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mhoennigandClaude Opus 4.8 0a8b3659ea frontend: Fehlertolerantes Parsen — unbekannte Statuszeichen melden
TASKS Phase 2 (Phase 2 abgeschlossen). Der Parser erfasst die Statusbox jetzt
als beliebiges Einzelzeichen `\[([^\]])\]` und validiert gegen STATUS_BY_CODE.
Unbekannte Codes (z. B. [z]) werden nicht mehr still ins Label geschluckt,
sondern als {type:'unknownStatus', line, code} in parse().warnings gemeldet;
der Knoten bleibt neutral, Folgezeilen unberührt. Mehrzeichige Klammern ([xyz])
sind keine Statusbox und bleiben im Label (kein Fehlalarm).

render() in app.js führt Parser- und Renderer-Warnungen zusammen (nach Zeile
sortiert) und zeigt sie via formatWarning. Neuer i18n-Key unknownStatusWarn in
allen 9 Sprachen.

Verifiziert: mehrere unbekannte Codes -> zeilensortierte, lokalisierte
Warnungen (DE/EN), Knoten neutral, keine Konsolenfehler. tests/parser.test.js
+5 (34 Tests grün). SPEC §4 + CLAUDE ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 21:16:34 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 15699c321c frontend: Barrierefreiheit — aria-Labels, Fokusreihenfolge, Live-Region
TASKS Phase 2. Jeder Diagramm-Knoten bekommt in render.js (nodeAria) einen
sprechenden, lokalisierten aria-label: Label + Status + Aufwand (inkl.
„(angenommen)" beim impliziten M) + Zuständige + Link. Die rein visuellen
Badges (Größe, Tags, ↗) sind aria-hidden, damit der Screenreader nicht „M",
„anna", „↗" kryptisch doppelt vorliest. Neue a11y*-i18n-Keys in allen 9
Sprachen.

Alle Knoten sind fokussierbar (tabindex=0 bzw. der Link) in Dokument-/Lese-
reihenfolge; sichtbarer :focus-visible-Rahmen (Petrol). #warn ist eine
Live-Region (role=status, aria-live=polite) — neue Warnungen werden angesagt.

Verifiziert: aria-label folgt dem Sprachwechsel (DE/EN), Badges aria-hidden,
keine visuelle Regression, keine Konsolenfehler. Renderer-Snapshots
aktualisiert (29 Tests grün). SPEC §9 (Barrierefreiheit) + CLAUDE ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 21:08:41 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 32a02021ed frontend: Warnungs-Modell vereinheitlichen (strukturiert: Typ + Zeile)
TASKS Phase 1 (abgeschlossen). Warnungen sind jetzt maschinenlesbare Objekte
{type, line, ...data} statt vorformatierter Strings: der Renderer emittiert
{type:'mixedGate', line, label}; src/warnings.js `formatWarning(w, t)` macht
daraus an EINER Stelle den lokalisierten, HTML-escapten Anzeigetext. Damit sind
Typ und Zeilennummer sortier-/filter-/testbar, und Phase 2 (unbekannte
Statuszeichen -> {type:'unknownStatus', line, code}) dockt ohne Formatstreuung an.

tests/warnings.test.js + Mixed-Gate-Test im Renderer (29 Tests grün).
Ende-zu-Ende im Browser verifiziert (lokalisierte Warnung mit Zeile + Label).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 21:01:43 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 5905712aa5 frontend: Renderer + Modell headless auslagern (src/model.js, src/render.js)
TASKS Phase 1. Baum-/Kostenlogik -> model.js (gateOf, needsBreakdown,
visibleChildren, computeCheapSet, cheapCls), HTML-Erzeugung -> render.js
(renderTreeHtml). Beide sind headless: UI-State (verworfene einblenden,
günstigster Pfad) kommt als Parameter herein statt aus Globals; nur cheapPathOn
bleibt UI-State in app.js. render() in app.js ist jetzt die dünne DOM-Anbindung.

Snapshot-Tests (tests/render.test.js): Grundzustand, günstigster Pfad,
verworfene einblenden, Geister-Knoten („Untergliederung fehlt"), plus die
Zusicherung, dass der Renderer nie eine Modus-Klasse erzeugt (Modus =
CSS-Container-Klasse in app.js -> ein Snapshot deckt alle drei Modi). 24 Tests
grün. Byte-identisches Rendering im Browser verifiziert (18 Knoten, 6 Blätter,
3 Geister, Toggles ok, keine Konsolenfehler).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:58:47 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 80d05a33a2 frontend: Parser nach src/parser.js auslagern (headless)
TASKS Phase 1. `parse`, `STATUS_BY_CODE` und `SIZE_RANK` wandern unverändert
in ein eigenes, DOM-freies Modul (SPEC §1–§8 normativ); app.js importiert sie.
Vorbereitung für die Parser-Unit-Tests (nächste Checkbox) und den SVG-/Mermaid-
Renderer, die den Parser headless nutzen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:49:45 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 78d1000f61 frontend: Projektgerüst mit Vite — Single-HTML in ES-Module + Bündelung
Erster Schritt der Modularisierung (ROADMAP „tragfähige Codebasis",
TASKS Phase 1). Der bisher einzelne index.html-Prototyp wird zur Vite-App:

- CSS -> src/style.css, gesamtes JS -> src/app.js (noch als ein Modul;
  Parser/Renderer werden in den folgenden Checkboxen herausgelöst).
- index.html ist der Vite-Entry (<script type="module" src="/src/app.js">).
- npm run build (vite + vite-plugin-singlefile) inlint JS+CSS+Favicon (als
  data:-URI) in EINE self-contained dist/index.html -> bleibt file://-tauglich.
- Vitest als Testrunner eingerichtet (tests/, passWithNoTests bis Schritt 2/3).
- Pages-Workflow: Node + npm ci + npm test + npm run build, deployt dist/;
  Favicon-sed entfällt (inline), nur ../LICENSE + Footer-Version bleiben.
- .claude/launch.json auf Vite-Dev-Server (Port 8137) umgestellt.

Entscheidung als D19 dokumentiert (weicht D11 „kein Build-Zwang" bewusst auf,
hält aber D16 file://-Versprechen über die gebündelte Datei). README (de/en)
und frontend/CLAUDE.md um Dev-/Build-/Test-Workflow ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 20:47:23 +02:00