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mhoennigandClaude Fable 5 33443016ce feat: Querverbindungen folgen der Faltung + Schalter; Falt-Knopf mit vier Voreinstellungen (D75)
- Abhängigkeits-Kanten enden am nächsten sichtbaren Vorfahren, für Quelle
  wie Ziel; zusammengefallene Kanten entfallen bzw. werden dedupliziert
  (data-sub-ids/data-sub-deps am eingeklappten Vertreter, SPEC §9)
- Umschalter für die Querverbindungen neben dem Günstigster-Pfad-Knopf,
  Voreinstellung an, persistiert; Export und Druck folgen ihm
- Der Falt-Knopf schaltet durch: M und kleiner zu → alles abseits des
  Pfads zu → alles zu → alles offen; Icon/Tooltip zeigen den nächsten
  Schritt, Handfaltung setzt die Position zurück (presetFoldSet, model.js)

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 17:19:32 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 9cb6ec1197 feat: eingeklappter Vorfahr vertritt die Cursor-Zeile im Diagramm (D38-Nachtrag 4)
Liegt der Knoten der Cursor-Zeile in einem eingeklappten Teilbaum, hebt
nodeOfLine() den nächsten sichtbaren Vorfahren hervor — Cursor-Mitlaufen,
Alt+Klick, Alt+Enter und der Mobil-Umschalter erben es über die eine
Auflösungsstelle. Ausgeblendete verworfene Elemente heben weiterhin nichts
hervor (SPEC §9). Zeilen-Map als lineTargets() headless in model.js, 5 neue
Tests.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 16:20:48 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 417006960f change: Falt-Voreinstellung wird ein Umschalter, Schwelle ab M abwärts (D44)
Statt eines Aufklapp-Menüs mit zwei Einträgen jetzt ein Umschalter neben
„verworfene einblenden" und „günstigster Pfad". Die beiden Einträge waren nie
unabhängige Befehle, sondern die zwei Stellungen einer Sache — jeder
beschreibt einen vollständigen Faltzustand, zusammen decken sie ihn ab.

Die Schwelle schließt M jetzt ein (atMostM statt belowM): Ein M-Paket ist
selbst noch die Einheit, die man als Ganzes plant, seine Zerlegung ist schon
das Innere. Offen bleiben L, XL, XXL — und Knoten ohne Größenangabe.

Der Zustand des Knopfes wird bei jedem Rendern am Baum abgelesen, nicht
gemerkt: Klappt jemand danach einen Knoten von Hand um, springt er von selbst
heraus, statt etwas zu behaupten, das nicht mehr stimmt. Deshalb auch nicht
persistiert — der Faltzustand steht im Text.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:44:03 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 9bbe7d78cc feat: Falt-Voreinstellungen im Diagramm-Kopf (D44)
Ein Menü mit zwei Einträgen: alle aufklappen, unter Größe M zuklappen.

Das Kriterium ist die Größe, nicht die Tiefe. Die Ebene ist eine Eigenschaft
der Schreibweise — ein fein zerlegter Zweig verschwände bei derselben Zahl
früher als ein grob notierter. Die T-Shirt-Größe sagt etwas über die Arbeit,
und ab M muss ohnehin zerlegt sein (SPEC §5): „unter M" ist genau die Menge,
die keine Zerlegung mehr braucht.

Ohne Größenangabe wird nicht zugeklappt. Der günstigste Pfad wertet fehlende
Größen als M (D18), aber das ist eine Kostenannahme, keine Aussage des Autors.

Beide Einträge beschreiben einen vollständigen Zustand — sonst hinge die
Wirkung vom Vorzustand ab. Rückgängig nimmt den ganzen Vorgang in einem
Schritt zurück.

Umgesetzt über denselben Weg wie das einzelne Umklappen; der Voll-Rewrite ist
dafür aus writeFoldToText() in writeAllFoldMarks() gewandert. Die
Rückfall-Kette gilt unverändert: Im Werkbaum-Plan ist der Zustand wegen einer
Fokusmarke nicht in Marken ausdrückbar, dort trägt die Sitzungs-Überlagerung.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:31:04 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 be729239ce notation: Faltmarke rückt hinter die Statusbox (D34-Nachtrag 2)
`- > [x] Backend` wird zu `- [x] > Backend`. Die alte Stellung verschob die
Statusbox um genau eine Einrückungsstufe — die Box einer gefalteten Zeile
stand damit in der Spalte der Boxen ihrer eigenen Kinder. Vor dem Label
kostet die Verschiebung nichts, weil Labels ohnehin ausgefranst sind.

Nebengewinn: Die Regel wird einfacher. Statt „zwischen Zeichen und Statusbox,
bei Wurzelknoten am Zeilenanfang" heißt sie jetzt ausnahmslos „unmittelbar
vor dem Label"; für Zeilen ohne Statusbox ändert sich nichts.

Die alte Stellung wird weiter gelesen (Pads und ?sourceUrl=-Quellen lassen
sich nicht migrieren), aber nie mehr geschrieben — setFoldMark() löst sie in
die neue auf. SPEC §1 hält zusätzlich fest, dass `<` gelesen, aber nie
erzeugt wird.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:04:16 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 321bdc9dfa feat: Umklappen im Diagramm schreibt die Faltmarke in den Text zurück
Erster Schritt der Schreibrichtung Diagramm -> Text. Damit ist der Text auch für
die Faltung die eine Quelle der Wahrheit (D14): Was man sieht, steht
geschrieben, und ein Neuladen stellt es wieder her. Kehrt die bisherige
Festlegung aus D34/D38 um („die Marken bestimmen nur den Anfangszustand").

