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mhoennigandClaude Opus 5 3fbc772d81 feat(diagram): das Knoten-Fenster löst den nativen Tooltip überall ab
Das Fenster aus D52 war für Touch gebaut — damit standen zwei Darstellungen
desselben Inhalts nebeneinander, und ausgerechnet die schlechtere bekam der
Zeiger. Jetzt zeigt es überall: am Zeiger nach 350 ms beim Überfahren, bei
Tastaturfokus sofort, auf Touch unverändert beim Tipp.

Was ein `title` prinzipiell nicht kann:
- keine Absätze (die Beschreibungen im Plan brechen bei ~76 Zeichen, das sah
  ausgefranst aus),
- keine Linie (der Trennstrich war aus 24 `─` GEMALT, D40-Nachtrag),
- nichts bei Tastaturfokus — wer mit Tab durch das Diagramm geht, sah bisher
  keine Beschreibung. Nachgemessen mit ECHTEM Tastendruck: Fokus von
  #not.line auf #not.status, Fenster folgt, 10 px unter dem Knoten, Ring am
  fokussierten Knoten.

- Inhalt zieht von `title` nach `data-tip` (sonst zeigte der Browser seinen
  eigenen zusätzlich) — dasselbe Attribut unter anderem Namen, keine
  Verdopplung der 20 kB DOM-Text.
- Die letzten drei nativen Tooltips IN Knoten mussten weichen: Das
  Warndreieck war redundant (Statusname steht in den Fakten), die Annahme
  „Größe fehlt, gilt als M" wandert in die Faktenzeile. Nachgemessen: 0 von
  161 Knoten und 0 Kinder tragen noch einen `title`.
- Absicht-Erkennung: 350 ms Verzögerung, beim Wechsel zwischen Knoten ohne
  Warten, 120 ms Nachfrist beim Verlassen (der Weg ins Fenster führt über
  einen Zwischenraum).
- `aria-hidden` am Fenster: Der Inhalt steht schon im aria-label, sonst würde
  er doppelt vorgelesen; × und ↗ deshalb `tabindex="-1"`.

Werkzeuggrenze notiert: `element.focus()` feuert ohne Fensterfokus keine
Fokus-Ereignisse (`document.hasFocus()` false) — der erste Prüflauf zeigte
fälschlich „öffnet nichts".

SPEC §9 + D57; Plan: #ed.tipwindow [x] (161 Knoten, 0 Warnungen).
293 Tests grün, 5 Snapshots/Zusicherungen auf `data-tip` nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:07:00 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 f0fe877d45 feat(diagram): #-Umschalter blendet die Knoten-IDs vor dem Titel ein
Die ID ist die Adresse eines Knotens — Ziel der Abhängigkeiten, Schlüssel der
Beschreibungsblöcke —, stand im Diagramm aber nur im Tooltip (D36). Jetzt
umschaltbar und geschrieben wie im Text: `#some.id: Titel`.

- Als RENDERER-Option, nicht per CSS versteckt: `diagramToSvg()` zieht den
  Knotentext aus `textContent`, ein `display:none` hätte die IDs trotzdem in
  jeden Export geschrieben. Nachgemessen im SVG: `>#not.line: Line format<`
  mit Umschalter, `>Line format<` ohne.
- Zurückgenommen dargestellt (Mono wie im Textfeld, --muted), `aria-hidden` —
  der Screenreader bekommt die ID über a11yId (D36). Zustand persistiert.

Das zehnte Bedienelement hat die Kopfzeile gekippt, zweimal dieselbe Rechnung
wie D17-Nachtrag 5:
- Schreibtisch: 738 nötig, 728 da -> 82 statt 49 px. Nicht die Knöpfe (566 px
  für elf Elemente), sondern zehn Lücken à 14 px = 140 px. `gap:10` gibt
  40 px zurück; danach 698 von 728 und wieder 49 px mit UND ohne Knopf.
- Telefon (375 px): alle Ziele schon auf 29 px, Lücken auf 6 — ein zehntes
  passt arithmetisch nicht (386 gegen 359). D50s Umbruch-Schwelle wandert von
  360 auf 440 px. Greift nur mit dem „Was ist neu?"-Knopf: mit allen zehn
  78 px/zwei Reihen, ohne ihn 49 px/eine Reihe.

SPEC §9 + D56; Plan: #ed.showids [x] (160 Knoten, 0 Warnungen).
293 Tests grün (288+5); i18n `idsTooltip` in 9 Sprachen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:55:04 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 285d86a2e1 feat(editor): ID-Kurzschreibweise #.kc als Eingabehilfe
Gefragt war, ob `#.kc` unter `#prod-stage` als Notation `#prod-stage.kc`
bedeuten könnte. Als Notation wäre es falsch, und das zeigt der eigene Plan:
181 IDs im Baumteil, davon 50 (28 %), deren gepunktetes Präfix gar nicht die
Eltern-ID ist (`#ed.parser` hängt unter `#ed.live`) — die Punkte benennen den
BEREICH, nicht den Pfad, genau wie D48 es vorsieht. Dazu: der
Beschreibungsteil hinter `---` hat keinen Baum (zwei Schreibweisen für eine
ID), Einrücken änderte die Identität und bräche `:#…`-Verweise, und aus einer
Konvention würde Grammatik. Gewinn wären 802 Zeichen in 40 kB.

Also als Eingabehilfe: getippt wird `#.kc`, beim Verlassen der Zeile steht
`#prod-stage.kc` im Text — derselbe Griff, mit dem das Umklappen im Diagramm
seine Faltmarke zurückschreibt (D38-Nachtrag 2). Die Datei bleibt eindeutig,
durchsuchbar und umsortierbar; llms.md ist unberührt, weil sich an der
Notation nichts ändert.

- parser.js: `expandShortIds(text)` neben `setFoldMark`, 17 Tests.
- app.js: löst beim Zeilenwechsel auf, aber nur in der Zeile, in der auch
  getippt wurde — ein bloß durchgeklicktes fremdes Dokument bleibt
  zeichengenau stehen (sonst fiele es aus dem Nachziehen, D27).

Falle, zum zweiten Mal dieselbe: `execCommand` verweigert re-entrant im
`input`-Ereignis den Dienst, `replaceTextUndoable` fällt dann auf
`src.value =` zurück und löscht die Undo-Historie. Gemessen: erstes
Rückgängig ohne Wirkung, jedes weitere `false`. Jetzt einen Zug später
(`setTimeout 0`) und nur mit Fokus im Textfeld; danach nimmt ein Rückgängig
genau die Auflösung zurück.

SPEC §9 + D55; Plan: #ed.shortid [x] (159 Knoten, 0 Warnungen).
288 Tests grün (271+17).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:47:16 +02:00
mhoennig 324ba8a806 docs: Werkbaum-Plan — 1 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #ed.snaps.manual: Save a state by hand, before a larger change (XS)  %% ten minutes is the wrong beat for that moment
2026-08-24 11:29:52 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 f7d963809a feat(editor): Knopf, der einen Stand von Hand sichert
Zehn Minuten sind der falsche Takt für den einen Moment, in dem man einen
Stand wirklich will: unmittelbar vor einer größeren Änderung. Dann ist der
letzte selbsttätige Stand im Zweifel neun Minuten alt.

- Kamera statt Plus: Ein `+` neben dem Dokument-Namen läse sich als „neues
  Dokument“, ein Lesezeichen als „Favorit“. Gegen Uhr (Verlauf) und Caret
  (Dokumentwahl) ist die Kamera eindeutig.
- Die Rückmeldung kommt IMMER, auch wenn nichts angelegt wurde: Der Knopf
  verspricht „dein Stand ist gesichert“, nicht „ein Eintrag wurde erzeugt“.
  Bei unverändertem Text steht er schon oben in der Liste — einen doppelten
  Eintrag zu erzwingen kostete nur einen der 20 Plätze.
- Gezeigt per vorhandenem Haus-Idiom (`flashBtn`, 1,5 s Haken); dafür nur
  `.copybtn.done .ic-copy` um `.ic-main` erweitert.
- Pad-Fall folgt von selbst: beide Knöpfe in EINER Zuweisung versteckt.
- i18n `snapAddTooltip` in 9 Sprachen; der Leer-Text des Menüs nennt jetzt
  beide Wege.

Nachgemessen: 0 -> Klick -> 1 (Haken sichtbar, nach 1,7 s wieder Kamera);
zweiter Klick ohne Änderung -> weiterhin 1, Rückmeldung trotzdem; nach einer
Änderung -> 2. Im schmalen Layout kostet der Knopf nichts (Kopfhöhe 44 px
und Zeilenzahl mit und ohne ihn identisch).

D54-Nachtrag; Plan: #ed.snaps.manual [x] (158 Knoten, 0 Warnungen).
243 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:21:06 +02:00
mhoennig 7abdd3bc45 docs: Werkbaum-Plan — 2 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #not.llms.index: llms.txt, the signpost that points at it (XS)  %% the convention wants an index, not the content
- #ed.lineno.tip: The warning is the tooltip of its number (XS)  %% no hunting in the list
2026-08-24 11:13:19 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 48d3174684 feat(site): llms.txt als Wegweiser + Charset-Fix für llms.md
Anlass war die Frage, ob `llms.md` ein guter Name ist. Zwei Befunde:

1. Der Zweck der Konvention ist ein anderer, als D43 annahm. llmstxt.org
   über die eigene Datei: „a markdown file that provides brief background
   information and guidance, along with links to markdown files providing
   more detailed information“ — ein Index, kein Inhalt. Der 211-Zeilen-
   Leitfaden ist genau eine jener verlinkten Dateien; `llms.md` ist damit
   der richtige Name, es fehlte der Wegweiser davor.

