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feat: Umklappen im Diagramm schreibt die Faltmarke in den Text zurück
Erster Schritt der Schreibrichtung Diagramm -> Text. Damit ist der Text auch für
die Faltung die eine Quelle der Wahrheit (D14): Was man sieht, steht
geschrieben, und ein Neuladen stellt es wieder her. Kehrt die bisherige
Festlegung aus D34/D38 um („die Marken bestimmen nur den Anfangszustand").
Verfahren: minimal patchen, dann nachrechnen. Die Ableitung Text -> Zustand ist
nicht umkehrbar — mehrere Markensätze ergeben denselben Zustand, und `<` faltet
Knoten, die gar keine Marke tragen. Statt zu invertieren wird der Kandidat
befragt: `>` an die eine Zeile, initialCollapsed() darauf, mit dem Soll
vergleichen. Passt es, bleibt alles andere unangetastet — so überleben von Hand
gesetzte `<`. Passt es nicht, werden alle Marken neu gesetzt (das `<` löst sich
dabei auf). Passt auch das nicht (ein `!!!` holt seinen Knoten immer wieder
hervor), wird gar nicht geschrieben: Ein Text, der etwas anderes sagt als das
Bild, wäre schlimmer als eine fehlende Marke. initialCollapsed() bleibt die
einzige Stelle, die die Marken versteht.
Undo-fähig über execCommand('insertText') — gemessen: value= UND setRangeText
machen Strg+Z wirkungslos, wer tippt und dann faltet käme an sein Getipptes
nicht mehr heran. Falten ist damit ein eigener Undo-Schritt (geprüft: einmal
Strg+Z nimmt die Faltung, ein zweites das Getippte).
Zwei gemessene Fallen: Ein Textfeld mit display:none-Vorfahr nimmt kein
execCommand an (liefert false, obwohl activeElement es meldet) — auf Mobil ist
der Editor beim Falten genau das, deshalb schaltet ihn `writing-fold` für die
Dauer des synchronen Schreibens aus dem Bild heraus sichtbar. Und der nötige
Fokus zöge dort die Tastatur hoch, dagegen inputmode="none" wie beim Sprung
(D25); danach geht der Fokus an den Knoten zurück.
Bei schreibgeschütztem Text (Pad, D31) wird nicht geschrieben — dort trägt
weiter die Sitzungs-Überlagerung. Schreibmarke und Scrollstand bleiben erhalten.
Im Browser geprüft: `<` bleibt stehen, wenn es noch stimmt, und löst sich auf,
wenn nicht; Falten bei verborgenem Editor auf Mobil; Pad-Fall sitzungsweise;
Hin- und Herklappen führt zeichengenau zum Ausgangstext zurück.
7 neue Tests für setFoldMark (215 gesamt). SPEC §1/§9, D38 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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38104a4c5d |
fix: eingeklappter Knoten vertritt seinen Teilbaum auf dem günstigsten Pfad
D38 hielt fest, ein eingeklappter Zweig dürfe Pfadknoten verbergen, „die Inversion an den sichtbaren Knoten bleibt richtig". Zu kurz gedacht: Die LINIE blieb eben nicht richtig. Sie fädelt durch die cheap-leaf-Knoten im DOM; ein eingeklappter Pfadknoten ist zwar `cheap`, aber kein Blatt (seine Pfad-Kinder existieren im Modell) — also bekam er keine Station, und die Linie umging den ganzen Zweig. Im Beispiel nachgemessen: „Concept" war `node cheap folded`, verbarg zwei Pfadknoten, trug keinen Punkt; die Linie begann erst bei „PWA". Das Bild behauptete damit, in diesem Zweig sei nichts zu tun — eine Aussage über den Plan, nicht über die Ansicht. Genau die Grenze, die D38 sonst zieht. Regel: Eingeklappt überspringt cheapCls() die Blatt-Prüfung und fragt den Teilbaum (hidesCheap). Liegt darin etwas auf dem Pfad, ist der Knoten dessen tiefste noch sichtbare Station. Beim Aufklappen geben die Kinder sie zurück — gemessen 6 -> 7 -> 6 Stationen beim Hin- und Herklappen. Auch ohne eigene Pfad-Mitgliedschaft: Ein per :#… gezogenes Ziel kann unter einem +-Knoten liegen, der selbst nicht gebraucht wird (D42). Eingeklappt ist dieser der einzige sichtbare Griff auf nötige Arbeit — er wird Station und zählt als cheap, tritt also nicht zurück. Ihn auszublassen wäre die Lüge. 4 neue Tests (208 gesamt). SPEC §9, D38 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen; die alte „hinnehmbar"-Stelle in D38 ist als falsch markiert statt gelöscht. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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6463a76e1e |
fix: Bildschirmtastatur quetscht den Editor nicht mehr zusammen
Die eigentliche Ursache der Meldung — meine erste Diagnose (Titelzeilen-Tipp im
alten Splitter-Modell) war für 1.1.39 richtig, aber nicht das, was der Nutzer
auf dem Pages-Build sah.
setAppHeight() schreibt visualViewport.height nach --app-height, und
body{height:var(--app-height)} macht daraus die Höhe der ganzen Seite. Genau
diesen Wert verkleinert die Bildschirmtastatur — dafür ist visualViewport
gemacht. Nachgemessen linear: Textfeldhöhe = --app-height minus ~206 px feste
Aufbauten. 812 px -> 606 px Text, 440 -> 234, 260 -> 54 px, also drei Zeilen.
Das ist das gemeldete „komplett zusammengeklappt".
Sichtbar ausschließlich auf echten Geräten: In der Emulation gibt es keine
Tastatur, deshalb liefen alle drei Reproduktionsversuche vorher ins Leere.
Unterschieden wird am Fokus, nicht an der Größe: Tastatur und überlagernde
Browserleiste (Brave, der ursprüngliche Anlass des Mechanismus) erzeugen
dieselbe Signatur — vv.height fällt, innerHeight bleibt. Die Tastatur steht
aber nur, wenn ein editierbares Feld den Fokus hat. Solange das so ist, bleibt
die letzte tastaturfreie Höhe stehen; die Seite behält ihre Größe und der
Browser schiebt den Ausschnitt zur Schreibmarke.
Mit nachgebildetem visualViewport geprüft: mit Fokus im Textfeld 812/606 px
(unverändert), ohne Fokus 440/234 px — die Brave-Leiste wirkt also weiter.
orientationchange durchbricht die Sperre (sonst behielte die Seite beim Drehen
während des Tippens das alte Hochformat); der focusout-Timer ruft
() => setAppHeight(), sonst reichte er ein wahres `force` durch.
D17 (Nachtrag 4) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen, samt der Lehre: Ein
„nicht reproduzierbar" aus dem Emulator ist bei geräteabhängigen Meldungen
kein Befund (vgl. D25 zu synthetischen TouchEvents).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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1bda54ae59 |
fix: Umschalter navigiert zum Knoten der Cursor-Zeile (Touch-Weg Text -> Diagramm)
Zum gemeldeten Fehler „Cursor in den Text setzen klappt den Editor zusammen": Auf der deployten Instanz (1.1.39, noch das alte Splitter-Modell) nachgestellt — ein Tipp auf die Titelzeile des Diagramms, ein 49-px-Streifen unmittelbar über dem Text, schrumpfte den Editor von 594 px auf 44 px. Beim Zielen auf die oberen Textzeilen leicht zu treffen. Das Ein-Bereich-Modell nimmt dem die Grundlage: kein Splitter, kein Titelzeilen-Tippen, den Bereich wechselt allein der Umschalter. Im aktuellen Stand nicht mehr auslösbar (Maus, emulierter Touch und synthetische Touch-Folge je ohne Bereichswechsel). Der zweite Teil der Meldung deckte eine echte Lücke auf: Für Text -> Diagramm gibt es nur Alt+Klick/Alt+Enter — und Alt gibt es auf dem Telefon nicht. Die Gegenrichtung hat dort ihren langen Druck, diese hatte nichts. Ein langer Druck IM TEXTFELD verbietet sich allerdings: Dort gehört er dem Betriebssystem (Wort markieren, Auswahlgriffe). D25 konnte sich die Geste im Diagramm nehmen, weil es da nichts zu markieren gibt; in einem editierbaren Feld ist sie die Bedien-Grundlage zum Bearbeiten — sie zu überschreiben löste ein Navigationsproblem auf Kosten des Bearbeitens, in einer Meldung, deren Kern gerade lautet, dass Bearbeiten nicht bestraft werden darf. Stattdessen trägt der Umschalter die Geste nebenbei: Wer aus dem Text ins Diagramm wechselt, will bei dem nachsehen, woran er geschrieben hat — der Knopf wird in genau diesem Moment ohnehin gedrückt. Er zentriert und markiert den Knoten der Cursor-Zeile (focusNodeOfCaret, identisch zum Alt+Klick am Schreibtisch); auf einer Zeile ohne Knoten wird nur umgeschaltet. SPEC §9 und D17 (Nachtrag 3) nachgezogen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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24a70ca49e |
feat: Cursor in einer Beschreibung wählt ihren Knoten aus
Bisher fiel die Hervorhebung weg, sobald der Cursor von der Knotenzeile auf die `"`-Zeile darunter rückte: Die trägt keinen Knoten, also fand die Zeilensuche nichts. Falsche Auskunft — sie trägt keinen EIGENEN Knoten, gehört aber zu einem, und wer in ihr schreibt, arbeitet an genau diesem. Gilt für beide Formen, nicht nur die Kurzform: Die Zuordnung entsteht an derselben Stelle im Parser, an der auch die `---`-Blöcke landen, und dort trägt die Begründung sogar weiter — der Langtext steht am Dateiende, weit weg von seinem Knoten. Zugeordnet werden Textzeilen, Block-Kopfzeile (sie nennt den Knoten) und Leerzeilen innerhalb eines Blocks; nicht der `---`-Trenner und nichts unter unbekannter ID. `node.descLines` entsteht im Parser, der Renderer gibt sie als `data-desc-lines="3 4 5"` aus, app.js trifft sie per `[data-desc-lines~="N"]`. Bewusst getrennt von `descLines` (dem Text): Dort fallen Leerzeilen zu einem Absatztrenner zusammen und Blocktext unter unbekannter ID kommt gar nicht an. Beide Richtungen gehen jetzt über eine Auflösung (`nodeOfLine()`) — sonst wäre der ausdrückliche Alt+Klick aus einer Beschreibung heraus stumm geblieben, und das ist gerade der Ort, an dem man ihn braucht. 5 neue Tests (204 gesamt). SPEC §9 und D40 (Nachtrag 2) nachgezogen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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e223734d58 |
fix: Beschreibung und Kurz-Fakten im Tooltip trennen
Bisher hing alles an derselben ` · `-Aufzählung: Auf die letzte Zeile des Fließtexts folgte unmittelbar `· #cms · geplant · Alt+Klick: …`. Der Übergang war nicht zu sehen, obwohl dort die Art der Aussage wechselt — vorn ein Satz, den jemand geschrieben hat, hinten Metadaten, die das Werkzeug kennt. Jetzt: Leerzeile plus Trennstrich dazwischen. Der Strich ist aus `─` (U+2500) gebaut, nicht aus Bindestrichen — das Box-Drawing-Zeichen stößt gapless aneinander und liest sich als Linie, `---` liest sich als Text; mehr kann ein `title` nicht, dort gibt es kein Markup. Zwei Randbedingungen: Der Strich steht nur, wenn beide Teile da sind (ohne Beschreibung bleibt der Tooltip unverändert), und mit 24 Zeichen ist er schmaler als die Fakten-Zeile mit dem Sprung-Hinweis — er verbreitert den Tooltip also nie. Nicht in den aria-label: Ein Screenreader läse vierundzwanzig Striche einzeln vor, und die Kommaliste dort ist ohnehin schon gegliedert. 2 neue Tests (199 gesamt), der bestehende Tooltip-Test nachgezogen. SPEC §9 und D40 (Nachtrag) ebenso. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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037db30d96 |
feat: Debug-Kasten minimierbar; Mobil-Inhalte ~25 % kleiner
