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aa3e087ee6 |
notation: + für optionale Knoten — Zugaben statt Pflicht oder Alternative
Die Notation kannte nur „erforderlich" (-) und „wählbar" (|). Ein einzelnes zusätzliches Feature — weder nötig noch Alternative zu etwas anderem — musste als normales -Kind notiert werden und log damit. Feature-Modelle (FODA) unterscheiden seit den 90ern mandatory/optional/alternative; `+` ergänzt die fehlende zweite Beziehung. Mnemonik: `-` Teilpaket, `+` Zugabe, `|` Alternative. Anlass ist nicht die Optik, sondern der günstigste Pfad (D18): markCheapest() lief bei all-of über ALLE Kinder, jede Zugabe steckte also im errechneten Minimum — systematisch zu groß, und zwar umso mehr, je ehrlicher ein Plan auch die Kür notiert. Sichtbar wird es beim Alternativenvergleich: eine Alternative mit teurer Zugabe verlor gegen eine schlichtere, obwohl die Zugabe gar nicht dazugehört. - Parser setzt `optional:true` und lässt `type:'and'` stehen — `+` gehört zum Knoten, nicht zur Gruppe. Dadurch bleiben gateOf() und die mixedGate-Warnung unverändert richtig: sie meldet weiter genau dann, wenn | mit -/+ gemischt wird. `-` neben `+` ist erlaubt und still — „diese drei sind nötig, das hier wäre schön" ist der Normalfall, nicht der Fehlerfall. - Aus dem Pfad fallen optionale Knoten über pathChildren() heraus, die eine Stelle, die cheapestCost() und markCheapest() gemeinsam nutzen — deshalb wirkt es samt Teilbaum. - Darstellung: hohler Kreis mittig auf der Knotenkante, wo der Abzweig auftrifft (FODA-Konvention). Bewusst KEIN dritter Linienstil: im kompakten Modus codiert allein der Stil das Gate (D15), gepunktet müsste sich dort gegen gestrichelt-grau behaupten. Der Kreis ist orthogonal dazu. CSS-Grundfall ist gestapelt (links/50 %), Ausnahme der horizontale Fächer (oben/50 %), Rück-Ausnahme der gestapelte all-of-Teilbaum unter any-of (D18) — andersherum wären es vier Ausnahmen statt zwei. - SVG-Export zeichnet den Kreis NACH den Knoten (optMarks, Schritt 3a): er liegt halb außerhalb der Box und würde sonst vom Knoten-Rechteck überdeckt. - Legende, Knoten-Tooltip und aria-label in allen neun Sprachen; hint_root formuliert die neue Mischregel. Bekannte Schwäche, bewusst in Kauf genommen: Bei aktivem Pfad-Umschalter wird der optionale Knoten ausgeblasst (opacity:.32) — und mit ihm sein Kreis, der die Erklärung dafür wäre. `opacity` am Elternteil schlägt auf Pseudoelemente durch, das lässt sich nicht zurücknehmen. Das Zurücktreten ist hier die Hauptaussage (wie bei nicht gewählten Alternativen), Tooltip/aria/Legende liefern die Begründung nach. Verhaltensänderung: `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und nicht mehr Teil des Labels (`+ 5 % Puffer` ergibt „5 % Puffer"). Test-abgedeckt. SPEC §1/§3/§9/§10 zuerst, dann Code (CLAUDE). Das kanonische Beispiel in §10 enthält jetzt eine `+`-Zeile und ist mit der Test-Fixture wieder deckungsgleich. Der mitgelieferte Werkbaum-Plan markiert Drucklayout, „Was ist neu?" und die Personenfarben als Zugaben — „Was ist neu?" war der Auslöser der Frage. Verifiziert: 12 neue Tests (Parser setzt optional/type; Status/Größe/Tags/URL am +-Knoten; führendes + wird verbraucht; Pfad lässt Zugabe samt Teilbaum aus; Kosten des Elternknotens ohne Zugabe; Alternativenvergleich ohne Zugaben; optionale Knoten bleiben sichtbar; opt-Klasse; keine Warnung bei -/+; Warnung bei |/+; aria-label). Vitest 58/58, Snapshot zeigt `node opt` OHNE `cheap`. Im Browser in allen drei Modi angesehen: Kreis sitzt in horizontal oben mittig, in vertikal und kompakt links auf halber Höhe, jeweils genau auf dem Ende des Abzweigs; SVG-Export enthält beide Kreise an denselben Punkten (gerendert geprüft, nicht nur im Quelltext). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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b7637d6393 |
docs: Werkbaum-Plan — Dokumentenverwaltung und zwei neue Funktionen auf [^]
Der Plan hinkte dem Stand hinterher: „Several documents in one editor" stand
noch auf [x], obwohl es samt Kindern längst deployt ist, und zwei seither
ausgelieferte Funktionen fehlten ganz.