2. `llms.md` kam auf der stabilen Instanz falsch kodiert an: Apache kennt
   `.md` nicht und sendet GAR KEINEN Content-Type, der Browser rät
   windows-1252. Gemessen: characterSet=windows-1252, aus „notation —
   guide“ wurde „notation â€" guide“, 31 Zeilen betroffen. GitHub Pages
   liefert dieselbe Datei korrekt als text/markdown; charset=utf-8 aus.

- frontend/public/llms.txt: Index nach der Konvention (Titel, Blockquote,
  Notation in Kurzform, ## Docs, ## Optional). Rein ASCII — er ist die
  Datei, die ein fremder Agent ungefragt abruft, und soll auch dort
  ankommen, wo ein Server die Kodierung verschweigt. Alle 5 Links: 200.
- scripts/prod.htaccess: AddType für .md/.txt/.werkbaum, von
  deploy-prod.sh als .htaccess gespiegelt. Nicht in public/ — dort landete
  es wirkungslos im Pages-Artefakt. Rückweg bei 500 steht in der Datei.
- Beide Deploy-Wege kopieren llms.txt mit.

SPEC §13 + D43-Nachtrag 2 (mit Richtigstellung der D43-Annahme);
Plan: #not.llms.index [x]. 243 Tests grün, Plan 157 Knoten, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:01:51 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 cb966e4e20 feat(editor): Warn-Zeilennummer trägt ihre Meldung als Tooltip
Der Streifen sagte bisher nur, DASS eine Zeile eine Warnung hat; welche,
stand allein unter dem Diagramm — man sah die orange Zahl und suchte dann
in der Liste die passende Zeilennummer.

- warnings.js: `warningText()` neben `formatWarning()`, beide aus demselben
  `switch` (`build(w, t, esc)`) — der Warnungsbereich ist HTML, ein `title`
  ist Klartext. Ohne die Trennung stünde dort „Drag &amp; Drop“.
- app.js: `lineNoWarn` ist jetzt Map Zeile -> Text; mehrere Warnungen einer
  Zeile stehen im Tooltip untereinander. Titel verschwinden mit der Warnung.
- style.css: Der Kasten der Warn-Zahl reicht über die ganze Streifenbreite
  (Ziffern bleiben punktgenau stehen, nachgemessen 21,14 px), `cursor:help`.

Nachgemessen (4 Warnungen in 3 Zeilen): Tooltips wortgleich mit dem
Warnungsbereich, `&`/`"` unverfälscht, keine Zahl ohne Warnung mit `title`;
nach dem Beheben verschwinden Klasse und Titel mit. Werkbaum-Plan: 0.

SPEC §9 (Zeilennummern) + D33-Nachtrag; Plan: #ed.lineno.tip [x].
243 Tests grün (3 neue).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:41:05 +02:00
mhoennig 0bead77e7f docs: Werkbaum-Plan — 2 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #ed.mobile.tip: A tap on a node opens its tooltip as a window (XS)  %% no pointer, no tooltip
- #ed.snaps: Earlier states of a document, every ten minutes (S)  %% only when something changed
2026-08-24 10:27:16 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 8fd595abf9 feat: Frühere Stände eines Dokuments, alle zehn Minuten (D54)
Alle 10 Minuten wird der Text des aktiven Dokuments weggelegt — aber nur,
wenn er sich seit dem letzten Stand geändert hat. Aufgehoben werden die
letzten 20 je Dokument (Nutzer-Entscheidung; rund 3,5 Stunden, max. ~800
kB beim größten Dokument). Angeboten werden sie über einen Knopf rechts
neben dem Dokumenten-Wähler, neueste zuoberst, je mit Uhrzeit und
Zeilenzahl.

„Nur bei Änderung" heißt: gegen den letzten Stand, und solange es keinen
gibt, gegen den Text beim Aktivieren des Dokuments. Ohne das legte der
erste Takt nach dem Öffnen auch ein unverändertes Dokument weg.

Die Dokumente sind wichtiger als ihre Stände: Beide teilen sich den
localStorage, also wirft persistSnaps() bei Überlauf den jeweils
ältesten Stand weg, bis es passt, notfalls alle — statt das Speichern
der Dokumente zu gefährden. Ein gelöschtes Dokument nimmt seine Stände
mit. Pad-Dokumente (D31) sammeln keine: Ihr Feld ist schreibgeschützt,
ein alter Stand ließe sich dort nicht einsetzen.

Zurückgeholt wird undo-fähig (replaceTextUndoable, D53) — ein Griff
daneben kostet ein Strg+Z, keine Rückfrage. Vorher wird der aktuelle
Stand weggelegt, sonst wäre gerade er das Einzige, was das Zurückholen
verlöre.

Beim Bauen korrigiert: Das Menü war an der Gruppe ausgerichtet
(right:0) und begann 190 px weiter links, also außerhalb des Panels
(gemessen: linke Kante bei -65 px). Bezug ist jetzt der Knopf.

Nachgemessen (Takt für die Prüfung auf 2 s verkürzt, danach
zurückgestellt): ohne Eingabe kein Eintrag, nach einer Eingabe genau
einer, ohne weitere keiner dazu; nach 29 Änderungen 20 (gedeckelt,
Zeitstempel aufsteigend). Klick auf einen älteren Eintrag lädt ihn
(36 -> 32 Zeilen), Diagramm zeichnet neu, undo holt den vorherigen Stand
zurück. Plan: 155 Knoten, 0 Warnungen. 240 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:23:42 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 7904c82481 docs: PWA als künftiges Feature festgehalten (Plan + Roadmap)
Werkbaum soll installierbar werden. Im mitgelieferten Plan als
`#bld.pwa` (M) unter „Build and delivery", mit drei Kindern: Manifest
(XS), Service Worker (S) und die Frage, was aus der Update-Anzeige wird
(S) — je mit Beschreibungsblock nach D48. Status `[ ]`: beschlossen,
nichts investiert.

Die Vorarbeit ist getan und steht in den Beschreibungen: Der Build
liefert eine einzige Datei mit inlinten Schriften, Stilen und Modulen
(D19/D20), es gibt also genau ein Objekt zu cachen, und die Dokumente
liegen ohnehin lokal (D22). Offen ist das Zusammenspiel mit D45: Sitzt
ein Worker vor der Seite, entscheidet er, was ausgeliefert wird — „der
laufende Build gegen den, den der Server schickt" ist dann nicht mehr
dieselbe Aussage. Texte aus ?sourceUrl=/?etherpad= bleiben naturgemäß
online.

Dazu ein Eintrag unter „Kleinere Ideen" in der ROADMAP, der auf
`#bld.pwa` verweist.

Nachgemessen: 154 Knoten (150 + 4), 0 Warnungen, alle IDs eindeutig,
kein Knoten ohne Beschreibung, Stationen 24 -> 27 (die drei neuen
Blätter sind offene Pfadarbeit). 240 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:03:51 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 b2248c45bc feat: Auf Touch öffnet der einfache Tipp das Knoten-Fenster (D52)
Ein `title` braucht einen Zeiger — auf dem Telefon war die Beschreibung
(D40) damit gar nicht zu sehen, und seit D48 hängt an jedem der 172
Plan-Knoten eine. Der einfache Tipp zeigt jetzt denselben Inhalt als
Fenster.

Die eine echte Frage war der Link: Ein Knoten mit URL belegt den
einfachen Klick vollständig (SPEC §6), ein Tipp kann nicht beides tun.
Entschieden: Auf Touch öffnet der Tipp immer das Fenster, der Link steht
darin als Knopf. Damit hat die Geste dort eine Bedeutung, und die
Tooltips sind auf allen Knoten erreichbar. SPEC §6 bekommt dafür eine
Touch-Ausnahme.

Es hängt an den Touch-Ereignissen, nicht an einer Media Query — ein
Gerät mit beidem verhält sich dadurch ohne Sonderfall richtig: Finger
öffnet das Fenster, Maus öffnet den Link und zeigt den Tooltip.

Die drei Touch-Gesten unterscheiden sich am vorhandenen Zustand, ohne
neues Merkerfeld (armedEl gesetzt ⇒ Sprung, Timer läuft ⇒ Tipp, beides
weg ⇒ gescrollt). Ausgenommen ist das Falt-Zeichen: Das Fenster braucht
preventDefault(), das sonst den Falt-Klick verschluckt.

Das Fenster nutzt, was ein `title` nicht kann: echte Trennlinie statt 24
`─` (der title wird an genau diesem Strich zerlegt, TIP_RULE exportiert
— ein zweites data-Attribut hätte 20 kB DOM-Text verdoppelt), Absätze
aus Leerzeilen statt harter Quell-Umbrüche, Knöpfe. Der Sprung-Hinweis
nennt hier den langen Druck (neuer i18n-Schlüssel jumpHintTouch, plus
tipClose und tipOpenLink, je 9 Sprachen).

position:fixed auf <body>: in #out erbte es dessen zoom und würde von
dessen overflow beschnitten (D50). Zu macht es alles, was seine Aussage
hinfällig macht — Tipp daneben, zweiter Tipp, Esc, ×, Diagramm-Scroll,
Bereichswechsel, Sprung in den Text, render().

