Der Hinweis erschien oft für genau die Fassung, die gerade geladen war. Zwei
Fehler mit derselben Wurzel — die Prüfung verglich nie mit dem laufenden Stand:
- Relais statt Vergleich: der abgerufene Inhalts-Hash wurde gegen den ZULETZT
ABGERUFENEN gehalten (localStorage), nicht gegen den laufenden. Beim Deploy
antworten CDN-Knoten unterschiedlich; jeder Wechsel schlug an, und der
Schlüssel wird von allen Tabs geteilt.
- Klebendes Flag: `werkbaum-update-available` entfernte nur „Jetzt laden".
Nach F5 oder „Später" blieb es stehen, und der Load-Check zeigte das Banner
bei jedem weiteren Laden erneut.
Verglichen wird jetzt der Commit aus dem Footer-Versionslink der laufenden
Seite gegen den der abgerufenen HTML (D16 spritzt ihn in beiden Deploy-Wegen
ein). Kein localStorage dazwischen; beim Laden wird nichts gemeldet, die
Prüfung zwei Sekunden später holt es nach. Eine spätere „aktuell"-Meldung
sammelt Banner und Footer-Symbol wieder ein. Rückfall auf den Inhalts-Hash
für Builds ohne Marker (Dev-Server), Vergleichsstand dort der erste Abruf
der Seiten-Sitzung.
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Mit dem achten Knopf (Falt-Umschalter, D44) ging die Zeile auf drei Reihen
und 86 statt 49 px — und fraß die Fläche, für die es den Ein-Bereich-Modus
gibt. Die Knöpfe waren nicht das Problem: Ihre Breiten summieren sich bei
375 px auf 243 px. Die Abstände brachten den Rest — gap:14px mal sieben plus
2×16 px Innenabstand sind mehr als ein Drittel des Bildschirms.
Auf Mobil deshalb gap:8px und padding-inline:10px, dazu flex-wrap:nowrap als
Riegel: Ohne ihn wäre der Umbruch nur hinausgeschoben und käme beim nächsten
Knopf unbemerkt zurück. Die Knöpfe selbst bleiben bei 29 px (Fingergröße).
Nachgemessen mit allen acht Bedienelementen — der freshBtn ist der, der die
Zeile kippen ließ, weil er nur bei fremden Dokumenten mit Neuigkeiten
erscheint: bei 375 px eine Reihe (49 px), bei 320 px eine Reihe mit 10 px
Luft. Desktop bleibt bei 14 px unverändert.
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Statt eines Aufklapp-Menüs mit zwei Einträgen jetzt ein Umschalter neben
„verworfene einblenden" und „günstigster Pfad". Die beiden Einträge waren nie
unabhängige Befehle, sondern die zwei Stellungen einer Sache — jeder
beschreibt einen vollständigen Faltzustand, zusammen decken sie ihn ab.
Die Schwelle schließt M jetzt ein (atMostM statt belowM): Ein M-Paket ist
selbst noch die Einheit, die man als Ganzes plant, seine Zerlegung ist schon
das Innere. Offen bleiben L, XL, XXL — und Knoten ohne Größenangabe.
Der Zustand des Knopfes wird bei jedem Rendern am Baum abgelesen, nicht
gemerkt: Klappt jemand danach einen Knoten von Hand um, springt er von selbst
heraus, statt etwas zu behaupten, das nicht mehr stimmt. Deshalb auch nicht
persistiert — der Faltzustand steht im Text.
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Ein Menü mit zwei Einträgen: alle aufklappen, unter Größe M zuklappen.
Das Kriterium ist die Größe, nicht die Tiefe. Die Ebene ist eine Eigenschaft
der Schreibweise — ein fein zerlegter Zweig verschwände bei derselben Zahl
früher als ein grob notierter. Die T-Shirt-Größe sagt etwas über die Arbeit,
und ab M muss ohnehin zerlegt sein (SPEC §5): „unter M" ist genau die Menge,
die keine Zerlegung mehr braucht.
Ohne Größenangabe wird nicht zugeklappt. Der günstigste Pfad wertet fehlende
Größen als M (D18), aber das ist eine Kostenannahme, keine Aussage des Autors.
Beide Einträge beschreiben einen vollständigen Zustand — sonst hinge die
Wirkung vom Vorzustand ab. Rückgängig nimmt den ganzen Vorgang in einem
Schritt zurück.
Umgesetzt über denselben Weg wie das einzelne Umklappen; der Voll-Rewrite ist
dafür aus writeFoldToText() in writeAllFoldMarks() gewandert. Die
Rückfall-Kette gilt unverändert: Im Werkbaum-Plan ist der Zustand wegen einer
Fokusmarke nicht in Marken ausdrückbar, dort trägt die Sitzungs-Überlagerung.
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Der aktive Knoten deckte seinen eigenen Stationspunkt zu. Ursache ist der
z-index:3 der Cursor-Zeile (D25-Nachtrag 1) — dort richtig begründet, aber
mit einer zweiten Wirkung, die nicht mitgedacht wurde: Er hebt den Knoten
über jede Ebene ohne eigene Stapelposition, und svg.cheap-front hatte keine.
Betroffen war nicht nur die Cursor-Zeile: Die Strahlenkränze tragen aus
demselben Grund z-index:2 (D28/D32), und svg.dep-front hing mit dran — die
hervorgehobenen Abhängigkeits-Kanten gehören zum ausgewählten Knoten und
endeten deshalb unter ihm.
Behoben an der Ebene, nicht am Knoten: dep-front 4, cheap-front 5. Die
hinteren Ebenen bleiben ohne z-index, dort trägt die DOM-Reihenfolge.
Export und Druck waren nie betroffen.
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drawCheapPath() stieg bei weniger als zwei Stationen ganz aus. Solange ein
eingeklappter Knoten nur einen Zweig vertrat, fiel das nicht auf; klappt man
den Wurzelknoten zu, bleibt genau eine sichtbare Station — und damit
verschwand neben der Linie (richtig) auch der Stationspunkt (falsch), also
der Pfad genau dort, wo die Faltung ihn am nötigsten vertreten muss.
Die Zwei-Punkte-Schranke gehört an die Linie, nicht an die Zeichenfunktion;
im Grafikexport dieselbe Trennung.
Dabei gefunden: Der zugeklappte Wurzelknoten des Werkbaum-Plans ließ sich
nicht wieder aufklappen. Dort ist der Zustand nicht in Marken ausdrückbar
(das `<` in Zeile 160 holt seinen Teilbaum hervor), liegt also in der
Sitzungs-Überlagerung. Beim Aufklappen ergab das einen unveränderten Text —
replaceTextUndoable() meldete Erfolg, ohne Textänderung feuert aber kein
input-Ereignis, also lief kein render(). Jetzt meldet sie „nichts
geschrieben", und der Aufrufer zeichnet selbst neu.