Debug-Panel: Ein Klick entfernte es bisher ganz — was nichts half, weil der 15-Sekunden-Takt es sofort wieder aufbaute; auf dem Telefon verdeckte es damit dauerhaft die untere rechte Ecke. Jetzt schaltet der Klick zwischen Kasten und einem 26-px-Icon (⟳) unten rechts um. Der Zustand liegt im localStorage, nicht am Element: Das Panel wird bei jedem Takt neu bespielt, ein Zustand am DOM-Knoten wäre beim nächsten Tick weg. Über einen echten Intervall-Durchlauf geprüft. Der aufgeklappte Kasten bekommt white-space:pre-wrap — die mit \n gefügten Zeilen liefen bisher zu einem Absatz zusammen. Mobil ~25 % kleiner: MOBILE_ZOOM=0.75 als Faktor AUF den Nutzer-Zoom, nicht als neuer Anfangswert — sonst wäre die Verkleinerung nach dem ersten Zoomen weg und „Zurücksetzen" führte auf eine Größe, die auf dem Telefon zu groß ist. Die Anzeige nennt den effektiven Wert (75 %), sie soll beschreiben was man sieht. Die drei Messstellen rechnen jetzt effZoom() zurück; nachgemessen bei 0,75 liegen alle fünf Stationspunkte exakt auf ihren Blattknoten (0 px). Der Text kann kein zoom bekommen — Zeilennummern-Streifen und Spiegel messen am Textfeld (D33) und die Streifenbreite rechnet in ch. Also font-size .64rem an Textfeld und Streifen gemeinsam, Innenabstand im selben Verhältnis mit. 27 statt 19 Zeilen im Bild. Dabei aufgefallen: Der Grafikexport war schon immer zoom-abhängig falsch — die SVG-Schriftgrößen sind feste Zahlen, die Kästen gemessen. Fiel nie auf, weil 100 % der Normalfall war; mit dem Mobil-Faktor wäre es der Regelfall geworden. diagramToSvg() stellt den Zoom für die Messung jetzt kurz auf 1 (Knoten auf dem Schirm 143 px, im SVG 189,7 px — die unskalierte Größe). Desktop unverändert nachgeprüft (Zoom 1, 100 %, 13,6 px). Prod-Build enthält das Debug-Panel weiterhin gar nicht. SPEC §9, D17 (Nachtrag 2) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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ec086eb526 |
feat: Mobil genau ein Bereich, Umschalter oben links statt Splitter
Auf 375 px ist für zwei Bereiche kein Platz. Die stufenlose Aufteilung (D17) hat das nur verwaltet: Jede Stellung war ein Kompromiss, in dem beide Bereiche zu klein waren, und sinnvoll waren praktisch nur die Extreme — also genau das, was ein Umschalter direkt anbietet. Der Splitter kostete dabei dauerhaft eine zweite Titelzeile plus Griff. Jetzt: Diagramm ODER Text über die ganze Fläche, oben links ein Knopf zum Umschalten. Er zeigt das Ziel, nicht den Zustand — anders als der Modus-Wähler daneben, der drei Zustände hat; hier sieht man am ganzen Bildschirm, welcher gilt. Umgesetzt als zwei feste Knöpfe, je einer pro Titelzeile, die daher kein Icon wechseln müssen. Der Bereichstitel „DIAGRAMM" entfällt, der Dokumenten-Wähler steht neben dem Umschalter (er gehört zum Textbereich, D22), die übrigen Aktions-Knöpfe werden mitgeschaltet und bleiben komprimiert. Falle beim Bauen: Ein display:none-Panel misst sich zu null, und render() läuft bei jedem Tastendruck im Textbereich. Gemessen nach einer Eingabe bei verborgenem Diagramm: Pfad-Linie weg, null Stationspunkte, kein --stem-x. setMobilePane() zeichnet deshalb beim Umschalten neu (zum Diagramm dieselben vier Schritte wie applyLayout, zum Text renderLineNos) — danach wieder 48 px Pfadlänge, 5 Punkte, --stem-x 67,4px. Die Sprünge (D25) holen den nötigen Bereich selbst nach vorn. Zustand in werkbaum-ui gemerkt. Entfallen: --drow auf Mobil, --pmin-d/-e, syncPanelMins, setMobileDrow, Titelzeilen-Tippen. Desktop unverändert (nachgeprüft). SPEC §9, D17 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen; paneToText/ paneToDiagram in allen neun Sprachen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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ad2f3bab14 |
feat: Knoten-ID vor dem Titel mit optionalem Doppelpunkt; Alt+Klick pulst mit
Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten, der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und `#auth:` zwei verschiedene Adressen. Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert — die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt den Doppelpunkt ebenfalls an. Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md); SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen. Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret() ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false. 7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2) und llms.md nachgezogen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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099ee87bc1 |
feat: Cursor-Zeile hebt sich aus der Ebene, plus Puls beim Zeilenwechsel
Die Hervorhebung der Cursor-Zeile (D25) war zu leise. Sie benutzte denselben Kanal, den schon jeder Knoten belegt — jeder Status hat einen Rahmen (SPEC §4); ein weiterer Ring darunter ist ein Unterschied im Grad, nicht in der Art. Dazu kommt jetzt Tiefe: Schlagschatten + scale(1.04). Der einzige Kanal, den im Diagramm noch nichts belegt, also ohne Konflikt mit einer Farbcodierung. Um die Mitte skaliert, damit die Knotenmitte erhalten bleibt (alignStems, Stationspunkte messen genau die — nachgemessen dx=dy=0). Beim Zeilenwechsel meldet sie sich zusätzlich mit einem einmaligen Puls (Hüpfer + auslaufender Ring auf ::after); kein Blinken, prefers-reduced-motion schaltet ihn ab. Behoben dabei: Die Pfad-Inversion (D18) blasste den Ring auf 0,32 aus — die Ausnahme, die .fresh (D28) und .focusmark (D32) längst haben, fehlte für .current als einziger, obwohl der Fall der häufigste ist (Umschalter default an, im Beispiel 7 von 18 Knoten betroffen). diagramToSvg() muss die Erhebung abschalten (Klasse `exporting`): Der Export zieht die Live-Geometrie per getBoundingClientRect() nach, anders als beim box-shadow schlägt eine Vergrößerung dort durch. Nachgemessen: 155,6 statt 161,9 px. Im Druck fällt beides ebenso weg. SPEC §9 und D25 (Nachtrag) nachgezogen; llms.md unberührt (Notation, keine Editor-UI, D43). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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fd324d8828 |
docs: Ticket-Kennungen sind auch alphanumerisch — Muster statt Numerik-Heuristik (D34-Nachtrag)
Taiga schreibt #US-123 für eine User Story, Jira #ABC-123 — die frühere Heuristik „rein numerisch = Ticket" trägt nicht. Als Ticket-Link erkannt wird künftig, was dem konfigurierbaren Muster des angebundenen Trackers entspricht (Festlegung beim Taiga-Spike); die Zeichenmenge der Knoten-ID deckt solche Kennungen schon ab, am Parser ändert sich nichts. SPEC §1/§11, llms.md und Plan nachgezogen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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01b836a4d4 |
fix: llms.md statt llms.txt, Footer-Link zwischen Versionsnummer und Copyright (D43-Nachtrag)
.md ist die zum Inhalt ehrliche Endung (es IST Markdown); Link rückt zur Werkzeug-Ecke des Footers. Pipelines, SPEC §13, CLAUDE.md und Plan nachgezogen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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10c5ffb931 |
feat: llms.txt — die Notation für KI-Agenten, unter der Site-Wurzel (SPEC §13, D43)
Englische Markdown-Kurzfassung der Notation (Syntax + Semantik: Gates, Status, Ränge, Extraktionsreihenfolge, Abhängigkeits- und Beschreibungsregeln, Schreib-Faustregeln, vollständiges Beispiel), damit Agenten Werkbaum lesen und schreiben können. Name und Ort folgen der llms.txt-Konvention; Quelle in frontend/public/ (Dev-Server und dist/ gratis), Pages-Workflow und deploy-prod.sh kopieren sie mit je einer Zeile, Footer verlinkt den Dateinamen (keine i18n nötig, Tooltip DE·EN). Die SPEC bleibt normativ — Hausregel jetzt: SPEC zuerst, dann Code, dann llms.txt nachziehen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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ea2c7eef4a |
feat: „Original wiederherstellen" im Dokumenten-Menü (D22-Nachtrag)
Auf der Prod-Instanz gab es keinen Weg, ein bearbeitetes mitgeliefertes Dokument wieder auf den Auslieferungsstand zu bringen — der Reset ist ein Debug-Knopf, und das Fingerabdruck-Nachziehen (D27) fasst bearbeitete Texte nie an. Stilles Überschreiben beim Laden wäre überraschender Datenverlust (verworfen); stattdessen ein Menü-Eintrag, sichtbar nur für mitgelieferte Dokumente und nur bei Abweichung vom Auslieferungsstand, mit Rückfrage. Stellt Text und Name wieder her, verwirft Falt-Eingriffe. i18n in allen 9 Sprachen; im Browser durchgespielt (erscheint nach Edit, stellt her, verschwindet wieder). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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a8c5e54f11 |
fix: Abhängigkeits-Pfeilspitzen offen und grau — kein gefülltes Dreieck (D41-Nachtrag)
Das gefüllte Dreieck stach als einziger satter Fleck aus der gepunkteten grauen Linie heraus. Jetzt ein offener Winkel aus zwei dünnen Strichen im selben Grau und Gewicht wie die Linie; die Fokus-Hervorhebung bekommt denselben Winkel in Tinte. Export identisch. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c6f42f8da1 |
docs: Beispiel-Dokument zeigt die neuen Features (INITIAL, D27-Nachtrag)
Das mitgelieferte „Example" führt jetzt alles vor: eingeklapptes Concept-Kapitel (>) mit "-Hinweis am Wurzelknoten, Knoten-ID #cms mit Langbeschreibung hinter ---, eine Abhängigkeit samt bewusster Diskrepanz (Landing page [x], effektiv geplant — Farbe + [x]-Marke + gepunktete Kante), eine Zugabe (+ Dark mode) und die Hosting-Wahl als =-Gruppe. Damit Bestandsnutzer die neue Fassung sehen, zieht seedShippedDocs das Beispiel jetzt wie das Werkbaum-Dokument per Fingerabdruck nach (werkbaum-seeded-example, D27-Nachtrag) — nur bei unverändertem Text, der Reset setzt beide Merker. 21 Knoten, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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1cd1d30d1b |
fix: Querverbindungen gepunktet — zurückhaltender (D41-Nachtrag)
Nutzer-Feedback: Die durchgezogene Kurve konkurrierte trotz Blässe noch mit dem Baum. Basis-Kanten jetzt gepunktet (runde Punkte, .1/5) — damit dreifach von den Baumlinien unterschieden (Krümmung, Blässe, Punktierung). Der D29-Einwand gegen einen dritten Linienstil galt den Baum-Abzweigen im kompakten Modus, nicht der eigenen gekrümmten Ebene. Die Fokus-Hervorhebung bleibt durchgezogen in Tinte; Export identisch. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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a918c75286 |
feat: Günstigster Pfad auf der Dependency Closure — exakt über gekoppelte Gruppen (SPEC §9, D42)
Jeder nötige Knoten zieht seine :#…-Ziele samt Realisierung in die
nötige Menge; gemeinsam Gebrauchtes zählt über die Vereinigung nur
einmal. Verfahren gewählt und benannt (D34): erschöpfende Suche, aber
nur über die GEKOPPELTEN Gruppen (Teilbaum enthält Abhängigkeiten oder
wird gebraucht) — ungekoppelte wählen lokal wie bisher, ohne
Abhängigkeiten bleibt es bei genau einer Auswertung zum alten Preis.