Nachgemessen (375x812): Wurzelknoten 336x220 px ganz im Bild, ein Absatz
ohne harte Umbrüche, Fakten mit Langdruck-Hinweis, Link-Knopf, Ring am
Knoten, URL nicht geöffnet; Knoten ohne Beschreibung 39 px ohne
Trennstrich; Spitze 0 px von der Knotenmitte. Echte Wischgeste
(scrollLeft 0 -> 300) schließt. Schreibtisch unverändert: Klick öffnet
den Link, Fenster bleibt zu. Plan: 150 Knoten, 0 Warnungen, 24
Stationen. 240 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 07:37:49 +02:00
mhoennig 4619ce7a0b docs: Werkbaum-Plan — 2 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- #ed.path.front: Only the open front: what is done costs nothing (S)  %% see D46
- #ed.path.step: Step from station to station, one button (S)  %% see D47
2026-08-23 14:55:01 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 623b68799f docs: jeder Knoten des Werkbaum-Plans bekommt ID und Beschreibung (D48)
Der mitgelieferte Plan ist Vorzeigedokument und Projektübersicht zugleich —
und war für Fremde weitgehend stumm. „Stay greedy, but say so" oder „Cycles
are legal" sagt jemandem, der die DECISIONS nicht gelesen hat, nichts. Jetzt
trägt jeder der 172 Knoten eine ID und einen erläuternden Block.

Langform hinter dem `---`-Trenner statt `"`-Zeilen: Bei 172 Knoten
verdreifachte die Kurzform die Höhe des Baumteils und machte ihn unlesbar —
gerade das, was der Plan zeigen soll. Genau der Fall, für den die Langform
gebaut wurde (D40). Die eine vorhandene `"`-Zeile an „Collaborating" bleibt
stehen und führt die Kurzform weiter vor; beide Formen zum selben Knoten
hängen sich planmäßig aneinander.

ID-Schema `#bereich.task`, dritte Stufe nur wo nötig: acht Bereiche mit kurzen
Kürzeln (not, ed, bld, be, col, mmd, idea, trk), Wurzel `#wb`. Vier bereits
vergebene IDs sind ins Schema gewandert (`#closure` -> `#ed.closure`,
`#scaffold` -> `#be.scaffold`, `#docs` -> `#be.docs`, `#resolve` ->
`#trk.resolve`), die fünf `:#…`-Verweise darauf mit.

Englisch wie der Plan, ein bis zwei Sätze je Knoten: was es ist und warum es
im Plan steht.

Nachgemessen: 172 Knoten, 172 eindeutige IDs, kein Knoten ohne Beschreibung,
0 Warnungen, Pfad weiterhin exakt mit 24 Stationen. Im Editor tragen alle 149
sichtbaren Knoten die ”-Marke, der Tooltip zeigt Text, Trennstrich und
Kurz-Fakten; der Cursor in einem Block wählt den beschriebenen Knoten aus
(D40-Nachtrag 2, auf Kopf- und Textzeile geprüft, der Trenner selbst wählt
nichts). Datei 189 -> 902 Zeilen, Bundle 443 -> 506 kB (gzip 247 -> 270 kB).
236 Tests grün.

CLAUDE.md hält fest, dass neue Knoten immer zu zweit anzulegen sind: Zeile im
Baum und Block unten.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 13:43:14 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 ecc1b632f6 feat: von Station zu Station des günstigsten Pfads (D47)
Mit dem status-bewussten Pfad (D46) zeigt das Diagramm die offene Front — im
mitgelieferten Plan 24 Stationen, verteilt über einen Baum von über 20 000 px
Breite. Sie zu sehen war damit gelöst, sie abzugehen nicht. Der neue Knopf im
Diagramm-Kopf holt sie der Reihe nach in die Mitte: erster Druck die erste
(was als Nächstes dran ist), jeder weitere die nächste, nach der letzten
wieder die erste.

Der Sprung fasst nur das Diagramm an — zentrieren, hervorheben, Tastaturfokus,
also buchstäblich die Behandlung des ausdrücklichen Alt+Klicks (D25) samt Puls
und hervorgehobenen Abhängigkeits-Kanten. In den Text führt von dort
Alt+Enter, dieselbe Geste wie überall.

Ohne eigenen Zustand: Fortgesetzt wird am gerade hervorgehobenen Knoten. Ein
gemerkter Index wäre schlechter — der Baum wird bei jedem Tastendruck neu
gebaut, die Stationsliste ändert sich unter ihm. Verborgen, solange es keine
Station gibt (Pfad aus, oder alles erledigt); der Tooltip nennt die Anzahl.
i18n `leanNextTooltip` in neun Sprachen.

Die Mobil-Kopfzeile trug den neunten Knopf nicht mehr — D17-Nachtrag 5 hatte
sie gerade erst auf acht zurechtgemessen. Nachgemessen: bei 375 px reicht es
nach Lücke 8->6 px und Innenabstand 10->8 px weiterhin (345 px Inhalt, 359 px
Platz, 14 px Luft); bei 320 px passen neun Fingerziele arithmetisch nicht, und
unter 29 px zu gehen hat D17-Nachtrag 5 abgelehnt. Die Zeile schiebt dort
deshalb (`overflow-x:auto`, Balken ausgeblendet) — 41 px Schiebeweg, Kopfhöhe
unverändert 49 px, alle neun Elemente in voller Größe erreichbar.

Dabei ein älterer, stiller Fehler gefunden: Bei Platzmangel schrumpfte der
Modus-Wähler — das einzige Element ohne feste Größe — auf einen 2-px-Strich
zusammen, während sein Icon 38 px breit darüber hinausragte; er sah aus wie
ein Trennstrich und war unbenutzbar. `flex:0 0 auto` an allen Kindern der
Zeile stellt das ab.

236 Tests grün. SPEC §9 und D47 halten es fest; der Plan bekommt den Knoten
als `[x]` (noch nicht deployt), frontend/CLAUDE.md die Kopfzeilen-Stolperfalle.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 13:22:52 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 c4a6ff57d4 docs: Werkbaum-Plan um die Arbeit der letzten Sitzungen ergänzt
Der Plan war zuletzt bei be72923 angefasst worden; seither sind vier
Funktionen dazugekommen, die er nicht kannte. Nachgetragen als vier Knoten:

- Faltung: „Fold and unfold in the diagram" sagte noch „independently of the
  text" — das stimmt seit D38-Nachtrag 2 nicht mehr und ist korrigiert; dazu
  zwei neue Kinder für das Zurückschreiben der Marke und den Falt-Umschalter
  (D44).
- Günstigster Pfad: „Only the open front: what is done costs nothing" (D46).
- Build und Auslieferung: „Says when a new build is out" (D45).

Status nach D30 vergeben, nicht pauschal: Was im deployten Stand f1ac57c
enthalten ist, ist auf werkbaum.javagil.de wirklich live und bekommt `[^]` —
Zurückschreiben der Faltmarke, Falt-Umschalter und die Update-Prüfung. Allein
der status-bewusste Pfad (c793bf0) ist noch nicht deployt und steht auf `[x]`;
der nächste Prod-Deploy befördert ihn und lässt ihn als neu aufleuchten.

Bugfixes bekommen keine Knoten (vertikale Sammelleiste, Mobil-Titelzeile,
Bildschirmtastatur, Zeichenebenen, einzelne Station) — der Plan ist eine
Funktionsübersicht, kein Änderungsprotokoll.

Nachgemessen: 171 Knoten, 0 Warnungen, Pfad exakt gerechnet, 24 Stationen
(unverändert — die neuen Knoten sind erledigt und kosten nichts). Im Editor
neu eingespielt: der `[x]`-Knoten steht grün und ohne Stationspunkt auf dem
Pfad, die beiden `[^]`-Knoten tragen den gelben Kranz.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 12:16:58 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 be729239ce notation: Faltmarke rückt hinter die Statusbox (D34-Nachtrag 2)
`- > [x] Backend` wird zu `- [x] > Backend`. Die alte Stellung verschob die
Statusbox um genau eine Einrückungsstufe — die Box einer gefalteten Zeile
stand damit in der Spalte der Boxen ihrer eigenen Kinder. Vor dem Label
kostet die Verschiebung nichts, weil Labels ohnehin ausgefranst sind.

Nebengewinn: Die Regel wird einfacher. Statt „zwischen Zeichen und Statusbox,
bei Wurzelknoten am Zeilenanfang" heißt sie jetzt ausnahmslos „unmittelbar
vor dem Label"; für Zeilen ohne Statusbox ändert sich nichts.

Die alte Stellung wird weiter gelesen (Pads und ?sourceUrl=-Quellen lassen
sich nicht migrieren), aber nie mehr geschrieben — setFoldMark() löst sie in
die neue auf. SPEC §1 hält zusätzlich fest, dass `<` gelesen, aber nie
erzeugt wird.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:04:16 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 ad2f3bab14 feat: Knoten-ID vor dem Titel mit optionalem Doppelpunkt; Alt+Klick pulst mit
Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten,
der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie
sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder
zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und
`#auth:` zwei verschiedene Adressen.

Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel
wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und
ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert
— die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID
hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt
den Doppelpunkt ebenfalls an.

Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md);
SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen.

Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der
Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret()
ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche
Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen
Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false.

7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2)
und llms.md nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 07:31:45 +02:00
mhoennig 618149a36d docs: Werkbaum-Plan — 1 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- llms.md, the notation explained to AI agents
2026-08-22 21:07:05 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 fd324d8828 docs: Ticket-Kennungen sind auch alphanumerisch — Muster statt Numerik-Heuristik (D34-Nachtrag)
Taiga schreibt #US-123 für eine User Story, Jira #ABC-123 — die frühere
Heuristik „rein numerisch = Ticket" trägt nicht. Als Ticket-Link erkannt
wird künftig, was dem konfigurierbaren Muster des angebundenen Trackers
entspricht (Festlegung beim Taiga-Spike); die Zeichenmenge der Knoten-ID
deckt solche Kennungen schon ab, am Parser ändert sich nichts. SPEC
§1/§11, llms.md und Plan nachgezogen.