Außerdem: Faltmarken-Stellung auch in den Schreibregeln von llms.md.
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`- > [x] Backend` wird zu `- [x] > Backend`. Die alte Stellung verschob die
Statusbox um genau eine Einrückungsstufe — die Box einer gefalteten Zeile
stand damit in der Spalte der Boxen ihrer eigenen Kinder. Vor dem Label
kostet die Verschiebung nichts, weil Labels ohnehin ausgefranst sind.
Nebengewinn: Die Regel wird einfacher. Statt „zwischen Zeichen und Statusbox,
bei Wurzelknoten am Zeilenanfang" heißt sie jetzt ausnahmslos „unmittelbar
vor dem Label"; für Zeilen ohne Statusbox ändert sich nichts.
Die alte Stellung wird weiter gelesen (Pads und ?sourceUrl=-Quellen lassen
sich nicht migrieren), aber nie mehr geschrieben — setFoldMark() löst sie in
die neue auf. SPEC §1 hält zusätzlich fest, dass `<` gelesen, aber nie
erzeugt wird.
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Erster Schritt der Schreibrichtung Diagramm -> Text. Damit ist der Text auch für
die Faltung die eine Quelle der Wahrheit (D14): Was man sieht, steht
geschrieben, und ein Neuladen stellt es wieder her. Kehrt die bisherige
Festlegung aus D34/D38 um („die Marken bestimmen nur den Anfangszustand").
Verfahren: minimal patchen, dann nachrechnen. Die Ableitung Text -> Zustand ist
nicht umkehrbar — mehrere Markensätze ergeben denselben Zustand, und `<` faltet
Knoten, die gar keine Marke tragen. Statt zu invertieren wird der Kandidat
befragt: `>` an die eine Zeile, initialCollapsed() darauf, mit dem Soll
vergleichen. Passt es, bleibt alles andere unangetastet — so überleben von Hand
gesetzte `<`. Passt es nicht, werden alle Marken neu gesetzt (das `<` löst sich
dabei auf). Passt auch das nicht (ein `!!!` holt seinen Knoten immer wieder
hervor), wird gar nicht geschrieben: Ein Text, der etwas anderes sagt als das
Bild, wäre schlimmer als eine fehlende Marke. initialCollapsed() bleibt die
einzige Stelle, die die Marken versteht.
Undo-fähig über execCommand('insertText') — gemessen: value= UND setRangeText
machen Strg+Z wirkungslos, wer tippt und dann faltet käme an sein Getipptes
nicht mehr heran. Falten ist damit ein eigener Undo-Schritt (geprüft: einmal
Strg+Z nimmt die Faltung, ein zweites das Getippte).
Zwei gemessene Fallen: Ein Textfeld mit display:none-Vorfahr nimmt kein
execCommand an (liefert false, obwohl activeElement es meldet) — auf Mobil ist
der Editor beim Falten genau das, deshalb schaltet ihn `writing-fold` für die
Dauer des synchronen Schreibens aus dem Bild heraus sichtbar. Und der nötige
Fokus zöge dort die Tastatur hoch, dagegen inputmode="none" wie beim Sprung
(D25); danach geht der Fokus an den Knoten zurück.
Bei schreibgeschütztem Text (Pad, D31) wird nicht geschrieben — dort trägt
weiter die Sitzungs-Überlagerung. Schreibmarke und Scrollstand bleiben erhalten.
Im Browser geprüft: `<` bleibt stehen, wenn es noch stimmt, und löst sich auf,
wenn nicht; Falten bei verborgenem Editor auf Mobil; Pad-Fall sitzungsweise;
Hin- und Herklappen führt zeichengenau zum Ausgangstext zurück.
7 neue Tests für setFoldMark (215 gesamt). SPEC §1/§9, D38 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
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D38 hielt fest, ein eingeklappter Zweig dürfe Pfadknoten verbergen, „die
Inversion an den sichtbaren Knoten bleibt richtig". Zu kurz gedacht: Die LINIE
blieb eben nicht richtig. Sie fädelt durch die cheap-leaf-Knoten im DOM; ein
eingeklappter Pfadknoten ist zwar `cheap`, aber kein Blatt (seine Pfad-Kinder
existieren im Modell) — also bekam er keine Station, und die Linie umging den
ganzen Zweig.
Im Beispiel nachgemessen: „Concept" war `node cheap folded`, verbarg zwei
Pfadknoten, trug keinen Punkt; die Linie begann erst bei „PWA". Das Bild
behauptete damit, in diesem Zweig sei nichts zu tun — eine Aussage über den
Plan, nicht über die Ansicht. Genau die Grenze, die D38 sonst zieht.
Regel: Eingeklappt überspringt cheapCls() die Blatt-Prüfung und fragt den
Teilbaum (hidesCheap). Liegt darin etwas auf dem Pfad, ist der Knoten dessen
tiefste noch sichtbare Station. Beim Aufklappen geben die Kinder sie zurück —
gemessen 6 -> 7 -> 6 Stationen beim Hin- und Herklappen.
Auch ohne eigene Pfad-Mitgliedschaft: Ein per :#… gezogenes Ziel kann unter
einem +-Knoten liegen, der selbst nicht gebraucht wird (D42). Eingeklappt ist
dieser der einzige sichtbare Griff auf nötige Arbeit — er wird Station und
zählt als cheap, tritt also nicht zurück. Ihn auszublassen wäre die Lüge.
4 neue Tests (208 gesamt). SPEC §9, D38 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md
nachgezogen; die alte „hinnehmbar"-Stelle in D38 ist als falsch markiert statt
gelöscht.
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Die eigentliche Ursache der Meldung — meine erste Diagnose (Titelzeilen-Tipp im
alten Splitter-Modell) war für 1.1.39 richtig, aber nicht das, was der Nutzer
auf dem Pages-Build sah.
setAppHeight() schreibt visualViewport.height nach --app-height, und
body{height:var(--app-height)} macht daraus die Höhe der ganzen Seite. Genau
diesen Wert verkleinert die Bildschirmtastatur — dafür ist visualViewport
gemacht. Nachgemessen linear: Textfeldhöhe = --app-height minus ~206 px feste
Aufbauten. 812 px -> 606 px Text, 440 -> 234, 260 -> 54 px, also drei Zeilen.
