Die D66-Schätzung war status-blind: Ein größenloses Paket mit [x] (L) und
[ ] (S) wurde als L geschätzt, obwohl nur S offen ist. Erledigte Kinder
fallen jetzt heraus, eine erledigte realisierte Alternative stellt ihre
Gruppe fertig, und sind alle benannten Kinder erledigt, gilt XS (der eigene
Rest — M-Rückfall erhöhte den Preis beim Fertigwerden). Angegebene Größen
bleiben unangetastet (D69).
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Der Preis eines Knotens ist seine angegebene (oder D66-geschätzte) Größe;
die frühere Rekursion (eigene Größe plus Summe/Minimum der Kinder) zählte
doppelt und bestrafte sorgfältig zerlegte Pakete — eine zerlegte
S-Alternative verlor gegen ein grobes L. Das Vereinigungs-Maß der
Closure-Suche (D42) zählt je Knoten nur noch die Marge über seine nötigen
Teilpakete hinaus. Mitgelieferter Plan wählt identisch (per Vergleich
gemessen); SPEC §9 und llms.md nachgezogen.
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Erkannt nur alleinstehend angesetzt (wie #id und :#…) — damit greifen die
Zitier-Konventionen "(L)" und ((L)) von selbst, und Backend(L) bleibt
Label. Das letzte Token gewinnt statt des ersten: Die Größe steht hinter
dem Titel, frühere Vorkommen sind Text. SPEC §1/§5 und llms.md nachgezogen;
mitgelieferte Beispiele unverändert (Parse-Vergleich alt/neu).
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Mindestens die größte Größe der zählenden Kinder, ab drei Kindern dieser
Größe eine Stufe mehr (Deckel XXL); disjunktiv die kleinste Alternative,
rekursiv über größenlose Kinder, Blatt bleibt M. Badge, Tooltip und
aria-label zeigen die geschätzte Größe („mindestens {size} angenommen").
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Der High-Risk-Status fehlte seit Juli in der Chip-Reihe der Legende;
hint_break nennt jetzt die Größen-Prüfung (D62), in allen neun Sprachen.
llms.md: Alignment-Marker an beiden Tabellen, die Größen-Bereiche als eigene
bündige Tabelle statt Prosa — inhaltlich war die Agenten-Fassung auf Stand
(Fortsetzungszeilen, ID-als-Titel, Größen-Konflikt, angefangene Zugaben).
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Größen zählen für diese eine Prüfung als Bereiche (Untergrenzen verdoppeln
sich, XXL nach oben offen); Konflikt erst, wenn selbst die günstigste Lesart
der Kinder die großzügigste des Elternknotens erreicht. Warnung sizeConflict
an der Elternzeile, Badge in --warn, Grund in Tooltip und aria-label. Nichts
wird automatisch korrigiert. Nebenbefund behoben: der Grafikexport zeichnete
das Größen-Badge mit festen Farben — das invertierte implizite M stand seit
jeher gefüllt im Bild. Die acht berechtigten Konflikte im eigenen Plan sind
nachgezogen. 372 Tests, 16 neue.
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Eine Zugabe (`+`) fällt aus dem günstigsten Pfad — außer sie ist
realisiert und noch nicht erledigt (`[~]`/`[/]`). Angefangene Arbeit ist
die offene Front, und seit D46 zeigt der Pfad genau die; bisher führte
der Von-Station-zu-Station-Knopf nie dorthin, wo gearbeitet wird.
Erledigte Zugaben bleiben draußen: dort ist nichts mehr zu tun, und was
darunter offen blieb, ist mit ihnen zusammen entbehrlich (§3).
Dabei die fehlende Hälfte von D46 gefunden: SPEC §9 sagt seit jeher
„eine bereits realisierte Alternative gewinnt", umgesetzt war das aber
nur über die Kosten — und die sind allein bei `[x]`/`[^]` null. Ein
`[~]`-Zweig verlor damit gegen eine unangetastete billigere, obwohl die
XOR-Regel gerade ihn als die realisierte Alternative ausweist.