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2026-08-22 21:06:42 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 01b836a4d4 fix: llms.md statt llms.txt, Footer-Link zwischen Versionsnummer und Copyright (D43-Nachtrag)
.md ist die zum Inhalt ehrliche Endung (es IST Markdown); Link rückt zur
Werkzeug-Ecke des Footers. Pipelines, SPEC §13, CLAUDE.md und Plan
nachgezogen.

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2026-08-22 21:02:36 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 10c5ffb931 feat: llms.txt — die Notation für KI-Agenten, unter der Site-Wurzel (SPEC §13, D43)
Englische Markdown-Kurzfassung der Notation (Syntax + Semantik: Gates,
Status, Ränge, Extraktionsreihenfolge, Abhängigkeits- und
Beschreibungsregeln, Schreib-Faustregeln, vollständiges Beispiel), damit
Agenten Werkbaum lesen und schreiben können. Name und Ort folgen der
llms.txt-Konvention; Quelle in frontend/public/ (Dev-Server und dist/
gratis), Pages-Workflow und deploy-prod.sh kopieren sie mit je einer
Zeile, Footer verlinkt den Dateinamen (keine i18n nötig, Tooltip DE·EN).
Die SPEC bleibt normativ — Hausregel jetzt: SPEC zuerst, dann Code, dann
llms.txt nachziehen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:58:52 +02:00
mhoennig c83e5ab6d6 docs: Werkbaum-Plan — 1 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- Restore a shipped document from the menu
2026-08-22 20:09:16 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 ea2c7eef4a feat: „Original wiederherstellen" im Dokumenten-Menü (D22-Nachtrag)
Auf der Prod-Instanz gab es keinen Weg, ein bearbeitetes mitgeliefertes
Dokument wieder auf den Auslieferungsstand zu bringen — der Reset ist ein
Debug-Knopf, und das Fingerabdruck-Nachziehen (D27) fasst bearbeitete
Texte nie an. Stilles Überschreiben beim Laden wäre überraschender
Datenverlust (verworfen); stattdessen ein Menü-Eintrag, sichtbar nur für
mitgelieferte Dokumente und nur bei Abweichung vom Auslieferungsstand,
mit Rückfrage. Stellt Text und Name wieder her, verwirft Falt-Eingriffe.
i18n in allen 9 Sprachen; im Browser durchgespielt (erscheint nach Edit,
stellt her, verschwindet wieder).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:04:10 +02:00
mhoennig 7eebc985b1 docs: Werkbaum-Plan — 24 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- Node IDs (#auth) (S)  %% often just the ticket number, see SPEC §11
- Dependencies across the tree, (:#auth,#api)
- They constrain the status, not when work may start
- Effective status: intrinsic, plus what it depends on
- Cycles are legal — they mean "finished together"
- An id with no node behind it is a warning
- XOR, = — exactly one alternative, not at least one
- Node descriptions, shown as a tooltip
- A short text right at the node (S)  %% a " line below the node
- A long block at the end, addressed by its id (S)  %% behind a --- separator
- Cross links for dependencies
- Visually secondary — the tree carries the message
- Highlight what a selected node needs and feeds
- Count the whole dependency closure #closure
- Shared dependencies counted only once
- The cheapest alternative is no longer the local one (M)  %% see D34, D42
- Search exactly, the trees are small enough
- Enumerate the coupled any-of choices
- Cost is the size of the union
- Stay greedy, but say so (XS)  %% built as the named fallback
- Line numbers in the text editor (XS)  %% the warnings name them
- Collapsible subtrees
- Initial state from the text: > collapses, < re-opens
- Fold and unfold in the diagram, independently of the text
2026-08-22 19:50:56 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 d2ab30b63d docs: Werkbaum-Plan nutzt die neuen Features selbst (D24: lebende Projektübersicht)
IDs (#scaffold, #docs, #resolve, #closure) und sechs echte
Abhängigkeiten — alles Serverseitige zeigt auf :#scaffold und
demonstriert damit die geteilte Closure; die Tracker-Wahl ist jetzt eine
=-Gruppe (genau einer), 'Update by itself' und das IntelliJ-Kapitel
starten per > eingeklappt, < holt die Zweiter-Parser-Warnung hervor;
eine "-Kurzbeschreibung am Collaboration-Knoten und zwei Langtexte
(#closure, #scaffold) hinter ---. Die in D40-D42 gebauten Knoten stehen
auf [x]. Parst mit 165 Knoten ohne Warnung, Pfad exakt, keine
Status-Diskrepanzen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:13:02 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 c4abd24ce8 docs: Knotenbeschreibungen entschieden — "-Zeilen und ----Beschreibungsteil (D34-Nachtrag)
Kurzform (Nutzer-Entscheidung): eine neue Zeile mit `"` unter dem Knoten
— eigenes Zeichen statt Einrückung, weil Einrückung Hierarchie bedeutet;
Leerraum-Regel wie bei =, >/<, damit "Zitat"-Labels unberührt bleiben.
Langform (Nutzer-Entscheidung): hinter einem `---`-Trenner nach
YAML-/Frontmatter-Vorbild eröffnen ID-Zeilen (#auth) Blöcke, deren
eingerückte Zeilen der Text sind — kein Schlusszaun, der vergessen werden
könnte; die Wurzelknoten-Regel endet am Trenner, darum braucht dort keine
Zeile ein Zeichen. Fehlertoleranz: verwaiste/uneingerückte Zeilen im
Beschreibungsteil warnen zeilengenau — ein versehentlicher Trenner macht
sich laut bemerkbar. SPEC §11, TASKS, ROADMAP und Plan nachgezogen; damit
ist die letzte offene Schreibweise der fünf D34-Erweiterungen fest.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 18:33:23 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 15c3e85e26 feat: Effektiver Status — Knotenfarbe zeigt ihn, Diskrepanz-Marke unten links (SPEC §4/§9, D39)
Jeder Status bekommt einen Fortschritts-Rang entlang der Ergebnis-Skala
(D5); effektiv ist das Minimum über die Abhängigkeits-Hülle (Fixpunkt —
Zyklen teilen ihr Minimum, wörtlich das „wird gemeinsam fertig" aus D34).
Neutral und [-] zählen als 0, [!] als 1; bei doppelter ID gilt die erste
Vergabe. Entschieden (Nutzer): Die Knotenfarbe zeigt den effektiven
Status — das Diagramm beantwortet „wie weit ist das wirklich?". Wo der
eigene Status weiter ist, sitzt unten links die eigene Statusbox als
Marke in den eigenen §4-Farben (auch im Export/Druck); Tooltip und
a11yEffective benennen beides. XOR-„realisiert" und „Was ist neu?"
bleiben bewusst intrinsisch. i18n in allen 9 Sprachen; 12 neue Tests
(tests/effective.test.js).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 17:15:04 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 cbe798d746 feat: Faltmarken (>/<) — Teilbäume ein-/ausklappbar (SPEC §1/§9, D38)
Parser liest die Marke zwischen Zeichen und Statusbox (Leerraum-Regel,
`- >Achtung` bleibt Label); den Anfangszustand rechnet initialCollapsed()
in model.js: `>` klappt ein, `<` (und die Fokusmarke !!!) holt seinen
Teilbaum hervor, indem die Faltung die Pfad-Ebenen hinunterwandert —
Geschwister stehen als einzelne eingeklappte Knoten da, jede Kante bleibt
eine echte. Im Diagramm: Falt-Zeichen ▾/„▸ n" vor dem Label (n = alle
verborgenen Knoten), Klick oder ←/→ am fokussierten Knoten klappt um;
Eingriffe je Label-Pfad, nur für die Sitzung, Dokumentwechsel setzt
zurück. Eingeklappte Kinder werden nicht gerendert (Export, Messungen,
Pfadlinie automatisch konsistent), ihre Warnungen aber weiter gemeldet.
Export/Druck: „▸ n" bleibt, das ▾ offener Knoten fällt weg. Legende +
a11y in allen 9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt;
15 neue Tests (tests/fold.test.js), Snapshots aktualisiert.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:47:34 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 3ba37fc5a0 feat: Abhängigkeiten (:#a,#b) parsen — unbekannte ID warnt, Zyklen zulässig (SPEC §1, D37)
Extraktionsschritt 7: alle alleinstehend angesetzten `:#a,#b`-Token —
EIN zusammenhängendes Token ohne Leerraum, mehrere je Zeile werden
zusammengeführt; eingeklammerte Erwähnungen wie `(:#auth,#api)` bleiben
Label (Zitier-Konvention wie `(#auth)`, deshalb enger als die frühere
§11-Formulierung). `deps` sind ID-Strings am Knoten; der Parser prüft
nur Existenz (Warnung unknownDep, Vorwärts-Referenzen normal), Zyklen
werden bewusst nicht einmal erkannt. Sichtbar als `→ #a, #b` im Tooltip
und als a11yDeps; Legendenzeile + Warntext in allen 9 Sprachen. Im
mitgelieferten Plan: Zyklen-legal und unknown-id-Warnung auf [x],
Abhängigkeits-Knoten auf [~]. 12 neue Tests (tests/deps.test.js).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:25:09 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 6ecf3e4c69 feat: Knoten-IDs (#auth) parsen — doppelte ID warnt (SPEC §1, D36)
Extraktionsschritt 6 (nach den Tags): das erste alleinstehend angesetzte
`#name`-Token wird die Knoten-ID (Zeichenmenge wie `@name`); weitere
`#`-Token bleiben im Label (reservierte Ticket-Referenzen), `:#a,#b`
und `C#` werden nicht gefressen. Doppelte ID → Warnung duplicateId an
der späteren Zeile mit Nennung der ersten; die spätere gilt trotzdem.
Sichtbar im Tooltip (erste Position) und als a11yId im aria-label —
noch keine eigene Diagramm-Darstellung. Legendenzeile + Warntext in
allen 9 Sprachen; die drei `#`-Erwähnungen im mitgelieferten Plan sind
eingeklammert, damit sie Erwähnungen bleiben. 12 neue Tests
(tests/ids.test.js).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:15:15 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 d276c94840 feat: XOR-Gruppen (=) — genau eine Alternative (SPEC §3, D35)
Parser erkennt `=` als disjunktives Gate (nur mit folgendem Leerraum —
`=SUMME(…)` bleibt Label); Mischungen melden mixedGate wie gehabt. Die
XOR-Regel warnt je WEITERER realisierter Alternative (xorConflict mit
Zeilennummer; realisiert = [~]/[/]/[x]/[^], siehe D35). Darstellung erbt
die komplette any-of-Geometrie (ul class="or xor"), ergänzt um eine
„1"-Plakette am Austritt der Sammelleiste — auch im Grafikexport.
Legende (+ hint_root) und Warntext in allen 9 Sprachen; SPEC §11-Eintrag
in §1/§3/§9 überführt; 13 neue Tests (tests/xor.test.js).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:08:37 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 2754fa40f6 docs: XOR-Zeichen entschieden — = statt x (D34-Nachtrag)
SPEC §11: Zeichen festgelegt (disjunktiv wie `|`, Mischung → mixedGate,
Leerraum-Regel gegen Labels wie =SUMME(…)); offen bleibt nur noch die
Kennzeichnung der Gruppe im Diagramm. D34-Nachtrag begründet die Wahl und
hält die verworfenen Kandidaten fest (x, ^, |1, /, ⊕, °).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 15:01:34 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 477ef6c812 docs: Schlagworte auf &tag umreserviert, #-Doppelrolle aufgelöst (D34)
Tickets haben auf `#` Vorrang (`#123` als etablierte Kurzschreibweise, oft
zugleich die natürliche Knoten-ID; notfalls Präfix wie `#t123`). Freie
Schlagworte verlassen `#` und gehen auf `&tag` — als niedrig priorisierte
Idee, ausdrücklich ungebaut: Ohne Konsumenten (Filter-Linse, Taiga-Label-Sync)
sind Tags nur Kommentare mit Extra-Syntax; gebaut erst zusammen mit dem ersten.

