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mhoennigandClaude Opus 5 dea904814b fix(backend): Neustart gegen die eigene Datenbank, /info als Lebendprobe
Der Dienst lief einmal und stuerzte danach in einer Schleife: MODE=PostgreSQL
laesst H2 unquotierte Bezeichner klein anlegen, Liquibase sucht seine
Verwaltungstabellen gross, findet nichts, legt sie an — "Table
databasechangelog already exists". Der erste Start ging, jeder weitere nicht.
Gemessen mit dem echten Jar: ohne den Modus laufen beide. Liquibase auf
Kleinschreibung zu konfigurieren half nicht, es korrigiert den Namen selbst
zurueck — deshalb weicht der Modus ganz.

Die Testsuite konnte das nicht finden (jeder Test bekommt eine frische
In-Memory-DB), und der Regressionstest dafuer hat zweimal gelogen: erst reichte
er die URL als Default-Property herein, die die application.yaml ueberstimmt;
dann als Argument, aber damit pruefte er eine URL, die er sich selbst
ausgedacht hatte. Jetzt hat die URL einen Regler (werkbaum.data-dir), der Test
ueberschreibt nur den, und die Gegenprobe faellt.

Dieselbe Sorte Fehler eine Ebene hoeher: Die Testkonfiguration hiess
application.yaml und verdeckte damit die Hauptkonfiguration vollstaendig. Sie
ist jetzt eine Profil-Ueberlagerung.

Dazu GET /api/v1/info mit Name, Version und Bauzeitpunkt. Die Lebendprobe
erwartete bisher eine 404 von einem Dokument, das es nicht gibt — ein
erwarteter Fehler ist eine schlechte Zusicherung, dieselbe 404 liefert auch ein
falsch konfigurierter Proxy.

138 Backend-Tests. Gegenprobe: MODE=PostgreSQL zurueck -> genau der
Neustart-Test faellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:02:51 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 bc8850a518 feat(backend): Master-Passwort fuer die Dokumentenliste (Schritt 5)
GET /documents listet alle Dokumente und machte damit jede UUID auffindbar —
das Zugriffsmodell "unerratbarer Link" waere hinfaellig. Der Endpunkt
verlangt jetzt HTTP Basic; alles andere bleibt bewusst offen.

Ohne konfigurierten Hash ist die Liste ausdruecklich gesperrt (denyAll),
nicht offen: Ein vergessener Umgebungswert gaebe sonst jede UUID preis, und
niemandem fiele es auf, weil alles funktioniert. Bewusst als Regel und nicht
bloss als zufaelliges Passwort, das niemand kennt — der Unterschied ist
pruefbar: Mit dem Zufallspasswort blieb die Gegenprobe stumm, mit denyAll
faellt genau die danach benannte Zusicherung.

Die Sperre nach Fehlversuchen ist global statt je Adresse: Es gibt genau ein
Passwort, und hinter dem Reverse Proxy der Zielumgebung saehe der Server
ohnehin fuer alle dieselbe Adresse. Preis benannt (D76-Nachtrag 6).

135 Tests. Gegenproben: Schutz entfernt, Sperre entfernt, Voreinstellung
geoeffnet -> es faellt jeweils genau die danach benannte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:30:10 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 b6509ae537 test(backend): Kotest-Assertions statt JUnit, CLAUDE.md berichtigt
backend/CLAUDE.md sah Kotest-Assertions vor, der Code benutzte aber die
JUnit-Assertions. Umgestellt bei 25 Aufrufen in zwei Dateien - jetzt billig,
und Test-Abhaengigkeiten sind unkritisch, weil sie in keinem Artefakt landen.
Wo Kotest spezifischer ist, ersetzt es die handgeschriebenen Meldungen:
shouldContain statt assertTrue(contains, "..."), withClue nur noch dort, wo
der Kontext wirklich hilft.

Gegenprobe per Mutation: eine falsche Erwartung im Service-Test und eine im
BDD-Schritt lassen genau die danach benannten Tests fallen.

CLAUDE.md berichtigt: Das Backend ist nicht mehr "noch nicht bootstrapped",
die Konfiguration heisst application.yaml, die Schichten entsprechen dem
tatsaechlichen Aufbau, und die drei Spring-Boot-4-Fallen von heute sind
festgehalten, damit sie niemanden erneut treffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:29:24 +02:00
mhoennigandClaude Opus 5 f3afc8dfa8 refactor(backend): Paketwurzel de.werkbaum, Tests auf RestTestClient
Das Backend-Geruest kam unter der Platzhalter-Wurzel com.example.editor
herein und widersprach backend/CLAUDE.md. Umgezogen nach de.werkbaum: 17
Kotlin-Dateien, Gradle-group, apiPackage/modelPackage der OpenAPI-Generierung,
die jacoco-Ausschluesse und das Cucumber-glue-Paket. Jetzt war es billig, mit
jeder Woche Entwicklung waere es teurer geworden.

Die BDD-Tests nutzen jetzt RestTestClient statt TestRestTemplate, das in
Spring Boot 4 als Auslaufmodell gilt. Weil Cucumber Senden und Pruefen
trennt, wird die fluent API nicht fuer Zusicherungen genutzt, sondern ueber
returnResult das Ergebnis festgehalten.

Nachgemessen: 22 Tests gruen, check inklusive Coverage-Verifikation besteht,
91,7 % Zeilenabdeckung, generierter Code weiterhin ausgeschlossen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 15:21:34 +02:00
mhoennig 0446e3d81e initial backend: Dokumente, Historie, API und Persistenz (D76)
- Liquibase-Schema (`document`, `document_history`) + Rollback-scripts
- Spring Boot with JPA-repositories, entities and services
- REST-API (`/documents`, `/documents/{id}`, `/documents/{id}/history`)
- OpenAPI-specifikation for CRUD-Operationen and history
- config files (`application.yaml`, `Liquibase`, H2 im PostgreSQL-Modus)
- preps for future live-editing/delta-updates
- Exceptions for conflikt- and not-found cases (409/404)
- keeping document hostory even after `delete` for RESTORE functionality
2026-08-26 12:56:27 +02:00