Lexikografischer Odometer, strikt < : bei Gleichstand die erste
Alternative. Oberhalb des Suchlimits (20 000) gierig mit zeilenloser
Warnung cheapApprox statt stillschweigender Pseudo-Optimalität.
Abhängigkeiten ziehen auch optionale und nicht gewählte Ziele (ohne
deren Vorfahren), verworfene nie. Neue API computeCheapPlan {set,exact};
markCheapest entfällt. 8 neue Tests (tests/closure.test.js).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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afe536e33c |
feat: Querverbindungen der Abhängigkeiten — gekrümmt, blassgrau, Pfeil aufs Gebrauchte (SPEC §9, D41)
Eigene Zeichenebene wie der Pfad-Spline (Overlay-SVGs, /zoom): Kanten aus den neuen data-id/data-deps-Attributen des Renderers, dünn und blassgrau HINTER den Knoten — das Unterscheidungsmerkmal zu den orthogonalen Baumlinien ist die Krümmung, keine neue Farbe (die Palette ist vergeben, Rot bewusst nicht). Pfeilspitze zeigt auf das Gebrauchte, Endpunkte auf den Knotenkanten. Die Kanten des ausgewählten Knotens (Tastaturfokus, sonst Cursor-Zeile) liegen hervorgehoben in Tinte auf einer vorderen Ebene. Kanten zu verborgenen Zielen entfallen; erste ID-Vergabe gewinnt; Selbst-Abhängigkeiten zeichnen nichts. Basis-Kanten auch im SVG-Export (Schritt 1a) und im Druck, die Hervorhebung nicht. Browser-geprüft in allen drei Modi; Renderer-Attribute testgedeckt. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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a42710b38f |
feat: Knotenbeschreibungen — "-Zeilen und ----Beschreibungsteil (SPEC §1/§9, D40)
Parser: `"`-Zeilen (Leerraum-Regel, nur ohne Zerlegungszeichen) hängen am vorangehenden Knoten; hinter einem `---`-Trenner eröffnen #id-Zeilen Blöcke, deren eingerückte Zeilen der Text sind (Leerzeilen = Absätze, weitere Trenner bedeutungslos). Freitext ohne §1-Extraktion, nur %% fällt weiter weg. Warnungen: unknownDesc (ID ohne Knoten, Blocktext wird still geschluckt) und descStray je verwaister Zeile — ein versehentlicher Trenner meldet die verschluckten Knotenzeilen zeilengenau. Anzeige im Tooltip (Text zuerst, mehrzeilig) + aria-label, ”-Marke am Knoten (nicht im Export — eine Marke ohne Ziel wäre Rauschen). i18n in allen 9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt; 16 neue Tests (tests/desc.test.js). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c4abd24ce8 |
docs: Knotenbeschreibungen entschieden — "-Zeilen und ----Beschreibungsteil (D34-Nachtrag)
Kurzform (Nutzer-Entscheidung): eine neue Zeile mit `"` unter dem Knoten — eigenes Zeichen statt Einrückung, weil Einrückung Hierarchie bedeutet; Leerraum-Regel wie bei =, >/<, damit "Zitat"-Labels unberührt bleiben. Langform (Nutzer-Entscheidung): hinter einem `---`-Trenner nach YAML-/Frontmatter-Vorbild eröffnen ID-Zeilen (#auth) Blöcke, deren eingerückte Zeilen der Text sind — kein Schlusszaun, der vergessen werden könnte; die Wurzelknoten-Regel endet am Trenner, darum braucht dort keine Zeile ein Zeichen. Fehlertoleranz: verwaiste/uneingerückte Zeilen im Beschreibungsteil warnen zeilengenau — ein versehentlicher Trenner macht sich laut bemerkbar. SPEC §11, TASKS, ROADMAP und Plan nachgezogen; damit ist die letzte offene Schreibweise der fünf D34-Erweiterungen fest. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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15c3e85e26 |
feat: Effektiver Status — Knotenfarbe zeigt ihn, Diskrepanz-Marke unten links (SPEC §4/§9, D39)
Jeder Status bekommt einen Fortschritts-Rang entlang der Ergebnis-Skala (D5); effektiv ist das Minimum über die Abhängigkeits-Hülle (Fixpunkt — Zyklen teilen ihr Minimum, wörtlich das „wird gemeinsam fertig" aus D34). Neutral und [-] zählen als 0, [!] als 1; bei doppelter ID gilt die erste Vergabe. Entschieden (Nutzer): Die Knotenfarbe zeigt den effektiven Status — das Diagramm beantwortet „wie weit ist das wirklich?". Wo der eigene Status weiter ist, sitzt unten links die eigene Statusbox als Marke in den eigenen §4-Farben (auch im Export/Druck); Tooltip und a11yEffective benennen beides. XOR-„realisiert" und „Was ist neu?" bleiben bewusst intrinsisch. i18n in allen 9 Sprachen; 12 neue Tests (tests/effective.test.js). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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cbe798d746 |
feat: Faltmarken (>/<) — Teilbäume ein-/ausklappbar (SPEC §1/§9, D38)
Parser liest die Marke zwischen Zeichen und Statusbox (Leerraum-Regel, `- >Achtung` bleibt Label); den Anfangszustand rechnet initialCollapsed() in model.js: `>` klappt ein, `<` (und die Fokusmarke !!!) holt seinen Teilbaum hervor, indem die Faltung die Pfad-Ebenen hinunterwandert — Geschwister stehen als einzelne eingeklappte Knoten da, jede Kante bleibt eine echte. Im Diagramm: Falt-Zeichen ▾/„▸ n" vor dem Label (n = alle verborgenen Knoten), Klick oder ←/→ am fokussierten Knoten klappt um; Eingriffe je Label-Pfad, nur für die Sitzung, Dokumentwechsel setzt zurück. Eingeklappte Kinder werden nicht gerendert (Export, Messungen, Pfadlinie automatisch konsistent), ihre Warnungen aber weiter gemeldet. Export/Druck: „▸ n" bleibt, das ▾ offener Knoten fällt weg. Legende + a11y in allen 9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt; 15 neue Tests (tests/fold.test.js), Snapshots aktualisiert. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c778e3e267 |
docs: Faltmarken entschieden — hinter dem Gate, Export folgt der Faltung (D34-Nachtrag)
Stellung: `- > [x] Backend` — die Marke steht hinter dem Zerlegungszeichen, damit die Gate-Spalte bündig bleibt (an ihr liest das Auge die Hierarchie ab); `>` am Zeilenanfang wäre zudem die Markdown-Blockquote-Konvention. Wurzelknoten ohne Zeichen tragen die Marke am Zeilenanfang. Grafikexport und Druck folgen der sichtbar eingeklappten Struktur (wie der Verworfene-Filter, SPEC §9); eingeklappte Knoten werden gekennzeichnet, damit das Bild nicht stillschweigend Vollständigkeit behauptet — anders als Cursor-Ring/Kranz/Fokusmarke ist die Faltung eine Aussage über das Bild, nicht über den Betrachter. Genaue Form der Kennzeichnung beim Bauen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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3ba37fc5a0 |
feat: Abhängigkeiten (:#a,#b) parsen — unbekannte ID warnt, Zyklen zulässig (SPEC §1, D37)
Extraktionsschritt 7: alle alleinstehend angesetzten `:#a,#b`-Token — EIN zusammenhängendes Token ohne Leerraum, mehrere je Zeile werden zusammengeführt; eingeklammerte Erwähnungen wie `(:#auth,#api)` bleiben Label (Zitier-Konvention wie `(#auth)`, deshalb enger als die frühere §11-Formulierung). `deps` sind ID-Strings am Knoten; der Parser prüft nur Existenz (Warnung unknownDep, Vorwärts-Referenzen normal), Zyklen werden bewusst nicht einmal erkannt. Sichtbar als `→ #a, #b` im Tooltip und als a11yDeps; Legendenzeile + Warntext in allen 9 Sprachen. Im mitgelieferten Plan: Zyklen-legal und unknown-id-Warnung auf [x], Abhängigkeits-Knoten auf [~]. 12 neue Tests (tests/deps.test.js). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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6ecf3e4c69 |
feat: Knoten-IDs (#auth) parsen — doppelte ID warnt (SPEC §1, D36)
Extraktionsschritt 6 (nach den Tags): das erste alleinstehend angesetzte `#name`-Token wird die Knoten-ID (Zeichenmenge wie `@name`); weitere `#`-Token bleiben im Label (reservierte Ticket-Referenzen), `:#a,#b` und `C#` werden nicht gefressen. Doppelte ID → Warnung duplicateId an der späteren Zeile mit Nennung der ersten; die spätere gilt trotzdem. Sichtbar im Tooltip (erste Position) und als a11yId im aria-label — noch keine eigene Diagramm-Darstellung. Legendenzeile + Warntext in allen 9 Sprachen; die drei `#`-Erwähnungen im mitgelieferten Plan sind eingeklammert, damit sie Erwähnungen bleiben. 12 neue Tests (tests/ids.test.js). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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d276c94840 |
feat: XOR-Gruppen (=) — genau eine Alternative (SPEC §3, D35)
Parser erkennt `=` als disjunktives Gate (nur mit folgendem Leerraum — `=SUMME(…)` bleibt Label); Mischungen melden mixedGate wie gehabt. Die XOR-Regel warnt je WEITERER realisierter Alternative (xorConflict mit Zeilennummer; realisiert = [~]/[/]/[x]/[^], siehe D35). Darstellung erbt die komplette any-of-Geometrie (ul class="or xor"), ergänzt um eine „1"-Plakette am Austritt der Sammelleiste — auch im Grafikexport. Legende (+ hint_root) und Warntext in allen 9 Sprachen; SPEC §11-Eintrag in §1/§3/§9 überführt; 13 neue Tests (tests/xor.test.js). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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2754fa40f6 |
docs: XOR-Zeichen entschieden — = statt x (D34-Nachtrag)