Zeichenwahl nach den D32-Kriterien: `&` ist auf DE- wie US-Layout eine
Shift-Taste, nie ein Dead-Key; „R&D" und „Drag & Drop" bleiben durch die
Alleinstehend-Regel (wie `!!!`) Labels. Verworfen: `~` (Dead-Key auf Mac-DE,
Zirka-Kollision), `$`, `%`, `:`, `§`, `*`.

Damit ist der offene Punkt aus D34 durch Wegfall statt Trennregel geschlossen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 12:15:22 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 90230c4dd3 docs: Geplante Erweiterungen (IDs, Abhängigkeiten, XOR, Falten, Beschreibungen)
Die fünf geplanten Notations-Erweiterungen für vollständiges Lean-Pathfinding
sind in die Doku eingearbeitet — Schreibweisen samt offener Punkte in SPEC §11,
Begründung und Folgen in D34, Aufgaben in Phase 4, und als Knoten im
mitgelieferten Werkbaum-Plan.

Drei Kollisionen mit Bestehendem sind dabei benannt statt stillschweigend
mitentschieden: `#` trägt jetzt drei Bedeutungen (Ticket, Schlagwort, Knoten-ID),
`x` für XOR liest sich neben `[x]` schlecht, und kurze Knotenbeschreibungen
können keine eingerückte Folgezeile sein, weil Einrückung Hierarchie bedeutet.

Die weitestreichende Folge betrifft D18: Mit Dependency Closure — gemeinsame
Abhängigkeiten nur einmal gezählt — ist die günstigste Alternative nicht mehr
lokal entscheidbar; die gierige Wahl je Gruppe ist nicht länger optimal.

LEAN-PATHFINDING.md schlug für Abhängigkeiten noch `→ Feature` vor (Verweis auf
den Titel, rote Linien); das ist mit `:#id` überholt und korrigiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 10:04:50 +02:00
mhoennig 82f34b2c09 rename: example-werkbaum.werkbaum zu werkbaum.werkbaum. 2026-08-16 12:05:01 +02:00
mhoennigandClaude 837922aaa7 frontend: Zeilennummern im Texteditor + Alt+Klick auch im Text
Zwei Lücken, die beim Arbeiten am Text auffallen:

**Zeilennummern (D33).** Die Warnungen nennen Zeilennummern („Zeile 12: …"),
das Textfeld zeigte keine — man musste abzählen. Der Streifen links vom
Textfeld hebt zusätzlich die Cursor-Zeile und Zeilen mit Warnung hervor.

Die Zahlen stehen auf **gemessenen** Höhen (Spiegel-`div` aus D25, ein Marker
je Zeile), nicht auf „Zeilenhöhe × n": Der Text bricht weich um, eine lange
Zeile belegt mehrere Bildzeilen und behält doch eine Nummer. Bei 375 px Breite
brechen 134 der 143 Zeilen um — gerechnet liefe der Streifen sofort davon.

Dabei fiel ein älterer Fehler im Spiegel auf: `width = src.clientWidth` bei
`content-box` machte ihn um genau die 32 px Innenabstand zu breit, er brach
später um als das Textfeld. Mit `box-sizing:border-box` stimmen die Umbrüche
nachweislich überein (170 Bildzeilen beiderseits) — das behebt nebenbei die
Zielgenauigkeit des Sprungs zu langen Zeilen (D25).

**Alt+Klick im Textfeld (Nachtrag zu D25).** Die Rückrichtung lief bisher
allein über die Cursor-Zeile — und die scrollt bewusst nur `nearest` und nur
beim Zeilenwechsel, sonst ruckelte das Diagramm beim Tippen. Als „zeig mir
das" taugt sie damit nicht. Alt+Klick im Text (Tastatur Alt+Enter) zentriert
den Knoten jetzt und gibt ihm den Fokus: derselbe Modifier in beide
Richtungen, und mit Fokus wird daraus ein vollständiger Hin- und Rückweg.

Die Legenden-Zeile nennt beide Richtungen (kein zehnter i18n-Schlüssel),
9 Sprachen nachgezogen. SPEC §9 ergänzt, D33 angelegt, Plan-Dokument und
frontend/CLAUDE.md nachgeführt.

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-05 13:57:47 +02:00
mhoennig 400bdbdd35 docs: IntelliJ-Plugin als Idee in den Plan
Nutzer-Idee: ein IntelliJ-IDEA-Plugin — Rendern über Mermaid als erster Schritt,
ein vollwertiger Editor als das eigentlich Reizvolle.

Zwei Dinge sind beim Aufschreiben aufgefallen und stehen deshalb im Plan:

- Der billige Weg über Mermaid trägt nur, wenn Werkbaum in Mermaid SELBST
  landet. Die IDE bringt ihr eigenes Mermaid mit, eine selbstgehostete
  Diagrammart lädt sie nicht — das steht als [-] unter dem Mermaid-Zweig, damit
  niemand später darauf baut. Damit hängt der IntelliJ-Weg an der teureren der
  beiden Mermaid-Alternativen (Pull Request statt eigener Seite).
- Ein eigener Lexer/Parser im Plugin wäre GENAU die zweite Grammatik, vor der
  D14 warnt. Der Knoten trägt deshalb [!] und zerlegt sich in die beiden Auswege:
  gemeinsame Fixtures oder den einen JS-Parser in der IDE laufen lassen.

Der Editor selbst ist ein `+`-Knoten: Das Anzeigen ist der Kern, der
vollwertige Editor die Zugabe. Genau die Unterscheidung, für die D29 das Zeichen
eingeführt hat — und dadurch fällt er aus dem günstigsten Pfad heraus, statt ihn
zu verteuern.

Geprüft: 139 Knoten, keine Warnungen, keine Geister-Knoten (alle M+ sind
zerlegt).
2026-07-30 17:10:17 +02:00
mhoennig f61c043f92 docs: Korrektur — Websockets gehen bei Hostsharing sehr wohl
Der vorige Commit behauptete, der Websocket-Weg sei bei Hostsharing die offene
Frage. Das war ein Fehlschluss: Ich hatte den dokumentierten NODE-Weg
recherchiert (Apache + mod_passenger, das kann tatsächlich keine Websockets) und
daraus auf die Plattform geschlossen. Für einen Dienst wie Etherpad nimmt man
aber gar nicht Passenger, sondern „eigener Daemon + Reverse Proxy" — und genau
das ist dokumentiert.

Belege: Hostsharing hat eine eigene Feature-Seite „Reverse Proxy für
WebSockets", und das Wiki zeigt es an Mattermost vor — .htaccess in htdocs-ssl,
`RewriteCond %{HTTP:UPGRADE} ^WebSocket$` und `RewriteRule .*
ws://127.0.0.1:<port>%{REQUEST_URI} [proxy]`, dazu ein von Hostsharing
zugewiesener Daemon-Port und eine systemd-User-Unit für den Neustart. Matrix
Synapse steht ebenfalls im Wiki. Es hat also längst jemand zum Laufen gebracht.

