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werkbaum/CLAUDE.md
f9d88fd259
Deploy to GitHub Pages / build (push) Canceled after 0s
Deploy to GitHub Pages / deploy (push) Canceled after 0s
fix: eine angefangene Zugabe bleibt eine Zugabe — D61-Ausnahme zurückgenommen (D97) (#4)
Der günstigste Pfad lief durch die Pflicht-Kinder einer angefangenen
Zugabe (+ [~]), obwohl die Zugabe selbst entbehrlich ist. Optionale
Knoten liegen jetzt nie auf dem Pfad, angefangen oder nicht, samt
Teilbaum; hereingeholt wird nur noch, was eine Abhängigkeit aus dem
nötigen Teil braucht. Die realisierte Alternative gewinnt ihre Gruppe
weiterhin.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Co-authored-by: mhoennig <michael@hoennig.de>
Reviewed-on: #4
2026-09-07 13:34:14 +02:00

3.9 KiB

Werkbaum

Monorepo für Werkbaum: eine textuelle WBS-Notation mit Und/Oder-Zerlegung („all of" nebeneinander, „any of" untereinander) samt Editor und geplantem Integrations-Backend.

Struktur

  • frontend/ — Editor (Vanilla HTML/CSS/JS). Eigene Regeln: frontend/CLAUDE.md
  • backend/ — Kotlin/Spring-Boot-Anwendung (Taiga-Integration, Persistenz). Eigene Regeln: backend/CLAUDE.md
  • docs/ — Projektdokumente · brand/ — Marke (brand/BRAND.md)
  • tools/remote — alles, was auf dem Server passiert, als Ziel und Aktion (remote backend deploy, remote frontend preview, …; remote --help). Die Arbeit machen weiterhin die Skripte unter scripts/ — remote ist die Vordertür davor. Braucht ein Skript einen neuen Schalter, kommt der ins Skript, nicht ins Werkzeug (D77-Nachtrag).

Verbindliche Referenzen

  • Sprachdefinition: @docs/SPEC.md — die Notation ist der gemeinsame Vertrag von Frontend und Backend. Syntaxänderungen: SPEC zuerst, dann Code, dann die Agenten-Fassung frontend/public/llms.md nachziehen (SPEC §13, D43).
  • Entscheidungen: @docs/DECISIONS.md — respektieren; Abweichungen als neuen Eintrag begründen, alte Einträge nie löschen. Besonders D13 (Backend-Stack) und D14 (Parser-Hoheit) beachten.
  • Ziele: docs/ROADMAP.md · Offene Arbeit: docs/TASKS.md (Checkboxen pflegen).
  • Der Arbeitsstand ist Gitea (origin = git.javagil.de/mi/werkbaum, D95). Jeder Branch wird sofort nach origin gepusht — ein nur lokaler Branch ist für den Entwickler unsichtbar. GitHub (github) ist reiner Klon von main, gespiegelt allein über scripts/push-github.sh; dort werden nie Branches angelegt. remote.pushDefault=origin und push.autoSetupRemote=true sind lokal gesetzt.
  • Pull Requests: jeder PR bekommt ein Dokument unter docs/prs/ — Konvention in docs/prs/README.md.
  • Änderungen: @docs/CHANGELOG.md — jedes Feature und jeder behobene Fehler bekommt dort eine Zeile, englisch, ein Satz, unter der Überschrift des Tages (## JJJJ-MM-TT). Die Datei speist das Neuigkeiten-Popup im Editor (D58); ohne die Zeile geschieht die Änderung für den Benutzer unsichtbar.

Querschnitts-Konventionen

  • Doku auf Deutsch. Die Editor-UI ist mehrsprachig (DE/EN/ES/FR direkt, PL/RU/HI/ZH/JA hinter dem „…“-Aufklapper des Umschalters oben rechts); Deutsch ist die Quellsprache — neue UI-Texte zuerst auf Deutsch im I18N-Objekt (frontend/index.html) anlegen, dann in alle Sprachen übersetzen.
  • Keine neuen Laufzeit-Abhängigkeiten ohne Rückfrage (gilt in beiden Teilen).
  • Eine neue Technologie ist eine Dimension schwerer als eine neue Abhängigkeit — Node.js als Laufzeit (auf dem Server oder als eigenes Paket; bisher ist es nur Build-Werkzeug), eine weitere Sprache, ein weiteres Laufzeitsystem. Das wird dem Entwickler deutlich gemacht und seine Zustimmung eingeholt, als eigene benannte Entscheidung mit den Alternativen innerhalb der vorhandenen Technologien (JVM, Vanilla JS im Browser) — nie als Nebensatz eines Vorschlags (D93-Nachtrag).
  • Der Notationstext ist das führende Datenformat; kein Teil erfindet ein eigenes Speicherformat für die Struktur.
  • Im mitgelieferten Plan docs/examples/werkbaum.werkbaum bekommt jeder Knoten eine ID nach dem Muster #bereich.task (dritte Stufe nur, wo es sonst kryptisch würde) und einen Beschreibungsblock hinter dem ----Trenner, englisch, ein bis zwei Sätze — siehe D48. Neue Knoten also immer zu zweit anlegen: Zeile im Baum und Block unten.
  • Im mitgelieferten Plan docs/examples/werkbaum.werkbaum bekommt eine fertige Funktion beim Mergen [x], nicht [^]. Auf „in Produktion" befördert erst der Deploy der stabilen Instanz (scripts/promote-shipped.sh, von deploy-prod.sh aufgerufen) — nur er macht die Aussage wahr. Siehe D30; SPEC §4 trennt beide Zustände ohnehin.