Das ist das gemeldete „komplett zusammengeklappt".
Sichtbar ausschließlich auf echten Geräten: In der Emulation gibt es keine
Tastatur, deshalb liefen alle drei Reproduktionsversuche vorher ins Leere.
Unterschieden wird am Fokus, nicht an der Größe: Tastatur und überlagernde
Browserleiste (Brave, der ursprüngliche Anlass des Mechanismus) erzeugen
dieselbe Signatur — vv.height fällt, innerHeight bleibt. Die Tastatur steht
aber nur, wenn ein editierbares Feld den Fokus hat. Solange das so ist, bleibt
die letzte tastaturfreie Höhe stehen; die Seite behält ihre Größe und der
Browser schiebt den Ausschnitt zur Schreibmarke.
Mit nachgebildetem visualViewport geprüft: mit Fokus im Textfeld 812/606 px
(unverändert), ohne Fokus 440/234 px — die Brave-Leiste wirkt also weiter.
orientationchange durchbricht die Sperre (sonst behielte die Seite beim Drehen
während des Tippens das alte Hochformat); der focusout-Timer ruft
() => setAppHeight(), sonst reichte er ein wahres `force` durch.
D17 (Nachtrag 4) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen, samt der Lehre: Ein
„nicht reproduzierbar" aus dem Emulator ist bei geräteabhängigen Meldungen
kein Befund (vgl. D25 zu synthetischen TouchEvents).
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Zum gemeldeten Fehler „Cursor in den Text setzen klappt den Editor zusammen":
Auf der deployten Instanz (1.1.39, noch das alte Splitter-Modell) nachgestellt —
ein Tipp auf die Titelzeile des Diagramms, ein 49-px-Streifen unmittelbar über
dem Text, schrumpfte den Editor von 594 px auf 44 px. Beim Zielen auf die oberen
Textzeilen leicht zu treffen. Das Ein-Bereich-Modell nimmt dem die Grundlage:
kein Splitter, kein Titelzeilen-Tippen, den Bereich wechselt allein der
Umschalter. Im aktuellen Stand nicht mehr auslösbar (Maus, emulierter Touch und
synthetische Touch-Folge je ohne Bereichswechsel).
Der zweite Teil der Meldung deckte eine echte Lücke auf: Für Text -> Diagramm
gibt es nur Alt+Klick/Alt+Enter — und Alt gibt es auf dem Telefon nicht. Die
Gegenrichtung hat dort ihren langen Druck, diese hatte nichts.
Ein langer Druck IM TEXTFELD verbietet sich allerdings: Dort gehört er dem
Betriebssystem (Wort markieren, Auswahlgriffe). D25 konnte sich die Geste im
Diagramm nehmen, weil es da nichts zu markieren gibt; in einem editierbaren Feld
ist sie die Bedien-Grundlage zum Bearbeiten — sie zu überschreiben löste ein
Navigationsproblem auf Kosten des Bearbeitens, in einer Meldung, deren Kern
gerade lautet, dass Bearbeiten nicht bestraft werden darf.
Stattdessen trägt der Umschalter die Geste nebenbei: Wer aus dem Text ins
Diagramm wechselt, will bei dem nachsehen, woran er geschrieben hat — der Knopf
wird in genau diesem Moment ohnehin gedrückt. Er zentriert und markiert den
Knoten der Cursor-Zeile (focusNodeOfCaret, identisch zum Alt+Klick am
Schreibtisch); auf einer Zeile ohne Knoten wird nur umgeschaltet.
SPEC §9 und D17 (Nachtrag 3) nachgezogen.
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Bisher fiel die Hervorhebung weg, sobald der Cursor von der Knotenzeile auf die
`"`-Zeile darunter rückte: Die trägt keinen Knoten, also fand die Zeilensuche
nichts. Falsche Auskunft — sie trägt keinen EIGENEN Knoten, gehört aber zu
einem, und wer in ihr schreibt, arbeitet an genau diesem.
Gilt für beide Formen, nicht nur die Kurzform: Die Zuordnung entsteht an
derselben Stelle im Parser, an der auch die `---`-Blöcke landen, und dort trägt
die Begründung sogar weiter — der Langtext steht am Dateiende, weit weg von
seinem Knoten. Zugeordnet werden Textzeilen, Block-Kopfzeile (sie nennt den
Knoten) und Leerzeilen innerhalb eines Blocks; nicht der `---`-Trenner und
nichts unter unbekannter ID.
`node.descLines` entsteht im Parser, der Renderer gibt sie als
`data-desc-lines="3 4 5"` aus, app.js trifft sie per `[data-desc-lines~="N"]`.
Bewusst getrennt von `descLines` (dem Text): Dort fallen Leerzeilen zu einem
Absatztrenner zusammen und Blocktext unter unbekannter ID kommt gar nicht an.
Beide Richtungen gehen jetzt über eine Auflösung (`nodeOfLine()`) — sonst wäre
der ausdrückliche Alt+Klick aus einer Beschreibung heraus stumm geblieben, und
das ist gerade der Ort, an dem man ihn braucht.
5 neue Tests (204 gesamt). SPEC §9 und D40 (Nachtrag 2) nachgezogen.
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Bisher hing alles an derselben ` · `-Aufzählung: Auf die letzte Zeile des
Fließtexts folgte unmittelbar `· #cms · geplant · Alt+Klick: …`. Der Übergang
war nicht zu sehen, obwohl dort die Art der Aussage wechselt — vorn ein Satz,
den jemand geschrieben hat, hinten Metadaten, die das Werkzeug kennt.
Jetzt: Leerzeile plus Trennstrich dazwischen. Der Strich ist aus `─` (U+2500)
gebaut, nicht aus Bindestrichen — das Box-Drawing-Zeichen stößt gapless
aneinander und liest sich als Linie, `---` liest sich als Text; mehr kann ein
`title` nicht, dort gibt es kein Markup.
Zwei Randbedingungen: Der Strich steht nur, wenn beide Teile da sind (ohne
Beschreibung bleibt der Tooltip unverändert), und mit 24 Zeichen ist er
schmaler als die Fakten-Zeile mit dem Sprung-Hinweis — er verbreitert den
Tooltip also nie.
Nicht in den aria-label: Ein Screenreader läse vierundzwanzig Striche einzeln
vor, und die Kommaliste dort ist ohnehin schon gegliedert.
2 neue Tests (199 gesamt), der bestehende Tooltip-Test nachgezogen.
SPEC §9 und D40 (Nachtrag) ebenso.