Der Plan sagt das jetzt richtig: aus dem [!]-Knoten mit Ausweich-Alternativen
werden zwei gewöhnliche Aufgaben (Reverse Proxy, systemd-Unit). Übrig bleibt als
Risiko nur, was wirklich eines ist — das dauerhafte Patchen eines öffentlich
erreichbaren Dienstes.

Geprüft: 120 Knoten, keine Warnungen.
2026-07-30 16:45:24 +02:00
mhoennig 6b35cf4277 docs: Recherche Hostsharing — eigenes Etherpad ist machbar, aber ohne Websockets
Frage: Lässt sich Etherpad in einem Managed Webspace auf einem eigenen Managed
Server betreiben? Recherchiert, mit einem Befund, der die Sache anders kippt als
erwartet.

Machbar, ja:
- Hostsharing erlaubt ausdrücklich eigene Serverdienste (Daemons) im Managed
  Webspace gegen ein RAM-Kontingent, und Installationen im Userland —
  Programmiersprachen, Webserver, Datenbanken.
- Node.js wird ausdrücklich unterstützt.

Der Haken sitzt beim Transport: Der dokumentierte Node-Weg läuft über Apache
mit mod_passenger, und Passenger unterstützt Websockets auf Apache NICHT (nur
Nginx und Passenger Standalone, sagt Phusion selbst). Socket.io fällt dann auf
Long Polling zurück. Root gibt es auf einem Managed Server nicht; ob die
Apache-Vhost-Konfiguration ein Upgrade zu einem eigenen Port durchreicht, ist
die offene Frage — deshalb steht der Knoten auf [!].

Entscheidend ist aber, dass unsere Anforderung davon gar nicht abhängt: Die
2 Sekunden brauchen keine Websockets, sondern die Hoheit über die
Konfiguration — Export-Rate-Limit oder ein postMessage-Plugin. Beides ist auf
einer eigenen Instanz reine Einstellungssache, unabhängig vom Transport. Ein
Etherpad, das intern nur pollt, liefert uns trotzdem alles, was wir wollten.

Geprüft: 121 Knoten, keine Warnungen.
2026-07-30 16:40:26 +02:00
mhoennig f830b4450a docs: rephrase node description for collaboration in example plan 2026-07-30 15:36:53 +02:00
mhoennig f3dead402c docs: eigene Etherpad-Instanz als Alternative in den Plan
Nutzer-Idee: ein eigenes Etherpad unter javagil.de betreiben, statt den Admin
der Genossenschafts-Instanz um Konfigurationsänderungen zu bitten.

Die Alternative beherrscht mehrere der übrigen, deshalb steht sie zuoberst in
der Gruppe: Auf einer eigenen Instanz sind Rate Limit, `cookie.sameSite`,
Plugins und socket.io-CORS allesamt selbst gesetzt. Schon das Anheben des
Export-Limits — eine Zeile Konfiguration — würde die 2-Sekunden-Anforderung
erfüllen; ein Plugin wäre der elegantere Weg. `javagil.de` steht wie
`hostsharing.net` nicht auf der Public Suffix List, `pad.javagil.de` und
`werkbaum.javagil.de` wären also same-site, womit der Cookie-Ärger im
eingebetteten Rahmen ohnehin entfällt.

Die Kosten stehen als Kinder darunter statt im Kommentar, weil sie echte
Arbeit sind: Node ≥ 18.18.2 und eine richtige Datenbank (Etherpads
Flatfile-Speicher ist ausdrücklich nicht für Produktion), ein Proxy, der das
Websocket-Upgrade durchreicht, TLS. Das Patchen eines öffentlich erreichbaren
Dienstes bekommt `[!]`: Der Aufwand ist unklar UND unbefristet, und das ist bei
dieser Alternative der eigentliche Preis — nicht die Installation.

Geprüft: 118 Knoten, keine Warnungen.
2026-07-30 15:29:01 +02:00
mhoennig f3d3cc3afb docs: Recherche zur automatischen Aktualisierung — Alternativen in den Plan
Wunsch: Ansicht aktualisiert sich selbst, höchstens ~2 s Verzögerung, möglichst
über Etherpads Websockets. Recherchiert und gemessen, nicht geschätzt.

Kernbeobachtung, die alles erklärt: Der einzige Endpunkt, den wir fremdstämmig
lesen dürfen, ist genau der gedrosselte. `/export/txt` sendet
`Access-Control-Allow-Origin: *` und ist auf 10 Abrufe je 90 s und IP begrenzt
(Etherpad-Voreinstellung, in settings.json.template bestätigt); die Pad-Seite
`/p/<pad>` enthält den vollen Text in `clientVars`, sendet aber KEINEN
CORS-Header — der naheliegende Umweg ist also versperrt.

Der vorgeschlagene Websocket-Weg ebenfalls, und das ist gemessen: Ein
`wss://…/socket.io/?EIO=4&transport=websocket` scheitert mit Code 1006 ohne
`open`, während ein fremder Echo-Server aus derselben Seite sauber öffnet — die
Umgebung kann WebSockets, dieser Server nimmt uns nur nicht. Das eingebettete
Pad verbindet sich dagegen problemlos; der Unterschied ist der Origin. Damit
scheitert der Weg nicht an unserer Bereitschaft, eine Abhängigkeit aufzunehmen,
sondern an der Gegenseite — die Easysync-Frage stellt sich gar nicht mehr.

Fund der Suche: Etherpad-Plugins reden per postMessage mit der einbettenden
Seite. `ep_iframeinsert` schickt periodisch den ganzen Pad-Text ans
Elternfenster (und nimmt insert-Befehle an, könnte also sogar Schreiben
erlauben). Das ist der einzige Weg, der live ist, kein Polling braucht, das
Rate Limit nicht berührt und uns nur einen message-Zuhörer kostet — keine neue
Laufzeit-Abhängigkeit. Preis: Installation auf der Instanz.

Damit hängt alles an einer Frage: Kommt man an die Konfiguration der
Pad-Instanz? Alle wirksamen Wege sind Server-Änderungen. Ohne Zugriff bleibt
Polling im Budget — höchstens einmal je 9 s, geteilt über alle Betrachter
hinter derselben IP.

Im Plan steht das als any-of-Gruppe unter „Update by itself"; die beiden
gemessenen Sackgassen als [-] mit dem Messergebnis im Kommentar, damit niemand
sie erneut aufmacht. Der günstigste Pfad wählt dort von selbst die
Rate-Limit-Anhebung. Geprüft: 107 Knoten, keine Warnungen.
2026-07-30 14:36:11 +02:00
mhoennig fdde15cef3 docs: Werkbaum-Plan — 9 Knoten in Produktion
Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):

- Optional nodes — neither required nor an alternative
- Show what is new since your last visit
- Watch a shared Etherpad — it merges, we render
- Load the pad's plain-text export
- Reload on demand (XS)  %% a timer only trips Etherpad's rate limit
- Embed the pad, keep the text mirror beside it
- Three views: pad and text, pad only, text only
- Splitter between pad and mirror
- A shared pointer: !!! focuses a node for everyone
2026-07-30 14:06:40 +02:00
mhoennig 816a77d9e7 notation: !!! als Fokusmarke — ein geteilter Zeigefinger im Text
Beim gemeinsamen Arbeiten an einem Pad (D31) fehlte das Naheliegendste: „schau
mal hier". Etherpad zeigt die Cursor der anderen im Pad, aber Werkbaum kommt
nicht an sie heran — ein fremdstämmiger Rahmen gibt keinen DOM-Zugriff, der
Klartext-Export überträgt nur Text. Eine Marke IM Text ist damit nicht der
Notbehelf, sondern der einzige Weg. Und sie hat etwas, das ein Cursor nicht hat:
alle sehen dieselbe Stelle.

Erkannt wird `!!!` nur ALLEINSTEHEND (`(^|\s)!!!(?=\s|$)`), sonst verlöre jedes
„Achtung!!!" seine Ausrufezeichen und niemand fände den Grund. Bewusst ohne
Lookbehind — Safari kennt es erst ab 16.4, und die Notation soll nicht an einer
Browserversion hängen. Position in der Extraktion (SPEC §1): nach den Tags; der
Kommentar fällt vorher weg, eine Marke hinter `%%` wirkt also nicht.

Darstellung ist DIESELBE wie die der Cursor-Zeile (D25), nicht eine vierte:
neben Fokusrahmen, Strahlenkranz (D28) und Cursor-Ring wäre ein weiterer Ring
ein Zeichen zu viel — es gibt nur einen Begriff „hier schauen". Preis: Im Bild
ist nicht zu unterscheiden, ob die eigene Cursor-Zeile oder eine fremde Marke
leuchtet; für Screenreader benennt `a11yFocusMark` es ausdrücklich.

Ins Bild geholt wird nur bei ÄNDERUNG der Marke, Schlüssel ist der Label-Text
statt der Zeilennummer (Umsortieren im Pad soll nicht neu scrollen). Ohne diese
Bedingung zöge jeder Neubau den Blick zurück und man käme nicht weg. Beides
geprüft: gleiche Marke -> Scrollstand bleibt 0, Marke gewandert -> springt auf
242 und markiert den neuen Knoten.

