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mhoennigandClaude Fable 5 4aaa19becd feat: Die Größe bepreist den ganzen Teilbaum — Kinder zählen nicht obendrauf (D69)
Der Preis eines Knotens ist seine angegebene (oder D66-geschätzte) Größe;
die frühere Rekursion (eigene Größe plus Summe/Minimum der Kinder) zählte
doppelt und bestrafte sorgfältig zerlegte Pakete — eine zerlegte
S-Alternative verlor gegen ein grobes L. Das Vereinigungs-Maß der
Closure-Suche (D42) zählt je Knoten nur noch die Marge über seine nötigen
Teilpakete hinaus. Mitgelieferter Plan wählt identisch (per Vergleich
gemessen); SPEC §9 und llms.md nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 10:45:12 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 36b78efa53 lean-path: Angefangenes liegt auf dem Pfad (SPEC §9, D61)
Eine Zugabe (`+`) fällt aus dem günstigsten Pfad — außer sie ist
realisiert und noch nicht erledigt (`[~]`/`[/]`). Angefangene Arbeit ist
die offene Front, und seit D46 zeigt der Pfad genau die; bisher führte
der Von-Station-zu-Station-Knopf nie dorthin, wo gearbeitet wird.
Erledigte Zugaben bleiben draußen: dort ist nichts mehr zu tun, und was
darunter offen blieb, ist mit ihnen zusammen entbehrlich (§3).

Dabei die fehlende Hälfte von D46 gefunden: SPEC §9 sagt seit jeher
„eine bereits realisierte Alternative gewinnt", umgesetzt war das aber
nur über die Kosten — und die sind allein bei `[x]`/`[^]` null. Ein
`[~]`-Zweig verlor damit gegen eine unangetastete billigere, obwohl die
XOR-Regel gerade ihn als die realisierte Alternative ausweist.
`chosenPool()` schränkt die Wahlmenge auf die realisierten ein; unter
mehreren entscheiden wieder die Kosten. Nebengewinn: eine entschiedene
Gruppe ist keine freie Variable mehr und verkleinert die Suche (D42).

10 neue Tests; Gegenprobe geführt (jede Regel einzeln herausgenommen
lässt genau die nach ihr benannten Zusicherungen fallen). Der
mitgelieferte Plan ändert sich nicht — er hat keine angefangene Zugabe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 14:11:38 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 091e8849d8 frontend: optionale Abzweige gestrichelt + Stiel trifft die Knotenmitte
Zwei Nachbesserungen aus dem ersten Blick auf `+` (D29).

**Gestrichelter Abzweig.** Der hohle Kreis allein war zu leise. Der Einwand
gegen einen dritten Linienstil bleibt richtig, greift aber nicht so weit wie
gedacht: Gestrichelt wird NUR der Abzweig zum Knoten (nicht die Sammelleiste —
die gehört der ganzen Gruppe) und zwar in TINTE, während die any-of-Linien
gestrichelt in Grau sind. Entscheidend ist, dass beide sich nie am selben
Verteiler treffen können: | darf nach SPEC §3 nicht mit -/+ gemischt werden.
Der Kreis bleibt zusätzlich — er sagt, WELCHER Knoten gemeint ist.

Umgesetzt an den vorhandenen Pseudoelementen, ohne neue Zeichenebene: im
Fächer der senkrechte Stiel (border-left von ::after, beim letzten Kind
border-right von ::before), gestapelt der waagerechte Ast (border-top von
::before); die jeweils andere Kante ist die Leiste und bleibt durchgezogen.
Dafür braucht auch das <li> die Klasse `opt` — den Abzweig zeichnet es, nicht
der Knoten. Der SVG-Export zieht mit (dash || isOpt).

**Stiel trifft die Knotenmitte auch waagerecht (`--stem-x`).** Dabei fiel ein
älterer Fehler auf, gemeldet als „die Linie zu Wahl trifft den Knoten nicht":
Im horizontalen Fächer lief der Stiel zu einem Knoten mit any-of-Kindern neben
dem Knoten vorbei (gemessen 13,4 px). Dieselbe Verwechslung, die D10 senkrecht
schon behoben hat, nur in der anderen Achse — der Stiel saß bei 50 % der ZELLE,
und das ist nur die Knotenmitte, solange der Knoten darin zentriert steht.
`li.has-or` ist aber flex-start (der Knoten steht links, damit die
any-of-Sammelleiste unter ihm aufsetzt), und die Zelle ist so breit wie der
Teilbaum.

Rein in CSS nicht lösbar: gebraucht wird die Knotenbreite, und kein Selektor
macht sie einer Elternregel zugänglich (Anchor Positioning ist Chrome-only).
`alignStems()` misst deshalb nach jedem render() und in applyLayout() die
Knotenmitte der betroffenen Zellen und setzt `--stem-x`; die Pseudoelemente
rechnen über left:var(--stem-x, 50%) bzw. right:calc(100% - var(--stem-x, 50%)).
Der Rückfallwert 50 % hält alle übrigen Zellen ohne Messung richtig, die
transponierten Modi setzen left/right ohnehin fest. Messwerte werden wie in
drawCheapPath() durch `zoom` zurückgerechnet.