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Debug-Panel: Ein Klick entfernte es bisher ganz — was nichts half, weil der
15-Sekunden-Takt es sofort wieder aufbaute; auf dem Telefon verdeckte es damit
dauerhaft die untere rechte Ecke. Jetzt schaltet der Klick zwischen Kasten und
einem 26-px-Icon (⟳) unten rechts um. Der Zustand liegt im localStorage, nicht
am Element: Das Panel wird bei jedem Takt neu bespielt, ein Zustand am DOM-Knoten
wäre beim nächsten Tick weg. Über einen echten Intervall-Durchlauf geprüft.
Der aufgeklappte Kasten bekommt white-space:pre-wrap — die mit \n gefügten
Zeilen liefen bisher zu einem Absatz zusammen.
Mobil ~25 % kleiner: MOBILE_ZOOM=0.75 als Faktor AUF den Nutzer-Zoom, nicht als
neuer Anfangswert — sonst wäre die Verkleinerung nach dem ersten Zoomen weg und
„Zurücksetzen" führte auf eine Größe, die auf dem Telefon zu groß ist. Die
Anzeige nennt den effektiven Wert (75 %), sie soll beschreiben was man sieht.
Die drei Messstellen rechnen jetzt effZoom() zurück; nachgemessen bei 0,75
liegen alle fünf Stationspunkte exakt auf ihren Blattknoten (0 px).
Der Text kann kein zoom bekommen — Zeilennummern-Streifen und Spiegel messen am
Textfeld (D33) und die Streifenbreite rechnet in ch. Also font-size .64rem an
Textfeld und Streifen gemeinsam, Innenabstand im selben Verhältnis mit.
27 statt 19 Zeilen im Bild.
Dabei aufgefallen: Der Grafikexport war schon immer zoom-abhängig falsch — die
SVG-Schriftgrößen sind feste Zahlen, die Kästen gemessen. Fiel nie auf, weil
100 % der Normalfall war; mit dem Mobil-Faktor wäre es der Regelfall geworden.
diagramToSvg() stellt den Zoom für die Messung jetzt kurz auf 1 (Knoten auf dem
Schirm 143 px, im SVG 189,7 px — die unskalierte Größe).
Desktop unverändert nachgeprüft (Zoom 1, 100 %, 13,6 px). Prod-Build enthält das
Debug-Panel weiterhin gar nicht. SPEC §9, D17 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.
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Auf 375 px ist für zwei Bereiche kein Platz. Die stufenlose Aufteilung (D17)
hat das nur verwaltet: Jede Stellung war ein Kompromiss, in dem beide Bereiche
zu klein waren, und sinnvoll waren praktisch nur die Extreme — also genau das,
was ein Umschalter direkt anbietet. Der Splitter kostete dabei dauerhaft eine
zweite Titelzeile plus Griff.
Jetzt: Diagramm ODER Text über die ganze Fläche, oben links ein Knopf zum
Umschalten. Er zeigt das Ziel, nicht den Zustand — anders als der Modus-Wähler
daneben, der drei Zustände hat; hier sieht man am ganzen Bildschirm, welcher
gilt. Umgesetzt als zwei feste Knöpfe, je einer pro Titelzeile, die daher kein
Icon wechseln müssen. Der Bereichstitel „DIAGRAMM" entfällt, der
Dokumenten-Wähler steht neben dem Umschalter (er gehört zum Textbereich, D22),
die übrigen Aktions-Knöpfe werden mitgeschaltet und bleiben komprimiert.
Falle beim Bauen: Ein display:none-Panel misst sich zu null, und render() läuft
bei jedem Tastendruck im Textbereich. Gemessen nach einer Eingabe bei
verborgenem Diagramm: Pfad-Linie weg, null Stationspunkte, kein --stem-x.
setMobilePane() zeichnet deshalb beim Umschalten neu (zum Diagramm dieselben
vier Schritte wie applyLayout, zum Text renderLineNos) — danach wieder 48 px
Pfadlänge, 5 Punkte, --stem-x 67,4px.
Die Sprünge (D25) holen den nötigen Bereich selbst nach vorn. Zustand in
werkbaum-ui gemerkt. Entfallen: --drow auf Mobil, --pmin-d/-e, syncPanelMins,
setMobileDrow, Titelzeilen-Tippen. Desktop unverändert (nachgeprüft).
SPEC §9, D17 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md nachgezogen; paneToText/
paneToDiagram in allen neun Sprachen.
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Übliche Schreibweise ist jetzt `#auth: Backend` — die ID benennt den Knoten,
der Titel erläutert sie; vorn hat sie eine feste Stelle, an der das Auge sie
sucht. Der Doppelpunkt ist optional und reines Trennzeichen: Er gehört weder
zur ID noch zum Label und fällt beim Parsen weg, sonst wären `#auth` und
`#auth:` zwei verschiedene Adressen.
Geschluckt wird er nur mit folgendem Leerraum oder Zeilenende (Leerraum-Regel
wie bei `=`, `>`/`<`, `"`). Damit bleibt `#auth:#db` ID plus Abhängigkeit, und
ein Doppelpunkt im Titel bleibt stehen. Die ID-Erkennung selbst ist unverändert
— die Doppelpunkt-Gruppe ist optional; ein verlangtes `(?=\s|$)` hinter der ID
hätte bestehende Zeilen umgedeutet. Der Block-Kopf im Beschreibungsteil nimmt
den Doppelpunkt ebenfalls an.
Alle mitgelieferten Beispiele umgestellt (docs/examples/, INITIAL, llms.md);
SPEC §10 hat keine IDs. Legenden-Zeile hint_id in allen neun Sprachen.
Dazu: Alt+Klick im Textfeld zeigt jetzt dieselbe Hervorhebung wie der
Zeilenwechsel, Puls eingeschlossen — bisher unterdrückte focusNodeOfCaret()
ihn, um doppeltes Scrollen zu vermeiden, und ausgerechnet die ausdrückliche
Geste kam stiller an als das beiläufige Tippen. Getrennt über den neuen
Parameter highlightCurrentNode(moved, scroll): 'nearest' | 'center' | false.
7 neue Parser-Tests (197 gesamt). SPEC §1, D36 (Nachtrag), D25 (Nachtrag 2)
und llms.md nachgezogen.
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Die Hervorhebung der Cursor-Zeile (D25) war zu leise. Sie benutzte denselben
Kanal, den schon jeder Knoten belegt — jeder Status hat einen Rahmen (SPEC §4);
ein weiterer Ring darunter ist ein Unterschied im Grad, nicht in der Art.