- Several documents in one editor + Switcher + ?sourceUrl= von [x] auf [^].
- Neu aufgenommen, beide live: „Jump between diagram and text" (D25) und
„Show what is new since your last visit" (D28).
Damit hat „Was ist neu?" zugleich wieder etwas zu zeigen — Unit tests war
bestätigt und damit verbraucht.
Verifiziert gegen das gebaute dist-Artefakt mit nachgestelltem Leser-Zustand
(Basis und Dokumenttext = Vorstand
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68abdc6625 |
docs+frontend: Gemeinsam arbeiten in Roadmap und Werkbaum-Plan
- docs/ROADMAP.md: neuer Abschnitt „Gemeinsam an einem Diagramm arbeiten" in drei Stufen — Lesen teilen (?sourceUrl=, vorhanden), asynchron über Git (heute schon möglich, weil der Plan Text ist: git diff/blame sind lesbar; Ausbau = Backend committet jede Änderung), live tippen (Transport ist der kleinere Teil, das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen der eigentliche; Text-CRDT passt wegen D14 ohne eigene Merge-Logik). Notiert auch, warum Git direkt aus dem Browser kein Live-Sync ist (Sync auf Zuruf, CORS-Proxy nötig, Konfliktmarker mitten in der Notation) und was vor einer Entscheidung offen ist (erste Laufzeit-Abhängigkeit, Commit-Granularität, Rechte). - docs/examples/example-werkbaum.werkbaum: passender Zweig „Working together on one plan" (94 Knoten, parst ohne Warnung). Dabei aufgefallen: Das mitgelieferte Dokument wurde nur EINMAL angelegt — die Ergänzung hätte niemanden erreicht, der die Seite schon geöffnet hatte. `werkbaum-seeded` hält deshalb statt '1' den Fingerabdruck (FNV-1a) der ausgelieferten Fassung; bei neuer Fassung wird der Text nachgezogen, aber nur wenn der Nutzer ihn nicht bearbeitet hat. Gelöscht bleibt gelöscht. `resetToDefaults()` setzt den Merker mit. Verifiziert im Browser, vier Fälle: alte unveränderte Fassung wird nachgezogen (98 Zeilen, neuer Zweig da); selbst geänderter Text bleibt unangetastet; gelöschtes Dokument kehrt nicht zurück; frischer Zustand zeigt die neue Fassung (89 sichtbare Knoten, keine Warnung). Vitest 37/37. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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cdf843e2e3 |
docs: Eigene Endung .werkbaum + fünf Beispieldateien unter docs/examples/
Mit nur einem Beispiel ließ sich das Umschalten zwischen Dokumenten (D22) nicht zeigen — jeder ?sourceUrl=-Link legt genau ein Dokument an (D23), erst mehrere nacheinander geöffnete füllen den Wähler. - Neue Endung `.werkbaum` (D24, SPEC §12): macht Notationstexte zuordenbar (spätere Editor-Zuordnung, Syntax-Highlighting, Öffnen/Speichern). Konvention, kein Vertrag — `?sourceUrl=` wertet weder Endung noch Content-Type aus, `.txt` bleibt gültig. `.gitattributes` führt `*.werkbaum` als Text (LF). - docs/example-plan.txt -> docs/examples/example-plan-0.werkbaum (Inhalt bis auf die Kopfzeile unverändert); README-Links nachgezogen. - Neu, je einen anderen Aspekt zeigend: example-plan-1 (Küche: kein Software-Plan, alternativenlastig — günstigster Pfad), example-plan-2 (Konferenz: breiter Fächer, viele Beteiligte), example-plan-3 (drei Wurzeln = drei Bäume nebeneinander, dazu ein Knoten ohne Größe für das implizite-M-Badge), example-werkbaum (Werkbaum selbst: Bestand + mögliche Weiterentwicklung, destilliert aus ROADMAP/TASKS/DECISIONS). - README.md / README.de.md: Tabelle mit den fünf Live-Links samt Hinweis, dass sie nacheinander geöffnet den Dokument-Wähler füllen. Verifiziert: alle fünf parsen headless ohne Warnungen und ohne gemischte Gates (19/26/43/28/79 Knoten, 3 Wurzeln in Beispiel 3); Vitest 34/34 grün. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |