feat(diagram): #-Umschalter blendet die Knoten-IDs vor dem Titel ein
Die ID ist die Adresse eines Knotens — Ziel der Abhängigkeiten, Schlüssel der Beschreibungsblöcke —, stand im Diagramm aber nur im Tooltip (D36). Jetzt umschaltbar und geschrieben wie im Text: `#some.id: Titel`. - Als RENDERER-Option, nicht per CSS versteckt: `diagramToSvg()` zieht den Knotentext aus `textContent`, ein `display:none` hätte die IDs trotzdem in jeden Export geschrieben. Nachgemessen im SVG: `>#not.line: Line format<` mit Umschalter, `>Line format<` ohne. - Zurückgenommen dargestellt (Mono wie im Textfeld, --muted), `aria-hidden` — der Screenreader bekommt die ID über a11yId (D36). Zustand persistiert. Das zehnte Bedienelement hat die Kopfzeile gekippt, zweimal dieselbe Rechnung wie D17-Nachtrag 5: - Schreibtisch: 738 nötig, 728 da -> 82 statt 49 px. Nicht die Knöpfe (566 px für elf Elemente), sondern zehn Lücken à 14 px = 140 px. `gap:10` gibt 40 px zurück; danach 698 von 728 und wieder 49 px mit UND ohne Knopf. - Telefon (375 px): alle Ziele schon auf 29 px, Lücken auf 6 — ein zehntes passt arithmetisch nicht (386 gegen 359). D50s Umbruch-Schwelle wandert von 360 auf 440 px. Greift nur mit dem „Was ist neu?"-Knopf: mit allen zehn 78 px/zwei Reihen, ohne ihn 49 px/eine Reihe. SPEC §9 + D56; Plan: #ed.showids [x] (160 Knoten, 0 Warnungen). 293 Tests grün (288+5); i18n `idsTooltip` in 9 Sprachen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -3922,3 +3922,55 @@ erste `#`-Token, zeichengenaue Erhaltung von Einrückung, Zeichen, Statusbox
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und Faltmarke, und dass das Ergebnis denselben Baum ergibt wie die von Hand
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ausgeschriebene Fassung). Das Zusammenspiel mit dem Textfeld bleibt
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Browser-Sache — die Lehre aus D54-Nachtrag 3.
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## D56 — `#`-Umschalter: die Knoten-ID vor dem Titel, geschrieben wie im Text
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Die ID ist die **Adresse** eines Knotens — Ziel der Abhängigkeiten (§1), Schlüssel
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der Beschreibungsblöcke, und seit D55 auch das, was man beim Tippen abkürzt. Im
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Diagramm stand sie bisher nur im Tooltip (D36: „eine eigene Darstellung hat sie
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(noch) nicht"). Wer Text und Bild nebeneinander liest, musste jeden Knoten
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antippen, um zu wissen, welcher er ist.
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Ein Umschalter im Diagramm-Kopf blendet sie ein, **geschrieben wie im Text**:
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`#some.id: Titel`, mit Doppelpunkt und Leerzeichen. Dieselbe Schreibweise auf
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beiden Seiten ist der ganze Zweck — eine eigene Darstellung (Badge in der Ecke,
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Klammern, Kapitälchen) wäre eine zweite Konvention für dieselbe Sache.
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**Als Renderer-Option, nicht per CSS versteckt.** Der naheliegende Weg wäre eine
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Klasse an `#out` und `display:none` gewesen. Dann aber stünde die ID trotzdem im
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`textContent` — und genau daraus zieht `diagramToSvg()` den Knotentext. Der
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Export hätte die IDs also **immer** enthalten, egal was auf dem Schirm steht.
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Als Option in `renderTreeHtml(roots, {…, showIds})` folgt er von selbst;
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nachgemessen im ausgegebenen SVG: `>#not.line: Line format</text>` mit
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Umschalter, `>Line format</text>` ohne. Das entspricht der Hausregel, UI-State
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als **Parameter** zu übergeben (frontend/CLAUDE.md), und der Linie von D38/D44:
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Export und Druck zeigen, was sichtbar ist.
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**Zurückgenommen dargestellt:** Mono-Schrift wie im Textfeld, 0,86 em, in
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`--muted` (am dunklen Wurzelknoten in Weiß mit 75 %). Die ID ist die Adresse,
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nicht der Name — der Titel soll die Zeile weiter anführen. `aria-hidden`, weil
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der Screenreader sie über `a11yId` ohnehin bekommt (D36) und sie sonst doppelt
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vorläse. Der Zustand gehört zur Ansicht und wird wie Modus, Zoom und Aufteilung
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global gemerkt (D22).