Dazu kommt jetzt Tiefe: Schlagschatten + scale(1.04). Der einzige Kanal, den im
Diagramm noch nichts belegt, also ohne Konflikt mit einer Farbcodierung. Um die
Mitte skaliert, damit die Knotenmitte erhalten bleibt (alignStems, Stationspunkte
messen genau die — nachgemessen dx=dy=0). Beim Zeilenwechsel meldet sie sich
zusätzlich mit einem einmaligen Puls (Hüpfer + auslaufender Ring auf ::after);
kein Blinken, prefers-reduced-motion schaltet ihn ab.
Behoben dabei: Die Pfad-Inversion (D18) blasste den Ring auf 0,32 aus — die
Ausnahme, die .fresh (D28) und .focusmark (D32) längst haben, fehlte für
.current als einziger, obwohl der Fall der häufigste ist (Umschalter default an,
im Beispiel 7 von 18 Knoten betroffen).
diagramToSvg() muss die Erhebung abschalten (Klasse `exporting`): Der Export
zieht die Live-Geometrie per getBoundingClientRect() nach, anders als beim
box-shadow schlägt eine Vergrößerung dort durch. Nachgemessen: 155,6 statt
161,9 px. Im Druck fällt beides ebenso weg.
SPEC §9 und D25 (Nachtrag) nachgezogen; llms.md unberührt (Notation, keine
Editor-UI, D43).
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- llms.md, the notation explained to AI agents
Taiga schreibt #US-123 für eine User Story, Jira #ABC-123 — die frühere
Heuristik „rein numerisch = Ticket" trägt nicht. Als Ticket-Link erkannt
wird künftig, was dem konfigurierbaren Muster des angebundenen Trackers
entspricht (Festlegung beim Taiga-Spike); die Zeichenmenge der Knoten-ID
deckt solche Kennungen schon ab, am Parser ändert sich nichts. SPEC
§1/§11, llms.md und Plan nachgezogen.
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.md ist die zum Inhalt ehrliche Endung (es IST Markdown); Link rückt zur
Werkzeug-Ecke des Footers. Pipelines, SPEC §13, CLAUDE.md und Plan
nachgezogen.
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Englische Markdown-Kurzfassung der Notation (Syntax + Semantik: Gates,
Status, Ränge, Extraktionsreihenfolge, Abhängigkeits- und
Beschreibungsregeln, Schreib-Faustregeln, vollständiges Beispiel), damit
Agenten Werkbaum lesen und schreiben können. Name und Ort folgen der
llms.txt-Konvention; Quelle in frontend/public/ (Dev-Server und dist/
gratis), Pages-Workflow und deploy-prod.sh kopieren sie mit je einer
Zeile, Footer verlinkt den Dateinamen (keine i18n nötig, Tooltip DE·EN).
Die SPEC bleibt normativ — Hausregel jetzt: SPEC zuerst, dann Code, dann
llms.txt nachziehen.
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Ganz versteckt war der Eintrag nicht auffindbar (Nutzer: „ich sehe
keinen Reset-Button") — jetzt erscheint er, sobald Example oder Werkbaum
aktiv ist, und ist nur ausgegraut, solange das Dokument dem
Auslieferungsstand entspricht.
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- Restore a shipped document from the menu
Auf der Prod-Instanz gab es keinen Weg, ein bearbeitetes mitgeliefertes
Dokument wieder auf den Auslieferungsstand zu bringen — der Reset ist ein
Debug-Knopf, und das Fingerabdruck-Nachziehen (D27) fasst bearbeitete
Texte nie an. Stilles Überschreiben beim Laden wäre überraschender
Datenverlust (verworfen); stattdessen ein Menü-Eintrag, sichtbar nur für
mitgelieferte Dokumente und nur bei Abweichung vom Auslieferungsstand,
mit Rückfrage. Stellt Text und Name wieder her, verwirft Falt-Eingriffe.
i18n in allen 9 Sprachen; im Browser durchgespielt (erscheint nach Edit,
stellt her, verschwindet wieder).
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Beim Deploy der stabilen Instanz gehen diese Knoten live; SPEC §4
unterscheidet [x] fertig von [^] in Produktion (D30):
- Node IDs (#auth) (S) %% often just the ticket number, see SPEC §11
- Dependencies across the tree, (:#auth,#api)
- They constrain the status, not when work may start
- Effective status: intrinsic, plus what it depends on
- Cycles are legal — they mean "finished together"
- An id with no node behind it is a warning
- XOR, = — exactly one alternative, not at least one
- Node descriptions, shown as a tooltip
- A short text right at the node (S) %% a " line below the node
- A long block at the end, addressed by its id (S) %% behind a --- separator
- Cross links for dependencies
- Visually secondary — the tree carries the message
- Highlight what a selected node needs and feeds
- Count the whole dependency closure #closure
- Shared dependencies counted only once
- The cheapest alternative is no longer the local one (M) %% see D34, D42
- Search exactly, the trees are small enough
- Enumerate the coupled any-of choices
- Cost is the size of the union
- Stay greedy, but say so (XS) %% built as the named fallback
- Line numbers in the text editor (XS) %% the warnings name them
- Collapsible subtrees
- Initial state from the text: > collapses, < re-opens
- Fold and unfold in the diagram, independently of the text
Der Rename example-werkbaum.werkbaum → werkbaum.werkbaum (82f34b2) hatte
das Skript nicht erreicht — der Deploy brach mit „Plan nicht gefunden"
ab. Dazu die Statusbox-Erkennung um das =-Gate und die Faltmarken >/<
erweitert (SPEC §1), damit auch `- > [x] …`-Zeilen befördert werden.
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Das gefüllte Dreieck stach als einziger satter Fleck aus der gepunkteten
grauen Linie heraus. Jetzt ein offener Winkel aus zwei dünnen Strichen
im selben Grau und Gewicht wie die Linie; die Fokus-Hervorhebung bekommt
denselben Winkel in Tinte. Export identisch.
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Das mitgelieferte „Example" führt jetzt alles vor: eingeklapptes
Concept-Kapitel (>) mit "-Hinweis am Wurzelknoten, Knoten-ID #cms mit
Langbeschreibung hinter ---, eine Abhängigkeit samt bewusster Diskrepanz
(Landing page [x], effektiv geplant — Farbe + [x]-Marke + gepunktete
Kante), eine Zugabe (+ Dark mode) und die Hosting-Wahl als =-Gruppe.
Damit Bestandsnutzer die neue Fassung sehen, zieht seedShippedDocs das
Beispiel jetzt wie das Werkbaum-Dokument per Fingerabdruck nach
(werkbaum-seeded-example, D27-Nachtrag) — nur bei unverändertem Text,
der Reset setzt beide Merker. 21 Knoten, 0 Warnungen.