`chosenPool()` schränkt die Wahlmenge auf die realisierten ein; unter
mehreren entscheiden wieder die Kosten. Nebengewinn: eine entschiedene
Gruppe ist keine freie Variable mehr und verkleinert die Suche (D42).
10 neue Tests; Gegenprobe geführt (jede Regel einzeln herausgenommen
lässt genau die nach ihr benannten Zusicherungen fallen). Der
mitgelieferte Plan ändert sich nicht — er hat keine angefangene Zugabe.
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`- #US-123` ergab bisher nichts — leeres Label, Zeile ignoriert, ID nicht
vergeben. Wo die Kennung schon der Name ist (Ticket-Referenzen, §11), war das
verkehrt herum: Wer den Titel nicht danebenschrieb, verlor den ganzen Knoten.
Jetzt wird `#id` das Label, mit Doppelpunkt geschrieben wie ohne.
Das `#` bleibt im Label — es sagt „hier steht die Adresse, weil es keinen
Titel gibt". Der `#`-Umschalter setzt bei so einem Knoten nichts davor
(sonst `#US-123: #US-123`), und Tooltip wie aria-label lassen die ID weg, die
schon im Titel steht.
Verhaltensänderung: Die ID ist damit vergeben — `- #auth` gefolgt von
`- [ ] Echt #auth` gibt jetzt zwei Knoten und eine duplicateId-Warnung.
SPEC §1, llms.md, D60; 6 neue Tests, der alte auf die neue Regel umgeschrieben.
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Eine Zeile trägt alles auf einmal — im mitgelieferten Plan ist die längste
122 Zeichen lang, und seit das Textfeld nicht mehr umbricht (D49) muss man
dafür schieben. Ein `\` am Zeilenende verteilt sie jetzt auf mehrere
Textzeilen, ohne dass ein neuer Knoten entsteht.
Leerraum davor ist Pflicht (`… \`, nicht `…\`) — bewusst gegen die
Shell-Gewohnheit: Ohne die Regel verschluckt ein Label wie `C:\temp\` stumm
den folgenden Knoten, mit ihr bekommt man nur keine Fortsetzung, was man
sofort sieht. Der laute Fehler ist der bessere.
Umgesetzt als Vor-Durchlauf `logicalLines()`: Die Folgezeile ist Teil der
Zeile, bevor irgendetwas aus ihr gelesen wird — die Extraktionsreihenfolge
aus §1 bleibt unangetastet. Alles gehört zur ersten Zeile: Einrückung,
Warnungs-Zeilennummer, Rückschreiber; der Cursor in der Fortsetzung wählt
ihren Knoten aus, wie bei Beschreibungszeilen.
SPEC §1/§9, llms.md, Legende in neun Sprachen, D59; 20 neue Tests.
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Die Spaltentrenner beider Tabellen (Gate, Statusbox) stehen jetzt
untereinander; nachgemessen liegen die Pipes in jeder Zeile auf denselben
Spalten (7/27/79 bzw. 8/27/70).
Stolperstein: In der Gate-Tabelle ist `\|` ein Wert, kein Spaltentrenner.
Ein Splitter, der stumpf an jedem `|` trennt, zerlegt die Zeile in vier
Spalten und schiebt "any of" in die dritte — passiert und zurückgenommen;
getrennt wird an `(?<!\\)\|`. Reine Quelltextformatierung, das gerenderte
Markdown ist unverändert.
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Anlass war die Frage, ob `llms.md` ein guter Name ist. Zwei Befunde:
1. Der Zweck der Konvention ist ein anderer, als D43 annahm. llmstxt.org
über die eigene Datei: „a markdown file that provides brief background
information and guidance, along with links to markdown files providing
more detailed information“ — ein Index, kein Inhalt. Der 211-Zeilen-
Leitfaden ist genau eine jener verlinkten Dateien; `llms.md` ist damit
der richtige Name, es fehlte der Wegweiser davor.
2. `llms.md` kam auf der stabilen Instanz falsch kodiert an: Apache kennt
`.md` nicht und sendet GAR KEINEN Content-Type, der Browser rät
windows-1252. Gemessen: characterSet=windows-1252, aus „notation —
guide“ wurde „notation â€" guide“, 31 Zeilen betroffen. GitHub Pages
liefert dieselbe Datei korrekt als text/markdown; charset=utf-8 aus.