SPEC §11: Zeichen festgelegt (disjunktiv wie `|`, Mischung → mixedGate, Leerraum-Regel gegen Labels wie =SUMME(…)); offen bleibt nur noch die Kennzeichnung der Gruppe im Diagramm. D34-Nachtrag begründet die Wahl und hält die verworfenen Kandidaten fest (x, ^, |1, /, ⊕, °). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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477ef6c812 |
docs: Schlagworte auf &tag umreserviert, #-Doppelrolle aufgelöst (D34)
Tickets haben auf `#` Vorrang (`#123` als etablierte Kurzschreibweise, oft zugleich die natürliche Knoten-ID; notfalls Präfix wie `#t123`). Freie Schlagworte verlassen `#` und gehen auf `&tag` — als niedrig priorisierte Idee, ausdrücklich ungebaut: Ohne Konsumenten (Filter-Linse, Taiga-Label-Sync) sind Tags nur Kommentare mit Extra-Syntax; gebaut erst zusammen mit dem ersten. Zeichenwahl nach den D32-Kriterien: `&` ist auf DE- wie US-Layout eine Shift-Taste, nie ein Dead-Key; „R&D" und „Drag & Drop" bleiben durch die Alleinstehend-Regel (wie `!!!`) Labels. Verworfen: `~` (Dead-Key auf Mac-DE, Zirka-Kollision), `$`, `%`, `:`, `§`, `*`. Damit ist der offene Punkt aus D34 durch Wegfall statt Trennregel geschlossen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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90230c4dd3 |
docs: Geplante Erweiterungen (IDs, Abhängigkeiten, XOR, Falten, Beschreibungen)
Die fünf geplanten Notations-Erweiterungen für vollständiges Lean-Pathfinding sind in die Doku eingearbeitet — Schreibweisen samt offener Punkte in SPEC §11, Begründung und Folgen in D34, Aufgaben in Phase 4, und als Knoten im mitgelieferten Werkbaum-Plan. Drei Kollisionen mit Bestehendem sind dabei benannt statt stillschweigend mitentschieden: `#` trägt jetzt drei Bedeutungen (Ticket, Schlagwort, Knoten-ID), `x` für XOR liest sich neben `[x]` schlecht, und kurze Knotenbeschreibungen können keine eingerückte Folgezeile sein, weil Einrückung Hierarchie bedeutet. Die weitestreichende Folge betrifft D18: Mit Dependency Closure — gemeinsame Abhängigkeiten nur einmal gezählt — ist die günstigste Alternative nicht mehr lokal entscheidbar; die gierige Wahl je Gruppe ist nicht länger optimal. LEAN-PATHFINDING.md schlug für Abhängigkeiten noch `→ Feature` vor (Verweis auf den Titel, rote Linien); das ist mit `:#id` überholt und korrigiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> |
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82f34b2c09 |
rename: example-werkbaum.werkbaum zu werkbaum.werkbaum.
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837922aaa7 |
frontend: Zeilennummern im Texteditor + Alt+Klick auch im Text
Zwei Lücken, die beim Arbeiten am Text auffallen: **Zeilennummern (D33).** Die Warnungen nennen Zeilennummern („Zeile 12: …"), das Textfeld zeigte keine — man musste abzählen. Der Streifen links vom Textfeld hebt zusätzlich die Cursor-Zeile und Zeilen mit Warnung hervor. Die Zahlen stehen auf **gemessenen** Höhen (Spiegel-`div` aus D25, ein Marker je Zeile), nicht auf „Zeilenhöhe × n": Der Text bricht weich um, eine lange Zeile belegt mehrere Bildzeilen und behält doch eine Nummer. Bei 375 px Breite brechen 134 der 143 Zeilen um — gerechnet liefe der Streifen sofort davon. Dabei fiel ein älterer Fehler im Spiegel auf: `width = src.clientWidth` bei `content-box` machte ihn um genau die 32 px Innenabstand zu breit, er brach später um als das Textfeld. Mit `box-sizing:border-box` stimmen die Umbrüche nachweislich überein (170 Bildzeilen beiderseits) — das behebt nebenbei die Zielgenauigkeit des Sprungs zu langen Zeilen (D25). **Alt+Klick im Textfeld (Nachtrag zu D25).** Die Rückrichtung lief bisher allein über die Cursor-Zeile — und die scrollt bewusst nur `nearest` und nur beim Zeilenwechsel, sonst ruckelte das Diagramm beim Tippen. Als „zeig mir das" taugt sie damit nicht. Alt+Klick im Text (Tastatur Alt+Enter) zentriert den Knoten jetzt und gibt ihm den Fokus: derselbe Modifier in beide Richtungen, und mit Fokus wird daraus ein vollständiger Hin- und Rückweg. Die Legenden-Zeile nennt beide Richtungen (kein zehnter i18n-Schlüssel), 9 Sprachen nachgezogen. SPEC §9 ergänzt, D33 angelegt, Plan-Dokument und frontend/CLAUDE.md nachgeführt. Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com> |
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f3d3cc3afb |
docs: Recherche zur automatischen Aktualisierung — Alternativen in den Plan
Wunsch: Ansicht aktualisiert sich selbst, höchstens ~2 s Verzögerung, möglichst über Etherpads Websockets. Recherchiert und gemessen, nicht geschätzt. Kernbeobachtung, die alles erklärt: Der einzige Endpunkt, den wir fremdstämmig lesen dürfen, ist genau der gedrosselte. `/export/txt` sendet `Access-Control-Allow-Origin: *` und ist auf 10 Abrufe je 90 s und IP begrenzt (Etherpad-Voreinstellung, in settings.json.template bestätigt); die Pad-Seite `/p/<pad>` enthält den vollen Text in `clientVars`, sendet aber KEINEN CORS-Header — der naheliegende Umweg ist also versperrt. Der vorgeschlagene Websocket-Weg ebenfalls, und das ist gemessen: Ein `wss://…/socket.io/?EIO=4&transport=websocket` scheitert mit Code 1006 ohne `open`, während ein fremder Echo-Server aus derselben Seite sauber öffnet — die Umgebung kann WebSockets, dieser Server nimmt uns nur nicht. Das eingebettete Pad verbindet sich dagegen problemlos; der Unterschied ist der Origin. Damit scheitert der Weg nicht an unserer Bereitschaft, eine Abhängigkeit aufzunehmen, sondern an der Gegenseite — die Easysync-Frage stellt sich gar nicht mehr. Fund der Suche: Etherpad-Plugins reden per postMessage mit der einbettenden Seite. `ep_iframeinsert` schickt periodisch den ganzen Pad-Text ans Elternfenster (und nimmt insert-Befehle an, könnte also sogar Schreiben erlauben). Das ist der einzige Weg, der live ist, kein Polling braucht, das Rate Limit nicht berührt und uns nur einen message-Zuhörer kostet — keine neue Laufzeit-Abhängigkeit. Preis: Installation auf der Instanz. Damit hängt alles an einer Frage: Kommt man an die Konfiguration der Pad-Instanz? Alle wirksamen Wege sind Server-Änderungen. Ohne Zugriff bleibt Polling im Budget — höchstens einmal je 9 s, geteilt über alle Betrachter hinter derselben IP. Im Plan steht das als any-of-Gruppe unter „Update by itself"; die beiden gemessenen Sackgassen als [-] mit dem Messergebnis im Kommentar, damit niemand sie erneut aufmacht. Der günstigste Pfad wählt dort von selbst die Rate-Limit-Anhebung. Geprüft: 107 Knoten, keine Warnungen. |
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953277ab83 |
frontend: Fokusmarke bekommt einen eigenen Strahlenkranz in Petrol
Der mit der Cursor-Zeile geteilte Ring war zu leise — „das erkennt man zu wenig" (Nutzer). Damit fällt auch die in D32 als Preis notierte Zweideutigkeit weg: Sie war das Zugeständnis für die Sparsamkeit, und wenn die Sparsamkeit nicht funktioniert, ist das Zugeständnis nicht mehr zu rechtfertigen. Gebaut wie der gelbe Kranz aus D28 (Schein nach außen, Füllung bleibt dem Status, kein Blinken, `z-index:2` gegen das Abschneiden durch später gemalte Geschwister) — aber in PETROL, nicht in Gelb. Die Frage stand ausdrücklich im Raum; die Antwort ist nein, weil die beiden Verschiedenes bedeuten und gleichzeitig auftreten: Gelb ist eine stehende Tatsache über den Plan („seit deinem letzten Besuch live gegangen"), Petrol ein Zuruf („schau jetzt hierhin"). Im Pad-Betrieb ist die Kombination der Normalfall — man zeigt auf das, was sich geändert hat. Wären beide gelb, könnte ein Knoten nicht beides sagen. Der Schein ist helles Teal (#14B8A6), der Ring dunkles Petrol. Die erste Fassung nahm für beides `--or` und wirkte trotz identischer Geometrie leiser als das Gelb. Der Grund ist nicht Geschmack: Ein dunkler Schein auf weißem Grund liest sich als Schatten, ein heller als Licht. Gegen die Stationspunkte des günstigsten Pfads (D18) geprüft statt angenommen — zwei Marken gezielt auf Pfad-Endknoten (mit Punkt), eine daneben (ohne): Der Kranz sitzt eng am Knoten und hat einen harten Ring, der Stationspunkt ist ein großer blasser Fleck ohne Rand. Verwechseln kann man das nicht. Kombinationen ausbuchstabiert, weil sie real vorkommen: `focusmark.current` (Tinte innen, Teal außen) und `fresh.focusmark` (Petrol-Ring innen, Gelb außen — zwei Scheine nach außen gehen nicht). Letztere steht nach der ersten: gleiche Spezifität, und bei allen drei sollen Zuruf und Neuheit gewinnen. SPEC §9 und D32 nachgezogen. |
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6917b420d8 |
docs: eingebettetes Pad — Update-Poller als Ursache ausgeschlossen (D31)