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Nutzer-Feedback: Die durchgezogene Kurve konkurrierte trotz Blässe noch
mit dem Baum. Basis-Kanten jetzt gepunktet (runde Punkte, .1/5) — damit
dreifach von den Baumlinien unterschieden (Krümmung, Blässe,
Punktierung). Der D29-Einwand gegen einen dritten Linienstil galt den
Baum-Abzweigen im kompakten Modus, nicht der eigenen gekrümmten Ebene.
Die Fokus-Hervorhebung bleibt durchgezogen in Tinte; Export identisch.
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IDs (#scaffold, #docs, #resolve, #closure) und sechs echte
Abhängigkeiten — alles Serverseitige zeigt auf :#scaffold und
demonstriert damit die geteilte Closure; die Tracker-Wahl ist jetzt eine
=-Gruppe (genau einer), 'Update by itself' und das IntelliJ-Kapitel
starten per > eingeklappt, < holt die Zweiter-Parser-Warnung hervor;
eine "-Kurzbeschreibung am Collaboration-Knoten und zwei Langtexte
(#closure, #scaffold) hinter ---. Die in D40-D42 gebauten Knoten stehen
auf [x]. Parst mit 165 Knoten ohne Warnung, Pfad exakt, keine
Status-Diskrepanzen.
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Jeder nötige Knoten zieht seine :#…-Ziele samt Realisierung in die
nötige Menge; gemeinsam Gebrauchtes zählt über die Vereinigung nur
einmal. Verfahren gewählt und benannt (D34): erschöpfende Suche, aber
nur über die GEKOPPELTEN Gruppen (Teilbaum enthält Abhängigkeiten oder
wird gebraucht) — ungekoppelte wählen lokal wie bisher, ohne
Abhängigkeiten bleibt es bei genau einer Auswertung zum alten Preis.
Lexikografischer Odometer, strikt < : bei Gleichstand die erste
Alternative. Oberhalb des Suchlimits (20 000) gierig mit zeilenloser
Warnung cheapApprox statt stillschweigender Pseudo-Optimalität.
Abhängigkeiten ziehen auch optionale und nicht gewählte Ziele (ohne
deren Vorfahren), verworfene nie. Neue API computeCheapPlan {set,exact};
markCheapest entfällt. 8 neue Tests (tests/closure.test.js).
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Eigene Zeichenebene wie der Pfad-Spline (Overlay-SVGs, /zoom): Kanten aus
den neuen data-id/data-deps-Attributen des Renderers, dünn und blassgrau
HINTER den Knoten — das Unterscheidungsmerkmal zu den orthogonalen
Baumlinien ist die Krümmung, keine neue Farbe (die Palette ist vergeben,
Rot bewusst nicht). Pfeilspitze zeigt auf das Gebrauchte, Endpunkte auf
den Knotenkanten. Die Kanten des ausgewählten Knotens (Tastaturfokus,
sonst Cursor-Zeile) liegen hervorgehoben in Tinte auf einer vorderen
Ebene. Kanten zu verborgenen Zielen entfallen; erste ID-Vergabe gewinnt;
Selbst-Abhängigkeiten zeichnen nichts. Basis-Kanten auch im SVG-Export
(Schritt 1a) und im Druck, die Hervorhebung nicht. Browser-geprüft in
allen drei Modi; Renderer-Attribute testgedeckt.
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Parser: `"`-Zeilen (Leerraum-Regel, nur ohne Zerlegungszeichen) hängen am
vorangehenden Knoten; hinter einem `---`-Trenner eröffnen #id-Zeilen
Blöcke, deren eingerückte Zeilen der Text sind (Leerzeilen = Absätze,
weitere Trenner bedeutungslos). Freitext ohne §1-Extraktion, nur %% fällt
weiter weg. Warnungen: unknownDesc (ID ohne Knoten, Blocktext wird still
geschluckt) und descStray je verwaister Zeile — ein versehentlicher
Trenner meldet die verschluckten Knotenzeilen zeilengenau. Anzeige im
Tooltip (Text zuerst, mehrzeilig) + aria-label, ”-Marke am Knoten
(nicht im Export — eine Marke ohne Ziel wäre Rauschen). i18n in allen
9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt; 16 neue Tests
(tests/desc.test.js).
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Kurzform (Nutzer-Entscheidung): eine neue Zeile mit `"` unter dem Knoten
— eigenes Zeichen statt Einrückung, weil Einrückung Hierarchie bedeutet;
Leerraum-Regel wie bei =, >/<, damit "Zitat"-Labels unberührt bleiben.
Langform (Nutzer-Entscheidung): hinter einem `---`-Trenner nach
YAML-/Frontmatter-Vorbild eröffnen ID-Zeilen (#auth) Blöcke, deren
eingerückte Zeilen der Text sind — kein Schlusszaun, der vergessen werden
könnte; die Wurzelknoten-Regel endet am Trenner, darum braucht dort keine
Zeile ein Zeichen. Fehlertoleranz: verwaiste/uneingerückte Zeilen im
Beschreibungsteil warnen zeilengenau — ein versehentlicher Trenner macht
sich laut bemerkbar. SPEC §11, TASKS, ROADMAP und Plan nachgezogen; damit
ist die letzte offene Schreibweise der fünf D34-Erweiterungen fest.
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Jeder Status bekommt einen Fortschritts-Rang entlang der Ergebnis-Skala
(D5); effektiv ist das Minimum über die Abhängigkeits-Hülle (Fixpunkt —
Zyklen teilen ihr Minimum, wörtlich das „wird gemeinsam fertig" aus D34).
Neutral und [-] zählen als 0, [!] als 1; bei doppelter ID gilt die erste
Vergabe. Entschieden (Nutzer): Die Knotenfarbe zeigt den effektiven
Status — das Diagramm beantwortet „wie weit ist das wirklich?". Wo der
eigene Status weiter ist, sitzt unten links die eigene Statusbox als
Marke in den eigenen §4-Farben (auch im Export/Druck); Tooltip und
a11yEffective benennen beides. XOR-„realisiert" und „Was ist neu?"
bleiben bewusst intrinsisch. i18n in allen 9 Sprachen; 12 neue Tests
(tests/effective.test.js).