- frontend/public/llms.txt: Index nach der Konvention (Titel, Blockquote,
Notation in Kurzform, ## Docs, ## Optional). Rein ASCII — er ist die
Datei, die ein fremder Agent ungefragt abruft, und soll auch dort
ankommen, wo ein Server die Kodierung verschweigt. Alle 5 Links: 200.
- scripts/prod.htaccess: AddType für .md/.txt/.werkbaum, von
deploy-prod.sh als .htaccess gespiegelt. Nicht in public/ — dort landete
es wirkungslos im Pages-Artefakt. Rückweg bei 500 steht in der Datei.
- Beide Deploy-Wege kopieren llms.txt mit.
SPEC §13 + D43-Nachtrag 2 (mit Richtigstellung der D43-Annahme);
Plan: #not.llms.index [x]. 243 Tests grün, Plan 157 Knoten, 0 Warnungen.
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Der Pfad rechnete rein aus T-Shirt-Größen — `ownCost()` war
`SIZE_RANK[size] + 1`, der Status kam in der Kostenrechnung überhaupt nicht
vor (nur `[-]` flog heraus). Folge: Längst Erledigtes wurde voll eingepreist
und lag weiter hell auf dem Pfad; im mitgelieferten Werkbaum-Plan zeichnete
die Linie damit überwiegend fertige Arbeit nach. Und in einer Alternativgruppe
hatte eine bereits realisierte Alternative keinerlei Kostenvorteil — der Pfad
empfahl die nominell billigere, obwohl die Wahl längst getroffen und bezahlt
ist.
Ab jetzt kostet Erledigtes 0. Der Pfad beantwortet damit „was ist als
Nächstes am günstigsten?" statt „was hätte der Plan von vorn gekostet?".
- Schwelle bei `[x]` fertig: die Beförderung auf `[^]` ist keine Kostenfrage
(das tut per D30 ein eigener Commit).
- Angefangenes (`[~]`, `[/]`) zählt weiter voll — Bruchteile ordinaler Größen
wären erfunden, und `[~]` heißt laut §4 gerade „Risiko hoch".
- Maßgeblich ist der intrinsische Status: investiert ist investiert, auch wenn
Abhängigkeiten den Knoten effektiv zurückhalten (D39). Verhindert nebenbei
doppeltes Zählen — die Abhängigkeit steht mit eigenen Kosten selbst da.
- Abgezogen werden nur die eigenen Kosten, nicht der Teilbaum.
Darstellung: Erledigte bleiben `cheap` und behalten ihre volle Statusfarbe
(grün/blau sagt schon „nichts mehr zu tun"), verlieren aber Stationspunkt und
implizites M-Badge — Letzteres macht eine Kostenannahme sichtbar, und an einem
erledigten Knoten wird keine getroffen. Station ist der tiefste noch OFFENE
Knoten eines Zweigs (`hidesOpenCheap()` fragt den Teilbaum statt nur die
direkten Kinder): Sind alle Kinder fertig, wird der offene Elternknoten selbst
die Station. Der eingeklappte Knoten (D38) erbt dieselbe Verschärfung.
Kein neuer Umschalter — der vorhandene ändert seine Bedeutung.
Nachgemessen am Werkbaum-Plan: 110 Knoten auf dem Pfad (unverändert),
Stationen 69 -> 24, und die 24 sind exakt die offene Front (Ticket-Referenzen,
Öffnen/Speichern, Backend-Gerüst samt REST und Persistenz, Websocket-Transport,
Text-CRDT, Mermaid-Layout, IDEA-Plugin). Linie wird weiter gezogen; Export und
Druck folgen ohne Zusatzcode, sie lesen dieselbe `.node.cheap-leaf`.
236 Tests grün, davon 14 neue (tests/frontier.test.js). Der Snapshot des
kanonischen Beispiels ändert sich um genau zwei Knoten.
