazu eigener Legenden-Umschalter (#legendBtn), schlanke Sprachwahl, Download-Overlay; Default Vollbild + Diagramm maximiert. Layout-CSS hängt an body.mobile, nicht an einer eigenen @media-Regel — beide Seiten müssen denselben 640-px-Schwellwert nutzen (SPEC §9, D17).