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Parser liest die Marke zwischen Zeichen und Statusbox (Leerraum-Regel,
`- >Achtung` bleibt Label); den Anfangszustand rechnet initialCollapsed()
in model.js: `>` klappt ein, `<` (und die Fokusmarke !!!) holt seinen
Teilbaum hervor, indem die Faltung die Pfad-Ebenen hinunterwandert —
Geschwister stehen als einzelne eingeklappte Knoten da, jede Kante bleibt
eine echte. Im Diagramm: Falt-Zeichen ▾/„▸ n" vor dem Label (n = alle
verborgenen Knoten), Klick oder ←/→ am fokussierten Knoten klappt um;
Eingriffe je Label-Pfad, nur für die Sitzung, Dokumentwechsel setzt
zurück. Eingeklappte Kinder werden nicht gerendert (Export, Messungen,
Pfadlinie automatisch konsistent), ihre Warnungen aber weiter gemeldet.
Export/Druck: „▸ n" bleibt, das ▾ offener Knoten fällt weg. Legende +
a11y in allen 9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt;
15 neue Tests (tests/fold.test.js), Snapshots aktualisiert.
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Stellung: `- > [x] Backend` — die Marke steht hinter dem Zerlegungszeichen,
damit die Gate-Spalte bündig bleibt (an ihr liest das Auge die Hierarchie
ab); `>` am Zeilenanfang wäre zudem die Markdown-Blockquote-Konvention.
Wurzelknoten ohne Zeichen tragen die Marke am Zeilenanfang.
Grafikexport und Druck folgen der sichtbar eingeklappten Struktur (wie der
Verworfene-Filter, SPEC §9); eingeklappte Knoten werden gekennzeichnet,
damit das Bild nicht stillschweigend Vollständigkeit behauptet — anders als
Cursor-Ring/Kranz/Fokusmarke ist die Faltung eine Aussage über das Bild,
nicht über den Betrachter. Genaue Form der Kennzeichnung beim Bauen.
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Extraktionsschritt 7: alle alleinstehend angesetzten `:#a,#b`-Token —
EIN zusammenhängendes Token ohne Leerraum, mehrere je Zeile werden
zusammengeführt; eingeklammerte Erwähnungen wie `(:#auth,#api)` bleiben
Label (Zitier-Konvention wie `(#auth)`, deshalb enger als die frühere
§11-Formulierung). `deps` sind ID-Strings am Knoten; der Parser prüft
nur Existenz (Warnung unknownDep, Vorwärts-Referenzen normal), Zyklen
werden bewusst nicht einmal erkannt. Sichtbar als `→ #a, #b` im Tooltip
und als a11yDeps; Legendenzeile + Warntext in allen 9 Sprachen. Im
mitgelieferten Plan: Zyklen-legal und unknown-id-Warnung auf [x],
Abhängigkeits-Knoten auf [~]. 12 neue Tests (tests/deps.test.js).
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Extraktionsschritt 6 (nach den Tags): das erste alleinstehend angesetzte
`#name`-Token wird die Knoten-ID (Zeichenmenge wie `@name`); weitere
`#`-Token bleiben im Label (reservierte Ticket-Referenzen), `:#a,#b`
und `C#` werden nicht gefressen. Doppelte ID → Warnung duplicateId an
der späteren Zeile mit Nennung der ersten; die spätere gilt trotzdem.
Sichtbar im Tooltip (erste Position) und als a11yId im aria-label —
noch keine eigene Diagramm-Darstellung. Legendenzeile + Warntext in
allen 9 Sprachen; die drei `#`-Erwähnungen im mitgelieferten Plan sind
eingeklammert, damit sie Erwähnungen bleiben. 12 neue Tests
(tests/ids.test.js).
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Parser erkennt `=` als disjunktives Gate (nur mit folgendem Leerraum —
`=SUMME(…)` bleibt Label); Mischungen melden mixedGate wie gehabt. Die
XOR-Regel warnt je WEITERER realisierter Alternative (xorConflict mit
Zeilennummer; realisiert = [~]/[/]/[x]/[^], siehe D35). Darstellung erbt
die komplette any-of-Geometrie (ul class="or xor"), ergänzt um eine
„1"-Plakette am Austritt der Sammelleiste — auch im Grafikexport.
Legende (+ hint_root) und Warntext in allen 9 Sprachen; SPEC §11-Eintrag
in §1/§3/§9 überführt; 13 neue Tests (tests/xor.test.js).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
SPEC §11: Zeichen festgelegt (disjunktiv wie `|`, Mischung → mixedGate,
Leerraum-Regel gegen Labels wie =SUMME(…)); offen bleibt nur noch die
Kennzeichnung der Gruppe im Diagramm. D34-Nachtrag begründet die Wahl und
hält die verworfenen Kandidaten fest (x, ^, |1, /, ⊕, °).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Tickets haben auf `#` Vorrang (`#123` als etablierte Kurzschreibweise, oft
zugleich die natürliche Knoten-ID; notfalls Präfix wie `#t123`). Freie
Schlagworte verlassen `#` und gehen auf `&tag` — als niedrig priorisierte
Idee, ausdrücklich ungebaut: Ohne Konsumenten (Filter-Linse, Taiga-Label-Sync)
sind Tags nur Kommentare mit Extra-Syntax; gebaut erst zusammen mit dem ersten.
Zeichenwahl nach den D32-Kriterien: `&` ist auf DE- wie US-Layout eine
Shift-Taste, nie ein Dead-Key; „R&D" und „Drag & Drop" bleiben durch die
Alleinstehend-Regel (wie `!!!`) Labels. Verworfen: `~` (Dead-Key auf Mac-DE,
Zirka-Kollision), `$`, `%`, `:`, `§`, `*`.
Damit ist der offene Punkt aus D34 durch Wegfall statt Trennregel geschlossen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die fünf geplanten Notations-Erweiterungen für vollständiges Lean-Pathfinding
sind in die Doku eingearbeitet — Schreibweisen samt offener Punkte in SPEC §11,
Begründung und Folgen in D34, Aufgaben in Phase 4, und als Knoten im
mitgelieferten Werkbaum-Plan.
Drei Kollisionen mit Bestehendem sind dabei benannt statt stillschweigend
mitentschieden: `#` trägt jetzt drei Bedeutungen (Ticket, Schlagwort, Knoten-ID),
`x` für XOR liest sich neben `[x]` schlecht, und kurze Knotenbeschreibungen
können keine eingerückte Folgezeile sein, weil Einrückung Hierarchie bedeutet.
Die weitestreichende Folge betrifft D18: Mit Dependency Closure — gemeinsame
Abhängigkeiten nur einmal gezählt — ist die günstigste Alternative nicht mehr
lokal entscheidbar; die gierige Wahl je Gruppe ist nicht länger optimal.