Beim Hinsehen gefunden: Die Pfad-Inversion verschluckte den Zeigefinger. Der
erste markierte Knoten im Test war eine nicht gewählte any-of-Alternative
(„Headless CMS") — `opacity:.32; saturate(.4)`, der Ring praktisch unsichtbar.
Der Zeiger zeigte auf nichts. Dieselbe Ausnahme wie für D28 behebt es, und hier
ist sie zwingender: „Sollten wir diese verworfene Alternative noch einmal
ansehen?" ist einer der wahrscheinlichsten Gründe, überhaupt zu zeigen. Anders
als beim optionalen Knoten (D29), wo das Zurücktreten die Aussage IST.

Nicht im Druck und nicht im Grafikexport (wie die Cursor-Zeile): Die Marke sagt
„schau jetzt hierhin", nicht „so ist der Plan". Nicht ins kanonische Beispiel
(SPEC §10) aufgenommen — das ist zugleich Test-Fixture, ein dauerhafter
Zeigefinger darin wäre eine Aussage, die niemand gemacht hat.

Verworfen war `%%!` (Kommentar-Variante, bliebe harmlos liegen und könnte die
Begründung tragen) — der Nutzer wählte `!!!`, weil es im Moment des Zeigens
schnell zu tippen ist, und genau dann will man nicht über Syntax nachdenken.
Der Preis steht in D32: die Marke bleibt sichtbar stehen, bis jemand sie löscht;
Werkbaum kann sie nicht entfernen (kein Schreibzugriff auf das Pad).

SPEC §1/§9 zuerst, dann D32, dann Code. 15 neue Tests (86 -> 101), Legende und
i18n in allen 9 Sprachen.
2026-07-30 13:30:50 +02:00
mhoennig 0a08706877 frontend: Pad einbetten — drei Ansichten mit Splitter, Spiegel bleibt
Das Einbetten ist möglich, ohne D25 zu opfern. Nachgemessen zuerst, ob der
Server es überhaupt zulässt: pad.hostsharing.net sendet kein
`X-Frame-Options` und keine CSP mit `frame-ancestors`, und im Versuch baute das
Pad in einem fremdstämmigen Rahmen seine inneren Editorframes auf
(`contentWindow.length === 2` = ace_outer/ace_inner), samt Werkzeugleiste,
heiler Einrückung und lebender Socket-Verbindung.

Einbetten heißt aber nicht Ersetzen: Ein cross-origin-iframe gibt keinen
DOM-Zugriff, ein ersetztes Textfeld kostete also beide Richtungen von D25
(Alt+Klick -> Zeile, Cursor-Zeile -> Knoten). Deshalb drei Ansichten, reihum
über einen Wähler in der Editor-Titelzeile:

- Pad und Text, geteilt durch einen eigenen Splitter (Mechanik und Idiom vom
  Legenden-Splitter aus D26: von der Spiegelseite gezogen, Doppelklick setzt
  zurück, `--pcol`/`--prow` getrennt gehalten und persistiert). Der Spiegel darf
  schmal werden und trägt weiter die Sprünge — die arbeiten auf unserem
  eigenen `<textarea>`.
- nur Pad — Spiegel ausgeblendet; `revealEditor()` schaltet bei einem Sprung
  auf „beide", sonst zeigte der Sprung ins Nichts.
- nur Text — wie bisher, kein Rahmen.

Ein Wähler statt dreier Knöpfe, weil die Titelzeile schon Dokument, Pad, Neu
laden, Kopieren, Legende und Fensterknöpfe trägt (mobil dreifach eng, D17) —
derselbe Reihum-Griff wie beim Modus-Wähler dort. Der Zustand steckt im Symbol
(geteilt / links gefüllt / rechts gefüllt), der Tooltip nennt ihn im Klartext.

Der Rahmen bekommt nur sichtbar ein `src`, sonst `about:blank`. Das ist kein
Geiz um Bytes: Ein geladenes Pad verbindet sich per Socket und macht dich in
dessen Anwesenden-Liste sichtbar. „Nur Text" ist damit die Ansicht, die nichts
von dir verrät.

Zwei Dinge, die beim Prüfen auffielen und behoben sind:
- Eine überzählige `}` ließ das Modul gar nicht laden. Die Messung sah trotzdem
  plausibel aus, weil die abgefragten Werte die statischen HTML-Vorgaben waren —
  seither prüft jede Messung zuerst, ob überhaupt Knoten gerendert sind, und
  `node --check` läuft vor dem Blick in den Browser.
- In „nur Pad" war der Spiegel weiterhin sichtbar (sogar breiter als das Pad):
  die Regel `.src-area.pv-pad>textarea{display:none}` fehlte.

Bleibender Preis: `Set-Cookie: token=…; SameSite=Lax`. Das Cookie ist Etherpads
Autoren-Identität und wird im fremdstämmigen Rahmen nicht mitgesendet — man ist
bei jedem Laden ein neuer Autor. Nur serverseitig zu beheben
(`cookie.sameSite: "None"`), nicht in Werkbaum. Steht in D31.

Auf kleinem Bildschirm nachgemessen statt geschätzt: bei 375x812 bleiben Pad
317 px und Spiegel 180 px, per Splitter verschiebbar — brauchbar, also keine
Sonderregel für Mobil.

SPEC §9 und D31 nachgezogen; 5 neue i18n-Schlüssel in allen 9 Sprachen.
2026-07-30 13:14:40 +02:00
mhoennig 793561c873 frontend: Pad auf Knopfdruck holen statt zu takten — Etherpad drosselt
Der Hintergrund-Takt aus dem letzten Commit funktionierte in der Praxis nicht:
im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich Anfragen und wurden abgebrochen
("cancelled"). Die Ursache ist nicht Langsamkeit, sondern ein Rate Limit —
Etherpads `importExportRateLimiting` ist serienmäßig an und lässt 10 Abrufe je
90 s und IP zu; der Takt wollte 36. Jenseits davon antwortet die Gegenseite
nicht mit 429, sondern hält die Verbindung ohne Antwort offen. Nachgemessen:

  12:48:12  Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
            Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
  12:50:23  HTTP 200 nach 0,436 s   <- nach ~40 s Pause

Zwei Minuten totgestellt, dann sofort in 0,4 s da. Gegen eine Drosselung kann
ein Takt nicht gewinnen, er erzeugt sie. Also ein Knopf. Damit entfallen
Stabilitätstakt, Sichtbarkeits-Wächter, Anti-Stapel-Riegel und Wiederanlauf.
Der Knopf greift zudem gut mit "Was ist neu?" (D28) zusammen: drücken, und was
seither in Produktion ging, leuchtet auf.

Verhindern UND melden, beides:
- Mindestabstand 10 s zwischen zwei Abrufen. Das ergibt höchstens 9 je 90 s und
  bleibt damit beweisbar unter Etherpads Budget — die Drosselung wird gar nicht
  erst ausgelöst. Nach einem Abbruch sind wir schon drüber: dann das ganze
  Fenster (90 s) abwarten statt weiter dagegen zu rennen.
- Der Knopf bleibt in der Sperre **klickbar** (nur `aria-disabled`, nicht
  `disabled`): Ein Klick meldet den Grund und nennt die Grenze samt Restzeit.
  Die Meldung landet in `#warn`, das eine Live-Region ist, wird also angesagt.
  Ein `disabled` erklärt nichts.
- Eigener Warnungstyp `sourceTimeout` für den Abbruch: `sourceLoad` zeigt auf
  CORS und schickte hier auf die falsche Fährte.
- `setPadBusy()` dreht das Symbol während des Abrufs — das können bis zu 20 s
  sein, und ohne Zeichen wirkt der Knopf kaputt.

Zwei Fehler des Vorgänger-Commits fielen dabei auf:
- `padSource` und der Takt standen HINTER dem `await` des ersten Abrufs. Ein
  einziger Fehlschlag — bei dieser Gegenseite der Normalfall — ließ das Dokument
  tot liegen, ohne Knopf und ohne Wiederversuch, bis zum Neuladen der Seite.
  Genau das war die vom Nutzer gemeldete Fehlermeldung.
- Kein Erfolg räumte die Warnung des ersten Versuchs weg; sie hätte gestanden,
  während der Text längst da war.
Dazu: `deleteDoc()` beendet die Pad-Quelle, sonst legte ein späterer Abruf das
gelöschte Dokument wieder an und aktivierte es auch gleich.

Nebenbefunde, beide nachgemessen und in D31 festgehalten:
- Das *Tippen* im Etherpad-Editor war der letzte offene Punkt. Der Nutzer hat
  `    - [ ] Layout` eingerückt eingetippt; der Export gibt es zeichengenau
  zurück (vier echte Leerzeichen, kein Tab, kein Listen-Markup).
- Einbetten verweigert der Server nicht: kein `X-Frame-Options`, keine CSP mit
  `frame-ancestors`, und im Versuch baute das Pad in einem fremdstämmigen Rahmen
  seine Editorframes auf. Preis ist `SameSite=Lax` am Autoren-Cookie (jedes
  Laden ein neuer Autor; nur serverseitig zu beheben) und der Verlust beider
  Richtungen von D25, falls das Textpanel ersetzt wird.

86 Tests (85 -> 86); Schreibschutz zeigt den Text jetzt in Tinte statt grau —
hier wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
2026-07-30 12:59:14 +02:00
mhoennig 3310cab7be frontend: ?etherpad= — Echtzeit-Zusammenarbeit über ein geliehenes Pad
Werkbaum hat kein Backend, und das eigentlich Schwere an gemeinsamem
Bearbeiten ist das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen — im Plan als
`[!] Merging simultaneous edits` markiert. Etherpad hat das gelöst. Also
geliehen statt nachgebaut: das Pad ist die Schreibfläche, Werkbaum die
Ansicht.

