Die Hervorhebung der Cursor-Zeile (D25) war zu leise. Sie benutzte denselben
Kanal, den schon jeder Knoten belegt — jeder Status hat einen Rahmen (SPEC §4);
ein weiterer Ring darunter ist ein Unterschied im Grad, nicht in der Art.
Dazu kommt jetzt Tiefe: Schlagschatten + scale(1.04). Der einzige Kanal, den im
Diagramm noch nichts belegt, also ohne Konflikt mit einer Farbcodierung. Um die
Mitte skaliert, damit die Knotenmitte erhalten bleibt (alignStems, Stationspunkte
messen genau die — nachgemessen dx=dy=0). Beim Zeilenwechsel meldet sie sich
zusätzlich mit einem einmaligen Puls (Hüpfer + auslaufender Ring auf ::after);
kein Blinken, prefers-reduced-motion schaltet ihn ab.
Behoben dabei: Die Pfad-Inversion (D18) blasste den Ring auf 0,32 aus — die
Ausnahme, die .fresh (D28) und .focusmark (D32) längst haben, fehlte für
.current als einziger, obwohl der Fall der häufigste ist (Umschalter default an,
im Beispiel 7 von 18 Knoten betroffen).
diagramToSvg() muss die Erhebung abschalten (Klasse `exporting`): Der Export
zieht die Live-Geometrie per getBoundingClientRect() nach, anders als beim
box-shadow schlägt eine Vergrößerung dort durch. Nachgemessen: 155,6 statt
161,9 px. Im Druck fällt beides ebenso weg.
SPEC §9 und D25 (Nachtrag) nachgezogen; llms.md unberührt (Notation, keine
Editor-UI, D43).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>