Gemeldet: Das eingebettete Etherpad lässt sich nach einer Weile nicht mehr bearbeiten; Verdacht auf den Update-Poller. Der ist es nicht, und das ist belegt statt vermutet: - `checkForUpdates()` holt `location.href`, also den Werkbaum-Origin — es kann die Pad-Drosselung gar nicht auslösen. - Es lädt die Seite nicht neu; `checkAndShowUpdateNotification()` und `showUpdateDebug()` hängen nur `position:fixed`-Elemente an `<body>`. Kein Neuaufbau eines Containers um den Rahmen — der WÜRDE ihn neu laden, weil ein Umhängen im DOM jeden `<iframe>` neu lädt. - Gemessen über ~6 Minuten: window-Marker überlebt (kein Seiten-Reload), `load`-Zähler am Rahmen bleibt 0 (kein Rahmen-Reload), Sichtbarkeit durchgehend `visible`. Reproduziert wurde der Fehler nicht. Nach sechs Minuten lief die Verbindung noch — geprüft ohne Tippen, indem das Pad von außen geändert wurde: der Rahmen übernahm die Änderung sofort. Etherpads eigene Meldungen sind von außen nicht lesbar (fremdstämmiger Rahmen, eigener Konsolen-Kontext). Als Verdacht festgehalten, ausdrücklich unbewiesen: das `SameSite=Lax`-Cookie. Die erste Verbindung gelingt, aber beim Wiederaufbau nach einem Abbruch fehlt die Autoren-Identität — sichtbar, aber nicht mehr beschreibbar. Passt zu „nach einer Weile" und dazu, dass es im eigenen Tab nicht auftritt. Der entscheidende Test gehört dem, der es sieht: Pad im eigenen Tab öffnen. Geht es dort, ist es der Dritt-Kontext (nur serverseitig zu beheben). Klemmt es dort auch, liegt es am Pad. Behelf ist schon eingebaut: Einmal durch den Ansichts-Wähler schalten lädt den Rahmen neu (über `about:blank`). Bewusst NICHT in den Neu-laden-Knopf gelegt — der zieht nach dem Tippen Spiegel und Diagramm nach, und ein Rahmen-Reload dabei kostete jedes Mal die Schreibmarke im Pad. |
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816a77d9e7 |
notation: !!! als Fokusmarke — ein geteilter Zeigefinger im Text
Beim gemeinsamen Arbeiten an einem Pad (D31) fehlte das Naheliegendste: „schau mal hier". Etherpad zeigt die Cursor der anderen im Pad, aber Werkbaum kommt nicht an sie heran — ein fremdstämmiger Rahmen gibt keinen DOM-Zugriff, der Klartext-Export überträgt nur Text. Eine Marke IM Text ist damit nicht der Notbehelf, sondern der einzige Weg. Und sie hat etwas, das ein Cursor nicht hat: alle sehen dieselbe Stelle. Erkannt wird `!!!` nur ALLEINSTEHEND (`(^|\s)!!!(?=\s|$)`), sonst verlöre jedes „Achtung!!!" seine Ausrufezeichen und niemand fände den Grund. Bewusst ohne Lookbehind — Safari kennt es erst ab 16.4, und die Notation soll nicht an einer Browserversion hängen. Position in der Extraktion (SPEC §1): nach den Tags; der Kommentar fällt vorher weg, eine Marke hinter `%%` wirkt also nicht. Darstellung ist DIESELBE wie die der Cursor-Zeile (D25), nicht eine vierte: neben Fokusrahmen, Strahlenkranz (D28) und Cursor-Ring wäre ein weiterer Ring ein Zeichen zu viel — es gibt nur einen Begriff „hier schauen". Preis: Im Bild ist nicht zu unterscheiden, ob die eigene Cursor-Zeile oder eine fremde Marke leuchtet; für Screenreader benennt `a11yFocusMark` es ausdrücklich. Ins Bild geholt wird nur bei ÄNDERUNG der Marke, Schlüssel ist der Label-Text statt der Zeilennummer (Umsortieren im Pad soll nicht neu scrollen). Ohne diese Bedingung zöge jeder Neubau den Blick zurück und man käme nicht weg. Beides geprüft: gleiche Marke -> Scrollstand bleibt 0, Marke gewandert -> springt auf 242 und markiert den neuen Knoten. Beim Hinsehen gefunden: Die Pfad-Inversion verschluckte den Zeigefinger. Der erste markierte Knoten im Test war eine nicht gewählte any-of-Alternative („Headless CMS") — `opacity:.32; saturate(.4)`, der Ring praktisch unsichtbar. Der Zeiger zeigte auf nichts. Dieselbe Ausnahme wie für D28 behebt es, und hier ist sie zwingender: „Sollten wir diese verworfene Alternative noch einmal ansehen?" ist einer der wahrscheinlichsten Gründe, überhaupt zu zeigen. Anders als beim optionalen Knoten (D29), wo das Zurücktreten die Aussage IST. Nicht im Druck und nicht im Grafikexport (wie die Cursor-Zeile): Die Marke sagt „schau jetzt hierhin", nicht „so ist der Plan". Nicht ins kanonische Beispiel (SPEC §10) aufgenommen — das ist zugleich Test-Fixture, ein dauerhafter Zeigefinger darin wäre eine Aussage, die niemand gemacht hat. Verworfen war `%%!` (Kommentar-Variante, bliebe harmlos liegen und könnte die Begründung tragen) — der Nutzer wählte `!!!`, weil es im Moment des Zeigens schnell zu tippen ist, und genau dann will man nicht über Syntax nachdenken. Der Preis steht in D32: die Marke bleibt sichtbar stehen, bis jemand sie löscht; Werkbaum kann sie nicht entfernen (kein Schreibzugriff auf das Pad). SPEC §1/§9 zuerst, dann D32, dann Code. 15 neue Tests (86 -> 101), Legende und i18n in allen 9 Sprachen. |
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0a08706877 |
frontend: Pad einbetten — drei Ansichten mit Splitter, Spiegel bleibt
Das Einbetten ist möglich, ohne D25 zu opfern. Nachgemessen zuerst, ob der
Server es überhaupt zulässt: pad.hostsharing.net sendet kein
`X-Frame-Options` und keine CSP mit `frame-ancestors`, und im Versuch baute das
Pad in einem fremdstämmigen Rahmen seine inneren Editorframes auf
(`contentWindow.length === 2` = ace_outer/ace_inner), samt Werkzeugleiste,
heiler Einrückung und lebender Socket-Verbindung.
Einbetten heißt aber nicht Ersetzen: Ein cross-origin-iframe gibt keinen
DOM-Zugriff, ein ersetztes Textfeld kostete also beide Richtungen von D25
(Alt+Klick -> Zeile, Cursor-Zeile -> Knoten). Deshalb drei Ansichten, reihum
über einen Wähler in der Editor-Titelzeile:
- Pad und Text, geteilt durch einen eigenen Splitter (Mechanik und Idiom vom
Legenden-Splitter aus D26: von der Spiegelseite gezogen, Doppelklick setzt
zurück, `--pcol`/`--prow` getrennt gehalten und persistiert). Der Spiegel darf
schmal werden und trägt weiter die Sprünge — die arbeiten auf unserem
eigenen `<textarea>`.
- nur Pad — Spiegel ausgeblendet; `revealEditor()` schaltet bei einem Sprung
auf „beide", sonst zeigte der Sprung ins Nichts.
- nur Text — wie bisher, kein Rahmen.
Ein Wähler statt dreier Knöpfe, weil die Titelzeile schon Dokument, Pad, Neu
laden, Kopieren, Legende und Fensterknöpfe trägt (mobil dreifach eng, D17) —
derselbe Reihum-Griff wie beim Modus-Wähler dort. Der Zustand steckt im Symbol
(geteilt / links gefüllt / rechts gefüllt), der Tooltip nennt ihn im Klartext.
Der Rahmen bekommt nur sichtbar ein `src`, sonst `about:blank`. Das ist kein
Geiz um Bytes: Ein geladenes Pad verbindet sich per Socket und macht dich in
dessen Anwesenden-Liste sichtbar. „Nur Text" ist damit die Ansicht, die nichts
von dir verrät.
Zwei Dinge, die beim Prüfen auffielen und behoben sind:
- Eine überzählige `}` ließ das Modul gar nicht laden. Die Messung sah trotzdem
plausibel aus, weil die abgefragten Werte die statischen HTML-Vorgaben waren —
seither prüft jede Messung zuerst, ob überhaupt Knoten gerendert sind, und
`node --check` läuft vor dem Blick in den Browser.
- In „nur Pad" war der Spiegel weiterhin sichtbar (sogar breiter als das Pad):
die Regel `.src-area.pv-pad>textarea{display:none}` fehlte.
Bleibender Preis: `Set-Cookie: token=…; SameSite=Lax`. Das Cookie ist Etherpads
Autoren-Identität und wird im fremdstämmigen Rahmen nicht mitgesendet — man ist
bei jedem Laden ein neuer Autor. Nur serverseitig zu beheben
(`cookie.sameSite: "None"`), nicht in Werkbaum. Steht in D31.
Auf kleinem Bildschirm nachgemessen statt geschätzt: bei 375x812 bleiben Pad
317 px und Spiegel 180 px, per Splitter verschiebbar — brauchbar, also keine
Sonderregel für Mobil.
SPEC §9 und D31 nachgezogen; 5 neue i18n-Schlüssel in allen 9 Sprachen.
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793561c873 |
frontend: Pad auf Knopfdruck holen statt zu takten — Etherpad drosselt
Der Hintergrund-Takt aus dem letzten Commit funktionierte in der Praxis nicht:
im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich Anfragen und wurden abgebrochen
("cancelled"). Die Ursache ist nicht Langsamkeit, sondern ein Rate Limit —
Etherpads `importExportRateLimiting` ist serienmäßig an und lässt 10 Abrufe je
90 s und IP zu; der Takt wollte 36. Jenseits davon antwortet die Gegenseite
nicht mit 429, sondern hält die Verbindung ohne Antwort offen. Nachgemessen:
12:48:12 Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
Abbruch nach 25 s (0 Bytes)
12:50:23 HTTP 200 nach 0,436 s <- nach ~40 s Pause
Zwei Minuten totgestellt, dann sofort in 0,4 s da. Gegen eine Drosselung kann
ein Takt nicht gewinnen, er erzeugt sie. Also ein Knopf. Damit entfallen
Stabilitätstakt, Sichtbarkeits-Wächter, Anti-Stapel-Riegel und Wiederanlauf.
Der Knopf greift zudem gut mit "Was ist neu?" (D28) zusammen: drücken, und was
seither in Produktion ging, leuchtet auf.
Verhindern UND melden, beides:
- Mindestabstand 10 s zwischen zwei Abrufen. Das ergibt höchstens 9 je 90 s und
bleibt damit beweisbar unter Etherpads Budget — die Drosselung wird gar nicht
erst ausgelöst. Nach einem Abbruch sind wir schon drüber: dann das ganze
Fenster (90 s) abwarten statt weiter dagegen zu rennen.
- Der Knopf bleibt in der Sperre **klickbar** (nur `aria-disabled`, nicht
`disabled`): Ein Klick meldet den Grund und nennt die Grenze samt Restzeit.
Die Meldung landet in `#warn`, das eine Live-Region ist, wird also angesagt.
Ein `disabled` erklärt nichts.
- Eigener Warnungstyp `sourceTimeout` für den Abbruch: `sourceLoad` zeigt auf
CORS und schickte hier auf die falsche Fährte.