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**Der Knopf trägt das Zeichen selbst.** Ein gezeichnetes Icon sagte hier
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weniger als `#` — dasselbe Argument wie beim Fenster-Wähler in D31, nur
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umgekehrt: Wo es ein etabliertes Schriftzeichen gibt, ist es das beste Symbol.
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**Das zehnte Bedienelement hat die Kopfzeile gekippt — zweimal dieselbe
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Rechnung wie D17-Nachtrag 5.** Nachgemessen statt geschätzt:
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- **Schreibtisch:** 738 px nötig, 728 verfügbar — 10 px zu wenig, die Zeile ging
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auf 82 statt 49 px. Nicht die Knöpfe waren das Problem (566 px für elf
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Elemente), sondern der Weißraum: zehn Lücken à 14 px sind 140 px. `gap:10`
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statt `14` gibt 40 px zurück, also fast genau die Breite des neuen Knopfes;
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danach 698 von 728 und wieder 49 px — mit **und** ohne den Knopf.
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- **Telefon (375 px):** Dort sind alle Ziele schon auf dem 29-px-Fingerminimum
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und die Lücken auf 6 px; ein zehntes passt arithmetisch nicht (386 gegen
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359 px). Die Umbruch-Schwelle aus D50 wandert deshalb von 360 auf 440 px —
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dieselbe Rechnung, ein Element mehr. Sie greift auch nur dann wirklich: Der
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„Was ist neu?"-Knopf (44 px) erscheint nur bei Neuigkeiten, ohne ihn bleiben
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336 px und damit eine Reihe. Gemessen: mit allen zehn 78 px und zwei Reihen,
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alles innerhalb; ohne den Neuigkeiten-Knopf 49 px und eine Reihe.
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Ein `overflow` an der Kopfzeile bleibt weiterhin ausgeschlossen — es klippt die
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beiden Aufklapp-Menüs (D50).
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@@ -703,6 +703,17 @@ verknüpft (siehe D25):
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- Die Hervorhebung ist eine reine Editierhilfe: nicht im Grafikexport, nicht im
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Druck.
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### Knoten-IDs im Diagramm einblenden (`#`)
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Ein Umschalter im Diagramm-Kopf stellt die Knoten-ID **vor den Titel**, in
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derselben Schreibweise wie im Text (§1/D36): `#some.id: Titel`. Dargestellt in
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der Mono-Schrift des Textfelds und zurückgenommen gefärbt — die ID ist die
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Adresse, der Titel führt die Zeile weiter an. Der Zustand wird gemerkt.
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**Grafikexport und Druck folgen dem Umschalter** (wie beim „verworfene
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einblenden"-Filter und der Faltung): Ist er an, stehen die IDs auch im
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ausgegebenen Bild. Für Screenreader ändert sich nichts — sie bekommen die ID
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ohnehin über das `aria-label`. Siehe D56.
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### Kurzschreibweise der Knoten-ID beim Tippen (`#.name`)
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Eine **Eingabehilfe**, keine Notation: Wer `#.kc` unter einem Knoten mit der ID
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`#prod-stage` schreibt, findet beim **Verlassen der Zeile** `#prod-stage.kc` im
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@@ -68,6 +68,7 @@
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- [^] #ed.jump: Jump between diagram and text (S)
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- [^] #ed.lineno: Line numbers in the text editor (XS) %% the warnings name them
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- [x] #ed.shortid: Type #.kc under #prod-stage, get #prod-stage.kc (XS) %% an input aid, not notation
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- [x] #ed.showids: A # button shows the ids before the titles (XS) %% written as in the text, with a colon
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- [^] #ed.lineno.tip: The warning is the tooltip of its number (XS) %% no hunting in the list
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- [^] #ed.fold: Collapsible subtrees (M)
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- [^] #ed.fold.marks: Initial state from the text: > collapses, < re-opens (S)
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@@ -498,6 +499,11 @@
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typing, not while parsing: the file keeps the full id, so it stays greppable
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and survives re-ordering, which is what the :#... references rely on.
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#ed.showids
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The id is the address of a node, but the diagram only carried it in the
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tooltip. The switch writes it before the title the same way the text does,
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so both can be read side by side; the graphic export follows the switch.
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#ed.fold
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A large plan is unreadable unless parts of it can be put away. Folding is
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view only — warnings from folded subtrees are still reported, because they
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