LEAN-PATHFINDING.md schlug für Abhängigkeiten noch `→ Feature` vor (Verweis auf
den Titel, rote Linien); das ist mit `:#id` überholt und korrigiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Lücken, die beim Arbeiten am Text auffallen:
**Zeilennummern (D33).** Die Warnungen nennen Zeilennummern („Zeile 12: …"),
das Textfeld zeigte keine — man musste abzählen. Der Streifen links vom
Textfeld hebt zusätzlich die Cursor-Zeile und Zeilen mit Warnung hervor.
Die Zahlen stehen auf **gemessenen** Höhen (Spiegel-`div` aus D25, ein Marker
je Zeile), nicht auf „Zeilenhöhe × n": Der Text bricht weich um, eine lange
Zeile belegt mehrere Bildzeilen und behält doch eine Nummer. Bei 375 px Breite
brechen 134 der 143 Zeilen um — gerechnet liefe der Streifen sofort davon.
Dabei fiel ein älterer Fehler im Spiegel auf: `width = src.clientWidth` bei
`content-box` machte ihn um genau die 32 px Innenabstand zu breit, er brach
später um als das Textfeld. Mit `box-sizing:border-box` stimmen die Umbrüche
nachweislich überein (170 Bildzeilen beiderseits) — das behebt nebenbei die
Zielgenauigkeit des Sprungs zu langen Zeilen (D25).
**Alt+Klick im Textfeld (Nachtrag zu D25).** Die Rückrichtung lief bisher
allein über die Cursor-Zeile — und die scrollt bewusst nur `nearest` und nur
beim Zeilenwechsel, sonst ruckelte das Diagramm beim Tippen. Als „zeig mir
das" taugt sie damit nicht. Alt+Klick im Text (Tastatur Alt+Enter) zentriert
den Knoten jetzt und gibt ihm den Fokus: derselbe Modifier in beide
Richtungen, und mit Fokus wird daraus ein vollständiger Hin- und Rückweg.
Die Legenden-Zeile nennt beide Richtungen (kein zehnter i18n-Schlüssel),
9 Sprachen nachgezogen. SPEC §9 ergänzt, D33 angelegt, Plan-Dokument und
frontend/CLAUDE.md nachgeführt.
Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
Nutzer-Idee: ein IntelliJ-IDEA-Plugin — Rendern über Mermaid als erster Schritt,
ein vollwertiger Editor als das eigentlich Reizvolle.
Zwei Dinge sind beim Aufschreiben aufgefallen und stehen deshalb im Plan:
- Der billige Weg über Mermaid trägt nur, wenn Werkbaum in Mermaid SELBST
landet. Die IDE bringt ihr eigenes Mermaid mit, eine selbstgehostete
Diagrammart lädt sie nicht — das steht als [-] unter dem Mermaid-Zweig, damit
niemand später darauf baut. Damit hängt der IntelliJ-Weg an der teureren der
beiden Mermaid-Alternativen (Pull Request statt eigener Seite).
- Ein eigener Lexer/Parser im Plugin wäre GENAU die zweite Grammatik, vor der
D14 warnt. Der Knoten trägt deshalb [!] und zerlegt sich in die beiden Auswege:
gemeinsame Fixtures oder den einen JS-Parser in der IDE laufen lassen.
Der Editor selbst ist ein `+`-Knoten: Das Anzeigen ist der Kern, der
vollwertige Editor die Zugabe. Genau die Unterscheidung, für die D29 das Zeichen
eingeführt hat — und dadurch fällt er aus dem günstigsten Pfad heraus, statt ihn
zu verteuern.
Geprüft: 139 Knoten, keine Warnungen, keine Geister-Knoten (alle M+ sind
zerlegt).
Der vorige Commit behauptete, der Websocket-Weg sei bei Hostsharing die offene
Frage. Das war ein Fehlschluss: Ich hatte den dokumentierten NODE-Weg
recherchiert (Apache + mod_passenger, das kann tatsächlich keine Websockets) und
daraus auf die Plattform geschlossen. Für einen Dienst wie Etherpad nimmt man
aber gar nicht Passenger, sondern „eigener Daemon + Reverse Proxy" — und genau
das ist dokumentiert.
Belege: Hostsharing hat eine eigene Feature-Seite „Reverse Proxy für
WebSockets", und das Wiki zeigt es an Mattermost vor — .htaccess in htdocs-ssl,
`RewriteCond %{HTTP:UPGRADE} ^WebSocket$` und `RewriteRule .*
ws://127.0.0.1:<port>%{REQUEST_URI} [proxy]`, dazu ein von Hostsharing
zugewiesener Daemon-Port und eine systemd-User-Unit für den Neustart. Matrix
Synapse steht ebenfalls im Wiki. Es hat also längst jemand zum Laufen gebracht.
Der Plan sagt das jetzt richtig: aus dem [!]-Knoten mit Ausweich-Alternativen
werden zwei gewöhnliche Aufgaben (Reverse Proxy, systemd-Unit). Übrig bleibt als
Risiko nur, was wirklich eines ist — das dauerhafte Patchen eines öffentlich
erreichbaren Dienstes.
Geprüft: 120 Knoten, keine Warnungen.
Frage: Lässt sich Etherpad in einem Managed Webspace auf einem eigenen Managed
Server betreiben? Recherchiert, mit einem Befund, der die Sache anders kippt als
erwartet.
Machbar, ja:
- Hostsharing erlaubt ausdrücklich eigene Serverdienste (Daemons) im Managed
Webspace gegen ein RAM-Kontingent, und Installationen im Userland —
Programmiersprachen, Webserver, Datenbanken.
- Node.js wird ausdrücklich unterstützt.
Der Haken sitzt beim Transport: Der dokumentierte Node-Weg läuft über Apache
mit mod_passenger, und Passenger unterstützt Websockets auf Apache NICHT (nur
Nginx und Passenger Standalone, sagt Phusion selbst). Socket.io fällt dann auf
Long Polling zurück. Root gibt es auf einem Managed Server nicht; ob die
Apache-Vhost-Konfiguration ein Upgrade zu einem eigenen Port durchreicht, ist
die offene Frage — deshalb steht der Knoten auf [!].
Entscheidend ist aber, dass unsere Anforderung davon gar nicht abhängt: Die
2 Sekunden brauchen keine Websockets, sondern die Hoheit über die
Konfiguration — Export-Rate-Limit oder ein postMessage-Plugin. Beides ist auf
einer eigenen Instanz reine Einstellungssache, unabhängig vom Transport. Ein
Etherpad, das intern nur pollt, liefert uns trotzdem alles, was wir wollten.
Geprüft: 121 Knoten, keine Warnungen.