- `setPadBusy()` dreht das Symbol während des Abrufs — das können bis zu 20 s
sein, und ohne Zeichen wirkt der Knopf kaputt.
Zwei Fehler des Vorgänger-Commits fielen dabei auf:
- `padSource` und der Takt standen HINTER dem `await` des ersten Abrufs. Ein
einziger Fehlschlag — bei dieser Gegenseite der Normalfall — ließ das Dokument
tot liegen, ohne Knopf und ohne Wiederversuch, bis zum Neuladen der Seite.
Genau das war die vom Nutzer gemeldete Fehlermeldung.
- Kein Erfolg räumte die Warnung des ersten Versuchs weg; sie hätte gestanden,
während der Text längst da war.
Dazu: `deleteDoc()` beendet die Pad-Quelle, sonst legte ein späterer Abruf das
gelöschte Dokument wieder an und aktivierte es auch gleich.
Nebenbefunde, beide nachgemessen und in D31 festgehalten:
- Das *Tippen* im Etherpad-Editor war der letzte offene Punkt. Der Nutzer hat
` - [ ] Layout` eingerückt eingetippt; der Export gibt es zeichengenau
zurück (vier echte Leerzeichen, kein Tab, kein Listen-Markup).
- Einbetten verweigert der Server nicht: kein `X-Frame-Options`, keine CSP mit
`frame-ancestors`, und im Versuch baute das Pad in einem fremdstämmigen Rahmen
seine Editorframes auf. Preis ist `SameSite=Lax` am Autoren-Cookie (jedes
Laden ein neuer Autor; nur serverseitig zu beheben) und der Verlust beider
Richtungen von D25, falls das Textpanel ersetzt wird.
86 Tests (85 -> 86); Schreibschutz zeigt den Text jetzt in Tinte statt grau —
hier wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt.
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3310cab7be |
frontend: ?etherpad= — Echtzeit-Zusammenarbeit über ein geliehenes Pad
Werkbaum hat kein Backend, und das eigentlich Schwere an gemeinsamem Bearbeiten ist das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen — im Plan als `[!] Merging simultaneous edits` markiert. Etherpad hat das gelöst. Also geliehen statt nachgebaut: das Pad ist die Schreibfläche, Werkbaum die Ansicht. Nachgemessen an pad.hostsharing.net, bevor irgendwas gebaut wurde: - der Klartext-Export sendet `Access-Control-Allow-Origin: *`, - das kanonische Beispiel (SPEC §10) kommt byte-identisch zurück, - der HTML-Export zeigt kein Listen-Markup — Etherpad deutet `-` nicht zur Aufzählung um und behält die führenden Leerzeichen. Das war das Risiko, das die Idee hätte erledigen können. Nicht geprüft ist das Tippen im Etherpad-Editor selbst (Tab-Einrückung, mögliches Auto-Bullet); dafür braucht es einen echten Browser. Eigener Parameter statt `?sourceUrl=`: Die URL, die ein Mensch in der Hand hat, ist die Pad-URL — `/export/txt` hängt Werkbaum selbst an. Vor allem aber lizenziert der eigene Parameter das andere Verhalten, sodass D23 unangetastet bleibt: `sourceUrl` heißt weiter „statische Datei, einmal pro Laden geholt", bestehende Links bekommen kein Polling. Name und id sind die vollständige Pad-URL (Pad-Namen sind nur pro Instanz eindeutig). Textfeld schreibgeschützt, Knopf öffnet das Pad: ohne das verschwände getippter Text beim nächsten Abruf. Schrift bleibt Tinte statt grau — hier wird gelesen, der Plantext ist der Hauptinhalt. Drei Riegel im Takt, jeder aus einem echten Fehler: - `padBusy` — im Netzwerk-Mitschnitt stapelten sich die Abrufe, weil die Gegenseite langsamer war als der Takt; eine spät eintreffende alte Antwort hätte neueren Text überschrieben, - Abbruch nach 10 s — sonst bliebe der Riegel bei hängender Gegenseite für immer zu, - `visibilityState` + `visibilitychange` — nicht im Hintergrund abrufen, aber bei Rückkehr sofort. Der Stabilitätstakt übernimmt erst beim zweiten gleichen Abruf, sonst sieht man die anderen mitten im Tippen. Die Normalisierung der Pad-Adresse liegt headless in `remote.js`, damit sie testbar ist (23 neue Tests, 60 -> 83). Im Vorschau-Browser meldet `visibilityState` „hidden" und HMR lädt bei jeder Quelländerung neu — ein Reload sieht wie eine geglückte Übernahme aus; nachgewiesen wurde die Übernahme deshalb mit einem Marker auf `window`, der einen Reload nicht überlebt. SPEC §9 zuerst, dann D31, dann Code. Der Plan bekommt den Knoten nach D30 mit `[x]`, nicht `[^]`. |
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cfbbfab54b |
deploy: Beförderung gegen Ausweitung sichern (Legende, fremde Beispiele)
Der Umfang war schon richtig — genau eine Datei, kein Glob —, aber als bloße
Zusage zu schwach. `[x]` steht im Repo an Stellen, wo eine Beförderung falsch
bis unsinnig wäre, und der Schaden wäre still:
- Die Legende („Agenda") zeigt `[x] fertig` als ANSCHAUUNGSMATERIAL für die
Notation (index.html, chip('fertig','[x]') in app.js). Daraus würde
„[^] fertig" — Unsinn, den beim Durchsehen eines Diffs niemand bemerkt.
- Das mitgelieferte „Example"-Dokument (INITIAL in app.js) und die übrigen
docs/examples/*.werkbaum sind erfunden.
- SPEC §10 (kanonisches Beispiel, zugleich Test-Fixture) und die Checkboxen in
docs/TASKS.md.
Deshalb jetzt eine Laufzeitsicherung statt einer Absichtserklärung: Der Lauf
vergleicht `git status` vor und nach dem Schreiben und bricht ab, sobald mehr
als die Plandatei NEU geändert ist — Plandatei zurückgesetzt, nichts committet.
Der Vergleich ist gegen den Vorher-Zustand gebildet, damit anderweitig
schmutzige Dateien im Arbeitsbaum keinen Fehlalarm auslösen. Dazu ein
UMFANG-Absatz im Skriptkopf, der die drei Fallen benennt und ausdrücklich sagt:
nicht auf ein Muster erweitern.
Verifiziert im Wegwerf-Worktree: Normalfall befördert die zwei Knoten und
committet; ein absichtlich auf example-plan-0.werkbaum ausgeweiteter sed bricht
mit Exit 1 ab, listet beide betroffenen Dateien, setzt die Plandatei zurück und
committet nichts; danach läuft der Normalfall unverändert durch.
(Beim ersten Testlauf griff der Wächter scheinbar nicht — Ursache war der Test,
nicht das Skript: `git reset --hard` hatte die eingespielte Skriptfassung durch
die committete, noch ungesicherte ersetzt.)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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6836352e84 |
deploy: „fertig" wird erst beim Deploy „in Produktion" (D30)
Der mitgelieferte Werkbaum-Plan behauptete [^] für Funktionen, die nur auf der
automatisch deployten Pages-Instanz lagen, nicht auf werkbaum.javagil.de
(manueller Deploy, D16). Ausgerechnet das Dokument, das den Stand beschreiben
soll, war ungenau — und „Was ist neu?" (D28) meldete Dinge als live, die es
dort nicht waren.
Die Unterscheidung gibt es längst: SPEC §4 trennt [x] fertig von [^] in
Produktion. Der Plan hat sie für sich selbst nie benutzt. Konvention ab jetzt:
beim Mergen [x], der Deploy befördert — nur er weiß, wann die Aussage wahr wird.
- scripts/promote-shipped.sh schreibt Statusboxen am Zeilenanfang von [x] auf
[^] und hält das als eigenen Commit fest (-n zeigt nur, -y ohne Rückfrage).
Bricht ab, wenn die Plandatei uncommittete Änderungen hat; committet nur
diesen einen Pfad; pusht nicht.
- deploy-prod.sh ruft es als Schritt 0 auf (--no-promote schaltet es ab) und
warnt, wenn HEAD noch nicht auf origin liegt — der Footer-Versionslink zeigt
sonst auf einen Commit, den GitHub nicht kennt.
Warum ein Commit und kein Rewrite beim Bauen: Ein Rewrite macht GENAU EINE
Installation ehrlich; Pages untertriebe dauerhaft und die Neu-Anzeige wäre dort
für immer stumm. Der Commit wird von beiden Pipelines gesehen (Pages beim Push,
prod beim rsync), das Artefakt bleibt inhaltsgleich mit dem Repo — die
vorhandenen sed-Regeln (D16) fassen nur Pfade und Version an, Infrastruktur,
kein Rewrite dessen, was das Dokument aussagt. Außerdem Präzedenzfall D16:
VERSION per bewusstem Bump-Commit, „vollständig aus dem Repo reproduzierbar".