Nachgemessen an pad.hostsharing.net, bevor irgendwas gebaut wurde:
- der Klartext-Export sendet `Access-Control-Allow-Origin: *`,
- das kanonische Beispiel (SPEC §10) kommt byte-identisch zurück,
- der HTML-Export zeigt kein Listen-Markup — Etherpad deutet `-` nicht zur
  Aufzählung um und behält die führenden Leerzeichen.
Das war das Risiko, das die Idee hätte erledigen können. Nicht geprüft ist
das Tippen im Etherpad-Editor selbst (Tab-Einrückung, mögliches
Auto-Bullet); dafür braucht es einen echten Browser.

Eigener Parameter statt `?sourceUrl=`: Die URL, die ein Mensch in der Hand
hat, ist die Pad-URL — `/export/txt` hängt Werkbaum selbst an. Vor allem
aber lizenziert der eigene Parameter das andere Verhalten, sodass D23
unangetastet bleibt: `sourceUrl` heißt weiter „statische Datei, einmal pro
Laden geholt", bestehende Links bekommen kein Polling. Name und id sind die
vollständige Pad-URL (Pad-Namen sind nur pro Instanz eindeutig).

Textfeld schreibgeschützt, Knopf öffnet das Pad: ohne das verschwände
getippter Text beim nächsten Abruf. Schrift bleibt Tinte statt grau — hier
wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.

Drei Riegel im Takt, jeder aus einem echten Fehler:
- `padBusy` — im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich die Abrufe, weil die
  Gegenseite langsamer war als der Takt; eine spät eintreffende alte
  Antwort hätte neueren Text überschrieben,
- Abbruch nach 10 s — sonst bliebe der Riegel bei hängender Gegenseite für
  immer zu,
- `visibilityState` + `visibilitychange` — nicht im Hintergrund abrufen,
  aber bei Rückkehr sofort.
Der Stabilitätstakt übernimmt erst beim zweiten gleichen Abruf, sonst sieht
man die anderen mitten im Tippen.

Die Normalisierung der Pad-Adresse liegt headless in `remote.js`, damit sie
testbar ist (23 neue Tests, 60 -> 83). Im Vorschau-Browser meldet
`visibilityState` „hidden" und HMR lädt bei jeder Quelländerung neu — ein
Reload sieht wie eine geglückte Übernahme aus; nachgewiesen wurde die
Übernahme deshalb mit einem Marker auf `window`, der einen Reload nicht
überlebt.

SPEC §9 zuerst, dann D31, dann Code. Der Plan bekommt den Knoten nach D30
mit `[x]`, nicht `[^]`.
2026-07-30 12:04:22 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 6836352e84 deploy: „fertig" wird erst beim Deploy „in Produktion" (D30)
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan behauptete [^] für Funktionen, die nur auf der
automatisch deployten Pages-Instanz lagen, nicht auf werkbaum.javagil.de
(manueller Deploy, D16). Ausgerechnet das Dokument, das den Stand beschreiben
soll, war ungenau — und „Was ist neu?" (D28) meldete Dinge als live, die es
dort nicht waren.

Die Unterscheidung gibt es längst: SPEC §4 trennt [x] fertig von [^] in
Produktion. Der Plan hat sie für sich selbst nie benutzt. Konvention ab jetzt:
beim Mergen [x], der Deploy befördert — nur er weiß, wann die Aussage wahr wird.

- scripts/promote-shipped.sh schreibt Statusboxen am Zeilenanfang von [x] auf
  [^] und hält das als eigenen Commit fest (-n zeigt nur, -y ohne Rückfrage).
  Bricht ab, wenn die Plandatei uncommittete Änderungen hat; committet nur
  diesen einen Pfad; pusht nicht.
- deploy-prod.sh ruft es als Schritt 0 auf (--no-promote schaltet es ab) und
  warnt, wenn HEAD noch nicht auf origin liegt — der Footer-Versionslink zeigt
  sonst auf einen Commit, den GitHub nicht kennt.

Warum ein Commit und kein Rewrite beim Bauen: Ein Rewrite macht GENAU EINE
Installation ehrlich; Pages untertriebe dauerhaft und die Neu-Anzeige wäre dort
für immer stumm. Der Commit wird von beiden Pipelines gesehen (Pages beim Push,
prod beim rsync), das Artefakt bleibt inhaltsgleich mit dem Repo — die
vorhandenen sed-Regeln (D16) fassen nur Pfade und Version an, Infrastruktur,
kein Rewrite dessen, was das Dokument aussagt. Außerdem Präzedenzfall D16:
VERSION per bewusstem Bump-Commit, „vollständig aus dem Repo reproduzierbar".

Einmalige Nachholung, exakt statt geschätzt: Der Footer der stabilen Instanz
verlinkt den deployten Commit (4061362); alles danach ist dort nicht drin. Es
sind GENAU ZWEI Knoten — „Optional nodes" (D29) und „Show what is new since
your last visit" (D28) —, nicht das Dutzend, das ich vorher grob geschätzt
hatte. Beide stehen jetzt auf [x] und leuchten beim nächsten Prod-Deploy als
neu auf. Eine Demotion [^]→[x] löst kein Falschleuchten aus: freshProdSet
meldet nur Knoten, die JETZT [^] sind (test-abgedeckt).

Umfang: nur example-werkbaum.werkbaum. Die übrigen Beispieldateien sind
erfunden und sagen nichts über ein Deployment aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 12:38:21 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 56c18cb8cb frontend: Treppe für aufeinanderfolgende optionale Endknoten
Im horizontalen Fächer kostet jedes optionale Geschwister eine eigene Spalte —
Breite für gerade das, was am entbehrlichsten ist. Zwei oder mehr
aufeinanderfolgende optionale ENDknoten werden deshalb als Kaskade gestapelt:
erste Stufe am Stiel von oben wie ein gewöhnliches Kind, jede weitere eine
Stufe tiefer und weiter rechts, an einem gestrichelten Winkel, der an der
linken Kante der vorigen Stufe herabfällt und waagerecht in ihren Kreis
einbiegt.

Verworfen: die naheliegendere SENKRECHTE Spalte unter einem Anschlusspunkt.
Schmaler und in einem Bruchteil der Zeit gebaut — sähe aber fast genau aus wie
eine any-of-Gruppe (gestapelte Spalte an gestrichelter Leiste), unterschieden
nur durch Tinte statt Grau. Genau diese Verwechslung zu vermeiden ist der Zweck
von Kreis und Farbgebung. Ebenfalls verworfen: eine echte Diagonale —
Rahmenkanten sind achsenparallel, sie bräuchte die SVG-Ebene und wäre eine
zweite Zeichenebene neben allen anderen Linien, nachzuführen bei jedem Rendern,
Moduswechsel und Zoom. Rechte Winkel geben denselben Kaskaden-Eindruck im
vorhandenen Mechanismus.

- Nur Endknoten: Der Platzgewinn entsteht gerade daraus, dass kein Teilbaum
  mitgestapelt wird — ein optionaler Knoten MIT Kindern spart nichts und behält
  seine Spalte. Technisch dasselbe: die Stufengeometrie setzt Zellenhöhe ==
  Knotenhöhe voraus. Geprüft wird genau das (ein Element-Kind, und das ist der
  Knoten) — schließt auch den Geister-Knoten aus.
- Gruppiert wird in app.js, nicht im Renderer. Die DOM-Ebene gibt es semantisch
  nicht und müsste in den drei übrigen Anordnungen (vertikal, kompakt, all-of
  unter any-of) wieder neutralisiert werden, jede mit hand-getunter Geometrie.
  `display:contents` löst das nicht: richtet die Boxen, aber die >-Selektoren
  jener Regeln greifen weiter auf dem DOM. applyOptStairs() baut die Gruppe nur
  im Fächer und löst sie beim Moduswechsel auf — dieselbe Kategorie wie
  alignStems() und drawCheapPath(); SPEC §9 bleibt für den RENDERER wörtlich
  wahr, Lese- und Fokusreihenfolge unberührt.
- Der Export folgt der Kaskade. Erste Fassung reihte alle Stufen flach als
  Kinder ein und ließ den Export selbst routen — die Linie zur dritten Stufe
  lief dann HINTER der zweiten hindurch und las sich wie eine Eltern-Kind-
  Beziehung. Keine Schönheitsfrage, sondern eine falsche Aussage über die
  Struktur. Jetzt hängt nur die erste Stufe an der Sammelleiste.

Nicht durch Tests gedeckt: applyOptStairs() arbeitet auf dem DOM, und für
app.js gibt es keine Testumgebung (die Suite prüft die headless-Module).
Verifiziert im Browser: Kaskade in horizontal (drei Stufen, Winkel treffen die
Kreise), Moduswechsel horizontal↔kompakt↔vertikal mehrfach hin und zurück —
Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl (9) und
Dokumentordnung in allen drei Modi unverändert, keine übrig gebliebenen
--i-Variablen. SVG-Export gerendert geprüft: drei Kreise, Winkelkette statt
kreuzender Linien. Vitest 60/60 (Renderer unverändert).

Im mitgelieferten Werkbaum-Plan stehen die beiden Editor-Zugaben jetzt
nebeneinander und zeigen die Treppe. Reihenfolgeänderung ist für „Was ist neu?"
folgenlos — die Knoten-Identität ist der Label-Pfad (D28), test-abgedeckt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 21:25:22 +02:00