Verifiziert: Vitest 60/60 (2 neue Tests: `opt` auch am <li> neben dem Gate der
eigenen Kinder; <li> ohne Attribut, wenn weder Kinder noch optional).
Im Browser gemessen: Abweichung Stiel↔Knotenmitte bei „Wahl" 13,4 px → 0,0 px,
alle übrigen Zellen unverändert 0,0 px ohne gesetzte Variable. Angesehen in
horizontal und kompakt: gestrichelter Ast in Tinte zum Kreis, Sammelleiste
durchgezogen, deutlich unterscheidbar vom gestrichelt-grauen any-of-Ast
daneben. SVG-Export gerendert geprüft: 2 von 9 Tinte-Linien gestrichelt, beide
Kreise am Auftreffpunkt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 21:11:20 +02:00
mhoennigandClaude Opus 4.8 aa3e087ee6 notation: + für optionale Knoten — Zugaben statt Pflicht oder Alternative
Die Notation kannte nur „erforderlich" (-) und „wählbar" (|). Ein einzelnes
zusätzliches Feature — weder nötig noch Alternative zu etwas anderem — musste
als normales -Kind notiert werden und log damit. Feature-Modelle (FODA)
unterscheiden seit den 90ern mandatory/optional/alternative; `+` ergänzt die
fehlende zweite Beziehung. Mnemonik: `-` Teilpaket, `+` Zugabe, `|` Alternative.

Anlass ist nicht die Optik, sondern der günstigste Pfad (D18): markCheapest()
lief bei all-of über ALLE Kinder, jede Zugabe steckte also im errechneten
Minimum — systematisch zu groß, und zwar umso mehr, je ehrlicher ein Plan auch
die Kür notiert. Sichtbar wird es beim Alternativenvergleich: eine Alternative
mit teurer Zugabe verlor gegen eine schlichtere, obwohl die Zugabe gar nicht
dazugehört.

- Parser setzt `optional:true` und lässt `type:'and'` stehen — `+` gehört zum
  Knoten, nicht zur Gruppe. Dadurch bleiben gateOf() und die mixedGate-Warnung
  unverändert richtig: sie meldet weiter genau dann, wenn | mit -/+ gemischt
  wird. `-` neben `+` ist erlaubt und still — „diese drei sind nötig, das hier
  wäre schön" ist der Normalfall, nicht der Fehlerfall.
- Aus dem Pfad fallen optionale Knoten über pathChildren() heraus, die eine
  Stelle, die cheapestCost() und markCheapest() gemeinsam nutzen — deshalb
  wirkt es samt Teilbaum.
- Darstellung: hohler Kreis mittig auf der Knotenkante, wo der Abzweig
  auftrifft (FODA-Konvention). Bewusst KEIN dritter Linienstil: im kompakten
  Modus codiert allein der Stil das Gate (D15), gepunktet müsste sich dort
  gegen gestrichelt-grau behaupten. Der Kreis ist orthogonal dazu.
  CSS-Grundfall ist gestapelt (links/50 %), Ausnahme der horizontale Fächer
  (oben/50 %), Rück-Ausnahme der gestapelte all-of-Teilbaum unter any-of (D18)
  — andersherum wären es vier Ausnahmen statt zwei.
- SVG-Export zeichnet den Kreis NACH den Knoten (optMarks, Schritt 3a): er
  liegt halb außerhalb der Box und würde sonst vom Knoten-Rechteck überdeckt.
- Legende, Knoten-Tooltip und aria-label in allen neun Sprachen; hint_root
  formuliert die neue Mischregel.

Bekannte Schwäche, bewusst in Kauf genommen: Bei aktivem Pfad-Umschalter wird
der optionale Knoten ausgeblasst (opacity:.32) — und mit ihm sein Kreis, der
die Erklärung dafür wäre. `opacity` am Elternteil schlägt auf Pseudoelemente
durch, das lässt sich nicht zurücknehmen. Das Zurücktreten ist hier die
Hauptaussage (wie bei nicht gewählten Alternativen), Tooltip/aria/Legende
liefern die Begründung nach.

Verhaltensänderung: `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und nicht mehr
Teil des Labels (`+ 5 % Puffer` ergibt „5 % Puffer"). Test-abgedeckt.

SPEC §1/§3/§9/§10 zuerst, dann Code (CLAUDE). Das kanonische Beispiel in §10
enthält jetzt eine `+`-Zeile und ist mit der Test-Fixture wieder deckungsgleich.
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan markiert Drucklayout, „Was ist neu?" und die
Personenfarben als Zugaben — „Was ist neu?" war der Auslöser der Frage.

Verifiziert: 12 neue Tests (Parser setzt optional/type; Status/Größe/Tags/URL
am +-Knoten; führendes + wird verbraucht; Pfad lässt Zugabe samt Teilbaum aus;
Kosten des Elternknotens ohne Zugabe; Alternativenvergleich ohne Zugaben;
optionale Knoten bleiben sichtbar; opt-Klasse; keine Warnung bei -/+; Warnung
bei |/+; aria-label). Vitest 58/58, Snapshot zeigt `node opt` OHNE `cheap`.
Im Browser in allen drei Modi angesehen: Kreis sitzt in horizontal oben mittig,
in vertikal und kompakt links auf halber Höhe, jeweils genau auf dem Ende des
Abzweigs; SVG-Export enthält beide Kreise an denselben Punkten (gerendert
geprüft, nicht nur im Quelltext).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 20:58:52 +02:00