Der Umfang war schon richtig — genau eine Datei, kein Glob —, aber als bloße
Zusage zu schwach. `[x]` steht im Repo an Stellen, wo eine Beförderung falsch
bis unsinnig wäre, und der Schaden wäre still:
- Die Legende („Agenda") zeigt `[x] fertig` als ANSCHAUUNGSMATERIAL für die
Notation (index.html, chip('fertig','[x]') in app.js). Daraus würde
„[^] fertig" — Unsinn, den beim Durchsehen eines Diffs niemand bemerkt.
- Das mitgelieferte „Example"-Dokument (INITIAL in app.js) und die übrigen
docs/examples/*.werkbaum sind erfunden.
- SPEC §10 (kanonisches Beispiel, zugleich Test-Fixture) und die Checkboxen in
docs/TASKS.md.
Deshalb jetzt eine Laufzeitsicherung statt einer Absichtserklärung: Der Lauf
vergleicht `git status` vor und nach dem Schreiben und bricht ab, sobald mehr
als die Plandatei NEU geändert ist — Plandatei zurückgesetzt, nichts committet.
Der Vergleich ist gegen den Vorher-Zustand gebildet, damit anderweitig
schmutzige Dateien im Arbeitsbaum keinen Fehlalarm auslösen. Dazu ein
UMFANG-Absatz im Skriptkopf, der die drei Fallen benennt und ausdrücklich sagt:
nicht auf ein Muster erweitern.
Verifiziert im Wegwerf-Worktree: Normalfall befördert die zwei Knoten und
committet; ein absichtlich auf example-plan-0.werkbaum ausgeweiteter sed bricht
mit Exit 1 ab, listet beide betroffenen Dateien, setzt die Plandatei zurück und
committet nichts; danach läuft der Normalfall unverändert durch.
(Beim ersten Testlauf griff der Wächter scheinbar nicht — Ursache war der Test,
nicht das Skript: `git reset --hard` hatte die eingespielte Skriptfassung durch
die committete, noch ungesicherte ersetzt.)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>