Verfahren: minimal patchen, dann nachrechnen. Die Ableitung Text -> Zustand ist
nicht umkehrbar — mehrere Markensätze ergeben denselben Zustand, und `<` faltet
Knoten, die gar keine Marke tragen. Statt zu invertieren wird der Kandidat
befragt: `>` an die eine Zeile, initialCollapsed() darauf, mit dem Soll
vergleichen. Passt es, bleibt alles andere unangetastet — so überleben von Hand
gesetzte `<`. Passt es nicht, werden alle Marken neu gesetzt (das `<` löst sich
dabei auf). Passt auch das nicht (ein `!!!` holt seinen Knoten immer wieder
hervor), wird gar nicht geschrieben: Ein Text, der etwas anderes sagt als das
Bild, wäre schlimmer als eine fehlende Marke. initialCollapsed() bleibt die
einzige Stelle, die die Marken versteht.

Undo-fähig über execCommand('insertText') — gemessen: value= UND setRangeText
machen Strg+Z wirkungslos, wer tippt und dann faltet käme an sein Getipptes
nicht mehr heran. Falten ist damit ein eigener Undo-Schritt (geprüft: einmal
Strg+Z nimmt die Faltung, ein zweites das Getippte).

Zwei gemessene Fallen: Ein Textfeld mit display:none-Vorfahr nimmt kein
execCommand an (liefert false, obwohl activeElement es meldet) — auf Mobil ist
der Editor beim Falten genau das, deshalb schaltet ihn `writing-fold` für die
Dauer des synchronen Schreibens aus dem Bild heraus sichtbar. Und der nötige
Fokus zöge dort die Tastatur hoch, dagegen inputmode="none" wie beim Sprung
(D25); danach geht der Fokus an den Knoten zurück.

Bei schreibgeschütztem Text (Pad, D31) wird nicht geschrieben — dort trägt
weiter die Sitzungs-Überlagerung. Schreibmarke und Scrollstand bleiben erhalten.

Im Browser geprüft: `<` bleibt stehen, wenn es noch stimmt, und löst sich auf,
wenn nicht; Falten bei verborgenem Editor auf Mobil; Pad-Fall sitzungsweise;
Hin- und Herklappen führt zeichengenau zum Ausgangstext zurück.

7 neue Tests für setFoldMark (215 gesamt). SPEC §1/§9, D38 (Nachtrag 2) und
frontend/CLAUDE.md nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 09:25:32 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 38104a4c5d fix: eingeklappter Knoten vertritt seinen Teilbaum auf dem günstigsten Pfad
D38 hielt fest, ein eingeklappter Zweig dürfe Pfadknoten verbergen, „die
Inversion an den sichtbaren Knoten bleibt richtig". Zu kurz gedacht: Die LINIE
blieb eben nicht richtig. Sie fädelt durch die cheap-leaf-Knoten im DOM; ein
eingeklappter Pfadknoten ist zwar `cheap`, aber kein Blatt (seine Pfad-Kinder
existieren im Modell) — also bekam er keine Station, und die Linie umging den
ganzen Zweig.

Im Beispiel nachgemessen: „Concept" war `node cheap folded`, verbarg zwei
Pfadknoten, trug keinen Punkt; die Linie begann erst bei „PWA". Das Bild
behauptete damit, in diesem Zweig sei nichts zu tun — eine Aussage über den
Plan, nicht über die Ansicht. Genau die Grenze, die D38 sonst zieht.

Regel: Eingeklappt überspringt cheapCls() die Blatt-Prüfung und fragt den
Teilbaum (hidesCheap). Liegt darin etwas auf dem Pfad, ist der Knoten dessen
tiefste noch sichtbare Station. Beim Aufklappen geben die Kinder sie zurück —
gemessen 6 -> 7 -> 6 Stationen beim Hin- und Herklappen.

Auch ohne eigene Pfad-Mitgliedschaft: Ein per :#… gezogenes Ziel kann unter
einem +-Knoten liegen, der selbst nicht gebraucht wird (D42). Eingeklappt ist
dieser der einzige sichtbare Griff auf nötige Arbeit — er wird Station und
zählt als cheap, tritt also nicht zurück. Ihn auszublassen wäre die Lüge.

4 neue Tests (208 gesamt). SPEC §9, D38 (Nachtrag) und frontend/CLAUDE.md
nachgezogen; die alte „hinnehmbar"-Stelle in D38 ist als falsch markiert statt
gelöscht.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 08:37:44 +02:00
mhoennigandClaude Fable 5 cbe798d746 feat: Faltmarken (>/<) — Teilbäume ein-/ausklappbar (SPEC §1/§9, D38)
Parser liest die Marke zwischen Zeichen und Statusbox (Leerraum-Regel,
`- >Achtung` bleibt Label); den Anfangszustand rechnet initialCollapsed()
in model.js: `>` klappt ein, `<` (und die Fokusmarke !!!) holt seinen
Teilbaum hervor, indem die Faltung die Pfad-Ebenen hinunterwandert —
Geschwister stehen als einzelne eingeklappte Knoten da, jede Kante bleibt
eine echte. Im Diagramm: Falt-Zeichen ▾/„▸ n" vor dem Label (n = alle
verborgenen Knoten), Klick oder ←/→ am fokussierten Knoten klappt um;
Eingriffe je Label-Pfad, nur für die Sitzung, Dokumentwechsel setzt
zurück. Eingeklappte Kinder werden nicht gerendert (Export, Messungen,
Pfadlinie automatisch konsistent), ihre Warnungen aber weiter gemeldet.
Export/Druck: „▸ n" bleibt, das ▾ offener Knoten fällt weg. Legende +
a11y in allen 9 Sprachen; SPEC-§11-Abschnitt in §1/§9 überführt;
15 neue Tests (tests/fold.test.js), Snapshots aktualisiert.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 16:47:34 +02:00