SPEC §9, llms.md und ROADMAP/TASKS nachgezogen.
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drawCheapPath() stieg bei weniger als zwei Stationen ganz aus. Solange ein
eingeklappter Knoten nur einen Zweig vertrat, fiel das nicht auf; klappt man
den Wurzelknoten zu, bleibt genau eine sichtbare Station — und damit
verschwand neben der Linie (richtig) auch der Stationspunkt (falsch), also
der Pfad genau dort, wo die Faltung ihn am nötigsten vertreten muss.
Die Zwei-Punkte-Schranke gehört an die Linie, nicht an die Zeichenfunktion;
im Grafikexport dieselbe Trennung.
Dabei gefunden: Der zugeklappte Wurzelknoten des Werkbaum-Plans ließ sich
nicht wieder aufklappen. Dort ist der Zustand nicht in Marken ausdrückbar
(das `<` in Zeile 160 holt seinen Teilbaum hervor), liegt also in der
Sitzungs-Überlagerung. Beim Aufklappen ergab das einen unveränderten Text —
replaceTextUndoable() meldete Erfolg, ohne Textänderung feuert aber kein
input-Ereignis, also lief kein render(). Jetzt meldet sie „nichts
geschrieben", und der Aufrufer zeichnet selbst neu.
Außerdem: Faltmarken-Stellung auch in den Schreibregeln von llms.md.
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`- > [x] Backend` wird zu `- [x] > Backend`. Die alte Stellung verschob die
Statusbox um genau eine Einrückungsstufe — die Box einer gefalteten Zeile
stand damit in der Spalte der Boxen ihrer eigenen Kinder. Vor dem Label
kostet die Verschiebung nichts, weil Labels ohnehin ausgefranst sind.
Nebengewinn: Die Regel wird einfacher. Statt „zwischen Zeichen und Statusbox,
bei Wurzelknoten am Zeilenanfang" heißt sie jetzt ausnahmslos „unmittelbar
vor dem Label"; für Zeilen ohne Statusbox ändert sich nichts.
Die alte Stellung wird weiter gelesen (Pads und ?sourceUrl=-Quellen lassen
sich nicht migrieren), aber nie mehr geschrieben — setFoldMark() löst sie in
die neue auf. SPEC §1 hält zusätzlich fest, dass `<` gelesen, aber nie
erzeugt wird.
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Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten,
der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie
sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder
zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und
`#auth:` zwei verschiedene Adressen.
Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel
wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und
ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert
— die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID
hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt
den Doppelpunkt ebenfalls an.
Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md);
SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen.
Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der
Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret()
ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche
Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen
Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false.
7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2)
und llms.md nachgezogen.
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Taiga schreibt #US-123 für eine User Story, Jira #ABC-123 — die frühere
Heuristik „rein numerisch = Ticket" trägt nicht. Als Ticket-Link erkannt
wird künftig, was dem konfigurierbaren Muster des angebundenen Trackers
entspricht (Festlegung beim Taiga-Spike); die Zeichenmenge der Knoten-ID
deckt solche Kennungen schon ab, am Parser ändert sich nichts. SPEC
§1/§11, llms.md und Plan nachgezogen.
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.md ist die zum Inhalt ehrliche Endung (es IST Markdown); Link rückt zur
Werkzeug-Ecke des Footers. Pipelines, SPEC §13, CLAUDE.md und Plan
nachgezogen.
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Englische Markdown-Kurzfassung der Notation (Syntax + Semantik: Gates,
Status, Ränge, Extraktionsreihenfolge, Abhängigkeits- und
Beschreibungsregeln, Schreib-Faustregeln, vollständiges Beispiel), damit
Agenten Werkbaum lesen und schreiben können. Name und Ort folgen der
llms.txt-Konvention; Quelle in frontend/public/ (Dev-Server und dist/
gratis), Pages-Workflow und deploy-prod.sh kopieren sie mit je einer
Zeile, Footer verlinkt den Dateinamen (keine i18n nötig, Tooltip DE·EN).
Die SPEC bleibt normativ — Hausregel jetzt: SPEC zuerst, dann Code, dann
llms.txt nachziehen.
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