feat: von Station zu Station des günstigsten Pfads (D47)
Mit dem status-bewussten Pfad (D46) zeigt das Diagramm die offene Front — im mitgelieferten Plan 24 Stationen, verteilt über einen Baum von über 20 000 px Breite. Sie zu sehen war damit gelöst, sie abzugehen nicht. Der neue Knopf im Diagramm-Kopf holt sie der Reihe nach in die Mitte: erster Druck die erste (was als Nächstes dran ist), jeder weitere die nächste, nach der letzten wieder die erste. Der Sprung fasst nur das Diagramm an — zentrieren, hervorheben, Tastaturfokus, also buchstäblich die Behandlung des ausdrücklichen Alt+Klicks (D25) samt Puls und hervorgehobenen Abhängigkeits-Kanten. In den Text führt von dort Alt+Enter, dieselbe Geste wie überall. Ohne eigenen Zustand: Fortgesetzt wird am gerade hervorgehobenen Knoten. Ein gemerkter Index wäre schlechter — der Baum wird bei jedem Tastendruck neu gebaut, die Stationsliste ändert sich unter ihm. Verborgen, solange es keine Station gibt (Pfad aus, oder alles erledigt); der Tooltip nennt die Anzahl. i18n `leanNextTooltip` in neun Sprachen. Die Mobil-Kopfzeile trug den neunten Knopf nicht mehr — D17-Nachtrag 5 hatte sie gerade erst auf acht zurechtgemessen. Nachgemessen: bei 375 px reicht es nach Lücke 8->6 px und Innenabstand 10->8 px weiterhin (345 px Inhalt, 359 px Platz, 14 px Luft); bei 320 px passen neun Fingerziele arithmetisch nicht, und unter 29 px zu gehen hat D17-Nachtrag 5 abgelehnt. Die Zeile schiebt dort deshalb (`overflow-x:auto`, Balken ausgeblendet) — 41 px Schiebeweg, Kopfhöhe unverändert 49 px, alle neun Elemente in voller Größe erreichbar. Dabei ein älterer, stiller Fehler gefunden: Bei Platzmangel schrumpfte der Modus-Wähler — das einzige Element ohne feste Größe — auf einen 2-px-Strich zusammen, während sein Icon 38 px breit darüber hinausragte; er sah aus wie ein Trennstrich und war unbenutzbar. `flex:0 0 auto` an allen Kindern der Zeile stellt das ab. 236 Tests grün. SPEC §9 und D47 halten es fest; der Plan bekommt den Knoten als `[x]` (noch nicht deployt), frontend/CLAUDE.md die Kopfzeilen-Stolperfalle. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Fable 5
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c4a6ff57d4
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ecc1b632f6
+16
-2
@@ -1108,8 +1108,22 @@
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Ein-Bereich-Modus überhaupt gibt. Die Knöpfe passen längst — es waren die
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Abstände: 14 px Lücke mal sieben plus 2×16 px Innenabstand sind mehr als
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ein Drittel von 375 px. Deshalb hier enger und `nowrap` als Riegel; die
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Knöpfe selbst bleiben unangetastet (Fingergröße). */
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body.mobile .panel-head{gap:8px;flex-wrap:nowrap;padding-inline:10px}
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Knöpfe selbst bleiben unangetastet (Fingergröße).
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Mit dem neunten Bedienelement (Stationssprung, D47) noch einmal enger:
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6 px Lücke und 8 px Innenabstand. Dazu `flex:0 0 auto` — ohne das schrumpft
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ausgerechnet der Modus-Wähler (das einzige Element ohne feste Größe) bei
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Platzmangel auf einen 2-px-Strich zusammen, während sein Icon darüber
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hinausragt. Ein zerdrücktes Bedienelement ist der schlechtere Fehler als
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ein sichtbarer Überlauf (D17-Nachtrag 5). */
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body.mobile .panel-head{gap:6px;flex-wrap:nowrap;padding-inline:8px}
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body.mobile .panel-head>*{flex:0 0 auto}
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/* Unterhalb von rund 360 px ist es reine Arithmetik: neun Bedienelemente à
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29 px plus Lücken brauchen mehr, als dort überhaupt da ist (bei 320 px
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fehlen 41 px). Kleiner als 29 px darf ein Fingerziel nicht werden
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(D17-Nachtrag 5), also schiebt die Zeile. Bei 375 px bleiben 14 px Luft —
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dort ändert die Regel nichts, weil nichts überläuft. */
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body.mobile .panel-head{overflow-x:auto;scrollbar-width:none}
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body.mobile .panel-head::-webkit-scrollbar{display:none}
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/* Inhalte rund 25 % kleiner, damit mehr Plan auf die Fläche passt
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(D17-Nachtrag 2). Das Diagramm macht das über den CSS-`zoom` (Faktor auf
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den Nutzer-Zoom, siehe MOBILE_ZOOM in app.js); der Text über die
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