Einmalige Nachholung, exakt statt geschätzt: Der Footer der stabilen Instanz
verlinkt den deployten Commit (
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frontend: Treppe für aufeinanderfolgende optionale Endknoten
Im horizontalen Fächer kostet jedes optionale Geschwister eine eigene Spalte — Breite für gerade das, was am entbehrlichsten ist. Zwei oder mehr aufeinanderfolgende optionale ENDknoten werden deshalb als Kaskade gestapelt: erste Stufe am Stiel von oben wie ein gewöhnliches Kind, jede weitere eine Stufe tiefer und weiter rechts, an einem gestrichelten Winkel, der an der linken Kante der vorigen Stufe herabfällt und waagerecht in ihren Kreis einbiegt. Verworfen: die naheliegendere SENKRECHTE Spalte unter einem Anschlusspunkt. Schmaler und in einem Bruchteil der Zeit gebaut — sähe aber fast genau aus wie eine any-of-Gruppe (gestapelte Spalte an gestrichelter Leiste), unterschieden nur durch Tinte statt Grau. Genau diese Verwechslung zu vermeiden ist der Zweck von Kreis und Farbgebung. Ebenfalls verworfen: eine echte Diagonale — Rahmenkanten sind achsenparallel, sie bräuchte die SVG-Ebene und wäre eine zweite Zeichenebene neben allen anderen Linien, nachzuführen bei jedem Rendern, Moduswechsel und Zoom. Rechte Winkel geben denselben Kaskaden-Eindruck im vorhandenen Mechanismus. - Nur Endknoten: Der Platzgewinn entsteht gerade daraus, dass kein Teilbaum mitgestapelt wird — ein optionaler Knoten MIT Kindern spart nichts und behält seine Spalte. Technisch dasselbe: die Stufengeometrie setzt Zellenhöhe == Knotenhöhe voraus. Geprüft wird genau das (ein Element-Kind, und das ist der Knoten) — schließt auch den Geister-Knoten aus. - Gruppiert wird in app.js, nicht im Renderer. Die DOM-Ebene gibt es semantisch nicht und müsste in den drei übrigen Anordnungen (vertikal, kompakt, all-of unter any-of) wieder neutralisiert werden, jede mit hand-getunter Geometrie. `display:contents` löst das nicht: richtet die Boxen, aber die >-Selektoren jener Regeln greifen weiter auf dem DOM. applyOptStairs() baut die Gruppe nur im Fächer und löst sie beim Moduswechsel auf — dieselbe Kategorie wie alignStems() und drawCheapPath(); SPEC §9 bleibt für den RENDERER wörtlich wahr, Lese- und Fokusreihenfolge unberührt. - Der Export folgt der Kaskade. Erste Fassung reihte alle Stufen flach als Kinder ein und ließ den Export selbst routen — die Linie zur dritten Stufe lief dann HINTER der zweiten hindurch und las sich wie eine Eltern-Kind- Beziehung. Keine Schönheitsfrage, sondern eine falsche Aussage über die Struktur. Jetzt hängt nur die erste Stufe an der Sammelleiste. Nicht durch Tests gedeckt: applyOptStairs() arbeitet auf dem DOM, und für app.js gibt es keine Testumgebung (die Suite prüft die headless-Module). Verifiziert im Browser: Kaskade in horizontal (drei Stufen, Winkel treffen die Kreise), Moduswechsel horizontal↔kompakt↔vertikal mehrfach hin und zurück — Gruppe entsteht und löst sich rückstandsfrei auf, Knotenzahl (9) und Dokumentordnung in allen drei Modi unverändert, keine übrig gebliebenen --i-Variablen. SVG-Export gerendert geprüft: drei Kreise, Winkelkette statt kreuzender Linien. Vitest 60/60 (Renderer unverändert). Im mitgelieferten Werkbaum-Plan stehen die beiden Editor-Zugaben jetzt nebeneinander und zeigen die Treppe. Reihenfolgeänderung ist für „Was ist neu?" folgenlos — die Knoten-Identität ist der Label-Pfad (D28), test-abgedeckt. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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frontend: optionale Abzweige gestrichelt + Stiel trifft die Knotenmitte
Zwei Nachbesserungen aus dem ersten Blick auf `+` (D29). **Gestrichelter Abzweig.** Der hohle Kreis allein war zu leise. Der Einwand gegen einen dritten Linienstil bleibt richtig, greift aber nicht so weit wie gedacht: Gestrichelt wird NUR der Abzweig zum Knoten (nicht die Sammelleiste — die gehört der ganzen Gruppe) und zwar in TINTE, während die any-of-Linien gestrichelt in Grau sind. Entscheidend ist, dass beide sich nie am selben Verteiler treffen können: | darf nach SPEC §3 nicht mit -/+ gemischt werden. Der Kreis bleibt zusätzlich — er sagt, WELCHER Knoten gemeint ist. Umgesetzt an den vorhandenen Pseudoelementen, ohne neue Zeichenebene: im Fächer der senkrechte Stiel (border-left von ::after, beim letzten Kind border-right von ::before), gestapelt der waagerechte Ast (border-top von ::before); die jeweils andere Kante ist die Leiste und bleibt durchgezogen. Dafür braucht auch das <li> die Klasse `opt` — den Abzweig zeichnet es, nicht der Knoten. Der SVG-Export zieht mit (dash || isOpt). **Stiel trifft die Knotenmitte auch waagerecht (`--stem-x`).** Dabei fiel ein älterer Fehler auf, gemeldet als „die Linie zu Wahl trifft den Knoten nicht": Im horizontalen Fächer lief der Stiel zu einem Knoten mit any-of-Kindern neben dem Knoten vorbei (gemessen 13,4 px). Dieselbe Verwechslung, die D10 senkrecht schon behoben hat, nur in der anderen Achse — der Stiel saß bei 50 % der ZELLE, und das ist nur die Knotenmitte, solange der Knoten darin zentriert steht. `li.has-or` ist aber flex-start (der Knoten steht links, damit die any-of-Sammelleiste unter ihm aufsetzt), und die Zelle ist so breit wie der Teilbaum. Rein in CSS nicht lösbar: gebraucht wird die Knotenbreite, und kein Selektor macht sie einer Elternregel zugänglich (Anchor Positioning ist Chrome-only). `alignStems()` misst deshalb nach jedem render() und in applyLayout() die Knotenmitte der betroffenen Zellen und setzt `--stem-x`; die Pseudoelemente rechnen über left:var(--stem-x, 50%) bzw. right:calc(100% - var(--stem-x, 50%)). Der Rückfallwert 50 % hält alle übrigen Zellen ohne Messung richtig, die transponierten Modi setzen left/right ohnehin fest. Messwerte werden wie in drawCheapPath() durch `zoom` zurückgerechnet. Verifiziert: Vitest 60/60 (2 neue Tests: `opt` auch am <li> neben dem Gate der eigenen Kinder; <li> ohne Attribut, wenn weder Kinder noch optional). Im Browser gemessen: Abweichung Stiel↔Knotenmitte bei „Wahl" 13,4 px → 0,0 px, alle übrigen Zellen unverändert 0,0 px ohne gesetzte Variable. Angesehen in horizontal und kompakt: gestrichelter Ast in Tinte zum Kreis, Sammelleiste durchgezogen, deutlich unterscheidbar vom gestrichelt-grauen any-of-Ast daneben. SVG-Export gerendert geprüft: 2 von 9 Tinte-Linien gestrichelt, beide Kreise am Auftreffpunkt. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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notation: + für optionale Knoten — Zugaben statt Pflicht oder Alternative
Die Notation kannte nur „erforderlich" (-) und „wählbar" (|). Ein einzelnes zusätzliches Feature — weder nötig noch Alternative zu etwas anderem — musste als normales -Kind notiert werden und log damit. Feature-Modelle (FODA) unterscheiden seit den 90ern mandatory/optional/alternative; `+` ergänzt die fehlende zweite Beziehung. Mnemonik: `-` Teilpaket, `+` Zugabe, `|` Alternative. Anlass ist nicht die Optik, sondern der günstigste Pfad (D18): markCheapest() lief bei all-of über ALLE Kinder, jede Zugabe steckte also im errechneten Minimum — systematisch zu groß, und zwar umso mehr, je ehrlicher ein Plan auch die Kür notiert. Sichtbar wird es beim Alternativenvergleich: eine Alternative mit teurer Zugabe verlor gegen eine schlichtere, obwohl die Zugabe gar nicht dazugehört. - Parser setzt `optional:true` und lässt `type:'and'` stehen — `+` gehört zum Knoten, nicht zur Gruppe. Dadurch bleiben gateOf() und die mixedGate-Warnung unverändert richtig: sie meldet weiter genau dann, wenn | mit -/+ gemischt wird. `-` neben `+` ist erlaubt und still — „diese drei sind nötig, das hier wäre schön" ist der Normalfall, nicht der Fehlerfall. - Aus dem Pfad fallen optionale Knoten über pathChildren() heraus, die eine Stelle, die cheapestCost() und markCheapest() gemeinsam nutzen — deshalb wirkt es samt Teilbaum. - Darstellung: hohler Kreis mittig auf der Knotenkante, wo der Abzweig auftrifft (FODA-Konvention). Bewusst KEIN dritter Linienstil: im kompakten Modus codiert allein der Stil das Gate (D15), gepunktet müsste sich dort gegen gestrichelt-grau behaupten. Der Kreis ist orthogonal dazu. CSS-Grundfall ist gestapelt (links/50 %), Ausnahme der horizontale Fächer (oben/50 %), Rück-Ausnahme der gestapelte all-of-Teilbaum unter any-of (D18) — andersherum wären es vier Ausnahmen statt zwei. - SVG-Export zeichnet den Kreis NACH den Knoten (optMarks, Schritt 3a): er liegt halb außerhalb der Box und würde sonst vom Knoten-Rechteck überdeckt. - Legende, Knoten-Tooltip und aria-label in allen neun Sprachen; hint_root formuliert die neue Mischregel. Bekannte Schwäche, bewusst in Kauf genommen: Bei aktivem Pfad-Umschalter wird der optionale Knoten ausgeblasst (opacity:.32) — und mit ihm sein Kreis, der die Erklärung dafür wäre. `opacity` am Elternteil schlägt auf Pseudoelemente durch, das lässt sich nicht zurücknehmen. Das Zurücktreten ist hier die Hauptaussage (wie bei nicht gewählten Alternativen), Tooltip/aria/Legende liefern die Begründung nach. Verhaltensänderung: `+` am Zeilenanfang ist jetzt ein Zeichen und nicht mehr Teil des Labels (`+ 5 % Puffer` ergibt „5 % Puffer"). Test-abgedeckt. SPEC §1/§3/§9/§10 zuerst, dann Code (CLAUDE). Das kanonische Beispiel in §10 enthält jetzt eine `+`-Zeile und ist mit der Test-Fixture wieder deckungsgleich. Der mitgelieferte Werkbaum-Plan markiert Drucklayout, „Was ist neu?" und die Personenfarben als Zugaben — „Was ist neu?" war der Auslöser der Frage. Verifiziert: 12 neue Tests (Parser setzt optional/type; Status/Größe/Tags/URL am +-Knoten; führendes + wird verbraucht; Pfad lässt Zugabe samt Teilbaum aus; Kosten des Elternknotens ohne Zugabe; Alternativenvergleich ohne Zugaben; optionale Knoten bleiben sichtbar; opt-Klasse; keine Warnung bei -/+; Warnung bei |/+; aria-label). Vitest 58/58, Snapshot zeigt `node opt` OHNE `cheap`. Im Browser in allen drei Modi angesehen: Kreis sitzt in horizontal oben mittig, in vertikal und kompakt links auf halber Höhe, jeweils genau auf dem Ende des Abzweigs; SVG-Export enthält beide Kreise an denselben Punkten (gerendert geprüft, nicht nur im Quelltext). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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frontend: Strahlenkranz robust machen (Stapelordnung + Pfad-Inversion)
Gemeldet von der deployten Seite: „nur die linke Hälfte gelb, kein Rahmen drum herum". Zwei Ursachen gefunden — beide betreffen den Kranz, weil er AUSSERHALB der Knotenbox liegt und damit fremden Malvorgängen ausgeliefert ist: - Fehlende Stapelordnung: Jedes später kommende Geschwister malt seinen undurchsichtigen Hintergrund über den Schein und schneidet ihn einseitig ab — übrig bleibt eine gelbe Kante, die wie ein halber Hintergrund aussieht statt wie ein Rahmen. Die Geschwister-Abstände (gemessen 24–25 px) liegen nur knapp über der Reichweite des Scheins (Blur 16 + Spread 5 = 21 px); bei Zoom, längeren Labels oder engeren Layouts reicht das nicht. Jetzt `z-index:2`. - Pfad-Inversion dimmte die Meldung weg: `.cheap-on .node:not(.cheap)` setzt `opacity:.32; filter:saturate(.4)` und traf damit auch den gelben Kranz (nachgemessen: Deckkraft 0,32 ⇒ praktisch unsichtbar). Gerade bei einer nicht gewählten Alternative ist „das ist jetzt live" aber die interessantere Nachricht. Neue Regel hebt beides für `.fresh` auf. Verifiziert gegen das gebaute dist-Artefakt (dasselbe, das deployt wird): z-index 2 gesetzt; ein nicht-günstiger Knoten mit .fresh hat wieder opacity 1 / filter none bei unverändertem Kranz; im kompakten Modus liegt kein Geschwister mehr über dem Schein. Vitest 46/46. Nicht reproduziert: die exakte Beschreibung (gelb nur hinter der linken Texthälfte) trat bei mir weder im Dev-Server noch im dist-Artefakt auf, in keinem der drei Modi. Die beiden behobenen Defekte erklären sie plausibel, bewiesen ist das nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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frontend: „Was ist neu?" — neu in Produktion mit gelbem Strahlenkranz
Dokumente von außen (mitgeliefert D27, ?sourceUrl= D23) ändern sich, ohne dass der Betrachter es merkt. Sie zeigen jetzt, was sich seit seinem letzten Besuch getan hat. - „Neu" heißt bewusst NICHT „Zeile hinzugefügt", sondern **neu in Produktion**: ein Knoten trägt jetzt [^] und tat es in der zuletzt gesehenen Fassung nicht. Ein Zeilendiff meldete vor allem Rauschen; die Nachricht, die zählt, ist was live gegangen ist. Nebeneffekt: es leuchtet eine Handvoll Knoten, nicht dreißig. - Basis ist die zuletzt GESEHENE Fassung je Dokument (`werkbaum-seen`), nicht die letzte Auslieferung — wer Fassungen überspringt, sieht alles seither. Fortgeschrieben wird erst beim Bestätigen, sonst wäre die Meldung nach einem Neuladen weg, bevor sie jemand bemerkt. Beim Erstkontakt leuchtet nichts. - Knoten-Identität ist der Label-Pfad, nicht die Zeilennummer: Umeinrücken und Umsortieren erzeugen keine Falschmeldungen; gleichnamige Geschwister per Index; Umbenennen gilt als neuer Knoten (der Text ist der Vertrag, D14). - Darstellung: gelber Strahlenkranz nach außen, kein Blinken (WCAG 2.2.2/2.3.1; Blinken zöge dauerhaft den Blick statt einmal zu melden). Außen, weil die Füllung dem Status gehört (SPEC §4). Zusammen mit der Cursor-Zeile: Tinte innen, Gelb außen. Nicht im Druck und nicht im Grafikexport — die Markierung hängt am persönlichen Besuchsstand. - Knopf im Diagramm-Kopf nur, wenn es etwas gibt; nennt die Anzahl, Klick bestätigt. Kein Dauer-Umschalter. - Bei selbst bearbeitetem mitgeliefertem Dokument wird nichts hervorgehoben — dort fehlt die saubere Vergleichsbasis (D27). Fehler beim Bauen, der zuerst durchrutschte: Die Menge wurde beim Laden aus einem eigenen Parse-Durchlauf berechnet. Der Zähler stimmte, aber kein Knoten leuchtete — `Set.has()` prüft Objektidentität, und die gerenderten Knoten kamen aus einem anderen Parse. `render()` bildet die Menge jetzt bei jedem Durchlauf aus den gerade geparsten Wurzeln; vorgehalten wird nur der geparste Basisbaum. Verifiziert: 9 neue Modelltests (Statuswechsel, neuer [^]-Knoten, nicht-[^] ignoriert, unverändert ignoriert, Erstkontakt leer, Umsortieren/Tabs ohne Falschmeldung, gleiches Label unter verschiedenen Eltern, gleichnamige Geschwister, verworfene). Im Browser: Erstkontakt setzt nur die Basis (Knopf versteckt); zurückgedrehte Basis lässt genau die erwarteten Knoten leuchten (Zähler 3, dann 1); Bestätigen räumt auf und überlebt das Neuladen; ohne Bestätigen bleibt die Meldung über ein Neuladen stehen. Vitest 46/46. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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docs+frontend: Gemeinsam arbeiten in Roadmap und Werkbaum-Plan
- docs/ROADMAP.md: neuer Abschnitt „Gemeinsam an einem Diagramm arbeiten" in drei Stufen — Lesen teilen (?sourceUrl=, vorhanden), asynchron über Git (heute schon möglich, weil der Plan Text ist: git diff/blame sind lesbar; Ausbau = Backend committet jede Änderung), live tippen (Transport ist der kleinere Teil, das Zusammenführen gleichzeitiger Änderungen der eigentliche; Text-CRDT passt wegen D14 ohne eigene Merge-Logik). Notiert auch, warum Git direkt aus dem Browser kein Live-Sync ist (Sync auf Zuruf, CORS-Proxy nötig, Konfliktmarker mitten in der Notation) und was vor einer Entscheidung offen ist (erste Laufzeit-Abhängigkeit, Commit-Granularität, Rechte). - docs/examples/example-werkbaum.werkbaum: passender Zweig „Working together on one plan" (94 Knoten, parst ohne Warnung). Dabei aufgefallen: Das mitgelieferte Dokument wurde nur EINMAL angelegt — die Ergänzung hätte niemanden erreicht, der die Seite schon geöffnet hatte. `werkbaum-seeded` hält deshalb statt '1' den Fingerabdruck (FNV-1a) der ausgelieferten Fassung; bei neuer Fassung wird der Text nachgezogen, aber nur wenn der Nutzer ihn nicht bearbeitet hat. Gelöscht bleibt gelöscht. `resetToDefaults()` setzt den Merker mit. Verifiziert im Browser, vier Fälle: alte unveränderte Fassung wird nachgezogen (98 Zeilen, neuer Zweig da); selbst geänderter Text bleibt unangetastet; gelöschtes Dokument kehrt nicht zurück; frischer Zustand zeigt die neue Fassung (89 sichtbare Knoten, keine Warnung). Vitest 37/37. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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frontend: Mitgeliefertes Dokument heißt „Werkbaum" (Tippfehler korrigiert)
„Werkbank" war ein Vertipper, gemeint war der Projektname. - WERKBAUM_NAME auf „Werkbaum" gesetzt. - `loadDocs()` zieht den Namen bei bereits angelegten Dokumenten nach — aber nur, solange er unverändert der ausgelieferte „Werkbank" ist. Eine eigene Umbenennung des Nutzers bleibt stehen; ein fremdes Dokument, das zufällig „Werkbank" heißt, wird nicht angefasst (die Regel greift über die reservierte id, nicht über den Namen). Verifiziert im Browser: Bestandszustand mit drei Dokumenten (Example, id=werkbaum/„Werkbank", eigenes d9/„Werkbank") -> nach dem Laden ist nur id=werkbaum umbenannt, d9 bleibt unberührt; frischer Zustand zeigt „Example" und „Werkbaum" im Wähler, Wechsel rendert 75 Knoten ohne Warnung. Vitest 37/37. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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frontend: „Werkbank" — Werkbaums eigener Plan als mitgeliefertes Dokument
Der interessanteste Beispielbaum war nur über einen ?sourceUrl=-Link erreichbar. Er steht jetzt direkt im Dokument-Wähler. - Eine Quelle, keine Kopie: `?raw`-Import aus docs/examples/example-werkbaum.werkbaum — derselben Datei, die auch der ?sourceUrl=-Link lädt. Vite bettet sie in die eine Ausgabedatei ein (D19), nichts wird nachgeladen (D20). Die Beispieldatei ist damit Build-Eingabe. - `seedShippedDocs()` legt das Dokument genau EINMAL an — auch für Bestandsnutzer mit vorhandener Dokumentenliste — und merkt sich das in `werkbaum-seeded`. Ohne Merker gäbe es nur schlechte Alternativen: entweder bekämen bestehende Nutzer es nie, oder ein bewusst gelöschtes Dokument kehrte bei jedem Laden zurück. Das aktive Dokument bleibt unverändert. - Fester, nicht lokalisierter Name wie „Example" (D22). Der Reset setzt jetzt beide mitgelieferten Dokumente zurück; eigene bleiben unangetastet. Verifiziert im Browser: frischer Zustand -> Example + Werkbank, aktiv bleibt Example; Wechsel auf Werkbank rendert 75 Knoten ohne Warnung; Bestandsnutzer mit eigener Liste bekommt Werkbank ergänzt, ohne aus seinem Dokument gerissen zu werden; nach Löschen kehrt es nicht zurück. Build bleibt eine einzelne Datei (361 kB), Vitest 37/37. Offen (in D27 notiert): der Text wird nach dem Anlegen nicht mehr aktualisiert. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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frontend: Legende scrollbar + Splitter zwischen Editor und Legende
Die Legende wurde abgeschnitten statt zu scrollen — obwohl `.hint` seit jeher `flex:1 1 auto; min-height:0; overflow:auto` trägt. Ursache: Chrome legt den Inhalt eines <details> in das Pseudo-Element `::details-content`. Damit war `.hint` kein Flex-Kind von `.agenda` mehr, die Begrenzung griff nicht und der Kasten wuchs auf seine Inhaltshöhe (gemessen 585 px in einem 282 px hohen Container) und wurde geclippt. Eine Regel für `::details-content` wirkte im Test, ist aber Chrome-eigen — Firefox und Safari kennen das Pseudo-Element nicht. - Die Legende ist deshalb kein <details> mehr, sondern `div.agenda` + `button.agenda-summary`; der Zustand hängt an der Klasse `open` (`aria-expanded` am Button, `#legendBtn` und Splitter-Sichtbarkeit über `setAgendaOpen()` synchron). `.hint` ist wieder echtes Flex-Kind und scrollt in allen Browsern. - Neuer Splitter `#hintGutter` im selben Idiom wie der große (Pointer-Capture, Doppelklick setzt zurück): horizontal nebeneinander -> Breite `--hcol`, gestapelt (side/mobil) -> Höhe `--hrow`. Beide getrennt gehalten und in `werkbaum-ui` persistiert (samt Auf-/Zu-Zustand), damit ein Moduswechsel die jeweils andere Aufteilung nicht zerstört. Grenzen 90 px bis 85 %. - Die 85-%-Obergrenze steht zusätzlich als max-width/max-height im CSS: die gespeicherte Größe ist ein fester px-Wert und würde den Editor sonst auf 0 drücken, wenn das Panel später schrumpft (großer Splitter, Drehung, Bildschirmtastatur). Verifiziert mit --hrow:9999px -> gekappt bei 85 %. - Nebenbei: der große Splitter war als einziges Bedienelement nicht lokalisiert (fest deutsche title/aria-label). Beide teilen sich nun `gutterTooltip`, dazu `gutterAria`/`hintGutterAria` — 9 Sprachen. Verifiziert im Browser: Legende scrollt (247 px Fenster, 607 px Inhalt); Ziehen in beiden Ausrichtungen inkl. Unter-/Obergrenze und Doppelklick-Reset; `--hcol` und `--hrow` überleben den Moduswechsel; nach Neuladen sind Auf-Zustand, Breite und beide Variablen wiederhergestellt; auf Mobil ist die Summary-Zeile aus und der Kopf-Knopf steuert. Vitest 37/37. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |